Montag, 26. Februar 2018
Immer (noch) mehr organisierte „Spielchen“ und Mobbing?
Eintrag für Freitag – Sonntag, 23. - 25.2.18: Als mir die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik am Freitag einen so starken Druck auf die Blase „eingaben“, nachdem ich in den „Bücherhallen“ angekommen war, um den letzten Tagebucheintrag zu posten, musste ich erst in die Dritte Etage der „Bücherhallen“ gehen (weil die Toiletten der anderen Etagen entweder zur Baustelle geworden oder (ab)geschlossen waren. Doch als dann – vor dieser letzten, geöffneten Toilette – schon andere warteten, nervte „man“ mich auch jetzt noch so sehr dadurch nervte und schikanierte, mir immer wieder einen besonders starken Druck auf die Blase „einzugeben“, benutzte ich daraufhin die Damentoilette … und hörte nun von den „Stimmen“, dass sie gehofft hätten, mich länger piesacken zu können! … Es war erst kurz nach 10°° (morgens). Doch als man mich ab jetzt den ganzen Tag lang (zumindest weitgehend) in Ruhe ließ, bevor man mich am späten (Freitag)Nachmittag im Vergaberaum der Ambulanz dazu brachte (also „ferngesteuert“ dazu anschob), ein Gespräch mit einem Mitarbeiter und Patienten zu beginnen, in dem man mich veralbert und mit mir „gespielt“ hätte, UM mich schließlich, am Samstag, schon vor dem Aufstehen – ab 5°° – von den Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ mit dieser Szenen und dadurch aus dem Bett provozieren zu lassen, dass ich immer wieder so perfekt zu „steuern“ und zu „machen“, also zu schikanieren und zu veralbern sei, schwieg ich, weil ich weiter schlafen wollte! ... ABER als „man“ mir dann so lange „Gedanken“ daran „durch den Kopf schickte“, dass ich die organisierten „Spielchen“ vom Freitag und den Versuch, mich damit aus dem Bett zu provozieren, hier NICHT erwähnen sollte, um nicht weiter und noch stärker schikaniert und verarscht zu werden …

…, brachte „man“ mich dadurch gegen sich hoch, dass ich meinen Peinigerinnen nun doch völlig genervt vorwarf, mich für solche „Spielchen“ und Mobbing - Aktivitäten mit immer mehr (Lebens)Zeit unter ihrer Tat bezahlen zu lassen und ankündigte, DAS NIE schweigend hinzunehmen, und dann schon um 5:20 aufstand, obwohl ich mir vorgenommen hatte, mich nicht vor 6°° aus dem Bett werfen zu lassen! … Doch da es meinen PeinigerInnen darum ging, mir noch einmal zu zeigen, dass SIE meine Tage / mein Leben „gestalten“, war ich nicht überrascht, als mich ein Mitbewohner der Unterkunft im Laufe des Samstags erst damit veralberten, dass ich HIER immer wieder davon spräche, NICHT DER zu sein, als den man mich rund um die Welt „verkauft“ oder denunziert hätte, bevor mich mein (angeblich) neuer Zimmernachbar (den ich bislang nur auf dem Flur (!) erlebt und wahrgenommen habe) auf die „Selbstgespräche“ – also die oft lauten „Debatten“ mit den „Stimmen“ – ansprach und fragte, ob ich ein Mehrbettzimmer bewohne …, stolperte ich dann auch noch über schon so (demonstrativ) verdreckte Waschbecken in der Unterkunft, dass ich angesichts dieser Szenen und „Spielchen“ dabei sofort daran dachte, dass die „Macher“ meiner Tage und Nächte ihre Mobbing – Aktionen und die schikanierenden „Spielchen“ oder „Ärgernisse“ wieder einmal von der Ambulanz in die Unterkunft verlegt oder „geschoben“ hätten! … Also frage ich die „Stimmen“ daraufhin (völlig genervt), wie lange „man“ sich noch in immer mehr „Spielchen“ und Szenen retten wolle, UM „aktiv“ zu bleiben und ein ENDE der (unglaublichen) Tat an mir zu vermeiden und appellierte dann so intensiv an die „Stimmen“, mit denen ich es am späten Samstagnachmittag zu tun hatte, endlich zu beenden und öffentlich zu klären, was sie so lange mit mir getan und getrieben hätten und immer noch täten, dass sie mir daraufhin zustimmten (und dabei sehr glaubhaft wirkten)!

Aber da „man“ mich am Samstag nicht nur mittags und abends (zwischen 20:30 und 23:15), sondern auch nachmittags noch 2 Stunden lang so müde werden und so oft (und nur jetzt, nachmittags, lediglich kurz) „wegtreten“ ließ, dass „man“ mir dadurch (schon wieder) 6 Stunden des Tages stahl, befürchtete ich schon am Samstagabend, auch dieses Mal nur veralbert worden zu sein, als sich die „Stimmen“ noch Stunden zuvor so „einsichtig“ gezeigt hatten! … Und als „man“ mich dann auch in der Nacht zum Sonntag so häufig (mehr als 1x pro Stunde) einen der künstlichen Träume durchleben ließ, dann jeweils weckte und gegen Morgen mit dem völlig ausgetrockneten Mund aus den „Träumen“ holte, beschäftigte man mich meinen Kopf auch im Schlaf noch so stark und nervte mich gegen Morgen so sehr durch den verschleimten Hals (für den man in den Stunden zuvor gesorgt hatte), dass ich umso wütender wurde, als „man“ mich dann – am Sonntagmorgen – schon durch DEN starken Druck auf die Blase aufs Klo trieb, als ich mich noch anzog! . Doch als man mich dann (am Sonntag) fast durchgehend in Ruhe ließ und „nur“ dadurch nervte, mir z.B. immer wieder einmal die fies „zwiebelnden“ Schmerzen im großen Zeh und einen so tiefen „Einschnitt“ in der Haut einer Fingerkuppe verpasste, dass dieser „Cut“ schon für Blutflecken gesorgt hatte, bevor mir mir auffiel, dass einer meiner Finger vor sich hin blutete. Dennoch war ich überrascht, am Sonntagabend NICHT benommen - oder todmüde und laufend völlig „weg“ gesteuert zu werden und wollte den „Stimmen“ gern glauben, die davon sprachen, dass die (nur noch aus Stör – Aktionen, Mobbing und schikanierenden Spielchen) bestehende Tat an mir beendet werden sollte! ABER als „man“ mich in der Nacht zum heutigen Montag doch wieder so störte und nervte, wie in der (oben beschriebenen) Nacht zuvor, war klar, dass die Tat an mir weiter vor sich hin „eiern“ und mir noch mehr Zeit stehlen und mich immer wieder besonders stark nerven, stören und gegen DIE hoch bringen wird, die dafür verantwortlich und daran beteiligt sind.

... link (0 Kommentare)   ... comment