Montag, 1. April 2019
Nachdem ich angekündigt hatte, mir das WLAN der „Bücherhallen“ nicht „nehmen“ zu lassen …
Nachtrag zum Eintrag für Freitag – Sonntag, 29. - 31.3.19: ,,,, ohne HIER immer wieder dagegen zu protestieren, dass „man“ es mir nun ausgerechnet in den „Bücherhallen Hamburg“ VÖLLIG unmöglich macht, im Internet über die Tat an mir zu schreiben (nachdem mich schon seit Jahren durch „persönliche Einstellungen“ daran hindert, die fest in den „Bücherhallen“ installierten PCs dazu zu nutzen, meine Tagebucheinträge posten zu können, weil es mir durch diese „persönlichen Einstellungen“ unmöglich gemacht wurde und wird, auf diesen „Bücherhallen - PCs“ DIE Website vollständig hochladen zu können, über die ich die Einträge bei myblog posten kann ..., drohte „man“ mir heute (Montag)Vormittag auch noch damit, mich demnächst überhaupt nicht mehr ins Internet und / oder auf die Websites von myblog und blogger.de kommen zu lassen, würde ich doch andernfalls nur weiter gegen meine Behandlung protestieren! … Mir wurde ganz ausdrücklich angekündigt, mich (überhaupt) nicht mehr öffentlich über die Tat an mir schreiben zu lassen, also kann ich dann nur noch hoffen, dass es allgemein wahrgenommen und dann auch auffallen wird, dass ich nicht freiwillig schweige, solange ich Gegenstand / Opfer einer Tat bin, die außergewöhnliche Ziele verfolgt und deren „Macher“ über Mittel verfügen, die es bislang nicht gab und die im Laufe der Jahre zusammen mit der kritiklosen Unterstützung, die diese Tat immer noch erfährt, zu einer Behandlung des Opfers geführt hat, die das „Experiment“ an ihm zu einer Geiselnahme (einer immer „gewöhnlicheren“ Straftat) werden ließ!

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Ihr täuscht Euch, wenn Ihr davon ausgeht“ …
Eintrag für Freitag – Sonntag, 29. - 31.3.19: …, „dass die Tat, die sich schon so viele Jahren lang darauf beschränkt, mich durch andauernde Stör- und immer wiederkehrende Strafmaßnahmen dazu zu bringen, mich Euren Vorstellungen und Wünschen anzupassen, KEINE Fragen und Kritik nach sich zieht, die Euch nicht gefallen werden“, erkläre ich den „Stimmen“, als sie mich auch in den letzten 3 Tagen wieder darauf ansprechen (und damit UNTER DRUCK setzen wollen), dass SIE mich NATÜRLICH weiter leiden lassen würden (!), WEIL DAS allgemein gewollt und akzeptiert sei! … Also erinnere ich diese „Stimmen“ daran, dass ich von Anfang an NICHT so auf die Tat / Aktivitäten reagiert hätte, wie „man“ es von mir erwartet und sich erhofft hätte und hielt ihnen dann vor, dass auch ihnen und ihren Unterstützern klar sei, dass „man“ mich NICHT mehr zu der Person oder „Figur“ machen könne, zu der „man“ mich durch das „Experiment“ an mir „werden lassen“ wollte, bevor ich ihnen vorwarf, dass schließlich auch andere (und nicht nur ich) ein Problem damit bekommen könnten, was aus dem „Experiment“ geworden sei, als „man“ sich stur immer weiter mit Gewalt – also durch immer mehr Stör- und Strafmaßnahmen – daran versucht hätte, mich dazu zu bringen, meine „Situation“ (schweigend) hinzunehmen und NICHT mehr gegen die andauernden Leiden zu protestieren, die SIE und ihre Helfershelfer jetzt schon viel zu lange zu meinem Alltag / Leben gemacht hätten! Ich prophezeite den „Stimmen“, schließlich doch noch (schwer) unter Druck geraten zu können, falls sie sich auch weiterhin NICHT dazu entschließen sollten, nun doch noch von sich aus so realistisch und verantwortlich auf die tatsächlichen Ergebnisse ihrer einzigartigen Tat zu reagieren, wie es nötig wäre, um nicht selbst in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu geraten wieder und dann Fragen beantworten und auf Vorwürfe reagieren zu müssen, denen SIE sich nicht stellen wollten.

Also entschloss ich mich dazu, „die Bücherhallen“ hier noch einmal dazu aufzufordern, mich meine Tagebucheinträge ab jetzt wieder so über ihr WLAN posten zu lassen, wie „man“ es getan hätte, nachdem man mich schon vor Jahren (durch endlose Stör – Aktionen) aus DEM Internetcafé geekelt hatte, in das ich wieder gehen müsse, seitdem „man“ mich in den letzten 3 Wochen in den „Bücherhallen daran gehindert hätte, das dortige WLAN zu nutzen! …. Und als „man“ mich in den letzten 3 Tagen auch noch dadurch nervte, mich immer wieder darauf zu bringen oder regelrecht (von Innen, also ferngesteuert) dazu „anzuschieben“, zu viele Zigaretten zu rauchen und zu viel Süßes zu essen, nervte „man“ mich auch noch dadurch, mir im Laufe der Tage so häufig einen starken Druck auf die Blase „einzugeben“, dass man mich dadurch viel zu oft aufs Klo gehen ließ. Und als ich auch jetzt noch regelmäßig Haare in Händen oder Kamm fand, nachdem ich nur leicht durch meine Haare gegangen war, entschloss ich mich dazu, DAS hier zu erwähnen, soll doch schließlich klar werden, ob und wie lange „man“ tatsächlich weiter an der Glatze für mich „gearbeitet“ hat (war und ist sie doch eine DER Strafmaßnahmen, durch die „man“ mich „klein kriegen“ wollte und will)! … Und als „man“ mich in den letzten 3 Tagen nur (frühen) Morgen NICHT störte, bevor „man“ mich dann schon vormittags und mit mittags so lange müde sein und so häufig weg – dösen ließ, dass ich mich mittags hinlegte, war es schon unverschämt, als „man“ mich nachmittags dennoch müde sein und zumindest hin und wieder eindösen ließ! Also wurde ich wütend (blieb aber ruhig, weil ich zu antriebslos – müde war), als man meinen Tag am Freitag um 21°°, am Samstag um 20°° und am Sonntag schon um 18°° dadurch beendete, mich so todmüde sein und NUN so laufend „wegtreten“ zu lassen …

…. und reagierte entsprechend gereizt, als man mich in der Nacht zum Samstag ab 3°° durch ein (jetzt nur leichtes) „Klopfen“ im Oberkörper und einen „eingegebenen“ Druck auf die Blase lange wach hielt …, dann aber doch weiter schlafen ließ. … Doch als mich das Pack meiner Peinigerinnen in der Nacht zum Montag ab kurz nach 4°° ähnlich „leicht“ quälte, um mich dadurch endgültig wach zu halten und mich dann auch noch mit Szenen zu provozieren, durch die mich Mitarbeiter der Ambulanz am Sonntag (dort und auf dem Rückweg in die Unterkunft) veralbert hätten, stand ich um 4:30 auf und beschimpfte Es wütend und (jetzt noch) gemäßigt laut aber lange und kündigte IHM dann an, NICHT mehr „ruhig“ zu bleiben, falls Es mich auch weiterhin schon vor 5°° aus dem Bett schikanieren sollte! … Doch als mir die „Stimmen“ daraufhin nur MEHR schikanierende „Spielchen“ in den Bücherhallen und im Internetcafé angekündigten, um mich ab jetzt nicht nur dabei zu stören, sondern daran zu hindern, diese Tagebucheinträge (überhaupt noch) posten zu können, drohten sie mir dann auch noch damit, mir Dinge / Geld zu nehmen und „dumme“ Fehler zu organisieren, durch die SIE mich nerven und schikanieren (lassen) würden, hätte ich DEN an der Tat beteiligten Helfern und ihren Unterstützern doch vorgeworfen, sich nicht nur in mir getäuscht, sondern auch noch als so ungeeignet in der Rolle gezeigt zu haben, die sie sich HIER (mir gegenüber) angemaßt hätten, dass ich IHNEN daraufhin schon nachts um 4:30 vorwarf, mich durch ihr Verhalten (also durch ihre Reaktionen auf das Scheitern ihrer Tat und Aktivitäten) immer wütender gemacht und schließlich so unerbittlich gegen SICH hochgebracht zu haben, dass ich schon seit Jahren darauf bestünde, dass SIE schließlich (Medien)öffentlich klären und verantworten müssten, was SIE mit mir getrieben und mir dadurch angetan hätten!

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Freitag, 29. März 2019
Als ich vormittags aus dem WLAN der Bücherhallen geworfen wurde …
Nachtrag zum Eintrag über den Mittwoch & Donnerstag, 28. & 29.3.19: … sobald ich auf der myblog – Website „veröffentlichen“ angeklickt hatte, kam ich ab jetzt nicht mehr ins Internet. Obwohl „man“ es jetzt wieder einmal zugelassen hatte, dass ich mich ins WLAN einloggen und myblog hochladen konnte, warfen mich Mitarbeiter der Bücherhallen SOFORT aus dem WLAN, sobald ich meinen myblog – Eintrag auf den Weg gebracht hatte … und teilten mir DAS auch noch in einem kurzen (provozierend - schadenfrohem, höhnischen) „Text“ mit, der in meinem Browser erschien. Sie zwangen mich schon wieder dazu, am späten Nachmittag in das Internetcafé fahren, aus dem ich meine Einträge jetzt schon 2 Wochen lang posten muss (um diesen Tagebucheintrag auch bei blogger.de posten zu können und zu überprüfen, ob dieser Eintrag dann doch bereits vormittags bei myblog gepostet worden ist. Doch da auch ich mich nicht von DENEN, die die Tat an mir schon seit Jahren aktiv unterstützen, nicht noch mehr nehmen und mich durch Hamburg schicken lassen will, ohne SIE HIER daran zu erinnern, dass es mir ein immer größeres Bedürfnis wird, mich schließlich angemessen gegen meine Peinigerinnen und ihre Helfershelfer zu wehren (weil. SIE partout NICHT dazu bereit sind, endlich so realistisch und verantwortlich auf das gescheiterte „Experiment“ an mir zu reagieren, sollte „man“ in den „Bücherhallen“ daran denken, was „man“ DORT noch mit einem seiner Nutzer treiben und ihm nehmen will.

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Obwohl mir die „Stimmen“ am Mittwochabend erklärten, nicht so „lieb“ zu sein …
Eintrag für Mittwoch & Donnerstag, 27. & 28.3.19: …, wie es in den letzten Stunden (aufgrund ihrer „guten“ Behandlung) den Anschein gehabt hätte, hatte ich JETZT, um 23°°, einen Tag hinter mir, an dem „man“ mich nur vormittags auf dem Weg in die „Bücherhallen“ und dann auch DORT so provozierend schikaniert hatte, dass ich die „Stimmen“, mit denen ich es dabei zu tun hatte, daraufhin noch einmal beschimpft hatte! Aber als „man“ mich dann, mittags und nachmittags, nicht mehr gestört hatte, hatte „man“ mich auch nicht dabei gestört oder daran gehindert, den Tagebucheintrag (mit seinem Nachtrag) um 18°° aus dem Internetcafé zu posten! Und als „man“ mich dann auch abends NICHT so müde und so häufig dösend „gesteuert“ hatte, wie es abends immer noch (fast) ausschließlich geschieht, ließ man mich ab 23°° doch wieder so laufend „wegtreten“, dass mein Abend schlagartig vorbei war (nachdem die Stimmen noch kurz zuvor klar gemacht hatten, nicht so „lieb“ zu sein, wie es bislang gewirkt hätte)! … Doch als „man“ mich nachts dann doch so „gut“ (also so wenig gestört und schikaniert) schlafen ließ, dass ich am Donnerstag ausgeruht um 5:15 aufstand, trieb „man“ mich dann doch schon wieder durch den schmerzhaft – starken, „eingegebenen“ Druck auf die Blase auf die Toilette, als ich noch aufstand, dass „man“ mir schon dadurch zeigte, dass „man“ nicht daran denkt, mich (einfach) in Ruhe zu lassen. … Doch da ich einen so guten Mittwoch (Mittag, Nachmittag und Abend) und eine so gute Nacht zum Donnerstag hinter mir hatte, setzte ich mich schon um 8°° (morgens) an diesen Eintrag, um DAS hier „festzuhalten“ (und mich nicht schon wieder über meine Behandlung zu beklagen).

ABER als man mich am Donnerstag schon ab 9:30 müde werden und eindösen ließ und alles, was ich JETZT noch (im „Gespräch“ mit den Stimmen) über ihre Tat sagte, dadurch kommentierte, mir eine (leichte) Erektion „einzugeben“ (um mich dadurch zu stoppen), warf ich dem Pack vor, schon wieder besonders verächtlich mit mir umzuspringen! Doch als sich die „Stimmen“ schon wenig später wieder (hörbar) über meine (wütende) Reaktion auf ihre Aktivitäten „amüsierten“, hoffte ich darauf, dass der Fall / Absturz DER hochmütigen Bürger- und Helfer - Bande noch zu meinen Lebzeiten eintreten möge! Doch als „man“ mich am Donnerstagvormittag nur hin und wieder dösen und mittags schlafen ließ, ersparte „man“ mir die „eingegebene“ Müdigkeit zumindest nachmittags! Und als „man“ mir nachmittags schon wieder DIE „Verstopfung“ verpasste, durch die man mich schon jahrelang schikaniert, ließ „man“ mich dann daran denken, dass „man“ mir den Darm (erst) am Freitagvormittag in den „Bücherhallen“ leeren würde, um mich dadurch schon einmal ähnlich „abkacken“ zu lassen, wie „man“ mich dabei „abkacken“ (also daran scheitern) lassen würde, das WLAN der „Bücherhallen“ NUN doch noch dazu nutzen zu können, DIESEN Tagebucheintrag zu posten …, drohte man mir schließlich (nachts und heute Morgen) damit, mich DORT nun auch noch (verstärkt) bei der Suche und Leihe von DVDs und CDs zu stören und zu schikanieren! … Doch als man mich ab 14°° / 14:30 nicht mehr störte, bis mich Mitarbeiter der Ambulanz am frühen Abend mit falsch – freundlichen „Glückwünschen“ zu meinem Geburtstag veralberten und provozierten, weil diesen „Glückwünschen“ schon sehr bald DROHUNGEN folgten, ließ „man“ mich am Donnerstag schon ab 20:45 wieder so laufend „wegtreten“, wie „man“ es mir am Mittwoch (gerade einen Abend lang) erspart hatte.

Also wurde ich umso wütender, als mir die Stimmen abends, nachts und heute Morgen ankündigten, sich JETZT noch einmal daran zu versuchen, mich doch noch so durch Strafmaßnahmen (also durch den „Verlust“ von Dingen und Geld und / oder durch weitere, „eingegebene“ Schäden an Haut und Haaren) in den Griff zu bekommen, dass ich es nicht mehr wagen (!) würde, gegen ihre Tat zu protestieren! … Und als „man“ mich am späten Abend und nachts erst durch „Kratz – Impulse“ schikanierte und mich ab 0:30 2, 3 oder 4x (?) „träumen“ ließ und störte, bevor man mich schon ab kurz nach 4°° endgültig dadurch wach hielten, es unruhig – schnell und stark in der Seite „klopfen“ zu lassen, auf der ich (im Bett) lag, „klopfte“ es schließlich so fies rund um meinen Magen und Darm, dass ich um 4:45 aufgab und aufstand und DIE Bande bald so laut beschimpfte, die mich in den vergangenen 8 Stunden so stark unter Druck gesetzt und so intensiv gestört und schikaniert hatte, dass sich ein Zimmernachbar so genervt (durch die Wand) bei mir meldete, dass ich jetzt noch einmal vor der Bande warne, die mich schon wieder mit Gewalt in den Griff bekommen (und zumindest weitgehend) zum Schweigen bringen will, wird SIE mich doch bis zu meinem Tod unter der Technik und ihren Aktivitäten festhalten und bis dahin immer wieder aufs Neue leiden lassen! … Und da ich mich NICHT mehr vor 5°° aus dem Bett schikanieren lassen will, füge ich hinzu, dass ich immer wieder mit lauten Beschimpfungen darauf reagieren werde, sobald DAS noch einmal geschieht!

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Mittwoch, 27. März 2019
„Du wirst auch heute abkacken, wenn du das WLAN der „Bücherhallen“ …
Nachtrag zum Eintrag vom Mittwoch, 27.3.19: …, „dazu nutzen willst, um einen weiteren Tagebucheintrag zu posten“, hörte ich vormittags von den Stimmen. Und da die Personen hinter diesen Stimmen schon so stark auf dem Weg in „Bücherhallen“ in meinem Darm herum – gemacht hatten, dass ich DORT auf die Toilette gehen (und meinen Darm „ferngesteuert“ leeren lassen) musste, bevor ich den Tagebucheintrag über die letzten 2 Tage aus den „Bücherhallen“ posten konnte, „spielte“ „man“ DANN noch provozierender und länger mit meiner WLAN – Verbindung, als „man“ es schon am Freitag getan hatte, bevor man mich daran scheitern ließ, den Tagebucheintrag (bei myblog und bei blogger.de) auf den Weg bringen zu können! … Natürlich war ich wütend, schon wieder daran gehindert zu werden, das WLAN der „Bücherhallen“ wie JEDER andere Kunde nutzen zu können, schwieg aber, bis mir die Stimmen „bescheinigten“, dass ich doch schon des längeren davon überzeugt sei, dass „man“ mich jetzt auch noch (sehr bald oder sofort) daran hindern würde, überhaupt noch ins Internet und / oder auf die Websites von myblog und blogger.de zu kommen, hätte „man“ mir doch oft genug zu verstehen gegeben, dass mein Tagebuch „nerve“! … Mir wurde so provozierend angekündigt, mich nun auch in dem Internetcafé daran zu hindern, mein Tagebuch bei myblog und blogger.de weiter führen zu können, aus dem ich meine Tagebucheinträge in den letzten 3 Wochen gepostet hätte, dass ich die Hamburger Bande NUN (daraufhin) beschimpfte und mich dazu entschloss, auch heute einen Nachtrag zu meinem eigentlichen (unten stehenden) Tagebucheintrag zu schreiben und ihn dann hoffentlich (!) doch noch haute um kurz nach 18°° (zusammen mit dem eigentlichen Eintrag) aus dem Internetcafé posten zu können oder zu „dürfen“! … Aber da ich nicht weiß, wie lange „man“ mich noch im Internet über die Tat an mir schreiben lässt, warne ich jetzt noch einmal vor meinen Hamburger Peinigerinnen, haben SIE das „Experiment“ an mir doch durch ihre Drohungen und die dann folgen Strafmaßnahmen doch zu DER bloßen Gewalttat und Geiselnahme gemacht, die SIE nicht mehr beenden, weil einfacher geworden ist, mich „akzeptiert“ weiter leiden zu lassen, als verantwortlich zu reagieren und diese Tat zu beenden)!

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Als meine WLAN – Verbindung so stark gedrosselt wurde …
Eintrag für Montag und Dienstag, 25. & 26.3.19: …, dass ich keine Websites mehr hochladen und den Tagebucheintrag über das Wochenende weder bei myblog, noch bei blogger.de posten konnte, als ich am Montagvormittag in den „Bücherhallen“ war, ärgerte mich das „Spiel“, das „man“ DORT schon seit 3 Wochen mit mir treibt, um mich dabei zu stören oder daran zu hindern, öffentlich über die Tat an mir zu schreiben! Denn hatte man mich noch vor 3 Wochen erst DANN aus dem Internet geworfen, nachdem ich ins Internet gekommen war, myblog hochgeladen und „veröffentlichen“ angeklickt hatte, hatte ich mich dann überhaupt nicht mehr ins WLAN der „Bücherhallen“ einloggen können …, bevor „man“ mich jetzt (am Montag) wieder einmal dadurch daran gehindert hatte, meine Tagebucheinträge zu posten, dass „man“ die Up- und Download – Leistung meiner WLAN – Verbindung so stark gedrosselt hatte, dass (für mich) NICHTS im Internet ging (hat „man“ mich so doch schon vor Jahren immer wieder auf diese Weise dabei gestört oder auch `mal daran gehindert, Websites hochladen zu können)! ... Doch da ich darauf vorbereitet war, in den „Bücherhallen“ auch am Montag daran gehindert zu werden, meine beiden Weblogs von DORT weiter zu führen, nahm ich DIESE Störaktion zwar schweigend hin, wusste aber, dass ich die „Bücherhallen“ noch einmal in einem weiteren, kurzen Eintrag (den ich abends aus dem Internetcafé posten wollte), daran erinnern werde, dass es Zensur sei, wenn man mich ausgerechnet DORT daran hindere, öffentlich über eine Tat zu schreiben, die schon seit Ende 2001 öffentlich in Hamburg stattfindet (und immer noch allgemein unterstützt wird)!

Und da ich es schon am Montagmorgen in der Ambulanz mit Szenen zu tun hatte, in denen mich Patienten wegen der Isolation auf den Arm genommen / verarscht hatten, in der ich gezwungenermaßen leben muss, „beglückwünschte“ ich meine Hamburger PeinigerInnen und die Helfer unter ihnen am späten Vormittag (sarkastisch) dazu, „den Leuten“ und der Öffentlichkeit die Tat an mir immer noch so zu „verkaufen“, dass es immer noch NIEMANDEN gäbe, der die endlosen (Gewalt)Tat an mir so „kritisch“ sähe, dass er oder sie DIESE Tat NICHT mehr unterstützen und schützen würde! … Also reagierte ich entsprechend genervt, als „man“ mich auch am Montag SOFORT „wegtreten“ ließ, nachdem ich mittags etwas gegessen hatte … und mich dann auch nachmittags noch eine Weile lang durch diese „eingegebene“ Müdigkeit nervte (störte und schikanierte)! … Doch als man mich ab (etwa) 14:30 nicht mehr störte und mich auch abends (lange) nur so leicht müde sein und so selten „wegtreten“ ließ, dass ich dem TV noch (mit Interesse) folgen konnte, bevor man mich ab 22:30 / 22:45 doch wieder so todmüde werden und so laufend „wegtreten“ ließ, dass „man“ meinen Abend dadurch (schlagartig) beendete …, war ich dennoch (fast) „froh“, als man mich in der Nacht zum Dienstag so „gut“ (also wenig gestört) schlafen ließ, dass ich am Dienstag (relativ) ausgeruht und erholt und 5:30 aufstand und meinen Hamburger PeinigerInnen daraufhin (noch einmal) erklärte, dass ich IHNEN ihre Tat nicht mehr so wütend vorwerfen und schließlich auch HIER schweigen würde, falls SIE sich nun (endlich!) doch noch dazu entschließen sollten, mich erst einmal immer weitergehender in Ruhe zu lassen, UM die Tat an mir dann so verantwortlich zu beenden, dass DIESES Ende BRD- kompatibel sei!

Doch wenn SIE dann immer noch so für Haarausfall sorgen, wie sie es seit einigen Wochen wieder tun, dass ich IMMER dann (!) Haare in den Händen oder im Kamm finde, wenn ich nur kurz und „leicht“ durch meine Haare gehe, wird mir klar, dass ich es immer noch mit Personen zu tun habe, die ihre Drohungen wahr machen und mir noch mehr nehmen wollen, solange ich gegen ihre „bloße“ Gewalttat protestiere, zu der SIE das „Experiment“ an mir schon 2004 / 05 gemacht haben! …. Also nervte es mich umso stärker, als SIE mich am Dienstag schon wieder durch die „Verstopfung“ schikanierten, die SIE mir gerade erst am Wochenende erspart hatten (nachdem SIE meinen Darm in der Woche zuvor völlig „verschlossen“ hatten)! …. Und als sie mich dann auch noch zu viel und noch einmal mehr rauchen und (Süßes) essen ließen, als in letzter Zeit (indem sie mich „von Innen“ dazu „anschoben“, DAS zu tun), fragte ich mich genauso, was SIE davon hätten, wie ich es tat, als sie mich am Dienstagabend schon ab 20:30 / 21°° wieder so häufig oder laufend „wegtreten“ ließen, dass mein Abend schon jetzt vorbei war? …. Also blieb ich unsicher, als sich in den letzten beiden Tagen „Stimmen“ meldeten, die mir ankündigten, mich ab JETZT (deutlich) besser behandeln, mich nicht mehr so stark stören und auf Strafmaßnahmen verzichten zu wollen, UM die Tat nicht noch weiter auf die Spitze dessen und darüber hinaus zu treiben, was „die Leute“ / diese Gesellschaft auch dann noch akzeptieren oder tolerieren könnten, falls sie nicht mehr so kritiklos hinter dem (einzigartig gewalttätigen) „Geschehen“ stehen sollten, dessen Opfer ich geworden sei?

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