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Freitag, 21. März 2014
Schon wieder rückfällig!
abude, 11:24h
In den letzten 24 Stunden wurde ich (wieder einmal) vor allem abends und nachts schikaniert, provoziert und (schließlich, ab 4:45) damit unter Druck gesetzt, nur noch übler behandelt zu werden, sollte ich es nach dem Aufstehen wagen, meinen PeinigerInnen aufgebracht und laut diesen Rückfall vorzuwerfen und sie auch hier sie deshalb „anzugreifen“. … Und als ich dann (NATÜRLICH!) tat, wovon ich abgebracht werden sollte (werde ich doch auch weiterhin NICHT schweigen, wenn mich DIE Bürger und „Helfer“, die mich so einzigartig im Griff haben, wie eine Geisel behandeln und unter Druck setzen), drohten mir ihre Stimmen nur mehr! ... Erst als ich dabei blieb, dass SIE tatsächlich schon vor Jahren damit gescheitert seien, die „Ideen“ und Vorhaben wahr werden zu lassen, die zu Beginn mit dem „Experiment“ an mir verbunden waren und ihnen vorwarf, aus jeder Rolle gefallen zu sein, die ihnen in diesem „Experiment“ vorgegeben war und die zu ihnen als Bürger und „Helfer“ in dieser Gesellschaft passe, als SIE mich in den letzten 7 oder 8 Jahren wie eine Geisel behandelt hätten …., lenkten ihre (anonymen) Stimmen daraufhin ein und erklärten nun, dass meine Reaktion nachvollziehbar und (schlicht) richtig sei: „Sonst hören gerade DIE (unter uns) NIE auf, die ihre Ideen über dich und ihre Vorstellungen vom Verlauf des „Experiments“ immer noch mit Gewalt durchsetzen wollen!“
Dabei hatte man mich tagsüber kaum gestört, schikaniert oder provoziert. Auch abends hatte man mich erst ab 22:30 müde und dösend gesteuert, DAS dann aber so häufig und lange getan, dass ich froh war, als es 24°° und Zeit war, schlafen zu gehen. Doch als ich nun sofort so häufig „bespielt“ und dann (jeweils) gestört wurde, war ich der Ansicht war, es müsse schon viel später sein, als ich wieder einmal wach gesteuert wurde und auf die Uhr ah, weil ich meinte, dass es schon Zeit sein könne, wieder aufzustehen, dann aber feststellte, dass es erst 3°° war. Ich hatte mich auch deshalb so stark geirrt, weil ich bis dahin nicht nur zahllose „Träume“, sondern auch einige Alpträume durchlebt hatte, in denen ich mich z.B. auf dem Dach eines extrem hohen Gebäudes befunden und DAS mit DER starken „Höhenangst“ erlebt hatte, die mir dazu (sehr intensiv) in den Kopf gebracht worden war. … Auch wenn man mir im Schlaf nicht nur Albträume „eingespielt“ hatte, hatte man mich immer wieder nur kurz schlafen und dann erneut „träumen“ lassen ..., um mich aus JEDEM dieser Träume“ heraus wach zu steuern. Ich war immer wieder wach und wurde in diesen Phasen z.B. dadurch genervt und schikaniert, dass Körperpartien der Seite weh taten, auf der ich lag und später dadurch wach gehalten wurde, dass man es unruhig und schnell in mir „blubbern“ oder „fließen“ ließ. Gegen Morgen nervte mich die Bande dadurch, dass sie mir im Schlaf einen so stark ausgetrockneten Mund und Rachen „einsteuerte“, dass ich mich DAS an die Nächte erinnerte, in denen mir eine rissig – schmerzhaft ausgetrocknete Zunge und Zahnfleisch verpasst worden ist, das „zog“, weil es so ausgetrocknet war.
Ab 4:45 wurde ich endgültig wach gehalten, stand um 5:15 genervt auf und wurde wütend, als ich vor dem Zähneputzen den zähen Schleim aus dem Hals würgen und husten musste (der entsteht, wenn Mund und Rachen nachts völlig ausgetrocknet „gesteuert“ werden) und dazu von den Stimmen meiner PeinigerInnen provoziert und schließlich unter Druck gesetzt wurde (besser zu schweigen)! Ich musste erst stur (wütend und laut) bleiben, bevor ihre Stimmen einräumten, dass nur diese (meine wütende) Reaktion dazu führen würde, NICHT noch übler behandelt und unter Druck gesetzt zu werden. … Doch als ich daraufhin schwieg, dauerte es wiederum nur Minuten, bevor mir (schon wieder) GEDROHT und angekündigt wurde, dass meine wütende Reaktion auch dieses Mal dazu führen würde, mich übler zu behandeln! ... Es wurde klar, dass man mich lediglich dazu bringen wollte, die Hamburger Bande NICHT mehr wütend und entsprechend laut und heftig zu beschimpfen und zu verfluchen (stört DAS doch nicht nur SIE, sondern auch meine Zimmernachbarn)! … Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ für jede Nacht mitverantwortlich sind, in der ich (Klient / Bewohner) ähnlich stark gestört und dabei so übel behandelt werde, wie in der letzten Nacht. SIE sollten akzeptieren, dass auch ich nicht still und leise bleibe, wenn ich nachts so stark und übel gestört werde, wie oben geschildert (sondern entsprechend darauf reagiere)!
Dabei hatte man mich tagsüber kaum gestört, schikaniert oder provoziert. Auch abends hatte man mich erst ab 22:30 müde und dösend gesteuert, DAS dann aber so häufig und lange getan, dass ich froh war, als es 24°° und Zeit war, schlafen zu gehen. Doch als ich nun sofort so häufig „bespielt“ und dann (jeweils) gestört wurde, war ich der Ansicht war, es müsse schon viel später sein, als ich wieder einmal wach gesteuert wurde und auf die Uhr ah, weil ich meinte, dass es schon Zeit sein könne, wieder aufzustehen, dann aber feststellte, dass es erst 3°° war. Ich hatte mich auch deshalb so stark geirrt, weil ich bis dahin nicht nur zahllose „Träume“, sondern auch einige Alpträume durchlebt hatte, in denen ich mich z.B. auf dem Dach eines extrem hohen Gebäudes befunden und DAS mit DER starken „Höhenangst“ erlebt hatte, die mir dazu (sehr intensiv) in den Kopf gebracht worden war. … Auch wenn man mir im Schlaf nicht nur Albträume „eingespielt“ hatte, hatte man mich immer wieder nur kurz schlafen und dann erneut „träumen“ lassen ..., um mich aus JEDEM dieser Träume“ heraus wach zu steuern. Ich war immer wieder wach und wurde in diesen Phasen z.B. dadurch genervt und schikaniert, dass Körperpartien der Seite weh taten, auf der ich lag und später dadurch wach gehalten wurde, dass man es unruhig und schnell in mir „blubbern“ oder „fließen“ ließ. Gegen Morgen nervte mich die Bande dadurch, dass sie mir im Schlaf einen so stark ausgetrockneten Mund und Rachen „einsteuerte“, dass ich mich DAS an die Nächte erinnerte, in denen mir eine rissig – schmerzhaft ausgetrocknete Zunge und Zahnfleisch verpasst worden ist, das „zog“, weil es so ausgetrocknet war.
Ab 4:45 wurde ich endgültig wach gehalten, stand um 5:15 genervt auf und wurde wütend, als ich vor dem Zähneputzen den zähen Schleim aus dem Hals würgen und husten musste (der entsteht, wenn Mund und Rachen nachts völlig ausgetrocknet „gesteuert“ werden) und dazu von den Stimmen meiner PeinigerInnen provoziert und schließlich unter Druck gesetzt wurde (besser zu schweigen)! Ich musste erst stur (wütend und laut) bleiben, bevor ihre Stimmen einräumten, dass nur diese (meine wütende) Reaktion dazu führen würde, NICHT noch übler behandelt und unter Druck gesetzt zu werden. … Doch als ich daraufhin schwieg, dauerte es wiederum nur Minuten, bevor mir (schon wieder) GEDROHT und angekündigt wurde, dass meine wütende Reaktion auch dieses Mal dazu führen würde, mich übler zu behandeln! ... Es wurde klar, dass man mich lediglich dazu bringen wollte, die Hamburger Bande NICHT mehr wütend und entsprechend laut und heftig zu beschimpfen und zu verfluchen (stört DAS doch nicht nur SIE, sondern auch meine Zimmernachbarn)! … Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ für jede Nacht mitverantwortlich sind, in der ich (Klient / Bewohner) ähnlich stark gestört und dabei so übel behandelt werde, wie in der letzten Nacht. SIE sollten akzeptieren, dass auch ich nicht still und leise bleibe, wenn ich nachts so stark und übel gestört werde, wie oben geschildert (sondern entsprechend darauf reagiere)!
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Donnerstag, 20. März 2014
„Dir sollte klar werden, dass DIE `raus wollen“ …
abude, 11:16h
…, hörte ich heute Morgen zu den Szenen vom Dienstag. Die Ärzte der Ambulanz hätten mir (noch einmal!) klar machen (lassen) wollen, dass auch sie gern „frei“ von der Tat an mir wären. Also wiederholte ich, dass DAS nur dann geschehen könne, wenn BEENDET und öffentlich geklärt werden würde, was im „Experiment“ an mir (und in den Jahren ab 2001 in Hamburg) mit mir getrieben und mir angetan worden sei (würde ich doch sonst so lange weiter darauf bestehen, dass DAS geschähe, bis ich damit ENDLICH Erfolg hätte oder endgültig damit gescheitert sei)! Ich wurde schnell wütend und wiederholte, dass gerade DIE ÄrztInnen, zu deren Patient ich im Laufe des Experiments geworden sei, mir gegenüber eine besondere Verantwortung hätten, aus der ich NICHT „entlassen“ wolle und könne! … Also fordere ich SIE auch hier noch einmal auf, sich (verantwortlich) von der Tat an mir zu trennen, statt mich weiterhin aus ihrer ärztlichen Behandlung mobben und schikanieren zu wollen. Auch ICH (ein alter Drogenabhängiger) lasse mich nicht so missbrauchen, wie ich es hier jahrelang festgehalten habe, protestiere derweil UNUNTERBROCHEN gegen die Tat und schweige dann, um mir dadurch (vielleicht!) noch die Reste meines Lebens zu „retten“ (die man mir gelassen hat). … Und als mir daraufhin (erst einmal) GEDROHT, später aber darin recht gegeben wurde, dass mich tatsächlich nur noch meine hartnäckige Kritik und meine verbalen Angriffe davor bewahren könnten, immer wieder immer wieder stärker leiden zu müssen (um zu sehen, ob ich nicht doch noch aufgebe), war mir klar, dass ich HIER auch weiterhin an Außenstehende / diese Gesellschaft appellieren muss, sich (bitte) endlich ernsthaft mit dieser Tat zu befassen und dann z.B. auch deshalb einzugreifen und die einzigartige Gewalttat zu beenden, um nicht noch stärker mitschuldig zu werden. Es macht mich nur wütender, wenn ich immer wieder (kurz) ein wenig besser behandelt werde, bevor mich meine PeinigerInnen auf`s Neue mit Gewalt dazu bringen wollen, zu kuschen und darauf zu verzichten, dass SIE diese Tat verantwortlich (also BRD – kompatibel) beenden! Selbst wenn sie mich zwischendurch (einen Tag lang) weniger übel behandeln, setzen SIE auch dann noch kleine „Stiche“!
Und so war es auch gestern): Morgens hatte ich (urplötzlich) den Eindruck, nicht nur rechts (immer noch schwerhörig gesteuert zu werden) sondern auch links wieder schlechter hören zu können. Die Partie rund um das linke Ohr fühlte sich (wieder) taub an, und als ich DAS schließlich gegenüber den Stimmen der „Macher“ meines Lebens ansprach, teilten sie mir mit, dass ich damit „recht haben“ könnte. Schon morgens hatten sie dafür gesorgt, dass die Tastatur meines Notebooks meine Anschläge von Zeit zu Zeit nicht angenommen hatte und als auf der Tastatur mittags plötzlich einige Minuten lang gar nichts mehr ging, zeigten SIE mir damit, was sie alles tun können (wenn sie es denn wollen)! Und als mein TV Empfang (auf dem Notebook) abends 10 Minuten lang so gestört wurde, dass Bild und Ton immer wieder (kurz) standen, war DAS nicht nur ein weiterer „Stich“, sondern auch eine Drohung. … Nach der Substitution „steuerten“ sie mich so schlagartig benommen – müde und schwindelig, dass ich dann plötzlich auf der Straße „herum.- eierte“! … Morgens hatte ich im handschriftlichen Tagebuch notiert, HIER unbedingt zu erwähnen, dass mir in den letzten Wochen so regelmäßig Schamhaare (!) „genommen“ worden waren (die sich dann in der Toilette fanden), dass DAS kein „Zufall“ war, ich es aber offenbar auch deshalb immer wieder „vergessen“ hatte, DAS HIER zu erwähnen, weil man mich immer wieder damit beschäftigt hatte, dass es doch peinlich und „blöd“ sei, auch DAS „öffentlich“ zu machen, fanden sich gestern (plötzlich) keine Schamhaare mehr in der Toilette! …. Und natürlich wurde ich auch gestern Mittag und abends (stundenlang) müde und dösend gesteuert. Auch wenn DAS abends nicht so häufig geschah, wie es in den letzten Jahren üblich war, sackte ich aber immer dann weg, wenn es mich besonders störte. Doch da ich nachts nur etwa 1x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert wurde, stand ich um 5:40 ruhig und erholt auf. Aber als ich jetzt SOFORT damit provoziert wurde, dass mir das „Verständnis“ dafür fehle, dass ALLE in der Ambulanz (MitarbeiterInnen UND PatientInnen) die Tat an mir und damit MICH „los werden“ wollten, wurde ich nur wütender, als es dann 15 – 20 Minuten lang (im „Gespräch“ den Stimmen der „Macher“ meines Lebens) um die reine Gewalttat ging, zu der das „Experiment“ an mir wurde.
Und so war es auch gestern): Morgens hatte ich (urplötzlich) den Eindruck, nicht nur rechts (immer noch schwerhörig gesteuert zu werden) sondern auch links wieder schlechter hören zu können. Die Partie rund um das linke Ohr fühlte sich (wieder) taub an, und als ich DAS schließlich gegenüber den Stimmen der „Macher“ meines Lebens ansprach, teilten sie mir mit, dass ich damit „recht haben“ könnte. Schon morgens hatten sie dafür gesorgt, dass die Tastatur meines Notebooks meine Anschläge von Zeit zu Zeit nicht angenommen hatte und als auf der Tastatur mittags plötzlich einige Minuten lang gar nichts mehr ging, zeigten SIE mir damit, was sie alles tun können (wenn sie es denn wollen)! Und als mein TV Empfang (auf dem Notebook) abends 10 Minuten lang so gestört wurde, dass Bild und Ton immer wieder (kurz) standen, war DAS nicht nur ein weiterer „Stich“, sondern auch eine Drohung. … Nach der Substitution „steuerten“ sie mich so schlagartig benommen – müde und schwindelig, dass ich dann plötzlich auf der Straße „herum.- eierte“! … Morgens hatte ich im handschriftlichen Tagebuch notiert, HIER unbedingt zu erwähnen, dass mir in den letzten Wochen so regelmäßig Schamhaare (!) „genommen“ worden waren (die sich dann in der Toilette fanden), dass DAS kein „Zufall“ war, ich es aber offenbar auch deshalb immer wieder „vergessen“ hatte, DAS HIER zu erwähnen, weil man mich immer wieder damit beschäftigt hatte, dass es doch peinlich und „blöd“ sei, auch DAS „öffentlich“ zu machen, fanden sich gestern (plötzlich) keine Schamhaare mehr in der Toilette! …. Und natürlich wurde ich auch gestern Mittag und abends (stundenlang) müde und dösend gesteuert. Auch wenn DAS abends nicht so häufig geschah, wie es in den letzten Jahren üblich war, sackte ich aber immer dann weg, wenn es mich besonders störte. Doch da ich nachts nur etwa 1x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert wurde, stand ich um 5:40 ruhig und erholt auf. Aber als ich jetzt SOFORT damit provoziert wurde, dass mir das „Verständnis“ dafür fehle, dass ALLE in der Ambulanz (MitarbeiterInnen UND PatientInnen) die Tat an mir und damit MICH „los werden“ wollten, wurde ich nur wütender, als es dann 15 – 20 Minuten lang (im „Gespräch“ den Stimmen der „Macher“ meines Lebens) um die reine Gewalttat ging, zu der das „Experiment“ an mir wurde.
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Mittwoch, 19. März 2014
Sind Akzeptanz und Unterstützung noch angebracht?
abude, 11:33h
Gestern wurde mir gezeigt, dass das „Experiment“ an mir immer noch allgemein unterstützt wird. Es gab Szenen in der S- Bahn und der Ambulanz, an der ein bekannter Schauspieler, Polizisten und Substituierte und ein Arzt beteiligt waren, und die ich so lange für ganz „alltäglich“ hielt, bis ich nachmittags, abends und vor allem nachts und heute Morgen von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens damit konfrontiert und beschäftigt wurde, dass ich es nicht mit Zufällen, sondern mit organisierten „Szenen“ zu tun gehabt und das auch deshalb nicht bemerkt hätte, weil ich dabei nur DAS gedacht und empfunden hätte, was man mir in den Kopf gebracht hätte. Und da diese Szenen dann doch immer irgendetwas etwas ungewöhnliches haben, trugen dieses „Auffälligkeiten“ später (abends) dazu bei, mich so schlagartig und überraschend, wie offenbar gewünscht, davon zu überzeugen, es mit Szenen / Aktionen zu tun gehabt zu haben. Doch da ich in diesen Situationen nicht ungewöhnlich reagiert hatte (und DAS den „Machern“ meines Lebens als Versuchsgegenstand nicht verborgen geblieben war), schienen SIE DAS ein wenig zu frustrieren, als sie mich später (erst abends) damit konfrontierten, es wieder einmal mit „Szenen“ zu tun gehabt zu haben. Sie beschäftigten mich dann doch noch eine Weile mit meiner Reaktion. Aber da ich nicht irgendwie ungewöhnlich reagiert hatte, nervte es mich, als SIE mich abends ausgiebig damit beschäftigen wollten. Also warf ich ihnen und allen anderen, die mich so dermaßen im Griff haben, schließlich vor, nach Anlässen und Vorwänden oder Themen zu suchen, statt die Tat an mir zu beenden.
Ich forderte sie auf, mich endlich frei von Technik und Tat leben zu lassen, weil der damit verbundene „Eingriff“ in mein Leben doch viel zu weit- und tiefgreifend (und tatsächlich menschenverachtend) sei, um sich als Mensch, Bürger und „Helfer“ darüber hinwegzusetzen, der in der BRD für diese Tat verantwortlich sei! … Noch morgens hatten mir die Stimmen (meiner PeinigerInnen) damit gedroht, mich so lange zu schikanieren und (in jeder Weise) zu stören, solange ich in der Stadt unterwegs und in den „Bücherhallen“ sei, um DVDs und CDs zurückzugeben und zu leihen und den Tagebucheintrag über das dortige WLAN zu posten! Also war ich darauf gefasst, bei der Suche nach Medien „ferngesteuert“ gestresst zu werden, es bei der „Selbstverbuchung“ mit (organisierten!) Problemen der EDV und beim Posten des Tagebucheintrags mit Problemen der Internetverbindung und auf meinen Notebook zu tun zu bekommen (hatte ich es dort doch immer wieder mit solchen oder ähnlichen „Stör – Aktionen“ zu tun). ... Also war ich froh, als die Drohungen gestern nicht wahr gemacht wurden und reagierte nicht einmal genervt, als ich mittags zurück in meinem Zimmer war und unmittelbar nach dem Essen dösend gesteuert wurde und mich hinlegen musste (um nachmittags wach sein zu dürfen). Doch ich nach dem Aufstehen (den ganzen Nachmittag lang) leicht benommen gesteuert und durch den (leicht) „dicken Kopf“ genervt wurde, der für die an mir „ausprobierte“ Technik typisch ist, fragte ich mich (wieder einmal), warum „DIE“ immer noch keine Ruhe geben wollen? … Doch wirklich wütend wurde ich erst heute Morgen! Abends hatte man mich nicht nur mit den Szenen beschäftigt, sondern auch gestört, mich dann doch so müde und so oft und gezielt dösend zu steuern, dass ich dem TV oder einer DVD nicht (wirklich) folgen konnte ….
…, und als ich ab 24°° schlafen wollte, wurde ich bis 3:15 nur 1x pro Stunde „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert aber NUN (Mitten in der Nacht) lange dadurch wach gehalten, dass es schnell und unruhig in mir klopfte. Auch jetzt wurde ich mit den gestrigen Szenen beschäftigt, durfte (etwa) 30 Minuten später noch einmal schlafen, wurde aber bald wieder „bespielt“, dann gestört und noch einmal in den Schlaf gesteuert, erneut „bespielt“ und wach gesteuert und NUN aufgefordert, auf die Uhr zu sehen, weil es Zeit sein könnte (!) aufzustehen. Und als ich jetzt auch noch damit provoziert und hoch gebracht wurde, dass die Tat an mir immer noch allgemein (und auch ganz prominent) unterstützt werden würde, ging ich in die Luft, stand um 5°° auf und wiederholte, dass ich keine Schauspieler oder schauspielernde Polizisten, Substituierte UND Ärzte (!) brauche, die noch länger mit mir „spielen“ und dadurch eine Tat unter einer Technik verlängern, die es ermöglicht, mich (in jeder Hinsicht) „fremdgesteuert“ leben und so leiden zu lassen, wie ich es HIER immer wieder festgehalten hätte! Ich wiederholte, dass diese Tat Leute brauche, die dazu bereit seien, sich (endlich) damit zu befassen, wie sie die andauernde Tat (schließlich) einer Öffentlichkeit erklären wollen, die (dann wieder) den nötigen Abstand zu diesem Experiment und den Akteuren hätte (denn DAS könnte schließlich doch noch von DENEN erwartet oder verlangt werden, die sich so lange und übel über einen Menschen hergemacht hätten, wie es hier der Fall sei)!
Ich forderte sie auf, mich endlich frei von Technik und Tat leben zu lassen, weil der damit verbundene „Eingriff“ in mein Leben doch viel zu weit- und tiefgreifend (und tatsächlich menschenverachtend) sei, um sich als Mensch, Bürger und „Helfer“ darüber hinwegzusetzen, der in der BRD für diese Tat verantwortlich sei! … Noch morgens hatten mir die Stimmen (meiner PeinigerInnen) damit gedroht, mich so lange zu schikanieren und (in jeder Weise) zu stören, solange ich in der Stadt unterwegs und in den „Bücherhallen“ sei, um DVDs und CDs zurückzugeben und zu leihen und den Tagebucheintrag über das dortige WLAN zu posten! Also war ich darauf gefasst, bei der Suche nach Medien „ferngesteuert“ gestresst zu werden, es bei der „Selbstverbuchung“ mit (organisierten!) Problemen der EDV und beim Posten des Tagebucheintrags mit Problemen der Internetverbindung und auf meinen Notebook zu tun zu bekommen (hatte ich es dort doch immer wieder mit solchen oder ähnlichen „Stör – Aktionen“ zu tun). ... Also war ich froh, als die Drohungen gestern nicht wahr gemacht wurden und reagierte nicht einmal genervt, als ich mittags zurück in meinem Zimmer war und unmittelbar nach dem Essen dösend gesteuert wurde und mich hinlegen musste (um nachmittags wach sein zu dürfen). Doch ich nach dem Aufstehen (den ganzen Nachmittag lang) leicht benommen gesteuert und durch den (leicht) „dicken Kopf“ genervt wurde, der für die an mir „ausprobierte“ Technik typisch ist, fragte ich mich (wieder einmal), warum „DIE“ immer noch keine Ruhe geben wollen? … Doch wirklich wütend wurde ich erst heute Morgen! Abends hatte man mich nicht nur mit den Szenen beschäftigt, sondern auch gestört, mich dann doch so müde und so oft und gezielt dösend zu steuern, dass ich dem TV oder einer DVD nicht (wirklich) folgen konnte ….
…, und als ich ab 24°° schlafen wollte, wurde ich bis 3:15 nur 1x pro Stunde „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert aber NUN (Mitten in der Nacht) lange dadurch wach gehalten, dass es schnell und unruhig in mir klopfte. Auch jetzt wurde ich mit den gestrigen Szenen beschäftigt, durfte (etwa) 30 Minuten später noch einmal schlafen, wurde aber bald wieder „bespielt“, dann gestört und noch einmal in den Schlaf gesteuert, erneut „bespielt“ und wach gesteuert und NUN aufgefordert, auf die Uhr zu sehen, weil es Zeit sein könnte (!) aufzustehen. Und als ich jetzt auch noch damit provoziert und hoch gebracht wurde, dass die Tat an mir immer noch allgemein (und auch ganz prominent) unterstützt werden würde, ging ich in die Luft, stand um 5°° auf und wiederholte, dass ich keine Schauspieler oder schauspielernde Polizisten, Substituierte UND Ärzte (!) brauche, die noch länger mit mir „spielen“ und dadurch eine Tat unter einer Technik verlängern, die es ermöglicht, mich (in jeder Hinsicht) „fremdgesteuert“ leben und so leiden zu lassen, wie ich es HIER immer wieder festgehalten hätte! Ich wiederholte, dass diese Tat Leute brauche, die dazu bereit seien, sich (endlich) damit zu befassen, wie sie die andauernde Tat (schließlich) einer Öffentlichkeit erklären wollen, die (dann wieder) den nötigen Abstand zu diesem Experiment und den Akteuren hätte (denn DAS könnte schließlich doch noch von DENEN erwartet oder verlangt werden, die sich so lange und übel über einen Menschen hergemacht hätten, wie es hier der Fall sei)!
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