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Dienstag, 18. März 2014
Das wäre nur noch kriminell:
abude, 12:44h
Gestern wurde mir noch einmal (und dieses Mal am Beispiel des myblog - Tagebuchs) gezeigt, wie umfassend man mich im Griff hat. Obwohl ich das Gästebuch der "Untat" schon vor Monaten „abgeschaltet" hatte, weil es täglich mit neuen Einträge zugemüllt worden war, in denen es z.B. um Tipps zum Gebrauch irgendwelcher Dinge oder Geräte ging und es jetzt nur noch eingesehen werden kann, wenn man sich (als Benutzer) in das Untat - Weblog einloggen kann, befanden sich gestern plötzlich wieder 10 neue Einträge im Gästebuch. Mir war sofort klar, dass es „Macher“ des Experiments waren, die ihre Spielchen mit mir trieben, kennen SIE doch (natürlich auch) dieses Passwort und hatten dann (am Wochenende) einige alte Gästebucheinträge gelöscht und mir in 5 der 10 neuen Einträgen mitgeteilt, dass ich mir doch endlich einen Irren - Arzt suchen sollte weil ich geisteskrank sei (wenn ich davon ausgehen würde, dass mein Tagebuch ernst genommen werden, und ich damit etwas erreichen würde)! ... Und da ich schon vor Wochen bemerkt hatte, dass (ältere) Tagebucheinträge Fehler aufwiesen, die den Sinn (der Aussagen) verfälschten und dann damit beschäftigt worden war, dass sich die "Macher" des Experiments über die Einträge dieses Tagebuchs hermachen könnten (wenn SIE es denn wollten), reagierte ich auch gestern entsprechend genervt, als ich nun (auf dem Weg über das Gästebuch des Untat - Tagebuchs) daran erinnert wurde, dass meine PeinigerInnen auch DORT mit mir machen können, was sie wollen! ... Also reagierte ich um so wütender, als mir ihre Stimmen heute Morgen ankündigten, mich schon wieder stärker zu stören, zu schikanieren und in jeder Weise (und nicht nur in den Geschäften und Einrichtungen der Stadt) mit mir "spielen" zu wollen oder mit mir "spielen" zu lassen und mir damit sagten, dass sie davon überzeugt seien, dass ihre Tat auch weiterhin allgemein und kritiklos unterstützt wird.
Dann "rieten" mir dann dazu, endlich aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden: "Denn DIE hören NICHT auf und werden dich immer wieder dafür bestrafen, dass du sie im Weblog kritisierst und angreifst, statt aus der Substitution zu flüchten!" ... Gestern Nachmittag hatte es dort (wieder einmal) eine Szene, ein inszeniertes "Gespräch" gegeben, an dem ich mich beteiligt hatte, und zu dem ich schon auf dem Rückweg in mein Zimmer gehört hatte, dass DAS vor allem deshalb so funktioniert hätte, wie es geplant worden sei, weil man mir zu diesen Szenen immer wieder DAS (an Reaktionen) in den Kopf bringen würde, was man von mir hören wollte. Schon gestern Abend hatte man mich abends ausgiebig mit der Szene in der Ambulanz beschäftigt. Doch da ich in der Szene nur den "Sinn" erkennen konnte, mich später damit zu "ärgern", dass ich so perfekt zu "steuern" sei und alles wiedergäbe, was man mir in den Kopf brächte, wenn es den scheinbar alltäglichen Themen und Gesprächen passe, ging ich nicht weiter auf die Provokation ein. ... Doch als ich nachts (wie üblich) mit den künstlichen Träumen "bespielt" und dann kurz gestört und ab 3:45 etwa 30 Minuten lang dadurch wach gehalten wurde, auch jetzt mit der "Szene" in der Ambulanz beschäftigt und damit provoziert zu werden, dass man DORT auch weiterhin regelmäßig mit mir "spielen" würde, reagierte ich genervt. Und als mir dann auch noch angekündigt wurde, mich schon jetzt (Mitten in der Nacht) aus dem Bett zu werfen und "Ärger" in der Unterkunft zu bekommen, sollte ich es wagen, wütend und laut darauf zu reagieren, reagierte ich erst heute Morgen wütend. Man hatte die Drohung dann doch nicht wahr gemacht (mich schon wieder um 4°° aus dem Bett zu werfen) und mich ab 4:15 noch 1 Stunde lang schlafen lassen aber auch jetzt noch 1x "bespielt" und gestört, bevor ich um 5:20 aufgestanden war.
Doch als als mir auch jetzt noch einmal "klar gemacht" werden sollte, dass es kein Problem sei, mich weiterhin und so lange unter der an mir "ausprobierten" Technik leben und immer wieder stärker leiden zu lassen, bis ich dazu bereit sei, darauf zu verzichten, dass öffentlich geklärt wird, und ich dafür entschädigt werde, was mir angetan und genommen wurde, riet ich meinen PeinigerInnen, sich in dem Fall darauf einzustellen, ihre (besondere Form der) Geiselnahme bis an mein Lebensende durchhalten zu müssen und dafür zu sorgen, dabei auch weiterhin von Gesellschaft und Staat geschützt und immer wieder aktiv unterstützt zu werden.
Dann "rieten" mir dann dazu, endlich aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden: "Denn DIE hören NICHT auf und werden dich immer wieder dafür bestrafen, dass du sie im Weblog kritisierst und angreifst, statt aus der Substitution zu flüchten!" ... Gestern Nachmittag hatte es dort (wieder einmal) eine Szene, ein inszeniertes "Gespräch" gegeben, an dem ich mich beteiligt hatte, und zu dem ich schon auf dem Rückweg in mein Zimmer gehört hatte, dass DAS vor allem deshalb so funktioniert hätte, wie es geplant worden sei, weil man mir zu diesen Szenen immer wieder DAS (an Reaktionen) in den Kopf bringen würde, was man von mir hören wollte. Schon gestern Abend hatte man mich abends ausgiebig mit der Szene in der Ambulanz beschäftigt. Doch da ich in der Szene nur den "Sinn" erkennen konnte, mich später damit zu "ärgern", dass ich so perfekt zu "steuern" sei und alles wiedergäbe, was man mir in den Kopf brächte, wenn es den scheinbar alltäglichen Themen und Gesprächen passe, ging ich nicht weiter auf die Provokation ein. ... Doch als ich nachts (wie üblich) mit den künstlichen Träumen "bespielt" und dann kurz gestört und ab 3:45 etwa 30 Minuten lang dadurch wach gehalten wurde, auch jetzt mit der "Szene" in der Ambulanz beschäftigt und damit provoziert zu werden, dass man DORT auch weiterhin regelmäßig mit mir "spielen" würde, reagierte ich genervt. Und als mir dann auch noch angekündigt wurde, mich schon jetzt (Mitten in der Nacht) aus dem Bett zu werfen und "Ärger" in der Unterkunft zu bekommen, sollte ich es wagen, wütend und laut darauf zu reagieren, reagierte ich erst heute Morgen wütend. Man hatte die Drohung dann doch nicht wahr gemacht (mich schon wieder um 4°° aus dem Bett zu werfen) und mich ab 4:15 noch 1 Stunde lang schlafen lassen aber auch jetzt noch 1x "bespielt" und gestört, bevor ich um 5:20 aufgestanden war.
Doch als als mir auch jetzt noch einmal "klar gemacht" werden sollte, dass es kein Problem sei, mich weiterhin und so lange unter der an mir "ausprobierten" Technik leben und immer wieder stärker leiden zu lassen, bis ich dazu bereit sei, darauf zu verzichten, dass öffentlich geklärt wird, und ich dafür entschädigt werde, was mir angetan und genommen wurde, riet ich meinen PeinigerInnen, sich in dem Fall darauf einzustellen, ihre (besondere Form der) Geiselnahme bis an mein Lebensende durchhalten zu müssen und dafür zu sorgen, dabei auch weiterhin von Gesellschaft und Staat geschützt und immer wieder aktiv unterstützt zu werden.
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Montag, 17. März 2014
Am Sonntag wurde ich ab 4:45 wach gehalten …
abude, 11:09h
Eintrag für das Wochenende vom 15.&16.3.14: … und damit beschäftigt, wie lange ich schon (vor Herbst) 1996) unter der Technik gelebt hätte. Abends hatte man mich schon ab 20:15 so benommen – müde und so regelmäßig dösend gesteuert, dass man mir den Abend dadurch gestohlen hatte, und als ich ab 24°° schlafen wollte, wurde ich so häufig (mehr als 1x pro Stunde) mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann kurz gestört, wie es nachts immer noch üblich ist. … Also reagierte ich besonders genervt, als ich um 4:45 (wieder einmal) wach gesteuert und ab jetzt wach gehalten und damit beschäftigt wurde, dass ich schon ab 1992 / 1993 unter der (an mir ausprobierten) Technik leben würde. Ich wurde daran erinnert, dass man mir erst 1996 klar gemacht hätte, dass ich zum fremdgesteuerten, menschlichen Versuchsgegenstand gemacht worden sei, mich aber zuvor schon einige Jahre lang so perfekt und weitreichend im Griff gehabt und in diesen Jahren z.B. dafür gesorgt hätte, dass ich heftiger und länger Kokain konsumiert und dadurch 1994 Arbeit und Wohnung verloren hätte, als DAS geschehen sei, ohne dass man mich dahin „gesteuert“, also dazu „abgeschoben“ hätte. ... Erst Anfang 1996 hatte ich wieder und wohl nur deshalb eine Wohnung gefunden, weil mir NUN (einige Monate später) klar gemacht werden sollte, dass ich zum Versuchsgegenstand geworden sei, den man ab jetzt ganz bewusst schlecht und quälend behandeln würde, um Seiten aus ihm (aus mir) heraus zu zwingen, die ihn (schließlich) dazu bringen würden, schweigend zu akzeptieren, was ihm in der BRD (von Bürgern) angetan wurde! (Also wurde ich 2009 schon zum 2. Mal ganz bewusst und im Rahmen oder als Folge des „Experiments“ an mir wohnungslos gemacht!) … Und als ich am Sonntagmorgen ab 4:45 dadurch wach gehalten und damit beschäftigt und provoziert wurde, dass ich schon vor 1996 unter der Technik und einer Tat gelebt und gelitten hätte, für die Bürger verantwortlich seien und dann damit konfrontiert wurde, auch weiterhin NICHT mit „Hilfe“ aus dieser Gesellschaft rechnen zu können (hätte DIE die Tat an mir doch bislang unterstützt und würde DAS auch weiterhin tun) und dazu aufgefordert wurde, darauf verzichten, dass DIE, unter denen ich so lange gelitten hätte, schließlich (Medien)öffentlich klären müssten, was SIE hier taten (um mich dann dafür zu entschädigen), weil ich andernfalls immer weiter und immer wieder stärker leiden müsse …, wusste ich, dass ich mich auch weiterhin NICHT darauf einlassen und HIER immer wieder an Unbeteiligte / Außenstehende appellieren werde, die einzigartige, menschenverachtende Gewalttat an mir zu beenden!
Da mich meine PeinigerInnen im Laufe ihres Experiments so gut kennen gelernt haben, sollte ihnen klar sein, dass ich lüge, sollte ich ihnen JETZT (plötzlich) versprechen, mich schweigend und „klaglos“ mit meinem „Schicksal“ abzufinden, zum andauernd schikanierten Versuchsgegenstand gemacht worden zu sein! Meine PeinigerInnen wissen, dass ich (immer) alles nur mögliche dafür tun werde, dass SIE verantworten müssen, was SIE mir antaten (es sei denn, SIE sollten selbst dazu bereit sein, sich und ihre Tat einer Öffentlichkeit zu stellen, die dann nicht mehr dazu bereit ist, kritiklos zu schlucken, was hier geschah)! … Und als ich DAS auch am Sonntagmorgen sagte, kündigten mir ihre Stimmen an, mich (angesichts dieser Reaktion) schon wieder stärker stören und schikanieren zu wollen. Also war ich nicht überrascht, als ich am Sonntag nicht nur mittags, sondern auch nachmittags noch müde und dösend gesteuert wurde (obwohl ich mich hingelegt und ein wenig geschlafen hatte, nachdem man mich schon unmittelbar nach dem Mittagessen todmüde und dösend gesteuert hatte)! Also war ich davon überzeugt, auch den ganzen Abend lang müde und (immer wieder) dösend gesteuert zu werden, als ich auch ab 19°° – schon wieder (!) – todmüde und immer wieder kurz dösend gesteuert wurde … und war dann überrascht und froh, als ich ab 22°° einen Film im TV sehen durfte, OHNE dabei immer wieder (kurz) einzuschlafen. ... Doch als man mich nachts etwa 1x pro Stunde „träumen“ ließ und dann jeweils kurz wach steuerte und mir um 2°° einen Traum „einspielte“, zu dem ich sexuell erregt …, und aus dem heraus ich durch einen ebenso „eingesteuerten“ Orgasmus „geweckt“ wurde, reagierte ich auch deshalb so genervt, weil mich die Stimmen nach dem „Wecken“ damit provozierten, dass sie mir dieses Mal einen Orgasmus und nicht nur den schmerzhaften (!) Samenerguss „eingesteuert“ hätten, den sie mir in den letzten Jahren 3 oder 4x zu ähnlichen „Träumen“ verpasst hätten und warf ihnen (auch) heute Morgen vor, mich immer noch in jeder Weise zu missbrauchen und kündigte ihnen an, auch DAS verantworten zu müssen.
Da mich meine PeinigerInnen im Laufe ihres Experiments so gut kennen gelernt haben, sollte ihnen klar sein, dass ich lüge, sollte ich ihnen JETZT (plötzlich) versprechen, mich schweigend und „klaglos“ mit meinem „Schicksal“ abzufinden, zum andauernd schikanierten Versuchsgegenstand gemacht worden zu sein! Meine PeinigerInnen wissen, dass ich (immer) alles nur mögliche dafür tun werde, dass SIE verantworten müssen, was SIE mir antaten (es sei denn, SIE sollten selbst dazu bereit sein, sich und ihre Tat einer Öffentlichkeit zu stellen, die dann nicht mehr dazu bereit ist, kritiklos zu schlucken, was hier geschah)! … Und als ich DAS auch am Sonntagmorgen sagte, kündigten mir ihre Stimmen an, mich (angesichts dieser Reaktion) schon wieder stärker stören und schikanieren zu wollen. Also war ich nicht überrascht, als ich am Sonntag nicht nur mittags, sondern auch nachmittags noch müde und dösend gesteuert wurde (obwohl ich mich hingelegt und ein wenig geschlafen hatte, nachdem man mich schon unmittelbar nach dem Mittagessen todmüde und dösend gesteuert hatte)! Also war ich davon überzeugt, auch den ganzen Abend lang müde und (immer wieder) dösend gesteuert zu werden, als ich auch ab 19°° – schon wieder (!) – todmüde und immer wieder kurz dösend gesteuert wurde … und war dann überrascht und froh, als ich ab 22°° einen Film im TV sehen durfte, OHNE dabei immer wieder (kurz) einzuschlafen. ... Doch als man mich nachts etwa 1x pro Stunde „träumen“ ließ und dann jeweils kurz wach steuerte und mir um 2°° einen Traum „einspielte“, zu dem ich sexuell erregt …, und aus dem heraus ich durch einen ebenso „eingesteuerten“ Orgasmus „geweckt“ wurde, reagierte ich auch deshalb so genervt, weil mich die Stimmen nach dem „Wecken“ damit provozierten, dass sie mir dieses Mal einen Orgasmus und nicht nur den schmerzhaften (!) Samenerguss „eingesteuert“ hätten, den sie mir in den letzten Jahren 3 oder 4x zu ähnlichen „Träumen“ verpasst hätten und warf ihnen (auch) heute Morgen vor, mich immer noch in jeder Weise zu missbrauchen und kündigte ihnen an, auch DAS verantworten zu müssen.
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Samstag, 15. März 2014
Gestern gab es in der Ambulanz (wieder) eine der „Szenen“ …
abude, 12:10h
…, durch die ich jetzt schon viele Jahre lang (erst) aus der (Diamorphin)Substitution und (dann) aus der Ambulanz gemobbt werden soll und auf die die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen in den letzten 1 – 2 Wochen verzichtet hatten. Meine Ärztin und ein Patient waren daran beteiligt, und als ich auf dem Rückweg und später (abends, in meinem Zimmer) mit dieser Szene beschäftigt und damit provoziert wurde, dass man so perfekt mit mir „spielen“ und mich (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) dazu bringen, also dazu „anschieben“ könne, mich an den inszenierten Kontakten / Gesprächen zu beteiligen und mir ausgemalt wurde, dort auch weiterhin so „verarscht“ zu werden, kündigte ich an, es nicht vergessen und nach Ende des Experiments (öffentlich) anzusprechen, wie lange man mich in der Ambulanz gemobbt, „verarscht“ oder dort mit mir „gespielt“ hätte, um mich los zu werden. … Und da ein Patient nach dieser Szene durch den Wartebereich gelaufen war und so mit sich (selbst) gesprochen hatte, wie ich es in den Augen Außenstehender tue, wenn mich die Stimmen derjenigen, die mich so einzigartig im Griff haben, wieder einmal so (zu einer Reaktion) provozieren, dass ich mich dann (im Bus, auf der Straße, in Geschäften oder in der Ambulanz und auf dem Flur oder in den Gemeinschaftsräumen der Unterkunft) auf ein „Gespräch“ mit ihnen einlasse, hatte ich schon in der Ambulanz genervt darauf reagiert. Doch als ich abends damit beschäftigt wurde, dass der Patient nicht einfach vor sich hin geredet, sondern (ähnlich, wie ich es täte) über meine Probleme mit dieser Tat gesprochen hätte, weil die Mitarbeiterinnen ihn dazu mit den nötigen Themen versorgt hätten und mir JETZT (abends) dazu „geraten“ wurde, doch von dort zu „verschwinden“, um nicht mehr so „verkauft“ und gemobbt zu werden, wiederholte ich, dass ich allen (verantwortlich) am „Experiment“ an mir Beteiligten KEIN Beispiel dafür gegeben werde, mich mit Gewalt und / oder durch Regel- und Tabubrüche „los zu werden“ und dazu zu bringen, hier zu schweigen.
Der Rest der Aktivitäten bestand aus Routine:Abends und nachts wurde ich ähnlich (stark) gestört, wie ich es im letzten Eintrag beschrieben habe. Schon mittags hatte man mich so müde und so oft dösend gesteuert, dass ich mich hingelegt hatte. Aber als ich dann immer wieder und schon Minuten, nachdem ich ein – gedöst war, wach gesteuert wurde, stand ich schließlich genervt auf, wurde aber später, nachmittags, kaum gestört. … doch als ich in der Stadt unterwegs war, schienen die Schuhe, die ich trug, so stark auf den kleinen Zeh (des rechten Fußes) zu drücken, dass DER dann so weh tat, wie es immer wieder geschehen ist, nachdem er vor 3 – 4 Wochen stark und „ferngesteuert“ gereizt worden ist. Und da meine Füße schon so stark (durch Hautschäden) in Mitleidenschaft gezogen worden sind (die mir zur Strafe „eingesteuert“ wurden), reagierte ich wütend, als angesichts der Schmerzen beim Gehen dazu aufgefordert wurde, doch aus der Ambulanz zu „verschwinden“, weil ich andernfalls Gefahr laufe, es immer wieder mit diesen Schmerzen beim Gehen zu tun zu bekommen! ... Dazu kam, dass sich auch gestern (so, wie in den letzten 3 oder 4 Wochen üblich) nach jedem Gang aufs Klo Schamhaare (!) in der Toilette fanden. Und als ich dann (gestern) damit beschäftigt wurde, dass es doch „lächerlich“ und peinlich sei, DAS HIER zu erwähnen, wurde klar, dass ich es auch dabei NICHT mit einem „Zufall“ oder„natürlichen“ Ursachen zu tun hatte! … Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig dieses Tagebuch ist, damit nicht in Vergessenheit geraten kann, was ich im Laufe der letzten 18 Jahre „einstecken“ musste! Schon als ich an einigen Tagen der letzten Woche beim Kämmen (wieder einmal) mehr Haare als üblich gelassen hatte, hatte ich DAS hier schon deshalb erwähnt, weil ich (später, nach Ende dieser Tat) klären lassen will, wie lange und häufig sich meine PeinigerInnen dieses „Mittels“ bedient haben (um mich dazu zu bringen, meinen „Widerstand“ gegen ihre Vorhaben aufzugeben). Und als ich daraufhin von ihren (anonymen) Stimmen gehört hatte, dass SIE (die, die sich zu diesem Zeitpunkt um meine Behandlung gekümmert hatten) selbst nicht wüsten, was ihre „MitstreiterInnen“ täten, wenn SIE mich (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) in den Händen hätten, hatte mir auch diese Reaktion (oder dieses Spielchen) gezeigt, wie wichtig es ist, HIER täglich festzuhalten, was in den letzten 24 Stunden mit mir getrieben wurde.
Der Rest der Aktivitäten bestand aus Routine:Abends und nachts wurde ich ähnlich (stark) gestört, wie ich es im letzten Eintrag beschrieben habe. Schon mittags hatte man mich so müde und so oft dösend gesteuert, dass ich mich hingelegt hatte. Aber als ich dann immer wieder und schon Minuten, nachdem ich ein – gedöst war, wach gesteuert wurde, stand ich schließlich genervt auf, wurde aber später, nachmittags, kaum gestört. … doch als ich in der Stadt unterwegs war, schienen die Schuhe, die ich trug, so stark auf den kleinen Zeh (des rechten Fußes) zu drücken, dass DER dann so weh tat, wie es immer wieder geschehen ist, nachdem er vor 3 – 4 Wochen stark und „ferngesteuert“ gereizt worden ist. Und da meine Füße schon so stark (durch Hautschäden) in Mitleidenschaft gezogen worden sind (die mir zur Strafe „eingesteuert“ wurden), reagierte ich wütend, als angesichts der Schmerzen beim Gehen dazu aufgefordert wurde, doch aus der Ambulanz zu „verschwinden“, weil ich andernfalls Gefahr laufe, es immer wieder mit diesen Schmerzen beim Gehen zu tun zu bekommen! ... Dazu kam, dass sich auch gestern (so, wie in den letzten 3 oder 4 Wochen üblich) nach jedem Gang aufs Klo Schamhaare (!) in der Toilette fanden. Und als ich dann (gestern) damit beschäftigt wurde, dass es doch „lächerlich“ und peinlich sei, DAS HIER zu erwähnen, wurde klar, dass ich es auch dabei NICHT mit einem „Zufall“ oder„natürlichen“ Ursachen zu tun hatte! … Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig dieses Tagebuch ist, damit nicht in Vergessenheit geraten kann, was ich im Laufe der letzten 18 Jahre „einstecken“ musste! Schon als ich an einigen Tagen der letzten Woche beim Kämmen (wieder einmal) mehr Haare als üblich gelassen hatte, hatte ich DAS hier schon deshalb erwähnt, weil ich (später, nach Ende dieser Tat) klären lassen will, wie lange und häufig sich meine PeinigerInnen dieses „Mittels“ bedient haben (um mich dazu zu bringen, meinen „Widerstand“ gegen ihre Vorhaben aufzugeben). Und als ich daraufhin von ihren (anonymen) Stimmen gehört hatte, dass SIE (die, die sich zu diesem Zeitpunkt um meine Behandlung gekümmert hatten) selbst nicht wüsten, was ihre „MitstreiterInnen“ täten, wenn SIE mich (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) in den Händen hätten, hatte mir auch diese Reaktion (oder dieses Spielchen) gezeigt, wie wichtig es ist, HIER täglich festzuhalten, was in den letzten 24 Stunden mit mir getrieben wurde.
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