Dienstag, 25. März 2014
Diese Tat muss von Leuten beendet werden ...
…, die den nötigen Abstand zu der Tat an mir und denen haben, die mich immer noch fremdgesteuert leben und leiden lassen. Denn meine PeinigerInnen (und ihre Unterstützer) sind nicht dazu bereit, verantwortlich zu beenden und öffentlich zu klären, was SIE schon viel zu lange mit mir getrieben und mir angetan haben. Auch wenn sie mir gestern, tagsüber, einige ungestörte Phasen zugestanden, brachten sie sich immer wieder (unangenehm) bei mir in Erinnerung. In der Ambulanz suchte ein Patient z.B. Kontakt zu mir, um mir eine (weitere) Geschichte aufzutischen. Er sollte mich (wie geplant und organisiert) stören und mich, wie die Bande es nennt, „verarschen“ und Das klappte nur deshalb nicht, weil ich dazu nicht so vollständig in meiner Reaktion „gesteuert“ wurde, wie es zu solchen „Szenen“ in der Ambulanz sonst zumeist üblich ist. Dann döste ich schon vormittags abrupt und unmittelbar nachdem ich den gestrigen Tagebucheintrag gepostet hatte, vor dem Rechner im Internetcafé ein (während ich mich auf der Website der Bücherhallen über Neuanschaffungen informieren wollte)! Und als ich auch mittags wieder müde und dösend gesteuert wurde, hatte ich Glück, dadurch NICHT (besonders) gestört zu werden. Doch als man mich im Anschluss daran, nachmittags, in Ruhe ließ, war DIES (wieder einmal) der ungestörte Teil des Tages.
Denn als der kleine Zeh (des rechten Fußes), der schon vor Wochen so stark „ferngesteuert“ gereizt worden war, dass ich dort immer wieder (oft fiese) Schmerzen beim Gehen hatte, am frühen Abend plötzlich (fies) weh tat, während ich saß, war klar, dass man mich wieder stören und ein wenig piesacken wollte! Und als ich um 20:45 schlagartig dösend gesteuert wurde, als ich eine Zigarette rauchte und dann dadurch „geweckt“ wurde, dass man mich so stark zusammenfahren ließ, dass die Hand mit der brennenden Zigarette so heftig gegen mein Bein schlug, dass DIE dann in hohem Bogen durchs Zimmer flog, wollte man mich damit nicht nur (überraschend) nerven, sondern teilte mir dadurch auch noch mit, ab jetzt immer wieder „weg – gesteuert“ zu werden. Und als ich nun immer häufiger und länger „weg- gesteuert“ wurde, war der Abend bald für mich vorbei. Wollte man mich nerven, brachte man mich darauf, doch noch eine Zigarette zu rauchen, UM mich auch dazu dösend zu steuern und dann dafür zu sorgen, dass ich die brennende Zigarette „verlor“! Doch wirklich übel wurden meine PeinigerInnen erst nachts! Ich hatte ab 23:45 schlafen wollen und wurde schon bis 1:15 so häufig (laufend) mit einem der künstlichen Träume (und dann jeweils kurz wasch gesteuert), dass mein Kopf auch in den kurzen Schlafphasen „bespielt“ und beschäftigt wurde.
Ich musste die zahllosen Träume auch deshalb so intensiv durchleben, weil mir zu ihrer Geschichte die entsprechend starken Eindrücke und Reaktionen „eingegeben“ wurden. Ich wurde aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert und ab 3:15 etwa 45 Minuten lang wach gehalten und damit unter Druck gesetzt, dass die Tat an mir auch weiterhin allgemein akzeptiert und unterstützt werden würde, und ich nur „verarscht“ worden sei, als man sich die anonymen Stimmen der „Macher“ meines Lebens „selbstkritisch“ gegeben und mir ein ENDE des „Experiments“ angekündigt hätten. … Also war mir schon jetzt, nachts, klar, den heutigen Tagebucheintrag damit zu beginnen, Außenstehende und Leute mit Abstand zu Tat und Tätern daran zu erinnern, dass es SIE braucht, DIESE TAT zu beenden! JETZT, ab 3:15, wurde mir meine (nicht vorhandene) Perspektive oder Zukunft unter der andauernden Tat in dunkelsten Farben ausgemalt ..., und ich stand heute Morgen nur deshalb ruhig auf, weil ich ab 4°° weiter schlafen und schließlich bis 6:15 im Bett bleiben durfte. Aber da ich auch jetzt noch zwischen etlichen Schlafphasen, in denen man mich sofort „träumen“ ließ und den dann anschließenden, kurzen, wachen Phasen hin und her gesteuert wurde, hatte ich heute Morgen den Eindruck, „ferngesteuert“ durch die Nacht „geschleift“ und andauernd beschäftigt und „bespielt“ worden zu sein! Also frage ich jetzt noch einmal: Wie lange wird DAS noch akzeptiert, wann werden meine PeinigerInnen endlich ausgebremst?

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Montag, 24. März 2014
Auch am Wochenende gab es in der Ambulanz Szenen!
Eintrag vom Wochenende, 22. & 23.3.14: Am Sonnabendmorgen tischte mir ein Patient eine Geschichte über seine Behandlung und die Drohung seines Arztes auf, ihn aus der Diamorphin – Substitution zu werfen, weil seine Behandlung nicht „anschlüge“. Ich bezog die Szene / Geschichte nicht auf mich, wurde später aber so überzeugend von den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen damit beschäftigt, dass er MICH und meine „Situation“ DORT angesprochen hätte, dass ich diese „Stimmen“ daraufhin fragte, von welcher „Behandlung“ SIE sprächen und ob es ihnen dabei um die jahrelangen Versuche, mich ihren tatsächlich haltlosen, schlicht verkehrten (!) Theorien und Hypothesen über meiner „eigentliche“ Persönlichkeit“ anzupassen oder um die ENDLOSEN Mobbing – Aktionen und „Spielchen“ ginge, die in der Ambulanz inszeniert worden seien, um mich „los zu werden“? ... Ich reagierte genervt und wütend, als ich auch am Sonnabend besonders abends mit der erneuten „Szene“ aus der Ambulanz provoziert und schließlich (NACHTS) damit unter Druck gesetzt wurde, die „Spielchen“ und Mobbing – Aktionen (von Ärzten, Mitarbeitern und Patienten) schweigend hinzunehmen und aus der Substitution zu verschwinden und wiederholte daraufhin, dass ich meinen PeinigerInnen auch weiterhin kein Beispiel dafür geben wolle, mit Gewalt zu (irgendeinem) „Erfolg“ zu kommen! …. Wie SIE (diese „Macher“ meines Lebens als Versuchsgegenstand und Geisel) auf das Scheitern ihrer Ideen und Wünsche reagieren, hatten sie mir schon am Sonnabendmorgen gezeigt, als sie mir den Darm so quälend, „ferngesteuert“ und gleich 4x nacheinander und in solchen „Etappen“ geleert hatten, dass ich 30 Minuten lang zwischen der Toilette und meinem Zimmer hin und her gependelt war. Und als ich vormittags rund um die Substitution und das Posten des Tagebucheintrag in der Stadt unterwegs war, provozierten und nervten mich ihre Stimmen so stark mit meiner (ohnmächtigen) „Situation“ , dass sie mich damit immer wieder hoch brachten.
Und als SIE mir daraufhin MEHR Straf – Aktionen ankündigten, war ich froh, als ich den (letzten) Tagebucheintrag dann problemlos aus dem Internetcafé posten konnte. Aber als ich im Anschluss daran im Internet bleiben (und mich informieren) wollte, ging nichts mehr! Der Rechner hängte sich auf und lief erst dann wieder, als ich mich an die Aufsicht wenden wollte. Aber als auch jetzt sehr schnell wieder nichts mehr ging, wurde klar, dass ich auch dort schikaniert wurde! Also gab ich auf und verließ ich das Internetcafé schon jetzt genervt (hatte ich doch mein „eigentliches Anliegen, das Postern des Tagebucheintrags erledigt)! … Doch als ich SOFORT müde und dösend gesteuert wurde, sobald ich mittags zurück in meinem Zimmer war und etwas gegessen hatte, erinnerte ich mich daran, dass man mir schon nachts angekündigt hatte, mich (am Sonnabend) tagsüber und abends so häufig und lange benommen – müde und dösend zu steuern, dass mir der Tag dadurch (zum großen Teil) gestohlen werden würde. Und als man mich nachmittags in der Ambulanz demonstrativ dadurch schikanierte, mich deutlich länger (!), als üblich (und alle anderen), nach der Substitution (!) warten zu lassen, bevor ich zurück in mein Zimmer fahren konnte und die anderen PatientInnen DIESE Aktion schadenfroh zur Kenntnis nahmen (bin ICH doch das Problem für sie und NICHT das stur – verbiesterte Festhalten der ÄrztInnen an „Spielchen“, Mobbing und damit an der Tat an mir, obwohl DIE nicht mehr so erklärt werden kann, wie es zu deren Beginn geschehen ist), nahm ich die provozierende, kleine Schikane dennoch ruhig hin (kann ich mich doch nicht gegen eine Tat und Aktivitäten wehren, die es gar nicht gibt, sollte ICH sie am Alltag ansprechen)! Also beschäftigten mich die Stimmen (anderer, am Experiment Beteiligter) abends und vor allem NACHTS, ab 2°°, immer wieder und so ausgiebig mit der schikanierenden Aktion, dass ich schon abends wütend über die Ärzte / „Helfer“ herzog. Und als mir daraufhin gedroht wurde, au DIESE Reaktion sofort mit weiteren „Spielchen“ und Mobbing – Aktionen etc.. zu reagieren, wiederholte ich, dass ich auch DIE „einstecken“ und HIER darüber Buch führen würde!
Und als ich auch am Sonnabend Abend schon ab 21°° so häufig dösend und „weg – gesteuert“ wurde, dass mir der Rest des abends gestohlen wurde, war ich überrascht, ab 24°° fast 2 Stunden lang schlafen zu dürfen, bevor ich zum ersten Mal „bespielt“ und dann wach gesteuert wurde. Doch als ich NUN, ab 2°° nachts, mit dem schikanierenden „Spielchen“ aus der Ambulanz wach gehalten und provoziert wurde, reagierte ich auch jetzt wütend darauf (obwohl ich eigentlich weiter schlafen wollte). ... Also wurde mir auch jetzt dazu „geraten“, entweder aus der Substitution zu verschwinden, oder darauf gefasst zu sein, beim Schreiben und Posten meiner Tagebucheinträge immer wieder gestört zu werden. Mir wurde angekündigt, meine Einträge nach dem Posten zu verändern (kennen die „Macher meines Lebens doch die dazu nötigen Passworte). Dann wurde mir auch noch damit gedroht, sich über meine (auf dem Notebook abgespeicherten) Musikdateien herzumachen, bevor ich völlig aufgebracht wiederholte, dass ich auch weiterhin „einstecken“ ABER Buch darüber führen würde, was mit mir getrieben wird, weil diese (unglaubliche) Tat NICHT in Vergessenheit geraten dürfe! Und als die Stimmen jetzt (um 2:15) plötzlich einräumten, dass sie mich schon seit Jahren nur noch „fertig gemacht“ und unter Druck gesetzt hätten und dann einräumten, dass DAS nie geplant worden sei, und ich dann bald weiter und für den Rest der Nacht vergleichsweise „gut“ schlafen durfte, stand ich am Sonntag ruhig auf! …. Aber als mich die Stimmen kurz danach noch einmal mit den „Spielchen“ in der Ambulanz beschäftigten, reagierte ich SOFORT wütend. Doch selbst als ich am Sonntag tagsüber kaum gestört und provoziert und abends NICHT müde und dösend gesteuert wurde, wurde ich in der Nacht zum Montag schon wieder so regelmäßig und häufig „bespielt“, dass klar wurde, dass es nicht reicht, mich nur etwas besser zu behandeln und dann, wie bislang üblich, wieder „rückfällig“ zu werden nd MEH zu tun …, sondern es muss endlich realistisch und verantwortlich auf die (tatsächliche) Entwicklung der Tat an mir reagiert und das heißt, behaupte ich, es muss beendet und öffentlich geklärt werden, was hier geschah!

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Samstag, 22. März 2014
Auch gestern spielten die Ärzte und Mitarbeiter der Drogenambulanz …
… ihre Spielchen mit mir, um mich abends und heute Morgen (widersprüchlich) damit zu beschäftigen, wie weitgehend die an mir „ausprobierte“ Technik in dieser Szene dazu benutzt worden sei , mich so zu „steuern“, wie man es wollte. Schließlich hörte ich, dass es den ÄrztInnen / MitarbeiterInnen dabei um „Angst“ ging, „wehre“ ich mich doch schon zu lange und frech (!?!) mit DIESEM TAGEBUCH dagegen, dass mich Ärzte, die mich erst (in ihre Behandlung) aufgenommen haben, nun schon seit Jahren wieder „los werden“ wollen (weil die andauernde Beteiligung an dem „Experiment“ an mir zum PROBLEM geworden ist! Und da SIE auch gestern einen Patienten dazu benutzt hatten, mich (wie ich später hören sollte) nicht zufällig, sondern wie geplant zu „stören“, um mir die Szene schließlich (heute Morgen) damit zu erklären, dass ich in dieser Situation nur deshalb NICHT “ängstlich“ reagiert (und mich zurückgenommen) hätte, weil man mich dabei entsprechend (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) in der Reaktion „gesteuert“ hätte, erinnerte ich die „Macher“ des Experiments (und damit auch die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz) heute Morgen daran, dass auch ICH nicht so weit sei, mich in der Ambulanz (also in ärztlicher Behandlung) vor den Reaktionen anderer Patienten zu fürchten. Und als mir daraufhin (heute Morgen) angekündigt wurde, dass die (aggressive) Reaktion der Patienten dann auf der Straße (organisiert) stattfinden könne, wiederholte ich, dass ich DANN darüber ebenso (Tage)Buch führen würde, wie ich es getan hätte, als mir schon vor Jahren Stimmen von Patienten „eingespielt“ worden seien, die mich (betont aggressiv) dazu aufgefordert hätten: „Hau ab!“... (Verschwinde aus der Heroin - Ambulanz!)
Ich reagiere auch deshalb so wütend auf die endlosen Szenen und „Spielchen“, durch die ich aus der Ambulanz gemobbt werden soll, weil ich gerade von Ärzten (deren Patient ich bin und die sich an dem „Experiment“ an mir beteiligt haben) erwarte, dass sie als erste dazu bereit sind, verantwortlich und realistisch auf die (tatsächliche) Entwicklung des „Experiments“ zu reagieren und mich als Patienten zu akzeptieren, auf weitere „Spielchen“ und Mobbing – Aktivitäten zu verzichten und sich dann dazu zu entschließen, das „Experiment“ an mir (gemeinsam mit allen anderen, verantwortlich daran Beteiligten) zu beenden! … Der „Rest“ meiner Behandlung bestand auch gestern aus Routine. Unmittelbar nachdem ich den Tagebucheintrag vormittags aus dem Internetcafé gepostet hatte, wurde ich benommen - müde und immer wieder dösend gesteuert und schlief laufend kurz ein, als ich auf der Website der „Bücherhallen“ nach Neuanschaffungen suchte. Später nervten und provozierten mich de Stimmen dadurch, mich anfangs zu provozieren und mir zu drohen und sich später „einsichtig“ zu zeigen und DEM zuzustimmen, was ich auch HIER immer wieder über die Tat an mir sage! … Am frühen Abend und unmittelbar nach der Szene in der Ambulanz wurde ich abrupt und so lange müde und dösend und (auf der Straße) schwindlig gesteuert, bis ich zurück in meinem Zimmer war und etwas aß. Und als ich auch nach dem Essen 2 Stunden lang wach und „bei mir“ sein durfte und nur von Zeit zu Zeit mit der Szene in der Ambulanz beschäftigt und erst ab 22:30 wieder müde und regelmäßig dösend gesteuert wurde, hatte ich offenbar „Glück“.
Denn als ich nachts etwa 2x pro Stunde (also laufend) „bespielt“ und dann jeweils kurz wach gesteuert wurde, machte DAS meine Nacht lang und anstrengend. Also reagierte ich sofort genervt und wurde schnell wütend, als ich schon zum Aufstehen mit der Szene aus der Ambulanz und damit provoziert wurde, dass die ÄrztInnen die anderen PatientInnen immer noch dazu benutzen, um sich von mir und dieser Tat zu „befreien“. Die Patienten werden schon so lange zu Mobbing - Werkzeugen gemacht, dass auch SIE sich endlich selbstständig Gedanken darüber machen sollten, was DORT mit einem von ihnen geschieht und ob SIE weiterhin daran beteiligt werden wollen? Wie wird die Reaktion auf diese Tat ausfallen, sollte es (endlich) Leute und Teile dieser Gesellschaft geben, die nicht mehr hinter der Tat stehen und (Medien)öffentlich dazu Stellung nehmen, dass ein Mensch so lange „fremdgesteuert“ und andauernd gemobbt, „geärgert“, provoziert, schikaniert, gestört und unter Druck gesetzt wird, wie es hier der Fall ist?

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