Dienstag, 28. Januar 2014
Gestern und in der letzten Nacht …
… wurde ich kaum gestört und schikaniert. Vormittags hatten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen nur hin und wieder provoziert, während ich in den „Bücherhallen“ war und den gestrigen Eintrag ohne Probleme über das dortige WLAN posten konnte. Ich wurde auch dann nicht „geärgert“, als ich CDs und DVDs leihen wollte. Die elektronische Selbstverbuchung wurde nicht mehr dazu benutzt, mir alle möglichen „Fehler“ anzuzeigen (und „meine“ Medien nicht auf mein Konto zu verbuchen). ... Zwar wurde ich mittags müde und einige Male dösend gesteuert und wach gehalten, als ich mich hinlegte, aber nachmittags wurde ich nicht mehr gestört und schikaniert und die Stimmen der „Macher“ des „Experiments“ gaben mir sogar recht, als ich sie am späten Nachmittag dazu aufforderte, mich endlich in Ruhe zu lassen und damit verantwortlich auf die Entwicklung ihres „Experiments“ zu reagieren! ... Also reagierte ich überrascht, als parallel dazu aus dem Rauschen in meinem (immer noch fast taub gesteuerten) rechten Ohr ein lauter Pfeifton wurde. Ich fühlte mich veralbert und forderte meine PeinigerInnen auf, nicht noch weiter zu gehen, um mich fertig zu machen ..., wurde nun aber (etwa) 20 Minuten lang durch das laute (!) Pfeifen im rechten Ohr genervt, bevor es nachließ und schließlich verschwand, und ich nun dazu hörte dazu: „DU hast wohl schon einen Schreck bekommen (dass wir dich jetzt auch noch damit quälen)!“ … Ich durfte ungestört essen. Doch als ich im Anschluss daran müde und immer wieder abrupt weg- döste, während ich Zigaretten (für den heutigen Tag) drehte, befürchtete ich schon, auch weiterhin so behandelt abends laufend dösend gesteuert zu werden und war überrascht, als DAS ab 20:45 nicht mehr geschah, und ich dann auch nachts nur 2 oder 3x „bespielt“ und kurz gestört wurde, bis 5:30 schlafen durfte und erst jetzt durch eine schon schmerzhaft – stark „eingesteuerte“ Dauer – Erektion wach gehalten wurde!
Ich stand bald auf, durfte einen Kaffee trinken, ohne gestört oder „ferngesteuert“ schikaniert zu werden und wurde dann (von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens) damit provoziert, dass SIE mich auch am Sonntag in der Ambulanz (mit Hilfe ihrer unglaublichen Möglichkeiten) dazu gebracht hätten, ein Gespräch mit einer Patientin zu einem Thema zu beginnen, das geplant und dann dort inszeniert worden sei. Ich wurde schon wieder damit provoziert, dass ich so perfekt zu „steuern“ und zu „machen“ sei und die PatientInnen der Ambulanz immer noch dazu benutzt werden, in (organisierten) Szenen mit mir zu „spielen“, damit mich andere (verantwortlich an der Tat an mir Beteiligte) später (abends, nachts, morgens) damit nerven können (um so schließlich doch noch aus der Substitution zu ekeln)! … Und als mir dann auch noch angekündigt wurde, dass man mich schon wieder stärker „bearbeiten“, stören und„ärgern“ würde, sollte ich HIER erwähnen, in den letzten 24 Stunden vergleichsweise „gut“ behandelt worden zu sein und mich die Stimmen der Bande dann daran erinnerten, dass SIE in den letzten Jahren immer wieder mit „Rückfällen“ darauf reagiert hätten, wenn ich hier davon geschrieben hätte, am Tag zuvor (endlich) etwas „besser“ behandelt worden zu sein, brachte mich DAS schon wieder hoch! … Doch wütend wurde ich erst, als ich diesen Eintrag beendet hatte, ihn um kurz nach 8°° korrigieren wollte und DAS unmöglich war, weil mir die Bande nun „blinde Flecken“ im Zentrum meines Sehens verpasste! Ich konnte den Text (im Zentrum) nicht mehr sehen, nicht mehr lesen, beschimpfte meine Peinigerinnen als sadistisches Pack und nun verlegten SIE diese Sehstörung an den linken Rand meines Sehbereichs, und ich sah dort alles wie durch ein Prisma!

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Montag, 27. Januar 2014
Diese Bande von Bürgern und "Helfern" …
Eintrag für`s Wochenende, 25. und 26.1.14: … muss von Außenstehenden, also von Leuten ausgebremst werden, die den nötigen Abstand zu ihr und dieser Tat haben. Meine Hamburger PeinigerInnen erklären mir mittlerweile ganz unverblümt, dass ich NIE mehr frei von ihrer Technik und Tat leben werde, wenn ich NICHT darauf verzichte, dass öffentlich geklärt, und ich dafür entschädigt werde, was mit angetan wurde. Meine bürgerlichen Peinigerinnen sind der Ansicht, dass diese Gesellschaft ihre Tat auf Dauer (meines Lebens) akzeptiert. Sie treten mir gegenüber auf, als hätten sie das Recht, mich immer wieder stärker zu schikanieren und zu quälen, UM mich ihren Wünschen anzupassen …. und so war es auch am Wochenende: Hatten sie mich schon in der Nacht zum Sonnabend mit (vergleichsweise) „leichten“ SCHMERZEN traktiert, um mir zu zeigen, wie weit SIE nach wie vor in der Behandlung ihrer Geisel gehen (siehe Eintrag vom 25.1.), sollten sie mir am Sonnabend – tagsüber – noch (viel stärkere) Schmerzen verpassen! Auf meinem Weg Rund um die Substitution benutzten sie die – 7° / – 8° kalten Temperaturen und den oft starken Wind (in Hamburg) dazu, mir (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) ungewöhnlich starke, „beißende“ Schmerzen in den Ohrspitzen, auf der Stirn und den Wangen „einzusteuern“! Hatte ich die ungewöhnlich starken Schmerzen anfangs noch der Kälte und dem Wind zugeschrieben, hatten die Stimmen meiner Peinigerinnen bald damit begonnen, mir anzukündigen, wo ich die nächsten, besonders schmerzhaften “Stellen“ bekommen würde: „Jetzt sind es die Ohren … und dann kommt die Stirn … und schließlich werden es die Wangen, die dir so stark weh tun!“ … Und es stimmte (jeweils), schon Sekunden später schien der Wind mir (besonders stark) die „schneidenden“ Schmerzen an genau den Stellen zu bereiten, die mir die Stimmen zuvor genannt hatten. Und als ich diese „Situation“ / die Schmerzen dann auch noch mit einer Bewegung im Magen und körperlich angespannt (gesteuert), also „ferngesteuert“ - gestresst erlebte, war klar, dass mich die Hamburger Bande schon quälend stark unter Druck setzen wollte!
Als der Schub von Schmerzen vorbei war und mir die Stimmen der Bande ihre (Straf)Aktion nun damit erklärten, „besser“ aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden, weil sie mich sonst immer wieder so (oder ähnlich übel) behandeln würde ..., wollte ich nicht glauben, was ich hörte und wurde dann wütend! Doch als ich sie beschimpfte (was nehmen sich Bürger mir gegenüber `raus, wenn sie mich immer noch so behandeln, bestrafen und unter Druck setzen?), DROHTEN sie mir nur MEHR und erklärten mir dann (wörtlich), dass sie mich auch dieses Mal nur „verarscht“ hätten, als sie in den letzten Wochen so „selbstkritisch“ über die Entwicklung ihres Experiments zu der Geiselnahme geäußert hätten, die ich ihnen schon seit Jahren vorwerfen würde. … JETZT kündigten mir diese (anonymen) Stimmen (sehr überzeugend) an, NIE MEHR „frei“ leben zu können (siehe oben)! Doch selbst wenn sie kurz danach (wieder) schwiegen, schikanierten und störten sie mich auch für den Rest des Wochenendes wie üblich: Mittags und abends steuerten sie mich (schon ab 20:15) so durchgehend müde und so abrupt und regelmäßig dösend, dass ich mich mittags in der Hoffnung hinlegte, nachmittags wach sein zu dürfen (was dann auch so wurde) und mir die Abende dadurch gestohlen wurden, dass ich laufend „weg“ war. Und als ich auch nachts immer wieder gestört, „bespielt“, dann wach gesteuert und zum Teil dadurch wach gehalten wurde, dass mir (leicht) schmerzhafte „Druckstellen“ auf Knien und Hüften verpasst wurden, stand ich heute (Montag)Morgen völlig genervt auf. … Auch wenn ich am Sonnabend Abend und in der Nacht zum Sonntag noch nicht ganz so übel behandelt wurde, wie es am Sonntagabend und in der Nacht zum Montag geschehen sollte, hatte ich schon am Sonntagmorgen wütend darauf reagiert, dass mir auch jetzt (noch einmal) angekündigt worden war, immer dann mit Schmerzen „bearbeitet“ zu werden, wenn ich es wieder einmal gewagt hätte, HIER an Außenstehend / diese Gesellschaft zu appellieren, sich endlich um diese Tat zu kümmern und sie zu beenden. Also war mir schon am Sonntagmorgen klar, dass ich schon im Titel (und nicht erst am Ende) dieses Eintrages an „die Leute“ / Diese Gesellschaft appellieren würde, sich endlich um diese Tat zu kümmern!
Da ich kein Masochist bin, werde ich den DROHUNGEN meiner bürgerlichen PeinigerInnen NICHT nachgegeben! Sie werden mich nicht mit Gewalt dazu bringen, mich ihren (jeweiligen) Wünschen anzupassen! … Und als ich DAS auch am Sonntagnachmittag sagte, war ich überrascht, als mir ihre Stimmen recht gaben! Doch als ich abends und in der Nacht zum Montag (extrem) so stark gestört und schikaniert wurde, dass mir der Abend dadurch gestohlen wurde, mich schon ab 20°° so (tod)müde und so häufig und tief dösend zu steuern, dass ich mich bewegen und z.B. abwaschen musste, um eine Weile lang (durchgehend) wach zu sein, und ich nachts zwischen 24°° und 2°° und von 4°° bis 5°° nur „schlafen“ durfte, um SOFORT „träumen“ zu müssen und wieder wach gesteuert zu werden und in der Zeit zwischen 2°° und 4°° auch noch 3 oder 4x „bespielt“ und gestört wurde, fragte ich mich heute (Montag)Morgen, ob die „Einsichts – Bekundungen“, die ich gestern Nachmittag von den Stimmen meiner PeinigerInnen gehört hätte, auch dieses Mal KEINEN Wert haben werden? ... Also erinnere ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute (hier) noch einmal daran, dass SIE jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich (Bewohner / Klient) so extrem gestört werde, wie es jetzt schon wieder (!) der Fall war.

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Samstag, 25. Januar 2014
Und noch einmal: DAS ist nur noch kriminell!
Gestern Abend wurde ich schon um kurz nach 20°°, zu Nachrichten im TV, so abrupt und tief dösend gesteuert, dass ich nicht mehr wusste, ob und wie lange ich „weg“ war, als ich um kurz vor 20:30 plötzlich (wieder) zu mir kam. Es dauerte, bis mir klar war, was geschehen war und als sich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens damit brüsteten, mich so perfekt „steuern“ zu können, war ich nur erstaunt (über so viel Frechheit). Ich wurde weiterhin müde aber in den nächsten 1½ Stunden nur von Zeit zu Zeit dösend gesteuert. Doch als DAS ab 22°° immer häufiger geschah, war der Abend für mich im Grunde vorbei. Ab 0:30 wollte ich schlafen, wurde jetzt erst einmal eine Weile wach gehalten und bis 3:45 so häufig mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils kurz wach gesteuert, dass diese 3 Stunden lang und anstrengend waren. Und als ich jetzt (ab 3:45) fast 1 Stunde lang dadurch wach gehalten wurde, dass ich (erst) aufgeheizt und mir das unruhig – schnelle „Blubbern“ rund um Magen und Darm „eingesteuert“ wurde, mit dem man mich schon jahrelang nachts genervt und wach gehalten hat und mir ab 4°° die (für die an mir „ausprobierte“ Technik) typischen, „scharfen“ Schmerzen „eingesteuert“ wurden, die mir vor Jahren noch so häufig und stärker verpasst wurden und die dann wie Bänder durch meinen Oberkörper geistern, war klar, dass mich meine PeinigerInnen jetzt, nachts, bewusst übel behandeln wollten! … Hatten sie mir die Schmerzen anfangs noch zurückhaltend eingesteuert, hörten sie später 3 oder 4x kurz auf, mich damit zu traktieren, um mir schon kurz danach noch stärkere Schmerzen zu verpassen. Und als dann auch noch die schmerzhaften „Druckstellen“ auf Knien und Hüften dazu kamen, unter denen ich erst seit kurzem (nachts) leiden muss, beschimpfte ich meine PeinigerInnen kurz.
Doch das benutzten ihre Stimmen dazu, mich damit unter Druck setzten, dass ich sie hier nicht wegen der Nacht „angreifen“ und ihnen schon gar nicht vorwerfen sollte, „rückfällig“ geworden zu sein, weil ich dann (in den nächsten Nächten) nur stärker leiden müsse. Ich wurde wütender und warf ihnen vor, dass solche Versuche, mich unter Druck zu setzen, nur noch kriminell seien und das Experiment zu einer Geiselnahme gemacht hätten! … Natürlich wurde mir daraufhin nur mehr gedroht und es dauerte lange, bevor ich (um etwa 4:45) noch einmal in den Schlaf gesteuert, dann sofort mit einem weiteren „Traum“ bespielt und um 5°° wieder wach gesteuert wurde. Jetzt wurde ich damit beschäftigt, gestern nicht nur abends, am späten Vormittag und mittags, sondern auch nachmittags noch 1 – 1 ½ Stunden lang müde und dösend gesteuert worden zu sein und hörte, dass DAS auch heute geschehen würde (hätte man mich doch nachts so stark gestört)! Also blieb ich im Bett, wurde jetzt z.B. dadurch genervt, dass mir der fiese, üble Geschmack eingesteuert wurde, der mir schon seit Jahren regelmäßig nachts verpasst wird, durfte noch 2 oder 3x kurz schlafen, musste dann jeweils „träumen“, wurde auch jetzt noch kurz gestört, bevor ich um 6:30 aufstand … und wusste, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute hier daran erinnern würde, dass SIE jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich so stark gestört und so übel behandelt wurde, wie es jetzt (wieder einmal) geschehen sei. Wie viel Probleme wollen sie sich noch durch ihre (späte) Beteiligung an der Tat an mir verschaffen? Wollen auch SIE sich ähnlich abhängig davon machen, dass sich diese Gesellschaft NIE (öffentlich) mit dieser Tat befasst, wie es schon andere vor ihnen getan haben oder sind sie endlich bereit dazu, DIE zu stoppen, die immer noch der Ansicht sind, mich mit Gewalt dazu zu bringen, mich ihren Vorstellungen anzupassen?

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