Freitag, 31. Januar 2014
Die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz missbrauchten …
… auch gestern die an mir „ausprobierte“ Technik und ihre Patienten dazu, mich an einem scheinbar „alltäglichen“ aber von IHNEN inszenierten Gespräch mit anderen Substituierten zu beteiligen, um mich heute Morgen damit provozieren und aus dem Bett holen zu lassen, dass ich so perfekt zu „steuern“ und zu „machen“ sei und die anderen Patienten immer noch dazu bereit seien, dabei mitzuspielen. Und da ich im Anschluss an die Szenen in der Ambulanz den ganzen Abend lang müde und immer wieder einmal dösend gesteuert ABER lange wach gehalten wurde, als ich ab 24°° schlafen wollte und nachts (schon wieder) unzählige Male „bespielt“, dann jeweils wach gesteuert und z.B. durch „eingesteuerte“ Schmerzen (in den Knien) schikaniert wurde, brauchten die Stimmen der „Macher“ meines Lebens heute Morgen nicht lange dazu, mich so mit „Thema“ Ambulanz zu provozieren, dass ich vor Wut über die Ärzte / „Helfer“ schäumte. SIE treiben weiterhin ihre „Spielchen“ mit mir und verlassen sich offenbar darauf, dass ihre Tat NICHT verantwortlich in den Medien von Personen angesprochen wird, die sich NICHT länger zum Komplizen dieser einzigartigen Gewalttat machen lassen wollen! Also wurde ich auch heute Morgen so lange weiter provoziert (während ich aufstand), dass ich die Ärzte immer wütender angriff und bald auch beschimpfte, bevor mir die Stimmen ihrer „Mitstreiter“ ankündigten, mich dafür bestrafen zu wollen und mir noch einmal etwas „nehmen“ oder „kaputt zu machen“. …. Dabei hatten sie mich zuvor auch über – tölpen wollen und mir vorgehalten, dass sie mich (gestern) tagsüber ganz bewusst in Ruhe gelassen hätten, weil ich dann so „unvorsichtig“ und schnell dazu bereit sei, meine „Situation“ in der Ambulanz für „ganz alltäglich“ zu halten (und nicht daran zu denken, dass dort immer wieder mit mir „gespielt“ wird, und ich gemobbt werde, um mich aus der Substitution zu ekeln)! Ich hatte gehört, dass es dann besonders leicht sei, mich dazu zu bringen, wie es für diese inszenierten Gespräche und Kontakte (mit anderen Substituierten!) geplant und mir dazu „eingegeben“ worden sei und dann hatten mir die Stimmen der Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik dazu geraten, in der Ambulanz vorsichtiger zu sein: „Sonst wirst du dort immer wieder so verarscht“!“
Meine Hamburger PeinigerInnen können mich in der Motivation „steuern“, also dazu „anschieben", mich auf scheinbar „alltägliche“ Kontakte einzulassen, in denen sie mich dann weiter „denken“, „empfinden“ lassen, was SIE mir in den Kopf bringen und forderten mich heute Morgen (quasi) dazu auf, mich „vorzusehen“, um in der Ambulanz nicht immer wieder so, wie sie es nennen, "verarscht" zu werden! Ich reagierte wütend auf diesen (unverschämten) Versuch, mich auch noch DANN dagegen zu „wehren“, WAS MIR „eingegeben“ wird und was ich dann „denke“, wenn DAS in ganz alltäglichen Situationen geschieht, mir ganz „gewöhnliches“ eingegeben wurde, und ich es dann wiedergebe. Ich werde mich nicht „vorsehen“, es dann eben immer wieder mit Szenen zu tun zu haben, in denen mich meine PeinigerInnen so reagieren lassen, wie ich es auch für mich selbst getan hätte, Denn mich so im Alltag (der Ambulanz) vorzusehen, würde nur paranoid sein: Da „ärgere“ ich mich lieber und warf den Ärzten der Ambulanz auch heute Morgen (wütend) vor, DORT immer wieder solche inszenierten „Spielchen“ mit mir zu treiben, für die ich mit immer mehr (Lebens)Zeit als „fremdgesteuerter“ Gegenstand bezahlen müsse! Ich wiederholte, dass sie mir (einem ihrer Patienten) gegenüber eine besondere Verantwortung hätten und erwarte, dass sie DIE nicht länger einer TAT opfern, deren ursprüngliche Ziele sich als unrealistisch geklärt haben und mit mir nicht wahr (gemacht) werden! ... Es könnte schließlich doch noch als Skandal gesehen werden, dass Ärzte einen ihrer Patienten jahrelang aus der Behandlung mobben, ekeln und schikanieren (lassen) wollten und ihm dadurch immer stärker geschadet haben! … Und als mir die Stimmen anderer (verantwortlich an der Tat an mir) Beteiligter heute Morgen mit Straf – Aktionen DROHTEN, weil ich meiner ohnmächtigen WUT über die andauernden „Spielchen“ in der Ambulanz und die dann folgende (nächtliche) Behandlung Luft gemacht hatte, versprach ich ihnen, auch weiterhin (Tage)Buch über ihre Aktivitäten und Verletzungen zu führen, durch die SIE mich jetzt wieder einmal (!) gefügig machen wollen.

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Donnerstag, 30. Januar 2014
Meine Hamburger PeinigerInnen setzen mich damit unter Druck …
…, wie ohnmächtig ich ihnen und ihrer Technik ausgeliefert sei! Schon gestern Vormittag hatten sie mir lange damit GEDROHT, mich noch einmal und so lange immer wieder (einmal) mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik zu verletzen, bis ich kein Probleme mehr für sie sei. Auch nachmittags beschäftigten sie mich damit, wie viele „Denkzettel“ sie mir noch verpassen müssten und erinnerten mich dann z.B. an die dunkel verfärbten, wie abgestorben wirkenden Hautpartien auf meinen Fußrücken oder die braunen „Streifen“ auf den Waden oberhalb der Knöchel (siehe Eintrag vom 29.1.), bis ich dazu bereit sei, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden (um noch weitere Verletzungen zu vermeiden)! …. Und hatte ich vormittags noch (ruhig) auf diese Drohung hin reagiert und wiederholt, dass ich mich auch weiterhin weigern würde, ÄrztInnen im Deutschland von 2014 zu fürchten und „versprach“ den Stimmen der Hamburger Bürger- und Helferbande nachmittags (wütend), mich auch weiterhin NICHT einschüchtern zu lassen und ihre DROHUNGEN und die dann folgenden „Aktivitäten“ HIER immer wieder festzuhalten, um sie IHNEN später (nach ENDE dieses Experiments) vorwerfen zu lassen. Ich fügte hinzu, dass ich davon überzeugt sei, sei, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis diese Gesellschaft (wieder) über den nötigen Abstand zu dieser Tat und den Tätern verfüge und sich (dann) verantwortlich darum kümmern würde, was hier geschehen sei!
Ich war auch deshalb so wütend, weil mir meine PeinigerInnen schon gestern Morgen ein Beispiel dafür gegeben hatten, dass SIE mich immer noch in jeder Weise stören und schikanieren (und dabei immer wieder „rückfällig“ werden und Aktivitäten wiederholen, vor denen sie sich noch vor Monaten – scheinbar „ganz bewusst“ -- getrennt hatten. Denn gestern hatten sie mich (wieder) dadurch genervt und schikaniert, dass SIE das Posten meiner Tagebucheinträge in dem Internetcafé gestört hatten, in das ich dazu gehen muss. Die Tastatur des Rechners, der mir zugewiesen worden war, wollte meine Anschläge immer wieder (ganz plötzlich) nicht mehr „annehmen“, und ich hatte dann schon Probleme, das Passwort einzugeben, um mich bei myblog und Blogger.de einzuloggen (und ich musste es 6x wiederholen)! Als eingeloggt war und den Eintrag noch einmal korrigieren wollte, kam der Text nur zerhackt auf dem Bildschirm an und als der Platz, an dem ich arbeitete, dann noch geputzt werden sollte, während ich noch dort saß, war klar, dass die Stör – Aktionen kein Zufall waren. Also frage ich mich, WAS die HamburgerInnen unterstützen wollen, wenn sie der Bande meiner Peinigerinnen immer noch dabei helfen, mich zu stören, zu schikanieren oder zu „ärgern und zu mobben (?), denn DIESE Tat entspricht NICHT mehr DER, die vor 17 Jahren auf den Weg gebracht und allgemein akzeptiert wurde! Meine bürgerlichen PeinigerInnen „schützen“ sich schon seit Jahren dadurch vor dem Ende ihres „Experiments“, dass mich stur, ausschließlich und bei (fast) allem, was ich tue, stören und schikanieren. Sie haben sich zu lange geweigert, realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren und bleiben aktiv und am (menschlichen Fuß)Ball, statt öffentlich zu klären und mich dafür zu entschädigen, was sie mit antaten.
Also war der „Rest“ meiner Behandlung Routine : In der Ambulanz sorgten die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen auch gestern dafür, dass Patienten Szenen gaben, mit denen mich andere (verantwortlich an der Tat an mir) Beteiligte abends beschäftigten und störten (!), obwohl mir diese Szenen nicht „aufgefallen“ waren und für mich auch dann keine Bedeutung bekamen, als ich ab 20°° ausgiebig damit beschäftigt wurde. … Als dieses „Thema“ um 20:30 gestorben war, dauerte es nicht lange, bis ich anfangs nur hin und wieder dösend gesteuert wurde! Doch als ich schon ab 21:15 / 21:30 immer häufiger und bald so regelmäßig dösend gesteuert wurde, dass ich dem TV nicht folgen konnte und zu müde war, etwas anderes zu tun, war es nur folgerichtig, dass ich auch nachts wie üblich behandelt und erst einmal lange wach gehalten wurde, als ich ab 24°° schlafen wollte und später etwa 1x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann kurz gestört wurde und immer wieder mit DEM völlig (!) ausgetrocknetem Mund und Rachen aufwachte (der mir jetzt schon seit Jahren nachts verpasst wird). Dazu kam, dass ich auch in der letzten Nacht kurz mit den schmerzhaften „Druckstellen“ traktiert wurde, die meine Peinigerinnen seit Weihnachten immer wieder dazu benutzen, mich wach zu halten und zu provozieren. … Also reagierte ich wütend, als ich auch heute Morgen darauf angesprochen wurde, „besser“ zu schweigen, wenn ich noch einmal frei von der an mir „ausprobierten“ Technik und DIESER Tat leben wolle und appelliere HIER noch einmal an Leute, die den nötigen Abstand zu der Tat und den „Akteuren“ / Tätern haben: Macht Euch nicht länger mitschuldig! Kümmert Euch bitte endlich (verantwortlich) darum, was hier geschieht und geht damit in die Öffentlichkeit!

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Mittwoch, 29. Januar 2014
Die bislang letzte Verletzung der Haut …
…, die mir zugefügt wurde, damit ich hier schweige und erst aus der Ambulanz und dann überall dort „verschwinde“, wo das Experiment an mir zum Problem wurde, war die dick (und wie ein Stück Wildleder) „aufgeraute“ Haut über dem Knöchel meines rechten Fußes (die mir mir Hilfe der Technik „eingesteuert“ worden war)! … Doch diese Verletzung sollte, wie ich später hörte, die letzte Verletzung gewesen sein, durch die ich „auf Linie“ gebracht werden sollte. Meine Hamburger PeinigerInnen gaben zu, dass nie geplant worden sei (und es nie „akzeptiert“ worden wäre), mir 17 Jahre lang immer wieder ganz bewusst zu schaden. Sie sahen NUN (scheinbar) ein, dass mich ihre Straf – Aktionen nur gegen sie hoch und dazu gebracht hätten, den „Respekt“ gerade vor den Ärzten / „Helfern“ zu verlieren, die sich HIER (!) solcher mittel bedienten! … Doch da SIE sich weiterhin weigerten, verantwortlich auf die Ergebnisse ihrer Tat (und ihrer Aktivitäten in Bezug auf meine Persönlichkeit) zu reagieren, wurde sie auch in der Hinsicht „rückfällig“ und bestraften mich jetzt noch einmal dafür, nicht so auf ihr Experiment zu reagieren, wie sie es geplant und sich erhofft hatten. Am Wochenende benutzten sie (neue) Stiefel dazu, mir so dunkle Streifen „durch – gescheuerter“ Haut über den Knöcheln beider Füße zu verpassen, wie sie es schon vor 3 Jahren getan hatten. Doch waren die „Streifen“ damals noch (nach etwa 2 Jahren!) verschwunden, kündigten mir ihre Stimmen heute Morgen an, dieses Mal dafür zu sorgen, dass DAS nicht geschähe und warfen mir dann vor, SIE zu lange und „frech“ beschimpft zu haben, nachdem sie mich heute Morgen auf die neue Straf – Aktion, die neuen "Streifen" aufmerksam gemacht hätten. Ich hörte, dass ich aus der Ambulanz verschwinden sollte, wenn ich nicht nicht mehr „einstecken“ wolle ...., und ich reagierte auch deshalb so wütend, weil man mich schon am Wochenende beispielhaft - übel schikaniert und sogar mit Schmerzen traktiert, mir dann aber (am Montag) 1 Tag zugestanden hatte, an dem man mich kaum gestört und schikaniert hatte, um mich NUN schon wieder übler zu behandeln (und mir damit klar zu machen, dass die „ruhigen“ Phasen nur dazu dienen, mich die dann folgenden „Rückfälle“ noch schmerzhafter erleben zu lassen)!
Schon gestern Morgen hatten man mir die extremen „Sehstörungen“ verpasst, die ich im gestrigen Eintrag beschrieben habe. … Und als ich dann nicht nur mittags, sondern auch nachmittags und abends (und nun ganz besonders stark) müde oder todmüde und so regelmäßig und häufig dösend gesteuert wurde, dass mir dadurch (schon wieder!) viele Stunden des Tages gestohlen wurden, machten mir meine Hamburger PeinigerInnen auch damit klar, dass SIE NICHT daran denken, die Geiselnahme zu beenden, zu der ihr „Experiment“ wurde, als sie mich stur weiter störten, schikanierten, obwohl sich keine der „Ideen“ bewahrheitet hatte, die Anfangs mit dem Experiment an mir verbunden worden waren. … Und als sie mich dann auch nachts schon wieder stärker störten, als in der letzten und mehr als 1x pro Stunde mit einem ihrer „Träume“ bespielten, dann (jeweils) wach steuerten und ein wenig (wie üblich) körperlich schikanierten, war ich nicht überrascht, als SIE mich heute Morgen auf die letzte Straf – Aktion / die (wahrscheinlich) dauerhafte Verletzung der Haut hingewiesen und mich dann damit unter Druck gesetzt hatten, nur stärker schikaniert und immer wieder (mit Folgen für den Rest meines Lebens) dafür bestraft zu werden, dass SIE beschimpfe, statt verängstigt vor IHNEN und ihrer allgemein „akzeptierten“ Tat zu kuschen! Und als ich dann noch einmal hörte, dass ich die (vielen) Verletzungen und Straf – Aktionen (mit Folgen für den Rest meines Lebens) der letzten 8 oder 9 Jahre vor allem den / meinen ÄrztInnen der Ambulanz zu verdanken hätte, war mir klar, dass ich ALLEN, die verantwortlich an dieser Tat beteiligt sind, hier vorwerfe, immer mehr zu einer Bande „gewöhnlicher“ Krimineller zu werden, wenn sie mich noch länger so behandeln, wie es auch jetzt (wieder einmal) geschehen ist!

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