Freitag, 24. Januar 2014
„Die hören nicht mehr damit auf“ …
…, „dich aus der Substitution zu mobben (und werden ihr Experiment so nie beenden)“, hörte ich heute Morgen zu den ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Drogenambulanz! Mir wurde angekündigt, es dort auch weiterhin mit organisierten Szenen zu tun zu bekommen, die später, abends und nachts dazu benutzt werden würden, mich damit zu provozieren, dort immer wieder „verarscht“ zu werden. Gestern hatte mich ein älterer Besucher (der äußerlich so gar nichts von einem Drogenabhängigen hatte) dadurch „verarscht“ , dass er sich im Wartebereich (bei mir) nach der Diamorphinsubstitution erkundigt hatte, weil er auf dieses Mittel wechseln wollte und dann hatte eine Mitarbeiterin scheinbar zufällig und so (falsch) freundlich Themen und Dinge angesprochen, die mich zuvor (in meinem Tagesablauf) beschäftigt hatten, dass ich heute Morgen wütend darauf reagiert hatte. Denn tagsüber, abends und heute Morgen hatten mich die Stimmen anderer, an der Tat an mir Beteiligter, immer wieder damit provoziert, gar nicht mehr zu kapieren, dass ich in der Ambulanz nur noch, wie sie sagten, „verarscht“ werden würde. …. Und als daraufhin sehr schnell klar wurde, dass meine PeinigerInnen nur darauf gewartet hatten, dass ich sie wütend „angreifen“ würde, um mir daraufhin anzukündigen, angesichts DER Reaktion schon wieder stärker schikaniert und gestört zu werden, warf ich ihnen vor, einen Vorwands gesucht und gefunden zu haben, mich weiter leiden zu lassen und ihr „Experiment“ NICHT zu beenden! Ich dachte daran, wie lange mich „meine“ ÄrztInnen schon durch Mobbing, Straf – Aktionen (an Haut und Haaren) und extrem gestörte Tage und Nächte aus der Substitution ekeln und schikanieren / quälen wollen und wiederholte (auch heute Morgen), dass ich schon deshalb NICHT aus Substitution und Ambulanz „verschwinden“ würde, um anderen, verantwortlich am „Experiment“ Beteiligte kein Beispiel dafür zu geben, sich mit Gewalt von mir und der Geiselnahme „befreien“ zu können, zu der sie ihr „Experiment“ im Laufe der letzten 10 Jahre gemacht hätten (und prophezeite ihnen, mich und diese Tat auf diesem Weg nicht mehr los zu werden und mich schließlich umzubringen, weil das „Sein“ , das SIE mir verschaffen würden, so ungesund sei)!
NUN erinnerten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen daran, dass sie mich gestern doch weitgehend in Ruhe gelassen und nur mit den Mobbing– Aktionen aus der Ambulanz provoziert und auch nachts nur 3 der 4x kurz gestört hätten …. und brachten sie mich damit nur mehr gegen sich hoch. Und da sie auch gestern mit meinen Haaren „gespielt“ und sich DIE dann „wie von selbst“ auf meinem Kopf bewegt hatten, und ich schon in den letzten Tagen den Eindruck hatte, wieder einmal Haare zu lassen, war ich nicht überrascht, als mir dann auch noch angekündigt wurde, dass man auch AUF meinem Kopf weiter (an der Glatze) arbeiten könne (wenn ich denn immer noch nicht schweigen und kuschen wolle)! Meine Peinigerinnen hatten mich mit meiner „Situation“ in der Ambulanz (also als Patient von Ärzten in der BRD) provoziert und wollten mich dazu bringen, DAS schweigend hinzunehmen oder schon wieder stärker leiden zu müssen! ... Und da ich diese Versuche schon jahrelang erleben (und die „Folgen“ ertragen) muss, beschimpfte ich sie schließlich nur noch und werde mich auch jetzt wieder stärker schikanieren und „fertig machen“ lassen müssen! Also appelliere ich HIER noch einmal an Außenstehende und / oder Leute, die den nötigen Abstand zu dieser Tat (zurück gewonnen) haben, sich darum zu kümmern, was hier ganz öffentlich in Hamburg geschieht und den gewalttätigen „Spuk“ zu beenden, zu dem das Experiment geworden ist, das so lange allgemein akzeptiert wurde!

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Donnerstag, 23. Januar 2014
Schon wieder rückfällig!
Ich werde nicht nur stur weiter, sondern immer wieder (bewusst) stärker gestört und schikaniert und dann auch noch damit unter Druck gesetzt, nur noch übler behandelt zu werden, sollte ich HIER darüber schreiben .... und so war es auch jetzt! Obwohl sich in den Jahren, in denen ich unter der unglaublichen Technik und Tat leben musste, immer wieder geklärt hat, dass ich nicht zu dem zu machen bin, zu dem ich durch das Experiment werden sollte, werde ich weiter schikaniert! Um mir zu zeigen, dass die "Macher" des Experiments noch nicht dazu bereit sind, von mir abzulassen, wurde ich gestern nicht nur abends, sondern schon vormittags, mittags und dann auch nachmittags (also viele Stunden lang) einfach müde und so häufig dösend gesteuert, dass ich heute Morgen auch deshalb so aufgebracht auf diese Behandlung reagierte, weil man mich nun auch noch damit unter Druck setzte, ALL DAS, was ich hier erwähnen und beschreiben würde, noch einmal und noch stärker zu tun. Ich hörte, dass ich hier nicht etwa etwa von einem „Rückfall“ meiner PeinigerInnen schreiben sollte, weil SIE dann noch ganz anders „rückfällig“ werden könnten, als es jetzt geschehen sei! Denn man hatte mich auch auch nachts gestört, 6 oder 7x mit einem der künstlichen Träume „bespielt“, dann jeweils wach gesteuert und nur kurz wach gehalten aber doch dafür gesorgt, dass meine Nacht lang und anstrengend war. Doch da ich nicht den Eindruck hatte, gut und viel geschlafen zu haben, weigerte ich mich, aufzustehen, als ich um 5°° wach gesteuert wurde nun nun hörte, dass man mich zwar noch einmal in den Schlaf "steuern" aber so lange schlafen lassen würde, dass ich Probleme bekäme, den heutigen Eintrag zu schreiben und noch ein wenig das Morgenmagazin im TV zu sehen (um mich wach und hoffentlich ungestört darüber informieren zu können, was in der Welt geschieht) und dann noch pünktlich zur Substitution zu fahren. … Ich bleib dennoch liegen, durfte jetzt (fast) 1 ½ Stunden schlafen, bevor ich erst um 6:30 aufstand.
DENEN, die mich schon so lange im Griff haben, war klar, dass ich auch heute HIER darüber schreiben würde, gestern Vormittag schon ab 10:30 so müde gesteuert worden zu sein, dass ich immer wieder kurz vor dem PC im Internetcafé weg- gesackt war (nachdem ich den gestrigen Tagebucheintrag gepostet hatte und dann noch im Internet bleiben und mich informieren wollte). Ich wusste noch nicht, dass ich tagsüber nur wach sein durfte, solange ich in der Stadt unterwegs (und beim Einkaufen) war und später, zurück in meinem Zimmer, etwas essen oder mich nachmittags bewegen und z.B. Geschirr spülen oder aufräumen etc.. sollte! … Obwohl ich mich mittags hingelegt und eine Weile geschlafen hatte, sollte ich schon kurz nach dem Aufstehen (zu einer DVD) wieder müde und dösend gesteuert werden und nur am späten Nachmittag und am frühen Abend 3 – 4 Stunden wach und „bei mir“ sein dürfen! Denn abends wurde ich schon ab 20:15 wieder so müde und bald so provozierend abrupt dösend gesteuert, dass ich mir notierte, jetzt besonders provozierend schikaniert zu werden (weil ich z.B. wie bewusstlos weg – sackte, sollte ich eine Zigarette rauchen und die brennende Zigarette dann verlor)! … Also zweifelte ich daran, als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens um 22°° ankündigten, mich nachts nicht ganz so stark zu stören, wie in einigen der letzten Nächten, weil sie mich tagsüber und abends schon ausreichend gestört und schikaniert hätten. Und als ich dann auch nachts immer wieder wach gesteuert wurde und mit dem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen aufwachte, den sie mir zuvor (im Schlaf) verpasst hatten ... und dann (in den wachen Phasen) ein wenig dadurch schikaniert wurde, dass sie es in mir „blubbern“ oder „klopfen“ ließen und mich dann auch noch damit unter Druck setzten, (in den nächsten Tagen und am Wochenende) nur stärker gestört und schikaniert zu werden, sollte ich die Stör – Aktionen der letzten 24 Stunden hier festhalten, werfe ich meinen PeinigerInnen jetzt noch einmal vor, mir nur noch mehr (Lebens)Zeit zu stehlen, wenn sie mich tagsüber UND abends stundenlang müde und dösend steuern oder völlig „weg - treten“ lassen.

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Mittwoch, 22. Januar 2014
Wurde ich in den letzten Monaten vor allem abends und nachts bearbeitet ….
… gestört und schikaniert, geschah DAS gestern tagsüber! Schon morgens wurde ich dadurch beim Schreiben des Tagebucheintrags gestört, dass die Funktastatur „streikte“. Einzelne Anschläge wurden nicht angenommen. Ich wechselte die Batterie, hatte dann weniger (aber immer noch ähnliche) Probleme und hörte von den Stimmen meiner Hamburger Peinigerinnen, dass SIE die Tastatur (anfangs so stark) gestört hätten. ... Als ich Vormittags in der Stadt unterwegs war, fror ich …, und als ich darüber hinaus auffallend schlecht gelaunt und genervt war, hielt ich meinen Hamburger PeinigerInnen vor, mir das (Körper)Befinden und diese Stimmung mit Hilfe der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik zu verpassen und hörte dann: „Wir wollten, dass du dich „krank“ fühlst!“ … Um 11:15 war ich zurück in meinem Zimmer war, durfte nun noch wach aufräumen, etwas essen und ein wenig DVD sehen, bevor ich müde und dösend gesteuert wurde, mich um 13°° hinlegte, 2x 10 – 15 Minuten lang schlafen durfte und auch dann noch benommen und müde gesteuert wurde, nachdem ich um 13:45 aufgestanden war. Ich wusste noch nicht, dass mich diese benommene Müdigkeit den ganzen Nachmittag lang nerven, und ich auch jetzt noch von Zeit zu Zeit dösend gesteuert werden sollte. Also griff ich meine PeinigerInnen wütend (verbal) an, als ich gestern Nachmittag nur dann wirklich wach war, wenn ich mich bewegte und so aktiv war. Schon morgens hatte ich den Eindruck, wieder einmal Haare lassen zu müssen und als die „Macher“ meines Lebens nachmittags einige Male so mit den Haaren auf meinem Kopf „spielten“, dass DIE sich dann wie von selbst zu bewegen schienen, notierte ich mir DAS, will ich doch später wissen, wie lange tatsächlich (mit Hilfe der Technik) an meiner Glatze "gearbeitet" worden ist. ... Schließlich warf ich meinen PeinigerInnen (wütend) vor, mich jetzt schon tagsüber „mit Müdigkeit zu schlagen“ und mir dadurch noch mehr Zeit zu stehlen, obwohl die (eigentlichen) Inhalte des „Experiments“ schon seit Jahren geklärt sind und nur noch angesprochen werden, nachdem ich mich HIER, wie es meine PeinigerInnen nennen, wieder einmal darüber „beschwert“ habe, dass die „Inhalte“ des Experiments nur noch die (Alibi)Funktion hätten, diese Tat NICHT beenden zu müssen und mich weiter "bearbeiten", also stören und schikanieren zu können. Denn hatte man mich in den letzten Monaten vor allem abends und nachts gestört und schikaniert, war DAS gestern vor allem vormittags und nachmittags geschehen!
Als ich am späten Nachmittag in die in die Ambulanz gekommen war, hatte es dort einen „Notfall“ gegeben, durch einige andere Patienten und ich eine Weile auf die Substitution warten mussten. Und als ich heute Morgen dazu hörte, dass der „Notfall“ inszeniert worden sei (um mich zu nerven), passte DAS (zumindest) zu der jetzigen Tat an mir (weil es meinen PeinigerInnen nur noch darum geht, mich zu stören, zu "verarschen" etc..)! .... Jetzt, am frühen Abend, ging ich noch davon aus, abends (wie üblich) durchgehend müde und laufend dösend gesteuert zu werden und war überrascht, als DAS nicht geschah, und ich zum ersten Mal seit Wochen „wach“ und „bei mir“ sein durfte. Und als ich auch nachts „nur“ etwa 1x pro Stunde mit einem der üblichen, künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils kurz wach gesteuert und erst gegen Morgen 2x für längere Zeit wach gehalten und z.B. durch eine schmerzhafte „Druckstelle“ auf einem Knie gepiesackt und dadurch genervt wurde, jetzt mit einem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen aufzuwachen, für den meine PeinigerInnen gesorgt hatten, während ich noch geschlafen hatte, stand ich genervt (um 5:15) auf und warf ihnen vor, dass sie mich auch in den letzten 24 Stunden nur noch (ausschließlich) gestört und schikaniert und ihre Aktivitäten lediglich vom Abend und die Nacht auf den Vor- und Nachmittag verlegt und mich nachts nach wie vor genervt und schikaniert hätten! .... Ich war überrascht, als mir meine bürgerlichen PeinigerInnen daraufhin ankündigten, angesichts DER Reaktion NIE MEHR frei von der unkontrolliert an mir „ausprobierten“ Technik leben zu dürfen. Also warf ich ihnen (noch wütender) vor, merkwürdig verbiestert aufzutreten, wenn SIE davon ausgingen, mich (auf Dauer, also für den Rest meines Lebens) als Geisel festhalten und so behandeln zu können, wie ich es schon seit Jan. 2005 in einem meiner beiden Weblogs bei myblog beschreiben würde. Ich wiederholte, dass ich mich nicht schweigend so behandeln ließe, wie es immer noch üblich sei und fügte hinzu, dass ich sie auch dann noch regelmäßig dazu auffordern würde, mich aus ihrem „Experiment“ zu entlassen und öffentlich (also verantwortlich) zu klären, was hier geschah, wenn ich schließlich nur noch unter der Technik (und ihrer Kontrolle) leben müsse!

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