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Dienstag, 21. Januar 2014
„Das hat ja schon wieder nichts gebracht“ …
abude, 11:22h
…, hörte ich gestern. Die "Macher" des Experiments sprachen damit die letzten Nächte an, in denen sie mich LAUFEND mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann wach gesteuert hatten! Sie hielten mir vor, mich daran gewöhnt zu haben, und ich dachte: „DIE spinnen doch!“ ... Sie wollen nicht akzeptieren, dass ich nicht zu DEM gemacht werden konnte, den sie in mir gesehen haben. Sie setzen sich darüber hinweg, dass ich NIE so reagiert habe, wie sie es sich gewünscht haben, wenn es ihnen um ihr Bild meiner Persönlichkeit ging und lassen mich stur weiter leiden, um "Seiten" aus mir heraus zu bringen, die ich nicht mitbringe. Den Zeitpunkt, ihr Experiment verantwortlich zu beenden, haben sie (schon vor vielen Jahren) verpasst. Für SIE war und ist es bequemer, mich weiter unter der unglaublichen Technik leben und leiden zu lassen, als verantwortlich auf die Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren und es gibt nichts und niemand, der sie dazu zwingt (und beides ist, denke ich, ein Skandal)! …. Also wurde ich noch einmal vor allem abends und nachts gestört und schikaniert und abends schon ab 20:15 (durchgehend) müde und so oft dösend gesteuert, dass ich dem TV oder einer DVD nicht folgen konnte. Dabei sind Fernsehen und Filme das einzige, was nicht laufend gestört oder, wie alle Kontakte, dazu benutzt wird, mit mir zu „spielen“ und mich mobben zu lassen! Lesen „darf“ ich immer noch nicht: Sollte ich es versuchen, fallen mir die Augen sofort „ferngesteuert“ zu oder mir werden so starke Sehstörungen „eingesteuert“, dass ich nur noch völlig verschwommen sehen kann. Auch wenn ich gestern Abend nicht laufend dösend gesteuert wurde, geschah DAS immer dann, wenn es besonders störte …, und als ich ab 23:45 schlafen wollte, kündigten mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens an, mich nachts nicht mehr so häufig zu „bespielen“ und zu stören, wie in den letzten Nächten: „Wir haben uns etwas anderes überlegt!“ … Also war ich nicht überrascht, erst einmal (etwa) 30 Minuten lang wach gehalten zu werden, nachdem ich das Licht aus gemacht hatte ... aber erstaunt, in den nächsten 3 ½ Stunden dann doch sehr bald „träumen“ zu müssen, sollte ich schlafen dürfen und natürlich aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert zu werden.
Doch als ich ab 3:45 lange wach gehalten und damit beschäftigt wurde, dass DIE (wenigen)Kontakte, die ich in den letzten Tagen in der Ambulanz zu anderen Substituierten gehabt hätte, allesamt dazu benutzt worden seien, mit mir zu "spielen" und mich zu "verarschen", damit ich nachts (!) damit provoziert werden kann, dass die Ärzte ihre Patienten immer noch dazu benutzen, mich aus der Substitution zu mobben, befürchtete ich, nun ähnlich lange (also 45 – 60 Minuten lang) wach gehalten zu werden, wie es in den Wochen vor und über Weihnachten und Neujahr nachts (um diese Zeit) üblich war. Doch kostete es mich angesichts der Provokationen noch keine Mühe, still liegen zu bleiben (werde ich doch schon seit Jahren mit meiner „Situation“ in der Ambulanz provoziert), wurde DAS schon schwieriger, als mir dann auch noch die schmerzhaften „Druckstellen“ auf Knien und Hüften „eingesteuert“ wurden, mit denen mich meine PeinigerInnen schon Ende 2013 genervt und wach gehalten haben. … Schon zu Beginn der Nacht hatten sie mir 2 oder 3x kurz und nur ansatzweise (schmerzhafte) Krämpfe in den Füßen verpasst und mich dann damit provoziert, ihnen hier nicht vorzuwerfen, sich schon sadistisch über mich hergemacht zu haben, weil ich DANN nur stärker leiden müsse. … Und als sie mich nun, ab 3:45, durch das schnelle „Blubbern“ oder „Klopfen“ rund um Magen und Darm und die schmerzhaften „Druckstellen“ auf Knien und Hüften nervten und mir noch einmal ankündigten, mich in den nächsten Nächten nur noch übler zu behandeln, sollte ich sie deshalb hier „angreifen“, war mir klar, dass ich nicht schweigen würde. … Ich wurde bis etwa 4:30 wach gehalten, durfte dann noch 2x (15 – 20 Minuten lang) schlafen, musste aber auch jetzt (jeweils) einen ihrer „Träume“ durchleben, wurde dann kurz wach gesteuert und stand um 5:30 (nach dem 2. Traum) auf. … Statt mich in Ruhe zu lassen, haben sich meine PeinigerInnen dazu entschlossen, mich nachts weiter zu stören und DAS nur etwas anders zu tun, als in den letzten Nächten. Also appelliere ich hier noch einmal an Außenstehende oder Leute, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und den „Akteuren“/Tätern haben: Drängt darauf, dass endlich beendet und öffentlich geklärt wird, was hier geschah.
Doch als ich ab 3:45 lange wach gehalten und damit beschäftigt wurde, dass DIE (wenigen)Kontakte, die ich in den letzten Tagen in der Ambulanz zu anderen Substituierten gehabt hätte, allesamt dazu benutzt worden seien, mit mir zu "spielen" und mich zu "verarschen", damit ich nachts (!) damit provoziert werden kann, dass die Ärzte ihre Patienten immer noch dazu benutzen, mich aus der Substitution zu mobben, befürchtete ich, nun ähnlich lange (also 45 – 60 Minuten lang) wach gehalten zu werden, wie es in den Wochen vor und über Weihnachten und Neujahr nachts (um diese Zeit) üblich war. Doch kostete es mich angesichts der Provokationen noch keine Mühe, still liegen zu bleiben (werde ich doch schon seit Jahren mit meiner „Situation“ in der Ambulanz provoziert), wurde DAS schon schwieriger, als mir dann auch noch die schmerzhaften „Druckstellen“ auf Knien und Hüften „eingesteuert“ wurden, mit denen mich meine PeinigerInnen schon Ende 2013 genervt und wach gehalten haben. … Schon zu Beginn der Nacht hatten sie mir 2 oder 3x kurz und nur ansatzweise (schmerzhafte) Krämpfe in den Füßen verpasst und mich dann damit provoziert, ihnen hier nicht vorzuwerfen, sich schon sadistisch über mich hergemacht zu haben, weil ich DANN nur stärker leiden müsse. … Und als sie mich nun, ab 3:45, durch das schnelle „Blubbern“ oder „Klopfen“ rund um Magen und Darm und die schmerzhaften „Druckstellen“ auf Knien und Hüften nervten und mir noch einmal ankündigten, mich in den nächsten Nächten nur noch übler zu behandeln, sollte ich sie deshalb hier „angreifen“, war mir klar, dass ich nicht schweigen würde. … Ich wurde bis etwa 4:30 wach gehalten, durfte dann noch 2x (15 – 20 Minuten lang) schlafen, musste aber auch jetzt (jeweils) einen ihrer „Träume“ durchleben, wurde dann kurz wach gesteuert und stand um 5:30 (nach dem 2. Traum) auf. … Statt mich in Ruhe zu lassen, haben sich meine PeinigerInnen dazu entschlossen, mich nachts weiter zu stören und DAS nur etwas anders zu tun, als in den letzten Nächten. Also appelliere ich hier noch einmal an Außenstehende oder Leute, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und den „Akteuren“/Tätern haben: Drängt darauf, dass endlich beendet und öffentlich geklärt wird, was hier geschah.
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Montag, 20. Januar 2014
Ich werde weiter missbraucht …
abude, 12:32h
Eintrag für`s Wochenende, 18. u. 19.1.14: … und die unglaubliche, an mir „ausprobierte“ Technik wird dazu benutzt, mich „Fehler“ machen zu lassen (siehe unten). Doch vor allem wurde ich auch am Wochenende abends und nachts ähnlich stark gestört, wie ich es im Eintrag vom 17.1. beschrieben habe. Abends wurde ich so müde und so regelmäßig dösend gesteuert, dass mir der Abend am Sonnabend schon ab 18°° gestohlen wurde. Und als ich am Sonntag ähnlich behandelt und ab 20°° teilnahmslos – müde und immer wieder völlig „weg“ gesteuert wurde, reagierte ich erst wütend, als mir die Stimmen der „Macher“ dieses Lebens um 22°° ankündigten, dass sie mich auch weiterhin gerade abends und nachts stören und schikanieren wollen: „Denn so machen wir dich doch noch mürbe und bringen dich dazu, dein Tagebuch aufzugeben und uns nicht mehr anzugreifen!“ … Auch wenn ich im Anschluss daran, am Sonntag ab 22°°, 1 ½ Stunden lang wach und „bei mir“ sein durfte, bevor ich wieder dösend gesteuert wurde und schlafen ging, behandelten mich meine Peinigerinnen nun (nachts) umso übler! Hatten sie mich Sonnabend Abend noch stundenlang ganz EXTREM „mit Müdigkeit geschlagen“ und mich dann (in der Nacht zum Sonntag) nicht ganz so häufig mit einem ihrer künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils wach gesteuert, wie es in den Nächten davor geschehen war, „bespielten“ und störten sie mich NUN (in der Nacht zum Montag) schon wieder so häufig wie am in der Nacht zum letzten Freitag und zum Sonnabend. Auch in der letzten Nacht ließ man mich im Schlaf immer wieder intensiv „träumen“ und steuerte mich aus jedem der „Träume“ heraus wach steuerte und hielt mich dann kurz wach. Also hatte ich nachts schon wieder den Eindruck, kaum (keine) Ruhe zu bekommen
Und als ich heute Morgen damit beschäftigt wurde, am Sonnabend gerade deshalb mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik dazu gebracht worden zu sein, im Internetcafé und in der Ambulanz „Fehler“ zu machen und dann auch damit genervt zu werden, dass dann auch noch ein Patient der Ambulanz (wie geplant) mit mir „gespielt“ hätte, WEIL ich meinen Hamburger Peinigerinnen im letzten Eintrag vorgeworfen hätte, mich nur noch zu missbrauchen, hätte man mir doch immer wieder angekündigt, gerade DAS aufzugreifen und zu wiederholen, was ich HIER über die Tat und meine PeinigerInnen sagen würde, wiederholte ich daraufhin (wütend), dass ich ihnen auch dann noch MISSBRAUCH vorwerfen würde, wenn sie mich daraufhin (noch einmal) besonders stark und kränkend MISSBRAUCHEN würden! Ich hielt den „Machern“ des „Experiments“ vor, auf diesem Weg zu Geiselnehmern geworden zu sein. Und da mir ihre Stimmen noch am Sonnabend angekündigt hatten, mich nachts (in der Nacht zum Sonntag) besonders häufig zu „bespielen“ und zu stören, schon Mitten in der Nacht aus dem Bett zu werfen … und mir „Ärger“ durch andere Bewohner machen zu lassen, sollte ich es wagen, wütend und störend laut darauf zu reagieren, hatten sie mir auch damit gezeigt, dass SIE immer noch auf Drohungen und die an mir mögliche und zudem allgemein „akzeptierte“ Form von Gewalt setzen, um mich zum Schweigen und dazu zu bringen, IHNEN keine Probleme (in Folge ihrer Tat) zu machen. …. Doch DAS wird mir nicht möglich sein. Und da ich schon seit Jahren an meine bürgerlichen Peinigerinnen appelliert habe, endlich verantwortlich und realistisch (also dieser Gesellschaft angemessen) auf die tatsächlichen Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren und dann nur stärker von ihnen schikaniert und „bearbeitet“ wurde, werde ich mich ab jetzt immer wieder an diese Gesellschaft wenden und sie daran erinnern, dass sie sich nur stärker mitschuldig macht, wenn sie es weiterhin zulässt, dass ein Mensch so behandelt wird, wie ich es hier immer wieder beschreibe!
Und als ich heute Morgen damit beschäftigt wurde, am Sonnabend gerade deshalb mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik dazu gebracht worden zu sein, im Internetcafé und in der Ambulanz „Fehler“ zu machen und dann auch damit genervt zu werden, dass dann auch noch ein Patient der Ambulanz (wie geplant) mit mir „gespielt“ hätte, WEIL ich meinen Hamburger Peinigerinnen im letzten Eintrag vorgeworfen hätte, mich nur noch zu missbrauchen, hätte man mir doch immer wieder angekündigt, gerade DAS aufzugreifen und zu wiederholen, was ich HIER über die Tat und meine PeinigerInnen sagen würde, wiederholte ich daraufhin (wütend), dass ich ihnen auch dann noch MISSBRAUCH vorwerfen würde, wenn sie mich daraufhin (noch einmal) besonders stark und kränkend MISSBRAUCHEN würden! Ich hielt den „Machern“ des „Experiments“ vor, auf diesem Weg zu Geiselnehmern geworden zu sein. Und da mir ihre Stimmen noch am Sonnabend angekündigt hatten, mich nachts (in der Nacht zum Sonntag) besonders häufig zu „bespielen“ und zu stören, schon Mitten in der Nacht aus dem Bett zu werfen … und mir „Ärger“ durch andere Bewohner machen zu lassen, sollte ich es wagen, wütend und störend laut darauf zu reagieren, hatten sie mir auch damit gezeigt, dass SIE immer noch auf Drohungen und die an mir mögliche und zudem allgemein „akzeptierte“ Form von Gewalt setzen, um mich zum Schweigen und dazu zu bringen, IHNEN keine Probleme (in Folge ihrer Tat) zu machen. …. Doch DAS wird mir nicht möglich sein. Und da ich schon seit Jahren an meine bürgerlichen Peinigerinnen appelliert habe, endlich verantwortlich und realistisch (also dieser Gesellschaft angemessen) auf die tatsächlichen Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren und dann nur stärker von ihnen schikaniert und „bearbeitet“ wurde, werde ich mich ab jetzt immer wieder an diese Gesellschaft wenden und sie daran erinnern, dass sie sich nur stärker mitschuldig macht, wenn sie es weiterhin zulässt, dass ein Mensch so behandelt wird, wie ich es hier immer wieder beschreibe!
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Samstag, 18. Januar 2014
Das ist nur noch Missbrauch ...
abude, 12:10h
… und hat nichts mehr mit der Tat zu tun, die 1996 auf den Weg gebracht und allgemein akzeptiert und unterstützt wurde: Auch in der letzten Nacht wurde ich ähnlich häufig mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert und dann kurz wach gehalten, wie ich es im gestrigen Eintrag beschrieben habe. Selbst wenn ich nicht mehr ganz so viele „Träume“ durchleben musste und die Nacht nicht ganz so lang und anstrengend war, wie die davor, war diese Behandlung so schlauchend, dass meine PeinigerInnen damit drohten, mich nachts auch weiterhin so stark zu stören: „Dreh` durch und hör` auf, das Weblog zu führen und von uns zu fordern, dass wir öffentlich klären, was hier geschah und dich dann auch noch dafür entschädigen!“ …. Dabei hatten sie mich tagsüber weitgehend in Ruhe gelassen. Nur vormittags hatten sie mich immer wieder kurz und „ferngesteuert“ im Internetcafé ein – dösen lassen. Kaum hatte ich den gestrigen Tagebucheintrag gepostet, hatten sie mich immer wieder ferngesteuert weg- dösen lassen, während ich noch im Internet bleiben wollte. Ich hatte schon befürchtet, auch mittags, zurück in meinem Zimmer, müde und laufend dösend gesteuert zu werden und war überrascht, als das nicht geschah!
Doch als ich abends schon ab 20°° von Zeit zu Zeit kurz dösend gesteuert wurde und ab 21°° so durchgehend und stark müde und so häufig dösend gesteuert wurde, dass mir der Rest des Abends gestohlen und mir dann auch angekündigt wurde, dass ich nachts ähnlich stark gestört und schikaniert werden würde, wie in der Nacht zuvor, war klar, dass es meinen bürgerlichen PeinigerInnen nur noch darum geht, mich mürbe zu machen (siehe oben). Und als sie mich nachts vor die Wahl stellten, entweder aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden ODER auch weiterhin besonders abends und nachts so stark gestört und schikaniert zu werden, fühlte ich mich veralbert und wiederholte, dass ich ihnen kein Beispiel dafür geben werde, auf diese Weise zum „Erfolg“ zu kommen (muss ich doch befürchten, DANN nur weiter und stärker schikaniert und gequält zu werden, um andere Ziele zu verwirklichen)! … Also warf ich meinen bürgerlichen PeinigerInnen auch in der letzten Nacht vor, die unglaubliche, an mir „ausprobierte“ Technik dafür zu missbrauchen, mich nur noch „fertig“ und irgendwie „gefügig“ zu machen und kündigte ihnen an, hier immer wieder „die Leute“ / diese Gesellschaft aufzufordern, sich endlich (öffentlich und angemessen) mit dieser Tat zu beschäftigen.
Doch als ich abends schon ab 20°° von Zeit zu Zeit kurz dösend gesteuert wurde und ab 21°° so durchgehend und stark müde und so häufig dösend gesteuert wurde, dass mir der Rest des Abends gestohlen und mir dann auch angekündigt wurde, dass ich nachts ähnlich stark gestört und schikaniert werden würde, wie in der Nacht zuvor, war klar, dass es meinen bürgerlichen PeinigerInnen nur noch darum geht, mich mürbe zu machen (siehe oben). Und als sie mich nachts vor die Wahl stellten, entweder aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden ODER auch weiterhin besonders abends und nachts so stark gestört und schikaniert zu werden, fühlte ich mich veralbert und wiederholte, dass ich ihnen kein Beispiel dafür geben werde, auf diese Weise zum „Erfolg“ zu kommen (muss ich doch befürchten, DANN nur weiter und stärker schikaniert und gequält zu werden, um andere Ziele zu verwirklichen)! … Also warf ich meinen bürgerlichen PeinigerInnen auch in der letzten Nacht vor, die unglaubliche, an mir „ausprobierte“ Technik dafür zu missbrauchen, mich nur noch „fertig“ und irgendwie „gefügig“ zu machen und kündigte ihnen an, hier immer wieder „die Leute“ / diese Gesellschaft aufzufordern, sich endlich (öffentlich und angemessen) mit dieser Tat zu beschäftigen.
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