Montag, 8. April 2013
Die restlos in ihre Tat verstrickten Bürger und „Helfer“ …
… „bearbeiteten“ und schikanierten mich gestern und in der letzten Nacht noch stärker, als in den Tagen und Nächten zuvor. Sie machten ihre Drohung wahr, mich immer dann stärker leiden zu lassen, nachdem ich sie hier „angegriffen“ hätte ... und „rieten“ mir auch heute Morgen noch einmal dazu, ihre Aktivitäten hier nicht mehr festzuhalten und mich nicht mehr „respektlos“ über sie zu äußern, wenn ich denn vermeiden wolle, immer wieder stärker leiden zu müssen. Ich hörte DAS, während ich geschlaucht aus dem Bett kam und wusste, dass ich diesem Druck auch weiterhin NICHT nachgeben werde. … Gestern hatten mich die "Macher" des Experiments „krank“ gesteuert. Sie wollen mich immer noch mürbe und „fertig“ machen und auf diesem Weg dazu bringen, mein „Schicksal“ schließlich hinzunehmen, erst zum Versuchsgegenstand und dann zur Geisel gemacht worden zu sein. Vormittags und nachmittags hatten sie mich immer wieder „ferngesteuert“ auf der Haut frieren lassen. Dazu hatten sie mir einen immer stärker werdenden Schnupfen eingesteuert und die Schleimhäute dabei schließlich so strapaziert, dass das Taschentuch blutig war, als ich mir heute Morgen die Nase putzte. Ich wurde kurzatmig gesteuert. Nase, Rachen und Hals waren immer wieder völlig verschleimt und als mir dann auch noch ein Hustenreiz eingesteuert wurde, hustete ich (schon wieder) grüne Schleimklumpen aus.
Morgens, zwischen 6°° und 9:30, hatten mir meine PeinigerInnen einen Druck auf den Kopf und dazu ein wenig Rückenschmerzen eingesteuert. Die Nase lief, die Augen tränten und der Hals war gereizt und alles war mir „eingesteuert“ worden! Obwohl man mich (ferngesteuert) frieren ließ, wurden mir dazu auch noch kurze Hitzeschübe „eingesteuert“. Ich fror, als ich in die Ambulanz fuhr und als mich eine Ärztin dort besonders aufmerksam grüßte, war klar, dass ich es mit Szenen zu tun bekommen würde …, mit denen ich abends und nachts beschäftigt, gestört, provoziert und hoch gebracht werden sollte: „Verlass` die Substitution, vielleicht behandeln wir dich dann anders!“ ... Nach der Substitution wurde ich schwindelig gesteuert und sah doppelt, während mir die Stimmen meiner Peinigerinnen ankündigen, Es weiterhin mit Gewalt zu versuchen: „Wir machen noch aus dir, was wir uns vorgestellt haben!“ zurück in meinem Zimmer beendete ich den gestrigen Tagebucheintrag und durfte dann noch „wach“ essen, bevor ich müde und dösend gesteuert wurde. Ich legte mich hin, durfte dann 2 oder 3x kurz und „ausgestellt“ schlafen und wurde auch nach diesem Mittagsschlaf noch müde gesteuert! Ich fror auch jetzt immer wieder auf der Haut (die an mir „ausprobierte“ Technik macht`s möglich), war müde und fühlte mich krank. … Und als ich am späten Nachmittag ins Internet wollte, drosselte die Bande meinen „mobilen“ Zugang erst einmal gegen Null (Leistung). Um mir zu zeigen, dass sie „mein“ Internet nicht nur drosseln kann, sorgte sie schließlich dafür, dass einige Websites sehr langsam hochgeladen wurden und andere (wie mein Weblog) überhaupt nicht! Ich war zu müde, um die Bande zu beschimpfen, nahm mir aber vor, ihnen hier vorzuwerfen, mich weiterhin als „Versuchsgegenstand“ festzuhalten und so übel zu behandeln und unter Druck zu setzen, weil SIE den Zeitpunkt verpasst haben, ihr „Experiment“ verantwortlich zu beenden!
Abends und nachts wurde die Behandlung der letzten Zeit wiederholt. Schon ab 20:15 ließ man mich regelmäßig ein - dösen und stellte mich ab 21:30 so häufig und lange völlig „aus“, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde. War ich wach, ließ man mich frieren und heizte mich dann plötzlich stark auf. … Und als ich nachts (schon wieder) laufend „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert wurde, nervte mich der Schnupfen, der mir auch jetzt noch immer stärker „eingesteuert“ wurde. Mein Hals war bald völlig verschleimt. Und da mich die Bande auch jetzt frieren ließ oder stark aufheizte, fühlte ich mich auch nachts krank. Hatte ich vor 3:30 zumindest hin und wieder (eine Weile lang) ungestört schlafen dürfen, wurde meine Nacht nun (3:30) beendet. Ich wurde lange wach gehalten, provoziert UND unter Druck gesetzt (nur mehr leiden zu müssen, sollte ich nicht schweigen und kuschen)! Sollte ich jetzt noch einmal in den Schlaf gesteuert werden, ließ mich die Bande SOFORT INTENSIV „träumen“ und steuerte mich dann wach! Ich hielt bis 5°° durch, stand dann auf und beschimpfte meine PeinigerInnen und alle anderen, die für diese Tat verantwortlich sind. Doch DAS wollten sich meine PeinigerInnen nicht bieten lassen und bremsten mich durch einen (eingesteuerten) Hustenreiz. Mein Hals war tief verschleimt, und als ich den Schleim (beim Zähneputzen) aus dem Hals würgen und husten wollte, wurde mir ein Brechreiz eingesteuert, der mich fast von den Beinen holte. NUN wurde ich schlagartig und so stark aufgeheizt, dass die Augen tränten und die Nase besonders stark lief. Ich war „fertig“ und krank und wusste, dass ich auch weiterhin gegen diese Tat protestieren und alles dafür tun werde, damit dieses „Ding“ von Bürgern und „Helfern“ schließlich (Medien)öffentlich wird.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Sonntag, 7. April 2013
Noch mehr von dieser Tat wird (allen) nur noch mehr Probleme machen!
„Schon seit Jahren haben wir dich nur noch verarscht, wenn wir Inhalte, also das Bild von dir angesprochen haben, das wir anfangs hatten“, hörte ich gestern Abend von den Stimmen der "Macher" des Experiments. Doch statt mir dann anzukündigen, mich deshalb endlich in Ruhe zu lassen, erklärten sie mir, dass ein Ende ihres „Experiments“ so (angesichts des jetzigen Ergebnisses) nicht vorstellbar und nicht „drin“ sei! Dann sprachen sie auf das Weblog an, und ich hörte: „Wenn du uns angreifst und (wörtlich) so laut im Weblog "bellst", sorgst du nur dafür, dass wir wieder zu Nazis werden (und dich dann entsprechend behandeln)!" … Schon in den letzten Tagen hatten meine PeinigerInnen immer wieder mit meinen Haaren „gespielt“. DIE hatten sich dann „wie von selbst“ auf meinem Kopf bewegt, und ich hatte gehört, dass ich recht gehabt hätte, als ich davon ausgegangen sei, dass SIE auch in den letzten Jahren noch regelmäßig an meiner Glatze „gearbeitet“ hätten (um mich zu entnerven). Und da sie auch gestern Nachmittag mit meinen Haaren „gespielt“ hatten, kündigten sie mir nun an, mich in nächster Zeit nicht nur abends und nachts (stark) zu stören und zu schikanieren, sondern mich noch einmal durch (eingesteuerte) Hautschäden und ähnliches für meine (wütende) Reaktion auf ihre Tat zu bestrafen ... und "begründeten" DAS so: „Wir versprechen uns immer noch etwas davon, dich zu entnerven!“ … Ich hörte mir schweigend an, was mir angekündigt und ausgemalt wurde, notierte es und nahm mir vor, die irren (Nazi) Drohungen HIER festzuhalten.
Schon gestern Vormittag hatten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen provoziert und genervt, während ich rund um die Substitution in der Stadt unterwegs und dann in den „Bücherhallen“ war. Dort hatten sie mir (an einer DVD, die ich leihen wollte und die dann plötzlich verschwunden war und durch Probleme bei der Eingabe meiner Kundennummer) gezeigt, dass das „Experiment“ an mir auch DORT immer noch dadurch unterstützt wird, mich organisiert zu „ärgern“ und ein wenig zu schikanieren. … Als ich mittags zurück in meinem Zimmer war, hatte ich noch wach essen dürfen, bevor ich müde und dösend gesteuert wurde und dann fast 1 Stunde lang (gut und tief) schlafen durfte aber dazu schließlich hörte, dass mir diese Stunde an Schlaf nachts wieder „genommen“ werden würde. Ich hatte den gestrigen Tagebucheintrag schon morgens beendet und gepostet und war dabei so stark unkonzentriert „gesteuert“ worden, dass ich Probleme hatte, Sätze grammatikalisch richtig und sinnvoll zu formulieren. Und als ich den Eintrag jetzt (nachmittags) noch einmal las, stolperte ich sofort über Fehler, die ich nicht gemacht hätte, wäre ich nicht (Versuchs)Gegenstand dieser Tat (mit der an mir "ausprobierten" Technik). Auch wenn ich ab jetzt (15:30) 2 Stunden lang kaum gestört wurde, meldeten sich die Stimmen meiner Peinigerinnen dennoch immer wieder bei mir, um mich zu provozieren und mir klar zu machen, dass ich nicht damit rechnen könne, „besser behandelt“ zu werden. ... Und um 18:10 war Es dann so weit: Ich wurde schlagartig benommen - müde gesteuert und sackte dann zum ersten Mal abrupt und „ausgestellt“ weg. Ich ahnte schon, dass ich den ganzen Abend lang benommen - müde und regelmäßig dösend oder völlig „weg“ gesteuert werden würde ... und so wurde es tatsächlich: Auch wenn ich immer wieder eine Weile lang halbwegs wach und „bei mir“ sein durfte, sackte ich doch bald wieder „ausgestellt“ weg. Ich konnte mich nicht wach halten und einer Dokumentation nicht folgen, die mich interessierte. Der Abend wurde mir gestohlen und war dennoch lang und anstrengend. War ich wach, provozierten mich die Stimmen (bewusst) frech und z.B. mit den Drohungen und Ankündigungen, die ich oben wiedergeben habe ...
... und um 22:20 steuerten mir meine PeinigerInnen plötzlich 20 Minuten lang die fiesen (!) Schmerzen ein, die für die an mir „ausprobierte“ Technik typisch sind. Sie gaben sich Mühe und sorgten dafür, dass die Schmerzen wie Tentakel einer Qualle auf Oberkörper, Brust und Bauch lagen, sich hin und her bewegten und dabei "strahlten". Natürlich reagierte ich wütend auf diesen Rückfall. Ich warf der Bande vor, sich besonders mies (und schon sadistisch) über mich herzumachen und entschloss mich, den Eintrag damit zu beginnen, DENEN, die mich weiter quälen wollen, hier zu prophezeien, auch SICH nur mehr Probleme zu machen, sollten sie sich weiterhin weigern, realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihrer Tat zu reagieren und ihr "Experiment" zu beenden. ... Doch meine Nacht sollte noch anstrengender und länger werden, als der Abend. Sollte ich schlafen dürfen, wurde ich sofort oder sehr bald „bespielt“ und aus JEDEM dieser „Träume“ heraus wach gesteuert! Und da man mir zur „Geschichte“ und den Bildern der künstlichen "Träume" immer wieder starke Reaktionen und Gefühle in den Kopf brachte / „einsteuerte“, bekam ich auch im Schlaf keine (oder kaum) Ruhe. Ich war immer wieder wach und wurde dann von den Stimmen oder dadurch provoziert, dass mir "Gedanken" in den Kopf gebracht, also "eingegeben" wurde, die mich hoch bringen sollten. Gegen Morgen wurden mir schmerzhafte Druckstellen in der Seite „eingesteuert", auf der ich lag. Sie sorgten dafür, dass ich mich immer wieder umdrehen musste. Dazu nervte mich ein zäh und dick verschleimter Hals. ... Ich hielt bis 6°° durch und stand dann geschlaucht auf. Da meine PeinigerInnen wisse, dass mich solche Nächte wütend machen, wollten sie mich durch DROHUNGEN bremsen und kündigten mir nun SOFORT an, nur stärker gestört, schikaniert und (durch besonders miese Aktionen) dafür bestraft zu werden, sie hier wieder wütend „anzugreifen“. Sie drohten mir noch einmal damit, Es dann wieder mit Nazis zu tun zu bekommen …, und ich wusste, dass ich auch weiterhin alles dafür tun werde, damit meine bürgerlichen PeinigerInnen schließlich die Öffentlichkeit und „Antwort“ auf ihre Tat bekommen, die sie verdienen!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 6. April 2013
Diese Bande provoziert Strafanzeigen!
Die Stimmen meiner PeinigerInnen kündigten mir gestern Morgen und am frühen Abend an, mit ihrem „Experiment“ nicht am Ende zu sein, wieder MEHR zu tun ... und setzten dabei (unausgesprochen) voraus, dass sich ihre „Ideen“ über mich und ihr Bild von mir NICHT (immer wieder) als unrealistisch und schlicht verkehrt geklärt haben. Es war dreist, frech, doch da ich schon x – mal ähnliches gehört habe, blieb ich ruhig, hielt ihnen aber vor, dass ich schon viel zu lange unter ihrer Tat gelitten hätte, die keine realistischen Ziele hätte. Dann warf ich ihnen vor, an einem Bild meiner "eigentlichen" Persönlichkeit festgehalten zu haben (und DAS immer noch zu tun), das rein hypothetisch gewesen sei und sich nie bewahrheitet hätte, die Tat an mir aber auch dann noch weiter unterstützt und akzeptiert worden sei, weil Ärzte und Helfer (also Leute, die für "Verantwortung" stünden) dahinter stehen würden. ... Und als mir einige der Stimmen daraufhin „recht gaben“, und ich tagsüber nicht besonders störend und schikanierend behandelt worden war, hoffte ich, dass sich die „Macher“ des Experiments endlich dazu entschließen würden, mich in Ruhe zu lassen, um damit (endlich) verantwortlich zu reagieren und ihrer Rolle in dieser Gesellschaft und der Rolle zu entsprechen, die sie in diesem „Experiment“ hätten. … Doch Es (das Pack meiner Peinigerinnen) hatte anderes vor und störte und schikanierte mich abends und nachts wieder einmal durchgehend. Schon ab 20:30 wurde ich so müde und so häufig dösend und bald völlig „weg“ gesteuert, dass mir der Abend gestohlen wurde und dennoch lang und anstrengend war.
Schließlich hörte ich, dass man mich abends so stark gestört und schikaniert hätte, um mich nachts nicht mehr ganz so übel zu behandeln. "Denn "etwas" müssen wir schon tun (um zu zeigen, dass dieses „Experiment“ NICHT am Ende ist)!" ... Doch ich sollte auch jetzt "verarscht" werden (wie die Bande diese "Auftritte" nennt) und durfte nur von 0:15 bis 1°° ungestört schlafen, wurde dann „bespielt“, aus diesem „Traum“ heraus wach gesteuert und nun erst einmal lange dadurch wach gehalten, (wie üblich) schikaniert und dazu von den Stimmen (meiner PeinigerInnen) provoziert und unter Druck gesetzt zu werden. Sollte ich ab jetzt schlafen dürfen, wurde ich sofort mit einem weiteren „Traum“ bespielt, erneut wach gesteuert und weiter schikaniert und provoziert. Und da mir zur „Geschichte“ der zahllosen „Träume“, die mir in der letzten Nacht „eingespielt“ wurden, immer wieder starke Gefühle und Reaktionen „eingegeben“, also in den Kopf gebracht wurden, musste ich die „Träume“ so intensiv durchleben, dass ich auch im Schlaf keine Ruhe bekam. … Die Bande machte die Nacht noch länger und anstrengender, als den Abend. Also wurde ich wütend, als ich um 6°° aufstehen wollte und man mich jetzt kurz (so) zusammenfahren ließ (wie ich es immer wieder erlebt habe, um dadurch aus dem Bett geworfen zu werden) und zugleich mit Szenen provoziert wurde, die Patienten der Ambulanz auch gestern gegeben hätten, um mich zu „verarschen“ / zu mobben. Und als mir meine PeinigerInnen daraufhin ankündigten, nur mehr (wörtlich) zu Arschlöchern zu werden, solange ich so (wütend) auf ihre Behandlung reagieren würde, beschimpfte ich sie (und die ganze die Bürger- und Helferbande) nur lauter und warf ihnen noch einmal vor, schon so lange selbstherrlich mit ihrem (ohnmächtigen) Opfer zu „spielen“, dass DAS schließlich auch andere dazu provozieren wird, diese Tat (Medien)öffentlich zu machen und sie anzuzeigen.

... link (0 Kommentare)   ... comment