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Freitag, 5. April 2013
Die „Macher“ des Experiments reagierten mit einem Rückfall darauf …
abude, 14:29h
…, dass ich Außenstehende hier dazu aufgefordert hatte, das unglaubliche Experiment an mir zu beenden (weil sie selbst nicht dazu bereit sind, ihre einzigartige Tat endlich und so zu beenden, wie man es in dieser Gesellschaft von ihnen erwarten muss)! Hatten sie mich gestern lange nicht besonders provozierend oder schikanierend behandelt, kündigten sie mir am frühen Abend doch an, mich wieder stärker zu schikanieren. Sie drohten mir noch einmal damit, das Weblog zu löschen, weil ich sie hier so "frech" kritisieren und "angreifen" würde: „Wir kennen das Passort und können auch mit dem Weblog tun, was wir wollen“, hörte ich und wiederholte daraufhin, dass mir das Weblog (überaus) wichtig sei. Dann warf ich ihnen vor, ihr „Experiment“ durch solche Drohungen und Aktivitäten nur mehr zur „gewöhnlichen“ Straftat zu machen. Doch auch wenn mir die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen NUN (erst einmal) recht gaben ..., „rieten“ sie mir schon 2 Stunden später dazu, ihre Ankündigung und Drohung HIER nicht (noch einmal) zu erwähnen: „Denn DAS könnte uns dazu bringen, DAS doch noch zu tun!“ … Also prophezeite ich diesen (anonymen) Stimmen, durch solche Drohungen und Aktivitäten (schließlich) nur mehr aufzufallen (denn ich bin davon überzeugt, dass diese einzigartige Tat schließlich doch noch (Medien)öffentlich wird). Doch meine Peinigerinnen dohten mir weiter und kündigten an, mich abends durchgehend müde und so regelmäßig dösend zu steuern, dass mir auch dieser Abend gestohlen werden würde. … Also war ich überrascht, als DAS nicht geschah, und ich nur am frühen Abend hin und wieder kurz und "ausgestellt" weg - sackte. Ab 20:30 durfte ich ungestört TV sehen und hörte schließlich, dass die Drohungen vom frühen Abend nicht ernst zu nehmen seien. … (??)
Doch als ich nachts schon 3 oder 4x einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert worden war, bevor ich erneut wach gesteuert, nun lange wach gehalten und damit beschäftigt wurde, dass die Nacht doch schon so lang gewesen und es Zeit sei, aufzustehen, war mir klar, dass ich (wieder einmal) provoziert werden sollte. Ich sah auf die Uhr, stellte fest, dass es kurz nach 3°° war und wusste, dass meine PeinigerInnen immer noch darauf setzen, mich durch das widersprüchliche „Spiel“ mit Drohungen und den dann folgenden Aktivitäten (also einer Nacht, in der ich laufend gestört werden sollte) mürbe und „fertig“ zu machen! Die Bande wollte mich mitten in der Nacht hoch bringen, ruhig zu bleiben, weil ich weiter schlafen wollte. Doch ab jetzt sollte ich (im Grunde) ununterbrochen „bearbeitet“ werden. Ich wurde weiterhin provoziert und mir wurde gedroht (nur MEHR leiden zu müssen, sollte ich mich immer noch weigern, „mitzuspielen“ und meine PeinigerInnen stattdessen hier angreifen). Es„blubberte“ und klopfte in meinem Oberkörper oder mir wurden schmerzhafte Druckstellen in der Seite „eingesteuert“, auf der ich lag. Erst als ich die „Arbeit“ der Bande (an und in mir) still ertrug, wurde ich schließlich noch 2x (kurz) in den Schlaf gesteuert aber sehr bald erneut „bespielt“ und wieder wach gesteuert. Um 6:15 gab ich auf und stand auf. Doch als mir die Stimmen auch jetzt ankündigten, nur übler behandelt zu werden, falls ich es wagen sollte, sie hier „anzugreifen“, brachte mich DAS nur noch mehr gegen meine bürgerlichen PeinigerInnen hoch!
Doch als ich nachts schon 3 oder 4x einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert worden war, bevor ich erneut wach gesteuert, nun lange wach gehalten und damit beschäftigt wurde, dass die Nacht doch schon so lang gewesen und es Zeit sei, aufzustehen, war mir klar, dass ich (wieder einmal) provoziert werden sollte. Ich sah auf die Uhr, stellte fest, dass es kurz nach 3°° war und wusste, dass meine PeinigerInnen immer noch darauf setzen, mich durch das widersprüchliche „Spiel“ mit Drohungen und den dann folgenden Aktivitäten (also einer Nacht, in der ich laufend gestört werden sollte) mürbe und „fertig“ zu machen! Die Bande wollte mich mitten in der Nacht hoch bringen, ruhig zu bleiben, weil ich weiter schlafen wollte. Doch ab jetzt sollte ich (im Grunde) ununterbrochen „bearbeitet“ werden. Ich wurde weiterhin provoziert und mir wurde gedroht (nur MEHR leiden zu müssen, sollte ich mich immer noch weigern, „mitzuspielen“ und meine PeinigerInnen stattdessen hier angreifen). Es„blubberte“ und klopfte in meinem Oberkörper oder mir wurden schmerzhafte Druckstellen in der Seite „eingesteuert“, auf der ich lag. Erst als ich die „Arbeit“ der Bande (an und in mir) still ertrug, wurde ich schließlich noch 2x (kurz) in den Schlaf gesteuert aber sehr bald erneut „bespielt“ und wieder wach gesteuert. Um 6:15 gab ich auf und stand auf. Doch als mir die Stimmen auch jetzt ankündigten, nur übler behandelt zu werden, falls ich es wagen sollte, sie hier „anzugreifen“, brachte mich DAS nur noch mehr gegen meine bürgerlichen PeinigerInnen hoch!
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Donnerstag, 4. April 2013
„moderat“ gestört und schikaniert
abude, 11:15h
Gestern überraschten mich die Stimmen meiner Peinigerinnen damit, mir zu erklären, dass ich „richtig“ reagiert hätte, als ich angekündigt hätte, ab jetzt an Außenstehende zu appellieren, diese Tat (falls nötig) durch eine Strafanzeige zu beenden (weil die „Macher“ des Experiments nicht dazu bereit sind, von mir abzulassen). „Wir haben dich in den letzten Wochen wieder stärker gestört und schikaniert, weil wir wissen wollten, ob du bei deiner Einstellung, Kritik und Reaktion (auf unsere Tat) bleibst“ …, hörte ich und reagierte genervt, weil ich schon viel zu häufig unter diesen Rückfällen meiner Peinigerinnen gelitten habe. Ich wollte nicht glauben, was ich hörte und bin schon lange der Ansicht, dass die „Macher“ des „Experiments“ vor allem ein Ende der „akzeptierten“ Tat vermeiden wollen (weil ihnen das andauernde „Experiment“ ein vergleichsweise ungestörtes Leben verschafft). Also warf ich den Stimmen meiner PeinigerInnen auch gestern vor, dass ihre Aktivitäten mehr Aussagekraft besäßen, als die „Selbstkritik“ und „Einsichtsbekundungen“, die sie immer wieder (einmal) äußern würden.
Und als mich eine der Stimmen am frühen Abend fragte, ob es denn „so schlimm“ sei, wenn meine Weblog „verschwände“, also gelöscht werden würde, reagierte ich ruhig aber wütend und forderte diese (für mich anonymen) Stimmen auf, sich dafür zu entscheiden, noch stärker zu (einzigartigen) Straftätern, also Bürgern und „Helfern“ zu werden, die sich eine Geisel halten und unter den Teppich kehren wollen, was hier geschah ... oder verantwortlich und realistisch (also BRD - kompatibel) zu reagieren, diese Tat zu beenden und öffentlich zu klären und mich dafür zu entschädigen, was sie hier taten? … Und da die Behandlung, unter der ich in den letzten 24 Stunden leiden musste, ähnlich widersprüchlich und wenig entschieden wirkte, wie die Aussagen meiner Peinigerinnen, könnte ich vielleicht froh darüber sein, zwar wie üblich (und hier immer wieder beschrieben) aber nur noch „moderat“ gestört und schikaniert worden zu sein. Doch ich bin es (natürlich) nicht und werde mich nie an ein „fremdgesteuertes“ und immer wieder gestörtes und schikaniertes „Sein“ gewöhnen.
Und als mich eine der Stimmen am frühen Abend fragte, ob es denn „so schlimm“ sei, wenn meine Weblog „verschwände“, also gelöscht werden würde, reagierte ich ruhig aber wütend und forderte diese (für mich anonymen) Stimmen auf, sich dafür zu entscheiden, noch stärker zu (einzigartigen) Straftätern, also Bürgern und „Helfern“ zu werden, die sich eine Geisel halten und unter den Teppich kehren wollen, was hier geschah ... oder verantwortlich und realistisch (also BRD - kompatibel) zu reagieren, diese Tat zu beenden und öffentlich zu klären und mich dafür zu entschädigen, was sie hier taten? … Und da die Behandlung, unter der ich in den letzten 24 Stunden leiden musste, ähnlich widersprüchlich und wenig entschieden wirkte, wie die Aussagen meiner Peinigerinnen, könnte ich vielleicht froh darüber sein, zwar wie üblich (und hier immer wieder beschrieben) aber nur noch „moderat“ gestört und schikaniert worden zu sein. Doch ich bin es (natürlich) nicht und werde mich nie an ein „fremdgesteuertes“ und immer wieder gestörtes und schikaniertes „Sein“ gewöhnen.
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Mittwoch, 3. April 2013
Macht diese Tat (Medien)öffentlich und zeigt meine PeinigerInnen an ...
abude, 13:32h
…, denn sie sind nicht (mehr) dazu in der Lage oder bereit, das (einzigartige) Experiment an mir zu beenden! ... Gestern hatte ich ähnliches gesagt und prompt die „Antwort“ meiner PeinigerInnen bekommen! Als ich den Eintrag gestern Mittag posten wollte, „kommentierten“ sie den Eintrag dadurch, mir kurz aber stark die (für diese Technik) typischen, fiesen Kopfschmerzen einzusteuern. Dann wurde ich erst einmal wie üblich (und nicht einmal besonders mies) behandelt und müde und dösend gesteuert, nachdem ich mir am frühen Nachmittag eine DVD angesehen hatte. Ich hatte mich hinlegen müssen, um nicht länger so schikaniert zu werden, hatte dann (kurz) schlafen dürfen und wurde zum Aufstehen damit beschäftigt, nachts stark gestört zu werden, hätte ich doch jetzt geschlafen! Dann folgten noch 2 ungestörte Stunden, bevor mir die (anonymen) Stimmen der „Macher“ des „Experiments“ bescheinigten, dass sie mich doch noch für„eigentlich“ schwul halten und mich deshalb nicht in Ruhe lassen würden: „Wir holen noch aus dir heraus, was wir da sehen!“ … (?!?!) …. Hatte ich diese „Stimmen“ jetzt noch ruhig (!) an die Ergebnisse erinnert, die sie durch ihre einzigartige Tat bekommen hätten (und die ganz anders ausgefallen seien) … und daraufhin die Art von „beredtem“ Schweigen geerntet, die Zustimmung bedeutet, hatte ich erst heute Morgen völlig aufgebracht darauf reagiert, diesen und ähnliche Vorwände immer noch dazu zu benutzen, mich weiter fremdgesteuert leben und leiden zu lassen (um „Seiten“ aus mir herauszuholen, die ich, wie sich immer wieder geklärt hätte, gar nicht mitbrächte). …. Denn abends und nachts hatten mir meine Peinigerinnen wieder einmal gezeigt, dass sie immer dann mit MEHR Stör - und Straf- Aktionen, Druck und Drohungen reagieren, wenn ich ihnen zuvor (wieder einmal) vorgeworfen habe, mich so lange als Versuchsgegenstand festgehalten (und stur und ausschließlich gestört und schikaniert) zu haben, bis es ihnen unmöglich geworden sei, ihr „Experiment“ zu beenden und noch (irgendwie) verantwortlich erklären zu können, was SIE HIER so lange mit einem Menschen getrieben haben.
Ich wurde stark gestört, schikaniert und vor allem nachts (anfangs) provoziert und (dann) unter Druck gesetzt. Abends wurde ich schon früh müde und dösend gesteuert. Auch wenn ich bis 21:15 nicht so müde und nicht so regelmäßig, häufig und lange dösend gesteuert wurde, dass mir der Abend schon jetzt gestohlen wurde, wurde ich dann immer häufiger „weg“ gesteuert, um so genervt und gestört zu werden. Ich konnte dem TV bald nur bruchstückhaft folgen und war so müde, dass ich mich nicht aufraffen konnte. etwas anderes zu tun. … Und natürlich wurde ich auch nachts schon einige Male „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert, bevor ich um 3:15 aus einem Alptraum heraus wach gesteuert und ab jetzt mehr als 1 Stunde lang dadurch wach gehalten wurde, dass ich erst einmal damit provoziert wurde, den „Akteuren“, der Technik und ihrer Tat so ohnmächtig ausgeliefert zu sein, um dann damit unter Druck gesetzt zu werden, nur stärker „bearbeitet“ zu werden (also mehr leiden zu müssen), sollte ich nicht „mitspielen“ und gegen die Tat protestieren. … Um 3:15 hatte man mich aus einem Alptraum heraus wach gesteuert, in dem ich mich als Problem und als so „verkehrt“ und so verlogen erlebt hatte, dass DAS dazu geführt hätte, dass ich zum Versuchsgegenstand gemacht worden sei! Und dann, wach und „bei mir“, wurde ich weiter damit beschäftigt und unter Druck gesetzt, dass ich und meine Geschichte „geoutet“ werden würden, sollte ich weiterhin fordern, dass beendet und öffentlich geklärt wird, was hier geschah. Ich wurde provoziert, unter Druck gesetzt und musste mir Mühe geben, nicht darauf zu reagieren (wissen meine Peinigerinnen doch, dass ich fordere, dass die Tat endlich öffentlich zum Thema gemacht wird)! Also wurde ich weiter provoziert und z.B. damit beschäftigt, dass das Team von myblog auch in der letzten Woche wieder einmal mit mir und meinem Weblog „gespielt“ hätte, als es neben dem üblichen Werbebanner noch weitere Anzeigen auf meiner (Weblog)Seite platziert hätte (obwohl ich das ausdrücklich abgelehnt hatte). Jetzt wurde ich damit provoziert, dass die „Macher“ des Experiments auch dafür gesorgt hätten. Mir wurde klar gemacht, dass das „Experiment“ immer noch allgemein / überall unterstützt werden, und ich nur mehr „Ärger“ und mehr Probleme bekommen würde, sollte ich versuchen, mich gegen solche Aktivitäten zu wehren. (Mir wurde sogar damit gedroht, dass das Weblog bei myblog gelöscht werden würde.) Als ich nicht reagierte, wurde ich damit provoziert, dass mich PatientInnen der Ambulanz auch gestern (in Szenen) verarscht hätten, um mich dazu zu bringen, aus der Substitution zu verschwinden. „Auch DIE finden die Rolle, die sie dir gegenüber spielen, immer noch richtig und gut“, hörte ich auch jetzt. Mir wurde angekündigt, Patienten und Mitbewohner der Unterkunft immer wieder dazu zu benutzen, mit mir zu „spielen“ und mich unter Druck zu setzen, sollte ich den (Macht)Missbrauch von „Helfern“ hier festhalten und (verbal laut) dagegen „aufmucken“, nachts mit diesen Szenen provoziert und wach gehalten zu werden.
Ließ ich lange ruhig über mich ergehen, was ich hörte oder was mir die Bande an provozierenden „Gedanken“ und Drohungen in den Kopf brachte, wurde ich schließlich wütend und beschimpfte die, die mich nachts schon wieder mit Provokationen, Druck und Drohungen wach hielten. Und als mir daraufhin nur mehr gedroht wurde, reagierte ich mit (kurzen) Beschimpfungen. Doch als mich meine PeinigerInnen daraufhin immer wieder leicht zusammenzucken und zusammenfahren ließen (wie sie es bislang sehr viel stärker getan haben, um mich damit aus dem Bett zu werfen), forderte ich sie schließlich auf, doch MEHR zu tun und kündigte an, dann aufzustehen und heftig und (störend!) laut darauf zu reagieren, nachts wieder einmal (als Bewohner / Klient von Fördern und Wohnen) wach gehalten, provoziert und schikaniert worden zu sein! Ich entschloss mich dazu, in den Tagebucheinträgen nicht mehr an meine Peinigerinnen und die zu appellieren, die verantwortlich an dieser Tat beteiligt sind, sondern ab jetzt Außenstehende dazu aufzufordern, diese Tat öffentlich zu machen und die „Macher“ des Experiments (falls nötig) anzuzeigen, weil SIE nicht dazu bereit waren, realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres „Experiments“ zu reagieren. … Es war mittlerweile etwa 4:30 und NUN hörte ich (einmal mehr), dass ich recht hätte … (?!?) …, wurde dann noch einmal 1 Stunde lang in den Schlaf gesteuert, mit einem weiteren Alptraum „bespielt“ und dann wach gesteuert. Als ich bei mir war, nervten mich schmerzhafte Druckstellen auf beiden Seiten des Körpers. Es war 5:30, ich stand auf und griff meine Peinigerinnen noch einmal (verbal) an.
Ich wurde stark gestört, schikaniert und vor allem nachts (anfangs) provoziert und (dann) unter Druck gesetzt. Abends wurde ich schon früh müde und dösend gesteuert. Auch wenn ich bis 21:15 nicht so müde und nicht so regelmäßig, häufig und lange dösend gesteuert wurde, dass mir der Abend schon jetzt gestohlen wurde, wurde ich dann immer häufiger „weg“ gesteuert, um so genervt und gestört zu werden. Ich konnte dem TV bald nur bruchstückhaft folgen und war so müde, dass ich mich nicht aufraffen konnte. etwas anderes zu tun. … Und natürlich wurde ich auch nachts schon einige Male „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert, bevor ich um 3:15 aus einem Alptraum heraus wach gesteuert und ab jetzt mehr als 1 Stunde lang dadurch wach gehalten wurde, dass ich erst einmal damit provoziert wurde, den „Akteuren“, der Technik und ihrer Tat so ohnmächtig ausgeliefert zu sein, um dann damit unter Druck gesetzt zu werden, nur stärker „bearbeitet“ zu werden (also mehr leiden zu müssen), sollte ich nicht „mitspielen“ und gegen die Tat protestieren. … Um 3:15 hatte man mich aus einem Alptraum heraus wach gesteuert, in dem ich mich als Problem und als so „verkehrt“ und so verlogen erlebt hatte, dass DAS dazu geführt hätte, dass ich zum Versuchsgegenstand gemacht worden sei! Und dann, wach und „bei mir“, wurde ich weiter damit beschäftigt und unter Druck gesetzt, dass ich und meine Geschichte „geoutet“ werden würden, sollte ich weiterhin fordern, dass beendet und öffentlich geklärt wird, was hier geschah. Ich wurde provoziert, unter Druck gesetzt und musste mir Mühe geben, nicht darauf zu reagieren (wissen meine Peinigerinnen doch, dass ich fordere, dass die Tat endlich öffentlich zum Thema gemacht wird)! Also wurde ich weiter provoziert und z.B. damit beschäftigt, dass das Team von myblog auch in der letzten Woche wieder einmal mit mir und meinem Weblog „gespielt“ hätte, als es neben dem üblichen Werbebanner noch weitere Anzeigen auf meiner (Weblog)Seite platziert hätte (obwohl ich das ausdrücklich abgelehnt hatte). Jetzt wurde ich damit provoziert, dass die „Macher“ des Experiments auch dafür gesorgt hätten. Mir wurde klar gemacht, dass das „Experiment“ immer noch allgemein / überall unterstützt werden, und ich nur mehr „Ärger“ und mehr Probleme bekommen würde, sollte ich versuchen, mich gegen solche Aktivitäten zu wehren. (Mir wurde sogar damit gedroht, dass das Weblog bei myblog gelöscht werden würde.) Als ich nicht reagierte, wurde ich damit provoziert, dass mich PatientInnen der Ambulanz auch gestern (in Szenen) verarscht hätten, um mich dazu zu bringen, aus der Substitution zu verschwinden. „Auch DIE finden die Rolle, die sie dir gegenüber spielen, immer noch richtig und gut“, hörte ich auch jetzt. Mir wurde angekündigt, Patienten und Mitbewohner der Unterkunft immer wieder dazu zu benutzen, mit mir zu „spielen“ und mich unter Druck zu setzen, sollte ich den (Macht)Missbrauch von „Helfern“ hier festhalten und (verbal laut) dagegen „aufmucken“, nachts mit diesen Szenen provoziert und wach gehalten zu werden.
Ließ ich lange ruhig über mich ergehen, was ich hörte oder was mir die Bande an provozierenden „Gedanken“ und Drohungen in den Kopf brachte, wurde ich schließlich wütend und beschimpfte die, die mich nachts schon wieder mit Provokationen, Druck und Drohungen wach hielten. Und als mir daraufhin nur mehr gedroht wurde, reagierte ich mit (kurzen) Beschimpfungen. Doch als mich meine PeinigerInnen daraufhin immer wieder leicht zusammenzucken und zusammenfahren ließen (wie sie es bislang sehr viel stärker getan haben, um mich damit aus dem Bett zu werfen), forderte ich sie schließlich auf, doch MEHR zu tun und kündigte an, dann aufzustehen und heftig und (störend!) laut darauf zu reagieren, nachts wieder einmal (als Bewohner / Klient von Fördern und Wohnen) wach gehalten, provoziert und schikaniert worden zu sein! Ich entschloss mich dazu, in den Tagebucheinträgen nicht mehr an meine Peinigerinnen und die zu appellieren, die verantwortlich an dieser Tat beteiligt sind, sondern ab jetzt Außenstehende dazu aufzufordern, diese Tat öffentlich zu machen und die „Macher“ des Experiments (falls nötig) anzuzeigen, weil SIE nicht dazu bereit waren, realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres „Experiments“ zu reagieren. … Es war mittlerweile etwa 4:30 und NUN hörte ich (einmal mehr), dass ich recht hätte … (?!?) …, wurde dann noch einmal 1 Stunde lang in den Schlaf gesteuert, mit einem weiteren Alptraum „bespielt“ und dann wach gesteuert. Als ich bei mir war, nervten mich schmerzhafte Druckstellen auf beiden Seiten des Körpers. Es war 5:30, ich stand auf und griff meine Peinigerinnen noch einmal (verbal) an.
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