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Donnerstag, 11. April 2013
„Du bist selbst Schuld, wenn wir immer wieder MEHR tun,“ …
abude, 14:48h
... „du hast mit deinen Beschimpfungen und den Angriffen im Weblog dafür gesorgt“ hatte ich gestern Morgen zu der quälenden Behandlung von Dienstagnacht gehört. Doch hatte man mir jetzt noch angekündigt, mich nur stärker zu schikanieren, weil ich so heftig darauf reagiert hätte, so (extrem) mies behandelt worden zu sein, wurde diese Drohung nicht wach gemacht und mir wurde immer wieder (zum Teil lange) ungestört und „nicht schikanierte“ Phasen zugestanden. Doch als es heute Morgen in der Ambulanz eine Szene gab, in der mir die Verärgerung demonstriert wurde, mit der (zumindest) einige der PatientInnen auf mich reagieren und mir meine Ärztin dann „giftig“, also falsch – freundlich ankündigte, dass mir wieder „etwas“ blühen würde (weil ich „falsch“ reagiert hätte, als ich Bürger und „Helfer“, die mich quälen und damit leben und arbeiten, als gäbe es diese Tat gar nicht), war ich nicht überrascht, als ich schlagartig geschlaucht und körperlich völlig „fertig“ gesteuert wurde, sobald ich zurück in meinem Zimmer war. Ich hatte plötzlich Rückenschmerzen, spürte jeden Knochen im Körper und es kostete Mühe und tat weh, einige (wenige) einkaufte Lebensmittel aus- und in den Kühlschrank zu packen.
Schon gestern waren mir diese Schwäche – und Krankheitsschübe regelmäßig (über den Tag und den Abend verteilt) eingesteuert worden (und ich war dann schlagartig so fertig, dass JEDE auch noch so kurze, körperlich Betätigung weh tat). Morgens hatten mir meine Peinigerinnen den Darm gleich 4x nacheinander „ferngesteuert“ und so quälend geleert, dass ich dabei und danach (noch eine Weile lang) völlig „fertig war. Um 8°° hatte sie mir plötzlich einen so starken Druck auf den Darm eingesteuert, dass ich blitzartig aufs Klo rennen musste … war dort aber bald wieder mit der „Verstopfung“ – „da hinten wird`s dann eng“ – schikaniert worden, mit der ich seit Jahren genervt werde. Doch als ich zurück in meinem Zimmer war, begann das quälende „Spielchen“ aufs Neue. Ich musste sofort wieder aufs Klo und wurde dort extrem aufgeheizt und glühte, während ich auch jetzt noch 2x mit Verstopfung und schließlich (beim 4. Mal) mit Durchfall schikaniert (und schon gequält) wurde. Als ich mir die Hände wusch, wurde mir ein Hustenreiz eingesteuert, der zu einem so starken Brechreiz wurde, dass er mich fast von den Beinen holte! … Ich wurde so übel „ferngesteuert“ traktiert und schikaniert, wie es in meinen Jahren als Versuchsgegenstand und Geisel nur selten der Fall war. …. Den ganzen Tag lang hatte ich NULL Appetit und musste mich zwingen, etwas zu essen. Aber mittags durfte ich eine DVD, die mich interessierte, ungestört sehen, wurde im Anschluss daran müde so lange müde und dösend gesteuert, dass ich mich hinlegte. Jetzt wurde mir angekündigt, dass man mich ungestört schlafen lassen aber nach dem Aufstehen wieder „krank“, „fertig“ und geschlaucht steuern würde! Und so wurde es. Nachdem ich 1 ½ Stunden lang gut geschlafen hatte und aufgestanden war, ließ man mich sofort frieren. Ich fühlte mich bald schwach und „alt“ und hatte Schmerzen, als ich ein wenig (!) Geschirr spülte und (kurz) in meinem winzigen Zimmer aufräumte. Als ich am späten Nachmittag in die Ambulanz fahren wollte, traf ich auf der Straße eine Gruppe „guter“ Bürger, die lachend feststellten, dass DER (ich) tatsächlich „krank“ sei (ha, ha, ha)! … Ich reagierte aufgebracht und wiederholte (gegenüber den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen), dass ich diese Leute nicht verstünde. Statt sich damit zu beschäftigen, was hier (tatsächlich) geschieht, scheinen sie die „Aktivitäten“ zu amüsieren.
Ich bekam keine Reaktion, wurde abends und nachts aber besser behandelt, als am Abend und vor allen in der Nacht zuvor. Dennoch wurde ich abends müde und dösend gesteuert, um gestört und genervt zu werden. Obwohl ich nur (sehr) selten rauchte, wurde ich abends so „ausgestellt“, als ich rauchte, dass die brennende Zigarette in meinem Bett landete (und fast für Brandloch sorgte). Man wollte mich „ärgern“, provozieren und DAS sollte auch nachts so werden. Ich durfte fast 4 Stunde (vergleichsweise) gut schlafen. Aber als ich um 4°° wieder einmal wach gesteuert wurde, hörte ich, dass meine Nacht JETZT zu Ende sei (und ich aufstehen solle, wenn ich denn nicht genervt, provoziert und schikaniert werden wolle). Ich wollte nicht aufstehen, blieb still liegen, wurde mit (leicht) schmerzhaften Druckstellen, in der Seite, auf der ich lag und einer verstopften Nase, einem verschleimten Hals und einem ausgetrockneten Mund genervt und wach gehalten. Die Zeit wurde lang, und ich stand um 5:45 (schon wieder) leicht geschlaucht und genervt auf. Man ließ mich sofort frieren, und als ich meinen PeinigerInnen DAS vorwarf, pumpten sie meinen Darm auch heute Morgen so extrem auf, dass ich sofort aufs Klo musste und einen Teil des Darminhalts dann laut aus - blähte (und nach dieser „ferngesteuerte“ Aktion zum ersten Mal körperlich „fertig“ war).
Schon gestern waren mir diese Schwäche – und Krankheitsschübe regelmäßig (über den Tag und den Abend verteilt) eingesteuert worden (und ich war dann schlagartig so fertig, dass JEDE auch noch so kurze, körperlich Betätigung weh tat). Morgens hatten mir meine Peinigerinnen den Darm gleich 4x nacheinander „ferngesteuert“ und so quälend geleert, dass ich dabei und danach (noch eine Weile lang) völlig „fertig war. Um 8°° hatte sie mir plötzlich einen so starken Druck auf den Darm eingesteuert, dass ich blitzartig aufs Klo rennen musste … war dort aber bald wieder mit der „Verstopfung“ – „da hinten wird`s dann eng“ – schikaniert worden, mit der ich seit Jahren genervt werde. Doch als ich zurück in meinem Zimmer war, begann das quälende „Spielchen“ aufs Neue. Ich musste sofort wieder aufs Klo und wurde dort extrem aufgeheizt und glühte, während ich auch jetzt noch 2x mit Verstopfung und schließlich (beim 4. Mal) mit Durchfall schikaniert (und schon gequält) wurde. Als ich mir die Hände wusch, wurde mir ein Hustenreiz eingesteuert, der zu einem so starken Brechreiz wurde, dass er mich fast von den Beinen holte! … Ich wurde so übel „ferngesteuert“ traktiert und schikaniert, wie es in meinen Jahren als Versuchsgegenstand und Geisel nur selten der Fall war. …. Den ganzen Tag lang hatte ich NULL Appetit und musste mich zwingen, etwas zu essen. Aber mittags durfte ich eine DVD, die mich interessierte, ungestört sehen, wurde im Anschluss daran müde so lange müde und dösend gesteuert, dass ich mich hinlegte. Jetzt wurde mir angekündigt, dass man mich ungestört schlafen lassen aber nach dem Aufstehen wieder „krank“, „fertig“ und geschlaucht steuern würde! Und so wurde es. Nachdem ich 1 ½ Stunden lang gut geschlafen hatte und aufgestanden war, ließ man mich sofort frieren. Ich fühlte mich bald schwach und „alt“ und hatte Schmerzen, als ich ein wenig (!) Geschirr spülte und (kurz) in meinem winzigen Zimmer aufräumte. Als ich am späten Nachmittag in die Ambulanz fahren wollte, traf ich auf der Straße eine Gruppe „guter“ Bürger, die lachend feststellten, dass DER (ich) tatsächlich „krank“ sei (ha, ha, ha)! … Ich reagierte aufgebracht und wiederholte (gegenüber den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen), dass ich diese Leute nicht verstünde. Statt sich damit zu beschäftigen, was hier (tatsächlich) geschieht, scheinen sie die „Aktivitäten“ zu amüsieren.
Ich bekam keine Reaktion, wurde abends und nachts aber besser behandelt, als am Abend und vor allen in der Nacht zuvor. Dennoch wurde ich abends müde und dösend gesteuert, um gestört und genervt zu werden. Obwohl ich nur (sehr) selten rauchte, wurde ich abends so „ausgestellt“, als ich rauchte, dass die brennende Zigarette in meinem Bett landete (und fast für Brandloch sorgte). Man wollte mich „ärgern“, provozieren und DAS sollte auch nachts so werden. Ich durfte fast 4 Stunde (vergleichsweise) gut schlafen. Aber als ich um 4°° wieder einmal wach gesteuert wurde, hörte ich, dass meine Nacht JETZT zu Ende sei (und ich aufstehen solle, wenn ich denn nicht genervt, provoziert und schikaniert werden wolle). Ich wollte nicht aufstehen, blieb still liegen, wurde mit (leicht) schmerzhaften Druckstellen, in der Seite, auf der ich lag und einer verstopften Nase, einem verschleimten Hals und einem ausgetrockneten Mund genervt und wach gehalten. Die Zeit wurde lang, und ich stand um 5:45 (schon wieder) leicht geschlaucht und genervt auf. Man ließ mich sofort frieren, und als ich meinen PeinigerInnen DAS vorwarf, pumpten sie meinen Darm auch heute Morgen so extrem auf, dass ich sofort aufs Klo musste und einen Teil des Darminhalts dann laut aus - blähte (und nach dieser „ferngesteuerte“ Aktion zum ersten Mal körperlich „fertig“ war).
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Mittwoch, 10. April 2013
Der sadistische Hamburger Bürger - und Helfer - Abschaum ...
abude, 08:17h
… steuerte mich auch gestern „krank“. Schon morgens ab 8°° wurde ich immer wieder (eine Weile lang) geschlaucht gesteuert. Ich spürte die Knochen, hatte Rückenschmerzen. Mir regelmäßig ein Hustenreiz eingesteuert, der Schnupfen sorgte dafür, dass der Hals dick verschleimt war (doch der Schleim öste sich nicht mehr, wenn ich hustete. Ich fror. Dann ging es mir plötzlich wieder gut. Doch der nächste Schub "Grippe" ließ nicht lange auf sich warten, und ich wurde den ganzen Tag und Abend lang immer wieder "krank" gesteuert. .... Mittags steuerte mich die Bande schlagartig müde gesteuert und bald so lange völlig „weg“, dass ich mich hinlegte. Ich durfte eine Weile schlafen, wurde aber später damit genervt, nachts (auch deshalb) stark gestört zu werden, weil ich jetzt geschlafen hätte. … Am späten Nachmittag hatte ich ein Gespräch mit meiner Ärztin und wurde im Anschluss daran bald müde und dösend oder geschlaucht gesteuert (sollte ich wach sein).
Doch erst nachts behandelte mich die Bande wirklich quälend. Ich durfte keine 3 Stunden schlafen, wurde um 2:30 / 2:45 wach gesteuert und mit (eingesteuerten) EXTREMEN Hitzeschüben, Rückenschmerzen, Atemnot und einem dicht verschleimten Hals traktiert. ... Auch wenn ich lange ruhig und schließlich bis 5°° im Bett blieb, wurde mir die Zeit zum quälenden Problem gemacht. Ich erlebte die Atemnot immer wieder Stress und glühte schließlich stundenlang, weil ich so extrem aufgeheizt wurde. Mir war übel. Ich hatte Rückenschmerzen und glühte auch dann noch, als ich das Fenster öffnete und bei 2° - 4° Außentemperaturen (unter dem offenen Fenster) auf dem Bett lag. Als ich versuchte, den Schleim aus zu husten, übergab ich mich fast und mir jetzt noch übler. Ich wusste noch nicht, dass mich meine PeinigerInnen nicht mehr schlafen lassen würde, also ließ ich mich lange quälen, provozieren und schwieg auch dann noch, als mir damit GEDROHT wurde, nur mehr leiden zu müssen, sollte ich immer noch nicht dazu bereit sein, aus Substitution / Ambulanz verschwinden. Mir wurden Straf - Aktionen angekündigt und mich ab jetzt nachts ähnlich stark (oder stärker zu stören), sollte ich das Bürger- und Helfer- Pack, das mich wie eine Geisel behandelt, missbraucht und unter Druck setzt, in den „Gesprächen“ mit seinen Stimmen beschimpfen und hier „respektlos“ angreifen. Und als ich immer weiter gequält, provoziert und unter Druck gesetzt wurde, beschimpfte ich die Bande immer wieder kurz und heftig (und NATÜRLICH wurde mir daraufhin nur MEHR gedroht)!
Und als ich mich schon um 5°° (völlig geschlaucht und immer noch glühend) an diesen Tagebucheintrag setze, hatte ich eine Nacht hinter mir, in der ich besonders stark „bearbeitet“ und gequält worden war. Und da DAS in einer Einrichtung von „Fördern“ und Wohnen“ geschehen ist und die besonders miese Behandlung damit „begründet“ wurde, dass ich den Ärzten und Mitarbeitern der Drogenambulanz Altona immer wieder Probleme prophezeit hätte, sollte diese Tat doch noch einmal (Medien)öffentlich werden, kündige ich HIER noch einmal an, die beteiligten „Helfer“ als erste anzuzeigen, sollte ich doch noch einmal aus meiner Geiselhaft „entlassen“ werden und an dt. Recht kommen.
Doch erst nachts behandelte mich die Bande wirklich quälend. Ich durfte keine 3 Stunden schlafen, wurde um 2:30 / 2:45 wach gesteuert und mit (eingesteuerten) EXTREMEN Hitzeschüben, Rückenschmerzen, Atemnot und einem dicht verschleimten Hals traktiert. ... Auch wenn ich lange ruhig und schließlich bis 5°° im Bett blieb, wurde mir die Zeit zum quälenden Problem gemacht. Ich erlebte die Atemnot immer wieder Stress und glühte schließlich stundenlang, weil ich so extrem aufgeheizt wurde. Mir war übel. Ich hatte Rückenschmerzen und glühte auch dann noch, als ich das Fenster öffnete und bei 2° - 4° Außentemperaturen (unter dem offenen Fenster) auf dem Bett lag. Als ich versuchte, den Schleim aus zu husten, übergab ich mich fast und mir jetzt noch übler. Ich wusste noch nicht, dass mich meine PeinigerInnen nicht mehr schlafen lassen würde, also ließ ich mich lange quälen, provozieren und schwieg auch dann noch, als mir damit GEDROHT wurde, nur mehr leiden zu müssen, sollte ich immer noch nicht dazu bereit sein, aus Substitution / Ambulanz verschwinden. Mir wurden Straf - Aktionen angekündigt und mich ab jetzt nachts ähnlich stark (oder stärker zu stören), sollte ich das Bürger- und Helfer- Pack, das mich wie eine Geisel behandelt, missbraucht und unter Druck setzt, in den „Gesprächen“ mit seinen Stimmen beschimpfen und hier „respektlos“ angreifen. Und als ich immer weiter gequält, provoziert und unter Druck gesetzt wurde, beschimpfte ich die Bande immer wieder kurz und heftig (und NATÜRLICH wurde mir daraufhin nur MEHR gedroht)!
Und als ich mich schon um 5°° (völlig geschlaucht und immer noch glühend) an diesen Tagebucheintrag setze, hatte ich eine Nacht hinter mir, in der ich besonders stark „bearbeitet“ und gequält worden war. Und da DAS in einer Einrichtung von „Fördern“ und Wohnen“ geschehen ist und die besonders miese Behandlung damit „begründet“ wurde, dass ich den Ärzten und Mitarbeitern der Drogenambulanz Altona immer wieder Probleme prophezeit hätte, sollte diese Tat doch noch einmal (Medien)öffentlich werden, kündige ich HIER noch einmal an, die beteiligten „Helfer“ als erste anzuzeigen, sollte ich doch noch einmal aus meiner Geiselhaft „entlassen“ werden und an dt. Recht kommen.
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Dienstag, 9. April 2013
Der Rückfall meiner PeinigerInnen scheint überstanden zu sein.
abude, 14:04h
Dabei hatten sie gestern Morgen noch dafür gesorgt, dass es mir (wirklich) schlecht ging. Schon ab 6°° hatten sie mich entweder frieren lassen oder kurz und stark aufgeheizt. Sie hatten mir Rückenschmerzen eingesteuert und dafür gesorgt, dass die Nase lief (und lief) und die Augen tränten. Ich war körperlich geschlaucht, „fertig“, fühlte mich krank und die Zeit bis zur Substitution war anstrengend und lang. ... Doch im Anschluss an die Substitution ging es mir (natürlich) besser. Ich konnte den gestrigen Tagebucheintrag beenden und posten, ohne dabei gestört zu werden. Doch als ich schon unmittelbar im Anschluss daran müde und hin und wieder völlig „weg“ gesteuert wurde, reagierte ich genervt. Ich legte mich hin, durfte kaum schlafen und wurde ununterbrochen „bearbeitet“. Mein Kopf wurde „bespielt“. Ich war immer wieder wach, stand 1 Stunde später auf und war frustriert und wurde wütend, als mir angekündigt wurde, mich weiterhin (den ganzen Tag und Abend lang) müde und dösend zu steuern. Ich aß, und als ich kurz danach schon wieder müde und „weg“ gesteuert wurde, schien die Ankündigung wahr gemacht zu werden.
Ich legte mich noch einmal 1 Stunde lang hin, durfte jetzt 2 oder 3x schlafen, stand auf und war froh, ab jetzt nicht mehr müde, frierend und immer wieder dösend „gesteuert“ zu werden. Die Nase lief nicht mehr und als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens nun ankündigten, dass der Versuch der letzten Tage, mich mit Gewalt mürbe, „fertig“ und besser „handlebar“ zu machen, vorbei sei, hoffte ich, ab jetzt (konsequent und durchgehend) besser behandelt zu werden. ... Also reagierte ich nur wütender, als ich am frühen Abend doch wieder schlagartig benommen - müde und dösend gesteuert wurde … und war überrascht, als diese Phase bald vorbei war, und ich abends kaum gestört und schikaniert wurde. Aber als mich eine der (anonymen) Stimmen um 22°° plötzlich damit provozierte (und hoch bringen wollte), mir weitere Strafaktionen (wie die immer wieder juckende und lederartig - dick verschorfte Hautpartie über dem Knöchel des rechten Fußes) anzukündigen, sollte ich nicht "kuschen", wiederholte ich wütend, auch alle weiteren Straf - Aktionen und „Rückfälle“ einzustecken, sie hier festzuhalten, meine PeinigerInnen deshalb anzugreifen und (immer wieder) zu fordern, SIE (also die Leute, Bürger und Helfer) anzuzeigen, die so selbstherrlich mit mir umspringen und mich immer noch und immer wieder (auch körperlich) verletzen. ... Jetzt wurde Es ruhig und wenig später erklärten mir die Stimmen anderer (am „Experiment“ Beteiligter), sich nicht mehr „so“ über mich hermachen zu wollen: „Die provozierende Drohung war unbedacht!“
Und als ich in der ersten Hälfte der Nacht vergleichsweise gut schlafen durfte (nur 2x „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert wurde) bekam ich endlich (mehr) Ruhe. Vielleicht blieb ich deshalb ruhig, als mir meine PeinigerInnen um 4°° ankündigten, mich ab jetzt nicht mehr so „nett“ zu sein und mich wieder stärker zu stören (weiß ich doch auch, dass ich Technik und Tat ohnmächtig ausgeliefert bin). ... Sie machten die Ankündigung wahr! Ab jetzt wurde ich immer häufiger mit einem künstlichen „Träume“ bespielt, dann jeweils wach gesteuert und in den wachen Phasen immer unangenehmer (körperlich) schikaniert. Es gab wieder leicht schmerzhafte Druckstellen, in der Seite, auf der ich lag. Ich wurde aufgeheizt, die Nase war dicht. Ich hatte den (eingegebenen?) Eindruck, nicht durchatmen zu können und gab um 5:30 auf. Doch da ich schon wieder (!) geschlaucht aus dem Bett kam, wusste ich, dass ich meine PeinigerInnen hier noch einmal auffordern würde, diese Tat (endlich!) zu beenden, öffentlich zu machen und mich dafür zu entschädigen, was sie mir angetan haben (denn DAS ist der einzig akzeptable und BRD - kompatible Weg, diese Tat verantwortlich zu beenden und Strafprozesse zu vermeiden).
Ich legte mich noch einmal 1 Stunde lang hin, durfte jetzt 2 oder 3x schlafen, stand auf und war froh, ab jetzt nicht mehr müde, frierend und immer wieder dösend „gesteuert“ zu werden. Die Nase lief nicht mehr und als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens nun ankündigten, dass der Versuch der letzten Tage, mich mit Gewalt mürbe, „fertig“ und besser „handlebar“ zu machen, vorbei sei, hoffte ich, ab jetzt (konsequent und durchgehend) besser behandelt zu werden. ... Also reagierte ich nur wütender, als ich am frühen Abend doch wieder schlagartig benommen - müde und dösend gesteuert wurde … und war überrascht, als diese Phase bald vorbei war, und ich abends kaum gestört und schikaniert wurde. Aber als mich eine der (anonymen) Stimmen um 22°° plötzlich damit provozierte (und hoch bringen wollte), mir weitere Strafaktionen (wie die immer wieder juckende und lederartig - dick verschorfte Hautpartie über dem Knöchel des rechten Fußes) anzukündigen, sollte ich nicht "kuschen", wiederholte ich wütend, auch alle weiteren Straf - Aktionen und „Rückfälle“ einzustecken, sie hier festzuhalten, meine PeinigerInnen deshalb anzugreifen und (immer wieder) zu fordern, SIE (also die Leute, Bürger und Helfer) anzuzeigen, die so selbstherrlich mit mir umspringen und mich immer noch und immer wieder (auch körperlich) verletzen. ... Jetzt wurde Es ruhig und wenig später erklärten mir die Stimmen anderer (am „Experiment“ Beteiligter), sich nicht mehr „so“ über mich hermachen zu wollen: „Die provozierende Drohung war unbedacht!“
Und als ich in der ersten Hälfte der Nacht vergleichsweise gut schlafen durfte (nur 2x „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert wurde) bekam ich endlich (mehr) Ruhe. Vielleicht blieb ich deshalb ruhig, als mir meine PeinigerInnen um 4°° ankündigten, mich ab jetzt nicht mehr so „nett“ zu sein und mich wieder stärker zu stören (weiß ich doch auch, dass ich Technik und Tat ohnmächtig ausgeliefert bin). ... Sie machten die Ankündigung wahr! Ab jetzt wurde ich immer häufiger mit einem künstlichen „Träume“ bespielt, dann jeweils wach gesteuert und in den wachen Phasen immer unangenehmer (körperlich) schikaniert. Es gab wieder leicht schmerzhafte Druckstellen, in der Seite, auf der ich lag. Ich wurde aufgeheizt, die Nase war dicht. Ich hatte den (eingegebenen?) Eindruck, nicht durchatmen zu können und gab um 5:30 auf. Doch da ich schon wieder (!) geschlaucht aus dem Bett kam, wusste ich, dass ich meine PeinigerInnen hier noch einmal auffordern würde, diese Tat (endlich!) zu beenden, öffentlich zu machen und mich dafür zu entschädigen, was sie mir angetan haben (denn DAS ist der einzig akzeptable und BRD - kompatible Weg, diese Tat verantwortlich zu beenden und Strafprozesse zu vermeiden).
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