Montag, 28. August 2017
„Dir geht’s zu gut“ …
Eintrag fürs Wochenende vom 25. - 27.8.17: … hörte ich noch am Freitagmorgen von den „Stimmen“. Ich hatte kaum geschlafen (siehe dazu Eintrag über den letzten Mittwoch und Donnerstag) und brauchte nach dem Aufstehen noch 2 – 3 Stunden, bis es mir um 7°° wieder vergleichsweise „gut“ ging. Doch da „gut“ in diesem Fall nur hieß, dass meine Nase nicht mehr laufend von grünem Schnodder überlief und mir die Hustenattacken nun nur noch (relativ) selten verpasst wurden, durch die man mich die Klumpen grünen Schleims aus husten ließ, ließ man mich tagsüber nicht mehr so stark schwitzen und / oder frieren, wie es vor allem nachts geschehen war und auch weiterhin sollte! Also ging es mit am Freitag lange vergleichsweise „gut“ mit meiner künstlichen „Grippe“ (meine „Erkältung“ hatte sich scheinbar normalisiert)! … Also nervte „man“ mich z.B. dadurch, mein Notebook (2, 3x nacheinander abstürzen zu lassen, während ich TV oder eine DVD sah, die mich interessierte. … Doch als die Bande auch am Wochenende schon spät Nachmittags wieder damit begann, mir all DIE Symptome stark „einzugeben“, mit denen sie mich jetzt seit 1 Woche (oft quälend – stark) schikaniert, ließ sie mich nach der Substitution am späten Nachmittag sofort „wegtreten“, um mich dann (von Mitarbeitern) „wecken“ zu lassen, bevor man mich noch in der Ambulanz dadurch irritierte, dass „man“ mir das Bild meiner Hausschlüssel (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) so klar vor die Augen schob, so dass ich nach meinem Schlüssel auf dem Stuhl neben mir griff (und dann natürlich nichts nichts in der Hand hatte)! Hatte ich noch leicht genervt darauf reagiert, wurde DAS anders, als sich meine Ärztin am Samstag so scheinbar „besorgt“ über meine Verfassung zeigte, dass sie meine Atemwege abhören und mir Antibiotika für Symptome verschreiben wollte, die SIE mir (zusammen mit ihren „MitstreiterInnen bei der Tat an mir) seit knapp 1 Woche SELBST „eingeben“, lehnte ich diese „Hilfe“wortkarg ab (hatte man mich doch am am Samstag noch den ganzen Tag lang (vergleichsweise stark) kurzatmig und (völlig) erschöpft gesteuert)!

Und als man mich nach der Substitution am Samstagnachmittag so extrem „benommen“ - müde sein ließ und meine Schritte „ferngesteuert“ bremste, bis ich (erst) nach 18°° zurück in der Unterkunft war, fühlte ich mich stein – alt und „fertig“. ! … Und als man mich dann weiterhin so benommen – müde sein und so laufend „wegtreten“, ließ, dass ich „vergaß, abends zu essen und ein Glas Wasser aus der Hand „verlor“, weil die Bande es wollte, konnte ich mir nicht einmal handschriftlich notieren, dass „man“ mir den Samstag schon ab kurz nach 18°° völlig stahl , weil ich nur noch unleserliche, gekritzelte Zeilen zustande brachte, die vor dem Ende des Gedankens abbrachen und nach unten in der handschriftlichen Kladde weg – rutschten! Es kostete mich Mühe, bis 0:30 durchzuhalten. Doch als ich dann schlafen wollte, schickte „man“ mir auch in einer kurzen „Schlaf- und Traumphase“ ab 0:45 so viel provozierendes darüber „durch den Kopf“, dass man mich ab jetzt so lange (ununterbrochen) körperlich leiden lassen würde, bis ich „aufgäbe“, dass ich still aber genervt das Fenster öffnete und dann dennoch so aufgeheizt wurde heizte mich so auf, dass Kopf und Oberkörper bald bald nass waren. Man ließ mich ununterbrochen (!) daran „denken“, so lange gequält zu werden, bis ich aus der Ambulanz verschwände UND auch hier schweigen würde! … Also stand ich völlig genervt und „fertig“ um 3°° auf und setzte mich bis 4:30 an diesen Eintrag! … Ab 0:30 hatte man mich ununterbrochen aufgeheizt. Doch als den ersten Teil des Eintrag am Sonntagmorgen um 4:30 beendet wurde, wurde ich sofort müde, als man mich dann sehr rasch „auskühlen“ ließ! Ich legte mich, wollte noch einmal (bei geschlossenem Fenster) schlafen …, durfte DAS auch fast 1 Stunde lang, wurde dabei aber so extrem schwitzend „gesteuert“, dass meine Haare auf dem Kopf klebten und der Schweiß über den Oberkörper lief, als ich um kurz vor 6°° geweckt wurde! Meine PeinigerInnen sorgten JETZT auch noch dafür, mich laufend grünen Schleim aus husten zu lassen (während die Nase immer wieder (völlig) verstopft war). Mir war übel, und mir sollten die Knochen den ganzen Sonntag lang immer dann (fies) weh tun, wenn ich an diesem Eintrag saß! … Mir wurde gezeigt, dass „man“ – „alle Welt“ – mich jetzt endlich „platt machen“ und zum Schweigen bringen will …, also „versprach“ ich, immer (!) gegen DIESE „Bloße“ Gewalttat zu protestieren und keinesfalls nachzugeben!

Hatte man mich Freitagnacht noch 6 Stunden lang (stark gestört) schlafen lassen, um dann, am Samstag. schon tagsüber immer wieder dafür zu sorgen, dass es mir nicht gut ging, bevor man mich ab 1715 so benommen – müde und so „ferngesteuert“ im Gehen gebremst hatte, dass ich auf dem Rückweg in die Unterkunft nur noch „schleichen“ konnte und SOFORT wie bewusstlos „weg – sackte“ las ich dort (erst) um 18°° angekommen war und im Sessel saß. Und als man mich abends so extrem störte und schikanierte, wie ich es oben beschrieben habe und mich in der Nacht zum Sonntag nur zu Beginn der Nacht (kurz) und ab 4:30 noch 1x 1 Stunde lang schlafen ließ, um mich währenddessen in Schweiß zu baden, quälte ich mich um 6°° unter die Dusche. Ich war körperlich und psychisch so „fertig“, dass ich lange brauchte, bis ich duschen konnte. ... Doch als ich mich nach der Substitution um 10:30 besser fühlte und ab jetzt – tagsüber – vergleichsweise wenig „krank“ / geschlaucht „gesteuert“ wurde, wurde ich am Sonntagabend nur noch frierend „gesteuert“ oder (stark) aufgeheizt und hin und wieder durch „Hustenattacken“ genervt, durch die mir immer mehr Schleimklumpen aus dem Hals flogen. Dennoch warnten mich die Stimmen um 24°° davor, nachts schon wieder in Schweiß gebadet zu werden! …. Also fror und fröstelte ich ab 1°° lieber (immer wieder) unter dem offenem Fenster und einer frühen Herbstnacht in Hamburg und ließ mich dann auch noch die ganze Nacht lang von meinem Ventilator mit kühler Luft (vom Fuße meines Bettes her) überziehen! Also war ich überrascht, heute (Montag)Morgen bis 5:45 schlafen zu dürfen und dabei nur 2, 3 oder 4x „bespielt“ und (kurz) gestört zu werden. Aber als ich schon 3 Stunden später (völlig) geschlaucht an diesem Eintrag schreibe und durch „eingegebene“ Nies - Attacken dazu gebracht werde, Rotz und Wasser aus Nase und Augen zu speien, fordere ich alle, die die nötige „Distanz“ zu DIESER Tat (zurück) gewonnen haben, dazu auf, meine PeinigerInnen dabei zu „begleiten“ und zu beobachten, wie SIE mich DIESES MAL mit Gewalt „klein kriegen“ wollen!

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Freitag, 25. August 2017
Und noch einmal: Das ist sadistisch und kriminell:
Eintrag für Mittwoch und Donnerstag, 23. & 24.8.17: Als mir ein Substituierter der Drogenambulanz Altona schon am Mittwochvormittag vor dem S Bahnhof Holstenstraße – „Hau ab“ -- hinterherrief, tat er das im Auftrag der Ärzte / Helfer“! Doch nahm ich ihn damit jetzt noch nicht ernst, musste es mir dann auch in den nächsten Tagen und vor allen NÄCHTEN wieder so schlecht gehen, dass ich den „Helfern“ der Ambulanz erst in den nächsten Tagen ankündigte, mich auch weiterhin krank „steuern“ und extrem (körperlich) schikanieren zu lassen, UM ihnen auch diese Tat(en) vorwerfen zu lassen! … Und da „man“ mich schon in der Nacht zum Montag dadurch „krank“ gemacht hatte, dass „man“ so stark und schmerzhaft (mit Hilfe der an mir ausprobierten“ Technik) in meinem Hals und in den Nasenschleimhäuten herum - gefuhrwerkt hatte, dass mein Hals ab Montagmorgen weh tat und so gereizt war, dass ich auch am heutigen Freitag noch dicke grüne Schleimklumpen aus huste, nachdem man meinen Hals wieder einmal „ferngesteuert“ gereizt hat! Und da ich zudem auch noch ähnlich viel dicken, grünen „Schnodder“ im Taschentuch finde, sobald ich meine Nase putze, ist meine Nase seit Montag auch dann immer wieder (sehr schnell) „dicht“, nachdem ich (gerade) Nasenspray benutzt habe. Doch wenn meine PeinigerInnen im Laufe der Wochen dann auch noch immer wieder (und vor allem nachts) so stark und „ferngesteuert“ auf meine Atmung drücken, ließen SIE mich dadurch die ganze Woche lang so unter „Atemnot“ leiden, dass ich dann vor allem nachts – kurzatmig „gesteuert“ – nach Luft schnappte! … Also war ich körperlich und psychisch „geschafft“, als ich den letzten Tagebucheintrag am Mittwochvormittag über das WLAN der „Bücherhallen“ gepostet hatte und um 12:30 zurück in meinem Zimmer war, legte ich mich dann hin, durfte eine Weile „leicht“ schlafen …

…, wurde dabei aber so in Schüben aufgeheizt und nach (etwa) 45 Minuten durch einem „eingegebenen“, schmerzhaften Krampf im Unterschenkel aus dem Bett geworfen, dass diese Behandlung schon quälend war. … Und da man mich dann auch noch von Sonntag bis zum Donnerstag durch die „Verstopfung“ nervte, die „man“ mir gerade einige Wochen lang erspart hatte, schikanierte „man“ mich dann auch noch dadurch, mich am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag in Schüben fireren und schwitzen zu lassen. Ich hatte keinen Appetit und wurde schon tagsüber viel zu oft (durch einen „eingegeben“ Druck auf die Blase) aufs Klo getrieben …, bevor DAS auch zumindest 1x pro Nacht geschah. Um mich zu schikanieren, ließ die Bande den TV Stick oder das Notebook auch in den letzten beiden Tagen „ausfallen“ oder abstürzen (als ich eine DVD oder etwas im TV sah, was mich interessierte)! .… Doch als man mich am Mittwochabend bis 22:30 NICHT müde werden und „wegtreten“ ließ, nervte man mich dann doch dadurch, meine Nase JETZT extrem stark laufen zu lassen, mir Atemnot und Schübe von Hitze oder Kälte „einzugeben“, um mich zu schikanieren! Doch als 2man“ den Mittwoch dann doch um 23°° dadurch beendete, mich so müde werden und so laufend „wegtreten“ zu lassen, war ich froh, ab 0:30 schlafen zu dürfen und völlig frustriert, um 2°° dadurch aus dem Schlaf und einem anstrengenden, „schlechten“ Traumstück geholt zu zu werden, dass man mich glühend heiß aufgeheizt hatte, als ich zu mir kam / wach war, machte ich das Fenster (in meinem winzigen Zimmer) sofort weit auf, um nicht zu sehr zu „glühen“ und nicht ganz so kurzatmig zu sei! … Und als „man“ mich dann nur noch 1x (1 Stunde lang) schlafen ließ, bevor mir eine der „Stimmen“ um kurz nach 3°° erklärte, jetzt wieder so „krank“ zu sein, weil ich immer noch Patienten der Drogenambulanz sei …, wurde ich ab jetzt dadurch wach gehalten, dass ich körperlich angespannt und kurzatmig „gesteuert“ und dazu in Schüben aufgeheizt und (von Innen her) ausgekühlt wurde! Ich hörte meinen Puls (rhythmisch und laut) in meinen Ohren rauschen oder zischen …, während mich diese „Stimme“ nun auch noch damit unter Druck setzte, erst handgreiflichen „Ärger“ mit meinen Zimmernachbarn zu bekommen und dann aus der Unterkunft zu fliegen …

…, sollte ich es wagen, meine PeinigerInnen und vor allem die „Helfer“ unter ihnen schon nachts (wütend und störend laut) dafür zu beschimpfen, mich schon wieder so (extrem) gestört und schikaniert zu haben! … JETZT hatte ich es schon wieder mit ich DEM „Gemisch“ aus Stör- und Strafaktionen / nächtlicher Quälerei und den unverschämten (!) Drohungen meiner PeinigerInnen zu tun, mit dem man mich schon seit 2004 / 05 so oft „genervt und schikaniert hat! Also forderte ich meine Hamburger PeinigerInnen jetzt dazu auf, die nächste Stufe meiner Verelendung zu zünden und mich ins „Pik As“ zu schubsen und von DORT auf auf die Straße werfen zu lassen (würde ich meiner Wut über die sadistische, nächtliche Behandlung doch auch weiterhin Luft verschaffen)! … Doch als mir die „Stimmen“ daraufhin um 3:30 ankündigte, „aufhören“ zu wollen …, mich dann aber stur weiter schikanierten .., hielt ich noch im Bett durch, bis „man“ mich um 4:30 / 4:45 noch 1x kurz und leicht schlafen ließ, dabei aber mit einem so anstrengend – nervenden „Traum“ bespielte und dann aufgeheizt und geschlaucht um 5°° aus dem Schlaf holte, dass ich ich nun SOFORT über das Pack meiner PeinigerInnen herzog! … Doch beschimpfte ich sie am Donnerstagmorgen ab 5°° noch gemäßigt laut, wurde DAS anders, als sie mich in der Nacht zum Freitag nur gut 2 Stunden schlafen ließen und mich ab 3°° vor allem dadurch NICHT mehr zur Ruhe kommen ließen, dass sie mich immer wieder „glühend“ aufheizten! Also machte ich das Fenster in meinem (winzigen) Zimmer weit auf und forderte die „Stimmen“ meiner PeinigerInnen zig – x dazu auf, mich noch einmal schlafen zu lassen. Aber da sie mich stur weiter „glühen“ ließen und mich dann auch noch durch Kopfschmerzen nervten, gab ich um 4°° auf, machte das Licht an und beschimpfte das Pack meiner Hamburger PeinigerInnen (und vor allem die „Helfer“ unter ihnen) am frühen Freitagmorgen (und bei offenem Fenster) so bewusst laut und unverschämt, wie ich es nur mit Bezug zu dieser Tat tun konnte, UM ihnen „klar zu machen“, dass ich mich nachts nicht mehr so quälend behandeln lassen werde, OHNE dann immer wieder wütend und störend laut gegen diese Behandlung zu protestieren!

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Mittwoch, 23. August 2017
Sadistisch
Eintrag für Montag & Dienstag, 21. & 22.8.17: Als die dt. Bürger- und Helferbande meinen Rachen und Hals schon in der Nacht zum Montag so extrem -- „ferngesteuert“ -- reizte, dass ein Husten oder „Schlucken“ dann wirklich weh taten, machte sie sich dann auch noch so über die Nasenschleimhäute her, dass ich schon nachts einen (jetzt noch) leichten Schnupfen hatte. Und da sie mir nachts (parallel zu ihrer „Arbeit“ in meinem Hals) auch noch regelmäßig den „Eindruck“ eingegeben“ hatte, dass meine Kehle so „zu“ sei, dass ich nur schwer Luft bekäme …, ließen mich meine PeinigerInnen gegen Morgen daran „denken“, dass sie mir den Hals noch stärker zuschnüren würden, bevor sie mir auch noch ein beklemmendes Gefühl oder schon „Angst“ zu diesen „Gedanken“ eingaben! … Also fühlte ich mich mich morgens noch stärker geschlaucht, als nach Nächten, in denen man mich „nur“ wie üblich gestört und schikaniert hatte! … Aber als „man“ mich auch am Montagmittag so müde werden ließ, dass ich mich hinlegte, nutzten meine PeinigerInnen die Stunde auf dem Bett dazu, meinen Rachen und Hals noch stärker zu reizen, als sie es nachts getan hatten! Also wurde das Husten jetzt noch schmerzhafter und als man mir auch jetzt, während ich schlafen wollte, das beklemmende Gefühl „eingab“, dass meine Kehle zugeschnürt werde, gab „man“ mir dazu DIE „ängstliche“ und gestresste Reaktion ein, die „man“ mir dazu auch noch abends lange „eingeben“ sollte ! JETZT, am Montagmittag, war ich so verschnupft, dass meine Nase auch dann sehr schnell wieder dicht war, nachdem ich Nasenspray benutzt hatte. Putzte ich die Nase, war der „Schnodder“ im Taschentuch schon grünlich – dick und die Stimmen nannten ihre „Arbeit“ Stockschnupfen. Und als man mir nachmittags auch noch ein en„dicken Kopf“ verpasste, brauchte ich Paracetamol … und warf meinen PeinigerInnen dann schon nachmittags aber auch abends und nachts (noch einmal) vor, mich schon sadistisch zu schikanieren und beschimpfte SIE dann auch im „Gespräch“ mit ihren Stimmen!

Doch als sie mich daraufhin immer wieder damit unter Druck setzten, mich mit „Atemnot“ …, oder dem (eingegebenen) Eindruck zu „bearbeiten“, dass „man“ / Es mir mir die Kehle zuschnüren würde, um mich mit dieser „Atemnot“ aus jedem Dösen und nachts aus Schlaf und „Traum“ zu holen (weil der Eindruck, nicht durchatmen zu können, besonders beängstigend sei, wenn man mich damit aus dem Schlaf holen würde)! ... Meine PeinigerInnen setzten mich am Montag ab 13°, den ganzen Tag lang, bis 24°° mit dieser Atemnot und „Erstickungsängsten“ unter Druck, dass ich ihnen vorwarf, sich damit so sadistisch wie kriminell zu verhalten, als sie mir abends auch noch „Angst“ vor diesen „Situationen“ eingeben! … Doch als mir ihre Stimmen nun lediglich dazu „rieten“, besser die Klappe zu halten und auch HIER zu schweigen, brachten SIE mich damit nur noch mehr gegen sich hoch! Und als sie mir dann auch noch ankündigten, gerade DIE Aktivitäten zu wiederholen, die ich HIER erwähnen würde, wusste ich, wie ich diesen Eintrag beginnen werde! … Es wurde klar, dass mich die „Macher“ meiner Tage und Nächte im Grunde nur noch zum Schweigen bringen und (völlig) in den Griff bekommen wollen! Also war ich nicht überrascht, als sie mich am Montagabend schon ab 20°° so häufig „wegtreten“ ließen, dass ich nichts vom Abend hatte, außer dem „Stress“, den sie mir immer wieder zusammen mit dem Eindruck „eingaben“, auch jetzt schon (wieder) so unter „Atemnot“ zu leiden, dass meine Kehle zugeschnürt werde. Ab 22°° beschäftigten sie mich damit, das Licht nachts NICHT aus zu machen, würde mir Licht doch dabei helfen, nicht panisch zu werden, wenn man mich wieder einmal mit Atemnot aus Schlaf und „Traum“ holen würde! … Und ich mich jetzt, abends, schon schlecht und „krank“ fühlte, wurde ich dann auch noch so laufend dösend „gesteuert“, dass ich das Licht erst um 1°° aus machte … und erstaunt war, als ich 1 Stunde später (aus einem „Traum“ heraus) geweckt wurde und NICHT unter „eingegebenen Erstickungsängste“ leiden musste!

Aber als man mich ab 2°° (endgültig) dadurch wach hielt, dass ich mich elend (krank) fühlte und mir dazu „leichte“ Wellen von Anspannung durch den Körper geschickt wurden, die mich wach hielten, wollte ich ab 3°° eine DVD sehen . Aber als man mich dazu wieder so „wegtreten“ ließ, wie es abends üblich ist, wurde ich dann auch noch in Schüben aufgeheizt oder frierend „gesteuert“ ! Schließlich gab man mir auch noch (2x) den Druck auf die Blase ein, durch den man mich bislang erst morgens aufs Klo getrieben hat. Also setzte ich mich ab 4°° an diesen Eintrag und kündige hier an, schon sehr bald wieder störend laut darauf zu reagieren, nachts so oder ähnlich stark gestört zu werden! … Am Dienstag war ich „krank“, extrem verschnupft und „zerschlagen“! Doch mir wurde es erspart, noch einmal mit Erstickungsängsten „bearbeitet“ zu werden! … ABER als ich mich am späten Nachmittag zum Einkauf von Lebensmitteln „schleppte“, bekam ich dort nicht alles, was ich wollte, wurde dabei aber so durch „eingegebene“ Übelkeit genervt, dass ich froh war,, 1 Stunde später substituiert zu werden! .… ABER als meine Ärztin (und die anderen Mitarbeiter Innen) den „Gesprächstermin“, den sie gestern mit mir hatte, für ein Psycho – Spielchen nutzten, in dem sie mich erst (fahrstuhlartig) rasant „wegtreten“ ließen, während ich meiner Ärztin gegenüber saß und sie mit mir sprach, bevor „man“ dann auch noch dafür sorgte, dass ich eine Frage, die sie mir gestellt (und die ich wahrgenommen hatte), SOFORT „vergaß“ …, so dass mich meine Ärztin daraufhin erst einmal – scheinbar „erschrocken“ – anherrschte , bevor sie davon sprach, dass ich schlicht „krank“ sei! Doch als „man“ mich dann auch noch so abrupt wegtreten ließ, als ich die Ambulanz verlassen wollte, dass ich im Gehen „einschlief“, reagierte ich abends völlig genervt darauf, nun schon mehr als 15 Jahre lang für solche und ähnliche (völlig unproduktiven, nur ärgerlichen oder verletzenden) „Spielchen“ mit dem „fremdgesteuerten“ Sein als Versuchsgegenstrand / Geisel bezahlen zu müssen!

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