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Mittwoch, 8. Februar 2017
„Dann geh noch weiter und höher“ ...
abude, 12:24h
…, „denn wir tun dir dann nur noch mehr an“, hörte ich (auch) heute Morgen! Schon vor dem Aufstehen hatten mich die (anonymen) Stimmen der „Macher“ meines Lebens damit provoziert, endlich darauf zu verzichten, die Drohungen HIER wiederzugeben, mit denen SIE sich immer wieder über mich hermachen (um mich doch noch so in den Griff zu bekommen, dass ich „aufhöre“ ein „Problem“ für SIE zu sein)! … Es war schon kurz vor 6°°. Also stand ich auf und griff die Bande sofort wütend und laut wegen dieser provozierenden Drohungen a! Und als mir die „Stimmen“ daraufhin ankündigten, mir das myblog – Tagebuch (in dem ich schon seit Jan. 2005 über die Tat an mir schreibe) NUN, angesichts DIESER Reaktion, endgültig zu „nehmen“. obwohl sie gestern noch davon gesprochen hatten, mich nur eine „gewisse Zeit lang“ vom myblog Portal und meinem Weblog fern halten zu wollen (um mich dazu zu bringen, SIE nicht mehr so „unverschämt“ zu kritisieren), schäumte ich jetzt nur noch mehr vor Wut über meine (bürgerlichen) PeinigerInnen! ... Ich kündigte an, Es auch dieses Mal wissen zu wollen, ob SIE einem Menschen in Deutschland noch mehr nehmen und ihn noch stärker brandmarken könnten, als SIE es bereits getan hätten (weil SIE sich zu Beginn des „Experiments“ gründlich in ihm getäuscht, sich dann aber geweigert hätten, DAS zu akzeptieren und sich stattdessen ganz und gar darauf verlegt hätten, ihr Opfer mit Gewalt und durch Strafaktionen in den Griff zu bekommen)? … Ich wiederholte, dass ich mich von Bürgern und Helfern NICHT zur gefügigen Geisel machen lassen wolle … und war dann nicht einmal überrascht, als ihre Stimmen NUN (scheinbar glaubhaft) einräumten, mit ihren Drohungen nur ein weiteres, schlechtes Beispiel gegeben zu haben, das ich hier schon „richtiger Weise“ herausstreichen würde!
Aber da die (anonymen) Stimmen schon seit Jahren ähnlich mit mir spielen und „einsichtig“ werden, um mich zum Schweigen zu bringen und (eine Weile) in „Sicherheit zu wiegen“, bevor sie ihre Drohungen dann doch wahr machen, reagierte ich nur wütender. … Und als mir die (anonymen) Stimmen NUN schon wieder damit drohten, mir nur noch mehr Probleme zu machen, ins Internet zu kommen, um über ihre Tat zu schreiben, wiederholte ich auch heute Morgen, dass DIESE Tat Konsequenzen für DIE haben müsse, die mir schon in den letzten 10 – 12 Jahren nur immer (noch) mehr genommen und mich nur noch weiter gebrandmarkt hätten, um mich dazu zu bringen, zu schweigen und vor diesen Herrschaften zu kuschen! Und da man meine Internetverbindung schon 3 Tage lang immer stärker (im Internetcafé) gestört hatte, bevor man mich daran gehindert hatte, myblog hochladen zu können (um auch dort weiter zu schreiben), musste ich die heutigen Drohungen auch deshalb ernst nehmen, weil die „Helfer“ der Ambulanz einen ihrer Patienten dann auch noch dazu gebracht hatten, mir (in einer Szene) anzukündigen, dass „man“ das (myblog) Tagebuch jetzt „schließen“ (!) würde. … Man will mich also noch einmal (und schon wieder) mit Gewalt dazu bringen, mich den Wünschen meiner PeinigerInnen nach einer „ruhigen“ Geiselnahme anzupassen! … Doch da ich ihren „Stimmen“ auch in aller letzter Zeit noch klar gemacht hatte, dass mein Tagebuch über ihre Tat (meiner Ansicht nach) das letzte sei, was ihre Tat noch von einem „gewöhnlichen“ Verbrechen unterscheide, setzte ich mich auch heute Morgen schon ab 6:30 wütend an diesen Eintrag und wiederhole HIER noch einmal, dass ich so weit gehen werde, wie ich muss (und kann), damit schließlich verantwortet wird, was mir angetan worden ist (und weiterhin angetan wird)!
Und da ich die letzten unverschämten Störaktionen der Herren aus dem Internetcafé (vom Wochenende) als Rausschmiss verstanden habe, haben sie es doch 2 – 3 Jahre lang immer wieder unterstützt, mich – einen ihrer Kunden – dabei zu stören, ihr Rechner zu benutzen, um meine Tagebucheinträge zu posten, verspreche ich auch ihnen, an ihre Beteiligung zu denken, sollte die Tat an mir doch noch einmal von einer Öffentlichkeit wahrgenommen werden, die das „Ding“ an mir nicht mehr unter allen Umständen schützen will! … Und da ich durch diesen Rausschmiss das letzte, halbwegs bequem zu erreichenden Internetcafé „verloren“ habe, werde ich ab jetzt in die „Bücherhallen“ fahren, um meine Einträge von dort zu posten. Doch da es mir seit Jahren nur immer noch schwieriger gemacht worden ist, ins Internet zu kommen, werde ich HIER (und hoffentlich bald auch wieder bei myblog) nur noch 3x in der Woche – am Montag, Mittwoch und Freitag – über die Tat an mir schreiben! … Die Hamburger Bande hat wieder einmal „gewonnen“! Und da SIE so scharf auf diese „Siege“ ist, drohten mir ihre Stimmen heute Morgen schon wieder damit, noch mehr (von meiner unverletzten Haut und noch mehr Haare und andere „Dinge“ oder Geld) auf ihr „Spiel“ zu setzen … und mir dann zu „nehmen“, falls ich es auch weiterhin WAGEN sollte, ihr „Konsequenzen“ in Folge ihrer Tat zu prophezeien oder anzukündigen! … Also tat ich DAS jetzt schon deshalb (ausdrücklich), weil ich hoffe, dass „die Leute“ / diese Gesellschaft – und vor allem all die Prominenten – auch weiterhin zusehen und meine PeinigerInnen dabei unterstützen und schützen, mich noch mehr zum Opfer zu machen: „The Harder They Come, The Harder They`ll fall!
Aber da die (anonymen) Stimmen schon seit Jahren ähnlich mit mir spielen und „einsichtig“ werden, um mich zum Schweigen zu bringen und (eine Weile) in „Sicherheit zu wiegen“, bevor sie ihre Drohungen dann doch wahr machen, reagierte ich nur wütender. … Und als mir die (anonymen) Stimmen NUN schon wieder damit drohten, mir nur noch mehr Probleme zu machen, ins Internet zu kommen, um über ihre Tat zu schreiben, wiederholte ich auch heute Morgen, dass DIESE Tat Konsequenzen für DIE haben müsse, die mir schon in den letzten 10 – 12 Jahren nur immer (noch) mehr genommen und mich nur noch weiter gebrandmarkt hätten, um mich dazu zu bringen, zu schweigen und vor diesen Herrschaften zu kuschen! Und da man meine Internetverbindung schon 3 Tage lang immer stärker (im Internetcafé) gestört hatte, bevor man mich daran gehindert hatte, myblog hochladen zu können (um auch dort weiter zu schreiben), musste ich die heutigen Drohungen auch deshalb ernst nehmen, weil die „Helfer“ der Ambulanz einen ihrer Patienten dann auch noch dazu gebracht hatten, mir (in einer Szene) anzukündigen, dass „man“ das (myblog) Tagebuch jetzt „schließen“ (!) würde. … Man will mich also noch einmal (und schon wieder) mit Gewalt dazu bringen, mich den Wünschen meiner PeinigerInnen nach einer „ruhigen“ Geiselnahme anzupassen! … Doch da ich ihren „Stimmen“ auch in aller letzter Zeit noch klar gemacht hatte, dass mein Tagebuch über ihre Tat (meiner Ansicht nach) das letzte sei, was ihre Tat noch von einem „gewöhnlichen“ Verbrechen unterscheide, setzte ich mich auch heute Morgen schon ab 6:30 wütend an diesen Eintrag und wiederhole HIER noch einmal, dass ich so weit gehen werde, wie ich muss (und kann), damit schließlich verantwortet wird, was mir angetan worden ist (und weiterhin angetan wird)!
Und da ich die letzten unverschämten Störaktionen der Herren aus dem Internetcafé (vom Wochenende) als Rausschmiss verstanden habe, haben sie es doch 2 – 3 Jahre lang immer wieder unterstützt, mich – einen ihrer Kunden – dabei zu stören, ihr Rechner zu benutzen, um meine Tagebucheinträge zu posten, verspreche ich auch ihnen, an ihre Beteiligung zu denken, sollte die Tat an mir doch noch einmal von einer Öffentlichkeit wahrgenommen werden, die das „Ding“ an mir nicht mehr unter allen Umständen schützen will! … Und da ich durch diesen Rausschmiss das letzte, halbwegs bequem zu erreichenden Internetcafé „verloren“ habe, werde ich ab jetzt in die „Bücherhallen“ fahren, um meine Einträge von dort zu posten. Doch da es mir seit Jahren nur immer noch schwieriger gemacht worden ist, ins Internet zu kommen, werde ich HIER (und hoffentlich bald auch wieder bei myblog) nur noch 3x in der Woche – am Montag, Mittwoch und Freitag – über die Tat an mir schreiben! … Die Hamburger Bande hat wieder einmal „gewonnen“! Und da SIE so scharf auf diese „Siege“ ist, drohten mir ihre Stimmen heute Morgen schon wieder damit, noch mehr (von meiner unverletzten Haut und noch mehr Haare und andere „Dinge“ oder Geld) auf ihr „Spiel“ zu setzen … und mir dann zu „nehmen“, falls ich es auch weiterhin WAGEN sollte, ihr „Konsequenzen“ in Folge ihrer Tat zu prophezeien oder anzukündigen! … Also tat ich DAS jetzt schon deshalb (ausdrücklich), weil ich hoffe, dass „die Leute“ / diese Gesellschaft – und vor allem all die Prominenten – auch weiterhin zusehen und meine PeinigerInnen dabei unterstützen und schützen, mich noch mehr zum Opfer zu machen: „The Harder They Come, The Harder They`ll fall!
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Dienstag, 7. Februar 2017
„Wir treten jetzt noch einmal richtig zu“ …
abude, 12:14h
… „(weil du uns dazu gezwungen hast)“, hörte ich gestern Abend und dann auch heute „Morgen“ (ab 4:45) von den Stimmen der Hamburger Bürger- und Helferbande! Gestern hatten sie die Herren aus dem Internetcafé 3x23 in Hamburgs „cooler“ Schanze dazu gebracht, mich daran zu hindern, das Portal oder irgendeine Seite von myblog hochladen zu können. Also hatte ich es nicht geschafft, das myblog – Tagebuch weiter zu führen (und las dann, dass die myblog - Seite automatisch vom Server zurückgesetzt werde, sobald ich sie anklicken würde)! Also reagierte ich sofort wütend, hatte man mich doch schon vor 2 – 3 Jahren so lange im Internetcafé gegenüber der Ambulanz dabei gestört, meine Einträge bei myblog zu posten, dass mir sofort klar war, dass man mir gerade die nächste Möglichkeit genommen hatte, noch relativ bequem ins Internet zu kommen. … Es war wieder einmal so weit, die Bande hatte ihre Tat damit (wieder einmal) auf die Spitze treiben, ist das öffentlich geführte Tagebuch über ihre Tat doch das letzte, was ihr „Experiment“ noch von einer gewöhnlichen Straftat / Geiselnahme unterscheidet! … Also werde ich ab jetzt täglich in die „Bücherhallen“ fahren, um mein „Glück“ (auch bei myblog öffentlich über die Tat an mir schreiben zu können) DORT (über das WLAN) zu versuchen! … Also reagierte ich mit (ätzenden) Beschimpfungen darauf, die Ohnmacht, mit der ich der unglaublichen und (dennoch) nach wie vor allgemein akzeptierten und unterstützen Tat an mir ausgeliefert sei, jetzt noch einmal (!) auf diese Weise zu spüren zu bekommen! … Und als mir die „Stimmen“ daraufhin SOFORT damit drohten, mich ab jetzt überall DORT zu stören oder daran zu hindern, wo ich ins Internet kommen wolle, erinnere ich jetzt noch einmal daran, dass man mich ab 2006 / 07 so konsequent dabei gestört hat, das Tagebuch bei myblog zu führen (weil man meinen Internetanschluss schon ab 2004 im Griff hatte und ihn so lange störte, bis ich schließlich auf einen eigenen Internetanschluss verzichtete …, dann aber auch überall DORT (in Hamburg) gestört wurde, wo ich ins Internet gehen wollte (um meine Tagebucheinträge zu posten), ist mir klar, dass ich die Drohung ernst nehmen muss, meine jeweilige Internetverbindung weiterhin zu stören (kennen die „Macher“ meines Lebens doch jeden meiner Schritte schon, bevor ich sie tue)!
Doch da ich schon darauf vorbereitet war, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen auch weiterhin wieder dazu bringen wollen, SIE nicht mehr so „respektlos“ (wie SIE es gern nennen) wegen ihrer Tat „anzugreifen“, reagierte ich gestern vergleichsweise ruhig (auf den unverschämte „Stör – Aktion“ im Internetcafé), hatten mir ihre Stimmen diesen Schritt doch schon am Wochenende ganz ausdrücklich für den Fall angedroht, dass ich wagen würde, hier zu darüber zu schreiben, dass sie mich damit unter Druck gesetzt hatten, mich nicht mehr an mein myblog – Weblog kommen und DORT über ihre Tat schreiben zu lassen! … Also hatte ich diese Drohung ganz bewusst erwähnt, um meine PeinigerInnen dazu zu bringen, ENDLICH klar zu machen, wie weit sie noch mit mir gehen und wohin SIE ihre Tat noch bringen wollen. … Also blieb ich dann auch gestern Abend stur dabei, mich weder durch Drohungen, noch durch weitere Strafmaßnahmen davon abbringen zu lassen, dieses Tagebuch auch weiterhin öffentlich führen zu wollen und es dann immer und immer wieder zu versuchen, sollte man mich tatsächlich eine Weile lang oder dauerhaft daran hindern, das Tagebuch bei myblog UND blogger.de (unter abude@blogger.de) zu führen! … Ich kündigte schon gestern Abend an, ab heute regelmäßig in die „Bücherhallen“ zu fahren, um meine Einträge ab jetzt von dort zu posten (werde ich dann doch feststellen, ob man mich auch dort dabei stören oder daran hindern wird) … und hatte es NUN (plötzlich) mit Stimmen zu tun, die mir scheinbar „recht gaben“ und JETZT „einräumten“, dass ich es gestern nur mit einem weiteren „Disziplinierungsversuch“ zu tun gehabt hätte, von dem „man“ sich jetzt schon wieder trennen wolle (um die Tat nicht noch „höher“ zu treiben). ABER da man mich (parallel dazu) schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit dösend gesteuert hatte, bevor man mich ab 21:30 wieder so laufend „wegtreten“ ließ, dass mein Abend jetzt (im Grunde) vorbei war, bezweifelte ich die „Aussage“, was ich gerade (zum „Thema“ Tagebuch) gehört hatte!
Also war ich nicht überrascht, als mich die „Stimmen“ schon um 23°° damit konfrontierten, NATÜRLICH nur veralbert worden zu sein, als sie sich so „selbstkritisch“ gegeben hätten. Und als sie mir nun schon wieder damit drohten, mich ab jetzt immer wieder daran zu hindern, mich „öffentlich“ über sie und ihre Tat zu äußern …, bevor sie mich auch nachts, ab 4:45, mit dieser Drohung provozierten und endgültig wach hielten, stand ich schon um 5°° auf und warf der Bande NUN (noch einmal) vor, nur mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern zu werden, sollten sie dieses Tagebuch verhindern. … Doch da mir die „Stimmen“ daraufhin ankündigten, (angesichts meiner Reaktion) nur mehr zu tun und schon wieder in jeder Weise „zuschlage“n und „zutreten“ zu wollen und mich weiter durch Schäden an Haut und Haaren zu brandmarken und / oder mir Dinge oder Geld zu nehmen, wurde ich immer wütender und langsam laut! ... Und als DIESE (noch gemäßigt laute) Reaktion die „Stimmen“ dazu brachte, mir den Rausschmiss aus der Unterkunft anzukündigen, „versprach“ ich, immer wieder wütend und verbal laut zu reagieren, sobald man mich vor 5°° aus dem Bett provozieren sollte! ... Und als mir die anonymen Stimmen daraufhin nur mehr drohten, kündigte ich an, darauf zu warten, was SIE dieses Mal „drauf hätten“, um mich „klein zu kriegen“ und versprach, auch diese (Straf)Taten „festzuhalten“, um sie ihnen später möglichst vollständig und unter Angabe des Datums vorwerfen zu können! … Doch als ich es auch daraufhin (wieder) mit „Stimmen“ zu tun bekam, die mich dadurch beschwichtigen wollten, es nur noch einmal (1 letztes Mal?) durch Druck und Drohungen versucht zu haben, mich einzuschüchtern und mir dann ankündigten, auf weitere Strafmaßnahmen (und „Störungen“ beim Posten des Tagebuchs) zu verzichten, winkte ich nur noch (genervt) ab und wiederholte, mich eher als Gegenstand und andauernd schikanierte Geisel BRDigen zu lassen, als DIESER „deutschen“ Bande und Tat nachzugeben.
Doch da ich schon darauf vorbereitet war, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen auch weiterhin wieder dazu bringen wollen, SIE nicht mehr so „respektlos“ (wie SIE es gern nennen) wegen ihrer Tat „anzugreifen“, reagierte ich gestern vergleichsweise ruhig (auf den unverschämte „Stör – Aktion“ im Internetcafé), hatten mir ihre Stimmen diesen Schritt doch schon am Wochenende ganz ausdrücklich für den Fall angedroht, dass ich wagen würde, hier zu darüber zu schreiben, dass sie mich damit unter Druck gesetzt hatten, mich nicht mehr an mein myblog – Weblog kommen und DORT über ihre Tat schreiben zu lassen! … Also hatte ich diese Drohung ganz bewusst erwähnt, um meine PeinigerInnen dazu zu bringen, ENDLICH klar zu machen, wie weit sie noch mit mir gehen und wohin SIE ihre Tat noch bringen wollen. … Also blieb ich dann auch gestern Abend stur dabei, mich weder durch Drohungen, noch durch weitere Strafmaßnahmen davon abbringen zu lassen, dieses Tagebuch auch weiterhin öffentlich führen zu wollen und es dann immer und immer wieder zu versuchen, sollte man mich tatsächlich eine Weile lang oder dauerhaft daran hindern, das Tagebuch bei myblog UND blogger.de (unter abude@blogger.de) zu führen! … Ich kündigte schon gestern Abend an, ab heute regelmäßig in die „Bücherhallen“ zu fahren, um meine Einträge ab jetzt von dort zu posten (werde ich dann doch feststellen, ob man mich auch dort dabei stören oder daran hindern wird) … und hatte es NUN (plötzlich) mit Stimmen zu tun, die mir scheinbar „recht gaben“ und JETZT „einräumten“, dass ich es gestern nur mit einem weiteren „Disziplinierungsversuch“ zu tun gehabt hätte, von dem „man“ sich jetzt schon wieder trennen wolle (um die Tat nicht noch „höher“ zu treiben). ABER da man mich (parallel dazu) schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit dösend gesteuert hatte, bevor man mich ab 21:30 wieder so laufend „wegtreten“ ließ, dass mein Abend jetzt (im Grunde) vorbei war, bezweifelte ich die „Aussage“, was ich gerade (zum „Thema“ Tagebuch) gehört hatte!
Also war ich nicht überrascht, als mich die „Stimmen“ schon um 23°° damit konfrontierten, NATÜRLICH nur veralbert worden zu sein, als sie sich so „selbstkritisch“ gegeben hätten. Und als sie mir nun schon wieder damit drohten, mich ab jetzt immer wieder daran zu hindern, mich „öffentlich“ über sie und ihre Tat zu äußern …, bevor sie mich auch nachts, ab 4:45, mit dieser Drohung provozierten und endgültig wach hielten, stand ich schon um 5°° auf und warf der Bande NUN (noch einmal) vor, nur mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern zu werden, sollten sie dieses Tagebuch verhindern. … Doch da mir die „Stimmen“ daraufhin ankündigten, (angesichts meiner Reaktion) nur mehr zu tun und schon wieder in jeder Weise „zuschlage“n und „zutreten“ zu wollen und mich weiter durch Schäden an Haut und Haaren zu brandmarken und / oder mir Dinge oder Geld zu nehmen, wurde ich immer wütender und langsam laut! ... Und als DIESE (noch gemäßigt laute) Reaktion die „Stimmen“ dazu brachte, mir den Rausschmiss aus der Unterkunft anzukündigen, „versprach“ ich, immer wieder wütend und verbal laut zu reagieren, sobald man mich vor 5°° aus dem Bett provozieren sollte! ... Und als mir die anonymen Stimmen daraufhin nur mehr drohten, kündigte ich an, darauf zu warten, was SIE dieses Mal „drauf hätten“, um mich „klein zu kriegen“ und versprach, auch diese (Straf)Taten „festzuhalten“, um sie ihnen später möglichst vollständig und unter Angabe des Datums vorwerfen zu können! … Doch als ich es auch daraufhin (wieder) mit „Stimmen“ zu tun bekam, die mich dadurch beschwichtigen wollten, es nur noch einmal (1 letztes Mal?) durch Druck und Drohungen versucht zu haben, mich einzuschüchtern und mir dann ankündigten, auf weitere Strafmaßnahmen (und „Störungen“ beim Posten des Tagebuchs) zu verzichten, winkte ich nur noch (genervt) ab und wiederholte, mich eher als Gegenstand und andauernd schikanierte Geisel BRDigen zu lassen, als DIESER „deutschen“ Bande und Tat nachzugeben.
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Montag, 6. Februar 2017
Gestern wurde ich noch einmal stärker dabei gestört, den Tagebucheintrag …
abude, 19:19h
… aus dem Internetcafé zu posten! Es dauerte ewig, Websites hochzuladen oder es klappte gar nicht und es wurde klar, dass meine PeinigerInnen ihre Drohung vom Samstag wahr gemacht hatten und mich noch stärker dabei stören wollten, HIER über ihre Tat zu schreiben (hatte ich doch HIER erwähnt, dass sie mir damit gedroht hatten, mich noch stärker im Internetcafé zu stören oder stören zu lassen, sollte ich es wagen, hier darüber zu schreiben, dass sie mich schon am Samstag wieder dabei gestört hatte, meinen Tagebucheintrag zu posten)! … Und als ich wenig später in der Ambulanz und schließlich zurück in der Unterkunft war und es dort mit Patienten zu tun hatte, die „amüsiert“ (schadenfroh) auf mich reagierten, bevor mir ein Mitbewohner (der Unterkunft) „amüsiert“ „zu verstehen gab“, dass „man“ sich auch weiterhin allgemein um mich kümmern und mich weiter „bearbeiten“, mobben, veralbern, stören, schikanieren und unter Druck setzen würde, obwohl man zugeben müsse, dass man sich tatsächlich in mir getäuscht hätte, wollten mich meine Hamburger PeinigerInnen bewusst damit provozieren, dass sie auch weiterhin beliebig nach Anlässen und „Themen“ greifen würden, um mir Probleme zu machen!
Mir wurde gesagt, dass ich auch deshalb NICHT damit rechnen könne, in Ruhe gelassen zu werden, weil die Tat an mir immer noch allgemein „akzeptiert“ und auch weiterhin durch „die Stadt“ (jetzt das Internetcafé) UND (natürlich) durch die Patienten und Klienten der „Helfer“ unterstützt werde (ohne dass sich bei diesen „Unterstützern“ „Protest“ regen würde)! Mir wurde gezeigt und gesagt, dass ich mich darauf verlassen könne, auch weiterhin und so lange leiden zu müssen, bis ich „aufhören“ würde, meinen PeinigerInnen Probleme in Folge IHRER Tat zu prophezeien! … Also wusste ich schon gestern Abend, dass ich HIER noch einmal alle dazu auffordern werde, die den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat (zurück gewonnen) haben, sich bitte endlich so verantwortlich damit zu beschäftigen, was HIER immer noch geschieht und dann einzugreifen (wie es angesichts eines Menschenversuch oder DER Geiselnahme der letzten Jahre nötig sein sollte)! … Denn man ließ mich auch gestern schon ab kurz nach 20°° so durchgehend müde werden und schnell so laufend „wegtreten“, dass ich in den nächsten „gut“ 3 Stunden nichts vom Abend hatte (weil ich laufend wie bewusstlos im Sessel weg – sackte)! … Also war es schon kurz vor 23:30, als man mich dann doch noch ein wenig „wach“ und „bei mir“ sein ließ.
Doch als man mich dann nur 1x pro Stunde „träumen“ ließ und jeweils kurz weckte, als ich ab 0:30 schlafen wollte, hatte ich eine vergleichsweise „gute“ Nacht, bis man mich ab 5:15 dadurch aus dem Bett holen wollte, mich stur wach zu halten! ... Aber als ich ebenso stur (still) liegen blieb, „steuerte“ man mich dann doch noch 1x in den Schlaf, ließ mich noch einmal (eine Weile lang) ungestört schlafen, bevor man mich erneut „träumen“ ließ und dann so stark aufgeheizt um 6:30 aus diesem „Traum“ heraus weckte, dass ich förmlich „dampfte“ und mich ein zäh verschleimter Hals, ein mieser Geschmack und meine (vor allem rechts!) dick - verschnupfte Nase nervten, als ich wach wurde und kurz danach aufstand! …. Also hatte ich auch heute im Waschraum der Unterkunft (wieder einmal) lange damit zu tun, den zäh – klebenden Schleim aus Hals und Mund zu bekommen, für den „man“ dann doch noch im Schlaf gesorgt hatte und wollte den „Stimmen“ nicht „glauben“, die mir dabei mitteilten, die letzte „Wochenendoffensive“ mit ihren Störaktionen und all dem Druck und den Drohungen JETZT „hinter mir zu haben“ (werden meine Hamburger PeinigerInnen das nächste Wochenende doch erfahrungsgemäß wieder dazu nutzen, sich noch einmal – noch ein „aller letztes“ Mal – mit besonders viel DRUCK und nervenden Störaktionen, „Spielchen“ und Mobbing daran zu versuchen, mich endlich so in den Griff zu bekommen und so„handlebar“ zu machen, dass ich „aufhöre“, für sie ein „Problem“ zu sein!
Mir wurde gesagt, dass ich auch deshalb NICHT damit rechnen könne, in Ruhe gelassen zu werden, weil die Tat an mir immer noch allgemein „akzeptiert“ und auch weiterhin durch „die Stadt“ (jetzt das Internetcafé) UND (natürlich) durch die Patienten und Klienten der „Helfer“ unterstützt werde (ohne dass sich bei diesen „Unterstützern“ „Protest“ regen würde)! Mir wurde gezeigt und gesagt, dass ich mich darauf verlassen könne, auch weiterhin und so lange leiden zu müssen, bis ich „aufhören“ würde, meinen PeinigerInnen Probleme in Folge IHRER Tat zu prophezeien! … Also wusste ich schon gestern Abend, dass ich HIER noch einmal alle dazu auffordern werde, die den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat (zurück gewonnen) haben, sich bitte endlich so verantwortlich damit zu beschäftigen, was HIER immer noch geschieht und dann einzugreifen (wie es angesichts eines Menschenversuch oder DER Geiselnahme der letzten Jahre nötig sein sollte)! … Denn man ließ mich auch gestern schon ab kurz nach 20°° so durchgehend müde werden und schnell so laufend „wegtreten“, dass ich in den nächsten „gut“ 3 Stunden nichts vom Abend hatte (weil ich laufend wie bewusstlos im Sessel weg – sackte)! … Also war es schon kurz vor 23:30, als man mich dann doch noch ein wenig „wach“ und „bei mir“ sein ließ.
Doch als man mich dann nur 1x pro Stunde „träumen“ ließ und jeweils kurz weckte, als ich ab 0:30 schlafen wollte, hatte ich eine vergleichsweise „gute“ Nacht, bis man mich ab 5:15 dadurch aus dem Bett holen wollte, mich stur wach zu halten! ... Aber als ich ebenso stur (still) liegen blieb, „steuerte“ man mich dann doch noch 1x in den Schlaf, ließ mich noch einmal (eine Weile lang) ungestört schlafen, bevor man mich erneut „träumen“ ließ und dann so stark aufgeheizt um 6:30 aus diesem „Traum“ heraus weckte, dass ich förmlich „dampfte“ und mich ein zäh verschleimter Hals, ein mieser Geschmack und meine (vor allem rechts!) dick - verschnupfte Nase nervten, als ich wach wurde und kurz danach aufstand! …. Also hatte ich auch heute im Waschraum der Unterkunft (wieder einmal) lange damit zu tun, den zäh – klebenden Schleim aus Hals und Mund zu bekommen, für den „man“ dann doch noch im Schlaf gesorgt hatte und wollte den „Stimmen“ nicht „glauben“, die mir dabei mitteilten, die letzte „Wochenendoffensive“ mit ihren Störaktionen und all dem Druck und den Drohungen JETZT „hinter mir zu haben“ (werden meine Hamburger PeinigerInnen das nächste Wochenende doch erfahrungsgemäß wieder dazu nutzen, sich noch einmal – noch ein „aller letztes“ Mal – mit besonders viel DRUCK und nervenden Störaktionen, „Spielchen“ und Mobbing daran zu versuchen, mich endlich so in den Griff zu bekommen und so„handlebar“ zu machen, dass ich „aufhöre“, für sie ein „Problem“ zu sein!
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