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Mittwoch, 23. November 2016
Wer diese Bande nicht stoppt, macht sich nur stärker mitschuldig!
abude, 19:16h
Als mir auch gestern Abend angekündigt wurde, jetzt „aufhören“ zu wollen, bevor man mich schon ab 20°° wieder so todmüde werden und so regelmäßig eindösen ließ, dass ich in den nächsten beiden Stunden häufiger „weg“, als „wach“ und „bei mir“ war, zeigte „man“ mir dadurch, dass man mich nur einmal mehr veralbert hatte, als man mir angekündigt hatte, „aufhören“ zu wollen! … Also machte es mich nicht „froh“, ab 22°° nicht mehr ganz so müde und nur selten dösend „gesteuert“ zu werden. Denn als man mich nachts schon wieder häufiger „bespielte“ und störte, als in der Nacht zuvor und heute Morgen damit unter Druck setzte, immer nur veralbert zu werden, sollte „man“ sich „selbstkritisch“ geben. Ich hörte, dass „man“ dann nur wiedergäbe, was ich von ihnen erwarten würde und HIER über die Tat gesagt hätte, UM mich schon wenig später besonders intensiv weiter zu schikanieren (siehe oben) und dadurch spüren zu lassen, dass es kein Ende der miesen Behandlung gäbe! … Also warf ich meinen bürgerlichen PeinigerInnen und vor allem den Ärzten / „Helfern unter ihnen schon gestern Abend und dann auch heute Morgen vor, nach wie vor mit mir und Leben zu „spielen“ und mich stur weiter leiden zu lassen, weil DAS immer noch akzeptiert und unterstützt werde!
Dabei hatte der gestrige Tag vergleichsweise „gut“ begonnen! Als ich vormittags in den „Bücherhallen“ war, hatte „man“ mich dadurch überrascht, mich dann weder beim Nutzen des WLANs, noch bei der Suche oder Ausleihe zu stören oder zu schikanieren (hatte man mir doch zum Aufstehen noch angekündigt, mich DORT so mies zu behandeln, wie ich es schon des längeren NICHT mehr erlebt hätte)! Schließlich hatten mir die Stimmen sogar angekündigt, JETZT damit „aufhören“ zu wollen, mich zu schikanieren, würde ich ihnen doch zu recht vorwerfen, die miese Behandlung nicht mehr so erklären zu können, wie es zu Beginn des Experiments (1996) geschehen und allgemein akzeptiert worden sei. … Doch als man mich sofort so müde und so regelmäßig dösend „gesteuert“ hatte, als ich um 13°° zurück in meinem Zimmer war und gegessen hatte, hatte „man“ sich schon jetzt so widersprüchlich verhalten, wie es auch abends (noch einmal) geschehen sollte! Denn als ich mich daraufhin hinlegte und eine Weile schlafen durfte, ließ man mich schon 1 Stunden nach dem Aufstehen wieder (teilnahmslos) müde werden und heizte mich dazu auf, damit ich mich noch unwohler fühlte. Hatte man mir morgens noch damit gedroht, mich vormittags zu stören und zu nerven, hatte „man“ die Störaktionen in den Nachmittag „geschoben“ …, bevor man mich auch abends und nachts stur weiter stören sollte!
Schon gestern Abend hatte „man“ mich damit beschäftigt, dass „man“ meinen Haaransatz noch 2016 bewusst stark „verlegt“ hätte. … Also dachte ich daran, dass mir die Stimmen immer noch regelmäßig weiß machen wollen, dass SIE sich NICHT mehr auf meinem Kopf zu schaffen machten, bevor sie wenig später einräumen, NATÜRLICH weiter an der Glatze für mich zu „arbeiten“, um mich auch auf diese Weise zu entnerven … und war nicht überrascht, als ich heute Morgen schon wieder DAS „Mehr“ an Haaren ließ, das so lange (und auch in diesem Jahr) noch üblich war (und das man mir gerade einige Wochen lang erspart hatte)! Und als „man“ mich auch heute Vormittag damit beschäftigte, was mir als nächstes blühen würde, dachte ich daran, dass meine PeinigerInnen offenbar nur dann (!) ein „Problem“ mit ihren Aktivitäten / Taten haben, wenn ich SIE dafür verantwortlich mache(n kann)!?! ... Heute Nachmittag nervten sie mich nur durch die (immer wieder) übliche „Verstopfung“ und ließen (m)ein neues DVD Laufwerk aussetzen, als es mich besonders störte! Doch da es nicht nur solche „Kleinigkeiten“ sind, durch die SIE mich nerven, brüten sie (ganz sicher) schon das nächste, „dicke Ding“ (mit dauerhaften Folgen für mich) aus, will ich doch nicht schweigen! ... Also appelliere ich jetzt noch einmal an Außenstehende, sich (bitte endlich!) darum zu kümmern, was HIER „geschieht“ und die „Macher“ meines Lebens dann (gegebenenfalls) daran zu hindern, ihrem Opfer noch mehr „Macken“, Verletzungen und „Verluste“ (aller Art) zu verpassen, wollen SIE sich doch immer noch NICHT von den Strafmaßnahmen oder „Geh - Hilfen“ trennen, die mich gefügig machen sollen, und kann ich SIE doch nicht dazu bringen, endlich (verantwortlich) darauf zu reagieren, mit mir nicht DEN in den Händen zu haben, für den „man“ mich zu Beginn des „Experiments“ gehalten hat!
Dabei hatte der gestrige Tag vergleichsweise „gut“ begonnen! Als ich vormittags in den „Bücherhallen“ war, hatte „man“ mich dadurch überrascht, mich dann weder beim Nutzen des WLANs, noch bei der Suche oder Ausleihe zu stören oder zu schikanieren (hatte man mir doch zum Aufstehen noch angekündigt, mich DORT so mies zu behandeln, wie ich es schon des längeren NICHT mehr erlebt hätte)! Schließlich hatten mir die Stimmen sogar angekündigt, JETZT damit „aufhören“ zu wollen, mich zu schikanieren, würde ich ihnen doch zu recht vorwerfen, die miese Behandlung nicht mehr so erklären zu können, wie es zu Beginn des Experiments (1996) geschehen und allgemein akzeptiert worden sei. … Doch als man mich sofort so müde und so regelmäßig dösend „gesteuert“ hatte, als ich um 13°° zurück in meinem Zimmer war und gegessen hatte, hatte „man“ sich schon jetzt so widersprüchlich verhalten, wie es auch abends (noch einmal) geschehen sollte! Denn als ich mich daraufhin hinlegte und eine Weile schlafen durfte, ließ man mich schon 1 Stunden nach dem Aufstehen wieder (teilnahmslos) müde werden und heizte mich dazu auf, damit ich mich noch unwohler fühlte. Hatte man mir morgens noch damit gedroht, mich vormittags zu stören und zu nerven, hatte „man“ die Störaktionen in den Nachmittag „geschoben“ …, bevor man mich auch abends und nachts stur weiter stören sollte!
Schon gestern Abend hatte „man“ mich damit beschäftigt, dass „man“ meinen Haaransatz noch 2016 bewusst stark „verlegt“ hätte. … Also dachte ich daran, dass mir die Stimmen immer noch regelmäßig weiß machen wollen, dass SIE sich NICHT mehr auf meinem Kopf zu schaffen machten, bevor sie wenig später einräumen, NATÜRLICH weiter an der Glatze für mich zu „arbeiten“, um mich auch auf diese Weise zu entnerven … und war nicht überrascht, als ich heute Morgen schon wieder DAS „Mehr“ an Haaren ließ, das so lange (und auch in diesem Jahr) noch üblich war (und das man mir gerade einige Wochen lang erspart hatte)! Und als „man“ mich auch heute Vormittag damit beschäftigte, was mir als nächstes blühen würde, dachte ich daran, dass meine PeinigerInnen offenbar nur dann (!) ein „Problem“ mit ihren Aktivitäten / Taten haben, wenn ich SIE dafür verantwortlich mache(n kann)!?! ... Heute Nachmittag nervten sie mich nur durch die (immer wieder) übliche „Verstopfung“ und ließen (m)ein neues DVD Laufwerk aussetzen, als es mich besonders störte! Doch da es nicht nur solche „Kleinigkeiten“ sind, durch die SIE mich nerven, brüten sie (ganz sicher) schon das nächste, „dicke Ding“ (mit dauerhaften Folgen für mich) aus, will ich doch nicht schweigen! ... Also appelliere ich jetzt noch einmal an Außenstehende, sich (bitte endlich!) darum zu kümmern, was HIER „geschieht“ und die „Macher“ meines Lebens dann (gegebenenfalls) daran zu hindern, ihrem Opfer noch mehr „Macken“, Verletzungen und „Verluste“ (aller Art) zu verpassen, wollen SIE sich doch immer noch NICHT von den Strafmaßnahmen oder „Geh - Hilfen“ trennen, die mich gefügig machen sollen, und kann ich SIE doch nicht dazu bringen, endlich (verantwortlich) darauf zu reagieren, mit mir nicht DEN in den Händen zu haben, für den „man“ mich zu Beginn des „Experiments“ gehalten hat!
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Dienstag, 22. November 2016
Das werden Strafanzeigen:
abude, 12:40h
Als mir die Stimmen meiner Hamburger Geiselnehmer gestern Abend (im Anschluss an die Substitution) erklärte, jetzt „aufhören“ zu wollen, reagierte ich anfangs nicht und kündigte dann an, darauf zu warten, wie sich sich verhalten würden! … Aber als ich schon 1 Stunde später, nach dem Abendbrot, zum ersten Mal kurz dösend „gesteuert“ wurde, war mir klar, dass mich die „Stimmen“ nur noch einmal veralbert hatten! Mir war schon jetzt, um 20°°, klar, dass man mich abends und nachts stören und schikanieren würde, und ich war dann fast froh, als man mich nur „moderat“ schikanierte (und abends „erst2 ab 22°° so laufend und lange „wegtreten“ ließ, dass der Abend für mich vorbei war, bevor man mich nachts nur zu Beginn eine Weile lang, unter anderem durch die „Kratz – Impulse“ wach hielt und zwischen 0:30 / 0:45 und 5°° nur 1 oder 2x „träumen“ ließ und dann kurz weckte)! … Doch als man mich ab 5°° wieder einmal dadurch wach hielt, es heftig und unruhig – schnell in meinem Oberkörper „klopfen“ zu lassen und mir dazu einen sehr miesen Geschmack „eingab“, während mich die Stimmen damit provozierten, auch in letzter Zeit noch weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ und dafür gesorgt zu haben, dass nur noch ein wenig MEHR (eingegebener Haarausfall) nötig sei, um mich so zu „verändern“, dass das Ergebnis möglichst hässlich ausfallen würde, war klar, dass man mich nur kurz „besser“ behandelt hatte, UM mich jetzt damit unter Druck zu setzen, was „geschähe“, sollte ich meine PeinigerInnen immer noch kritisieren und „angreifen“.
Denn sie beschäftigten mich dann damit, im Sommer auch für den kleinen, merkwürdig „schwabbelligen“ Bauch gesorgt zu haben, der mich nerven würde. Doch da ich weiter schlafen wollte, ließ ich das „Klopfen“ und die Unverschämtheiten der Bande still über mich ergehen (hat sie mich schon 10 – 12 Jahre lang nachts immer wieder ähnlich bearbeitet)! ... Also begann sie jetzt damit, mir DIE (wütenden) Reaktionen „durch den Kopf zu schicken“, die sie von mir schon nach solchen Versuchen kennt, mich nachts so provozierend unter Druck zu setzen, dass mich das hoch bringen und aus dem Bett holen würde ... und auch jetzt von mir erwartete (aber erst nach dem Aufstehen bekommen sollte)! … ich versuchte auch jetzt noch, weiter zu schlafen aber es fiel mir immer schwerer, nicht auf auf die Provokationen einzugehen und dann z.B. wiederzugeben, was mir meine PeinigerInnen dazu in den Kopf brachten, wissen meine bürgerlichen PeinigerInnen doch sehr gut, welche Reaktion dieses „Verhalten“ (von ihnen) bei mir hervorruft. … Also blieb ich auch dann noch eine Weile still liegen, als die „Stimmen“ schließlich damit begannen, mir INTENSIV zu drohen!
Sie kündigten an, mich abends und nachts SOFORT wieder stärker zu stören und mich noch einmal überall dort in der Stadt schikanieren zu lassen, wo ich mich aufhalten oder einkaufen etc.. würde, sollte ich es weiterhin wagen, SIE (auch hier) zu kritisieren und „anzugreifen“!
Also hörte ich mir auch DAS noch still an, bevor ich wütend um 5:30 aufstand und ihnen dann 20 – 30 lang Minuten (wütend) vorwarf, durch diese Drohungen und die dann folgenden Strafaktionen schon in den vergangenen Jahren nur immer stärker zu „gewöhnlichen“ Straftätern geworden zu sein! Ich erinnerte sie daran, dass mir schon seit Jahren regelmäßig damit gedroht hätten, mir und meinem Äußeren (Haut und Haaren) nur noch stärker zu schaden und mir noch mehr Dinge / Geld zu „nehmen“, sollte ich ich nicht schweigen und kuschen, bevor sie ihre Drohungen dann immer wieder wahr gemacht hätte, weil ich NATÜRLICH nicht dazu bereit gewesen sei, mein „(Geisel)Schicksal“ schweigend hinzunehmen und auch jetzt NICHT vor hätte, ihrem Druck nachzugeben. Ich versprach, auch weiterhin alles (was ich könne) dafür zu tun, damit die Tat Konsequenzen für DIE hätte, die mich jetzt schon 10 – 12 Jahre lang zu ihrem (ohnmächtigen) Opfer gemacht hätten und (offenbar) daran festhalten wollten … und da mir meine Hamburger PeinigerInnen noch einmal gezeigt haben, was SIE weiterhin (mit mir) vor haben, fordere ich jetzt noch einmal alle dazu auf, die über den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat und diesen Tätern verfügen, sich bitte (endlich) realistisch und verantwortlich mit dieser Tat zu befassen und dann einzugreifen!
Denn sie beschäftigten mich dann damit, im Sommer auch für den kleinen, merkwürdig „schwabbelligen“ Bauch gesorgt zu haben, der mich nerven würde. Doch da ich weiter schlafen wollte, ließ ich das „Klopfen“ und die Unverschämtheiten der Bande still über mich ergehen (hat sie mich schon 10 – 12 Jahre lang nachts immer wieder ähnlich bearbeitet)! ... Also begann sie jetzt damit, mir DIE (wütenden) Reaktionen „durch den Kopf zu schicken“, die sie von mir schon nach solchen Versuchen kennt, mich nachts so provozierend unter Druck zu setzen, dass mich das hoch bringen und aus dem Bett holen würde ... und auch jetzt von mir erwartete (aber erst nach dem Aufstehen bekommen sollte)! … ich versuchte auch jetzt noch, weiter zu schlafen aber es fiel mir immer schwerer, nicht auf auf die Provokationen einzugehen und dann z.B. wiederzugeben, was mir meine PeinigerInnen dazu in den Kopf brachten, wissen meine bürgerlichen PeinigerInnen doch sehr gut, welche Reaktion dieses „Verhalten“ (von ihnen) bei mir hervorruft. … Also blieb ich auch dann noch eine Weile still liegen, als die „Stimmen“ schließlich damit begannen, mir INTENSIV zu drohen!
Sie kündigten an, mich abends und nachts SOFORT wieder stärker zu stören und mich noch einmal überall dort in der Stadt schikanieren zu lassen, wo ich mich aufhalten oder einkaufen etc.. würde, sollte ich es weiterhin wagen, SIE (auch hier) zu kritisieren und „anzugreifen“!
Also hörte ich mir auch DAS noch still an, bevor ich wütend um 5:30 aufstand und ihnen dann 20 – 30 lang Minuten (wütend) vorwarf, durch diese Drohungen und die dann folgenden Strafaktionen schon in den vergangenen Jahren nur immer stärker zu „gewöhnlichen“ Straftätern geworden zu sein! Ich erinnerte sie daran, dass mir schon seit Jahren regelmäßig damit gedroht hätten, mir und meinem Äußeren (Haut und Haaren) nur noch stärker zu schaden und mir noch mehr Dinge / Geld zu „nehmen“, sollte ich ich nicht schweigen und kuschen, bevor sie ihre Drohungen dann immer wieder wahr gemacht hätte, weil ich NATÜRLICH nicht dazu bereit gewesen sei, mein „(Geisel)Schicksal“ schweigend hinzunehmen und auch jetzt NICHT vor hätte, ihrem Druck nachzugeben. Ich versprach, auch weiterhin alles (was ich könne) dafür zu tun, damit die Tat Konsequenzen für DIE hätte, die mich jetzt schon 10 – 12 Jahre lang zu ihrem (ohnmächtigen) Opfer gemacht hätten und (offenbar) daran festhalten wollten … und da mir meine Hamburger PeinigerInnen noch einmal gezeigt haben, was SIE weiterhin (mit mir) vor haben, fordere ich jetzt noch einmal alle dazu auf, die über den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat und diesen Tätern verfügen, sich bitte (endlich) realistisch und verantwortlich mit dieser Tat zu befassen und dann einzugreifen!
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Montag, 21. November 2016
Als ich im Internetcafé 3x23 in Hamburgs cooler „Schanze“ …
abude, 19:18h
… schon wieder dabei gestört und schikaniert wurde, das Tagebuch über die (unglaubliche) Tat an mir (öffentlich) zu führen, weil andere Kunden Rechner „beanspruchten“ (aber nicht benutzten), wurde ich in dieser „Situation“ so (leicht) angespannt und „verunsichert“ gesteuert, wie es seit seit einigen Wochen regelmäßig geschieht, sobald ich es mit „Mann“ / „Männern“ zu tun habe! ... Also setzte ich mich daraufhin an den letzten freien PC. Aber als ich dort weder das Portal von myblog, noch irgendeine andere Website hochladen konnte, bis mich die Aufsicht dann doch an einen der „beanspruchten“ PCs setzte, wurde klar, dass „man“ mich wieder einmal dabei stören wollte, HIER über die Tat an mir zu schreiben! Ich reagierte natürlich genervt und warf meinen eigentlichen PeinigerInnen schließlich vor, wieder einmal lediglich die „Mittel“ ausgetauscht zu haben, durch die sie mich entnerven und zermürben wollen (und sich dazu noch einmal des Internetcafés bedient zu haben)! Es machte mich wütend, dass „man“ das Internetcafé schon wieder dazu genutzt hatte, mir zu zeigen, dass „man“ mich überall im Alltag stören und dazu auch noch „ferngesteuert“ einschüchtern kann (da „man“ in Hamburg immer noch überall dazu bereit ist, die Tat an mir zu unterstützen)! Also wiederholte ich schon gestern Nachmittag, dass ich mich auch weiterhin weigern werde, mich „verängstigt“ in meine „Schicksal“ zu fügen (von Bürgern und „Helfern“ zum lebenslänglich schikanierten Gegenstand und schließlich zur andauernd unter Druck gesetzten Geisel gemacht worden zu sein)!
Ich entschloss mich dazu, HIER noch einmal daran zu erinnern, dass sich das „Experiment“ an mir schon seit Jahren darauf beschränkt, mich durch Störaktionen zu zermürben und dadurch in den Griff zu bekommen, mir andauernd zu drohen und mich den Druck neuerdings auch wieder dadurch spüren zu lassen, dass man mir Stress und Verunsicherungs- und Angstgefühle „eingibt“, hat „man“ mich in letzter Zeit doch immer wieder „leicht“ ängstlich gesteuert (siehe oben)! Und als die „Macher“ meines Leben auch dann zu diesem „Mittel“ griffen, als ich wenig später an einer Bushaltestelle neben einem Jugendlichen stand, der immer wieder (leicht) gegen einen Laternenfall trat, ohne mich dabei wahrzunehmen, während mir auch dazu leichte „Angst“ eingegeben wurde, warf ich ihnen (ihren Stimmen) vor, dieses Mittel jetzt schon schon grotesk übertreiben einzusetzen und forderte sie auf, dabei NICHT zu vergessen, dass ich das (mehr oder weniger quälende) Angstgefühl dann so lange und genauso stark durchleben müsse, wie SIE es mir in meinen Kopf und zum Teil auch meinen Körper bringen würden (könne ich die „eingegebenen“ Gefühle und Gedanken doch nicht „abschalten“ oder ausblenden)! Doch reagierte ich gestern noch ruhig auf diese (einzigartige) Form von Gewalttat, wurde ich wütend, als mich die Stimme heute Morgen schon zum Aufstehen damit beschäftigten und unter Druck setzten, nur stärker „ferngesteuert“ und / oder im Alltag organisiert schikaniert zu werden und mehr „Ärger“ und „eingegebenen“ Stress ertragen zu müssen, sollte ich ihnen HIER immer noch mit Kritik kommen! … Sie machten mir klar, dass SIE sich NICHT damit abfinden würden, mich immer noch nicht so in den Griff bekommen und gefügig gemacht zu haben, dass ich (im Grunde) verängstigt schweigen würde!
Sie drohten mir damit, mich immer wieder verunsichert, verängstigt und eingeschüchtert reagieren zu lassen, und ich fragte mich schließlich, ob den „Machern“ meines Lebens klar sei, wie (quasi) „göttlich“ UND (tatsächlich) schlicht kriminell dieses „Mittel“ sei, durch das sie mich in den Griff bekommen wollten (?) … und warf ihnen vor, DANN zu Druck, Drohungen, Strafmaßnahmen gegriffen und mir Angstgefühle „eingegeben“ zu haben, als SIE sich (schon vor Jahren) dazu entschlossen hätten, NUR DAS Ergebnis ihrer Tat zu akzeptieren, das „man“ sich zu Beginn des Experiments allgemein (von mir) erhofft und gewünscht hätte (obwohl schon damals klar gewesen sei, dass ich nicht „mitbrächte“, was „man“ aus mir machen wollte)! … Ich war so wütend, weil „man“ mich abends und nachts nur vergleichsweise „moderat“ gestört und schikaniert hatte, dann aber schon zum Aufstehen damit unter Druck gesetzt hatte, nur weiter und stärker gestört, „bearbeitet“ und entnervt ABER keinesfalls in Ruhe gelassen zu werden. … Also werfe ich meinen PeinigerInnen HIER (noch einmal) vor, so mutig gewesen zu sein, einen alten Drogenabhängigen (erst) zum Versuchsgegenstand und (dann) zur Geisel zu machen … diesen „Mut“ aber vermissen zu lassen, seitdem es darum ginge, die Irrtümer und Fehleinschätzungen zu akzeptieren und einzuräumen, die es in Bezug auf mich und den Verlauf der Tat gegeben hätte (um das Experiment dann verantwortlich zu beenden)!
Ich entschloss mich dazu, HIER noch einmal daran zu erinnern, dass sich das „Experiment“ an mir schon seit Jahren darauf beschränkt, mich durch Störaktionen zu zermürben und dadurch in den Griff zu bekommen, mir andauernd zu drohen und mich den Druck neuerdings auch wieder dadurch spüren zu lassen, dass man mir Stress und Verunsicherungs- und Angstgefühle „eingibt“, hat „man“ mich in letzter Zeit doch immer wieder „leicht“ ängstlich gesteuert (siehe oben)! Und als die „Macher“ meines Leben auch dann zu diesem „Mittel“ griffen, als ich wenig später an einer Bushaltestelle neben einem Jugendlichen stand, der immer wieder (leicht) gegen einen Laternenfall trat, ohne mich dabei wahrzunehmen, während mir auch dazu leichte „Angst“ eingegeben wurde, warf ich ihnen (ihren Stimmen) vor, dieses Mittel jetzt schon schon grotesk übertreiben einzusetzen und forderte sie auf, dabei NICHT zu vergessen, dass ich das (mehr oder weniger quälende) Angstgefühl dann so lange und genauso stark durchleben müsse, wie SIE es mir in meinen Kopf und zum Teil auch meinen Körper bringen würden (könne ich die „eingegebenen“ Gefühle und Gedanken doch nicht „abschalten“ oder ausblenden)! Doch reagierte ich gestern noch ruhig auf diese (einzigartige) Form von Gewalttat, wurde ich wütend, als mich die Stimme heute Morgen schon zum Aufstehen damit beschäftigten und unter Druck setzten, nur stärker „ferngesteuert“ und / oder im Alltag organisiert schikaniert zu werden und mehr „Ärger“ und „eingegebenen“ Stress ertragen zu müssen, sollte ich ihnen HIER immer noch mit Kritik kommen! … Sie machten mir klar, dass SIE sich NICHT damit abfinden würden, mich immer noch nicht so in den Griff bekommen und gefügig gemacht zu haben, dass ich (im Grunde) verängstigt schweigen würde!
Sie drohten mir damit, mich immer wieder verunsichert, verängstigt und eingeschüchtert reagieren zu lassen, und ich fragte mich schließlich, ob den „Machern“ meines Lebens klar sei, wie (quasi) „göttlich“ UND (tatsächlich) schlicht kriminell dieses „Mittel“ sei, durch das sie mich in den Griff bekommen wollten (?) … und warf ihnen vor, DANN zu Druck, Drohungen, Strafmaßnahmen gegriffen und mir Angstgefühle „eingegeben“ zu haben, als SIE sich (schon vor Jahren) dazu entschlossen hätten, NUR DAS Ergebnis ihrer Tat zu akzeptieren, das „man“ sich zu Beginn des Experiments allgemein (von mir) erhofft und gewünscht hätte (obwohl schon damals klar gewesen sei, dass ich nicht „mitbrächte“, was „man“ aus mir machen wollte)! … Ich war so wütend, weil „man“ mich abends und nachts nur vergleichsweise „moderat“ gestört und schikaniert hatte, dann aber schon zum Aufstehen damit unter Druck gesetzt hatte, nur weiter und stärker gestört, „bearbeitet“ und entnervt ABER keinesfalls in Ruhe gelassen zu werden. … Also werfe ich meinen PeinigerInnen HIER (noch einmal) vor, so mutig gewesen zu sein, einen alten Drogenabhängigen (erst) zum Versuchsgegenstand und (dann) zur Geisel zu machen … diesen „Mut“ aber vermissen zu lassen, seitdem es darum ginge, die Irrtümer und Fehleinschätzungen zu akzeptieren und einzuräumen, die es in Bezug auf mich und den Verlauf der Tat gegeben hätte (um das Experiment dann verantwortlich zu beenden)!
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