Sonntag, 20. November 2016
Ich griff meine PeinigerInnen auch heute Morgen wütend (verbal) an …,
…, weil mich ihre Stimmen damit aus dem Bett geholt hatten, dass „man“ auch gestern in der Ambulanz mit mir „gespielt“ hätte. Dabei hatten sie mich schon abends damit beschäftigt, dass die ungewöhnlich lange Wartezeit, die es nachmittags bis zur Substitution gegeben hätte und (vor allem 1 andere Szene NATÜRLICH nicht zufällig zustande gekommen, sondern organisiert und von den PatientInnen mitgetragen worden seien! … Es war nötig, mir die ungewöhnlich lange Wartezeit in der Ambulanz als organisiert zu erklären, weil ich nicht daran geglaubt hatte, es mit einem (organisierten“ „Spielchen“ zu tun zu haben, reagieren etliche Patienten doch schnell verärgert, wenn sie ungewöhnlich lange warten müssen. Doch da ich es in den letzten Jahren immer wieder einmal mit organisierter Wartezeit zu tun hatte, konnte man mich abends schnell davon überzeugen, dass die Patienten gestern bereitwillig „mitgespielt“ hätten. … Aber als mir die Stimmen dann vorhielten, „selbst Schuld“ zu sein, wenn „man“ mich dort immer noch (auch von Patienten) mobben und „ärgern“ (lassen) würde, würde ich hier doch immer noch von Missbrauch (von Einfluss und Abhängigkeit) sprechen, nachdem „Helfer“ ihre Patienten und Klienten wieder einmal dazu benutzt hätten, mich (organisiert) zu veralbern, zu mobben oder „Spielchen“ mit mir zu treiben, OBWOHL man mir immer wieder damit gedroht hätte, gerade die Aktivitäten zu wiederholen, die ich hier erwähnt hätte, reagierte ich schon abends wütend auf das „Thema Ambulanz“ (also Helfer und Patienten, die mich aus der Substitution mobben wollen)!

Aber blieb ich jetzt, abends, dennoch ruhig, kündigte ich heute Morgen dann doch noch (wütend) an, auch weiterhin alles dafür zu tun, damit schließlich (öffentlich) angesprochen und dann darauf reagiert werde, dass „Helfer“ ihre Patienten und Klienten so lange zu Werkzeugen für eine Tat an einem von ihnen gemacht hätten, wie es hier „geschehen“ sei! … Denn „man“ hatte mich gestern zwischen 19:30 und 22°° so extrem benommen - müde und so häufig und oft lange dösend „gesteuert“, dass ich selbst in den „wachen Phasen“ nicht wirklich „da“ und „bei mir“ war. … Also war ich überrascht, als ich zwischen 22°° und 24°° wach sein durfte und reagierte ruhig, als mich die Stimmen NUN auf das gestrige, organisierte „Spielchen“ in der Ambulanz ansprachen. …. Aber als mich die „Macher“ meiner Tage und Nächte ähnlich häufig „träumen“ ließen und dann kurz weckten, wie es immer noch üblich ist, nachdem ich das Licht um 0:30 aus gemacht hatte und mich dann ab (etwa) 2°° auch noch dadurch nervten, mich 3 oder 3x mit dem (ferngesteuert) völlig ausgetrockneten Mund und Rachen zu wecken, der den Hals schnell verschleimen lässt, bevor sie mich gegen Morgen besonders häufig „bespielten“ und störten, war meine Nacht schon lang und anstrengend, als man mich ab 5:30 noch 1x (etwas) mehr als 1 Stunde lang (ungestört) schlafen ließ. Also, stand ich erst um 7°° auf und war erstaunt, als eine der Stimmen NUN einräumte, dass es richtig sei, dass ich gegen die Tat(en) der letzten Jahre protestiert hätte, sei doch nie geplant worden, sich „Regeln“ und Reaktionsmuster zuzulegen und nach ihn zu handeln, um mich weiter unter der Technik und leben und leiden zu lassen, obwohl bereits klar gewesen sei, dass ich nicht DER sei, den „man“ zu Beginn (1996) in mir gesehen haben und durch das „Experiment“ aus mir machen oder „werden lassen“ wollte!

Also ließ ich mich schon zum Aufstehen auf ein Gespräch mit den Stimmen ein …, reagierte aber sofort mit wütenden „Angriffen“ und Vorwürfen, als mir die (anonymen) Stimmen NUN sehr bald erklärten, mich nur „getestet“ zu haben, als SIE sich so scheinbar „selbstkritisch“ über die Entwicklung ihrer Tat geäußert hätten. Und als sie mir dann (schon wieder) mit den „Folgen“ drohten, die dieses (öffentlich geführte) Tagebuch (mit seiner Kritik) für mich hätte (siehe oben), wurde klar, dass sich die Stimmen nur deshalb „selbstkritisch“ gegeben hatten, um mir umso stärker und „wirksamer“ zu drohen, sobald ich mich auf ihre „Selbstkritik“ eingelassen hätte: „Wir wollten sehen, wie du reagierst!“ ... Doch da ich denke, dass ich lediglich so auf die Entwicklung des „Experiments“ an mir reagiere, wie es wohl jeder täte, der an meiner Stelle wäre, ließ ich mich auch heute nicht einschüchtern (bin ich doch der Ansicht, dass ich unter Personen leide, die bis über beide Ohren in ihre Tat am Menschen verstrickt sind)! Also wiederhole jetzt noch einmal, dass sie sich und andere täuschen, wenn sie auftreten, als sei es noch „richtig“ und zu verantworten, mich weiterhin fremdgesteuert leben und leiden zu lassen, um mich so zu „entwickeln“, wie es gewünscht war, „verspielen“ SIE das Lebens ihres Gegenstands / ihres Opfers doch nur noch länger und stärker, solange sie (sich) daran festhalten, dass ihre Tat schließlich doch noch „legitimiert“ wird, selbst wenn DAS nur dadurch geschieht, dass ich nicht mehr protestiere (um zu vermeiden, immer wieder aufs Neue noch übler behandelt zu werden, als in den Tagen und Nächten zuvor )! ... Also fordere ich hier noch einmal dazu auf, diesen gewalttätigen „Spuk“ jetzt zu beenden!

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Samstag, 19. November 2016
Überheblich und in ihre Tat verstrickt
Weil ich meinen PeinigerInnen und vor allem den (auch meinen) „Helfern“ unter ihnen im letzten Tagebucheintrag prophezeit hatte, dass ihr stures Festhalten daran, meine „Umgebung“ (und darunter die Patienten der Ambulanz und meine Mitbewohner bei F & W) immer wieder zu Werkzeugen dafür zu machen, mich aus den Einrichtungen zu mobben oder zu „ärgern“, nicht nur mich schließlich dazu bringen könnte, Konsequenzen für DIE zu fordern, die dafür verantwortlich waren, benutzten sie ihre Patienten und Klienten gestern gleich noch einmal dazu, mich erst von einem Patienten der Ambulanz (in einer organisierten) Szene veralbern und später in der Unterkunft von anderen Bewohnern durch einen kleinen „Stromausfall“ nerven zu lassen. Man wollte mir zeigen, dass die anderen Patienten und Klienten noch beliebig lange zu Mobbing – Werkzeugen gemacht werden und „man“ sich zugleich (auch weiterhin) daran hält, gerade die Aktivitäten so lange zu wiederholen, die ich HIER erwähnt (also festgehalten) hätte! …. Und da man mir diese Lektion möglichst provozierend verpassen wollte, konfrontierten mich die Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ erst heute Morgen ab 5°° (und während ich darauf wartete, noch einmal schlafen zu dürfen) damit, dass „man“ NICHT daran denke, auf dieses „Mittel“ zu verzichten und NICHT damit aufhören wolle, mich nachts zu stören (hatte ich doch gerade eine weitere , von „Träumen“ und den dann folgenden, kurzen wachen Phasen bestimmte, stark gestörte Nacht hinter mir)! … Also warf ich den „Machern“ meines Lebens heute Morgen vor, mich für DIESE Tat (und DIESE Aktivitäten mit immer mehr Leben(szeit) unter der unglaublichen Technik bezahlen zu lassen, als ich heute um 5:30 aufstand.

Ich hatte ihre Provokationen gut 20 Minuten lang still ertragen und ihnen (und besonders den „Helfern“ unter ihnen) dann vorgeworfen, so stur und überheblich an ihrer Tat und den damit verbundenen Regel- Tabu- und Gesetzesbrüchen festzuhalten, weil sie sich zu lange daran geklammert hätten, mich mit Gewalt (und durch immer mehr Stör-, Mobbing- und Strafaktionen) dazu zu bringen, mich ihren Wünschen anzupassen und sich dabei so lange und tief in ihre Tat am Menschen verstrickt, dass es nur immer problematischer geworden sei, (schließlich) noch verantwortlich zu klären, was hier „geschehen“ sei! … Ich wurde wütend und hörte dann, in der Ambulanz grundsätzlich verarscht worden zu sein, sobald ich es mit Patienten zu tun gehabt oder etwas über sie gehört hätte. Also hielt ich meinen Hamburger PeinigerInnen nun vor, sich in immer mehr Tat / Aktivitäten zu retten und erinnerte sie daran, das Experiment an mir zu einer immer gewöhnlicheren Gewalttat (Geiselnahme) gemacht zu haben, als SIE sich schon vor etwa 10 Jahren (mehr aus dem Bauch heraus, statt durch Überlegung und Antizipation) dazu entschlossen hätten, die (oben erwähnten) „Regel“ aufzustellen, um sich und ihre Wünsche durchzusetzen und wurde nur wütender, als mir ihre „Stimmen“ ankündigten, dass meine Reaktion JETZT erst einmal Konsequenzen für mich hätte! … Sie kündigten mir mehr Szenen, Mobbing, „Verarsche“ und „Spielchen“ in Ambulanz und Unterkunft an und drohten mir damit, sich auch weiterhin über (meine) Haut und Haare herzumachen,! Also wusste ich schon zum Aufstehen um 5:30, dass ich hier noch einmal dazu auffordern werde, meine Hamburger PeinigerInnen jetzt auszubremsen und dafür zu sorgen, dass DIESE Tat so verantwortlich geklärt und beendet wird, wie es angesichts des einzigartigen Experiments richtig und nötig wäre!

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Freitag, 18. November 2016
Ein gewisses „Pensum“ an Stör – Aktionen ist alles …
…, was vom „Experiment“ an mir übrig ist. Also wurde ich auch in den letzten 24 Stunden vor allem abends und nachts so „ferngesteuert“ gestört und schikaniert, wie ich es hier immer wieder beschrieben habe. … Dabei hatten die „Macher“ meiner Tage und Nächte gestern Abend noch davon gesprochen, mich doch gar nicht so stark gestört und „abgeschaltet“ haben! Aber da sie mich dennoch so oft aber für mich (zum Teil) unmerklich dösend „gesteuert“, dass ich immer wieder eine Weile brauchte, um zu kapieren, dass mir schon wieder Zeit Fehlte (mein Abend schon wieder eine „Lücke“ hatte, protestierte ich schließlich dagegen, nun auch noch so behandelt (und veralbert) zu werden. … Da sie mich tagsüber kaum gestört hatten, holten die „Macher“ meiner Tage und Nächte auch jetzt wieder abends und nachts nach, was sie mir tagsüber erspart hatten. Denn sie ließen mich auch nachts (schon wieder) so häufig (laufend) einen ihrer künstlichen Träume durchleben und weckten mich dann jeweils kurz, dass ich eine weitere, anstrengend – lange hinter mir hatte, als ich um 5:45 aufstand und mich daran erinnerte, dass „man“ mich gestern schon nach der Substitution am frühen Abend so müde und so lange dösend „gesteuert“ hatte, UM mich dann (besonders harsch) von einer Mitarbeiterin „wecken“ zu lassen und mir damit zu zeigen, dass die stark gestörte Hälfte meines Tages begonnen hätte!

Also wurde ich heute Morgen auch deshalb schnell wütend, weil ich es in der Ambulanz mit einem weiteren „Spielchen“ zu tun hatte, durch das man mir zeigte, dass mich die Ärzte / „Helfer“ DORT immer noch nicht (ohne weitere „Spielchen“ und Mobbing – Aktionen) als Patienten akzeptieren wollen und ebenso wenig wie die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ darauf geben, dass ich sie immer (und immer) wieder davor gewarnt habe, stur weiter an der Tat und diesen (Mobbing)Spielchen in der Ambulanz und den abendlichen und nächtlichen Störaktionen (in einem Haus von F & W) festzuhalten, weil DAS schließlich doch noch Konsequenzen für sie haben könnte! … Aber als mir die „Stimmen“, die mich zum Aufstehen „begleiteten“, daraufhin auch heute Morgen nur ankündigten, angesichts DIESER Reaktion nur in anderer Weise und jetzt wieder tagsüber (und z.B. in den Geschäften etc.. der Stadt) „geärgert“, provoziert und schikaniert zu werden, wurde klar, dass es den „Machern“ meines Lebens nur noch darum geht, täglich ein gewisses Pensum an Aktivitäten zu organisieren, durch die ich gestört, entnervt und dazu gebracht werden soll, mich (zumindest weitgehend) schweigend in mein (Geisel)Schicksal zu fügen. Also verfluchte ich DIE heute Morgen still, die dafür gesorgt haben, dass das „Experiment“ an mir allgemein akzeptiert worden ist …

…, protestiert doch immer noch niemand öffentlich und in „Klartext“ gegen die Tat der letzten Jahre, obwohl ich stur mit Mitteln und in einer Weise „bearbeitet“ werde, also leiden muss, die „eigentlich“ nur dazu gedacht waren, (gründliche) „Seiten“ meiner Persönlichkeit aus mir heraus zu holen (und mich DIE dann leben zu lassen), die ich tatsächlich gar nicht „mitbringe“ (wie sich in den letzten 20 Jahren immer wieder gezeigt hat)! Doch da mich meine PeinigerInnen und „die Leute“ / diese Gesellschaft wie „selbstverständlich“ weiter leiden lassen, frage ich mich immer wieder, was und wie viel Zeit „die Leute“ / diese Gesellschaft noch brauchen, um den gewalttätigen „Spuk“ zu beenden (oder hat meine Behandlung und das fremdgesteuerte Sein zu wenig von „herkömmlicher Quälerei“, um zu öffentlicher Kritik oder gar öffentliche Empörung zu führen)?

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