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Sonntag, 21. Februar 2016
„Wir erwarten, dass du Respekt zeigst“ …
abude, 17:13h
…, hörte ich gestern Abend um 22:30 von den „Stimmen“! … Meine Hamburger PeinigerInnen hatten mich schon mehr als 3 Stunden lang (tod)müde und immer wieder dösend „gesteuert“ und z.B. dafür gesorgt, dass ich die 20°° Nachrichten im TV (völlig) „verschlafen“ hatte. Und selbst als sie mich dann zu einer DVD nicht mehr, wie bislang, so gezielt „einschlafen“ ließen, dass ich die Entscheidenden Teile (der Geschichte) des Films verpasste (weil man mich zu allen möglichen anderen Teilen des Filme eindösen ließ), fühlte ich mich wie die Vaterfigur in dem Film, „Nebraska“, döste die doch auch laufend weg und taumelte oder stolperte (ähnlich, wie ich) vor sich hin, sollte sie wach und auf den Beinen sein und ein Stück gehen. … Also hatte ich dann auch gestern Abend gegen diese (schikanierende) Behandlung protestiert! Und als mir die „Stimmen“ daraufhin mitgeteilt hatten, dass sie davon ausgegangen seien, dass ich mich nicht mehr „beschweren“ würde, hätten sie mich doch so „dosiert“ weg – schlafen lassen, dass ich der Geschichte des Films doch „im Großen und Ganzen“ folgen konnte, hatten sie mich damit wütend gemacht! … Doch als die Stimmen (dieser „Macher“ meines Lebens) auch jetzt noch auftraten, als sei es (selbstverständlich) richtig, mich weiter zu schikanieren, beschimpfte ich „die Bande“ daraufhin (sehr bald), will SIE es doch partout NICHT sein lassen, mich zu stören, zu schikanieren und dann auch noch regelmäßig dafür zu bestrafen, dass SIE sich in mir getäuscht hat! … Also warf ich ihr gestern Abend vor, durch die andauernden Störaktionen schon in den letzten Jahren NICHTS „produktives“ erreicht und mich nur immer (noch) mehr gegen sich hoch gebracht zu haben!
Und da ich meine PeinigerInnen dabei mit kränkenden Ausdrücken beschimpfte, drohten SIE mir NUN so reflexartig damit, aus meinen Beschimpfungen auch dieses Mal Straf – Aktionen „werden“ zu lassen (und mir jetzt schon wieder etwas zu nehmen, zu stehlen, kaputt zu machen und „die Stadt“ dafür zum Komplizen zu machen, wie SIE es in den letzten Jahren immer wieder getan hätten)! JETZT hörte ich, dass ich „Respekt“ zeigen sollte und wiederholte daraufhin, dass „gute“ Bürger und (ansonsten) verantwortlich arbeitende „Helfer“ von mir so lange keinen „Respekt“ bekämen, bis SIE damit aufhörten, mich wie eine Geisel zu behandeln, unter Druck zu setzen und dafür zu bestrafen, dass ich NATÜRLICH gegen eine Tat protestiere, von der ich schon seit Jahren sage, dass sie nichts mehr mit dem „Experiment“ zu tun hätte, das anfangs (1996) akzeptiert und unterstützt worden sei! Dann erinnerte ich die Stimmen“ daran, dass SIE meinen (gestrigen) Tagebucheintrag wieder einmal (wörtlich) als „Wichserei“ abgetan hätten und fragte SIE angesichts ihrer (erneuten) Drohungen, was SIE (diese guten Bürger und verantwortlich arbeitende Helfer) von mir als Reaktion auf ihre provozierende Behandlung und die dann folgenden DROHUNGEN tatsächlich erwarten würden: Eine „respektvolle“ Reaktion (wie immer DIE aussehen sollte) oder doch nur ANGST vor ihrer Art von „Schlägen“? … Und als mir daraufhin erst einmal weiter gedroht wurde, bleibt mir nichts anderes übrig, als anzukündigen, auch alle weiteren Stör- und Straf – Aktionen zu ertragen aber NICHT zu schweigen und meiner (maßlosen) Wut über „Bürger“ immer wieder einmal Luft zu verschaffen, die mich mit einer Selbstverständlichkeit als ihre Geisel betrachten und behandeln, die sie zu Kriminellen mache!
JETZT lenkten die Stimmen (scheinbar) ein und gaben (scheinbar) zu, dass ich recht hätte! ... Aber als ich ab 24:45 schlafen wollte und dann nur in einen ganz „leichten“ Schlaf „gesteuert“ und andauernd mit kurzen, besonders „schlechten“ und einigen beängstigenden „Träumen“ über meine „Situation“ bearbeitet wurde (zu denen mir DIE geschockten Reaktionen und Gefühle „eingegeben“ wurden, die sich die „Macher“ dieser „Träume“ von mir wünschten), hatte ich einen langen, anstrengenden und fürchterlichen ersten Teil der Nacht hinter mir, als ich ab 1:30 / 1:45 endlich (tief) schlafen durfte, bevor ich in den nächsten beiden Stunden 2 oder 3x (nicht ganz so aufregend und deprimierend) „bespielt“ und dann jeweils kurz wach „gesteuert“ wurde! … Aber als man mich ab 3:20 lange (etwa 15– 30 Minuten lang) durch eine „eingegebene“ Dauer – Reaktion wach hielt, bevor man mich wieder schlafen und weiter „träumen“ etc.. ließ und mich gegen 5°° damit nervte, mir zum nächsten „Traum“ einen Samenerguss zu verpassen (der mich dann schon aus dem Bett holen würde), wurde mir DAS dann doch erspart, obwohl ich nicht aufgestanden war. … Also blieb ich heute bis 6:30 im Bett und hatte es dann mit Stimmen zu tun, die mich nicht (wie üblich) SOFORT provozierten, sondern einräumten, dass es so nicht weiter gehen könne und es Personen unter meinen PeinigerInnen gäbe, die mich nicht weiter quälen wollten! … Doch da ich den (anonymen) Stimmen nicht mehr „glauben“ kann, appelliere ich jetzt noch einmal an ALLE, die den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat (zurück gewonnen) haben: Greift (bitte endlich) ein und beendet DIE so einzigartige, wie endlose Gewalttat an einem Menschen (in Hamburg)!
Und da ich meine PeinigerInnen dabei mit kränkenden Ausdrücken beschimpfte, drohten SIE mir NUN so reflexartig damit, aus meinen Beschimpfungen auch dieses Mal Straf – Aktionen „werden“ zu lassen (und mir jetzt schon wieder etwas zu nehmen, zu stehlen, kaputt zu machen und „die Stadt“ dafür zum Komplizen zu machen, wie SIE es in den letzten Jahren immer wieder getan hätten)! JETZT hörte ich, dass ich „Respekt“ zeigen sollte und wiederholte daraufhin, dass „gute“ Bürger und (ansonsten) verantwortlich arbeitende „Helfer“ von mir so lange keinen „Respekt“ bekämen, bis SIE damit aufhörten, mich wie eine Geisel zu behandeln, unter Druck zu setzen und dafür zu bestrafen, dass ich NATÜRLICH gegen eine Tat protestiere, von der ich schon seit Jahren sage, dass sie nichts mehr mit dem „Experiment“ zu tun hätte, das anfangs (1996) akzeptiert und unterstützt worden sei! Dann erinnerte ich die Stimmen“ daran, dass SIE meinen (gestrigen) Tagebucheintrag wieder einmal (wörtlich) als „Wichserei“ abgetan hätten und fragte SIE angesichts ihrer (erneuten) Drohungen, was SIE (diese guten Bürger und verantwortlich arbeitende Helfer) von mir als Reaktion auf ihre provozierende Behandlung und die dann folgenden DROHUNGEN tatsächlich erwarten würden: Eine „respektvolle“ Reaktion (wie immer DIE aussehen sollte) oder doch nur ANGST vor ihrer Art von „Schlägen“? … Und als mir daraufhin erst einmal weiter gedroht wurde, bleibt mir nichts anderes übrig, als anzukündigen, auch alle weiteren Stör- und Straf – Aktionen zu ertragen aber NICHT zu schweigen und meiner (maßlosen) Wut über „Bürger“ immer wieder einmal Luft zu verschaffen, die mich mit einer Selbstverständlichkeit als ihre Geisel betrachten und behandeln, die sie zu Kriminellen mache!
JETZT lenkten die Stimmen (scheinbar) ein und gaben (scheinbar) zu, dass ich recht hätte! ... Aber als ich ab 24:45 schlafen wollte und dann nur in einen ganz „leichten“ Schlaf „gesteuert“ und andauernd mit kurzen, besonders „schlechten“ und einigen beängstigenden „Träumen“ über meine „Situation“ bearbeitet wurde (zu denen mir DIE geschockten Reaktionen und Gefühle „eingegeben“ wurden, die sich die „Macher“ dieser „Träume“ von mir wünschten), hatte ich einen langen, anstrengenden und fürchterlichen ersten Teil der Nacht hinter mir, als ich ab 1:30 / 1:45 endlich (tief) schlafen durfte, bevor ich in den nächsten beiden Stunden 2 oder 3x (nicht ganz so aufregend und deprimierend) „bespielt“ und dann jeweils kurz wach „gesteuert“ wurde! … Aber als man mich ab 3:20 lange (etwa 15– 30 Minuten lang) durch eine „eingegebene“ Dauer – Reaktion wach hielt, bevor man mich wieder schlafen und weiter „träumen“ etc.. ließ und mich gegen 5°° damit nervte, mir zum nächsten „Traum“ einen Samenerguss zu verpassen (der mich dann schon aus dem Bett holen würde), wurde mir DAS dann doch erspart, obwohl ich nicht aufgestanden war. … Also blieb ich heute bis 6:30 im Bett und hatte es dann mit Stimmen zu tun, die mich nicht (wie üblich) SOFORT provozierten, sondern einräumten, dass es so nicht weiter gehen könne und es Personen unter meinen PeinigerInnen gäbe, die mich nicht weiter quälen wollten! … Doch da ich den (anonymen) Stimmen nicht mehr „glauben“ kann, appelliere ich jetzt noch einmal an ALLE, die den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat (zurück gewonnen) haben: Greift (bitte endlich) ein und beendet DIE so einzigartige, wie endlose Gewalttat an einem Menschen (in Hamburg)!
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Samstag, 20. Februar 2016
„Wir wollen wissen, ob jemand eingreift“ ...
abude, 17:13h
… „(und unsere Tat beendet)? Und da DAS (natürlich) nicht geschehen ist, wirst du es jetzt täglich mit so unverschämten Aktionen zu tun haben“ … hörte ich gestern Abend. ... 1 Stunde zuvor war ich aus den „Bücherhallen“ und (danach) der Ambulanz gekommen und saß im Bus zurück zur Unterkunft, als mich die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dazu brachten, in meine Geldbörse zu sehen, in der sich kein einziger Schein mehr befand! Natürlich reagierte ich erst einmal sprachlos auf die dreiste Unverschämtheit, hatte man mir doch das Geld „genommen“, während die Brieftasche in der Innentasche eines Mantels gesteckt hatte, den ich unterwegs (in den Bücherhallen und der Ambulanz) nicht abgelegt hatte! Es war klar, dass „man“ mich (wieder einmal) „abgeschaltet“ und mir dann das Geld „genommen“ hatte, und ich wusste jetzt (noch) nicht, wo das geschehen war oder wie viel Geld ich dabei hatte! Also war ich entsprechend (ohnmächtig wütend, wiederholte sofort (ruhig) gegenüber den „Stimmen“ (mit denen ich es jetzt zu tun hatte), dass ich schon seit (vielen, vielen) Jahren wisse, dass ich ihnen / ihrer Technik in jeder Weise (ohnmächtig) ausgeliefert sei ABER DENNOCH eher bis an mein Lebensende der „fremdgesteuerte“ und andauernd schikanierte Gegenstand und die Geisel meiner „Mitbürger“ bleiben würde, als einer Tat nachzugeben, die keine realistische Perspektive hätte (da die „Ziele“, die man anfangs mit ihr verbunden hätte, mit mir nicht wahr zu machen seien (und sich DAS doch in den letzten 20 Jahren immer wieder geklärt hätte)! … Und als mir die Stimmen meiner Peinigerinnen schon jetzt (sofort) wieder damit drohten, mir nur mehr zu „nehmen“ und mir dann (noch einmal) vorhielten, wie aussichtslos meine Weigerung sei, mitzuspielen und wie unrealistisch Vorstellungen vom ENDE dieser Tat seien (um dadurch einen Skandal und Strafprozesse zu vermeiden) …
…, wiederholte ich, dass ich (auch) DAS ganz anders sähe! Dann erinnerte ich meine Hamburger PeinigerInnen daran, dass es sinnlos sei, mich nur einigen der Forderungen und Wünsche (wie z.B. dem) anzupassen (erst aus der Ambulanz und dann aus der FHH (?) zu verschwinden), weil diese (einzig möglichen) „Erfolge“ nie „erklären“ oder gar legitimieren könnten, was ich allein in den 15 Jahren in Hamburg ertragen hätte. Ich wiederholte, dass SIE (meine Hamburger GeiselnehmerInnen schon dazu gezwungen werden müssten, mich aus ihr „Haft“ zu entlassen und kündigte schon abends und dann auch heute Morgen (siehe unten) an, auch HIER immer wieder klar und heftig gegen eine Tat zu protestieren, die es nur mit einer Öffentlichkeit zu tun bekommen müsse, die über den nötigen (kritischen) Abstand zu der Tat (der vielen „letzten“ Jahre) und den Akteuren / Tätern verfüge, um sie als DEN einzigartigen, gewalttätigen „Spuk“ OHNE Perspektive zu entlarven und dann zu beenden (und als das Beispiel von Bürger und Helfer- Versagen und Missbrauch Geschichte „werden“ zu lassen, das sie geworden sei). … Und als die Stimmen daraufhin beschwichtigend klärten, meine Brieftasche gerade gestern geleert zu haben, weil sich nur 10.- € darin befunden hätten (wie sie natürlich gewusst hätten), schränkte DAS die Drohung, die diese unverschämten Aktion zudem beinhaltete, nicht ein: Im Gegenteil (muss ich doch nur daran denken, was ich 2016 schon alles eingesteckt habe)! … Also wollten mir die anonymen Stimmen ihre Aktion dann damit erklären, den (unkritischen) UnterstützerInnen (und anderen) Außenstehenden durch diese freche Aktion zu zeigen, dass aus dem (anfänglichen) Experiment tatsächlich die (einzigartige) Geiselnahme geworden sei, von der ich hier immer wieder gesprochen hätte! … Doch da ich auch DAS nicht glauben wollte, entgegnete ich wütend, dass „man“ die Tat(en) an mir nicht anders deklarieren und verkaufen könne, sei doch JEDER Tag unter der Technik und DIESER Tat ein Tag zu viel.
Ich fühlte mich veralbert und wurde nur wütender, als die Stimmen ihre Aktivitäten, Drohungen und Strafmaßnahmen dann (abends) auch noch bagatellisieren wollten und noch einmal davon sprachen, nicht mehr „so schlimm“ zu sein (und mich dabei ansatzweise lächeln oder grinsen ließen oder lassen wollten, da ich das „eingegebene“ Grinsen unterdrücken konnte)! ... Also drohten sie mir auch daraufhin (schon wieder) damit, alles aufzugreifen,was ich hier über sie sagen und an „Aussagen“ und Drohungen zitieren würde, die ich von ihnen gehört hätte und noch hören würde und kündigten dann z.B. noch einmal an, zu Nazis und Straftätern zu werden (sollte ich es wagen, diese / ihre Drohungen hier wiederzugeben). Und als sie mir dann (gestern Abend) auch noch ankündigten, mich jetzt wieder daran zu hindern ans und ins Internet zu kommen, um dieses Tagebuch zumindest zeitweise (?) „abzustellen“, war ich so genervt, dass ich mich um 21:30 an diesen Eintrag setzte. Also wiederhole ich HIER, nur ernsthafter und heftiger gegen diese Tat zu protestieren, je länger sie andauert ... und setzte mich dann auch heute Morgen schon ab 6:30 an diesen Eintrag (um ihn zu korrigieren und zu beenden)! Denn die Stimmen hatten mich natürlich auch damit veralbert, dass sie mich in letzter zeit besonders unverschämt behandelt hätten, um zu sehen, ob DIESE Tat irgendjemanden dazu brächte, einzugreifen. Doch da SIE DAS nicht erwarten müssen, kündigten sie mir heute morgen an, es ab jetzt tagtäglich mit Aktionen zu tun zu bekommen, die mich die Ohnmacht besonders schmerzhaft spüren ließen, mit der ich IHNEN und ihren (oft prominenten) UnterstützerInnen rund um die Welt nun einmal ausgeliefert sei!
…, wiederholte ich, dass ich (auch) DAS ganz anders sähe! Dann erinnerte ich meine Hamburger PeinigerInnen daran, dass es sinnlos sei, mich nur einigen der Forderungen und Wünsche (wie z.B. dem) anzupassen (erst aus der Ambulanz und dann aus der FHH (?) zu verschwinden), weil diese (einzig möglichen) „Erfolge“ nie „erklären“ oder gar legitimieren könnten, was ich allein in den 15 Jahren in Hamburg ertragen hätte. Ich wiederholte, dass SIE (meine Hamburger GeiselnehmerInnen schon dazu gezwungen werden müssten, mich aus ihr „Haft“ zu entlassen und kündigte schon abends und dann auch heute Morgen (siehe unten) an, auch HIER immer wieder klar und heftig gegen eine Tat zu protestieren, die es nur mit einer Öffentlichkeit zu tun bekommen müsse, die über den nötigen (kritischen) Abstand zu der Tat (der vielen „letzten“ Jahre) und den Akteuren / Tätern verfüge, um sie als DEN einzigartigen, gewalttätigen „Spuk“ OHNE Perspektive zu entlarven und dann zu beenden (und als das Beispiel von Bürger und Helfer- Versagen und Missbrauch Geschichte „werden“ zu lassen, das sie geworden sei). … Und als die Stimmen daraufhin beschwichtigend klärten, meine Brieftasche gerade gestern geleert zu haben, weil sich nur 10.- € darin befunden hätten (wie sie natürlich gewusst hätten), schränkte DAS die Drohung, die diese unverschämten Aktion zudem beinhaltete, nicht ein: Im Gegenteil (muss ich doch nur daran denken, was ich 2016 schon alles eingesteckt habe)! … Also wollten mir die anonymen Stimmen ihre Aktion dann damit erklären, den (unkritischen) UnterstützerInnen (und anderen) Außenstehenden durch diese freche Aktion zu zeigen, dass aus dem (anfänglichen) Experiment tatsächlich die (einzigartige) Geiselnahme geworden sei, von der ich hier immer wieder gesprochen hätte! … Doch da ich auch DAS nicht glauben wollte, entgegnete ich wütend, dass „man“ die Tat(en) an mir nicht anders deklarieren und verkaufen könne, sei doch JEDER Tag unter der Technik und DIESER Tat ein Tag zu viel.
Ich fühlte mich veralbert und wurde nur wütender, als die Stimmen ihre Aktivitäten, Drohungen und Strafmaßnahmen dann (abends) auch noch bagatellisieren wollten und noch einmal davon sprachen, nicht mehr „so schlimm“ zu sein (und mich dabei ansatzweise lächeln oder grinsen ließen oder lassen wollten, da ich das „eingegebene“ Grinsen unterdrücken konnte)! ... Also drohten sie mir auch daraufhin (schon wieder) damit, alles aufzugreifen,was ich hier über sie sagen und an „Aussagen“ und Drohungen zitieren würde, die ich von ihnen gehört hätte und noch hören würde und kündigten dann z.B. noch einmal an, zu Nazis und Straftätern zu werden (sollte ich es wagen, diese / ihre Drohungen hier wiederzugeben). Und als sie mir dann (gestern Abend) auch noch ankündigten, mich jetzt wieder daran zu hindern ans und ins Internet zu kommen, um dieses Tagebuch zumindest zeitweise (?) „abzustellen“, war ich so genervt, dass ich mich um 21:30 an diesen Eintrag setzte. Also wiederhole ich HIER, nur ernsthafter und heftiger gegen diese Tat zu protestieren, je länger sie andauert ... und setzte mich dann auch heute Morgen schon ab 6:30 an diesen Eintrag (um ihn zu korrigieren und zu beenden)! Denn die Stimmen hatten mich natürlich auch damit veralbert, dass sie mich in letzter zeit besonders unverschämt behandelt hätten, um zu sehen, ob DIESE Tat irgendjemanden dazu brächte, einzugreifen. Doch da SIE DAS nicht erwarten müssen, kündigten sie mir heute morgen an, es ab jetzt tagtäglich mit Aktionen zu tun zu bekommen, die mich die Ohnmacht besonders schmerzhaft spüren ließen, mit der ich IHNEN und ihren (oft prominenten) UnterstützerInnen rund um die Welt nun einmal ausgeliefert sei!
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Freitag, 19. Februar 2016
„Das ist Selbstmord“ ...
abude, 18:53h
…, „die wollen offenbar keine Ärzte mehr sein“ …, antworte ich gestern Abend den Stimmen, die mich nach dem Besuch der Ambulanz mit dem (allmonatlichen) Arztgespräch beschäftigten, das ich gerade hatte! ... Denn meine Ärztin hatte mich gerade (an Hand der Ergebnisse einer Blutentnahme vom 30.12.15) darauf aufmerksam gemacht, dass meine Leberwerte erhöht seien und DANN von (m)einem „aktiven“ Hepatitis C Virus gesprochen (OBWOHL mir DER Ende letzten Jahres und nach mehr als 20 Jahren immer wieder quälender Ungewissheit als bloßes „Konstrukt“ erklärt worden war, durch das „man“ mich schon vor Beginn des „Experiments“ unter Druck setzen und später (im Experiment) unter den zahllosen, möglichen Nebenwirkungen des Interferons leiden lassen wollte, sollte ich mich zu einer vorgetäuschten Interferon – Therapie entschließen und es dann mit einer Vielzahl von „typischen“ Nebenwirkungen zu tun bekommen, die mir eingegeben worden wären)! … Also hatte ich angesichts dieses Hintergrunds nur noch (unhörbar) aufgestöhnt, als „meine“ Ärztin gestern noch einmal von dem Virus gesprochen und mich gefragt hatte, ob ich nicht doch zu einer „Therapie“ bereit sei (sei das jetzige Mittel doch längst nicht mehr so reich an Nebenwirkungen, wie das Interferon)! … Denn sie hatte mich schon mit diesem „Thema“ überrascht (dachte ich doch, es sei gestorben)! Und als ich dann mehr verunsichert (denn einfach wütend) reagiert hatte, als sie mir dann auch eine Virusbelastung in meinem Blut genannt hatte, die von DER schon ansteckenden (!) Million, die „man“ mir jahrelang und bis zum Ende letzten Jahres „attestiert“ hatte, NUN zu (schlappen) 300.000 (Viren) geworden war, durch die ich für andere nicht mehr ansteckend sei, war mir dabei nicht mehr klar, ob sie mich gerade (soll ich sagen?) „verarschte“, weil mir zu diesem Arztgesprächs so viele „Zweifel“ darüber durch den Kopf gingen (oder geschickt wurden)m, dass man mich doch nur „veralbert“ hätte, als man mir im November / Dezember 2015 (scheinbar zuverlässig) versichert hatte, dass der Hepatitis C Virus nie bei mir nachgewiesen worden sei …
…, dass ich mir jetzt nicht mehr sicher war, ob ich immer noch einen (fast immer) tödlichen Virus „beherberge“? … Also brauchte erst einmal Abstand zu dieser „Situation“ und von der Ambulanz, um an der Bushaltestelle (auf dem Weg in die Unterkunft) wieder so weit „bei mir“ zu sein, dass ich die „Zweifel“ jetzt für „eingegeben“ hielt, die während des Arztgesprächs in mir aufgetaucht waren und NUN gegenüber den Stimmen (mit denen ich es jetzt zu tun hatte) feststellte, dass DIE (Ärzte und Helfer der Ambulanz) offenbar über diese erneute „Spitze“ (des verantwortungslosen „Spiels“ mit mir) aus der Tat an mir „aussteigen“ und damit hoffentlich den Anfang von deren ENDE machen wollten! … Und als eine der „Stimmen“ daraufhin sofort auflachte, betrachtete ich das (spontane?) Lachen nicht als Reaktion auf meine schon paranoide Einstellung gegenüber „meinen“ ÄrztInnen, sondern als Bestätigung dessen, was ich gerade gesagt hatte! ... Doch als ich um 19:45 zurück in meinem Zimmer war und nur noch „wach“ etwas essen durfte und schon zur Zigarette danach gleich mehrfach so kurz „abgeschaltet“ wurde, dass ich diese Zigarette dann gleich 2x nacheinander „verlor“, wurde klar, dass diese Tat nicht zu Ende geht! Denn JETZT meldeten sich schon wieder Stimmen, die mir alle möglichen Stör- und Strafmaßnahmen androhten. Und als man mich schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit aber so gut verteilt „einschlafen“ ließ, dass ich einem Film im TV nicht wirklich folgen konnte, bevor ich ab 22°° so laufend „weg war“, dass der Abend für mich im Grunde vorbei war, provozierte 2man“ mich um 23°° noch einmal dadurch provozierte, mich rauchend „abzuschalten“, auch diese Zigarette dann „verlieren“ zu lassen und mich jetzt nicht mehr zu wecken (so dass ich die brennende Zigarette irgendwann austrat und später über die Kippe, das Asche - Häufchen und einen fetten, schwarzen Brandfleck auf dem Boden stolperte)!
Also war mir jetzt schon klar, dass man mich nachts wieder regelmäßig „träumen“ lassen und dann jeweils weckte würde … und so reagierte ich erst dann erstaunt, als mich die „Stimmen“ mitten in der Nacht (und nachdem „man“ mich schon einige Male „bespielt“ und geweckt hatte) darüber „aufklärten“, dass ich es gestern (in der Ambulanz) mit einem weiteren Versuch zu tun gehabt hätte, mich dazu zu bringen, die mit mir „spielenden“ Ärzte / „Helfer“ zu fürchten und mich vor ihnen zu „retten“ (und aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden)! … Doch ich schon in den letzten Jahren zig- x gesagt habe, dass ich mich NICHT vor Ärzten in Deutschland fürchten und '“retten“ werde (!), weil DAS dt. Geschichte sei und bleiben müsse (!), musste ich heute Morgen erst einmal den Schleim aus dem Hals würgen und husten, den „man“ mir auch in der letzten Nacht verpasst hatte (indem man mich immer wieder mit einem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen verschafft hatte), um den „Stimmen“, die mich zum Aufstehen „begleiteten“, dann ankündigen zu können, diesen Eintrag damit zu beginnen, die ÄrztInnen der Ambulanz davor zu warnen, ihrem Tod / Selbstmord als Ärzte, „Helfer“ nur noch näher zu kommen, sollten SIE weiter mit mir (einem ihrer Patienten / Klienten) „spielen“ und mir dadurch nicht nur immer mehr Zeit „nehmen“! ... Dann setzte ich mich schon ab 6:30 an diesen Eintrag und war nicht einmal überrascht, es vormittags mit „Stimmen“ zu tun zu haben, die mir und DEM recht gaben, was ich gesagt hätte (und oben wiedergegeben habe) und dann einräumten, dass viele von ihnen vorhergesehen hätten, dass das derzeitige Anziehen der miesen Behandlung ebenso erfolglos bleiben würde, wie alle bisherigen „Offensiven“.
…, dass ich mir jetzt nicht mehr sicher war, ob ich immer noch einen (fast immer) tödlichen Virus „beherberge“? … Also brauchte erst einmal Abstand zu dieser „Situation“ und von der Ambulanz, um an der Bushaltestelle (auf dem Weg in die Unterkunft) wieder so weit „bei mir“ zu sein, dass ich die „Zweifel“ jetzt für „eingegeben“ hielt, die während des Arztgesprächs in mir aufgetaucht waren und NUN gegenüber den Stimmen (mit denen ich es jetzt zu tun hatte) feststellte, dass DIE (Ärzte und Helfer der Ambulanz) offenbar über diese erneute „Spitze“ (des verantwortungslosen „Spiels“ mit mir) aus der Tat an mir „aussteigen“ und damit hoffentlich den Anfang von deren ENDE machen wollten! … Und als eine der „Stimmen“ daraufhin sofort auflachte, betrachtete ich das (spontane?) Lachen nicht als Reaktion auf meine schon paranoide Einstellung gegenüber „meinen“ ÄrztInnen, sondern als Bestätigung dessen, was ich gerade gesagt hatte! ... Doch als ich um 19:45 zurück in meinem Zimmer war und nur noch „wach“ etwas essen durfte und schon zur Zigarette danach gleich mehrfach so kurz „abgeschaltet“ wurde, dass ich diese Zigarette dann gleich 2x nacheinander „verlor“, wurde klar, dass diese Tat nicht zu Ende geht! Denn JETZT meldeten sich schon wieder Stimmen, die mir alle möglichen Stör- und Strafmaßnahmen androhten. Und als man mich schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit aber so gut verteilt „einschlafen“ ließ, dass ich einem Film im TV nicht wirklich folgen konnte, bevor ich ab 22°° so laufend „weg war“, dass der Abend für mich im Grunde vorbei war, provozierte 2man“ mich um 23°° noch einmal dadurch provozierte, mich rauchend „abzuschalten“, auch diese Zigarette dann „verlieren“ zu lassen und mich jetzt nicht mehr zu wecken (so dass ich die brennende Zigarette irgendwann austrat und später über die Kippe, das Asche - Häufchen und einen fetten, schwarzen Brandfleck auf dem Boden stolperte)!
Also war mir jetzt schon klar, dass man mich nachts wieder regelmäßig „träumen“ lassen und dann jeweils weckte würde … und so reagierte ich erst dann erstaunt, als mich die „Stimmen“ mitten in der Nacht (und nachdem „man“ mich schon einige Male „bespielt“ und geweckt hatte) darüber „aufklärten“, dass ich es gestern (in der Ambulanz) mit einem weiteren Versuch zu tun gehabt hätte, mich dazu zu bringen, die mit mir „spielenden“ Ärzte / „Helfer“ zu fürchten und mich vor ihnen zu „retten“ (und aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden)! … Doch ich schon in den letzten Jahren zig- x gesagt habe, dass ich mich NICHT vor Ärzten in Deutschland fürchten und '“retten“ werde (!), weil DAS dt. Geschichte sei und bleiben müsse (!), musste ich heute Morgen erst einmal den Schleim aus dem Hals würgen und husten, den „man“ mir auch in der letzten Nacht verpasst hatte (indem man mich immer wieder mit einem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen verschafft hatte), um den „Stimmen“, die mich zum Aufstehen „begleiteten“, dann ankündigen zu können, diesen Eintrag damit zu beginnen, die ÄrztInnen der Ambulanz davor zu warnen, ihrem Tod / Selbstmord als Ärzte, „Helfer“ nur noch näher zu kommen, sollten SIE weiter mit mir (einem ihrer Patienten / Klienten) „spielen“ und mir dadurch nicht nur immer mehr Zeit „nehmen“! ... Dann setzte ich mich schon ab 6:30 an diesen Eintrag und war nicht einmal überrascht, es vormittags mit „Stimmen“ zu tun zu haben, die mir und DEM recht gaben, was ich gesagt hätte (und oben wiedergegeben habe) und dann einräumten, dass viele von ihnen vorhergesehen hätten, dass das derzeitige Anziehen der miesen Behandlung ebenso erfolglos bleiben würde, wie alle bisherigen „Offensiven“.
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