Donnerstag, 18. Februar 2016
Als die „Helfer“ der Drogenambulanz Altona auch gestern die Puppen …
… (ihre Patienten) tanzen ließen, um Szenen zu geben, in denen ich eine Rolle „spielen“ sollte. Doch da man mich zu diesen Szenen nicht DAS (mit Hilfe der an mir ausprobierten Technik) „denken“ und / oder „empfinden“ ließ und mich nicht (in der Motivation) „gesteuert“ oder „angeschoben“ dazu brachte, darauf zu reagieren, beteiligte ich mich nicht daran. Doch als die mich Stimmen dann damit beschäftigten, mich aus Angst NICHT auf diese Szene eingelassen zu haben, bevor sie mir abends erklärten, dass „man“ mir in letzter Zeit nicht zufällig immer wieder Verunsicherung und ein „leicht mulmiges“ Gefühl „eingegeben“ und dafür gesorgt hätte, mich kurz zusammenzucken zu lassen, sobald ich auf der Straße oder in der Unterkunft mit Leiten zu tun hatte, die überraschend hinter oder neben mir aufgetaucht wären, bevor man z.B. auch noch dadurch zu überrascht hätte, dass der laute Warnton eines Feuermelders (unter der Decke) auf dem Flur der Unterkunft sekundenlang angesprungen sei, als ich unter ihm (den Flur) entlang gegangen wäre, sagten die mir damit (gestern Abend), dass sie noch einmal (und jetzt nur ganz leicht) zu der „Angst“ gegriffen hätten, um ihnen dann mit dem „Respekt“ und in ihrem Fall der Angst zu begegnen (die sie bei mir für nötig halten, damit ich nicht länger gegen ihre so endlosen, wie unverschämten Versuche protestiere, mich klein zu kriegen)! … Doch da mich diese (erst seit kurzem) wiederbelebte „Seite“ ihrer „Arbeit“ an (und in) mir bis zum gestrigen Abend nur irritiert so irritiert hatte, dass ich die Stimmen in solchen Situationen nur dazu aufgefordert hatte, mir diese (eingegebene) ängstliche Reaktion zu ersparen, war ich überrascht, als mir die (anonymen) Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen gestern auf dem Rückweg von der Substitution plötzlich mit Schlägen DROHTEN (die sie jetzt doch noch für mich organisieren würden)!

Dennoch reagierte ich jetzt noch ruhig auf diese (und später auch) andere Drohungen und kündigte lediglich an, auch DAS (DIESE „Aktivitäten“ / Taten) noch „einzustecken“ aber (Tage)Buch darüber zu führen (da ich immer noch der Ansicht bin, dass diese Tat und diese „Akteure“ / Täter schließlich doch noch DIE Reaktion von Gesellschaft und Staat (?) bekommen, die sie verdienen)! … Doch als man mich dann auch gestern Abend wieder müde „steuerte“ und laufend eindösen ließ, wenn DAS erst ab 22°° geschah …, bevor man mich nachts mehr als 1x pro Stunde „bespielte“, dann jeweils weckte UND dann immer wieder mit dem völlig ausgetrockneten Mund und jetzt auch wieder mit dem völlig ausgetrockneten Zahnfleisch (!) aus Schlaf und „Traum“ holte, das mir schon so lange und häufig verpasst worden ist, dass es Folgen (den Rückgang des Zahnfleisches) hatte, schäumte ich erst vor Wut, als ich heute Morgen schon zum Aufstehen mit den (andauernden) Szenen in der Ambulanz und den Drohungen beschäftigt und provoziert wurde, mit denen man mich gestern„bearbeitet“ hatte (siehe oben)! .. Obwohl „man“ es zugelassen hatte, dass ich bis 6°° im Bett bleiben und immer wieder schlafen konnte, provozierten mich die Stimmen heute Morgen so lange mit meiner „(Geisel)Situation“, dass ich mich schließlich der „Arbeit“ beschäftigte, durch die „man“ mich in den letzten 2 – 3 Monaten in den Griff bekommen wollte (siehe oben), dass ich heute Morgen schließlich das klare Bild der Tat vor mir hatte, das mich gestern Abend noch nicht (so) beschäftigt hatte! Also ließ mich die Unverschämtheit dann schon (fast) vor Wut schäumen, mit der die Stimmen dieser „Macher“ meines Lebens heute Morgen behaupteten, sich in letzter Zeit doch „zurückgenommen“ und „zurückgehalten“ zu haben …

…, bin ich doch davon überzeugt, dass mein gerade 3 Jahre altes Notebook nicht durch einen „Materialfehler“ kaputt „gegangen“, sondern (von ihnen und ihren UnterstützerInnen) kaputt gemacht worden ist! Und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mir dann nur mehr (und jetzt auch wieder) Haare zu „nehmen“, wurde ich langsam so wütend und (auch) laut, dass mich die (anonymen) Stimmen JETZT durch beschwichtigende „Aussagen“ zum Schweigen brachten. JETZT gaben mir die „Stimmen“ scheinbar in allem recht, was ich auch HIER über ihre / die jetzige Tat sage … und taten DAS auch vormittags noch einmal, als ich auf dem Weg zu „Penny“ war, um Lebensmittel einzukaufen! … Also wurde ich sofort (wieder) wütend, als ich DORT dadurch mit der Wirklichkeit konfrontiert wurde, dass mir (erst) ein „geknetetes“ Päckchen Tabak verkaufte und dann 5.- € (!) zu wenig Geld herausgab. Nachdem man mich zuvor beschwichtigend eingelullt hatte, hatte ich es jetzt mit der „gleichgeschalteten“ (gegen mich eingesetzten) „Stadt“ zu tun, die ich so häufig kennen lerne und die mir dieses Mal „nur“ ein wenig Geld „nehmen“ wollte. Und da sich die Stimmen der „Macher“ der Tat an mir und der Organisatoren dieser Aktivitäten (mir gegenüber) immer wieder Nazis nennen, um mir drohen, fordere ich ihre Unterstützer jetzt dazu auf, sich (bitte endlich!) selbstständig Gedanken darüber zu machen, ob sie sich immer noch von Leuten instrumentalisieren lassen wollen, die sich selbst Nazis nennen, in immer mehr Aktivitäten (und eine Tat retten, die nichts mehr mit DER zu tun hat, die anfangs akzeptiert worden ist und deren ursprünglichen „Ziele“ mit mir nicht wahr zu machen sind)?

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Mittwoch, 17. Februar 2016
„Jetzt hast du es wieder mit dem Pack zu tun“ …
…, „das sich mit Gewalt durchsetzen will und das du schon so hasst“ …, hörte ich heute Morgen! Gestern hatte „man“ mir am späten Nachmittag gezeigt, dass Gepflogenheiten und Leistungen (für die ich bezahlt habe) immer noch genauso (nach Belieben) ausgesetzt werden, wie Regeln und Recht, wenn es um diese Tat und darum geht, mich in den Griff zu bekommen und sich z.B. DORT von mir zu „befreien“, wo „man“ mich nicht mehr haben will! … Also wurde meine Internetverbindung wieder einmal so gedrosselt und schließlich unterbrochen, als ich das WLAN der „Bücherhallen“ gestern Nachmittag dazu nutzen wollte, den Tagebucheintrag zu posten, meine E – Mails zu checken, die Infos für 1 (!) CD und ein (1,5 MB kleines) Update meines Antivirenprogramms zu machen, will „man“ mich dich auch „dort“ (in den Bücherhallen) nicht mehr haben! … Also war es dann nur die Hartnäckigkeit, mit der ich mich aufs neue ins WLAN einloggte, nachdem meine Verbindung erst so stark gedrosselt worden war, dass ich schon gewartet (und gewartet) hatte, bis Websites hochgeladen waren, bevor sie dann (während des Updates des Antivirenprogramms) unterbrochen worden war … und eine „Stimme“ danach fragte, ob ich mich tatsächlich so lange (durch eine gedrosselte Verbindung) nerven lassen wolle, bis ich bekommen hätte, was ich tun wollte (auch wenn DAS noch so lange dauern sollte)! … Erst als ich DAS bejahte und mich dann erneut einloggte, lief meine Internetverbindung so störungsfrei und schnell, wie die aller anderen Nutzer des WLANS der „Bücherhallen“! ... Doch mir war klar, HIER noch einmal zu fordern, auch in den „Bücherhallen“ endlich nicht mehr gestört und schikaniert zu werden, weil das ewige Schikanieren, „verarschen“ und Mobbing alles ist, was von dem „Experiment“ an mir übrig ist!

Dann fuhr ich in die Ambulanz und hatte es dort mit „Helfern“ zu tun, die 2 Patientinnen (!) im Vergaberaum auftreten und SIE über meine körperliche Verfassung sprechen ließen, obwohl diese Patientinnen davon gar nichts wissen konnten (und ich hier nichts davon erwähnt hatte)! Also war mir klar, dass ich den Ärzten / Helfern“ der Ambulanz AUCH diese Regel und Tabubruch HIER vorwerfen werde, als mich die Stimmen ihrer (verantwortlichen) „MitstreiterInnen“ an der Tat an mir abends auf diese Szenen ansprachen und hielt den „Helfern“ der Ambulanz schon gestern Abend (ruhig) vor, ihre Patienten immer wieder zu (Mobbing)Werkzeugen dafür zu machen, mich„los zu werden“ und waren sie dabei doch gestern wieder einen Schritt weiter gegangen, als in den letzten Monaten, weil sie sie dazu eingesetzt hatten, meine körperliche Verfassung zu „outen“ doch gestern auch noch dazu eingesetzt, einen Teil meiner (körperlichen) Verfassung zu „outen“! … Und da mir meine Hamburger PeinigerInnen immer wieder zu verstehen geben, dass sie davon überzeugt sind, dass ich DIESE Tat / ihr Regime schließlich doch noch „klaglos“ hinnehme, erinnere ich SIE jetzt noch einmal daran, dass auch ich immer noch in einer Gesellschaft und einem Staat lebe, die das Experiment an mir kaum akzeptiert hätten, wenn sie damals schon gewusst hätten, was aus diesem „Experiment“ geworden ist (beschränkt es sich doch schon seit Jahren darauf, mir immer wieder weitere und mehr Probleme oder Problemchen zu machen und für diese Tat ALLES und JEDE(N) zu missbrauchen)! … Doch als ich gestern zumindest zu Beginn des abends nicht müde und laufend dösend „gesteuert“ wurde, war ich froh. Aber als DAS ab 21:30 dann doch wieder geschah, bevor ich auch nachts schon wieder häufiger und stärker gestört und schikaniert wurde, als in der Nacht zuvor …

… und ab 4:45 / 4:50 dadurch aus dem Bett geworfen werden sollte, besonders provozierend mit meiner „Situation“ beschäftigt zu werden, schäumte ich vor Wut, als ich um 5;:30 aufstand und entschloss mich SOFORT dazu, die „Stimme“ schon im Titel dieses Eintrags zu zitieren“, die mir (beim Zähneputzen) erklärte, dass ich es jetzt schon wieder (wörtlich) „mit dem Pack“ zu tun hätte, das ich so hassen gelernt hätte (weil Es auf Druck, Einschüchterung und Strafmaßnahmen setzt, um mich irgendwie klein zu kriegen)! … Also fordere ich jetzt noch einmal „die Leute“ / diese Gesellschaft dazu auf, sich Gedanken darüber zu machen, ob sie es weiterhin zulassen wollen, dass Recht und „richtig“, Regeln und Tabus (in Bezug auf mich) noch länger verletzt und schließlich endgültig entsorgt werden, weil sich die „Macher“ der Tat so auf das einzig „richtige“ Ergebnis des Experiments an mir festgelegt haben, dass sie mich eher bis an mein „natürliches“ ENDE weiter leiden lassen wollen (und werden), als sich und anderen einzugestehen, dass mit mir nicht wahr werden konnte, was SIE aus mir herausholen und mich dann leben lassen wollten? … SIE sollten auch deshalb daran gehindert werden, mich noch mehr zu ihrem Opfer zu machen, weil ihre Einstellung und das Verhalten, das sie mir gegenüber an den Tag legen schließlich ebenso zu dem DAS lehrreich schlechten Beispiel werden könnte (zu dem ICH durch das Experiment gemacht werden sollte), wie die fehlende Bereitschaft „der Leute“ / dieser Gesellschaft meine bürgerlichen PeinigerInnen endlich daran zu hindern(!), sich in immer mehr (Gewalt)Tat (an mir) zu „retten“! … (Und als mich die AnwenderInnen der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik so benommen und fast ohnmächtig müde„werden“ lassen, als ich DAS vormittags (!) schreibe, unterstreichen PeinigerInnen damit alles, was ich sage!)

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Dienstag, 16. Februar 2016
„Sonst wären wir nicht schon wieder so schlimm“ …
…, hörte ich gestern Abend zu den Aktivitäten, die mir bevorstünden und wurde dann an die Szene eines Patienten aus der Ambulanz erinnert, in der er mir zu verstehen gegeben hätte, dass ich zwar immer wieder vor dem „Unausweichlichen“ (also dem einzig „richtigen“ Ende des Experiments) davon laufen könne … ABER immer wieder zurückgeholt und dann erneut „geschlagen“ werde! Dann erklärten mir die „Stimmen“, dass ich recht gehabt hätte, dass die „Missgeschicke“ (rund um mein altes Notebook und den Kauf des neuen) ebenso geplant und organisiert worden seien, wie man mich Ende 2015 / Anfang 2016 abends und nachts nicht „zufällig“ noch einmal so (besonders) stark gestört und schikaniert hätte: „Wir wollten dich dadurch (dich so stark zu schikanieren, zu verarschen und dir Geld zu nehmen) erst zum Schweigen und später dazu bringen, dich unseren Vorstellungen und Wünschen anzupassen!“ … Und als mir die anonymen „Stimmen“ schließlich ankündigten, mich nun gleich weiter (und ohne Pause) so mies zu behandeln, dass ich es bald nicht mehr wagen (!) würde, SIE und ihre zahllosen (und oft auch prominenten) MitstreiterInnen und UnterstützerInnen weiter zu kritisieren und „anzugreifen“, glaubte ich ihnen!

Aber da sie mir erklärt hatten, dass sie mich JETZT (zumindest eine Weile lang) besser behandelt hätten, wenn ich sie nicht mehr für ihr Verhalten und ihren Tat(en) kritisiert und „angegriffen“ hätte, machte mich ihre Unverschämtheit so wütend, dass ich zwar schwieg aber dachte, „DIE“ spinnen doch allesamt, bevor ich meinen Hamburger PeinigerInnen ankündigte, auch weiterhin alles „einzustecken“, was SIE mit mir treiben und mir antun würden! … Es mittlerweile (etwa) 22°°. Und da sie mich schon ab 20:30 hin und wieder kurz dösend „gesteuert“ hatten, bevor DAS ab 21°° immer häufiger geschehen sollte, war ich ab 22°° nur noch phasenweise „wach“ und „bei mir“! ... Aber da man mich nicht so stark „mit Müdigkeit geschlagen“ und genervt hatte, wie es in den letzten Wochen abends (wieder) üblich war, war ich nicht überrascht, als mir ihre „Stimmen“ um 23°° erklärten, dass ihre (ober wiedergegebenen) Drohungen nicht ernst zu nehmen seien und mir ankündigten, mich nicht noch länger so stark in die Mangel nehmen zu wollen, wie in den letzten Monaten und sich ab jetzt darauf zu beschränken, mich so häufig und stark im Denken zu stören und dass ich dann „Fehler“ machen würde, durch die ich dann so „blöd“ wirken würde, wie SIE sich oft nach meinen „Angriffen“ in diesem Tagebuch fühlten!

Aber als ich nachts ähnlich „moderat“ gestört und schikaniert wurde, wie es abends geschehen war, wusste ich heute Vormittag, dass die „Aussagen“ meiner Hamburger PeinigerInnen immer noch NULL Wert haben, sobald SIE mir eine bessere Behandlung (oder das Ende ihrer Tat) ankündigen. Denn hatten sie morgens ab 6°° noch davon gesprochen, dass ich nicht befürchten müsse, schon wieder „richtig“ leiden zu müssen und Geld oder Dinge zu „verlieren“, weil es unter ihnen mittlerweile zu viele gäbe, die DAS nicht mehr tun (und verantworten) wollten, mich nicht mehr stur weiter leiden lassen wollten …, provozierten mich diese oder andere „Stimmen schon vormittags wieder damit, NATÜRLICH so lange weiter zu machen und immer wieder MEHR zu tun, bis ich „einknicken“ würde. Und als mir diese „Macher“ meines Lebens und des „Alltags“ dann dafür sorgten, dass man mir beim Einkauf erst (ein wenig) zu viel Geld abnahm (und das mit den üblichen Preiserhöhungen erklärte), bevor ich in einem anderen Geschäft nicht den (löslichen) Kaffee bekam, den ich suchte (und wieder einmal vor einer leer gefegten Stelle im Regal stand), reagierte ich auch jetzt genervt und wütend auf diese (im Alltag) organisierten „Spielchen“ reagierte, drohten mir die „Stimmen“ SOFORT damit, angesichts DIESER Reaktion nur mehr zu tun! Sie hielten mir noch einmal vor, dadurch „alles nur noch schlimmer“ und ließen mich dann schon weg – dösen, als ich um 10:30 zurück in meinem zimmer war und an diesem Eintrag saß.

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