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Sonntag, 25. Oktober 2015
„Die haben dich tatsächlich nur noch einmal verarscht“ …
abude, 17:05h
…, hörte ich gestern Abend zu den selbstkritischen „Einsichten“, die ich am Freitagabend von den den (anonymen) Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen gehört hätte. Ich war todmüde und fühlte mich schlecht, weil man mich mich schon nach der Substitution um 17:15 so benommen und schwindelig „gesteuert“, dass ich meine Umgebung auf dem Rückweg nur noch gedämpft wahrgenommen hatte. Ich hatte nicht mehr klar sehen können, war auf der Straße herum – geeiert und mir war schon jetzt klar, dass man mich den ganzen Abend lang „mit Müdigkeit schlagen“ und mich laufend „wegtreten“ lassen und mir dadurch nicht nur den Abend stehlen, sondern auch noch lang und anstrengend machen würde! Ich war genervt, die Müdigkeit und das andauernde Weg – Dösen jetzt wegen der Zeitumstellung noch länger ertragen zu müssen (wollte ich doch nicht zu früh schlafen gehen, um heute nicht viel zu früh aus dem Bett geholt zu werden). … Und als ich ab 22:30 / 23°°doch noch ( immer wieder) für längere Zeit wach sein durfte, wurde ich NUN damit beschäftigt, auch dieses Mal (nur einmal mehr) „verarscht“ worden zu sein, als man sich am Freitag so „selbstkritisch“ gegeben hätte: „DIE haben nur wiederholt, was du seit Jahren über die Tat und SIE sagst!“ … Ab 1°° (Sommerzeit) wollte ich schlafen, wurde jetzt aber erst einmal ausgiebig wach gehalten, bevor man mich in den Schlaf „steuerte“ aber dann sofort so intensiv und „schlecht“ träumen ließ und aus dem „Traum“ heraus wieder wach steuerte, dass ich keine Ruhe oder Schlaf, sondern nur den „Stress“ bekommen hatte, der mir zu dem „Traum“ eingegeben worden war.
Und da ich nun die ganze Nacht lang sofort oder sehr bald (also zahllose Male) „träumen“ musste, sollte ich schlafen dürfen und mir im Laufe der Zeit einige (besonders) „schlechte“ Träume „eingegeben“ wurden, hatte ich den Eindruck, schon ewig lange im Bett zu liegen und andauernd „bearbeitet“ worden zu sein, als ich schließlich auf die Uhr sah und genervt feststellte, dass es erst 3°° (Winterzeit) war (und ich nur 2 Stunden „Nacht“ hinter mir hatte)! Um mir zu zeigen, dass man mich nur stärker schikaniert, sollte ich weiterhin gegen DIESE Tat von Bürgern und „Helfern“ protestieren, holten SIE mich ab jetzt immer wieder mit dem ausgetrockneten Mund aus dem Schlaf, der den Hals zäh verschleimen lässt, und dem ich die Probleme mit meinem Zahnfleisch (der letzten Jahre) zuschreibe. … Und als man mich schließlich (ab 5°° Winterzeit) nur noch intensiv und „schlecht träumen“ ließ, sollte ich schlafen dürfen und mich auch jetzt aus jedem dieser „Träume“ heraus kurz weckte etc.., war meine letzte Stunde im Bett besonders lang. Also war ich nicht überrascht, als ich um 6°° aufstand und mir nun SOFORT damit gedroht wurde, mich nur „anders“ und übler zu (ent)nerven und zu schikanieren, als es seit Samstagmorgen geschehen sei, sollte ich meinen PeinigerInnen diese Nacht HIER vorwerfen. Dann provozierten sie mich noch einmal damit, dass ihre „Einsicht“, dass diese Tat so nie geplant und nie akzeptiert worden wäre, nur geheuchelt sei und mir war klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“, auch heute hier daran erinnern werde, dass SIE jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssten, in denen ich (Klient, Bewohner in einem ihrer Häuser) so extrem gestört und schikaniert worden sei, wie es auch jetzt wieder geschehen sei, hätten sie sich doch (verantwortlich) an der Tat an mir beteiligt!
Und als mir die Stimmen daraufhin ankündigten, mir angesichts DER Reaktion schon wieder „gutes Befinden“, Haare oder andere „Dinge“ und Geld zu „nehmen“, wollen sie mir damit DIE Manieren beibringen, die SIE von mir – ihrer GEISEL – erwarteten. Also erinnerte ich SIE auch heute Morgen daran, sie auf jeden Fall anzuzeigen (und nur Strafprozesse als Ende dieser Tat zu akzeptieren), sollten SIE mich auch nach dem 31.12.2015 immer noch unter ihrer Technik und Tat leben lassen und setzte mich ab 7°° an den ersten Teil dieses Eintrags. … Später kämmte ich mich und ließ dabei schon wieder so deutlich mehr Haare, als in den letzten beiden Tagen, dass klar war, dass meine PeinigerInnen ihre Drohung (mir schon wieder „etwas“ zu nehmen) SOFORT wahr gemacht hatten! Dann gaben SIE vormittags Ruhe, drohten mir aber gegen 1°° noch einmal damit, schon wieder mehr tun zu „müssen“, weil ich mich immer noch nicht schweigen und kuschen wolle. Also wiederholte auch ich jetzt, so lange immer wieder (und noch einmal) heftig gegen die andauernde, „bloße“ Gewalttat zu protestieren, bis SIE (meine bürgerlichen PeinigerInnen) es nicht mehr WAGEN würden, mich weiterhin mit dem fremdgesteuerten, andauernd gestörten und schikaniertem „Sein“ und durch noch mehr quälende Behandlung, „Spielchen“, „Verarsche“ und Strafaktionen für IHRE Fehleinschätzungen (nicht nur in Bezug auf mich) zu bestrafen, wüssten doch auch SIE, dass ich nicht DER sei und daher auch nicht zu DEM (gemacht) „werden“ könne, den SIE aus mir machen wollten. Dann fügte ich hinzu, dass sie mich auf Dauer (meines Lebens) zu ihrer Geisel machen müssten, sollten SIE dabei bleiben, diese Tat NUR mit dem von ihnen gewünschten und geplanten Ergebnis zu beenden, WEIL es DAS gar nicht geben könne! … Der „Rest“ war Routine: Links macht man mich immer noch fast taub und ließ mich auch heute schon mittags weg – dösen, sobald ich etwas gegessen hatte.
Und da ich nun die ganze Nacht lang sofort oder sehr bald (also zahllose Male) „träumen“ musste, sollte ich schlafen dürfen und mir im Laufe der Zeit einige (besonders) „schlechte“ Träume „eingegeben“ wurden, hatte ich den Eindruck, schon ewig lange im Bett zu liegen und andauernd „bearbeitet“ worden zu sein, als ich schließlich auf die Uhr sah und genervt feststellte, dass es erst 3°° (Winterzeit) war (und ich nur 2 Stunden „Nacht“ hinter mir hatte)! Um mir zu zeigen, dass man mich nur stärker schikaniert, sollte ich weiterhin gegen DIESE Tat von Bürgern und „Helfern“ protestieren, holten SIE mich ab jetzt immer wieder mit dem ausgetrockneten Mund aus dem Schlaf, der den Hals zäh verschleimen lässt, und dem ich die Probleme mit meinem Zahnfleisch (der letzten Jahre) zuschreibe. … Und als man mich schließlich (ab 5°° Winterzeit) nur noch intensiv und „schlecht träumen“ ließ, sollte ich schlafen dürfen und mich auch jetzt aus jedem dieser „Träume“ heraus kurz weckte etc.., war meine letzte Stunde im Bett besonders lang. Also war ich nicht überrascht, als ich um 6°° aufstand und mir nun SOFORT damit gedroht wurde, mich nur „anders“ und übler zu (ent)nerven und zu schikanieren, als es seit Samstagmorgen geschehen sei, sollte ich meinen PeinigerInnen diese Nacht HIER vorwerfen. Dann provozierten sie mich noch einmal damit, dass ihre „Einsicht“, dass diese Tat so nie geplant und nie akzeptiert worden wäre, nur geheuchelt sei und mir war klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“, auch heute hier daran erinnern werde, dass SIE jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssten, in denen ich (Klient, Bewohner in einem ihrer Häuser) so extrem gestört und schikaniert worden sei, wie es auch jetzt wieder geschehen sei, hätten sie sich doch (verantwortlich) an der Tat an mir beteiligt!
Und als mir die Stimmen daraufhin ankündigten, mir angesichts DER Reaktion schon wieder „gutes Befinden“, Haare oder andere „Dinge“ und Geld zu „nehmen“, wollen sie mir damit DIE Manieren beibringen, die SIE von mir – ihrer GEISEL – erwarteten. Also erinnerte ich SIE auch heute Morgen daran, sie auf jeden Fall anzuzeigen (und nur Strafprozesse als Ende dieser Tat zu akzeptieren), sollten SIE mich auch nach dem 31.12.2015 immer noch unter ihrer Technik und Tat leben lassen und setzte mich ab 7°° an den ersten Teil dieses Eintrags. … Später kämmte ich mich und ließ dabei schon wieder so deutlich mehr Haare, als in den letzten beiden Tagen, dass klar war, dass meine PeinigerInnen ihre Drohung (mir schon wieder „etwas“ zu nehmen) SOFORT wahr gemacht hatten! Dann gaben SIE vormittags Ruhe, drohten mir aber gegen 1°° noch einmal damit, schon wieder mehr tun zu „müssen“, weil ich mich immer noch nicht schweigen und kuschen wolle. Also wiederholte auch ich jetzt, so lange immer wieder (und noch einmal) heftig gegen die andauernde, „bloße“ Gewalttat zu protestieren, bis SIE (meine bürgerlichen PeinigerInnen) es nicht mehr WAGEN würden, mich weiterhin mit dem fremdgesteuerten, andauernd gestörten und schikaniertem „Sein“ und durch noch mehr quälende Behandlung, „Spielchen“, „Verarsche“ und Strafaktionen für IHRE Fehleinschätzungen (nicht nur in Bezug auf mich) zu bestrafen, wüssten doch auch SIE, dass ich nicht DER sei und daher auch nicht zu DEM (gemacht) „werden“ könne, den SIE aus mir machen wollten. Dann fügte ich hinzu, dass sie mich auf Dauer (meines Lebens) zu ihrer Geisel machen müssten, sollten SIE dabei bleiben, diese Tat NUR mit dem von ihnen gewünschten und geplanten Ergebnis zu beenden, WEIL es DAS gar nicht geben könne! … Der „Rest“ war Routine: Links macht man mich immer noch fast taub und ließ mich auch heute schon mittags weg – dösen, sobald ich etwas gegessen hatte.
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Samstag, 24. Oktober 2015
Schon wieder „verarscht“?
abude, 18:08h
Als ich auch gestern (am frühen) Abend hörte, dass so, wie bislang, nicht weiter gehen könne, weil man sich darauf beschränke, mich zu stören, zu schikanieren und mit mir zu „spielen“ und die Art und Weise, in der die „Akteure“ / Macher“ meines Lebens dabei aufträten, beispielhaft dafür sei, was „mensch“ auch in dieser „Situation“ nicht tun sollte und durch das Experiment oder die Tat an mir thematisiert werden sollte, weil es nicht nur für das Opfer zerstörerisch, sondern auch für DIE alles andere hilfreich sei, die sich so lange an diesem „Umgang“ mit mir festgehalten und dadurch immer tiefer in ihre zum Scheitern verurteilte Tat verstrickt hätten, konnte ich dem nur zustimmen. Ich fühlte mich nicht „verarscht“. Aber ich zweifelte auch dann noch daran, dass wahr gemacht werden würde, was diese „Stimmen“ angesprochen hatten, als sie mir schließlich erklärten, dass ich nicht darauf hoffen sollte, von jetzt auf gleich in Ruhe gelassen zu werden aber damit rechnen könne, dass man mir zumindest nicht weiter schaden werde, sei DAS doch zur Genüge geschehen und hätte das „Experiment“ doch tatsächlich nur in eine Sackgasse manövriert. … Und als ich dann, abends lange nicht gestört und dösend „gesteuert“ wurde und DAS erst ab 22°° von Zeit zu Zeit und ab 23°° regelmäßig geschah, waren diese störenden Aktivitäten (meiner Meinung nach) so sinnlos und überflüssig, wie die künstlichen Träume und die dann folgenden, kurzen, wachen Phasen, die ich dann auch nachts (wieder) ertragen musste. Aber mir war klar, dass ich damit noch eine Weile lang leben werde und kann, sollten die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik tatsächlich noch (ein wenig mehr) Zeit brauchen, das (ein verantwortliches) Ende ihrer Tat auf den Weg zu bringen, das all DIE unterstützen, die an diesem Experiment beteiligt waren und es vorangebracht haben. … Sollte „man“ mich ab jetzt tatsächlich (konsequent) immer weniger stören und mir die ewigen „Rückfälle“ und jede weitere Straf - Aktionen ersparen, werde ich mich hier (erst) sehr kurz fassen, mich dann nur noch 1 oder 2x pro Woche (hier) melden und daran erinnern, dass ich immer noch auf das (BRD – kompatible) ENDE der Tat warte.
Doch sollten mich die (anonymen) Stimmen auch gestern Abend nur, wie sie es nennen, „verarscht“ haben, wird mir DAS schon an der Behandlung klar werden, mit der ich mich am Wochenende herum – ärgern muss (schreibe ich DAS hier doch schon am Samstagmorgen um 8°° und haben mich meine PeinigerInnen doch in den letzten Monaten gerade am Wochenende besonders stark genervt, gestört und schikaniert oder ihre „Spielchen“ mit mir treiben lassen)! … Und als ich heute Morgen tatsächlich mit DEM abgebrochenen Schlüssel in der Tür zur Unterkunft zu tun hatte, den mir ein Bewohner der Unterkunft schon vor (genau) einer Woche in einer kleinen „Szene“ verkauft hatte, an der damals nichts dran war, weil zu dem Zeitpunkt gar kein abgebrochener Schlüssel im Schloss gesteckt hatte, hatte „man“ mir damit die heutige „Situation“ angekündigt, durch die ich nicht zu meiner (abonnierten) Zeitung kommen sollte (da der Postbote nicht ins Haus gekommen war)! … Also hatte mir die Hamburger Bande schon jetzt, Samstagvormittag, klar gemacht, dass sie weiter an ihrem „Gesellschaftsspiel“ festhält (mich organisiert zu schikanieren, zu stören und mir immer wieder „etwas zu nehmen“ etc..)! Sie will immer noch nicht realistisch und verantwortlich auf das Scheitern des „Experiment“ an mir reagieren … und so beschäftigten mich ihre Stimmen auch heute Vor- und Nachmittag mit der Geschichte, die mir eine Patientin der Ambulanz schon vor 1 Woche aufgetischt und an der sie heute Morgen weiter gesponnen hatte (würde man mir doch gern mehr Kontakt zu ihr verschaffen, um noch mehr mit mir „spielen“ zu können)! Und da man mich zudem immer noch auf dem linken Ohr fast taub und dann auch heute Mittag SOFORT dösend „steuerte“, als ich etwas gegessen hatte, legte ich mich dann schon deshalb hin, um dann zumindest nachmittags „wach“ sein zu dürfen. Doch als man mich 40 Minuten später mit einem (leichten) Krampf im linken Bein aus dem Bett holte, provozierte man mich damit und sagte mir, dass man mich weiter nerven und mir noch mehr Zeit durch diese Tat stehlen will.
Doch sollten mich die (anonymen) Stimmen auch gestern Abend nur, wie sie es nennen, „verarscht“ haben, wird mir DAS schon an der Behandlung klar werden, mit der ich mich am Wochenende herum – ärgern muss (schreibe ich DAS hier doch schon am Samstagmorgen um 8°° und haben mich meine PeinigerInnen doch in den letzten Monaten gerade am Wochenende besonders stark genervt, gestört und schikaniert oder ihre „Spielchen“ mit mir treiben lassen)! … Und als ich heute Morgen tatsächlich mit DEM abgebrochenen Schlüssel in der Tür zur Unterkunft zu tun hatte, den mir ein Bewohner der Unterkunft schon vor (genau) einer Woche in einer kleinen „Szene“ verkauft hatte, an der damals nichts dran war, weil zu dem Zeitpunkt gar kein abgebrochener Schlüssel im Schloss gesteckt hatte, hatte „man“ mir damit die heutige „Situation“ angekündigt, durch die ich nicht zu meiner (abonnierten) Zeitung kommen sollte (da der Postbote nicht ins Haus gekommen war)! … Also hatte mir die Hamburger Bande schon jetzt, Samstagvormittag, klar gemacht, dass sie weiter an ihrem „Gesellschaftsspiel“ festhält (mich organisiert zu schikanieren, zu stören und mir immer wieder „etwas zu nehmen“ etc..)! Sie will immer noch nicht realistisch und verantwortlich auf das Scheitern des „Experiment“ an mir reagieren … und so beschäftigten mich ihre Stimmen auch heute Vor- und Nachmittag mit der Geschichte, die mir eine Patientin der Ambulanz schon vor 1 Woche aufgetischt und an der sie heute Morgen weiter gesponnen hatte (würde man mir doch gern mehr Kontakt zu ihr verschaffen, um noch mehr mit mir „spielen“ zu können)! Und da man mich zudem immer noch auf dem linken Ohr fast taub und dann auch heute Mittag SOFORT dösend „steuerte“, als ich etwas gegessen hatte, legte ich mich dann schon deshalb hin, um dann zumindest nachmittags „wach“ sein zu dürfen. Doch als man mich 40 Minuten später mit einem (leichten) Krampf im linken Bein aus dem Bett holte, provozierte man mich damit und sagte mir, dass man mich weiter nerven und mir noch mehr Zeit durch diese Tat stehlen will.
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Freitag, 23. Oktober 2015
„Dann geht es jetzt wieder um deine Haare!“
abude, 20:09h
Die Antwort der Hamburger „Macher“ meines Lebens auf den gestrigen Tagebucheintrag bestand darin, mir gestern Abend von einem Mitbewohner der Unterkunft mitteilen zu lassen, dass ich endlich „aufwachen“ sollte (dürfe die Tat an mir doch auf keinen Fall mit DIESEM Ergebnis zu Ende gehen)! Dann hörte ich von den „Stimmen“, dass sie mich NATÜRLICH nur einmal mehr „verarscht“ hätten, als sie am Mittwochabend über ein ENDE der nur schikanierenden Behandlung und der ganzen Tat gesprochen hätten! ... Schon um 18:30 hatten mir MitarbeiterInnen und PatientInnen der Ambulanz durch ein „Spielchen“ mit der Wartezeit (nach der Substitution) klar gemacht, dass man auch dort weiter mit mir „spielen“ und mich mobben und „ärgern“ (lassen) würde. Also war ich nicht überrascht, als mir die „Stimmen“ heute Morgen zu verstehen gaben, dass sie mich noch einmal 20 Jahre lang unter der Technik und Tat leben und leiden lassen könnten, WEIL SIE und diese Tat immer noch allgemein unterstützt werden würden! … Also war es nicht überraschend, dass ich gestern Abend vor der Tür der Ambulanz 2 jungen Typen begegnet war, die (wie Hunde) gebellt und geknurrt und mir dadurch gezeigt hatten, dass das Ding an mir zum festen Bestandteil des Alltags dieser Stadt geworden sei! … im 19:30 hatte ich geduscht und mir die Haare gewaschen, bevor ich festgestellt hatte, dass „man“ darauf verzichtet hatte, mir Haarausfall „einzugeben“, als ich die nassen Haare durch – gebürstet hatte. ABER als ich später mit der Bürste durch die nun trockenen Haare gegangen war, hatte ich JETZT DAS an Haaren „verloren“, was mir zuvor erspart (aber eingeplant) worden war (weil man mir noch mehr Glatze verpassen will)! Doch hatte ich mir jetzt nur ruhig notiert, wie man mit mir verfahren war, hatte ich dann von den „Stimmen“ gehört, dass es ihnen nicht (mehr) um eine Vollglatze, sondern darum ginge, meine Haare weiterhin so auszudünnen und den Haaransatz noch einmal so zu verlegen, dass IHNEN das Ergebnis „gefiele“!
Doch hatte ich abends noch ruhig darauf reagiert, so provozierend behandelt zu werden, erklärte ich meinen Hamburger PeinigerInnen heute Morgen, dass mir schon der Gedanke daran Befriedigung verschaffe, SIE mit ihrer Tat schließlich doch noch in die Öffentlichkeit zerren und dann (vielleicht) dafür bestrafen lassen zu können, was SIE einem Menschen in der BRD angetan hätten! Denn sie hatten mich auch gestern Abend müde und dösend „gesteuert“, sobald die Haare trocken waren, und ich etwas gegessen hatte. Zur Zigarette nach dem Essen hatten sie mich so abrupt um etwa 21:30 „abgeschaltet“, dass ich die brennende Zigarette dann „verloren“ hatte. Und als sie mich nun in immer kürzeren Abständen „einschlafen“ ließen, war mein Abend um 22°° vorbei. Doch um 23°° wurde ich noch dadurch geärgert, zum Zähneputzen in einen Waschraum zu kommen, dessen Fenster weit offen stand und dessen Heizung auf Null gedreht war, weil sich Mitbewohner seit einigen Wochen (wieder) darum kümmern. Und als ich dann auch nachts demonstrativ häufig „bespielt“, dann jeweils gestört und auch wieder durch den „ferngesteuert“ ausgetrockneten Mund schikaniert wurde, den ich für meine Probleme mit dem Zahnfleisch verantwortlich mache und vor dem Aufstehen durch einen besonders „schlechten“ Traum genervt wurde, bevor mir die Stimmen zum Aufstehen „attestierten“, dass es mir doch „nur noch um meine Haare“ ginge und ankündigten, deshalb DORT weiter zu machen, bekam sie nun die wütende Reaktion, die sie schon abends provozieren wollten (und ich kündige auch hier noch einmal an, mich als erstes an die „Helfer“ der Ambulanz und von „Fördern und Wohnen“ zu halten, sollte ich noch einmal aus meiner Geiselhaft entlassen und dann dafür sorgen können, dass geklärt werden muss, was hier geschah)! Und als mir die „Stimmen“ daraufhin androhten, mich nicht nur links, sondern auch rechts wieder so schwerhörig „werden“ zu lassen, dass ich dann (noch einmal) fast taub sei, versprach ich, das so „einzustecken“, wie ich es in den letzten Jahren 2 oder 3x schon mehrfach (monatelang) getan hätte.
Um 6:30 setzte ich mich an diesen Eintrag und wurde dann beim Schreiben ähnlich stark in Konzentration und Motorik gestört, wie es seit 19 Jahren mit meiner Handschrift geschieht. Um 8:30 wurde mir angekündigt, dass „man“ in der Ambulanz nicht mehr so „nett“ zu mir sein würde, wie in der letzten Zeit (als sich meine Peinigerinnen anderer Mittel bedient hatten, um mich zu „ärgern“ und zu schikanieren etc..)! Also war ich nicht überrascht, als ich (und die Patienten nach mir) um kurz nach 9°° ein wenig länger, als nötig, auf die „Vergabe“ warte(n) musste(n), bevor sich die MitarbeiterInnen im Vergaberaum über mich und einen Teil dieses (bereits geschriebenen) Eintrags lustig machten und die anderen Patienten damit nach der „Vergabe“ (im Wartebereich) fortfuhren. ... Auf dem Rückweg hatte ich es mit Stimmen zu tun, die mit mir über die Tat sprachen und mir SOFORT drohten, als ich auch jetzt sagte, was ich HIER schon zig-x über das (nötige) Ende dieser Tat gesagt habe. ... Und als mir dann auch im Supermarkt UND im Tabakladen (von den Angestellten) gezeigt wurde, dass das „Ding“ an mir immer noch allgemein und überall unterstützt wird, wiederholte ich, dass die öffentliche Reaktion auf diese Tat meine PeinigerInnen nur heftiger treffen würde, je weiter und länger SIE diese Tat noch vorantreiben und daran festhalten würden, „die Leute“ dafür einzuspannen. … Mittags wurde ich wie üblich behandelt und unmittelbar nach dem Essen müde und dösend „gesteuert“, durfte dann eine Weile schlafen, bevor man mich nach dem Aufstehen (ferngesteuert) „aufs Klo setzte“, UM mich dort (schon wieder) durch die übliche „Verstopfung“ zu nerven. Also forderte ich meine PeinigerInnen auf, ihr nur schikanierendes und schadendes „Ding“ einfach zu beenden, als mir ihre Stimmen nachmittags erklärten, dass SIE ALL DAS, was sie in den letzten 24 Stunden getan hätten, „eigentlich“ nicht mehr tun wollten oder sollten!
Doch hatte ich abends noch ruhig darauf reagiert, so provozierend behandelt zu werden, erklärte ich meinen Hamburger PeinigerInnen heute Morgen, dass mir schon der Gedanke daran Befriedigung verschaffe, SIE mit ihrer Tat schließlich doch noch in die Öffentlichkeit zerren und dann (vielleicht) dafür bestrafen lassen zu können, was SIE einem Menschen in der BRD angetan hätten! Denn sie hatten mich auch gestern Abend müde und dösend „gesteuert“, sobald die Haare trocken waren, und ich etwas gegessen hatte. Zur Zigarette nach dem Essen hatten sie mich so abrupt um etwa 21:30 „abgeschaltet“, dass ich die brennende Zigarette dann „verloren“ hatte. Und als sie mich nun in immer kürzeren Abständen „einschlafen“ ließen, war mein Abend um 22°° vorbei. Doch um 23°° wurde ich noch dadurch geärgert, zum Zähneputzen in einen Waschraum zu kommen, dessen Fenster weit offen stand und dessen Heizung auf Null gedreht war, weil sich Mitbewohner seit einigen Wochen (wieder) darum kümmern. Und als ich dann auch nachts demonstrativ häufig „bespielt“, dann jeweils gestört und auch wieder durch den „ferngesteuert“ ausgetrockneten Mund schikaniert wurde, den ich für meine Probleme mit dem Zahnfleisch verantwortlich mache und vor dem Aufstehen durch einen besonders „schlechten“ Traum genervt wurde, bevor mir die Stimmen zum Aufstehen „attestierten“, dass es mir doch „nur noch um meine Haare“ ginge und ankündigten, deshalb DORT weiter zu machen, bekam sie nun die wütende Reaktion, die sie schon abends provozieren wollten (und ich kündige auch hier noch einmal an, mich als erstes an die „Helfer“ der Ambulanz und von „Fördern und Wohnen“ zu halten, sollte ich noch einmal aus meiner Geiselhaft entlassen und dann dafür sorgen können, dass geklärt werden muss, was hier geschah)! Und als mir die „Stimmen“ daraufhin androhten, mich nicht nur links, sondern auch rechts wieder so schwerhörig „werden“ zu lassen, dass ich dann (noch einmal) fast taub sei, versprach ich, das so „einzustecken“, wie ich es in den letzten Jahren 2 oder 3x schon mehrfach (monatelang) getan hätte.
Um 6:30 setzte ich mich an diesen Eintrag und wurde dann beim Schreiben ähnlich stark in Konzentration und Motorik gestört, wie es seit 19 Jahren mit meiner Handschrift geschieht. Um 8:30 wurde mir angekündigt, dass „man“ in der Ambulanz nicht mehr so „nett“ zu mir sein würde, wie in der letzten Zeit (als sich meine Peinigerinnen anderer Mittel bedient hatten, um mich zu „ärgern“ und zu schikanieren etc..)! Also war ich nicht überrascht, als ich (und die Patienten nach mir) um kurz nach 9°° ein wenig länger, als nötig, auf die „Vergabe“ warte(n) musste(n), bevor sich die MitarbeiterInnen im Vergaberaum über mich und einen Teil dieses (bereits geschriebenen) Eintrags lustig machten und die anderen Patienten damit nach der „Vergabe“ (im Wartebereich) fortfuhren. ... Auf dem Rückweg hatte ich es mit Stimmen zu tun, die mit mir über die Tat sprachen und mir SOFORT drohten, als ich auch jetzt sagte, was ich HIER schon zig-x über das (nötige) Ende dieser Tat gesagt habe. ... Und als mir dann auch im Supermarkt UND im Tabakladen (von den Angestellten) gezeigt wurde, dass das „Ding“ an mir immer noch allgemein und überall unterstützt wird, wiederholte ich, dass die öffentliche Reaktion auf diese Tat meine PeinigerInnen nur heftiger treffen würde, je weiter und länger SIE diese Tat noch vorantreiben und daran festhalten würden, „die Leute“ dafür einzuspannen. … Mittags wurde ich wie üblich behandelt und unmittelbar nach dem Essen müde und dösend „gesteuert“, durfte dann eine Weile schlafen, bevor man mich nach dem Aufstehen (ferngesteuert) „aufs Klo setzte“, UM mich dort (schon wieder) durch die übliche „Verstopfung“ zu nerven. Also forderte ich meine PeinigerInnen auf, ihr nur schikanierendes und schadendes „Ding“ einfach zu beenden, als mir ihre Stimmen nachmittags erklärten, dass SIE ALL DAS, was sie in den letzten 24 Stunden getan hätten, „eigentlich“ nicht mehr tun wollten oder sollten!
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