Donnerstag, 22. Oktober 2015
Als es gestern um die Drohungen ging …
…., durch die ich immer noch dazu gebracht werden soll, hier nicht mehr gegen die Tat an mir zu protestieren und die hier zu kritisieren, die für die Tat verantwortlich sind, überraschten mich ihre Stimmen gestern Abend in der Ambulanz mit dem „Eingeständnis“, dass sie mir gerade eine der beiden Zigaretten (die ich dabei gehabt hätte) aus der Jackentasche und dem Etui „genommen“ hätten, ohne dass ich das bemerkt hätte, weil sie mich dabei „abgeschaltet“ hätten! … Natürlich reagierte ich sofort genervt darauf, dass man mir die Ohnmacht, mit der ich IHNEN (durch die an mir ausprobierte“ Technik) ausgeliefert bin, so unverschämt demonstriert hatte und es ging mir auch dann nicht besser, als mir ihre Stimmen dann erklärten, dass ich noch Glück gehabt hätte, so billig (mit einer Zigarette) davon gekommen zu sein, weil ich den Ärzten / „Helfern“ der Ambulanz doch auch gestern noch Konsequenzen angekündigt hätte, da sie die anderen Patienten immer noch dazu benutzten, mit mir zu „spielen“ und mich „verarschen“ und mobben zu lassen, obwohl man mir schon zig - mal angekündigt hätte, dass es dann erst einmal „Konsequenzen“ für mich gäbe! Und als ich dann daran erinnert wurde, dass mir ein Patient der Ambulanz die „(Zigaretten)Aktion“ kurz zuvor in einer kleinen Szene angekündigt hätte (und damit auch jetzt wieder an der Tat an mir beteiligt worden sei), wollten mich die „Macher“ meines (fremdgesteuerten und andauernd gestörten Lebens) auch damit noch provozieren, dass man es in der Ambulanz nicht für nötig hielte, an der Rolle etwas zu ändern, die man den Patienten mir gegenüber gegeben hätte.
Also wiederholte ich jetzt ruhig, auch weiterhin nicht zu schweigen und es den Ärzten / „Helfern“ der Ambulanz auch dann noch hier (immer wieder) vorzuwerfen, die anderen Patienten stur weiter zu Werkzeugen dafür zu machen, mich aus Substitution und Ambulanz zu ekeln, wenn man mich dafür wieder empfindlicher bestrafe und z.B. teurer bezahlen ließe, als es jetzt geschehen sei! … Ich stimmte zu, mit einer Zigarette tatsächlich billig davon gekommen zu sein. Aber mich überraschte die Unverschämtheit, mich (noch einmal) unterwegs (in der Öffentlichkeit) „abgeschaltet“ und mir etwas „genommen“ zu haben. Also wiederholte ich, dass es nicht „weltfremd“ und völlig unrealistisch sei, wenn ich hier davon gesprochen hätte, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn „Helfer“ ihre Patienten und Klienten schon so lange (stur) zu Werkzeugen einer tat an einem anderen Patienten machten (sei doch auch DAS ein Regel – und Tabubruch)! … Und als ich nun von den „Stimmen“ hörte, dass SIE mich dieses Mal nur veralbert und mir tatsächlich gar keine Zigarette, sondern nur die Erinnerung daran „genommen“ hätten, 1 der beiden Zigaretten, die ich dabei gehabt hätte, schon auf dem Weg in die Ambulanz geraucht zu haben, WEIL sie mich damit provozieren wollten, wie ohnmächtig ich ihnen (ihrer Technik und Tat) ausgeliefert sei, um zu sehen, wie wütend oder wutschäumend ich darauf reagieren würde, entgegnete ich überrascht, dass ich auch (so) „ruhig“ reagieren könne, ihnen aber auch jetzt noch noch den Vorwurf mache, dass ihre Entscheidung falsch und fatal gewesen sei, nur DIE Entwicklung ihres Experiments und DIE Reaktionen (vom mir) zu akzeptieren, die SIE sich gewünscht hätten.
Ich warf ihnen (noch einmal) vor, dieses Experiment DANN zu einer„gewöhnlichen“ Straftat / Geiselnahme gemacht zu haben, als sie sich schon vor Jahren dazu entschlossen hätten, mich immer wieder durch das Anziehen der miesen Behandlung oder durch besonders üble (Straf)Aktionen dafür zu bestrafen, dass ich sie wegen der andauernden miesen, nur schikanierenden Behandlung kritisiert und angegriffen hätte, WEIL sie sich auf diesem Weg, also durch immer mehr Aktivitäten, darüber hinweg gesetzt hätten, das Scheitern ihrer „eigentlichen“ Vorhaben, des eigentlichen Experiments einzugestehen!... Da richtig war, was ich gesagt hatte, gaben mir die Stimmen daraufhin (etwas zögernd) recht! Und als sie mich dann, abends, kaum noch störten und auch nachts nur vergleichsweise selten „bespielten“ und störten, gaben sie mir Anlass, etwas Hoffnung (auf ein Ende der Tat) zu bekommen, als sie dann auch abends und heute Morgen noch davon sprachen, nicht mehr „so“ weiter machen zu wollen, wie bislang. … Und als sie mich heute Vormittag nicht weiter nervten oder provozierten und nur mittags müde „steuerten“, forderte ich sie dazu auf, mich endlich nicht mehr so schwerhörig „sein“ zu lassen, wie es schon seit 2010 durchgehend geschähe (obwohl man mich dann lange nur rechts fast taub, später etwa 1 Jahr lang auf beiden Ohren und erst im letzten halben Jahr nur links stark schwerhörig „gesteuert“ hätten)! … Und da ich es jetzt oft mit Stimmen zu tun habe, von denen ich höre, dass andere aber nicht SIE (selbst) immer noch dafür seien, mich weiter zu schikanieren, um sich und ihre (tatsächlich unrealistischen) Vorstellungen über mich und das Ergebnis und Ende dieser Tat mit Gewalt durchzusetzen, fordere ich SIE dazu auf, die „Unbelehrbaren“ unter ihnen JETZT auszubremsen, um diese Tat dann zu beenden (müssen sie doch wissen, dass sie mit mir nicht mehr weiter kommen und mir nur noch stärker schaden werden, wenn sie mich noch länger unter dieser Technik und Tat leben und leiden lassen)!

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Mittwoch, 21. Oktober 2015
Da die Patienten der Ambulanz nach wie vor (alle) dazu benutzt werden ...
... , um mich aus der Substitution zu ekeln (zu mobben), wiederhole ich, dass es Konsequenzen haben muss, wenn Ärzte / „Helfer“ ihre Macht ( Einfluss auf ihre Patienten und die Abhängigkeit von ihnen) derartig stur und lange missbrauchen, wie es hier geschehen ist. Denn ich hatte es bereits gestern und dann auch heute Morgen DORT schon wieder ausschließlich mit Szenen (von MitarbeiterInnen UND PatientInnen) zu tun, die mit mir „spielten“, um mich (schließlich) doch noch aus der Substitution zu mobben und wurde später, abends und heute Morgen, so lange und so provozierend und kränkend von den Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ (bei der Tat an mir) mit den Szenen in der Ambulanz beschäftigt, dass ich heute Morgen entsprechend wütend darauf reagierte (bezahle ich doch auch für solche „Spielchen“ mit immer mehr Leben(szeit) als Versuchsgegenstand. … Und als mir diese „Stimmen“ daraufhin SOFORT mit weiteren Straf - Aktionen drohten und ankündigten, in nächster Zeit schon wieder „etwas“ (Dinge, Geld, Haare oder gutes, gesundheitliches Befinden) zu „verlieren“, fordere ich DIE unter IHNEN, die genug Abstand zu DIESER Tat und DIESEN Reaktion zurückgewonnen haben, jetzt noch einmal dazu auf, diese Tat JETZT zu beenden (um selbst nicht noch stärker mitschuldig zu werden, wenn ihre KollegInnen oder KomplizInnen immer wieder mit ihren unglaublichen Mitteln auf mich, ihr Opfer „eindreschen“, statt das das Scheitern der unrealistischen oder unberechtigten Vorstellungen und Wünsche zu akzeptieren, die sie in Bezug auf mich und ihr „Experiment“ hatten)! … Und da man mich gestern dadurch kränken wollte, mich „gut gestimmt“ an den (inszenierten) Kontakten zu beteiligen, hatte man mir diese gute Stimmung nicht nur „eingegeben“, sondern schon tagsüber dafür gesorgt.
Auch wenn man mich gestern Vormittag in den „Bücherhallen“ erst einmal noch dadurch genervt hatte, dass ich mich nicht ins WLAN einloggen konnte und erst in eine andere Etage gehen musste, bevor DAS gelang, und ich den letzten Tagebucheintrag dann problemlos und schnell posten konnte, wurde ich dann noch einmal dadurch genervt, dass mein (schon lange gehacktes) Notebook dann immer wieder (sekundenlang) „aussetzte“. Also reagierte ich erst einmal genervt, als ich dann dazu aufgefordert wurde, doch einmal nach meinem (kostenlosen) Antivirenprogramm zu sehen, für das ich schon monatelang keine Updates mehr machen kann, jetzt aber plötzlich mit seinen Updates auf dem aktuellen Stand war und war völlig überrascht, als ich dazu von den Stimmen der „Macher“ meines (andauernd gestörten und schikanierten) Lebens hörte, dass SIE nicht mehr so mies mit mir umspringen und mir ab jetzt z.B. keine Haare mehr nehmen wollten (hatte ich doch in den letzten Tagen nicht nur beim Kämmen, sondern auch dann Haare gelassen, wenn ich nur kurz mit den Händen durch die Haare gegangen war)! Doch selbst als man mich mittags doch wieder so lange müde „steuerte“, bis ich mich hinlegte (und dann 2x eine Weile lang schlafen durfte), wurde ich nachmittags nicht mehr gestört oder (von den Stimmen) genervt und provoziert! ... Ich konnte noch nicht wissen, dass diese Behandlung zu dem (besonders) entgegenkommenden Verhalten (von MitarbeiterInnen und PatientInnen der Ambulanz) und der „guten“ Stimmung passte, die mir am späten Nachmittag in der Ambulanz„eingegeben“ wurde und mich dazu bringen sollte, nicht misstrauisch zu reagieren (werde ich dort doch schon 14 Jahre lang verarscht und veralbert) und mich an Gesprächen zu beteiligen. … Denn selbst als ich mich dann nicht (ganz) so auf die Kontakte einließ, wie es offenbar gewünscht und geplant war, reagierte ich genervt, als ich abends ausgiebig damit provoziert (und gestört) wurde, DORT schon wieder „verarscht“ und veralbert worden zu sein.
Und als ich dann schon ab 21:15 regelmäßig dösend „gesteuert“ und dazu 2 oder 3x dadurch provoziert wurde, rauchend „abgeschaltet“ zu werden und die brennende Zigarette dann zu „verlieren“ und dann auch nachts (etwa 1x pro Stunde) „bespielt“ und gestört und durch den ausgetrockneten Mund und Rachen genervt zu werden, der den Hals verschleimen lässt und dem Zahnfleisch schadet, wurde ich wütend als ich auch heute Morgen schon ab 6°° bewusst kränkend mit dem „Thema Ambulanz“ provoziert wurde! … Und als mir daraufhin angekündigt wurde, schon wieder übler behandelt zu werden, weil ich die Ärzte / Helfer auch heute Morgen „angegriffen“ hätte, war ich nicht überrascht, als ich wenig später, beim Kämmen, schon wieder so deutlich mehr Haare ließ, dass DIESER (eingegebene) Haarausfall jetzt sehr rasch für meine (Voll)Glatze sorgen wird. … Und da ich links immer noch fast taub „gesteuert“ und seit Tagen wieder „ferngesteuert“ dazu „angeschoben“ werde, noch etwas (mehr) zu essen und noch eine Zigarette zu rauchen und mir heute Morgen (in der Ambulanz) eine verkehrte Uhrzeit „eingespielt“ wurde, und ich dieses „Bild“ so klar wahrnahm, dass ich erst dazu aufgefordert werden musste, noch einmal auf die Uhr zu sehen, bevor ich bemerkte, wie perfekt man mich auch in der Hinsicht getäuscht oder „verarscht“ hatte, war klar, dass „man“ DORT nicht daran denkt, verantwortlich zu reagieren und DIESE Tat (jetzt) zu beenden. Und als ich dann auch heute Mittag so lange abrupt dösend „gesteuert“ wurde, bis ich mich hinlegte, dann mit leichtem Kopfdruck genervt und später durch einen (eingegeben) Druck auf den Darm „aufs Klo gesetzt“ wurde, UM dort (schon grotesk stark) durch die künstliche „Verstopfung“ schikaniert und dazu von dem amüsierten Lachen der „Stimmen“ provoziert zu werden, verspreche ich der Hamburger Bande jetzt noch einmal, auch weiterhin „einzustecken“, was sie mit mir treibt, aber (Tage)Buch darüber zu führen um es ihr später vorwerfen (lassen) zu können!

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Dienstag, 20. Oktober 2015
Wie lange noch?
Gestern wurde ich damit beschäftigt, dass ich mir doch nicht sicher sein könne, ob ich es (z.B. in der Ambulanz) tatsächlich mit (geplanten und organisierten) Szenen zu tun hätte, hätte man mir doch auch ganz zufällige Kontakte und Gespräche schon als organisierte „Szenen“ verkauft. Und da man mir im Laufe der letzten Jahre (fast) ALLE Kontakte im Alltag als geplante „Szenen“ verkauft hat, war ich bald so genervt, dass ich jeden Kontakt vermeiden wollte und ab jetzt immer wieder dazu „angeschoben“ wurde, mich auf Kontakte oder Gespräche einzulassen (macht die an mir „ausprobierte“ Technik doch auch DAS möglich)! … Und man mich auch gestern Nachmittag damit genervt hatte, wie einfach es sei, mich dazu zu bringen, mich (immer noch) auf Kontakte einzulassen, reagierte ich entsprechend genervt, als mir ein Gespräch, das es gestern Abend mit einem Patienten in der Ambulanz gegeben hatte, später (lange) als eine einzige, in (Sprach)Bilder eingepackte „Warnung“ oder Drohung verkauft wurde, mich nun doch (endlich) „besser“ den Wünschen meiner PeinigerInnen anzupassen, weil SIE andernfalls nur zu besonders üblen Mitteln greifen würden, um mich doch noch „klein zu kriegen“ (die sie „eigentlich“ nicht mehr anwenden wollten)! Die Stimmen gaben sich Mühe, mich abends immer wieder intensiv damit zu beschäftigen, ob ich es noch einmal mit Druck im Alltag zu tun bekommen oder ob man mir auch jetzt wieder (Dinge, Geld, Haare oder gutes, körperliches Befinden) „nehmen“ würde, und ich reagierte nur deshalb nicht darauf, weil mir schon seit etwa 10 Jahren immer wieder ähnlich intensiv gedroht wird.
Und da ich (aus Erfahrung) weiß, dass mich die dann folgenden „Aktivitäten“ immer unvorbereitet treffen (weil man mich zuvor ganz anders beschäftigen und / oder in Sicherheit wiegen und so verschaukeln kann), kündigte ich daraufhin nur noch (genervt) an, auch diese Aktivitäten HIER festzuhalten und prophezeite den „Stimmen“, dass sie mir damit nur mehr Probleme machen würden, die ich ihnen vorwerfen werde (und dann auch noch auf IHR und DAS „Konto“ gingen, das IHNEN später Probleme machen könnte). … Man hatte mich schon ab 19:30 mit diesem „Thema“ beschäftigt, und ich hatte dabei gegessen und anfangs noch „wach“ TV gesehen, bevor man ab 21:30 damit begonnen hatte, mich müde und immer häufiger dösend zu „steuern“ und ab 22:30 so laufend „wegtreten“ zu lassen, dass ich froh war, als ich um 23:30 schlafen gehen „konnte“, ohne befürchten zu müssen, heute noch früher, als mittlerweile üblich, aus dem Bett geholt zu werden. … Aber als ich im Bett lag und dann lange dadurch wach gehalten oder aus dem ersten, dösenden „Schlaf“ geholt wurde, dass mir Impulse „eingegeben“ wurden, mich zu kratzen (und ich DAS dann fast zwingend tat), forderte ich meine PeinigerInnen nach 20 – 30 Minuten (genervt) dazu auf, mich in Ruhe zu lassen. Doch sie hielten mich auch weiterhin wach und „steuerten“ mich erst ab 0:15 / 0:30 zum ersten Mal in den Schlaf, um mich bald zu „bespielen“ und aus dem „Traum“ heraus zu wecken und mich in den nächsten Stunden mehr als 1x pro Stunde „träumen“ zu lassen und dann kurz zu wecken, bevor sie mich im etwa 3°° damit provozierten, mich aus einem dieser „Träume“ mit dem (völlig) ausgetrockneten Mund und Zahnfleisch wach zu „steuern“, mit dem sie mich schon wieder in fast jeder Nacht nerven.
Und als sie wenig später dafür sorgten, dass ich einen „Traum“ besonders intensiv durchleben musste, in dem es mir so schlecht ging, wie es zu Beginn des Experiments an mir (1996) oft der Fall war, fühlte ich mich JETZT, in Schlaf und Traum, „psychisch“ völlig „fertig“ und brauchte eine Weile, bis ich mich davon erholt hatte, nachdem man mich auch aus diesem „Traum“ heraus wach gesteuert hatte! Obwohl ich mich nachts nicht zu einer Reaktion provozieren lassen, sondern schlafen will, warf ich den Machern“ dieses „Traums“ (kurz und wütend) vor, sich unglaublich mieser „Mittel“ zu bedienen, wenn sie mir im Schlaf eine derartig schlechte Verfassung „eingäben“, weil ich die ich dann genauso gestresst und deprimiert erleben würde, wie sie geplant (und mir dann „eingegeben“ worden sei)! ... Als ich wieder schlafen durfte, blieben mir ähnlich „schlechte“ Träume erspart. … Dennoch reagierte ich ungläubig und vor allem überrascht, als ich heute Morgen um 5:30 aufstand und NUN von den „Stimmen“ hörte, dass sie mich in all den Jahren (und dann auch gestern Abend und nachts) in einer Weise „bearbeitet“, schikaniert, genervt und unter Druck gesetzt hätten, die nur für die erste Zeit im „Experiment“ (die ersten Jahre nach 1996) geplant worden sei! ... Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte und schwieg auch noch, als ich wenig später hörte, dass es so nicht weiter gehen könne (habe ich ähnlich „selbstkritisches“ doch schon oft von den anonymen Stimmen gehört). Mir war nicht klar, ob man mich nur beschwichtigen wollte. Aber ich nahm mir vor, hier darüber zu schreiben, um meine PeinigerInnen an dieses „Geständnis“ erinnern zu können, falls SIE wieder „rückfällig“ werden sollten.

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