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Freitag, 16. Oktober 2015
Das werden Strafanzeigen:
abude, 20:18h
Als ich den gestrigen Tagebucheintrag ab 18°° aus dem Internetcafé posten wollte, war dort nur der PC frei, an dem man mich bislang jedes Mal gestört (oder daran gehindert) hat, das zu tun. Und als ich auch gestern immer wieder kurz beim Nutzen des Rechners gestört wurde (indem er z.B. den USB Stick erst nicht „erkannte“ und dann Wiederherstellung des „Dokuments“ scheiterte, bevor es plötzlich auf dem Bildschirm auftauchte, ohne dass ich etwas getan hätte ), wollte man mich daran erinnern, dass die Tat an mir immer noch allgemein unterstützt wird und man mich JEDERZEIT dabei stören oder auch mal daran hindern kann, über sie zu schreiben. … Dann fuhr ich in die Ambulanz und hatte es dort ununterbrochen (!) mit Szenen von PatientInnen zu tun. Die „Spielchen“ begannen schon vor der Tür begannen, und ich traf dann auf ungewöhnlich viele Substituierte (für diese Tageszeit), die mir klar machten, dass sie sich immer noch zu Werkzeugen für diese Tat machen lassen und mit mir „spielen“, damit mich andere (verantwortlich an der Tat an mir Beteiligte) später lange mit diesen Szenen und meiner „Situation“ als Patient der Ambulanz beschäftigen können. Also war mir klar, dass ich sie hier noch einmal daran erinnern werde, dass sie sich an einer Tat beteiligen, die schon lange zu einer Geiselnahme /„gewöhnlichen“ Straftat geworden ist, die es immer noch gibt, weil kein „guter“ Bürger eingreift, weil es dabei um einen alten Drogenabhängigen geht, von dem sie eine andere Reaktion erwartet haben!
Um 19:15 fuhr ich zurück in die Unterkunft und wurde dabei auf die Haare angesprochen, bevor die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik später, als ich duschte und mir die Haare wusch, so mit mir und meinen Haaren „spielten, dass ich den Eindruck hatte, dass mir der starke Haarausfall der letzten 3 Wochen erspart bleiben würde. Denn als ich im Anschluss daran mit der Bürste durch die noch nassen, zum Teil verknoteten Haare ging, verlor ich dabei (ganz anders, als in den letzten Wochen) kaum noch Haare,. Aber als mich eine der Stimmen schon dabei irritierte, dass sie mir leise (in meinem Kopf) mitteilte, mich nicht zu früh zu freuen, wusste sie, was dann doch geschehen würde. Denn als ich die Haare 1 Stunde später föhnte und kämmte, ließ ich wieder das „mehr“ und „zu - viel“ an Haaren, zu dem man mich schon in der letzten Woche mit der Frage provoziert hatte, ob DIESER Haarausfall in meinen Augen „akzeptabel“ sei, hätte man mir doch in der Woche zuvor noch sehr viel mehr Haare „genommen“? … Es war mittlerweile etwa 21°°, und ich durfte jetzt noch (gut) 1 Stunde lang wach und „bei mir“ sein, bevor man mich zum ersten Mal abrupt „wegtreten“ ließ. Und als das ab 22°° so häufig (laufend) geschah, wie es abends immer noch Regel ist, war „mein“ Abend ab 22°° vorbei. ... Ab 23:45 wollte ich schlafen, putzte mir die Zähne, und stellte fest, dass das Zahnfleisch so schmerzhaft gereizt war, wie schon den ganzen Tag lang und nun (leicht) blutete, während mir die „Stimmen“ mitteilten, dass „SIE“ auch dafür gesorgt hätten! … als ich im Bett lag, wurde ich erst eine Weile wach gehalten und dann, zwischen 0:30 und 5°°, so häufig mit den künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils „geweckt“, dass die letzte Nacht schon wieder etwas länger und anstrengender war, als die vorherige.
War ich gegen Morgen wach, nervte mich der völlig ausgetrocknete Mund und das (jetzt nur teilweise!) ausgetrocknete Zahnfleisch, das bereits für Probleme gesorgt hat und es wurde klar, dass es die „Macher“ meines Lebens eher in Kauf nehmen, mir Probleme mit dem Zahnfleisch machen, als sich von DIESEM „Mittel“ zu verabschieden (mit dem sie mich immer wieder nachts gestört haben). … Schließlich wurde ich ab 5°° dadurch wach gehalten, dass es meine PeinigerInnen so lange ununterbrochen schnell und merkwürdig „hart“ in meinem Oberkörper „klopfen“ ließen, bis ich nach 20 Minuten aufgab, aufstand und nun sofort (noch einmal) damit beschäftigt wurde, dass mir natürlich auch gestern (beim Waschen) Haare „genommen“ worden seien. Also kündigte ich an, (nicht nur) diese „Aktion“ hier zu erwähnen und wurde nun sofort wieder damit unter Druck gesetzt, dann nur mehr Haare zu lassen und es mit weiteren Szenen und stärkeren Stör - Aktionen zu tun zu bekommen. Ich hörte: „Solange du über die Tat schreibst und uns kritisierst etc.., geht Es wieder höher, machst DU uns immer wieder zu dem „Es“, zu dem wir dich machen wollten!“ … Ich fühlte mich provoziert und mir war klar, (schließlich) mit Strafanzeigen auf die Tat zu reagieren, die mir die (anonymen) Stimmen von Bürgern und „Helfern“ gerade damit„erklärt“ hatten, dass SIE „Es“ seien und „Es“ eben so sei! … Und selbst als sie mich heute tagsüber nicht besonders störten oder „ärgerten“ und „ärgern“ ließen, meldeten sich vor allem vormittags Stimmen, die wiederholten, dass ich nicht mehr frei von Technik und Tat leben würde, sollte ich (hier) weiterhin festhalten, was geschieht und das ENDE dieser Tat fordern!!
Um 19:15 fuhr ich zurück in die Unterkunft und wurde dabei auf die Haare angesprochen, bevor die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik später, als ich duschte und mir die Haare wusch, so mit mir und meinen Haaren „spielten, dass ich den Eindruck hatte, dass mir der starke Haarausfall der letzten 3 Wochen erspart bleiben würde. Denn als ich im Anschluss daran mit der Bürste durch die noch nassen, zum Teil verknoteten Haare ging, verlor ich dabei (ganz anders, als in den letzten Wochen) kaum noch Haare,. Aber als mich eine der Stimmen schon dabei irritierte, dass sie mir leise (in meinem Kopf) mitteilte, mich nicht zu früh zu freuen, wusste sie, was dann doch geschehen würde. Denn als ich die Haare 1 Stunde später föhnte und kämmte, ließ ich wieder das „mehr“ und „zu - viel“ an Haaren, zu dem man mich schon in der letzten Woche mit der Frage provoziert hatte, ob DIESER Haarausfall in meinen Augen „akzeptabel“ sei, hätte man mir doch in der Woche zuvor noch sehr viel mehr Haare „genommen“? … Es war mittlerweile etwa 21°°, und ich durfte jetzt noch (gut) 1 Stunde lang wach und „bei mir“ sein, bevor man mich zum ersten Mal abrupt „wegtreten“ ließ. Und als das ab 22°° so häufig (laufend) geschah, wie es abends immer noch Regel ist, war „mein“ Abend ab 22°° vorbei. ... Ab 23:45 wollte ich schlafen, putzte mir die Zähne, und stellte fest, dass das Zahnfleisch so schmerzhaft gereizt war, wie schon den ganzen Tag lang und nun (leicht) blutete, während mir die „Stimmen“ mitteilten, dass „SIE“ auch dafür gesorgt hätten! … als ich im Bett lag, wurde ich erst eine Weile wach gehalten und dann, zwischen 0:30 und 5°°, so häufig mit den künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils „geweckt“, dass die letzte Nacht schon wieder etwas länger und anstrengender war, als die vorherige.
War ich gegen Morgen wach, nervte mich der völlig ausgetrocknete Mund und das (jetzt nur teilweise!) ausgetrocknete Zahnfleisch, das bereits für Probleme gesorgt hat und es wurde klar, dass es die „Macher“ meines Lebens eher in Kauf nehmen, mir Probleme mit dem Zahnfleisch machen, als sich von DIESEM „Mittel“ zu verabschieden (mit dem sie mich immer wieder nachts gestört haben). … Schließlich wurde ich ab 5°° dadurch wach gehalten, dass es meine PeinigerInnen so lange ununterbrochen schnell und merkwürdig „hart“ in meinem Oberkörper „klopfen“ ließen, bis ich nach 20 Minuten aufgab, aufstand und nun sofort (noch einmal) damit beschäftigt wurde, dass mir natürlich auch gestern (beim Waschen) Haare „genommen“ worden seien. Also kündigte ich an, (nicht nur) diese „Aktion“ hier zu erwähnen und wurde nun sofort wieder damit unter Druck gesetzt, dann nur mehr Haare zu lassen und es mit weiteren Szenen und stärkeren Stör - Aktionen zu tun zu bekommen. Ich hörte: „Solange du über die Tat schreibst und uns kritisierst etc.., geht Es wieder höher, machst DU uns immer wieder zu dem „Es“, zu dem wir dich machen wollten!“ … Ich fühlte mich provoziert und mir war klar, (schließlich) mit Strafanzeigen auf die Tat zu reagieren, die mir die (anonymen) Stimmen von Bürgern und „Helfern“ gerade damit„erklärt“ hatten, dass SIE „Es“ seien und „Es“ eben so sei! … Und selbst als sie mich heute tagsüber nicht besonders störten oder „ärgerten“ und „ärgern“ ließen, meldeten sich vor allem vormittags Stimmen, die wiederholten, dass ich nicht mehr frei von Technik und Tat leben würde, sollte ich (hier) weiterhin festhalten, was geschieht und das ENDE dieser Tat fordern!!
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Donnerstag, 15. Oktober 2015
„Ihr seid hier (an mir) als „Helfer“ gestorben“ ...
abude, 20:14h
…, warf ich meinen Hamburger PeinigerInnen und vor allem den „Helfern“ unter ihnen vor, deren Patient und Klient ich war und bin! Denn sie hatten auch gestern dafür gesorgt, dass ich immer dann Haare in den Händen hatte, wenn ich nur kurz mit den Fingern durch meine Haare ging. Und als ich schließlich, heute Morgen ab 5°° und nach einem Abend, an dem ich ab 21:30 so häufig und lange dösend gesteuert worden war, dass er ab jetzt für mich vorbei war und nach einer Nacht, in der man mich (zumindest) 1x pro Stunde „bespielt“ und gestört hatte, gegen Morgen immer wieder mit dem völlig ausgetrockneten Mund, Rachen und Zahnfleisch geweckt hatte, der mir schon 1 – 2 Jahre lang regelmäßig nachts verpasst worden ist, und dem ich meine jetzigen Probleme mit dem (stark zurückgegangenen) Zahnfleisch zuschreibe, so mit dem Haarausfall provoziert der letzten Zeit provoziert wurde, dass mir damit gesagt wurde, dass sich meine PeinigerInnen jetzt wieder über Haut und Haare hermachen, war klar, dass ich hier darüber schreiben würde. Denn sie haben die unglaublichen Möglichkeiten der an mir „ausprobierten“ Technik schon in den vergangenen 19 Jahren immer wieder für Strafaktionen, wie den „eingegebenen“ Haarausfall oder das „Machen“ von Hautschäden genutzt. Also war ich nicht überrascht, als mich ihre Stimmen heute gegen Morgen noch einmal damit unter Druck setzen wollten, dass SIE mir jetzt sehr schnell eine Glatze machen würden, WEIL ich SIE (alle) und vor allem die „Helfer“ unter ihnen, deren Patient und Klient ich sei, HIER immer wieder zu heftig „angreifen und kritisieren würde! … Während ich noch im Bett lag und schlafen wollte, beschäftigten sie mich damit, wo und wie (schnell) meine Haare zurückgehen würden und provozierten mich dazu (durch „eingespielte“ Bilder) von Reaktionen einiger Patienten der Ambulanz, in denen die mir gestern z.B. ihre Schadenfreude darüber gezeigt hätten, dass mir nun auch eine Glatze „geschähe“!
Schließlich wurde ich so provozierend damit konfrontiert, dass auch diese Strafaktion so allgemein akzeptiert werde, wie das ganze „Experiment“ an mir auch weiterhin (auf Dauer) unterstützt werden würde, dass ich aufgab, aufstand und meine PeinigerInnen daran erinnerte, dass sich immer wieder geklärt hätte, dass ich nicht DER (gewesen) sei, den ihre „MitstreiterInnen“ zu Beginn des „Menschenversuchs“ in mir „gesehen“ hätten. Dann fragte ich SIE , wie sie die „Notwendigkeit“ oder den „Sinn“ dieser Strafaktion erklären oder „begründen“ wollten (sollten SIE später von Außenstehenden danach gefragt werden)? ... Und als die (anonymen) Stimmen meiner Frage dadurch auswichen, dass sie feststellten, dass ich mir doch nicht sicher sein könne, dass SIE auch jetzt noch hinter meinem Haarausfall stünden, erinnerte sie daran, dass SIE diese Phase starken Haarausfalls vor 3 Wochen dadurch (wie mit einem Paukenschlag) eingeleitet hätten, dass sie mir nach dem Haarewaschen so viele Haare „genommen“ hätten, wie ich es nur zu Beginn IHRER „Arbeit“ auf meinem Kopf 2004 – 2007 / 2008 erlebt hätte (und wie es in diesem Jahr noch nicht geschehen sei)! … Doch als mir die „Stimmen“ daraufhin nur weiter drohten, wiederholte ich (wütend aber leise), dass ich mich auch weiterhin nicht so unter Druck setzen ließe und weder schweigen, noch kuschen werde! ... Jetzt warf ich den „Helfern“ (und besonders „meinen“ unter ihnen, siehe oben) vor, völlig neben sich angekommen und zu verbiesterten Gewalt- und Straftätern geworden zu sein und wiederholte, dass ich mir DAS (in dieser Gesellschaft und diesem Staat) nicht antun lassen wolle, ohne mich schließlich angemessen dagegen zu wehren. Ich fragte die „Stimmen“, ob sie und ihre „MitstreiterInnen“ in den letzten schon aus Bequemlichkeit an der immer noch allgemein akzeptierten Tat an mir festgehalten und mir dann immer wieder, weiter und stärker geschadet hätten, um mich dazu zu bringen, SIE nicht mehr „anzugreifen“, OBWOHL schon seit Jahren sei, dass dass die ursprünglichen Ziele des Experiments gescheitert (und mit mir nicht wahr zu machen) seien?
Und als sie mir NUN damit drohten, mir dann keine Haare aber andere „Dinge“ und Geld zu nehmen und mich im Alltag (durch meine jeweilige Umgebung) spüren zu lassen, dass ICH und NICHT SIE das Problem sei, warf ich ihnen vor, durch diese andauernde, „bloße“ Gewalttat besonders dann „gestorben“ zu sein, wenn sie zu Tätern an einem ihrer Patienten und Klienten geworden seien (auch wenn DAS momentan noch niemand an- oder ausspräche oder die entsprechenden Schritte unternähme)! … Es war gerade 5:45, und ich war (schon wieder) so wütend, dass ich mich sofort an diesen Eintrag setzte. Meine PeinigerInnen hatten mir gezeigt, dass es immer unwahrscheinlicher wird, dass ich noch einmal frei von Technik und Tat leben werde, je länger SIE und die Gesellschaft, die sie unterstützt, sich weigern, realistisch und verantwortlich zu reagieren und die Geiselnahme zu beenden, zu der das Experiment geworden ist, als ich nicht so „entwickelt“ und „gemacht“ werden konnte, wie es geplant war. Und als ich mich dann kämmte und auch heute die Menge an Haaren ließ, die JETZT seit 3 Wochen üblich ist, um mir damit Druck zu machen, bestätigte DAS meine Vermutung, dass sich meine PeinigerInnen jetzt vor allem darauf beschränken, AUF meinem Kopf weiter (an meinem Äußeren) zu „arbeiten“, hatten sie mich gestern doch tagsüber weitgehend in ruhe gelassen! Und als ich dann auch heute nur mittags müde und abrupt dösend „gesteuert“ wurde, um dadurch, wie üblich, so lange gestört zu werden, bis ich mich hinlegen würde (um nachts entsprechend weniger Schlaf zu bekommen), erinnerte ich mich heute Nachmittag daran, immer wieder von ihren Stimmen gehört zu haben, dass sie doch (zumindest) „etwas“ tun müssten, (um diese Tat nicht beenden zu müssen) und wusste, dass dieses „etwas“ momentan darin besteht, mir ganz gezielt Haare zu „nehmen“!
Schließlich wurde ich so provozierend damit konfrontiert, dass auch diese Strafaktion so allgemein akzeptiert werde, wie das ganze „Experiment“ an mir auch weiterhin (auf Dauer) unterstützt werden würde, dass ich aufgab, aufstand und meine PeinigerInnen daran erinnerte, dass sich immer wieder geklärt hätte, dass ich nicht DER (gewesen) sei, den ihre „MitstreiterInnen“ zu Beginn des „Menschenversuchs“ in mir „gesehen“ hätten. Dann fragte ich SIE , wie sie die „Notwendigkeit“ oder den „Sinn“ dieser Strafaktion erklären oder „begründen“ wollten (sollten SIE später von Außenstehenden danach gefragt werden)? ... Und als die (anonymen) Stimmen meiner Frage dadurch auswichen, dass sie feststellten, dass ich mir doch nicht sicher sein könne, dass SIE auch jetzt noch hinter meinem Haarausfall stünden, erinnerte sie daran, dass SIE diese Phase starken Haarausfalls vor 3 Wochen dadurch (wie mit einem Paukenschlag) eingeleitet hätten, dass sie mir nach dem Haarewaschen so viele Haare „genommen“ hätten, wie ich es nur zu Beginn IHRER „Arbeit“ auf meinem Kopf 2004 – 2007 / 2008 erlebt hätte (und wie es in diesem Jahr noch nicht geschehen sei)! … Doch als mir die „Stimmen“ daraufhin nur weiter drohten, wiederholte ich (wütend aber leise), dass ich mich auch weiterhin nicht so unter Druck setzen ließe und weder schweigen, noch kuschen werde! ... Jetzt warf ich den „Helfern“ (und besonders „meinen“ unter ihnen, siehe oben) vor, völlig neben sich angekommen und zu verbiesterten Gewalt- und Straftätern geworden zu sein und wiederholte, dass ich mir DAS (in dieser Gesellschaft und diesem Staat) nicht antun lassen wolle, ohne mich schließlich angemessen dagegen zu wehren. Ich fragte die „Stimmen“, ob sie und ihre „MitstreiterInnen“ in den letzten schon aus Bequemlichkeit an der immer noch allgemein akzeptierten Tat an mir festgehalten und mir dann immer wieder, weiter und stärker geschadet hätten, um mich dazu zu bringen, SIE nicht mehr „anzugreifen“, OBWOHL schon seit Jahren sei, dass dass die ursprünglichen Ziele des Experiments gescheitert (und mit mir nicht wahr zu machen) seien?
Und als sie mir NUN damit drohten, mir dann keine Haare aber andere „Dinge“ und Geld zu nehmen und mich im Alltag (durch meine jeweilige Umgebung) spüren zu lassen, dass ICH und NICHT SIE das Problem sei, warf ich ihnen vor, durch diese andauernde, „bloße“ Gewalttat besonders dann „gestorben“ zu sein, wenn sie zu Tätern an einem ihrer Patienten und Klienten geworden seien (auch wenn DAS momentan noch niemand an- oder ausspräche oder die entsprechenden Schritte unternähme)! … Es war gerade 5:45, und ich war (schon wieder) so wütend, dass ich mich sofort an diesen Eintrag setzte. Meine PeinigerInnen hatten mir gezeigt, dass es immer unwahrscheinlicher wird, dass ich noch einmal frei von Technik und Tat leben werde, je länger SIE und die Gesellschaft, die sie unterstützt, sich weigern, realistisch und verantwortlich zu reagieren und die Geiselnahme zu beenden, zu der das Experiment geworden ist, als ich nicht so „entwickelt“ und „gemacht“ werden konnte, wie es geplant war. Und als ich mich dann kämmte und auch heute die Menge an Haaren ließ, die JETZT seit 3 Wochen üblich ist, um mir damit Druck zu machen, bestätigte DAS meine Vermutung, dass sich meine PeinigerInnen jetzt vor allem darauf beschränken, AUF meinem Kopf weiter (an meinem Äußeren) zu „arbeiten“, hatten sie mich gestern doch tagsüber weitgehend in ruhe gelassen! Und als ich dann auch heute nur mittags müde und abrupt dösend „gesteuert“ wurde, um dadurch, wie üblich, so lange gestört zu werden, bis ich mich hinlegen würde (um nachts entsprechend weniger Schlaf zu bekommen), erinnerte ich mich heute Nachmittag daran, immer wieder von ihren Stimmen gehört zu haben, dass sie doch (zumindest) „etwas“ tun müssten, (um diese Tat nicht beenden zu müssen) und wusste, dass dieses „etwas“ momentan darin besteht, mir ganz gezielt Haare zu „nehmen“!
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Mittwoch, 14. Oktober 2015
Wie lange wollt ihr euer Opfer noch quälen?
abude, 20:09h
Als ich den gestrigen (schon morgens geposteten) Tagebucheintrag um 16°° noch einmal las und dann korrigierte (um ihn um 18°° im Internetcafé gegen die erste Version auszutauschen), „kommentierten“ die „Macher“ meines Lebens DAS dadurch, mir die (vergleichsweise) „leichten“ aber störenden Kopfschmerzen, die sie mir schon seit 14:30 verpasst hatten, nun etwas stärker und wie „Fäden“ von Schmerzen „einzugeben“, die durch meinen Kopf geisterten! … Auch wenn diese Kopfschmerzen später zu einem weniger unangenehmem Kopfdruck wurden, „steuerte“ man mich nun so benommen, dass meine Wahrnehmung jetzt stark gedämpft war und mein Kopf wie „eingewickelt“ zu sein schien. … Also wurde ich nur wütender und fühlte mich provoziert, als man mich ab 17°° / 17:15 erst (tod)müde und dann so abrupt dösend „steuerte“, als ich rauchte, wie es „eigentlich“ nur abends geschieht, so dass ich schon jetzt, nachmittags, die brennende Zigarette „verlor“. Und als man mich dann auch noch (etwa) 10 Minuten lang „ferngesteuert“ in meinem Sessel einschlafen ließ, war ich völlig genervt, als ich wieder „bei mir“ war (war doch jetzt schon klar, dass man mich abends ähnlich behandeln würde). Doch als man mir ab jetzt (bis zum frühen Morgen, siehe unten) die Kopfschmerzen erließ, die mich nachmittags gestört hatten, machte mich DAS schon „froh“. Aber als man mich schon 2 ½ Stunde später, ab 20:30, wieder so teilnahmslos müde werden und von Zeit zu Zeit „wegtreten“ ließ, bevor DAS ab 21°° so häufig geschah, dass man mir dadurch den Rest des Abends stahl, hielt ich noch bis 23:30 durch, wollte dann schlafen, musste aber auch nachts so häufig einen der künstlichen Träume und die dann jeweils folgende, wache Phase ertragen, dass die Nacht ähnlich lang und anstrengend war, wie der Nachmittag und der Abend, bevor ich um 4:45 zum letzten Mal wach „gesteuert“ und auch jetzt (schon wieder!) durch leichte Kopfschmerzen genervt und wach gehalten wurde! Doch da ich hoffte, noch einmal schlafen zu dürfen, blieb ich liegen, wurde ab jetzt aber so lange ununterbrochen mit unrealistischen „Stoff“ beschäftigt, den mir meine PeinigerInnen zusammen mit den leichten Kopfschmerzen „durch den Kopf schickten“ und nur noch 2 oder 3x kurz und leicht dösend „gesteuert“, bis ich um 5:45 aufstand.
Also war ich genervt und „fertig“, als ich aus dem Bett kam und reagierte noch genervter, als die „leichten“ Kopfschmerzen beim Aufstehen zu einem Druck auf die linke Schläfe wurden. Und da man mich schon seit gestern Nachmittag (fast ununterbrochen) benommen – müde und dösend „gesteuert“ und mit (wenn auch „leichten“ aber dennoch störenden) Kopfschmerzen genervt und mir dann eine anstrengend – lange, weil immer wieder „bespielte“ und gestörte Nacht verpasst hatte, fragte ich die jetzigen „Macher“ des Experiments“ heute Morgen, wie lange sie mich noch so quälend behandeln wollten und reagierte noch genervter, als mich eine der „Stimmen“ daraufhin mit dem „Vorschlag“ provozierte, HIER nicht mehr über solche Aktivitäten und die Tat zu schreiben, weil es dann (wörtlich) „nicht mehr so interessant“ sei, mich weiter zu schikanieren! … Dann kämmte ich mich und ließ heute Morgen schon wieder das „Mehr“ an Haaren, mit dem meine PeinigerInnen seit 3 Wochen (noch intensiver, als zuvor) an meiner Glatze „arbeiten“! Also fühlte ich mich auch dadurch bestätigt, hier weiterhin festzuhalten, WAS mit mir geschieht und was mir „genommen“ wird, bestehe ich doch darauf, dass DAS geklärt werden muss. Denn ich war und bin auch deshalb so wütend, WEIL die „eingegebene“, benommene Müdigkeit und das stundenlange Dösen, mit dem ich üblicherweise nur abends genervt werde oder die (oft extrem) stark gestörten Nächte und das „schlechte“ Befinden, die Schwerhörigkeit, die Sehstörungen, die mir „eingegeben“ werden, gerade auf Dauer so quälend sind, dass DIESE (andauernde) Behandlung nicht nur mich, sondern auch andere (Unbeteiligte oder Außenstehende) dazu bringen sollte, auch deshalb das Ende dieser Tat zu fordern, WEIL das Anwenden dieser „Mittel“ schon lange nicht mehr damit erklärt werden kann, nur auf diese Weise -- also mit Gewalt -- DAS aus mir herauszuholen, was man mir zu Beginn der einzigartigen Tat (1996) zugeschrieben hat, hat sich doch im Laufe der letzten 19 Jahre immer wieder gezeigt und geklärt, dass ich diese „Seiten“ gar NICHT „mitbringe“!
Also war ich genervt und „fertig“, als ich aus dem Bett kam und reagierte noch genervter, als die „leichten“ Kopfschmerzen beim Aufstehen zu einem Druck auf die linke Schläfe wurden. Und da man mich schon seit gestern Nachmittag (fast ununterbrochen) benommen – müde und dösend „gesteuert“ und mit (wenn auch „leichten“ aber dennoch störenden) Kopfschmerzen genervt und mir dann eine anstrengend – lange, weil immer wieder „bespielte“ und gestörte Nacht verpasst hatte, fragte ich die jetzigen „Macher“ des Experiments“ heute Morgen, wie lange sie mich noch so quälend behandeln wollten und reagierte noch genervter, als mich eine der „Stimmen“ daraufhin mit dem „Vorschlag“ provozierte, HIER nicht mehr über solche Aktivitäten und die Tat zu schreiben, weil es dann (wörtlich) „nicht mehr so interessant“ sei, mich weiter zu schikanieren! … Dann kämmte ich mich und ließ heute Morgen schon wieder das „Mehr“ an Haaren, mit dem meine PeinigerInnen seit 3 Wochen (noch intensiver, als zuvor) an meiner Glatze „arbeiten“! Also fühlte ich mich auch dadurch bestätigt, hier weiterhin festzuhalten, WAS mit mir geschieht und was mir „genommen“ wird, bestehe ich doch darauf, dass DAS geklärt werden muss. Denn ich war und bin auch deshalb so wütend, WEIL die „eingegebene“, benommene Müdigkeit und das stundenlange Dösen, mit dem ich üblicherweise nur abends genervt werde oder die (oft extrem) stark gestörten Nächte und das „schlechte“ Befinden, die Schwerhörigkeit, die Sehstörungen, die mir „eingegeben“ werden, gerade auf Dauer so quälend sind, dass DIESE (andauernde) Behandlung nicht nur mich, sondern auch andere (Unbeteiligte oder Außenstehende) dazu bringen sollte, auch deshalb das Ende dieser Tat zu fordern, WEIL das Anwenden dieser „Mittel“ schon lange nicht mehr damit erklärt werden kann, nur auf diese Weise -- also mit Gewalt -- DAS aus mir herauszuholen, was man mir zu Beginn der einzigartigen Tat (1996) zugeschrieben hat, hat sich doch im Laufe der letzten 19 Jahre immer wieder gezeigt und geklärt, dass ich diese „Seiten“ gar NICHT „mitbringe“!
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