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Dienstag, 13. Oktober 2015
Diese (einzigartige) Geiselnahme durch Bürger und „Helfer“ …
abude, 13:55h
… wird auch dann ein Ende haben und Reaktionen (bis hin zu Strafanzeigen) provozieren, wenn sie auch weiterhin von den Leuten in den Medien, den Politikern, den Künstlern und all den anderen unterstützt wird, für die es ein Leichtes wäre, den gewalttätigen Spuk in die (Medien)Öffentlichkeit zu bringen, den ich hier tagtäglich beschreibe und dadurch zu beenden! Auch wenn sich niemand ernsthaft damit beschäftigt, was ich hier zu dieser Tat und ihrem (nötigen) ENDE sage, wiederhole ich es auch heute, weil mir schon seit gestern Abend damit gedroht wird, dass es immer wieder „Konsequenzen“ hätte, wenn ich die „Macher“ der Tat an mir hier kritisieren und verbal angreifen würde, statt mich ihren Vorstellungen und Wünschen (nach einem ENDE dieser Tat) anzupassen (das IHNEN keine Probleme macht)! … Und da mir diese (bislang letzte) Drohung, mir „zurückzuzahlen“, was ich im gestrigen Tagebucheintrag über meine Probleme mit den „Helfern“ der Ambulanz gesagt hätte, abends von einer Patientin der Ambulanz (in Form einer kleinen Szene) überbracht worden war, warf ich den „Helfern“ heute Morgen noch einmal vor, ihre Patienten immer wieder zu Werkzeugen für die Gewalttat (Geiselnahme) an einem anderen Patienten zu machen, ohne ihnen (endlich) die Chance zu geben, sich ein Bild der Tat zu machen, das realistisch sei und die Rolle einschließe, die die anderen, substituierten Patienten schon so lange dabei spielten! Schon gestern Abend hatte ich den „Helfern“ der Ambulanz vorgeworfen, sich vielleicht noch stärker, als es viele andere (verantwortlich Beteiligte) an die Tat an mir (also an einem ihrer Patienten) zu klammern. Statt die ersten gewesen zu sein, die realistisch und verantwortlich auf die Entwicklung des Experiments zu der Geiselnahme reagiert hätten, zu der die Tat an mir in den vergangenen (etwa) 10 Jahren in Hamburg geworden sei, hätten mich doch ausgerechnet immer dann wieder stärker „ärgern“, mobben und schikanieren lassen, nachdem ich hier davon geschrieben hatte, zuvor etwas besser behandelt worden zu sein und auf ein ENDE der Tat zu hoffen!
Aber da mich die Stimmen, mit denen ich es gestern nach dem Besuch der Ambulanz (ab 18:45) zu tun hatte, lange (immer wieder) damit beschäftigt hatten, ob mir eine eher „kleine“ oder doch eine „größere“ oder „große“ Straf – Aktion blühen würde, hatten sie mir auch dadurch gezeigt, dass sie mich beliebig als „(Versuchs)Gegenstand“ und Geisel festhalten wollen! Sie hatten darüber gesprochen oder mich daran denken lassen, ob sie mir auch weiterhin Haare nehmen oder sich nun doch wieder einmal über mein Notebook hermachen oder mich vielleicht doch „nur“ stärker stören sollten.... Als ich zurück in meinem Zimmer war, wollte ich TV sehen und hatte nun den Eindruck, noch schlechter hören zu können, als in der letzten Zeit! Und als ich ab 20°° nur noch 1 – 1 ½ Stunden lang „wach“ sein durfte, bevor ich immer häufiger und bald so regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, dass ich nur noch phasenweise „da“ und „bei mir“ war, stahl man mir den Rest des abends dadurch! … Also reagierte ich genervt, als ich nachts ähnlich aber noch etwas stärker gestört wurde, als in den letzten (hier beschriebenen) Nächten und hatte eine besonders lange und anstrengende Nacht hinter mir, als ich um 5:20 aufgab, noch einmal schlafen zu wollen und aufstand. Und als mich die „Stimmen“ dann auch heute schon zum Aufstehen damit unter Druck setzten, (auch hier) besser zu schweigen und „mitzuspielen“, weil mir sonst nur mehr „Ärger“ und Probleme blühen würden, wiederholte ich wütend, dass ich auch DIESEN „Ärger“ und Stress und DIESE Probleme „einstecken“, aber auf keinen Fall schweigen werde!
Also konfrontierten mich die „Stimmen“ nun damit, dass gerade das „wichtige“ Deutschland (siehe oben) immer noch geschlossen hinter der Tat an mir stünde und die „Rückfälle“ der letzten Wochen und Monate (ausdrücklich) mitgetragen und mitverantwortet hätte, um ein „Scheitern“ der Tat und das von mir geforderte, verantwortliche Ende und „Outen“ dieser Tat zu verhindern …, und ich prophezeite meinen Hamburger PeinigerInnen und ihren prominenten oder „wichtigen“ Unterstützern, sich dann nur später mit dieser Tat befassen zu müssen (bin ich doch immer noch davon überzeugt, dass sie schließlich doch noch und DANN wahrscheinlich in Form eines Skandals in der dt. Öffentlichkeit aufschlagen wird)! Und als mir auch jetzt noch (weiter) gedroht wurde, wiederholte ich, dass Es HIER nichts mehr zu „gewinnen“ und nicht nur für mich, sondern für alle Beteiligten nur noch mehr zu verlieren gäbe. … Dann fuhr ich (vormittags) in die „Bücherhallen“, postete diesen Eintrag schon von dort (während meine Internetverbindung / das WLAN dabei so gestört wurden, dass meine Eingaben erst mit Verzögerung angenommen wurden und die Verbindung dann auch noch laufend kurz aussetzte). Doch als ich diesen Eintrag später (heute Nachmittag) noch einmal las, stolperte ich dabei über „Fehler“, von denen mir einige morgen „eingegeben“ worden waren. Also entschloss ich mich dazu, um 18°° noch einmal ins Internetcafé zu gehen und die erste Version gegen diese (korrigierte) Version auszutauschen. … Und da man mich zuvor, mittags, müde „gesteuert“ und 30 Minuten später durch leichte, durch den Kopf geisternde Schmerzen aus dem Bett schikaniert hatte, wurde ich auch dann wieder durch diese Kopfschmerzen genervt, als ich den Eintrag ab 16°° korrigieren und die letzten Zeilen hinzufüge. Und als sie mich auch weiterhin durch leicht „eingegebene“ Kopfschmerzen und dadurch nerven, mich benommen und müde zu „steuern“ und so mit meinen Haaren zu „spielen“, wie sie es tun, bevor sie mir mehr Haarausfall verpassen, „kommentieren“ meine Hamburger PeinigerInnen meinen Tagebucheintrag (wieder einmal) auf diese Weise!
Aber da mich die Stimmen, mit denen ich es gestern nach dem Besuch der Ambulanz (ab 18:45) zu tun hatte, lange (immer wieder) damit beschäftigt hatten, ob mir eine eher „kleine“ oder doch eine „größere“ oder „große“ Straf – Aktion blühen würde, hatten sie mir auch dadurch gezeigt, dass sie mich beliebig als „(Versuchs)Gegenstand“ und Geisel festhalten wollen! Sie hatten darüber gesprochen oder mich daran denken lassen, ob sie mir auch weiterhin Haare nehmen oder sich nun doch wieder einmal über mein Notebook hermachen oder mich vielleicht doch „nur“ stärker stören sollten.... Als ich zurück in meinem Zimmer war, wollte ich TV sehen und hatte nun den Eindruck, noch schlechter hören zu können, als in der letzten Zeit! Und als ich ab 20°° nur noch 1 – 1 ½ Stunden lang „wach“ sein durfte, bevor ich immer häufiger und bald so regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, dass ich nur noch phasenweise „da“ und „bei mir“ war, stahl man mir den Rest des abends dadurch! … Also reagierte ich genervt, als ich nachts ähnlich aber noch etwas stärker gestört wurde, als in den letzten (hier beschriebenen) Nächten und hatte eine besonders lange und anstrengende Nacht hinter mir, als ich um 5:20 aufgab, noch einmal schlafen zu wollen und aufstand. Und als mich die „Stimmen“ dann auch heute schon zum Aufstehen damit unter Druck setzten, (auch hier) besser zu schweigen und „mitzuspielen“, weil mir sonst nur mehr „Ärger“ und Probleme blühen würden, wiederholte ich wütend, dass ich auch DIESEN „Ärger“ und Stress und DIESE Probleme „einstecken“, aber auf keinen Fall schweigen werde!
Also konfrontierten mich die „Stimmen“ nun damit, dass gerade das „wichtige“ Deutschland (siehe oben) immer noch geschlossen hinter der Tat an mir stünde und die „Rückfälle“ der letzten Wochen und Monate (ausdrücklich) mitgetragen und mitverantwortet hätte, um ein „Scheitern“ der Tat und das von mir geforderte, verantwortliche Ende und „Outen“ dieser Tat zu verhindern …, und ich prophezeite meinen Hamburger PeinigerInnen und ihren prominenten oder „wichtigen“ Unterstützern, sich dann nur später mit dieser Tat befassen zu müssen (bin ich doch immer noch davon überzeugt, dass sie schließlich doch noch und DANN wahrscheinlich in Form eines Skandals in der dt. Öffentlichkeit aufschlagen wird)! Und als mir auch jetzt noch (weiter) gedroht wurde, wiederholte ich, dass Es HIER nichts mehr zu „gewinnen“ und nicht nur für mich, sondern für alle Beteiligten nur noch mehr zu verlieren gäbe. … Dann fuhr ich (vormittags) in die „Bücherhallen“, postete diesen Eintrag schon von dort (während meine Internetverbindung / das WLAN dabei so gestört wurden, dass meine Eingaben erst mit Verzögerung angenommen wurden und die Verbindung dann auch noch laufend kurz aussetzte). Doch als ich diesen Eintrag später (heute Nachmittag) noch einmal las, stolperte ich dabei über „Fehler“, von denen mir einige morgen „eingegeben“ worden waren. Also entschloss ich mich dazu, um 18°° noch einmal ins Internetcafé zu gehen und die erste Version gegen diese (korrigierte) Version auszutauschen. … Und da man mich zuvor, mittags, müde „gesteuert“ und 30 Minuten später durch leichte, durch den Kopf geisternde Schmerzen aus dem Bett schikaniert hatte, wurde ich auch dann wieder durch diese Kopfschmerzen genervt, als ich den Eintrag ab 16°° korrigieren und die letzten Zeilen hinzufüge. Und als sie mich auch weiterhin durch leicht „eingegebene“ Kopfschmerzen und dadurch nerven, mich benommen und müde zu „steuern“ und so mit meinen Haaren zu „spielen“, wie sie es tun, bevor sie mir mehr Haarausfall verpassen, „kommentieren“ meine Hamburger PeinigerInnen meinen Tagebucheintrag (wieder einmal) auf diese Weise!
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Montag, 12. Oktober 2015
„Du willst uns doch unbedingt untergehen sehen“ …
abude, 20:09h
…, hörte ich heute Morgen von den „Machern“ meines Lebens … Gestern Abend hatten sie mich schon ab 18°° so müde und so regelmäßig dösend „gesteuert“, dass ich nie wirklich wach und „da“ und regelmäßig völlig „weg“ war (und nur dem Fußballspiel im TV 60 Minuten lang folgen durfte). Und als man mich dann auch nachts laufend (etwa 2x pro Stunde) mit einem der künstlichen und darunter auch „schlechten“ Träumen bearbeitete, aus jedem dieser „Träume“ heraus weckte und eine Weile wach hielt und mich z.B. durch den völlig ausgetrockneten Mund nervte, der meinen Hals im Laufe der Zeit immer zäher und dicker verschleimen lässt, hatte man mich vor allem nachts noch einmal stärker gestört, als es in der letzten Zeit üblich war! Dazu kam, dass ich auch noch damit genervt und gegen sie hoch gebracht provoziert wurde, dass sie nicht nur die Mundhöhle und den Rachen, sondern auch das Zahnfleisch (wieder einmal) staubtrocken „gesteuert“ und meinem Zahnfleisch haben, weil sie wussten, dass ich ihnen vorwerfe, meinem Zahnfleisch dadurch schon in den letzten 1 – 2 Jahren geschadet zu haben. Also war ich wütend, als ich heute um 5:45 aufstand. Denn man hatte mich nachts nicht nur laufend gestört, sondern schon ab 5°° durch (eingegebene) Bauchschmerzen wach gehalten und mich damit zu einer Reaktion (und aus dem Bett) provozieren wollen, dass ich KEINE Chance hätte, gegen ihren Willen aus der (besonderen) Geiselhaft „entlassen“ zu werden oder „entkommen“ zu können! Schon im Laufe der Nacht hatten sie mich 2x für längere Zeit wach gehalten und auch jetzt schon damit provoziert und unter Druck gesetzt, dass ihre Tat immer noch allgemein akzeptiert werden würde.
Also reagierte ich nur wütender, als ich um 5:45 aufstehen wollte, noch im Bett saß und jetzt schon „ferngesteuert“ dazu gebracht wurde, einen Teil des Schleims aus dem Hals (in ein Tempotuch) zu husten (das glücklicherweise greifbar war). Dann stand ich auf, putzte mir die Zähne und wurde ununterbrochen damit unter Druck gesetzt, in der nächsten Zeit nicht nur (abends und nachts) wieder stärker gestört und schikaniert zu werden, sondern auch weiterhin Haare zu lassen (und jetzt ganz schnell eine Vollglatze verpasst zu bekommen), Falls ich es immer noch wagen sollte, SIE auch wegen dieser Tat „anzugreifen“! … Also tat ich NUN genau DAS und versprach meinen PeinigerInnen auch heute Morgen, alle weiteren Stör- und Straf- Aktionen „einzustecken“ aber auf keinen Fall „klein bei zu geben“! Und als sie mich daraufhin fragten, ob „die Ambulanz“ immer noch ganz oben auf meinem Zettel derjenigen stünde, die diese Tat (jetzt) dadurch beenden sollten, dass sie verantwortlich (und öffentlich) klären, was hier (mit einem Menschen und einem ihrer Patienten) geschehen sei, hörte ich, dass sich ihre „MitstreiterInnen“ (für diese Tat) in den letzten Monaten darum bemüht hätten, „die Ambulanz“ Außen vor zu lassen und aus der „Schusslinie“ des Geschehens zu bringen, um mich davon abzubringen, die „Helfer“ zu kritisieren und DIESES Ende von ihnen zu fordern! … Also wiederholte ich, dass DAS nicht mehr möglich sei, weil ich dort zu lange gemobbt und „geärgert“ worden sei und mir fast alle Straf - Aktionen der letzten 14 Jahre damit „erklärt“ worden seien, dass ich mich immer noch weigern würde, aus Substitution und Ambulanz zu „verschwinden“!
JETZT hörte ich, dass ich die „Macher“ des Experiments doch „unbedingt untergehen sehen“ wolle und konnte dem nur zustimmen und hinzufügen, dass DAS unter „Pauken und Trompeten“ geschehen und von den Medien rund um die Welt getragen werden sollte! Auch wenn mir daraufhin (natürlich) nur weiter gedroht wurde, gaben einige der Stimmen schließlich zu, dass es richtig sei, nicht nachzugeben, da es hier (zwischen meinen PeinigerInnen und mir) schon so viele Probleme gäbe, dass ich wohl auch dann nicht mehr „frei“ von der an mir „ausprobierten“ Technik leben dürfe, wenn ich ab jetzt schweigen und versuchen würde, mich ihren Wünschen (der Täter) anzupassen. … Dann ließ ich beim Kämmen das (deutliche) „Mehr“ an Haaren, das seit 2 – 3 Wochen üblich ist und wusste, dass ich hier darüber schreiben werde, dass „DIE“ meine Glatze jetzt (offenbar) ganz schnell komplett machen wollen. Und da meine Peinigerinnen nicht nur gestern, sondern auch heute (Nachmittag) so mit meinen Haaren „gespielt“ hatten, wie sie es tun, bevor sie mir mehr Haare „nehmen“, wusste ich, dass ich hier noch einmal alle dazu auffordern werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und den „Akteuren“ / Tätern haben, endlich einzugreifen und meine PeinigerInnen dazu zu bringen, realistisch und verantwortlich auf die Entwicklung der letzten 10 Jahre zu reagieren (statt mich auch noch durch eine Glatze zu bestrafen und Eingeweihten gegenüber zu brandmarken), weil sie nur eine verantwortliche Reaktion dazu beitragen kann, diese Tat doch noch „BRD - kompatibel“ beenden zu können!
Also reagierte ich nur wütender, als ich um 5:45 aufstehen wollte, noch im Bett saß und jetzt schon „ferngesteuert“ dazu gebracht wurde, einen Teil des Schleims aus dem Hals (in ein Tempotuch) zu husten (das glücklicherweise greifbar war). Dann stand ich auf, putzte mir die Zähne und wurde ununterbrochen damit unter Druck gesetzt, in der nächsten Zeit nicht nur (abends und nachts) wieder stärker gestört und schikaniert zu werden, sondern auch weiterhin Haare zu lassen (und jetzt ganz schnell eine Vollglatze verpasst zu bekommen), Falls ich es immer noch wagen sollte, SIE auch wegen dieser Tat „anzugreifen“! … Also tat ich NUN genau DAS und versprach meinen PeinigerInnen auch heute Morgen, alle weiteren Stör- und Straf- Aktionen „einzustecken“ aber auf keinen Fall „klein bei zu geben“! Und als sie mich daraufhin fragten, ob „die Ambulanz“ immer noch ganz oben auf meinem Zettel derjenigen stünde, die diese Tat (jetzt) dadurch beenden sollten, dass sie verantwortlich (und öffentlich) klären, was hier (mit einem Menschen und einem ihrer Patienten) geschehen sei, hörte ich, dass sich ihre „MitstreiterInnen“ (für diese Tat) in den letzten Monaten darum bemüht hätten, „die Ambulanz“ Außen vor zu lassen und aus der „Schusslinie“ des Geschehens zu bringen, um mich davon abzubringen, die „Helfer“ zu kritisieren und DIESES Ende von ihnen zu fordern! … Also wiederholte ich, dass DAS nicht mehr möglich sei, weil ich dort zu lange gemobbt und „geärgert“ worden sei und mir fast alle Straf - Aktionen der letzten 14 Jahre damit „erklärt“ worden seien, dass ich mich immer noch weigern würde, aus Substitution und Ambulanz zu „verschwinden“!
JETZT hörte ich, dass ich die „Macher“ des Experiments doch „unbedingt untergehen sehen“ wolle und konnte dem nur zustimmen und hinzufügen, dass DAS unter „Pauken und Trompeten“ geschehen und von den Medien rund um die Welt getragen werden sollte! Auch wenn mir daraufhin (natürlich) nur weiter gedroht wurde, gaben einige der Stimmen schließlich zu, dass es richtig sei, nicht nachzugeben, da es hier (zwischen meinen PeinigerInnen und mir) schon so viele Probleme gäbe, dass ich wohl auch dann nicht mehr „frei“ von der an mir „ausprobierten“ Technik leben dürfe, wenn ich ab jetzt schweigen und versuchen würde, mich ihren Wünschen (der Täter) anzupassen. … Dann ließ ich beim Kämmen das (deutliche) „Mehr“ an Haaren, das seit 2 – 3 Wochen üblich ist und wusste, dass ich hier darüber schreiben werde, dass „DIE“ meine Glatze jetzt (offenbar) ganz schnell komplett machen wollen. Und da meine Peinigerinnen nicht nur gestern, sondern auch heute (Nachmittag) so mit meinen Haaren „gespielt“ hatten, wie sie es tun, bevor sie mir mehr Haare „nehmen“, wusste ich, dass ich hier noch einmal alle dazu auffordern werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und den „Akteuren“ / Tätern haben, endlich einzugreifen und meine PeinigerInnen dazu zu bringen, realistisch und verantwortlich auf die Entwicklung der letzten 10 Jahre zu reagieren (statt mich auch noch durch eine Glatze zu bestrafen und Eingeweihten gegenüber zu brandmarken), weil sie nur eine verantwortliche Reaktion dazu beitragen kann, diese Tat doch noch „BRD - kompatibel“ beenden zu können!
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Sonntag, 11. Oktober 2015
Das werden Strafanzeigen:
abude, 18:24h
Eintrag für Samstag und Sonntag, 10. & 11.10.15: Da man mich am Freitag und am Samstagabend schon ab 20:30 b.z.w. ab 18°° müde und hin und wieder dösend „gesteuert“ hatte, bevor DAS an beiden Tagen ab (etwa) 21°° so häufig geschehen war, dass mir der Rest des Abend dadurch (jeweils) gestohlen worden war, bevor man mich dann auch nachts zumindest 1x pro Stunde „bespielt“, dann jeweils (kurz) geweckt und gegen Morgen noch häufiger gestört hatte, war mir heute (Sonntag)morgen klar, dass ich meine Hamburger PeinigerInnen hier davor warnen werde, mich auch weiterhin so durchs Leben über die Zeit zu schikanieren, wie sie es immer noch tun würden, würden sie damit doch nicht nur mir jede Chance nehmen, ihr Experiment als etwas anderes, als eine „bloße“ Gewalt- und Straftat zu sehen! Und da sie mich in der Nacht zum Sonntag auch noch mit einem „peinlichem“, „schlechtem“ Traum „bespielt“, zu dem sie mir schließlich ansatzweise (fast) einen Samenerguss „eingegeben“ und mich zudem in beiden Nächten (gegen Morgen) dadurch genervt hatten, mich immer wieder mit dem ausgetrockneten Mund und Rachen aus dem Schlaf zu holen, der den Hals so zäh verschleimen lässt, dass ich den Schleim vor dem Zähneputzen (lange) aus - husten und aus - würgen muss, waren sie auch in der Hinsicht „rückfällig“ geworden (hatten sie mir doch angekündigt, „so etwas“ sein lassen zu wollen)! … Aber da ich bis 6:30 im Bett bleiben konnte, stand ich ruhig auf und reagierte erst dann wütend, als mich die (anonymen) Stimmen (noch während ich aufstand) provozierten und mit z.B. damit drohten, mich nur übler zu behandeln und mir Haare oder „anderes“ zu nehmen, sollte ich SIE HIER wegen der vergangenen 12 (stark( gestörten Stunden gestörten kritisieren und „angreifen“. Also war mir schon am Samstagmorgen klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier noch einmal daran erinnern werde, dass ich sie für jeden Abend und jede Nacht mitverantwortlich mache, an denen ich so stark gestört wurde!
Denn ich werde mich in diesem Rechtsstaat NICHT so lange und so mies von Bürgern und „Helfern“ behandeln und dann auch noch „erfolgreich“ dazu bringen (also erpressen) lassen, diese Tat schweigend „einzustecken“! Da sich alle, die für diese Tat verantwortlich waren und sind, immer noch (stur) weigern, verantwortlich darauf zu reagieren, dass ich nicht DER bin, den sie in mir gesehen haben und zu dem sie mich durch ihr Experiment machen wollten und DIESE Tat deshalb beenden und mich stattdessen weiter „fremdgesteuert“ leiden lassen, werde ich SIE hier immer wieder an die möglichen Folgen der DER Geiselnahme erinnern, zu dem SIE das Experiment an mir durch diese Weigerung und ihre andauernden Drohungen und die dann folgenden Straf - Aktionen gemacht haben, durch die sie mich dazu bringen woll(t)en, mich ihren Wünschen irgendwie anzupassen. Doch da ich doch davon überzeugt bin, dass die Öffentlichkeit irgendwann sehen und einräumen wird, dass es unmöglich ist, die Identität eines Menschen so weitgehend und tiefgreifend zu „verändern“, wie es bei mir versucht worden ist, wenn seine Persönlichkeitsentwicklung abgeschlossen ist (auch wenn er in seinem Leben vor und während dieser Tat immer wieder mit Drogen zu tun hatte, abhängig war und ist), werde ich nicht „klein bei geben“! Ich werde mir meinen Tagebucheinträgen solange mehr Probleme machen, bis der Öffentlichkeit klar ist, dass jeder Versuch, mich mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Möglichkeiten / Technik den Vorstellungen anzupassen, die man (1996) von mir hatte, natürlich daran gescheitert ist, dass ich ganz anders empfinde, denke und reagiere, als DAS, was mir dann (entsprechend der unrealistischen Vorstellungen über mich) „eingegeben“ wird (WEIL ich spätestens dann wieder zu mir selbst werde, sobald ich wieder bei mir bin und dann wieder selbst denken und empfinden kann)!
Also werde ich mich weiter und so lange schikanieren lassen und (Tage)Buch darüber führen, wie ich gestört, schikaniert und für meine nachvollziehbare oder schlicht richtige Reaktion auf die Tat bestraft werde, BIS meine PeinigerInnen und diese Gesellschaft einsehen, dass die andauernde, schikanierende und quälende Behandlung des Opfers ihre (einzigartige) Tat nur mehr zu einer „gewöhnlichen“ Gewalt- und Straftat macht UND DANN verantwortlich reagieren. … Denn obwohl man mir am Wochenende tagsüber Stunden zugestanden hatte, in denen man mich nicht gestört etc.. hatte, hat man mich auch am Wochenende noch durch die Schwerhörigkeit genervt, die mir (jetzt, seit einigen Wochen) nicht mehr rechts, sondern links „eingegeben“ wird. Und auch mittags hat man mich natürlich so müde und so oft dösend „gesteuert“, dass ich mich daraufhin in der Hoffnung hinlegte, nachmittags „wach“ sein zu dürfen. ... Am Samstag hatte man mich vormittags (stundenlang) mit leichten aber fiesen, krampfartigen (eingegebenen) Bauchschmerzen genervt. Und als ich am Sonntagmorgen nach dem Kämmen wieder das „Mehr“ an Haaren in Bürste und Kamm hatte, was seit 2 – 3 Wochen üblich und MEHR ist, als in den Monaten vor September, gehörte diese „Aktion“ zu dem Rückfall, durch den mich meine PeinigerInnen wieder einmal mit Gewalt dazu bringen wollten, ihnen keine Probleme mehr (nach dem Ende dieser Tat) zu prophezeien. Also wusste ich, wie ich diesen Eintrag beginnen würde, als ihre Stimmen erst einmal abstritten, hinter dem (andauernden) Haarausfall zu stecken! Ich musste erst dabei bleiben, dass mein „Verdacht“ zuträfe (und ich ihn später geklärt haben möchte), bevor ihre (anonymen) Stimmen zugaben, weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ zu haben und schon lange dazu entschlossen zu sein, mir eine echte Glatze zu verpassen.
Denn ich werde mich in diesem Rechtsstaat NICHT so lange und so mies von Bürgern und „Helfern“ behandeln und dann auch noch „erfolgreich“ dazu bringen (also erpressen) lassen, diese Tat schweigend „einzustecken“! Da sich alle, die für diese Tat verantwortlich waren und sind, immer noch (stur) weigern, verantwortlich darauf zu reagieren, dass ich nicht DER bin, den sie in mir gesehen haben und zu dem sie mich durch ihr Experiment machen wollten und DIESE Tat deshalb beenden und mich stattdessen weiter „fremdgesteuert“ leiden lassen, werde ich SIE hier immer wieder an die möglichen Folgen der DER Geiselnahme erinnern, zu dem SIE das Experiment an mir durch diese Weigerung und ihre andauernden Drohungen und die dann folgenden Straf - Aktionen gemacht haben, durch die sie mich dazu bringen woll(t)en, mich ihren Wünschen irgendwie anzupassen. Doch da ich doch davon überzeugt bin, dass die Öffentlichkeit irgendwann sehen und einräumen wird, dass es unmöglich ist, die Identität eines Menschen so weitgehend und tiefgreifend zu „verändern“, wie es bei mir versucht worden ist, wenn seine Persönlichkeitsentwicklung abgeschlossen ist (auch wenn er in seinem Leben vor und während dieser Tat immer wieder mit Drogen zu tun hatte, abhängig war und ist), werde ich nicht „klein bei geben“! Ich werde mir meinen Tagebucheinträgen solange mehr Probleme machen, bis der Öffentlichkeit klar ist, dass jeder Versuch, mich mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Möglichkeiten / Technik den Vorstellungen anzupassen, die man (1996) von mir hatte, natürlich daran gescheitert ist, dass ich ganz anders empfinde, denke und reagiere, als DAS, was mir dann (entsprechend der unrealistischen Vorstellungen über mich) „eingegeben“ wird (WEIL ich spätestens dann wieder zu mir selbst werde, sobald ich wieder bei mir bin und dann wieder selbst denken und empfinden kann)!
Also werde ich mich weiter und so lange schikanieren lassen und (Tage)Buch darüber führen, wie ich gestört, schikaniert und für meine nachvollziehbare oder schlicht richtige Reaktion auf die Tat bestraft werde, BIS meine PeinigerInnen und diese Gesellschaft einsehen, dass die andauernde, schikanierende und quälende Behandlung des Opfers ihre (einzigartige) Tat nur mehr zu einer „gewöhnlichen“ Gewalt- und Straftat macht UND DANN verantwortlich reagieren. … Denn obwohl man mir am Wochenende tagsüber Stunden zugestanden hatte, in denen man mich nicht gestört etc.. hatte, hat man mich auch am Wochenende noch durch die Schwerhörigkeit genervt, die mir (jetzt, seit einigen Wochen) nicht mehr rechts, sondern links „eingegeben“ wird. Und auch mittags hat man mich natürlich so müde und so oft dösend „gesteuert“, dass ich mich daraufhin in der Hoffnung hinlegte, nachmittags „wach“ sein zu dürfen. ... Am Samstag hatte man mich vormittags (stundenlang) mit leichten aber fiesen, krampfartigen (eingegebenen) Bauchschmerzen genervt. Und als ich am Sonntagmorgen nach dem Kämmen wieder das „Mehr“ an Haaren in Bürste und Kamm hatte, was seit 2 – 3 Wochen üblich und MEHR ist, als in den Monaten vor September, gehörte diese „Aktion“ zu dem Rückfall, durch den mich meine PeinigerInnen wieder einmal mit Gewalt dazu bringen wollten, ihnen keine Probleme mehr (nach dem Ende dieser Tat) zu prophezeien. Also wusste ich, wie ich diesen Eintrag beginnen würde, als ihre Stimmen erst einmal abstritten, hinter dem (andauernden) Haarausfall zu stecken! Ich musste erst dabei bleiben, dass mein „Verdacht“ zuträfe (und ich ihn später geklärt haben möchte), bevor ihre (anonymen) Stimmen zugaben, weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ zu haben und schon lange dazu entschlossen zu sein, mir eine echte Glatze zu verpassen.
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