... newer stories
Montag, 12. Oktober 2015
„Du willst uns doch unbedingt untergehen sehen“ …
abude, 20:09h
…, hörte ich heute Morgen von den „Machern“ meines Lebens … Gestern Abend hatten sie mich schon ab 18°° so müde und so regelmäßig dösend „gesteuert“, dass ich nie wirklich wach und „da“ und regelmäßig völlig „weg“ war (und nur dem Fußballspiel im TV 60 Minuten lang folgen durfte). Und als man mich dann auch nachts laufend (etwa 2x pro Stunde) mit einem der künstlichen und darunter auch „schlechten“ Träumen bearbeitete, aus jedem dieser „Träume“ heraus weckte und eine Weile wach hielt und mich z.B. durch den völlig ausgetrockneten Mund nervte, der meinen Hals im Laufe der Zeit immer zäher und dicker verschleimen lässt, hatte man mich vor allem nachts noch einmal stärker gestört, als es in der letzten Zeit üblich war! Dazu kam, dass ich auch noch damit genervt und gegen sie hoch gebracht provoziert wurde, dass sie nicht nur die Mundhöhle und den Rachen, sondern auch das Zahnfleisch (wieder einmal) staubtrocken „gesteuert“ und meinem Zahnfleisch haben, weil sie wussten, dass ich ihnen vorwerfe, meinem Zahnfleisch dadurch schon in den letzten 1 – 2 Jahren geschadet zu haben. Also war ich wütend, als ich heute um 5:45 aufstand. Denn man hatte mich nachts nicht nur laufend gestört, sondern schon ab 5°° durch (eingegebene) Bauchschmerzen wach gehalten und mich damit zu einer Reaktion (und aus dem Bett) provozieren wollen, dass ich KEINE Chance hätte, gegen ihren Willen aus der (besonderen) Geiselhaft „entlassen“ zu werden oder „entkommen“ zu können! Schon im Laufe der Nacht hatten sie mich 2x für längere Zeit wach gehalten und auch jetzt schon damit provoziert und unter Druck gesetzt, dass ihre Tat immer noch allgemein akzeptiert werden würde.
Also reagierte ich nur wütender, als ich um 5:45 aufstehen wollte, noch im Bett saß und jetzt schon „ferngesteuert“ dazu gebracht wurde, einen Teil des Schleims aus dem Hals (in ein Tempotuch) zu husten (das glücklicherweise greifbar war). Dann stand ich auf, putzte mir die Zähne und wurde ununterbrochen damit unter Druck gesetzt, in der nächsten Zeit nicht nur (abends und nachts) wieder stärker gestört und schikaniert zu werden, sondern auch weiterhin Haare zu lassen (und jetzt ganz schnell eine Vollglatze verpasst zu bekommen), Falls ich es immer noch wagen sollte, SIE auch wegen dieser Tat „anzugreifen“! … Also tat ich NUN genau DAS und versprach meinen PeinigerInnen auch heute Morgen, alle weiteren Stör- und Straf- Aktionen „einzustecken“ aber auf keinen Fall „klein bei zu geben“! Und als sie mich daraufhin fragten, ob „die Ambulanz“ immer noch ganz oben auf meinem Zettel derjenigen stünde, die diese Tat (jetzt) dadurch beenden sollten, dass sie verantwortlich (und öffentlich) klären, was hier (mit einem Menschen und einem ihrer Patienten) geschehen sei, hörte ich, dass sich ihre „MitstreiterInnen“ (für diese Tat) in den letzten Monaten darum bemüht hätten, „die Ambulanz“ Außen vor zu lassen und aus der „Schusslinie“ des Geschehens zu bringen, um mich davon abzubringen, die „Helfer“ zu kritisieren und DIESES Ende von ihnen zu fordern! … Also wiederholte ich, dass DAS nicht mehr möglich sei, weil ich dort zu lange gemobbt und „geärgert“ worden sei und mir fast alle Straf - Aktionen der letzten 14 Jahre damit „erklärt“ worden seien, dass ich mich immer noch weigern würde, aus Substitution und Ambulanz zu „verschwinden“!
JETZT hörte ich, dass ich die „Macher“ des Experiments doch „unbedingt untergehen sehen“ wolle und konnte dem nur zustimmen und hinzufügen, dass DAS unter „Pauken und Trompeten“ geschehen und von den Medien rund um die Welt getragen werden sollte! Auch wenn mir daraufhin (natürlich) nur weiter gedroht wurde, gaben einige der Stimmen schließlich zu, dass es richtig sei, nicht nachzugeben, da es hier (zwischen meinen PeinigerInnen und mir) schon so viele Probleme gäbe, dass ich wohl auch dann nicht mehr „frei“ von der an mir „ausprobierten“ Technik leben dürfe, wenn ich ab jetzt schweigen und versuchen würde, mich ihren Wünschen (der Täter) anzupassen. … Dann ließ ich beim Kämmen das (deutliche) „Mehr“ an Haaren, das seit 2 – 3 Wochen üblich ist und wusste, dass ich hier darüber schreiben werde, dass „DIE“ meine Glatze jetzt (offenbar) ganz schnell komplett machen wollen. Und da meine Peinigerinnen nicht nur gestern, sondern auch heute (Nachmittag) so mit meinen Haaren „gespielt“ hatten, wie sie es tun, bevor sie mir mehr Haare „nehmen“, wusste ich, dass ich hier noch einmal alle dazu auffordern werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und den „Akteuren“ / Tätern haben, endlich einzugreifen und meine PeinigerInnen dazu zu bringen, realistisch und verantwortlich auf die Entwicklung der letzten 10 Jahre zu reagieren (statt mich auch noch durch eine Glatze zu bestrafen und Eingeweihten gegenüber zu brandmarken), weil sie nur eine verantwortliche Reaktion dazu beitragen kann, diese Tat doch noch „BRD - kompatibel“ beenden zu können!
Also reagierte ich nur wütender, als ich um 5:45 aufstehen wollte, noch im Bett saß und jetzt schon „ferngesteuert“ dazu gebracht wurde, einen Teil des Schleims aus dem Hals (in ein Tempotuch) zu husten (das glücklicherweise greifbar war). Dann stand ich auf, putzte mir die Zähne und wurde ununterbrochen damit unter Druck gesetzt, in der nächsten Zeit nicht nur (abends und nachts) wieder stärker gestört und schikaniert zu werden, sondern auch weiterhin Haare zu lassen (und jetzt ganz schnell eine Vollglatze verpasst zu bekommen), Falls ich es immer noch wagen sollte, SIE auch wegen dieser Tat „anzugreifen“! … Also tat ich NUN genau DAS und versprach meinen PeinigerInnen auch heute Morgen, alle weiteren Stör- und Straf- Aktionen „einzustecken“ aber auf keinen Fall „klein bei zu geben“! Und als sie mich daraufhin fragten, ob „die Ambulanz“ immer noch ganz oben auf meinem Zettel derjenigen stünde, die diese Tat (jetzt) dadurch beenden sollten, dass sie verantwortlich (und öffentlich) klären, was hier (mit einem Menschen und einem ihrer Patienten) geschehen sei, hörte ich, dass sich ihre „MitstreiterInnen“ (für diese Tat) in den letzten Monaten darum bemüht hätten, „die Ambulanz“ Außen vor zu lassen und aus der „Schusslinie“ des Geschehens zu bringen, um mich davon abzubringen, die „Helfer“ zu kritisieren und DIESES Ende von ihnen zu fordern! … Also wiederholte ich, dass DAS nicht mehr möglich sei, weil ich dort zu lange gemobbt und „geärgert“ worden sei und mir fast alle Straf - Aktionen der letzten 14 Jahre damit „erklärt“ worden seien, dass ich mich immer noch weigern würde, aus Substitution und Ambulanz zu „verschwinden“!
JETZT hörte ich, dass ich die „Macher“ des Experiments doch „unbedingt untergehen sehen“ wolle und konnte dem nur zustimmen und hinzufügen, dass DAS unter „Pauken und Trompeten“ geschehen und von den Medien rund um die Welt getragen werden sollte! Auch wenn mir daraufhin (natürlich) nur weiter gedroht wurde, gaben einige der Stimmen schließlich zu, dass es richtig sei, nicht nachzugeben, da es hier (zwischen meinen PeinigerInnen und mir) schon so viele Probleme gäbe, dass ich wohl auch dann nicht mehr „frei“ von der an mir „ausprobierten“ Technik leben dürfe, wenn ich ab jetzt schweigen und versuchen würde, mich ihren Wünschen (der Täter) anzupassen. … Dann ließ ich beim Kämmen das (deutliche) „Mehr“ an Haaren, das seit 2 – 3 Wochen üblich ist und wusste, dass ich hier darüber schreiben werde, dass „DIE“ meine Glatze jetzt (offenbar) ganz schnell komplett machen wollen. Und da meine Peinigerinnen nicht nur gestern, sondern auch heute (Nachmittag) so mit meinen Haaren „gespielt“ hatten, wie sie es tun, bevor sie mir mehr Haare „nehmen“, wusste ich, dass ich hier noch einmal alle dazu auffordern werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und den „Akteuren“ / Tätern haben, endlich einzugreifen und meine PeinigerInnen dazu zu bringen, realistisch und verantwortlich auf die Entwicklung der letzten 10 Jahre zu reagieren (statt mich auch noch durch eine Glatze zu bestrafen und Eingeweihten gegenüber zu brandmarken), weil sie nur eine verantwortliche Reaktion dazu beitragen kann, diese Tat doch noch „BRD - kompatibel“ beenden zu können!
... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 11. Oktober 2015
Das werden Strafanzeigen:
abude, 18:24h
Eintrag für Samstag und Sonntag, 10. & 11.10.15: Da man mich am Freitag und am Samstagabend schon ab 20:30 b.z.w. ab 18°° müde und hin und wieder dösend „gesteuert“ hatte, bevor DAS an beiden Tagen ab (etwa) 21°° so häufig geschehen war, dass mir der Rest des Abend dadurch (jeweils) gestohlen worden war, bevor man mich dann auch nachts zumindest 1x pro Stunde „bespielt“, dann jeweils (kurz) geweckt und gegen Morgen noch häufiger gestört hatte, war mir heute (Sonntag)morgen klar, dass ich meine Hamburger PeinigerInnen hier davor warnen werde, mich auch weiterhin so durchs Leben über die Zeit zu schikanieren, wie sie es immer noch tun würden, würden sie damit doch nicht nur mir jede Chance nehmen, ihr Experiment als etwas anderes, als eine „bloße“ Gewalt- und Straftat zu sehen! Und da sie mich in der Nacht zum Sonntag auch noch mit einem „peinlichem“, „schlechtem“ Traum „bespielt“, zu dem sie mir schließlich ansatzweise (fast) einen Samenerguss „eingegeben“ und mich zudem in beiden Nächten (gegen Morgen) dadurch genervt hatten, mich immer wieder mit dem ausgetrockneten Mund und Rachen aus dem Schlaf zu holen, der den Hals so zäh verschleimen lässt, dass ich den Schleim vor dem Zähneputzen (lange) aus - husten und aus - würgen muss, waren sie auch in der Hinsicht „rückfällig“ geworden (hatten sie mir doch angekündigt, „so etwas“ sein lassen zu wollen)! … Aber da ich bis 6:30 im Bett bleiben konnte, stand ich ruhig auf und reagierte erst dann wütend, als mich die (anonymen) Stimmen (noch während ich aufstand) provozierten und mit z.B. damit drohten, mich nur übler zu behandeln und mir Haare oder „anderes“ zu nehmen, sollte ich SIE HIER wegen der vergangenen 12 (stark( gestörten Stunden gestörten kritisieren und „angreifen“. Also war mir schon am Samstagmorgen klar, dass ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier noch einmal daran erinnern werde, dass ich sie für jeden Abend und jede Nacht mitverantwortlich mache, an denen ich so stark gestört wurde!
Denn ich werde mich in diesem Rechtsstaat NICHT so lange und so mies von Bürgern und „Helfern“ behandeln und dann auch noch „erfolgreich“ dazu bringen (also erpressen) lassen, diese Tat schweigend „einzustecken“! Da sich alle, die für diese Tat verantwortlich waren und sind, immer noch (stur) weigern, verantwortlich darauf zu reagieren, dass ich nicht DER bin, den sie in mir gesehen haben und zu dem sie mich durch ihr Experiment machen wollten und DIESE Tat deshalb beenden und mich stattdessen weiter „fremdgesteuert“ leiden lassen, werde ich SIE hier immer wieder an die möglichen Folgen der DER Geiselnahme erinnern, zu dem SIE das Experiment an mir durch diese Weigerung und ihre andauernden Drohungen und die dann folgenden Straf - Aktionen gemacht haben, durch die sie mich dazu bringen woll(t)en, mich ihren Wünschen irgendwie anzupassen. Doch da ich doch davon überzeugt bin, dass die Öffentlichkeit irgendwann sehen und einräumen wird, dass es unmöglich ist, die Identität eines Menschen so weitgehend und tiefgreifend zu „verändern“, wie es bei mir versucht worden ist, wenn seine Persönlichkeitsentwicklung abgeschlossen ist (auch wenn er in seinem Leben vor und während dieser Tat immer wieder mit Drogen zu tun hatte, abhängig war und ist), werde ich nicht „klein bei geben“! Ich werde mir meinen Tagebucheinträgen solange mehr Probleme machen, bis der Öffentlichkeit klar ist, dass jeder Versuch, mich mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Möglichkeiten / Technik den Vorstellungen anzupassen, die man (1996) von mir hatte, natürlich daran gescheitert ist, dass ich ganz anders empfinde, denke und reagiere, als DAS, was mir dann (entsprechend der unrealistischen Vorstellungen über mich) „eingegeben“ wird (WEIL ich spätestens dann wieder zu mir selbst werde, sobald ich wieder bei mir bin und dann wieder selbst denken und empfinden kann)!
Also werde ich mich weiter und so lange schikanieren lassen und (Tage)Buch darüber führen, wie ich gestört, schikaniert und für meine nachvollziehbare oder schlicht richtige Reaktion auf die Tat bestraft werde, BIS meine PeinigerInnen und diese Gesellschaft einsehen, dass die andauernde, schikanierende und quälende Behandlung des Opfers ihre (einzigartige) Tat nur mehr zu einer „gewöhnlichen“ Gewalt- und Straftat macht UND DANN verantwortlich reagieren. … Denn obwohl man mir am Wochenende tagsüber Stunden zugestanden hatte, in denen man mich nicht gestört etc.. hatte, hat man mich auch am Wochenende noch durch die Schwerhörigkeit genervt, die mir (jetzt, seit einigen Wochen) nicht mehr rechts, sondern links „eingegeben“ wird. Und auch mittags hat man mich natürlich so müde und so oft dösend „gesteuert“, dass ich mich daraufhin in der Hoffnung hinlegte, nachmittags „wach“ sein zu dürfen. ... Am Samstag hatte man mich vormittags (stundenlang) mit leichten aber fiesen, krampfartigen (eingegebenen) Bauchschmerzen genervt. Und als ich am Sonntagmorgen nach dem Kämmen wieder das „Mehr“ an Haaren in Bürste und Kamm hatte, was seit 2 – 3 Wochen üblich und MEHR ist, als in den Monaten vor September, gehörte diese „Aktion“ zu dem Rückfall, durch den mich meine PeinigerInnen wieder einmal mit Gewalt dazu bringen wollten, ihnen keine Probleme mehr (nach dem Ende dieser Tat) zu prophezeien. Also wusste ich, wie ich diesen Eintrag beginnen würde, als ihre Stimmen erst einmal abstritten, hinter dem (andauernden) Haarausfall zu stecken! Ich musste erst dabei bleiben, dass mein „Verdacht“ zuträfe (und ich ihn später geklärt haben möchte), bevor ihre (anonymen) Stimmen zugaben, weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ zu haben und schon lange dazu entschlossen zu sein, mir eine echte Glatze zu verpassen.
Denn ich werde mich in diesem Rechtsstaat NICHT so lange und so mies von Bürgern und „Helfern“ behandeln und dann auch noch „erfolgreich“ dazu bringen (also erpressen) lassen, diese Tat schweigend „einzustecken“! Da sich alle, die für diese Tat verantwortlich waren und sind, immer noch (stur) weigern, verantwortlich darauf zu reagieren, dass ich nicht DER bin, den sie in mir gesehen haben und zu dem sie mich durch ihr Experiment machen wollten und DIESE Tat deshalb beenden und mich stattdessen weiter „fremdgesteuert“ leiden lassen, werde ich SIE hier immer wieder an die möglichen Folgen der DER Geiselnahme erinnern, zu dem SIE das Experiment an mir durch diese Weigerung und ihre andauernden Drohungen und die dann folgenden Straf - Aktionen gemacht haben, durch die sie mich dazu bringen woll(t)en, mich ihren Wünschen irgendwie anzupassen. Doch da ich doch davon überzeugt bin, dass die Öffentlichkeit irgendwann sehen und einräumen wird, dass es unmöglich ist, die Identität eines Menschen so weitgehend und tiefgreifend zu „verändern“, wie es bei mir versucht worden ist, wenn seine Persönlichkeitsentwicklung abgeschlossen ist (auch wenn er in seinem Leben vor und während dieser Tat immer wieder mit Drogen zu tun hatte, abhängig war und ist), werde ich nicht „klein bei geben“! Ich werde mir meinen Tagebucheinträgen solange mehr Probleme machen, bis der Öffentlichkeit klar ist, dass jeder Versuch, mich mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Möglichkeiten / Technik den Vorstellungen anzupassen, die man (1996) von mir hatte, natürlich daran gescheitert ist, dass ich ganz anders empfinde, denke und reagiere, als DAS, was mir dann (entsprechend der unrealistischen Vorstellungen über mich) „eingegeben“ wird (WEIL ich spätestens dann wieder zu mir selbst werde, sobald ich wieder bei mir bin und dann wieder selbst denken und empfinden kann)!
Also werde ich mich weiter und so lange schikanieren lassen und (Tage)Buch darüber führen, wie ich gestört, schikaniert und für meine nachvollziehbare oder schlicht richtige Reaktion auf die Tat bestraft werde, BIS meine PeinigerInnen und diese Gesellschaft einsehen, dass die andauernde, schikanierende und quälende Behandlung des Opfers ihre (einzigartige) Tat nur mehr zu einer „gewöhnlichen“ Gewalt- und Straftat macht UND DANN verantwortlich reagieren. … Denn obwohl man mir am Wochenende tagsüber Stunden zugestanden hatte, in denen man mich nicht gestört etc.. hatte, hat man mich auch am Wochenende noch durch die Schwerhörigkeit genervt, die mir (jetzt, seit einigen Wochen) nicht mehr rechts, sondern links „eingegeben“ wird. Und auch mittags hat man mich natürlich so müde und so oft dösend „gesteuert“, dass ich mich daraufhin in der Hoffnung hinlegte, nachmittags „wach“ sein zu dürfen. ... Am Samstag hatte man mich vormittags (stundenlang) mit leichten aber fiesen, krampfartigen (eingegebenen) Bauchschmerzen genervt. Und als ich am Sonntagmorgen nach dem Kämmen wieder das „Mehr“ an Haaren in Bürste und Kamm hatte, was seit 2 – 3 Wochen üblich und MEHR ist, als in den Monaten vor September, gehörte diese „Aktion“ zu dem Rückfall, durch den mich meine PeinigerInnen wieder einmal mit Gewalt dazu bringen wollten, ihnen keine Probleme mehr (nach dem Ende dieser Tat) zu prophezeien. Also wusste ich, wie ich diesen Eintrag beginnen würde, als ihre Stimmen erst einmal abstritten, hinter dem (andauernden) Haarausfall zu stecken! Ich musste erst dabei bleiben, dass mein „Verdacht“ zuträfe (und ich ihn später geklärt haben möchte), bevor ihre (anonymen) Stimmen zugaben, weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ zu haben und schon lange dazu entschlossen zu sein, mir eine echte Glatze zu verpassen.
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 9. Oktober 2015
„Uns fehlt da was!“
abude, 20:11h
Als mir die Aktivitäten der letzten Zeit (also der Haarausfall, die andauernden, abendlichen und nächtlichen Störaktionen, die „eingegebene“ Schwerhörigkeit, die Sehstörungen und die dumpfe Benommenheit aber auch die im Alltag organisierten, Mobbing – Szenen) damit erklärt wurden, dass man sich noch einmal darüber vergewissern wollte, ob ich immer noch gegen diese Behandlung protestieren oder sie doch endlich (schweigend) hinnehmen würde, warf ich den Stimmen dieser „Macher“ meines Lebens vor, dass ihnen die Breitschaft fehle, mich und DAS zu akzeptieren, was ich tatsächlich mitbrächte und wie ich , „sei“. Und als diese (anonymen) „Stimmen“ dann erklärten, dass ich es dabei noch einmal mit den (wörtlich) „besonders guten Männern“ unter ihnen zu tun gehabt hätte, wurde ich sofort wütend, war doch in den letzten Jahren immer dann „von diesen besonders guten Männern“ die Rede, als es darum ging, mich (wieder einmal) mit Gewalt den Vorstellungen anzupassen, die es zu Beginn des Experiments (in Bezug auf mich) gegeben hatte. Also fühlte ich mich provoziert, als ich hörte, dass man mir gestern doch schon nicht mehr so viele Haare (nach dem Haarewaschen) „genommen“ hätte, wie in den letzten Wochen und kündigte an, auch weiterhin besonders heftig gegen alle Versuche zu protestieren, mich mit Gewalt und durch noch mehr Stör- und Straf – Aktionen dazu bringen zu wollen, das „Pech“ schweigend zu akzeptieren, dass diesem Experiment (tatsächlich) unrealistische „Ideen“ über meine „eigentliche“ Persönlichkeit zu Grunde gelegen hätten … aber auch dann noch stur weiter schikaniert und gestört etc.. worden zu sein, nachdem schon jahrelang (immer wieder) klar geworden sei, dass dieses „Bild“ meiner „eigentlichen“ Persönlichkeit unrealistisch und schlicht verkehrt gewesen sei. Dann erinnerte ich daran, dass ich diejenigen, die man mir als „besonders gute Männer“ verkauft hätte, schon vor Jahren „besonders schwach“ genannt hätte (hätten sie mich doch auch dann noch stur weiter quälend behandelt, als sie diese (miese) Behandlung schon nicht mehr damit erklären konnten, nur „so“ DAS aus mir heraus zu holen, was ich bislang nicht gelebt hätte und sei doch schon damals klar gewesen, dass ich diese „Seiten“ gar nicht mitbringe)!
Also appellierte ich heute Morgen an die „Macher“ des „Experiments“, sich nicht länger in immer mehr Aktivitäten / Tat zu „retten“, ist eine realistische und verantwortliche Reaktion auf die Entwicklung des Experiments der Geiselnahme der letzten Jahre zu reagieren, bin ich doch (schlicht) NICHT DER, den man aus mir machen oder zu dem man mich„werden lassen“ wollte und braucht es doch eine verantwortliche Reaktion, um die Tat an mir nicht (nur) als eine „bloße“ Gewalt- und Straftat zu sehen. Aber als mir daraufhin erst einmal weiter damit gedroht wurde, dann (angesichts dieser Reaktion) bestenfalls andere „Dinge“ und Geld zu „verlieren“ und mich ab jetzt wieder ähnlich beim Posten der Tagebucheinträge (im Internetcafé) zu stören und zu schikanieren, wie es gestern geschehen sei, wurde ich nur wütender, hatte man mich dort doch an einen PC gesetzt, der dann (anfangs) immer wieder „aussetzte“, bevor der Browser gerade dann vom Bildschirm verschwand (und nicht wieder „zurückzuholen“ war, obwohl er noch in der Taskleiste ausgewiesen wurde), als ich „veröffentlichen“ anklicken wollte. so weit dass ich meinen Tagebucheintrag nicht posten konnte, weil der „Rechner“ immer wieder eine Weile lang „aussetzte“. Und als „mein“ Browser dann auch noch plötzlich vom Bildschirm verschwand (obwohl mir die Taskleiste anzeigte, dass er immer noch hochgeladen sei, „beschwerte“ ich mich, wurde an einen anderen PC gesetzt und dort erst (und nur dann) gestört, als ich meinem Tagebucheintrag (bei myblog) die üblichen Absätze geben wollte (da mein Text jetzt nur noch als ein durchgehender, fetter Block auf die myblog – Seite kopiert wurde, und ich die Absätze erst suchen und dann neu setzen musste). Doch als ich auch jetzt dabei blieb, dass mein Tagebuch über die Tat an mir eines der wenigen „Dinge“ sei, die die Tat noch von einer gewöhnlichen Straftat unterscheiden würde und die Stimmen, mit denen ich es heute Morgen zu tun hatte, dazu aufforderte, mich gerade deshalb nicht mehr beim Schreiben (über diese Tat) zu stören, schwiegen sie, bevor sie mich heute (tagsüber) kaum störten und nur mittags (wie üblich) müde und dösend „steuerten“ und so dazu brachten, mich hinzulegen. Doch selbst als ich dann auch nachmittags nicht gestört und genervt wurde, appelliere ich jetzt noch einmal daran, diese Tat zu beenden (und kündige schon einmal an, mich hier erst am Sonntagnachmittag wieder zu melden, weil das Internetcafé morgen (10.10) geschlossen bleibt).
Also appellierte ich heute Morgen an die „Macher“ des „Experiments“, sich nicht länger in immer mehr Aktivitäten / Tat zu „retten“, ist eine realistische und verantwortliche Reaktion auf die Entwicklung des Experiments der Geiselnahme der letzten Jahre zu reagieren, bin ich doch (schlicht) NICHT DER, den man aus mir machen oder zu dem man mich„werden lassen“ wollte und braucht es doch eine verantwortliche Reaktion, um die Tat an mir nicht (nur) als eine „bloße“ Gewalt- und Straftat zu sehen. Aber als mir daraufhin erst einmal weiter damit gedroht wurde, dann (angesichts dieser Reaktion) bestenfalls andere „Dinge“ und Geld zu „verlieren“ und mich ab jetzt wieder ähnlich beim Posten der Tagebucheinträge (im Internetcafé) zu stören und zu schikanieren, wie es gestern geschehen sei, wurde ich nur wütender, hatte man mich dort doch an einen PC gesetzt, der dann (anfangs) immer wieder „aussetzte“, bevor der Browser gerade dann vom Bildschirm verschwand (und nicht wieder „zurückzuholen“ war, obwohl er noch in der Taskleiste ausgewiesen wurde), als ich „veröffentlichen“ anklicken wollte. so weit dass ich meinen Tagebucheintrag nicht posten konnte, weil der „Rechner“ immer wieder eine Weile lang „aussetzte“. Und als „mein“ Browser dann auch noch plötzlich vom Bildschirm verschwand (obwohl mir die Taskleiste anzeigte, dass er immer noch hochgeladen sei, „beschwerte“ ich mich, wurde an einen anderen PC gesetzt und dort erst (und nur dann) gestört, als ich meinem Tagebucheintrag (bei myblog) die üblichen Absätze geben wollte (da mein Text jetzt nur noch als ein durchgehender, fetter Block auf die myblog – Seite kopiert wurde, und ich die Absätze erst suchen und dann neu setzen musste). Doch als ich auch jetzt dabei blieb, dass mein Tagebuch über die Tat an mir eines der wenigen „Dinge“ sei, die die Tat noch von einer gewöhnlichen Straftat unterscheiden würde und die Stimmen, mit denen ich es heute Morgen zu tun hatte, dazu aufforderte, mich gerade deshalb nicht mehr beim Schreiben (über diese Tat) zu stören, schwiegen sie, bevor sie mich heute (tagsüber) kaum störten und nur mittags (wie üblich) müde und dösend „steuerten“ und so dazu brachten, mich hinzulegen. Doch selbst als ich dann auch nachmittags nicht gestört und genervt wurde, appelliere ich jetzt noch einmal daran, diese Tat zu beenden (und kündige schon einmal an, mich hier erst am Sonntagnachmittag wieder zu melden, weil das Internetcafé morgen (10.10) geschlossen bleibt).
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories