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Donnerstag, 8. Oktober 2015
Ich werde mich nicht erpressen lassen!
abude, 20:28h
Als ich nachts um 3:45 geweckt und ab jetzt lange damit unter Druck gesetzt wurde, meinen Haaransatz noch einmal ähnlich stark zu "verlegen", wie es zu Beginn des Experiments an mir geschehen sei und mir dadurch JETZT eine echte Glatze zu verpassen (würde ich meine PeinigerInnen doch immer noch kritisieren und angreifen, statt zu kuschen), wusste ich, dass ich mich nicht erpressen lassen werde. Denn die "Macher" meines Lebens setzen meine Haare schon jahrelang regelmäßig damit "aufs Spiel", dass sie mir ankündigen, mir noch mehr Haare zu nehmen, sollte ich immer noch nicht auf SIE "hören"! ... Also reagierte ich besonders wütend, schwieg aber, weil ich (jetzt, nachts) weiter schlafen wollte. Doch da diese Reaktion vorhersehbar war, ließ man mich nun (ab 3:45 ) so lange daran “denken”, wie ich mit dieser Glatze aussähe und gab mir zu diesen “Gedanken” auch noch die deprimiert - gedrückte Stimmung ein, die bei mir tatsächlich schon lange zu großer Wut auf die Bande meiner bürgerlichen PeinigerInnen geworden ist (werden mir doch schon zu lange Haare "genommen" dass mich diese Drohung das Pack meiner PeinigerInnen nur noch mehr hassen lässt)! ... Also wusste ich schon nachts, dass ich auch weiterhin “einstecken” werde, was mir angetan wird, weil ich nur dann eine Chance habe, noch einmal frei von der an mir "ausprobierten" Technik leben zu können, wenn die bürgerlichen “Macher” der Tat akzeptieren, dass sie nichts als noch mehr Probleme (schließlich auch für sich selbst) "gewinnen", wenn sie mich noch länger erpressen und dann immer wieder "zuschlagen", weil ich nicht DER bin, den SIE in mir gesehen haben wollen und mich zudem nicht erpressen lassen will! Dabei hatten sie mich gestern Abend noch vergleichsweise "gut" behandelt und nur so müde und so selten dösend "gesteuert", dass ich noch etwas vom Abend hatte. Um 24°° hatten mir ihre anonymen Stimmen sogar angekündigt, mich nachts gut schlafen zu lassen! Aber als ich ab kurz nach 24°° schlafen wollte und nun erst einmal durch (eingegebene) Impulse wach gehalten wurde, war ich nicht einmal überrascht darüber, auch dieses Mal nur (wie sie es nennen) “verarscht” worden zu sein, als man mir angekündigt hatte, gut schlafen zu dürfen. Denn ich durfte in der letzten Nacht nur leicht schlafen oder dösen, musste immer wieder intensiv "träumen" und wurde dann jeweils geweckt. Also reagierte ich sofort frustriert und genervt, als ich ab 3:45 wach gehalten und wie eine Geisel unter Druck gesetzt wurde! Ich wusste schon jetzt, dass ich HIER erwähnen werde, dass das Experiment an mir zu einer “gewöhnlichen” Straftat geworden ist, als sich seine "Macher" schon vor vielen Jahren dazu entschlossen haben, nur die Entwicklung und die Ergebnisse ihres “Experiment” zu akzeptieren, die SIE sich gewünscht und erwartet hatten, OBWOHL sich diese Ziele und Ergebnisse schon damals immer wieder als unrealistisch geklärt hatten (weil ich das dazu nötige nicht mitbringe)! Doch statt zu akzeptieren, dass ihre Tat nicht das Ende und die Ergebnisse haben wird, die SIE sich erhofft und gewünscht hatten, hatten sie stattdessen damit begonnen, mir immer dann damit zu drohen, mich nur übler zu behandeln und mir immer wieder “etwas” und im Laufe der Jahre immer mehr zu “nehmen”, wenn ich wieder einmal ganz anders auf ihre Aktivitäten und Taten reagiert hatte, als SIE es von dem (Versuchs)Gegenstand erwartet hatten. ... Also wiederholte ich zum Aufstehen um 5:30, was ich hier (auch jetzt noch einmal) zu der Entwicklung Tat an mir und ihrem (nötigen) ENDE gesagt habe ... und war dann nicht einmal überrascht, als mir die Stimmen nun recht gaben und erklärten, dass sie diese Reaktion erwartet hätten, um zu klar zu machen, dass es "so" nicht weiter gehen darf und wurde natürlich wütend, als ich1 Stunde später darüber stolperte, dass die Rechtschreibprüfung meines Open Office Schreibprogramms „abgeschaltet“ worden war! Es war klar, dass sich diejenigen, die mich und meine gesamte „Umgebung“ so perfekt im Griff haben, dafür gesorgt hatten, um mich eine Weile dadurch beim Schreiben über ihre Tat zu stören (und Fehler machen zu lassen, die ich erst einmal übersehen würde), weil ich SIE hier so "dämlich" aussehen ließe. Es war klar, dass man mich verarscht hatte, als mir ihre (anonymen) Stimmen angekündigt hatten, “so” (mit Gewalt und Strafaktionen) nicht weiter machen zu wollen. ... Bevor ich um 9°° in die Ambulanz fahren wollte, kämmte ich mich und verlor dabei noch mehr Haare, als es in den letzten Tagen üblich geworden ist. Und als ich dann den ganzen Tag lang (zig x) mit der Vollglatze unter Druck gesetzt wurde, die man jetzt perfekt machen würde, sollte ich immer noch nicht schweigen und "mitspielen", beschimpfte ich die Bürger und Helferbande immer wieder wütend, die mich schon so lange “akzeptiert” in Hamburg missbraucht! ... In der Ambulanz überraschte mich die "Chefin" dadurch mich besonders (falsch) freundlich und "amüsiert" zu grüßen, als sie an mir vorbei ging. Und da mich die ÄrztInnen, MitarbeiterInnen UND PatientInnen DORT (abgesehen von der Begrüßung an der Anmeldung und beim Betreten des Vergaberaums) grundsätzlich nicht mehr grüßen und DAS nur noch dann tun, um mir dadurch MEHR Mobbing, Stör- und Strafaktionen anzukündigen, verstand ich die "Botschaft" sofort, die mir die "Chefin" der Ambulanz mit ihrem "Gruß" schickte. ... Auch wenn kaum glaubhaft erscheint, was ich hier über die Einstellung meiner PeinigerInnen zu mir gegenüber und über ihre Tat(en) sage, trifft es zu! Und da sie mich schon so lange mit Gewalt dazu bringen wollen, kein Problem mehr für SIE als die Täter zu sein, die sich schon so lange und mit so unfassbaren Mitteln über einen Menschen und einen ihrer Patienten und Klienten hergemacht haben, BRAUCHT es mittlerweile Außenstehende, um diese Tat zu beenden (weil meine PeinigerInnen und ihre Unterstützer nicht mehr dazu bereit oder in der Lage sind)!
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Mittwoch, 7. Oktober 2015
Meine Tage beginnen immer noch mit Drohungen
abude, 20:12h
Heute Morgen wurde ich daran erinnert, dass sich MitarbeiterInnen und die „Chefin“ der Ambulanz gestern (demonstrativ) über meinen Haarausfall amüsiert hätten, um mir damit zu zeigen, dass auch sie dazu bereit seien, „dort“ noch mehr zu tun. … Dann hatte ich ungewöhnlich lange auf die „Vergabe“ gewartet und war schließlich davon überzeugt, dass die Wartezeit organisiert worden war, um mich ein wenig dadurch zu „ärgern“, nicht so früh (bei Öffnung) in die „Bücherhallen“ zu kommen, wie ich es geplant hatte. … Und als ich schließlich, heute Morgen, dazu hörte, dass man mir schon auf dem Weg in die Ambulanz gezeigt hätte, dass Patienten dazu eingespannt werden würden, mich zu „ärgern“ (also warten zu lassen), fühlte ich mich regelrecht dazu aufgefordert, hier darüber zu schreiben, dass es die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen nicht sein lassen wollen, ihre Patienten dazu zu benutzen, mich zu „ärgern“ und / oder zu mobben …, kündigte DAS dann auch gegenüber den „Stimmen“ an, mit denen ich es heute Morgen zu tun hatte und hörte NUN, dass es mich schon wieder Haare kosten könne, sollte ich es tatsächlich tun. ... Auch wenn diese (ewige) Drohung schon groteske Seiten hat, wurden mir gerade in letzter Zeit immer wieder Haare „genommen“! Also war ich nicht überrascht, als ich dann auch heute Morgen beim Kämmen wieder (wie ich denke) mehr Haare ließ, als es der Fall wäre, wenn ich nicht unter dieser Tat und Technik leben müsste! ... Und als mir auch heute Nachmittag noch einmal damit gedroht wurde, auch weiterhin mit immer mehr „eingegebenem“ Haarausfall dafür zu „bezahlen“, nicht schweigen und „klein bei geben“ zu wollen, „spielte“ die Bande wenig später wieder einmal so mit den Haaren des Haaransatzes, dass die sich dann wie von selbst zu „bewegen“ schienen (und wie sie es jahrelang immer dann getan hat, bevor ich wieder einmal Haare „verloren“ habe)! … Dabei habe ich es in letzter Zeit (und so war es auch gestern) immer wieder mit „Stimmen“ zu tun, die „selbstkritisch“ einräumen, dass nie geplant worden sei, mich so endlos lange mies zu behandeln und dazu auch noch unter Druck zu setzen und die angedrohten Straf – Aktionen dann immer wieder wahr zu machen, weil ich nicht dazu bereit sei, dieser (Gewalt)Tat nachzugeben.
Doch wenn man mich dann kurz nach diesen „Einsichten“ weiter schikaniert, als sei dieses widersprüchliche Verhalten „selbstverständlich“ … und diese Frechheit dann auch noch dadurch übertrifft, dass die (anonymen) „Stimmen“ meiner PeinigerInnen den Rest meiner Haare regelmäßig dazu benutzen, mich damit unter Druck zu setzen, JETZT „besser“ mitzuspielen, wenn ich eine Vollglatze vermeiden wolle, machen mich die Bürger und „Helfer“ hinter diesen Stimmen damit nur noch wütend. Selbst wenn sie mich tagsüber zumeist nur „leicht“ und kurz stören und schikanieren und mir z.B. kurz Sehstörungen oder (noch größere) Probleme mit dem Hören (als immer noch üblich) verschaffen, wenn es mich besonders stört, zeigen sie mir auch damit, dass SIE diese Tat nicht beenden wollen. Und als man gestern Vormittag dafür sorgte, dass die Verbindung mit dem Internet abbrach, nachdem ich das WLAN der „Bücherhallen“ gerade dazu genutzt hatte, den gestrigen Tagebucheintrag zu posten, war ich froh, dass es jetzt bei einer kurzen Störaktion blieb und es mir dann sofort gelang eine neue Verbindung herzustellen, die nicht mehr gestört wurde. … Aber als man mich dann nicht nur gestern, sondern auch heute Mittag (wie üblich) so lange müde und dösend „steuerte“, bis ich mich hinlegte und mich dann eine Weile schlafen ließ, bevor man mich gestern auch nachmittags noch 1 ½ Stunden lang todmüde und immer wieder dösend „steuerte“ und dann heute auch nach dem erzwungenen Mittagsschlaf noch so benommen „steuerte“, dass ich bald einen leicht „dicken Kopf“ und den Eindruck hatte, nicht wirklich „da“ zu sein, machte es mich wütend, dass man mir jetzt schon einen Teil des Nachmittags dadurch stahl , mich so (oder annähernde so) müde, dösend oder „benommen“ zu „steuern“, wie es bislang nur abends geschehen ist!
Dazu kam, dass mich die „AnwenderInnen“ der an mir „ausprobierten“ Technik gestern am frühen Abend lange damit genervt hatten, mich ununterbrochen mit Situationen aus meinem Leben zu beschäftigen. Und da DAS das dadurch geschehen war, dass sie an diese Situationen „denken“ ließen und mir dazu auch noch die Gefühle und Reaktionen „eingaben“, die sie sich für ihre Figur wünschen und von denen sie wissen, dass sie nicht „meine“ sind, hatte ich sie immer wieder daran erinnert, dass SIE mir diese Gedanken und Gefühle in den Kopf brächten und dann dazu aufgefordert, damit aufzuhören. ... Also hatte ich besonders genervt reagiert, als sie mich gestern schon ab 21°° / 21:30 so häufig „wegtreten“ ließen, dass sie mir dadurch den Rest des Abends stahlen. Doch da ich auch dann noch teilnahmslos müde war, wenn ich „wach“ war, hatte ich jetzt noch nicht gegen diese Behandlung protestiert. … Aber als man mich dann auch nachts so häufig „bespielte“ und störte, wie es üblich ist (und wie ich es hier in letzter Zeit fast täglich beschrieben habe), reagierte ich heute Morgen wütend auf die ENDLOSE miese Behandlung durch „Bürger“ und „Helfer“! … Und als mir auch jetzt noch (schon zum Aufstehen) damit gedroht wurde, nur immer wieder übler behandelt zu werden, sollte ich immer noch nicht kuschen, brachte mich DAS nur mehr gegen diese „Macher“ meines Lebens hoch. … Und als mir ihre Stimmen vormittags eine Szene, die es zuvor in der Ambulanz gegeben hatte, als inszeniert zu verkaufen, um meine Reaktion zu „testen“, wusste ich nicht, ob ich das glauben sollte, wiederholte aber, auch für solche (unwichtigen) Szenen und „Spielchen“ nicht mit noch mehr Leben(szeit) unter einer Technik und Tat bezahlen zu wollen, durch die man mir schon viel zu viel (und eben nicht nur Zeit) „genommen“ hätte, OHNE mich schließlich angemessen dagegen zu wehren. … Also fühlte ich mich darin bestätigt, als ich mittags und nachmittags wie oben beschrieben behandelt wurde und jetzt, um 16:15, leicht benommen „gesteuert“ und mit den (wenn auch leichten) Kopfschmerzen an diesem Tagebucheintrag sitze, die mir verpasst werden, um mich dazu zu bringen, mich den (unrealistischen oder unberechtigten) Wünschen anzupassen, die die „Macher“ des Experiments immer noch (an mich) haben.
Doch wenn man mich dann kurz nach diesen „Einsichten“ weiter schikaniert, als sei dieses widersprüchliche Verhalten „selbstverständlich“ … und diese Frechheit dann auch noch dadurch übertrifft, dass die (anonymen) „Stimmen“ meiner PeinigerInnen den Rest meiner Haare regelmäßig dazu benutzen, mich damit unter Druck zu setzen, JETZT „besser“ mitzuspielen, wenn ich eine Vollglatze vermeiden wolle, machen mich die Bürger und „Helfer“ hinter diesen Stimmen damit nur noch wütend. Selbst wenn sie mich tagsüber zumeist nur „leicht“ und kurz stören und schikanieren und mir z.B. kurz Sehstörungen oder (noch größere) Probleme mit dem Hören (als immer noch üblich) verschaffen, wenn es mich besonders stört, zeigen sie mir auch damit, dass SIE diese Tat nicht beenden wollen. Und als man gestern Vormittag dafür sorgte, dass die Verbindung mit dem Internet abbrach, nachdem ich das WLAN der „Bücherhallen“ gerade dazu genutzt hatte, den gestrigen Tagebucheintrag zu posten, war ich froh, dass es jetzt bei einer kurzen Störaktion blieb und es mir dann sofort gelang eine neue Verbindung herzustellen, die nicht mehr gestört wurde. … Aber als man mich dann nicht nur gestern, sondern auch heute Mittag (wie üblich) so lange müde und dösend „steuerte“, bis ich mich hinlegte und mich dann eine Weile schlafen ließ, bevor man mich gestern auch nachmittags noch 1 ½ Stunden lang todmüde und immer wieder dösend „steuerte“ und dann heute auch nach dem erzwungenen Mittagsschlaf noch so benommen „steuerte“, dass ich bald einen leicht „dicken Kopf“ und den Eindruck hatte, nicht wirklich „da“ zu sein, machte es mich wütend, dass man mir jetzt schon einen Teil des Nachmittags dadurch stahl , mich so (oder annähernde so) müde, dösend oder „benommen“ zu „steuern“, wie es bislang nur abends geschehen ist!
Dazu kam, dass mich die „AnwenderInnen“ der an mir „ausprobierten“ Technik gestern am frühen Abend lange damit genervt hatten, mich ununterbrochen mit Situationen aus meinem Leben zu beschäftigen. Und da DAS das dadurch geschehen war, dass sie an diese Situationen „denken“ ließen und mir dazu auch noch die Gefühle und Reaktionen „eingaben“, die sie sich für ihre Figur wünschen und von denen sie wissen, dass sie nicht „meine“ sind, hatte ich sie immer wieder daran erinnert, dass SIE mir diese Gedanken und Gefühle in den Kopf brächten und dann dazu aufgefordert, damit aufzuhören. ... Also hatte ich besonders genervt reagiert, als sie mich gestern schon ab 21°° / 21:30 so häufig „wegtreten“ ließen, dass sie mir dadurch den Rest des Abends stahlen. Doch da ich auch dann noch teilnahmslos müde war, wenn ich „wach“ war, hatte ich jetzt noch nicht gegen diese Behandlung protestiert. … Aber als man mich dann auch nachts so häufig „bespielte“ und störte, wie es üblich ist (und wie ich es hier in letzter Zeit fast täglich beschrieben habe), reagierte ich heute Morgen wütend auf die ENDLOSE miese Behandlung durch „Bürger“ und „Helfer“! … Und als mir auch jetzt noch (schon zum Aufstehen) damit gedroht wurde, nur immer wieder übler behandelt zu werden, sollte ich immer noch nicht kuschen, brachte mich DAS nur mehr gegen diese „Macher“ meines Lebens hoch. … Und als mir ihre Stimmen vormittags eine Szene, die es zuvor in der Ambulanz gegeben hatte, als inszeniert zu verkaufen, um meine Reaktion zu „testen“, wusste ich nicht, ob ich das glauben sollte, wiederholte aber, auch für solche (unwichtigen) Szenen und „Spielchen“ nicht mit noch mehr Leben(szeit) unter einer Technik und Tat bezahlen zu wollen, durch die man mir schon viel zu viel (und eben nicht nur Zeit) „genommen“ hätte, OHNE mich schließlich angemessen dagegen zu wehren. … Also fühlte ich mich darin bestätigt, als ich mittags und nachmittags wie oben beschrieben behandelt wurde und jetzt, um 16:15, leicht benommen „gesteuert“ und mit den (wenn auch leichten) Kopfschmerzen an diesem Tagebucheintrag sitze, die mir verpasst werden, um mich dazu zu bringen, mich den (unrealistischen oder unberechtigten) Wünschen anzupassen, die die „Macher“ des Experiments immer noch (an mich) haben.
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Dienstag, 6. Oktober 2015
Das müssen Strafanzeigen werden!
abude, 14:02h
Als ich abends und nachts ähnlich und nur etwas stärker gestört wurde, wie es bereits am Montag letzter Woche geschehen ist, machten meine PeinigerInnen ihre Ankündigung wahr, mich ab jetzt (im Laufe der Woche) genauso zu stören, zu schikanieren etc.., wie es in der letzten Woche geschehen sei! Also wurde ich wütend, als mich ihre Stimmen heute Morgen damit unter Druck setzen wollten (und mich damit tatsächlich nur provozierten), dass ich immer weiter unter ihrer Tat leiden müsse, weil DIE immer noch und auch weiterhin allgemein unterstützt werde und mir dann ankündigten, mir immer mehr (und am Ende das Leben?) zu „nehmen“, brachten sie mich so dazu, diesen Eintrag damit zu beginnen, ihnen heute schon im Titel des Tagebucheintrags Strafanzeigen in Folge dieser Tat anzukündigen (sollen sie sich dann vorbildlich in Haft damit auseinandersetzen, was SIE einem Menschen angetan haben)! … Gestern Abend hatten sie mich schon ab 21°° so häufig und zumeist abrupt „wegtreten“ lassen, dass sie mir dadurch (im Grunde) den Rest des Abends gestohlen hatten. Hatte ich eine Zigarette geraucht, hatten sie dafür gesorgt, dass ich die brennende Zigarette dann zumindest 1x „verloren hatte. Und da ich schon tagsüber und dann auch abends immer dann (zu viele) Haare in der Hand hatte, wenn ich nur 1x kurz mit den Fingern durch die Haare gegangen war und zudem (wie geplant) darüber „gestolpert“ war, jetzt auch noch einmal Schamhaare (!) zu verlieren, war ich nicht überrascht, als ich heute Morgen damit „konfrontiert“ wurde, dass man mir diesen Haarausfall doch immer wieder für den Fall angekündigt hätte, auch weiterhin nicht zu schweigen und zu „kuschen“! … Also war ich nicht überrascht, als man mich schon wieder lange (durch „eingegebene“ Impulse) wach hielt, als ich ab 24°° schlafen wollte und dann auch für den „Rest“ der Nacht so häufig „träumen“ ließ und dann jeweils weckte, dass man mir damit eine weitere, lange und anstrengende Nacht bescherte!
Dazu kam, dass man mir gestern Abend in der Ambulanz ein Beispiel dafür gegeben hatte, wie (perfekt) man mich täuschen kann. Denn man hatte mich dazu gebracht, gleich 2x kurz nacheinander eine tatsächlich verkehrte Uhrzeit auf der (großen) Uhr im Wartebereich abzulesen …, bevor man mich dann noch einmal dazu aufgefordert hatte, hinzusehen und NUN die richtige Zeit ablesen zu können (um mir dadurch zu zeigen, dass man mir ein so klares Bild „eingeben“ oder „einspielen“ könne, dass ich diese Täuschung nicht mehr erkennen würde)! … Und da man mich natürlich immer noch (vor allem) links fast taub „steuert“ und auch rechts etwas schlechter hören lässt, als es vor dieser Straf - Aktion (die Sommer 2010 begonnen hat) der Fall war, kündigte ich den Stimmen, die mich heute Morgen schon zum Aufstehen damit unter Druck setzen, mich nur weiter leiden zu lassen, schließlich an, auch diese kurzen „Spielchen“ mit meiner Wahrnehmung und die langjährigen Straf – Aktionen hier immer wieder zu erwähnen. Und als mir diese „Stimmen“ daraufhin nur mehr drohten und mir schließlich ankündigten, meinen heutigen Besuch in den „Bücherhallen“ dazu zu nutzen, mich (natürlich) bei der Suche nach DVDs und CDs zu stören und mit mir zu „spielen“ und mich dann durch „Eingriffe“ in mein (schon lange gehacktes) Notebook zu stören und zu (ent)nerven, weil ich alle an der Tat Beteiligten durch meine Reaktion auf ihre Aktivitäten und dieses Tagebuch nur dazu brächte, immer wieder MEHR zu tun und mir noch MEHR zu „nehmen“, wusste ich, dass ich hier auch heute an Außenstehende und Leute appellieren werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und diesen Tätern (zurück gewonnen) haben, sich bitte endlich realistisch und verantwortlich damit zu befassen, was hier (tatsächlich) geschieht und wie darauf reagiert werden sollte.
Dazu kam, dass man mir gestern Abend in der Ambulanz ein Beispiel dafür gegeben hatte, wie (perfekt) man mich täuschen kann. Denn man hatte mich dazu gebracht, gleich 2x kurz nacheinander eine tatsächlich verkehrte Uhrzeit auf der (großen) Uhr im Wartebereich abzulesen …, bevor man mich dann noch einmal dazu aufgefordert hatte, hinzusehen und NUN die richtige Zeit ablesen zu können (um mir dadurch zu zeigen, dass man mir ein so klares Bild „eingeben“ oder „einspielen“ könne, dass ich diese Täuschung nicht mehr erkennen würde)! … Und da man mich natürlich immer noch (vor allem) links fast taub „steuert“ und auch rechts etwas schlechter hören lässt, als es vor dieser Straf - Aktion (die Sommer 2010 begonnen hat) der Fall war, kündigte ich den Stimmen, die mich heute Morgen schon zum Aufstehen damit unter Druck setzen, mich nur weiter leiden zu lassen, schließlich an, auch diese kurzen „Spielchen“ mit meiner Wahrnehmung und die langjährigen Straf – Aktionen hier immer wieder zu erwähnen. Und als mir diese „Stimmen“ daraufhin nur mehr drohten und mir schließlich ankündigten, meinen heutigen Besuch in den „Bücherhallen“ dazu zu nutzen, mich (natürlich) bei der Suche nach DVDs und CDs zu stören und mit mir zu „spielen“ und mich dann durch „Eingriffe“ in mein (schon lange gehacktes) Notebook zu stören und zu (ent)nerven, weil ich alle an der Tat Beteiligten durch meine Reaktion auf ihre Aktivitäten und dieses Tagebuch nur dazu brächte, immer wieder MEHR zu tun und mir noch MEHR zu „nehmen“, wusste ich, dass ich hier auch heute an Außenstehende und Leute appellieren werde, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und diesen Tätern (zurück gewonnen) haben, sich bitte endlich realistisch und verantwortlich damit zu befassen, was hier (tatsächlich) geschieht und wie darauf reagiert werden sollte.
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