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Freitag, 3. Juli 2015
„Bei der Behandlung warte ich nicht bis Ende 2015, bis ich euch auf jeden Fall anzeige“ …
abude, 20:17h
…, kündigte ich der Hamburger Bürger und „Helferbande“ heute Morgen an! Gestern hatten mich die Stimmen der „Helfer“ der Ambulanz damit (auf der Straße) veralbert, mir völlig überraschend „zu gestehen“, tatsächlich zu Geiselnehmern geworden zu sein, weil sie sich geweigert hätten, all DAS zu akzeptieren und entsprechend darauf zu reagieren, was im Laufe der Tat über mich klar geworden sei! Sie hatten sogar davon gesprochen, DAS auch gegenüber den Patienten einzuräumen! Doch als ich nicht glauben wollte, was ich gehört hatte (bin ich doch in meiner Zeit in Hamburg nie ernst genommen worden), hatte ich daraufhin gehört, dass ich recht hätte! ! … Ich hatte auch deshalb sofort so ungläubig (auf dieses dennoch zutreffende Geständnis) reagiert, weil die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ kurz zuvor (am späten Nachmittag) durch einen Aushang im Haus mit mir „gespielt“ hatten, in dem sie vor einem Dieb gewarnt hatten, der immer wieder in der Unterkunft auftauche und den Leuten Dinge aus ihren (kurz) nicht abgeschlossenen Zimmern stehlen würde! … Doch da schon lange immer wieder ähnlich mit mir „gespielt“ wird, hatte ich bei dem Aushang sofort daran gedacht, veralbert zu werden und war mir sicher, als ich unmittelbar im Anschluss daran über eine kurze, sehr (und damit zu) starke Szene mit diesem (möglichen) Dieb „gestolpert“ war … und dachte schließlich (heute Morgen, siehe unten) daran, dass die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ mit dieser Aktion auf meine Tagebucheinträge der letzten Zeit angespielt hatten, in denen ich davon geschrieben hatte, dass mir nachts regelmäßig damit gedroht wird, mir schon wieder – organisiert – „etwas zu nehmen“ und mich so dafür zu bestrafen, dass ich immer noch nicht schweigen und kuschen wolle!
Sie – die Helfer von „Fördern und Wohnen“ – hatten sich mit dem Aushang und dem kleinen „Stück“ „scherzhaft“ (oder doch frech?) als die Diebe in Szene gesetzt, als die ich SIE und ihre MitstreiterInnen schon viele Jahre lang (immer wieder) erlebt habe (weil mir in Hamburg schon sehr viel mehr „zur Strafe“ abgenommen / gestohlen wurde, als nur kleine Wäschestücke / Socken aus der Waschmaschine der Unterkunft)! … Dazu kam, dass die „Helfer“ die anderen Bewohner mit dieser „Warn – Aktion“ unterhalten und „bespaßt“ hatten (was sicher nicht dazu beiträgt, dass sich die Bewohner endlich selbstständig Gedanken zu der Tat an einem von ihnen machen)! Also wurde ich schließlich wütend! ... Als ich gestern über den Aushang gestolpert war, war ich auf dem Weg, den gestrigen Eintrag (aus dem Internetcafé) zu posten (in das ich gehen muss, seitdem ich aus dem Callshop gegenüber der Ambulanz geflogen bin) und wurde nun auch DORT schon wieder ein wenig dadurch beim Posten gestört, dass mich die „Anwender“ der unglaublichen, an mir ausprobierten Technik „Fehler“ machen und Dinge oder Schritte „vergessen“ ließen! Doch vor allem wurden mein Kopf und schließlich auch der Oberkörper auf den Wegen rund ums Posten und die Substitution so stark (zu den gestrigen, sonnigen 30° in Hamburg) aufgeheizt, dass mir der Schweiß auf Kopf, Gesicht und dem Oberkörper stand, obwohl ich bewusst langsam ging und mich ruhig verhielt. …. Ich war um 19:30 zurück in der Unterkunft und schwitzte auch abends und schließlich die ganze Nacht lang noch, obwohl ich mich ununterbrochen vor dem laufenden Ventilator aufhielt und nachts davor schlief. Da half auch keine Dusche und ich ließ schon beim Duschen und Haare - Waschen wieder mehr Haaren, als (in den letzten Monaten) üblich. Also erinnerte ich mich daran, dass mir eine der Stimmen den Haarausfall, den man mir immer wieder angedroht und verpasst hatte, damit erklärt hatte, dass mein Kopf (auch jetzt wieder) so stark aufgeheizt werden würde, dass ich dann Haare „verlöre“! … Abends wurde ich (erst) ab 22°° müde und laufend dösend „gesteuert“!
Aber als man mich nachts mehr als 1x pro Stunde „träumen“ ließ, nach jedem dieser „Träume“ weckte und zudem dazu vor allem in der 2. Hälfte der Nacht so extrem aufheizte, dass mir der Schweiß ununterbrochen auf dem Kopf und im Gesicht stand, obwohl ich vor dem laufenden Ventilator schlief, machte DAS die Nacht lang und anstrengend. Also fühlte ich mich provoziert, als Mund und Zahnfleisch einige Male völlig austrocknen waren, als ich (wieder einmal) wach gesteuert wurde (mache ich diese Stör – Aktion doch für meine Probleme mit dem Zahnfleisch mitverantwortlich) und wurde wütend, als mir auch nachts damit gedroht wurde, mir jetzt sehr bald eine „echte“ Glatze zu verpassen! … Also wurde ich schnell laut, als mir die Stimmen meiner Peinigerinnen schon zum Aufstehen um 5°° noch einmal mit einer baldigen (Voll)Glatze drohten, weil ich es gewagt hatte, SIE wegen der Nacht „anzugreifen! Dann kündigten sie mir an, mich ab jetzt wieder so stark beim Posten im Internetcafé zu stören und zu schikanieren, dass man mich auch DORT „los werden“ würde. … JETZT wurde mir der Zusammenhang zu der ausgehängten „Warnung“ vor dem Dieb klar (siehe oben), und ich entschloss mich angesichts DIESER Behandlung und der Drohungen dazu, HIER davon zu schreiben, dass ich nicht bis zum Winter damit warten und mich schon jetzt „quer legen“ und kein anderes Ende dieser Tat zu akzeptieren würde, als Strafanzeigen und Prozesse, sollten mich meine PeinigerInnen weiter so mies behandeln und dann auch wahr machen, was SIE mir angekündigt hätten! Und als ich heute Morgen in der Ambulanz mit einer Szene (von einem Patienten) zu tun hatte, die mich dazu bringen sollte, an meine (angeblich) vermurkste oder schon kranke Sexualität zu denken (was dann aber nicht geschah) konnte ich daraufhin nur wiederholen, dass ich keine Probleme mit Sexualität hätte (und sie mir nur zugeschrieben worden seien, um einen Anlass / „Grund“ für den so extremen, wie endlosen Eingriff in mein Leben zumindest irgendwie „legitim“ erscheinen zu lassen)! Und als DAS die Stimmen scheinbar überzeugte, die mich auf dem Rückweg auf die Szene ansprachen, ich dann aber SOFORT (und ab jetzt den ganzen Tag lang) aufgeheizt wurde, als der heutige, kühle Regen um 10:30 aufhörte, zeigte mir DAS. dass die Szenen, wie die in der Ambulanz, nur ein „inhaltlicher“ Vorwand / ein Alibithema dafür sind, mich weiter unter der unglaublichen Technik und der nur schikanierenden Tat leben zu lassen!
Sie – die Helfer von „Fördern und Wohnen“ – hatten sich mit dem Aushang und dem kleinen „Stück“ „scherzhaft“ (oder doch frech?) als die Diebe in Szene gesetzt, als die ich SIE und ihre MitstreiterInnen schon viele Jahre lang (immer wieder) erlebt habe (weil mir in Hamburg schon sehr viel mehr „zur Strafe“ abgenommen / gestohlen wurde, als nur kleine Wäschestücke / Socken aus der Waschmaschine der Unterkunft)! … Dazu kam, dass die „Helfer“ die anderen Bewohner mit dieser „Warn – Aktion“ unterhalten und „bespaßt“ hatten (was sicher nicht dazu beiträgt, dass sich die Bewohner endlich selbstständig Gedanken zu der Tat an einem von ihnen machen)! Also wurde ich schließlich wütend! ... Als ich gestern über den Aushang gestolpert war, war ich auf dem Weg, den gestrigen Eintrag (aus dem Internetcafé) zu posten (in das ich gehen muss, seitdem ich aus dem Callshop gegenüber der Ambulanz geflogen bin) und wurde nun auch DORT schon wieder ein wenig dadurch beim Posten gestört, dass mich die „Anwender“ der unglaublichen, an mir ausprobierten Technik „Fehler“ machen und Dinge oder Schritte „vergessen“ ließen! Doch vor allem wurden mein Kopf und schließlich auch der Oberkörper auf den Wegen rund ums Posten und die Substitution so stark (zu den gestrigen, sonnigen 30° in Hamburg) aufgeheizt, dass mir der Schweiß auf Kopf, Gesicht und dem Oberkörper stand, obwohl ich bewusst langsam ging und mich ruhig verhielt. …. Ich war um 19:30 zurück in der Unterkunft und schwitzte auch abends und schließlich die ganze Nacht lang noch, obwohl ich mich ununterbrochen vor dem laufenden Ventilator aufhielt und nachts davor schlief. Da half auch keine Dusche und ich ließ schon beim Duschen und Haare - Waschen wieder mehr Haaren, als (in den letzten Monaten) üblich. Also erinnerte ich mich daran, dass mir eine der Stimmen den Haarausfall, den man mir immer wieder angedroht und verpasst hatte, damit erklärt hatte, dass mein Kopf (auch jetzt wieder) so stark aufgeheizt werden würde, dass ich dann Haare „verlöre“! … Abends wurde ich (erst) ab 22°° müde und laufend dösend „gesteuert“!
Aber als man mich nachts mehr als 1x pro Stunde „träumen“ ließ, nach jedem dieser „Träume“ weckte und zudem dazu vor allem in der 2. Hälfte der Nacht so extrem aufheizte, dass mir der Schweiß ununterbrochen auf dem Kopf und im Gesicht stand, obwohl ich vor dem laufenden Ventilator schlief, machte DAS die Nacht lang und anstrengend. Also fühlte ich mich provoziert, als Mund und Zahnfleisch einige Male völlig austrocknen waren, als ich (wieder einmal) wach gesteuert wurde (mache ich diese Stör – Aktion doch für meine Probleme mit dem Zahnfleisch mitverantwortlich) und wurde wütend, als mir auch nachts damit gedroht wurde, mir jetzt sehr bald eine „echte“ Glatze zu verpassen! … Also wurde ich schnell laut, als mir die Stimmen meiner Peinigerinnen schon zum Aufstehen um 5°° noch einmal mit einer baldigen (Voll)Glatze drohten, weil ich es gewagt hatte, SIE wegen der Nacht „anzugreifen! Dann kündigten sie mir an, mich ab jetzt wieder so stark beim Posten im Internetcafé zu stören und zu schikanieren, dass man mich auch DORT „los werden“ würde. … JETZT wurde mir der Zusammenhang zu der ausgehängten „Warnung“ vor dem Dieb klar (siehe oben), und ich entschloss mich angesichts DIESER Behandlung und der Drohungen dazu, HIER davon zu schreiben, dass ich nicht bis zum Winter damit warten und mich schon jetzt „quer legen“ und kein anderes Ende dieser Tat zu akzeptieren würde, als Strafanzeigen und Prozesse, sollten mich meine PeinigerInnen weiter so mies behandeln und dann auch wahr machen, was SIE mir angekündigt hätten! Und als ich heute Morgen in der Ambulanz mit einer Szene (von einem Patienten) zu tun hatte, die mich dazu bringen sollte, an meine (angeblich) vermurkste oder schon kranke Sexualität zu denken (was dann aber nicht geschah) konnte ich daraufhin nur wiederholen, dass ich keine Probleme mit Sexualität hätte (und sie mir nur zugeschrieben worden seien, um einen Anlass / „Grund“ für den so extremen, wie endlosen Eingriff in mein Leben zumindest irgendwie „legitim“ erscheinen zu lassen)! Und als DAS die Stimmen scheinbar überzeugte, die mich auf dem Rückweg auf die Szene ansprachen, ich dann aber SOFORT (und ab jetzt den ganzen Tag lang) aufgeheizt wurde, als der heutige, kühle Regen um 10:30 aufhörte, zeigte mir DAS. dass die Szenen, wie die in der Ambulanz, nur ein „inhaltlicher“ Vorwand / ein Alibithema dafür sind, mich weiter unter der unglaublichen Technik und der nur schikanierenden Tat leben zu lassen!
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Donnerstag, 2. Juli 2015
„Der nervt“ …
abude, 20:16h
… schnappte ich gestern aus einem Gespräch von Mitbewohnern (über mich) auf. Sie und die Substituierten der Ambulanz wurden so oft von ihren (und meinen) „Helfern“ zu Werkzeugen für die Tat / Aktivitäten an mir gemacht, dass sie genervt auf mich reagieren, ohne sich zu fragen, wer für die „Situation“ um mich herum und für Reaktionen, verantwortlich ist, in denen ich störend / nervend reagiert habe. Statt genervt auf mich zu reagieren, sollten sie sich einmal fragen, wie SIE auf eine Tat (wie die an mir) reagieren würden, nachdem IHNEN (ähnlich wie mir)schon jahrelang klar sei, dass das „Bild“, das man sich von ihnen gemacht hätte, schlicht verkehrt gewesen sei. … Doch da sie DAS nicht tun, zeigen sie mir immer wieder (zumeist im Auftrag der Helfer), dass man mich dort (wo ich als Klient / Patient) bin) nicht mehr oder ganz anders will, als ich bin und bleiben werde, geht es bei den „Veränderungen“, die ich machen sollte, doch um so gründliches, dass ich diese „Ziele“ nie erreichen werde! Also gibt es keinen Tag, an dem mich meine Mitpatienten der Ambulanz nicht so „verarschen“, wie es gestern in dem einzigen, kurzen Kontakt geschehen ist, den ich dort hatte (und zu dem man mich auch noch mit Hilfe der unglaublichen Technik angeschoben hatte) oder mir so durch eine schon Schauspiel - reifen Leistung ankündigen, dass mir schon wieder bewusst mieses „blühe“, „geschähe“, wie es heute Morgen der Fall war! Und da ich hier auch schon zig - Mal an sie appelliert habe, selbst(ständig) darüber nachzudenken, was hier mit mir / einem von ihnen getrieben wird und dann (im Gegenteil) erlebe, dass ich sie „nerve“, brachte mich DAS so hoch, dass ich mich und meine und ihre „Helfer“ jetzt frage, ob SIE dadurch wirklich für Frust und„Ärger“ unter ihren Klienten sorgen und DEN weiter schüren wollen, dass SIE sie auch weiterhin (andauernd oder immer wiederkehrend) für die Tat an einem von ihnen einspannen?
Die (weiteren) „Mittel“, durch die ich seit gestern Nachmittag dazu gebracht werden sollte, nicht mehr gegen meine „Situation“ und Behandlung zu protestieren, bestanden aus Routine: Eine scheinbar in den Waschräumen der Wohnunterkunft „vergessene“, dicke, filzartige Decke und eine ebenso dicke Winter(regen)jacke sollten mir schon in den letzten Tagen zeigen, dass man mich schwitzen lassen würde! Und so wurde ich (und vor allem mein Kopf) gestern Nachmittag so stark rund ums Posten des Tagebucheintrags und nach der Substitution (von Innen) aufgeheizt, dass mir der Schweiß auf dem Kopf und im Gesicht stand. … Als ich um 19:15 zurück in meinem Zimmer war, brauchte ich den Ventilator, um abzukühlen, war dann aber froh, bis 22:30 nicht müde und dösend „gesteuert“ zu werden. Also ließ ich mich kaum darauf ein, dass mir einige der Stimmen im Laufe des Abends damit drohten, mir jetzt „noch eine Tür zu schließen“ (hatten SIE doch schon am Montag dafür gesorgt, dass ich aus dem Internetcafé gegenüber der Ambulanz geflogen war) und nun davon sprachen, mich ähnlich, also mit Hilfe einer (im Alltag) organisierten, provozierenden Szene, zu der man mich „ferngesteuert“ dazu „anschieben“ würde, wie gewünscht zu reagieren, aus der Ambulanz oder Unterkunft zu fliegen. … (!?!) Auch wenn ich nicht wusste, was ich davon halten sollte, wiederholte ich, dass ich dazu entschlossen sei und bliebe, alles „einzustecken“, was mit mir „geschähe“ … aber Tagebuch darüber zu führen, damit ich oder andere die „Macher“ des „Experiments“ später dazu auffordern könnten, zu klären, was SIE (Bürger und Helfer) hier getan hätten.
Positiv ist, dass man mich seit einigen Tagen (auf beiden Ohren) nicht mehr schwerhörig „steuert“. Doch da man mich (stattdessen?) seit Ende letzter Woche mit plötzlich „eingegebenen“, schmerzhaften „Schlägen“ im Rücken „bearbeitet“, die anfangs (2 oder 3 Tage lang) zu durchgehenden Rückenschmerzen geführt haben, fordere ich meine PeinigerInnen jetzt auf, damit aufzuhören, habt IHR mich doch schon viel zu lange (erfolglos) leiden lassen! … Um 22:30 kündigte mir eine der Stimmen das Ende meiner „wachen“ Zeit an, und ich sackte dann schon Minuten später wieder (laufend) wie abgeschaltet weg, wurde aber erst einmal eine Weile (durch „eingegebene“ Impulse) wach gehalten, als ich ab 24°° schlafen wollte und musste dann (mehr als) 1 künstlichen Traum pro Stunde durchleben und wurde aus jedem dieser „Träume“ heraus kurz wach „gesteuert“! Wurde ich ab (etwa) 4°° wach gesteuert, kam ich aufgeheizt und mit dem völlig ausgetrockneten Mund zu mit, der für eine verschleimten Hals sorgt, und den ich für meine Probleme mit dem Zahnfleisch verantwortlich mache! Ab 5°° ließ man mich noch einmal besonders intensiv davon „träumen“, (ähnlich) „abgezogen“ und betrogen zu werden (ohne dass mir klar ist, wie das geschehen ist), wie ich es auch in meinem Leben / Alltag unter der Technik immer wieder ertragen muss. … Also wiederholte ich auch heute Morgen, dass ich IMMER gegen diese Tat protestieren werde, wurde vormittags kaum gestört, mittags NATÜRLICH wieder müde und dösend „gesteuert“ und auch dann noch eine Weile mit dieser künstlichen Müdigkeit genervt, nachdem ich mich (mittags) hingelegt und 30 – 45 Minuten geschlafen hatte!
Die (weiteren) „Mittel“, durch die ich seit gestern Nachmittag dazu gebracht werden sollte, nicht mehr gegen meine „Situation“ und Behandlung zu protestieren, bestanden aus Routine: Eine scheinbar in den Waschräumen der Wohnunterkunft „vergessene“, dicke, filzartige Decke und eine ebenso dicke Winter(regen)jacke sollten mir schon in den letzten Tagen zeigen, dass man mich schwitzen lassen würde! Und so wurde ich (und vor allem mein Kopf) gestern Nachmittag so stark rund ums Posten des Tagebucheintrags und nach der Substitution (von Innen) aufgeheizt, dass mir der Schweiß auf dem Kopf und im Gesicht stand. … Als ich um 19:15 zurück in meinem Zimmer war, brauchte ich den Ventilator, um abzukühlen, war dann aber froh, bis 22:30 nicht müde und dösend „gesteuert“ zu werden. Also ließ ich mich kaum darauf ein, dass mir einige der Stimmen im Laufe des Abends damit drohten, mir jetzt „noch eine Tür zu schließen“ (hatten SIE doch schon am Montag dafür gesorgt, dass ich aus dem Internetcafé gegenüber der Ambulanz geflogen war) und nun davon sprachen, mich ähnlich, also mit Hilfe einer (im Alltag) organisierten, provozierenden Szene, zu der man mich „ferngesteuert“ dazu „anschieben“ würde, wie gewünscht zu reagieren, aus der Ambulanz oder Unterkunft zu fliegen. … (!?!) Auch wenn ich nicht wusste, was ich davon halten sollte, wiederholte ich, dass ich dazu entschlossen sei und bliebe, alles „einzustecken“, was mit mir „geschähe“ … aber Tagebuch darüber zu führen, damit ich oder andere die „Macher“ des „Experiments“ später dazu auffordern könnten, zu klären, was SIE (Bürger und Helfer) hier getan hätten.
Positiv ist, dass man mich seit einigen Tagen (auf beiden Ohren) nicht mehr schwerhörig „steuert“. Doch da man mich (stattdessen?) seit Ende letzter Woche mit plötzlich „eingegebenen“, schmerzhaften „Schlägen“ im Rücken „bearbeitet“, die anfangs (2 oder 3 Tage lang) zu durchgehenden Rückenschmerzen geführt haben, fordere ich meine PeinigerInnen jetzt auf, damit aufzuhören, habt IHR mich doch schon viel zu lange (erfolglos) leiden lassen! … Um 22:30 kündigte mir eine der Stimmen das Ende meiner „wachen“ Zeit an, und ich sackte dann schon Minuten später wieder (laufend) wie abgeschaltet weg, wurde aber erst einmal eine Weile (durch „eingegebene“ Impulse) wach gehalten, als ich ab 24°° schlafen wollte und musste dann (mehr als) 1 künstlichen Traum pro Stunde durchleben und wurde aus jedem dieser „Träume“ heraus kurz wach „gesteuert“! Wurde ich ab (etwa) 4°° wach gesteuert, kam ich aufgeheizt und mit dem völlig ausgetrockneten Mund zu mit, der für eine verschleimten Hals sorgt, und den ich für meine Probleme mit dem Zahnfleisch verantwortlich mache! Ab 5°° ließ man mich noch einmal besonders intensiv davon „träumen“, (ähnlich) „abgezogen“ und betrogen zu werden (ohne dass mir klar ist, wie das geschehen ist), wie ich es auch in meinem Leben / Alltag unter der Technik immer wieder ertragen muss. … Also wiederholte ich auch heute Morgen, dass ich IMMER gegen diese Tat protestieren werde, wurde vormittags kaum gestört, mittags NATÜRLICH wieder müde und dösend „gesteuert“ und auch dann noch eine Weile mit dieser künstlichen Müdigkeit genervt, nachdem ich mich (mittags) hingelegt und 30 – 45 Minuten geschlafen hatte!
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Mittwoch, 1. Juli 2015
Solange ich eine Geisel (von Bürgern) bin, werde ich dagegen protestieren
abude, 20:13h
…. und (immer) fordern, dass beendet und verantwortlich (und öffentlich) geklärt wird, was schon so lange gegen meinen Willen mit mir geschieht!... Denn ich werde immer noch so ausschließlich und mit so unglaublichen Mitteln (von den AnwenderInnen der unglaubliche, an mir „ausprobierten“ Technik) schikaniert, wie es schon so lange der Fall ist und dann auch noch damit unter Druck gesetzt, nur noch mieser und provozierender behandelt zu werden und noch mehr zu „verlieren“, sollte ich nicht damit aufhören, gegen diese Tat (durch Bürger und Helfer) zu protestieren, dass mir heute Morgen klar war, wie ich diesen Eintrag beginnen würde! … Denn die „Macher“ meines Lebens hatten mir auch gestern gezeigt, dass die Mittel, durch die sie mich dazu bringen wollen, mich ihren Wünschen an eine Tat anzupassen, deren Ende ich nicht erlebe, oder deren Ende ihnen keine Probleme macht. Doch da diese Tat mittlerweile ähnlich aus (allerdings kleineren) Straftaten besteht, wie das ganze Experiment an mir zu einer immer gewöhnlicheren Straftat wurde, je länger sich meine Peinigerinnen weigerten, die (tatsächlichen) Ergebnisse ihrer Aktivitäten / ihres Experiments zu akzeptieren und es zu beenden, reagierte heute Morgen auch deshalb so aufgebracht, weil meine Hamburger PeinigerInnen die „Bücherhallen“ gestern wieder einmal dazu benutzt hatten, mich dadurch zu schikanieren, meine (WLAN) Verbindung erst von Zeit zu Zeit immer (kurz aber stark) zu drosseln und mich schließlich dadurch aus dem Internet zu werfen, dass SIE die Verbindung abbrachen! … Und da sie zuvor mein (von ihnen schon lange) „gehacktes“ Notebook dazu genutzt hatten, das nötige Update meines (kostenlosen Avira) Antivirenprogramms so scheitern zu lassen, wie sie es jetzt schon seit etwa 2 Monaten tun, mich dann aber zusätzlich daran gehindert hatten, das ebenfalls überfällige Update für den Adobe – Flashplayer vorzunehmen, fragte ich mich schließlich, was sie mir als nächstes vom Notebook „nehmen“ würden?
Schon bei meiner Ausleihe von DVDs und CDs hatten sie sich eingemischt und dafür gesorgt, dass ich einen „Fehler gemacht und eine DVD geliehen hatte, die ich kannte. Dazu kam, dass ich auch gestern über einige (!) DVDs und CDs „gestolpert“ war, die ich auf die „Merkliste“ meines „Bücherhallenkontos“ gesetzt habe, weil sie mich interessieren und im Regal fand, obwohl sie auf der „Merkliste“ meines Kontos UND im (IT-)Katalog der „Bücherhallen“ als „entliehen“ ausgewiesen waren! … Doch da man mich gestern während des Besuch der „Bücherhallen“ nicht so aufgeheizt hatte, dass ich dann so ununterbrochen und stark geschwitzt hatte, wie ich es dort jahrelang im Sommer ertragen musste, war ich dort noch so glücklich darüber, dass mir dieses schikanierende „Mittel“ gestern erspart blieb, dass ich anfangs darüber hinweg sah, DORT DENNOCH stur (und organisiert) gestört und schikaniert zu werden! … Schon gestern Morgen hatte ich wieder DAS (in den letzten Jahren so oft) übliche MEHR an Haare gelassen. Und als ich dann doch noch aufgeheizt wurde, als ich die „Bücherhallen“ verließ und dann so lange schwitzte, bis ich zurück in meinem Zimmer war und vor meinem Ventilator saß, fühlte ich mich provoziert und würde wütend, als mir die (anonymen) Stimmen den (jetzt wieder auftretenden, andauernden) Haarausfall nachmittags damit „erklärten“, dass DAS eben „geschähe“, wenn ich / mein Kopf so stark aufgeheizt werden würde, wie es gestern und vorgestern der Fall gewesen sei! … Also war ich nicht überrascht, als ich auch heute Morgen wieder (mehr) Haare ließ , haben mir die Stimmen meiner PeinigerInnen doch immer wieder angekündigt, mir doch noch eine (Voll)Glatze zu verpassen, sollte ich mich ihren Vorstellungen auch weiterhin nicht fügen! … Doch vor allem „steuerten“ sie mich dann auch gestern, mittags und abends, so müde und so oft dösend, dass ich mich mittags hinlegte … und nachmittags lange nicht gestört wurde!
Aber als man mich am späten Nachmittag erst mit einem jungen Mann beschäftigte, um mir zu zeigen, dass man immer noch nicht davon überzeugt sei, dass „da“, mit Männern / Homosexualität nicht doch noch „etwas bei mir ginge“ …, um mich dann (nachdem DAS gescheitert war) mit dem „Kleidchen“ eines kleinen Mädchens zu beschäftigen, das hoch rutschte, als es auf den Sitz neben mich im Bus klettern wollte, bevor mich die Stimmen der „Macher“ der Tat daraufhin sofort darauf ansprachen, ob mich „so etwas“, wie diese „Begegnung“ mit dem Mädchen nicht (verunsichernd) „beschäftige“, antwortete ich daraufhin ruhig aber genervt, dass SIE (also die AnwenderInnen, der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik) meine Wahrnehmung erst (auf den jungen Mann) „gesteuert“ und mir dann die „Gedanken“ zu dem Mädchen „eingegeben“ hätten! Also warf ihnen dann auch gestern vor, immer dann zu diesen schon zig – Mal geklärten „Inhalten“ zu greifen, nachdem ich HIER zu häufig, klar und berechtigt gefordert hätte, mich endlich in Ruhe zu lassen und die Tat dann zu beenden! … Um 19:15 war ich zurück in meinem Zimmer, sackte dann schon ab 20°° von Zeit zu Zeit abrupt und wie „abgeschaltet“ weg und döste ab 21°° immer häufiger und ab 22:30 laufend tief und lange ein! ... Und als man mich nachts laufend „träumen“ ließ und dann kurz störte, ab 4:30 eine (längere Weile) wach hielt und mir auch jetzt wieder DROHTE, mich nur übler zu behandeln und mir noch MEHR zu „nehmen“, sollte ich nicht schweigen etc.., erinnerte ich meine bürgerlichen PeinigerInnen heute Morgen schon zum Aufstehen daran, dass ich mich in dieser Gesellschaft und diesem Staat nicht so behandeln ließe, OHNE mich (schließlich) angemessen dagegen zu wehren! … Und als ich es dann auch heute mit einer Szene (von Patienten) in der Ambulanz zu tun hatte und mittags schon wieder unmittelbar nach dem Essen abrupt müde und dösend „gesteuert“ wurde, zeigte auch DAS, dass sich an meiner Behandlung nichts ändern wird, sollten sich keine Leute finden, die eingreifen und den (gewalttätigen) Spuk beenden!
Schon bei meiner Ausleihe von DVDs und CDs hatten sie sich eingemischt und dafür gesorgt, dass ich einen „Fehler gemacht und eine DVD geliehen hatte, die ich kannte. Dazu kam, dass ich auch gestern über einige (!) DVDs und CDs „gestolpert“ war, die ich auf die „Merkliste“ meines „Bücherhallenkontos“ gesetzt habe, weil sie mich interessieren und im Regal fand, obwohl sie auf der „Merkliste“ meines Kontos UND im (IT-)Katalog der „Bücherhallen“ als „entliehen“ ausgewiesen waren! … Doch da man mich gestern während des Besuch der „Bücherhallen“ nicht so aufgeheizt hatte, dass ich dann so ununterbrochen und stark geschwitzt hatte, wie ich es dort jahrelang im Sommer ertragen musste, war ich dort noch so glücklich darüber, dass mir dieses schikanierende „Mittel“ gestern erspart blieb, dass ich anfangs darüber hinweg sah, DORT DENNOCH stur (und organisiert) gestört und schikaniert zu werden! … Schon gestern Morgen hatte ich wieder DAS (in den letzten Jahren so oft) übliche MEHR an Haare gelassen. Und als ich dann doch noch aufgeheizt wurde, als ich die „Bücherhallen“ verließ und dann so lange schwitzte, bis ich zurück in meinem Zimmer war und vor meinem Ventilator saß, fühlte ich mich provoziert und würde wütend, als mir die (anonymen) Stimmen den (jetzt wieder auftretenden, andauernden) Haarausfall nachmittags damit „erklärten“, dass DAS eben „geschähe“, wenn ich / mein Kopf so stark aufgeheizt werden würde, wie es gestern und vorgestern der Fall gewesen sei! … Also war ich nicht überrascht, als ich auch heute Morgen wieder (mehr) Haare ließ , haben mir die Stimmen meiner PeinigerInnen doch immer wieder angekündigt, mir doch noch eine (Voll)Glatze zu verpassen, sollte ich mich ihren Vorstellungen auch weiterhin nicht fügen! … Doch vor allem „steuerten“ sie mich dann auch gestern, mittags und abends, so müde und so oft dösend, dass ich mich mittags hinlegte … und nachmittags lange nicht gestört wurde!
Aber als man mich am späten Nachmittag erst mit einem jungen Mann beschäftigte, um mir zu zeigen, dass man immer noch nicht davon überzeugt sei, dass „da“, mit Männern / Homosexualität nicht doch noch „etwas bei mir ginge“ …, um mich dann (nachdem DAS gescheitert war) mit dem „Kleidchen“ eines kleinen Mädchens zu beschäftigen, das hoch rutschte, als es auf den Sitz neben mich im Bus klettern wollte, bevor mich die Stimmen der „Macher“ der Tat daraufhin sofort darauf ansprachen, ob mich „so etwas“, wie diese „Begegnung“ mit dem Mädchen nicht (verunsichernd) „beschäftige“, antwortete ich daraufhin ruhig aber genervt, dass SIE (also die AnwenderInnen, der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik) meine Wahrnehmung erst (auf den jungen Mann) „gesteuert“ und mir dann die „Gedanken“ zu dem Mädchen „eingegeben“ hätten! Also warf ihnen dann auch gestern vor, immer dann zu diesen schon zig – Mal geklärten „Inhalten“ zu greifen, nachdem ich HIER zu häufig, klar und berechtigt gefordert hätte, mich endlich in Ruhe zu lassen und die Tat dann zu beenden! … Um 19:15 war ich zurück in meinem Zimmer, sackte dann schon ab 20°° von Zeit zu Zeit abrupt und wie „abgeschaltet“ weg und döste ab 21°° immer häufiger und ab 22:30 laufend tief und lange ein! ... Und als man mich nachts laufend „träumen“ ließ und dann kurz störte, ab 4:30 eine (längere Weile) wach hielt und mir auch jetzt wieder DROHTE, mich nur übler zu behandeln und mir noch MEHR zu „nehmen“, sollte ich nicht schweigen etc.., erinnerte ich meine bürgerlichen PeinigerInnen heute Morgen schon zum Aufstehen daran, dass ich mich in dieser Gesellschaft und diesem Staat nicht so behandeln ließe, OHNE mich (schließlich) angemessen dagegen zu wehren! … Und als ich es dann auch heute mit einer Szene (von Patienten) in der Ambulanz zu tun hatte und mittags schon wieder unmittelbar nach dem Essen abrupt müde und dösend „gesteuert“ wurde, zeigte auch DAS, dass sich an meiner Behandlung nichts ändern wird, sollten sich keine Leute finden, die eingreifen und den (gewalttätigen) Spuk beenden!
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