Dienstag, 30. Juni 2015
Ich werde die Tagebucheinträge ab morgen erst am frühen Abend posten.
Denn die Hamburger "Macher" meines Lebens (und Alltags) haben dafür gesorgt, dass ich aus dem Callshop / Internetcafé gegenüber der Ambulanz geworfen wurde. Es gefiel ihnen offenbar nicht, dass ich nach der Substitution nur über die Straße gehen musste, um dort über die Tat an mir zu schreiben, an der auch die "Helfer" der Ambulanz verantwortlich beteiligt waren und sind! Und da ich schon von Anfang an (seit 2005) damit unter Druck gesetzt wurde, in einem meiner Weblogs über das unglaubliche Experiment zu schreiben, dass dessen „Macher“ lange ganz bewusst gerade DIE Aktivitäten wiederholten, über die ich hier in den Tagen zuvor geschrieben hatte und sie mich immer wieder beim Schreiben der Einträge „Fehler“ machen ließen oder mich dabei (völlig) im Denken störten oder blockierten und sich dann immer wieder jahrelang meiner (jeweiligen) Internetverbindung bedienten, um sie immer wieder und so lange (und oft EXTREM) zu drosseln und es mir es mir zeitweise völlig unmöglich machten, z.B. die Seiten von myblog hochzuladen, schäumte ich immer wieder vor Wut darüber, so behandelt und davon abgebracht zu werden, über meine Leiden zu schreiben und meine Sicht der Tat deutlich zu machen! Also verzichtete ich schließlich (nach 7 oder 8 Jahren andauernden „Ärgers“ mit meiner Internetverbindung) 2013 auf das Internet und musste ab jetzt ins Internetcafé gehen, um meine Einträge posten, zu können, wurde aber auch dort immer wieder dabei gestört (und habe auch DAS hier immer wieder erwähnt)! … Manchmal (selten) ging auch jetzt nichts mehr oder ich konnte Einträge nur dann posten, wenn ich geduldig genug (10 – 15 Minuten lang) darauf wartete, bis die „Macher“ meines Lebens den Weg zum myblog – Portal (auch für mich) frei gaben! … Dann wieder stand ich (überraschend) vor der verschlossenen Tür des Internetcafés und hörte auch schon zuvor 2 oder 3x , wie am Samstag, von „technischen Problemen“, die ich sofort für Vorwände hielt, mich abzuwimmeln und meinen Tagebucheintrag nicht posten zu lassen! …. Also fühlte ich mich veralbert, als mir der Inhaber des Callshops auch gestern Morgen erklärte, dass es (immer noch) „kein Internet gäbe“ …, während ich 2 Frauen sah, die vor seinen Rechnern saßen und sie nutzten) ….
…. und fragte den Inhaber daraufhin gestern Morgen (genervt / gereizt), ob auch er mich jetzt (dort) „los werden“ wolle und wiederholte diese einfache Frage 3 mehrfach, als er nicht antworten wollte! ... Doch dann wurde er wütend, nannte mich aufgebracht ein „Baby“ (?!?) und warf mich mit großen Gesten aus dem Geschäft, während ich ihm ankündigte, nicht nur jetzt (hier und heute), sondern auch später noch darauf zurückzukommen, wie er etwa 2 ½ Jahre lang (immer wieder, unzählige Male) mit einem seiner Kunden umgesprungen sei! … Die nächste Möglichkeit, meine Tagebucheinträge zu posten, war weg (und erreichbare Internetcafés werden immer seltener)! Ich war wütend und hörte später (von den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen), dass die Szene geplant, organisiert und mir meine Reaktion darauf „eingegeben“ worden sei, weil allen klar gewesen sei, wie gereizt oder geladen ich darauf reagieren würde, schon wieder im Internetcafé abgewimmelt zu werden! … Also kann ich jetzt nur hoffen, dass man mich in dem Internetcafé nicht stört, in das ich schon in den letzten Monaten ausgewichen bin. Denn werde ich dort weg – geekelt, wird es schwierig, ein anderes Geschäft zu finden, dass ich noch einigermaßen bequem erreichen kann. … Also ich will alle, die die Tat an mir auch weiterhin dadurch unterstützen, mir Probleme / Problemchen (in ihren Geschäften) zu machen, jetzt noch einmal daran erinnern, dass ich schon jahrelang nur noch im Alltag organisiert oder dadurch schikaniert werde, dass mir ein. schlechtes körperliches Befinden oder mehr oder weniger starke Kopfschmerzen, stundenlange Müdigkeit, Hitze- und Kälteschübe oder extreme Konzentrationsstörungen und künstliche Träume „eingegeben“ werden, bevor ich dann (oft nachts) damit unter Druck gesetzt werde, IMMER „so“ leben zu müssen, sollte ich mich weiterhin weigern, mich den „Ideen“ und Wünschen der „Macher“ des Experiments anzupassen (obwohl nie geplant worden ist und es nie akzeptiert worden wäre, mich nun schon 19 Jahre lang so ausschließlich (!) mies zu behandeln)! … Diese Tat ist also nicht mehr DAS, was sie war, werden und bleiben sollte und diejenigen, die sie immer noch unterstützen, täuschen sich oder lassen sich blenden, wenn sie sich darauf verlassen, dass Helfer“, Ärzte einen Menschen nicht so übel behandeln, ohne dass DAS noch eine sinnvolle Perspektive hätte:
Meinen PeinigerInnen geht es nur noch darum, sich von mir (und damit von der Tat an mir) zu befreien und mich dazu zu bringen, für sie kein „Problem“ mehr zu sein! Also hatten sie mich auch gestern genervt und auf meinem Weg durch die Stadt (ins „neue“ Internetcafé und beim Einkauf) so aufgeheizt, dass mir der Schweiß über das Gesicht lief (obwohl es nur 23° / 24° warm war und leicht wehte). … Erst als ich zurück in der Unterkunft war, hatte ich bemerkt, dass die Haare des Haaransatzes genau und nur dort (!) schweißnass auf dem Kopf und der Stirn klebten, wo man mir (schon vor langem) angekündigt hatte, weiter an meiner Glatze „arbeiten“ zu wollen. Und da ich schon morgens das übliche MEHR an Haaren gelassen hatte, das zu dieser „Arbeit“ passt und da DAS auch jetzt geschah, als die Haare trocken waren, und ich mich kämmte, hörte ich daraufhin (und dann noch einmal nachts), dass man das Sommerwetter dazu nutzen wolle, mich vor allem auf dem Kopf „ölen“ zu lassen und um mir den Haarausfall damit zu erklären, dass man mich zu stark aufgeheizt, und ich dann zu stark „geölt“ hätte! … Als nächstes streikte das externe, an mein Notebook angeschlossene DVD Laufwerk bei einer neuen (!) DVD, und ich konnte auch dabei nicht an „Zufall“ glauben, haben meine Peinigerinnen doch nicht nur mich, sondern auch das Notebook und seine Ein- und Ausgänge fest im Griff! Dazu kam, dass ich auch gestern (wieder) bewusst provozierend durch die „eingegebene Verstopfung“ und zudem durch Rückenschmerzen genervt wurde, die mir immer wieder einmal plötzlich verpasst werden. … Und als ich nicht nur mittags, sondern vor allem abends ab 21°° immer häufiger und länger dösend gesteuert wurde, nervte und störte man mich auch gestern 3 ½ - 4 Stunden lang durch „Müdigkeit“ und dadurch, mich wegtreten zu lassen! Also war ich nicht überrascht, nachts schon etwa 2x pro Stunde „bespielt“ und kurz geweckt zu werden, bevor ich ab 3:30 lange dadurch wach gehalten wurde, mir damit zu drohen, was mir ab jetzt alles „geschähe“, sollte ich die „Macher“ meines Lebens auch weiterhin „angreifen“, statt zu schweigen und zu kuschen! Sollte ich ab jetzt noch einmal schlafen dürfen, ließ man mich sofort oder sehr bald so intensiv „träumen“ und weckte, dass die Zeit bis zum Aufstehen um 5:20 lang und anstrengend wurde! Also war mir auch heute klar, wie wichtig (mir) dieses Tagebuch ist!

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Montag, 29. Juni 2015
Schikanierende Aktionen (Innen und Außen), Mobbing und Drohungen …
Eintrag fürs Wochenende vom 27. & 28.6.15: …, sind DIE (einzigen) Aktivitäten, die vom Experiment an mir geblieben sind. Sie bestimmen meinen Tag und die Nacht und sollen mich dazu bringen, kein „Problem“ mehr für DIE zu sein, die mich in Hamburg (endgültig) zu ihrer Geisel gemacht haben! … Also begann der Samstag damit, dass ich in ein anderes Internetcafé gehen musste und den Eintrag (über den Freitag und den Samstag bis zum Nachmittag) erst nachmittags und nicht schon vormittags posten konnte, weil die „Macher“ meines Lebens einmal mehr dafür gesorgt hatten, dass es im Callshop (gegenüber der Ambulanz) für mich (!) keine Internetverbindung gab! Ich reagierte genervt darüber, dass die Leute in Geschäften und Einrichtungen immer noch keine Gedanken darüber machen, dass mich meine (eigentlichen) PeinigerInnen in den letzten Jahren nur mehr zu ihrer Geisel gemacht haben und schon seit Jahren nicht mehr DIE Bürger und „Helfer“ sind, die sie vor dieser Tat waren und sie immer noch dabei unterstützen, mich zu schikanieren. (Woher kennen wir DAS?) … Also fuhr und lief ich am Samstag aufgeheizt - schwitzend gleich 2x durch die Stadt, bis ich den Eintrag posten konnte (weil ich vormittags von einem zu diesem Zeitpunkt noch geschlossenen Internetcafé stand) und hörte dazu, dass ich „selbst Schuld“ sei, wenn man mich weiter schikanieren und in diesem Sommer noch einmal aufgeheizt schwitzen ließe, obwohl man sich von dieser Maßnahme „eigentlich“ schon getrennt hatte: Wolle ich doch immer noch nicht schweigen und „verschwinden“, wo man mich nicht mehr haben wolle! Da ich am Samstag nicht in der Ambulanz gemobbt worden war, hatte man sich dafür entschieden, mich jetzt vom Internetcafé (gegenüber der Ambulanz) nerven und abblitzen zu lassen!
Und als ich es dann, am Sonntag, in der Ambulanz mit ungewöhnlich langer Wartezeit zu tun hatte, die offenbar organisiert worden war und sich dann aber so (überraschend) schnell „auflöste“, dass (nicht nur) ich kaum warten musste, war DAS, wie mir später klar (gemacht) wurde, geschehen, weil sich die „Helfer“ ein Bild meiner Reaktion auf diese (organisierte) „Aktion“ machen wollten ! Doch da ich ruhig darauf reagiert hatte, warten zu müssen, wiederholte ich jetzt, dass mich auch die organisierte „Spielchen“, die mich nicht besonders (be)träfen, noch gegen DIE hoch brächten, die sie organisieren würden, weil ich auch dafür mit immer mehr (Lebens)Zeit unter der Technik und Tat zahlen müsse! ... Erst jetzt wurde klar, dass meine ruhige Reaktion darauf, (scheinbar) lange warten zu müssen, meinen PeinigerInnen nicht gefallen hatte. Also war ich nicht überrascht, als mir die Helfer der Ambulanz im Anschluss an meinen nächsten Besuch (beim Verlassen des Hauses) signalisierten, ein „Wichser“ zu sein. Sie „antworteten“ damit auf meine Reaktion und brachten mich dazu, mich und die Stimmen, die mich zu diesem Zeitpunkt begleiteten, daraufhin zu fragen, zu wessen Verhalten die „Wichser - Beschreibung“ passe: Zu meinem oder zu dem der „Helfer“, die sich stur und in der Hoffnung an immer mehr Mobbing, „Verarsche“ und „Spielchen“ klammern, mich dadurch „los zu werden“? … Und als mir auch daraufhin so damit gedroht wurde, mich nur übler zu behandeln, wie es auch am Wochenende immer dann geschah, wenn ich die „Macher“ meines Lebens wieder einmal dazu aufgeforderte, mich endlich in Ruhe zu lassen, weil sich jahrelang geklärt hätte, dass ich nicht der „Richtige“ für ihr Experiment sei, kündigte ich an, dieses Tagebuch weiter zu führen und darauf zu bestehen, dass schließlich öffentlich (also verantwortlich) geklärt werde, was hier geschah! … Doch da meine PeinigerInnen DAS nicht wollen, machten sie weiter Druck und „gaben“ mir am Samstagabend ein wenig Anspannung, „Verunsicherung“ oder „Angst“ gegenüber Mitbewohnern „ein“, die plötzlich hinter mir auftauchte!
Doch vor allem nervten sie mich auch am Wochenende dadurch, mich stundenlang müde und dösend zu „steuern“ und mir dadurch einen (kleinen) Teil der Nachmittage und (am Samstag) die erste Hälfte des Abends oder (am Sonntag) ganzen Abend zu stehlen! Am Samstagnachmittag hatten sie mich schon nach der Substitution so stark benommen – müde und schwindelig „gesteuert“, dass ich auf dem Weg in die Unterkunft der Straße „herum – geeiert“ war! ... Aber da es dann auch am Wochenende (tagsüber) Stunden gab, in denen ich nicht oder kaum gestört und schikaniert wurde und in denen sich Stimmen meldeten, die mir und dem zustimmten, was ich zu der Tat sage und man mich in der Nacht zum Sonntag nur „moderat“ störte und schikanierte ..., reagierte ich besonders wütend, als ich in der Nacht zum Montag schon wieder laufend „bespielt“ und dann kurz gestört, bevor meine Nacht um 4:20 beendet wurde! JETZT (4:20) wachte ich aufgeheizt und mit dem völlig ausgetrockneten Mund auf, der meinen Hals zäh verschleimen lässt, und dem ich einen Teil meiner Probleme mit dem Zahnfleisch zuschreibe (nachdem ich damit nachts schon jahrelang bearbeitet worden bin)! Und als ich ab jetzt von den Stimmen provoziert und unter Druck gesetzt oder dadurch genervt wurde, dass mir die entsprechenden „provozierenden Gedanken und Drohungen durch den Kopf geschickt“ wurden, die ich schon seit Jahren regelmäßig nachts ertragen muss und dabei z.B. hörte, dass man mir schon wieder Haare nehmen würde, stand ich 1 Stunde später auf und griff meine PeinigerInnen wütend an. Und als ich dann schon wieder etwas schlechter hören konnte und das „MEHR“ an Haaren verlor, das mir angekündigt worden war, machten sie ihre Drohungen damit wahr und mich dadurch so wütend, dass ich sie nur mehr beschimpfte und ihnen auch heute Morgen und prophezeite, mich nur und (für alle) offensichtlicher zu ihrer Geisel zu machen, sollten sie sich auch weiterhin weigern, realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse seines Experiments zu reagieren und es zu beenden!

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Samstag, 27. Juni 2015
„Wir werden dich weiter mobben, verarschen und provozieren“ …
…,“nur tun wir DAS nicht mehr so offen und sorgen dafür, dass du assoziierst, was wir die eigentlich sagen“, hörte ich gestern am späten Nachmittag (in einer Szene) von den anderen Substituierten der Ambulanz! Also kündigte ich daraufhin gegenüber den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen an, auch diese Mobbing – Aktionen hier (immer wieder) festzuhalten und hörte dann, dass die PatientInnen nicht mehr dazu gebracht werden und mich jetzt schon von sich aus mobben und „verarschen“ würden! … Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, entschloss mich aber dazu, die „Helfer“ der Ambulanz hier davor zu warnen, es so weit kommen zu lassen oder weiter zu schüren, dass SIE – die Ärzte / Helfer – MIR damit ein weiteres (dauerhaftes) Problem bereiten würden (und das Mobbing und die ganze Tat zu beenden)! … Und als mir die (anonymen) Stimmen der „Macher“ meines Lebens dann damit drohten, nur (im Allgemeinen) noch übler behandelt und nie mehr aus ihrer Tat / Geiselhaft „entlassen“ zu werden, sollte ich mich auch weiterhin weigern, zu schweigen und zu kuschen, prophezeite ich ihnen, schließlich – nach Ende dieser Tat – doch noch irgendwann übel aufzufallen und damit Geschichte zu schreiben! … Dabei hatten sie mir gestern einen vergleichsweise „guten“, weil ungestörten Morgen und Vormittag zugestanden! Doch dann hatten sie mich mittags todmüde und dösend „gesteuert“ und dafür gesorgt, dass ich 1 Stunde (fast) ungestört geschlafen hatte. Also reagierte ich wütend, als ich ab 15:45 ein wenig lesen wollte, dabei aber sehr schnell (leicht) aufgeheizt und vor allem so müde und dösend „gesteuert“ wurde, dass ich sofort aufgab.
Ich flüchtete auch deshalb vor eine DVD (die mich interessierte), weil mich die „Macher“ meines Lebens nachmittags oft ungestört DVDs sehen lassen, wurde aber weiterhin müde und hin und wieder dösend „gesteuert“ und hörte dazu, dass man mich schon jetzt „mit Müdigkeit schlagen“ würde, weil man vor hätte, mich abends nicht durchgehend „wegtreten“, sondern das Fußball ¼ Finale der dt. Frauen gegen Frankreich „wach“ sehen zu lassen! … Natürlich reagierte ich genervt darauf und erinnerte die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik daran, dass es nicht reiche, mich jetzt nicht mehr rund um die Uhr, sondern nur noch mit einem gewissen Pensum an störenden, schikanierenden oder verletzenden Aktivitäten zu „bearbeiten“, das man über den Tag und Nacht verteile (und mir dabei einige Pausen einräume)! ... Ich forderte sie noch einmal dazu auf, mich AB JETZT (fürs erste) völlig in Ruhe zu lassen und ihre Tat dann (im nächsten Schritt) zu beenden! … Doch als mir am späten Nachmittag in der Ambulanz angekündigt wurde, dort weiterhin und nur versteckter gemobbt zu werden, siehe oben, zeigten mir „meine“ Ärzte damit, dass SIE immer noch von mir und dieser Tat (?) „befreien“ wollen! Also war ich darauf vorbereitet, schon laufend – wie „abgeschaltet“ – weg zu sacken, als ich um 19°° zurück in meinem Zimmer war und etwas gegessen hatte … und dann ab 21:45 „wach“ sein zu dürfen! Aber als ich auch dann noch ausgiebig wach gehalten wurde, als ich ab 0:30 schlafen wollte, doch dann, im Laufe der Nacht, vergleichsweise selten „bespielt“ und gestört ABER ab 5:30 aus dem Bett schikaniert und zum Aufstehen um 6°° von den Stimmen provoziert und dann durch einen schon extrem stark „eingegebenen“ Druck auf die Blase auf die Toilette getrieben wurde, fragte ich mich, wie lange es noch braucht, bis es es Leute gibt, die dazu bereit sind, meine PeinigerInnen auszubremsen und diese Tat zu beenden!
Um 10°° fuhr ich in die Ambulanz und mir wurden im Bus Gedanken und Reaktionen / Gefühle zu mir und meiner Geschichte „durch den Kopf geschickt“, die ich nicht kannte und nicht hätte, wenn mich andere nicht „denken“ und „empfinden“ lassen könnten, was SIE mir in den Kopf bringen! Also stellte ich immer fest, dass man mich gerade fremdes „denken“ und „erleben“ ließe! Dann wurde ich in der Ambulanz „ferngesteuert“ dazu „angeschoben“, ein (scheinbar) alltägliches Gespräch mit einem anderen Patienten zu beginnen, zu dem man mich sehr bald daran „denken“ ließ, dass ich auch jetzt, in diesem Gespräch, in dieser Situation „verarscht“ werden würde. Im Anschluss an die Substitution wollte ich den Tagebucheintrag posten, bekam im Internetcafé aber keine Verbindung, war sofort davon überzeugt, dass der Inhaber des Geschäfts dahinter steckte und hörte dann auch von den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen, dass sie dafür gesorgt hätten, dass ich meinen Eintrag jetzt noch nicht nicht posten könne. Also fuhr ich zu einem anderen Internetcafé, um es von dort zu tun. Doch da man mich dabei „vergessen“ ließ, dass dieses Geschäft am Wochenende erst ab 14°° geöffnet hat, war ich dazu gezwungen, nachmittags ein weiteren Versuch zu unternehmen, diesen Eintrag zu posten! Da man mich den ganzen Samstagmorgen lang (oft direkt in meinem Kopf) mit Themen und Gedanken beschäftigt, die oft provozierend fremd waren oder dazu gebracht hatte, „Fehler“ zu machen und mich daran gehindert hatte, den Tagebucheintrag wie üblich (vormittags) zu posten, war ich natürlich genervt, blieb aber ruhig. Doch da meine Peinigerinnen eine andere Reaktion erwartet hatten und wollten, provozierten sie mich nun so lange, bis ich sie wütend „angriff“ und beschimpfte, UM mir NUN, ab 12°°, intensiv damit zu drohen, mich nur stärker zu „bearbeiten“, also zu stören, zu schikanieren und zu mobben oder DAS von ihren Helfershelfern tun zu lassen!

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