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Mittwoch, 29. April 2015
Erst „verarscht“ und dann unter Druck gesetzt!
abude, 12:35h
Gestern wurde ich tagsüber kaum schikaniert, etwas weniger stark schwerhörig „gesteuert“ und hörte dazu von den (anonymen) Stimmen (der „Macher“ meines Lebens), dass es auch ihnen mittlerweile „reiche“, mich so ausschließlich zu stören und zu schikanieren, wie es üblich gewesen sei! … Dennoch störte mich schon tagsüber, dass ich immer noch sehr schwerhörig war und in dem Internetcafé schon wieder beim Posten des Tagebucheintrags gestört und schikaniert wurde, aus dem ich meine Einträge in den nächsten 2 Wochen posten muss (da der Callshop / das Internetcafé gegenüber der Ambulanz so lange geschlossen bleibt). Denn als ich gestern an einem Rechner saß, auf dem eine Suchmaschine installiert war, die mich nicht aufs myblog – Portal kommen ließ und dann in diesem Internetcafé (ähnlich, wie bei meinem letzten Besuch dort) dadurch genervt und schikaniert wurde, dass ich dem Eintrag bei myblog nicht die üblich Absätze geben konnte (weil der Rechner jetzt nicht mehr nicht darauf reagierte, was ICH eingab), war klar, dass man die Tat an mir DORT weiterhin aktiv dadurch unterstützt, einen Kunden zu schikanieren (oder schikanieren zu lassen)! Also erinnere ich hier noch einmal daran, dass dieses Tagebuch auch unter abude@blogger.de zu finden ist)! … Doch als ich später, mittags und nachmittags, kaum noch gestört und schikaniert wurde, fielen mir eine Stimme auf, die meine Reaktion auf die (unglaubliche) Tat (an mir) als „übertrieben“ darstellte. Doch dann hörte ich, dass man mich (dennoch?) immer mehr in Ruhe lassen wolle und „stolperte“ am frühen Abend darüber, in der Ambulanz nur 5 statt der üblichen 15 Minuten (nach der Substitution) darauf warten zu müssen, zurück in die Unterkunft fahren zu können. … Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, stellte aber schon jetzt gegenüber den Stimmen (der Macher meines Lebens), die mich andauernd „begleiten“, fest, dass ich erwarte, in der Ambulanz wie jeder andere Patient behandelt zu werden!
Aber als ich auf dem Rückweg schon wieder so schwindelig „gesteuert“ wurde, dass ich immer wieder Probleme hatte geradeaus zu gehen und sich dann Stimme bei mir meldete, als ich zurück in der Unterkunft war, die betont „sanft“ aber auch ebenso betont „überheblich“ über mich und ihre Tat sprach, störte mich der Eindruck, den ich auf dem Rückweg und dann durch DIESE Stimme (von meiner weiteren Behandlung) bekommen hatte, sagte DAS auch und war nicht überrascht, daraufhin (erst einmal) zu hören, dass man wie mit einem Kind mit mir spräche oder sprechen müsse, weil ich ja – ganz offenbar – immer noch nicht schweigen und mich den Wünschen meiner PeinigerInnen anpassen, also in des „Notwendige“ fügen wolle! ... Es war mittlerweile 19:30, und als ich jetzt noch „wach“ etwas essen durfte und dann sofort müde und sehr bald so häufig dösend „gesteuert“ wurde, dass mir der Abend im Grunde gestohlen wurde, war klar, dass meine PeinigerInnen NICHT daran denken, mich in Ruhe zu lassen! Doch als sie mich nachts wie üblich „bespielten“ und dann jeweils wach „steuerten“ und mich nicht nur dadurch nervten, mir einen ausgetrockneten Mund und Rachen und einen zäh verschleimten Hals zu verpassen (den ich zum Zähneputzen aus – husten und aus – würgen musste), sondern mich gegen Morgen auch noch provozierend damit beschäftigten, doch nicht mehr „so schlimm“ zu sein, erinnerte ich SIE schon zum Aufstehen (wütend) daran, dass JEDER Tag unter der Technik und ihrem Regime (aus Mobbing - Aktionen, organisierten Ärgernissen und Stör- und Straf - Aktionen) ein Problem sei, das SIE schließlich verantworten müssten! … Und als mir ihre Stimmen nun damit drohten, angesichts DIESER Reaktion schon wieder übler behandelt zu werden und dann zu verstehen gaben, „selbst Schuld“ daran zu sein, dass DAS immer wieder geschähe, erinnerte ich sie daran, dass spätestens 'Ende dieses Jahres so weit sei, sie auf JEDEN FALL anzuzeigen (und mich auf nichts anderes mehr einzulassen), sollte ich jemals wieder an dt. Recht kommen!
Aber als ich auf dem Rückweg schon wieder so schwindelig „gesteuert“ wurde, dass ich immer wieder Probleme hatte geradeaus zu gehen und sich dann Stimme bei mir meldete, als ich zurück in der Unterkunft war, die betont „sanft“ aber auch ebenso betont „überheblich“ über mich und ihre Tat sprach, störte mich der Eindruck, den ich auf dem Rückweg und dann durch DIESE Stimme (von meiner weiteren Behandlung) bekommen hatte, sagte DAS auch und war nicht überrascht, daraufhin (erst einmal) zu hören, dass man wie mit einem Kind mit mir spräche oder sprechen müsse, weil ich ja – ganz offenbar – immer noch nicht schweigen und mich den Wünschen meiner PeinigerInnen anpassen, also in des „Notwendige“ fügen wolle! ... Es war mittlerweile 19:30, und als ich jetzt noch „wach“ etwas essen durfte und dann sofort müde und sehr bald so häufig dösend „gesteuert“ wurde, dass mir der Abend im Grunde gestohlen wurde, war klar, dass meine PeinigerInnen NICHT daran denken, mich in Ruhe zu lassen! Doch als sie mich nachts wie üblich „bespielten“ und dann jeweils wach „steuerten“ und mich nicht nur dadurch nervten, mir einen ausgetrockneten Mund und Rachen und einen zäh verschleimten Hals zu verpassen (den ich zum Zähneputzen aus – husten und aus – würgen musste), sondern mich gegen Morgen auch noch provozierend damit beschäftigten, doch nicht mehr „so schlimm“ zu sein, erinnerte ich SIE schon zum Aufstehen (wütend) daran, dass JEDER Tag unter der Technik und ihrem Regime (aus Mobbing - Aktionen, organisierten Ärgernissen und Stör- und Straf - Aktionen) ein Problem sei, das SIE schließlich verantworten müssten! … Und als mir ihre Stimmen nun damit drohten, angesichts DIESER Reaktion schon wieder übler behandelt zu werden und dann zu verstehen gaben, „selbst Schuld“ daran zu sein, dass DAS immer wieder geschähe, erinnerte ich sie daran, dass spätestens 'Ende dieses Jahres so weit sei, sie auf JEDEN FALL anzuzeigen (und mich auf nichts anderes mehr einzulassen), sollte ich jemals wieder an dt. Recht kommen!
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Dienstag, 28. April 2015
Weiter „verarscht“, weiter schikaniert
abude, 12:31h
Als ich auch gestern im Katalog (dem IT System) der „Bücherhallen“ verkehrte Auskünfte bekam, hörte ich dazu von den Stimmen derjenigen, die hauptverantwortlich für die Tat an mir sind, dass man mich eben weiter „verarsche“! ... Der Tag hatte schon damit begonnen, dass MitarbeiterInnen der Ambulanz einen „Fehler“ / „Irrtum“ organisiert hatten, durch den ich (dieses Mal nur) kurz warten musste. Doch da diese organisierten Wartezeiten seit 1 Woche (fast schon) üblich sind, fühlte ich mich provoziert, als die MitarbeiterInnen meine genervte Reaktion auf ihr demonstratives „Spielchen“ mit einem schadenfrohen Grinsen quittierten, das mir sagen sollte: „DU „gewinnst“ HIER nicht! Wir haben die doch oft genug angekündigt, all die Aktivitäten zu wiederholen, die du im Tagebuch beschreibst und damit festhältst!“ … Dann wollte ich in das Internetcafé gegenüber der Ambulanz gehen, aus dem ich meine Einträge poste (seitdem ich kein Internet mehr habe, nachdem meine Verbindung jahrelang dazu genutzt worden war, mich z.B. dadurch zu schikanieren, die Geschwindigkeit stark oder extrem zu drosseln) und las an der Tür, dass das Geschäft 2 Wochen lang geschlossen bliebe. … Auch wenn ich nicht begeistert war, wollte ich daran glauben, dass mir der Besitzer DAS sicher schon am Samstag mitgeteilt hätte, dass sei Geschäft ab Montag geschlossen bleiben würde, wenn ich den ein „normaler“ Kunde wäre!
Also entschloss ich mich (ruhig) dazu, den Eintrag Nachmittags aus dem Internetcafé zu posten, in das ich (in solchen Fällen) ausweiche. Goch als die Stimmen meiner PeinigerInnen dann, nachmittags und kurz bevor ich dorthin gehen wollte, damit „spielten“, dass ich auch dieses Mal nur „verarscht“ worden sei und das Internetcafé gegenüber der Ambulanz nicht geschlossen hätte, wollte ich das zwar nicht glauben, ging aber in die Luft, weil die die Stimmen (meiner eigentlichen PeinigerInnen) die einzigartige Unklarheit und Isolation, in der sie mich leben lassen (können) , dazu benutzten, widersprüchlich damit zu „spielen“, ob ich es bei dem geschlossenen Geschäft mit einem „Zufall“ zu tun gehabt hätte oder ob SIE dieses „Ärgernis“ ebenso organisiert hätten, wie sie es schon mit vielen anderen, kleinen und großen „Ärgernisse“ in meinem Alltag getan hätten (werde ihre Tat doch immer noch überall und gestern z.B. in den „Bücherhallen“ unterstützt)? … Ich war auch deshalb so wütend, weil solche (widersprüchlichen) „Spielchen“ mit den Ursachen meiner „Alltags - Probleme“ oder die widersprüchlichen „Aussagen“ zu meiner weiteren Behandlung und die andauernden (verbalen) Provokationen der Stimmen (dieser „Macher“ meines Lebens) neben ihren Stör- und Straf – Aktionen das einzige sind, was von ihrer (grandiosen) Tat übrig ist! Und da ich denke, dass meine PeinigerInnen mittlerweile oft „locker“ und spontan improvisieren, wenn es darum geht, mich zu nerven und mich weiter so mies behandeln, um aktiv und „am Ball“ zu bleiben, weil HIER ein „Experiment“ und nicht das Verwahren eines Menschen mit Hilfe der unglaublichen, an ihm „ausprobierten“ Technik „akzeptiert“ und unterstützt wurde, machte mich DAS nur wütender!
Also warf ich ihren Stimmen gestern Nachmittag wütend vor, mich schon seit Jahren weiter leiden zu lassen, um ein ENDE ihres „Experiments“ zu vermeiden und mich dazu zu bringen, nicht mehr gegen diese Tat zu protestieren … und kündigte dann noch einmal an, erst dann zu schweigen, wenn beendet und verantwortlich und öffentlich geklärt worden sei, was hier (viel zu lange) geschehen sei! ... Und als es dann auch gestern daraufhin Stimmen von Leuten gab, die einsahen, „so“, wie bislang, nicht weiter machen zu wollen, weil NIE geplant worden sei, mich so ausschließlich mit der Mischung aus andauernden Provokationen, Schikanen UND Druck und Drohungen (nur mehr leiden zu müssen) zu „bearbeiten“, die schon jahrelang üblich sei, war ich nicht überrascht, als ich dann, nachmittags, kaum noch gestört wurde. Aber als ich abends schon ab 20:30 wieder von Zeit zu Zeit und ab 21°° immer häufiger und bald so regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, dass ich bald häufiger „weggetreten“, als „wach“ und „bei mir“ war und dann auch in der ersten Hälfte der Nacht so oft „bespielt“ und gestört wurde, dass ich um 3:30 auf die Uhr sah und genervt reagierte, weil es noch nicht Zeit war, aufzustehen und erst ab jetzt (in den letzten 2 Stunden meiner Nacht) ein wenig mehr Ruhe bekam, fordere ich noch einmal all DIE dazu auf, diese Tat JETZT zu beenden, denen es reicht, einen Menschen so quälend zu behandeln, wie es hier schon viel zu lange und vor allem ausschließlich (!) geschehen ist!
Also entschloss ich mich (ruhig) dazu, den Eintrag Nachmittags aus dem Internetcafé zu posten, in das ich (in solchen Fällen) ausweiche. Goch als die Stimmen meiner PeinigerInnen dann, nachmittags und kurz bevor ich dorthin gehen wollte, damit „spielten“, dass ich auch dieses Mal nur „verarscht“ worden sei und das Internetcafé gegenüber der Ambulanz nicht geschlossen hätte, wollte ich das zwar nicht glauben, ging aber in die Luft, weil die die Stimmen (meiner eigentlichen PeinigerInnen) die einzigartige Unklarheit und Isolation, in der sie mich leben lassen (können) , dazu benutzten, widersprüchlich damit zu „spielen“, ob ich es bei dem geschlossenen Geschäft mit einem „Zufall“ zu tun gehabt hätte oder ob SIE dieses „Ärgernis“ ebenso organisiert hätten, wie sie es schon mit vielen anderen, kleinen und großen „Ärgernisse“ in meinem Alltag getan hätten (werde ihre Tat doch immer noch überall und gestern z.B. in den „Bücherhallen“ unterstützt)? … Ich war auch deshalb so wütend, weil solche (widersprüchlichen) „Spielchen“ mit den Ursachen meiner „Alltags - Probleme“ oder die widersprüchlichen „Aussagen“ zu meiner weiteren Behandlung und die andauernden (verbalen) Provokationen der Stimmen (dieser „Macher“ meines Lebens) neben ihren Stör- und Straf – Aktionen das einzige sind, was von ihrer (grandiosen) Tat übrig ist! Und da ich denke, dass meine PeinigerInnen mittlerweile oft „locker“ und spontan improvisieren, wenn es darum geht, mich zu nerven und mich weiter so mies behandeln, um aktiv und „am Ball“ zu bleiben, weil HIER ein „Experiment“ und nicht das Verwahren eines Menschen mit Hilfe der unglaublichen, an ihm „ausprobierten“ Technik „akzeptiert“ und unterstützt wurde, machte mich DAS nur wütender!
Also warf ich ihren Stimmen gestern Nachmittag wütend vor, mich schon seit Jahren weiter leiden zu lassen, um ein ENDE ihres „Experiments“ zu vermeiden und mich dazu zu bringen, nicht mehr gegen diese Tat zu protestieren … und kündigte dann noch einmal an, erst dann zu schweigen, wenn beendet und verantwortlich und öffentlich geklärt worden sei, was hier (viel zu lange) geschehen sei! ... Und als es dann auch gestern daraufhin Stimmen von Leuten gab, die einsahen, „so“, wie bislang, nicht weiter machen zu wollen, weil NIE geplant worden sei, mich so ausschließlich mit der Mischung aus andauernden Provokationen, Schikanen UND Druck und Drohungen (nur mehr leiden zu müssen) zu „bearbeiten“, die schon jahrelang üblich sei, war ich nicht überrascht, als ich dann, nachmittags, kaum noch gestört wurde. Aber als ich abends schon ab 20:30 wieder von Zeit zu Zeit und ab 21°° immer häufiger und bald so regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, dass ich bald häufiger „weggetreten“, als „wach“ und „bei mir“ war und dann auch in der ersten Hälfte der Nacht so oft „bespielt“ und gestört wurde, dass ich um 3:30 auf die Uhr sah und genervt reagierte, weil es noch nicht Zeit war, aufzustehen und erst ab jetzt (in den letzten 2 Stunden meiner Nacht) ein wenig mehr Ruhe bekam, fordere ich noch einmal all DIE dazu auf, diese Tat JETZT zu beenden, denen es reicht, einen Menschen so quälend zu behandeln, wie es hier schon viel zu lange und vor allem ausschließlich (!) geschehen ist!
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Montag, 27. April 2015
„Diese Tat mit der (hier ausprobierten) Technik“ …
abude, 19:36h
Eintrag fürs Wochenende vom 25. & 26.4.15: … ist menschenverachtend und in einzigartiger Weise unmenschlich“ …, wiederholte ich am Sonntagnachmittag gegenüber den „Machern“ meines Lebens! Kurz zuvor hatte ich in der Ambulanz festgestellt, dass ich so schwerhörig war, dass ich Leute (überhaupt) nicht (!) hören konnte, die neben mir oder vor mir standen oder saßen und in „normaler“ Lautstärke mit mir sprechen. Und als es im Laufe des Tages weitere Situationen gab, in denen ich nichts (!) hörte und nur die Bewegung von Lippen und Mund wahrnahm, fand ich mich damit ab, nicht folgen zu können. Ich wollte nicht mehr nachfragen oder darum bitten, lauter zu sprechen. Aber ich appellierte dann doch an meine PeinigerInnen, also die, die mich schon seit Sommer 2010 mit dieser „eingegebenen“ Schwerhörigkeit bestrafen, auch damit ENDLICH ganz aufzuhören, wenn sie mich nicht durchgehend so extrem stark schwerhörig „steuern“ würden, wie es jetzt schon seit etwa 1 Monat wieder der Fall sei! … Ich forderte SIE noch einmal dazu auf, auch deshalb (endlich!) realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren und damit aufzuhören, mich stur weiter zu stören und schikanieren, WEIL die andauernde (quälend) schlechte Behandlung alles, sei was von der Tat an mir übrig aber nur als „Mittel“ gedacht und akzeptiert worden sei, das eingesetzt werden sollte, um die „Seiten“ aus mir herauszuholen, die ich vor der Tat (angeblich) nicht gezeigt und gelebt … und die ich tatsächlich gar nicht „mitgebracht“ hätte (wie sich schon in den ersten Jahren des Experiments an mir immer wieder gezeigt hätte)!
Und als mir die Stimmen meiner Peinigerinnen daraufhin erst einmal „recht gaben“ …, kündigten mir schon wenig später einige (andere?) von ihnen an, dass sie mich dennoch weiter stören und schikanieren würden. Auch wenn ich jetzt noch ruhig darauf reagierte, protestierte ich sofort, als ich am späten Sonntagnachmittag im Bus saß und plötzlich dadurch überrascht wurde, zu einer neben mir sitzenden Frau (in einem kurzem Rock) sexuell erregt „gesteuert“ zu werden! Ich forderte die Stimmen derjenigen, die mir diese Reaktion „eingaben“, sofort dazu auf, mich in Ruhe zu lassen und wiederholte, (nicht zum ersten Mal in den 18 ½ Jahren des „Experiments“ an mir), dass ich (selbst) nicht so reagiert hätte und dieser „Eingriff“ ein Beispiel dafür sei, wie menschenverachtend weitreichend die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik ihr Opfer „steuern“ könnten! Dann erinnerte ich sie noch einmal daran, dass es zudem unmenschlich sei, so lange (tagtäglich) so bewusst übel behandelt zu werden, wie ich es schon seit 2005 tagtäglich im Weblog beschrieben hätte … und wusste schon jetzt, dass ich diesen Eintrag damit beginnen würde, allen, die an dieser Tat beteiligt sind und allen, die sie verfolgen, schon im Titel dieses Tagebucheintrags klar zu machen, was ICH von meinem (schon viel zu lange andauernden) Leben / Sein unter der unglaublichen Technik halte! Doch selbst wenn mir die Stimmen meiner PeinigerInnen auch daraufhin erst einmal zustimmten, drohten mir schon kurz danach andere Stimmen erneut damit, angesichts dieser Reaktion nur übler behandelt und stärker zu gestört etc.. zu werden!
Dabei hatten sie mich am Wochenende darüber hinaus tagsüber kaum gestört und schikaniert. Aber am Sonntag hatten sie mein „gehacktes“ Notebook dann doch dafür genutzt, das dort angeschlossene, externe DVD Laufwerk und den dort angeschlossenen TV Stick (morgens und nachmittags) jeweils kurz nicht laufen zu lassen und natürlich hatten sie mich an beiden Tagen bereits mittags (wie üblich) so lange müde und dösend „gesteuert“, bis ich mich hingelegt hatte und eine Weile geschlafen hatte. Auch wenn mich die künstliche Müdigkeit und das ewige Dösen immer wieder nervt, das mir dann schon mittags „eingegeben“ wird, wurden mir tagsüber dann doch etliche „gute“ (weil ungestörte) Stunden zugestanden! Doch da ich auch am Wochenende abends und nachts wieder so stark gestört und schikaniert wurde, dass mir der jeweilige Abend dadurch gestohlen wurde, mich schon ab 20°° so antriebslos müde und jetzt nur hin und wieder (kurz) dösend zu „steuern“, mich aber ab etwa 21°° so (tod)müde und so regelmäßig, häufig und lange „wegtreten“ zu lassen, dass ich ab jetzt nur phasenweise „wach“ und „bei mir“ war, war ich zu müde, um jetzt schon wütend darauf zu reagieren! … Doch als meine Nächte dann auch dadurch bewusst lang und anstrengend gemacht wurden, dass man mich zumindest 1x pro Stunde und hin und wieder bewusst „schlecht“ aber nun besonders intensiv „träumen“ ließ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach „steuerte“, war mir klar, dass ich meine Peinigerinnen auch heute HIER daran erinnern werde, dass SIE mich endlich in Ruhe lassen und ihre Tat dann (im nächsten Schritt) so verantwortlich beenden sollten, wie es in dieser Gesellschaft nötig sein sollte, um zu vermeiden, schließlich doch noch angezeigt zu werden!
Und als mir die Stimmen meiner Peinigerinnen daraufhin erst einmal „recht gaben“ …, kündigten mir schon wenig später einige (andere?) von ihnen an, dass sie mich dennoch weiter stören und schikanieren würden. Auch wenn ich jetzt noch ruhig darauf reagierte, protestierte ich sofort, als ich am späten Sonntagnachmittag im Bus saß und plötzlich dadurch überrascht wurde, zu einer neben mir sitzenden Frau (in einem kurzem Rock) sexuell erregt „gesteuert“ zu werden! Ich forderte die Stimmen derjenigen, die mir diese Reaktion „eingaben“, sofort dazu auf, mich in Ruhe zu lassen und wiederholte, (nicht zum ersten Mal in den 18 ½ Jahren des „Experiments“ an mir), dass ich (selbst) nicht so reagiert hätte und dieser „Eingriff“ ein Beispiel dafür sei, wie menschenverachtend weitreichend die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik ihr Opfer „steuern“ könnten! Dann erinnerte ich sie noch einmal daran, dass es zudem unmenschlich sei, so lange (tagtäglich) so bewusst übel behandelt zu werden, wie ich es schon seit 2005 tagtäglich im Weblog beschrieben hätte … und wusste schon jetzt, dass ich diesen Eintrag damit beginnen würde, allen, die an dieser Tat beteiligt sind und allen, die sie verfolgen, schon im Titel dieses Tagebucheintrags klar zu machen, was ICH von meinem (schon viel zu lange andauernden) Leben / Sein unter der unglaublichen Technik halte! Doch selbst wenn mir die Stimmen meiner PeinigerInnen auch daraufhin erst einmal zustimmten, drohten mir schon kurz danach andere Stimmen erneut damit, angesichts dieser Reaktion nur übler behandelt und stärker zu gestört etc.. zu werden!
Dabei hatten sie mich am Wochenende darüber hinaus tagsüber kaum gestört und schikaniert. Aber am Sonntag hatten sie mein „gehacktes“ Notebook dann doch dafür genutzt, das dort angeschlossene, externe DVD Laufwerk und den dort angeschlossenen TV Stick (morgens und nachmittags) jeweils kurz nicht laufen zu lassen und natürlich hatten sie mich an beiden Tagen bereits mittags (wie üblich) so lange müde und dösend „gesteuert“, bis ich mich hingelegt hatte und eine Weile geschlafen hatte. Auch wenn mich die künstliche Müdigkeit und das ewige Dösen immer wieder nervt, das mir dann schon mittags „eingegeben“ wird, wurden mir tagsüber dann doch etliche „gute“ (weil ungestörte) Stunden zugestanden! Doch da ich auch am Wochenende abends und nachts wieder so stark gestört und schikaniert wurde, dass mir der jeweilige Abend dadurch gestohlen wurde, mich schon ab 20°° so antriebslos müde und jetzt nur hin und wieder (kurz) dösend zu „steuern“, mich aber ab etwa 21°° so (tod)müde und so regelmäßig, häufig und lange „wegtreten“ zu lassen, dass ich ab jetzt nur phasenweise „wach“ und „bei mir“ war, war ich zu müde, um jetzt schon wütend darauf zu reagieren! … Doch als meine Nächte dann auch dadurch bewusst lang und anstrengend gemacht wurden, dass man mich zumindest 1x pro Stunde und hin und wieder bewusst „schlecht“ aber nun besonders intensiv „träumen“ ließ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach „steuerte“, war mir klar, dass ich meine Peinigerinnen auch heute HIER daran erinnern werde, dass SIE mich endlich in Ruhe lassen und ihre Tat dann (im nächsten Schritt) so verantwortlich beenden sollten, wie es in dieser Gesellschaft nötig sein sollte, um zu vermeiden, schließlich doch noch angezeigt zu werden!
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