Samstag, 25. April 2015
Als es gestern in der Ambulanz einen „Irrtum“ gab …
…, der dazu führte, dass ich (dieses Mal nur sehr kurz) warten musste und so demonstrativ von MitarbeiterInnen organisiert war, dass klar war, dass sie mir damit noch einmal zeigen wollten, dass sie sich NICHT von dieser Tat trennen wollen, fragte ich mich, was sie sich davon versprechen, mich immer wieder gegen sich hoch zu bringen? … Doch da ich darüber hinaus gestern (im Laufe des Vor- und Nachmittags) nur selten gestört und genervt und nur mittags wie üblich behandelt und so lange müde und dösend „gesteuert“ worden war, bis ich mich hingelegt hatte und dann vergleichsweise gut geschlafen hatte, war nach dem Aufstehen klar, dass man mich nachts umso stärker stören würde (siehe unten). … Aber ich hatte gestern zumindest ein wenig besser hören und nicht nur die Leute (im Alltag) verstehen können, die mich angesehen und sich dann (offenbar) relativ laut mit mir unterhalten hatten, sondern ich hatte auch nicht mehr ganz so konzentriert TV sehen müssen, wie in den letzten 2 - 3 Wochen aber die Lautstärke dann doch immer noch fast voll aufdrehen müssen, um verstehen und folgen zu können. …. Am späten Nachmittag brachten die fast 20° Außentemperaturen meine PeinigerInnen dazu, mich aufzuheizen! Während ich vor dem Notebook saß, wollten sie mich zum ersten Mal (in der wärmeren Jahreszeit) mit diesem „Mittel“ schikanieren, und ich fragte mich auch daraufhin, was sie sich davon erhoffen, ihr Opfer stur weiter zu schikanieren. … Also war ich nicht überraschte, als mir ihre Stimmen gegen Abend ankündigten, weiter zu machen und wieder mehr zu tun, sollte ich weiter gegen diese Tat protestieren und das „Problem“ bleiben, das ich ihrer Ansicht nach bin.
Natürlich machte mich diese „Aussage“ wütend, und ich warf meinen PeinigerInnen vor, dass es IHR Fehler gewesen sei, mich in den (vielen) letzten Jahren so stur weiter zu schikaniert zu haben, obwohl klar gewesen sei, dass ich NICHT zum DEM / der Person „gemacht werden“ könne, die SIE mit mir in den Händen zu haben glaubten! … Doch selbst als mir diese oder andere „Stimmen“ nun recht gaben und einräumten, dass es tatsächlich Zeit sei, diese Tat zu beenden, weil das ewige „Weiter - so“ dann doch noch zum Skandal führen könne, sobald die Tat an mir öffentlich und verantwortlich zum Thema oder Gegenstand werden würde, zeigte mir die dann folgende Behandlung, dass man mich damit mich nur zum Schweigen bringen sollte! … Denn ich durfte jetzt nur noch „wach“ etwas essen, bevor man mich schon 2x so provozierend abrupt zur Zigarette nach dem Essen „wegtreten“ ließ, dass ich die brennende Zigarette dann jeweils „verlor“. Und als ich schon wenig später, ab 20:30, immer häufiger und bald so regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, dass ich einer DVD nicht folgen konnte, wurde klar, dass man mich nachts ähnlich stark stark stören würde.Denn selbst als ich bald schlafen durfte, nachdem ich das Licht um 23:45 aus gemacht hatte, wurde ich in den nächsten 4 ½ Stunden (zumindest) 1x pro Stunde „bespielt“ und wach „gesteuert“, bevor ich ab 4:15 / 4:30 so lange wach gehalten wurde, dass ich den Stimmen glaubte, als sie mir ankündigten, mich nicht mehr schlafen zu lassen. JETZT provozierten sie mich schon wieder damit, immer weiter und immer wieder stärker schikaniert zu werden … und als sie mich dann doch noch 2x so kurz und leicht schlafen oder dösen ließen, „bespielten“ sie mich (meinen Kopf) dabei (durchgehend) so intensiv, dass ich den Eindruck hatte, nicht wirklich geschlafen oder Ruhe bekommen zu haben, als ich auch aus diesen „Träumen“ heraus geweckt wurde. Doch ich konnte bis 5:30 im Bett bleiben, wusste aber, dass ich meine PeinigerInnen HIER noch einmal dazu auffordern werde, ihre Tat JETZT zu beenden und ihr Opfer nicht noch länger so stur und ausschließlich zu schikanieren, wie es seit Jahren üblich ist!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Freitag, 24. April 2015
Ich werde mich (angemessen) gegen diese Tat wehren …
…, sollte ich jemals wieder „frei“ von der an mir „ausprobierten“ Technik leben und DAS dann (endlich!) tun können! .... Als ich das auch heute Morgen sagte, reagierten die Stimmen meiner bürgerlichen GeiselnehmerInnen (reflexartig) darauf, dass sie mir ankündigten, angesichts dieser Reaktion schon wieder mehr zu tun und mich übler zu behandeln! Dabei hatten sie mir gestern, bis 22°°, einen Tag zugestanden, an dem sie mich (vormittags und mittags) zwar müde und dösend und (natürlich) so schwerhörig „gesteuert“ hatten, dass ich die Leute in meiner Alltagsumgebung kaum verstanden hatte aber darüber hinaus hatten sie mich kaum gestört oder schikaniert. … Doch als ich am frühen Abend in die Ambulanz gefahren war, weil ich dort einen Gesprächstermin mit „meinem“ Arzt hatte, hatte er DEN dazu benutzt, mich mehr als 30 Minuten warten zu lassen, während er mit einem Patienten über ein (wie ich später hörte) „schwieriges Problem“ gesprochen hatte und zu dem mich die Stimmen anderer, am „Experiment“ an mir Beteiligter nun 30 Minuten lang damit beschäftigt hatten, dass dieses „Gespräch“ NATÜRLICH organisiert worden sei, um mich zu schikanieren. Doch da diese Stimmen SOFORT damit begonnen hatten, mich damit zu provozieren, dass man mich gerade planvoll durch Wartezeit schikanieren würde, hatte ich nur wütend reagiert und mich dann dazu entschlossen, erst einmal abzuwarten, wie lange dieses übliche, allmonatlichen Arztgespräch (mit den dort Substituierten) in diesem Fall werden würde (sind sie doch im Normalfall kurz). Aber als sich sich die Stimmen dann immer wieder bei mir gemeldet und mich provoziert hatten und nun, nachdem ich 15 – 20 Minuten gewartet hatte, darüber beklagten, dass ich zu ruhig sei und mich dann „leicht“ gestresst und körperlich angespannt „steuerten“, also „hoch - bringen“ oder „hoch – fahren“ wollten, beschrieb ich ihnen (gegenüber) auch jetzt nur, was SIE in mit taten.
JETZT fragten mich die Stimmen, ob ich mich auch weiterhin weigern würde, „mitzuspielen“, um mich stattdessen gegen ihre Tat zu wehren? Und als ich DAS auch jetzt bejahte, kündigten sie mir an, jetzt nur noch länger warten müssen, hörten aber damit auf, mich angespannt zu „steuern“. … Schließlich kamen Arzt und Patient (ungewöhnlich spät) in den Wartebereich. Der Arzt forderte mich auf, mitzukommen, „entschuldigte“ sich (scheinbar und provozierend) und bemerkte dann (scheinbar besorgt), dass ich ihn kaum verstand, um mich jetzt damit zu provozieren, ob er mir angesichts der Straf – Aktion „Schwerhörigkeit“ durch eine Überweisung „helfen“ könne. Es kostete mich nur anfangs Mühe, die provozierende Behandlung / „Verarsche“ durch „meinen“ Arzt schweigend hinzunehmen! Aber mir war klar, dass ich HIER festhalten würde, dass sich auch dieser (erst seit einigen Monaten) in der Ambulanz arbeitende Arzt JETZT (nicht zum ersten Mal) dazu entschlossen hat, sich dadurch an der Tat an mir (einem seiner Patienten!) zu beteiligen, mich ein wenig zu schikanieren und zu veralbern. … Auch ihn scheint es nicht zu „tangieren“, dass ich schon seit Jahren wiederhole, dass es für mich von besonderer Bedeutung ist, wenn sich Ärzte und „Helfer“, deren Patient / Klient ich bin, an DER Tat an mir beteiligen, durch die mir schon seit Jahren nur immer stärker (noch) geschadet worden ist! Also wiederholte ich (ruhig) auf dem Rückweg in die Unterkunft, was ich auch HIER immer wieder über die Tat der letzten (etwa) 10 Jahre gesagt habe … und als mir meine PeinigerInnen im Laufe der nächsten Stunde durch „kleine“, kurze Stör – Aktionen (wie durch das plötzlich Verkrampfen der Hände, als ich meine Fingernägel schnitt) zeigten, dass sie mich so lange weiter stören und schikanieren wollen, bis ich kusche, steckte ich ihre Stör - Aktionen schweigend ein und war dann froh, bis 22°° nicht weiter gestört zu werden und blieb auch dann noch ruhig, als ich ab 22°° laufend dösend „gesteuert“ und nachts schon wieder mehr als 1x pro Stunde „bespielt“ und dann jeweils wach gesteuert wurde!
Denn ich durfte nachts immer wieder schlafen, hielt bis 5:30 durch, stand dann auf …, wurde aber sofort wütend, als mich die Stimmen auch jetzt noch einmal bewusst provozierend mit meiner „Situation“ beschäftigten! Ich wiederholte (aufgebracht), was ich auch HIER immer wieder zu der Entwicklung des „Experiments“ an mir zu der Geiselnahme gesagt habe, mit der ich mich seit Jahren herumschlagen muss und kündigte dann auch heute Morgen an, mich schließlich (angemessen) gegen DIESE TAT zu wehren (sollte ich jemals die Möglichkeit dazu bekommen)! … Doch meine PeinigerInnen reagierten auch jetzt nur mit Drohungen darauf und kündigten mir an, nur mehr gestört, schikaniert, „verarscht“, gemobbt und dadurch für meine Einstellung und diese Reaktion bestraft zu werden! … Also warf ich ihnen nur noch wütender vor, mit dem eigentlichen „Experiment“ und ihren ursprünglichen Vorstellungen und Vorhaben gescheitert zu sein und nur deshalb immer weiter an der Tat an mir festzuhalten, weil DAS nach wie vor „akzeptiert“ werde und SIE davor bewahre, sich nach einem Ende dieser Tat vielleicht doch noch öffentlich damit auseinandersetzen zu müssen, was sie hier viel zu stur, lange und auf Kosten ihres Opfers getan hätten! … Und als mir diese „Stimmen“ daraufhin nur MEHR DROHTEN, gaben mir auch jetzt wieder einige dieser (anonymen) Stimmen recht! Doch da ich DAS schon oft erlebt habe, bevor ich weiter und oft stärker schikaniert wurde, als zuvor, kann ich auf das „Gerede“ dieser „Stimmen“ nichts geben.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 23. April 2015
Meine PeinigerInnen machten die Drohung …
…, gerade DIE störenden und schikanierenden Aktivitäten zu wiederholen, die ich HIER erwähnen würde, auch gestern wahr! Also „steuerten“ sie mich auch gestern so (stark) schwerhörig, dass ich immer wieder Probleme hatte, die Leite in meiner Umgebung zu verstehen. Und als sie mein Zahnfleisch und den Schneidezahn dann auch gestern so reizten, wie es seit dem Beginn dieser (Straf)Aktion am Ostermontag regelmäßig geschieht, wusste ich, dass ich auch darüber schreiben werde, weil ich schon unter etlichen (dauerhaften) Folgen ähnlicher (Straf)Aktionen leide und ihnen diese „Aktion“ später vorwerfen lassen will. … Doch vor allem nervten sie mich ab 14:30 den ganzen Nachmittag und Abend lang dadurch, mich erst, nachmittags, so benommen - müde zu „steuern“, dass ich durchgehend so stark gedämpft und antriebslos war, als hätte man mir eine Ladung Psychopharmaka verpasst! Mein Hirn schien den ganzen Nachmittag lang in eine Art „Steppdecke“ gewickelt worden zu sein! … Nur morgens und vormittags hatte ich „wach“ und „bei mir“ sein dürfen und war dann schon ab 13°° so lange müde und immer wieder dösend „gesteuert“ worden, bis ich mich (wie üblich) in der Hoffnung hingelegt hatte, im Anschluss daran, nachmittags wach sein zu dürfen. Also protestierte ich, als ich schon 30 Minuten nach dem Aufstehen, ab 14:30, so benommen – müde „gesteuert“ wurde, dass mich diese „Maßnahme“ wirklich einschränkte: Der Versuchsgegenstand / die Geisel, dieser alte Drogenabhängige muss DAS offenbar immer wieder und so lange mit sich machen lassen, bis er aufhört, gegen DIE TAT von „guten“ Bürgern“ und „Helfern“ in Deutschland zu protestieren und den Vorstellungen der „Macher“ des „Experiments“ an seiner Persönlichkeit entspricht, auch wenn DIE sich in den vergangenen 18 ½ Jahren immer wieder als unrealistisch geklärt haben und mit mir nicht umzusetzen oder schlicht unberechtigt sind! Denn es ist nicht die (vergleichsweise geringe Menge) an Ersatzdroge, mit der ich substituiert werde (seitdem mich die „Macher“ des „Experiments“ 1998 dazu gebracht hatten, rückfällig zu werden), die dafür sorgt, dass ich so dumpf und antriebslos - benommen bin und laufend weg - und dösend, sondern es handelt sich dabei um eine (Straf)Maßnahme der AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik!
Weil ich nicht so „mitspiele“, wie sie es sich gewünscht haben und SIE ihr „Experiment“ nicht beenden und dann verantwortlich klären wollen, was SIE hier taten, bestrafen sie mich schon seit Jahren regelmäßig mit diesem vergleichsweise „harmlosen“ und (für sie) bequem anzuwendenden „Mittel“ dafür, SICH (gründlich) in mir getäuscht zu haben! ... Und als sie mich dann auch gestern Abend so „mit Müdigkeit schlugen“, wie es abends immer noch üblich ist, war mir klar, dass ich SIE hier noch einmal daran erinnern werde, wie viel (Lebens)Zeit SIE mir allein in den Jahren in Hamburg dadurch gestohlen haben, mich „wegtreten“ zu lassen! … Und da DAS gestern Nachmittag und Abend so lange, durchgehend und intensiv geschehen ist, wie es in den Jahren davor nur selten der Fall war, hatten meine PeinigerInnen ihr Pensum an störenden und schikanierenden Aktivitäten damit (offenbar) schon so weitgehend erfüllt, dass sie mir dann eine Nacht zustanden, in der sie mich nur 3 oder 4x „bespielten“ und dann jeweils kurz wach „steuerten“ aber darauf verzichteten, mich „schlechte“ oder „Albträume“ durchleben zu lassen und mich in den wachen Phasen zu provozieren oder zu schikanieren! … Doch da die gestrige Behandlung so überdeutlich gezeigt hat, dass das „Experiment“ an mir zu einer Geiselnahme geworden ist, weil seine „Macher“ (schon vor Jahren) den Zeitpunkt verpasst haben, verantwortlich auf die Ergebnisse ihres Experiment (das Scheitern ihrer Ideen) zu reagieren und es zu beenden. sollten auch andere (und nicht nur ich) sie dazu auffordern, diese Tat zu beenden. Denn da sie mich auch deshalb weiterhin bewusst quälend behandeln und damit unter Druck setzen können, dass DAS immer so weiter ginge, sollte ich nicht schweigen und (irgendwie) „mitspielen“, weil DIESE Tat immer noch allgemein akzeptiert und sogar unterstützt wird, muss ich hier immer wieder an ALLE appellieren, die diese Tat (zumindest hin und wieder) verfolgen: Greift (endlich) ein und bringt oder zwingt meine PeinigerInnen dazu, mich aus ihrer einzigartigen Geiselhaft zu „entlassen“ und dann (öffentlich und verantwortlich) zu klären, was hier geschah!

... link (0 Kommentare)   ... comment