Freitag, 19. Dezember 2014
Verhindert, dass ich noch weiter und stärker zum Opfer einer Tat werde …
… und beendet eine Tat, die sich darin erschöpft, mich zu stören und zu schikanieren, mich zu mobben und mit mir zu "spielen" und kaum noch etwas mit dem „Experiment“ zu hat, das 1996 allgemein akzeptiert und unterstützt wurde! … Denn als die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ die Abhängigkeit, in der sich ihre wohnungslosen Klienten / Bewohner von ihnen befinden, gestern Nachmittag dazu benutzen, Bewohner eine Szene geben zu lassen, in der Kokain ganz offenbar zu den üblichen, kleinen Plastikbällchen verpackt werden sollte, die dann auf der Straße verkauft werden, um mich über diese „Szene“ stolpern zu lassen und dann nicht nur abends (stundenlang), sondern auch heute Morgen schon vor dem Aufstehen mit der "Situation" und dem „Thema“ Droge zu beschäftigen, „spielten“ sie mit mir / meiner Drogenabhängigkeit! … Es war 17:15, als ich über diese „Szene“ stolperte, und ich wollte 30 Minuten später in die Ambulanz fahren. Doch als ich nun SOFORT und direkt in meinem Kopf, also indem man mich über diese Situation „nachdenken“ ließ und mir dazu Bilder von „kleinen“ Kokaindeals in den Kopf brachte und mir dann auch noch ein „schlechtes Gefühl“ zu dem „Gedanken“ daran „eingab“, HIER über diese Szene zu schreiben (weil DAS zum Rausschmiss des betreffenden Bewohners führen und mir dann auch noch „Ärger“ mit ihm und seinem „Kumpel“ einhandeln könnte), nahmen mich dieses „Gefühl“ und diese „Gedanken“ eine Weile lang so ein, wie es die unglaubliche, an mir „ausprobierte“ Technik möglich macht! … Es wurde klar, dass es meinen (eigentlichen) PeinigerInnen darum ging, mich überhaupt mit Drogen und Rückfall zu beschäftigen! Und als sich ihr Stimmen dann auch noch bei mir meldeten und mir „attestierten“, doch schon wieder „ganz schön zittrig“, also angespannt und nervös zu sein, wurde klar, dass SIE diese Szene organisiert hatten, um mich dann so lange mit dem Thema“ zu beschäftigen, dass ich mich „heiß“ darauf einlassen und dadurch vielleicht „heiß" auf Drogen machen lassen würde. Und als ich es dann auch wenig später in der Ambulanz mit (substituierten) PatientInnen zu tun bekam, von denen mich einige so demonstrativ „groß“ ansahen, bis mich meine (eigentlichen) PeinigerInnen damit beschäftigten, dass ich SIE doch danach fragen könne, wo ich „etwas gutes“ bekäme, war endgültig klar, was die Bande meiner PeinigerInnen von mir wollte!!!
Also erinnerte ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ und der (Drogen)Ambulanz NUN (noch ruhig) daran, dass ich ihnen schon seit Jahren vorwerfe, ihre Klienten und Patienten immer wieder zu (Mobbing)Werkzeugen für die Tat an mir zu machen und wiederholte, dass SIE mir (und vielleicht auch anderen) mit DIESER Aktion kaum noch eine andere Möglichkeiten ließen, als ihnen diesen Missbrauch von Einfluss / Macht auch nach ENDE dieser Tat vorzuwerfen (gibt es diese Tat doch auch deshalb noch, weil sich immer noch niemand daran „stößt“, dass ich immer noch fremdgesteuert“ leben muss und andauernd gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt, also gequält werde)! Und als ich auch später, ab 20°° und wieder zurück in der Unterkunft, noch mit der „Szene“ und dem Thema Droge beschäftigt wurde, wusste ich, dass ich HIER darüber schreiben würde! … Und als ich ab 22°° wieder so stur dösend „gesteuert“ und nachts zumindest 1 – 2x pro Stunde „bespielt“ und schon wieder ab 4:45 wach gehalten und auch jetzt mit „Drogen – Szene“ und einem Rückfall beschäftigt und dann auch noch damit unter Druck gesetzt wurde, dass mir nur mehr Straf – Aktionen blühen, und ich mit Hautverletzungen oder damit rechnen müsse, dass mir Haare und / oder Dinge und Geld „genommen“ werden würden, sollte ich meine Hamburger PeinigerInnen nach dem Aufstehen beschimpfen und ihre Aktivitäten hier festhalten und sie deshalb „angreifen“, war mir klar, dass ich GENAU DAS tun würde! Doch erst einmal hielt ließ ich mich noch 45 Minuten lang (schweigend) im Bett von den Stimmen provozieren und unter Druck setzen, bevor ich um 5:30 aufstand und über die Bande herzog, die mich offenbar noch einmal zum Rückfall treiben will (hat sie DAS doch schon 1998 mit Heroin geschafft)! … Ich wiederholte, dass die beteiligten „Helfer“ schließlich angezeigt werden müssten, sind sie doch nicht dazu bereit, realistisch und verantwortlich, also noch „BRD – kompatibel“ auf die Entwicklung ihres Experiments zu reagieren! Ich prophezeite ihnen, sich schließlich (nach ENDE der Tat) auch noch damit auseinandersetzen zu müssen, ihren Einfluss und die Abhängigkeit, in der sich ihre Patienten und Klienten (von ihnen) befinden, auch noch für den Versuch missbraucht zu haben, mich rückfällig werden zu lassen … und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mich dann (heute) so stark beim Posten dieses Eintrags in den „Bücherhallen“ zu stören (oder es ganz zu verhindern) und mich daran erinnerten, dass SIE mir DAS schon gestern Morgen angedroht, sich dann aber (tatsächlich) um das „Thema“ Droge gekümmert hätten, forderte ich SIE noch einmal dazu auf, dabei zu stören oder daran zu hindern, HIER über ihre Tat zu schreiben (weil DAS eins der wenigen, verbliebenen „Seiten“ ihrer Tat sei , die sie noch von einer „gewöhnlichen“ Straftat unterscheide)!

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Donnerstag, 18. Dezember 2014
Wie verbohrt und verbiestert meine Hamburger …
… PerinigerInnen schon seit Jahren auf das Scheitern der Vorstellungen und Wünsche reagieren, die sie mit ihrer Tat verbunden haben, zeigten sie mir auch jetzt noch einmal! Gestern Morgen stellte ich fest, dass der Callshop / das Internetcafé erst am Mittwoch. den 25.12 wieder geöffnet wird! Doch da ich schon befürchtet hatte, dass DAS so sei, hatte ich mein Notebook dabei, als ich gestern Vormittag zur Substitution fuhr, um den Tagebucheintrag dann (hoffentlich so ungestört) in den „Bücherhallen“ posten zu können (wie es am Montag und Dienstag möglich war), falls das Internetcafé gegenüber der Ambulanz noch geschlossen sei! … Doch als mich die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen schon unmittelbar nach der Substitution und auf der Fahrt in die „Bücherhallen“ immer wieder damit beschäftigten, den „Hotspot“ der „Bücherhallen“ nun nicht mehr so ungestört nutzen zu können, wie in den letzten beiden Tagen, würde ich SIE doch immer noch kritisieren und „angreifen“, statt zu schweigen und zu kuschen, reagierte ich natürlich genervt … und war froh, als ich dann auch den gestrigen Eintrag über das offene WLAN der „Bücherhallen“ posten zu können, ohne dabei gestört zu werden. Aber als dieses „Glück“ nicht von Dauer war, und ich schon wenig später andere Websites erst einmal (eine Weile lang) nicht hochladen konnte (weil DAS an Zeitüberschreitung scheiterte oder weil der Server nicht erreichbar war), war klar, dass ich jetzt schon wieder dabei ausgebremst wurde, das WLAN der „Bücherhallen“ zu nutzen! Also war es dann nur folgerichtig, dass mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auf dem Rückweg in mein Zimmer ankündigten, mich gerade nur „vorgewarnt“ zu haben und mich dort in den nächsten Tagen NATÜRLICH dabei zu stören, meine Tagebucheinträge zu posten und mich in den letzten Tagen vor Weihnachten ganz daran zu hindern, würde ich doch nicht „aufhören“, HIER über die Tat(en) an mir zu schreiben!
Also überrascht es mich dann auch nicht mehr, als ich gestern nicht nur mittags so lange müde und dösend „gesteuert“ wurde, bis ich mich hinlegte und dann 45 Minuten schlafen durfte, sondern auch nachmittags UND Abends noch so müde und so regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, dass mir dadurch etliche Stunden des Tages (schlicht) gestohlen wurden! … Es wurde klar, dass meine PeinigerInnen NICHT daran denken, von mir abzulassen und sich auch weiterhin weigern, realistisch und verantwortlich auf die Entwicklung ihres „Experiments“ zu DER Tat zu reagieren, bei der es nur noch darum geht, mich „fertig zu machen“, mir immer mehr zu nehmen und mein Leben / Sein (unter der unglaublichen Technik und Tat) noch stärker auf „Null“ zu reduzieren! Also wurde ich wütend, als ich in der Ambulanz dazu gebracht werden sollte, so an meine (Lebens)Geschichte erinnert zu werden, also so zu assoziieren, wie es von den ÄrztInnen / MitarbeiterInnen geplant worden war (um damit einen „Inhalt“ ihrer Tat anzusprechen und mich nicht so ausschließlich mobben, schikanieren zu lassen, wie ich es hier seit Jahren tagtäglich beschreibe)! … Doch als auch jetzt anders reagierte, als gewünscht und erhofft, wurde ich dann noch fast 1 ½ Stunden lang mit diesem „Thema“ aus der Ambulanz beschäftigt, und als ich auch jetzt nicht anders reagierte, als zuvor, provozierte und nervte man mich immer wieder dadurch, mich kurz so zu „vermöbeln“, dass ich dann oft grotesk – stark (wie von Schlägen getroffen) zusammenzuckte! Und als man mich sofort müde und dösend „steuerte“, sobald ich etwas gegessen hatte, wurde schnell klar, dass man mich den ganzen Abend lang dadurch stören und schikanieren würde, mich immer wieder „wegtreten“ zu lassen!
Und als ich dann auch nachts andauernd mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert wurde, war meine Nacht ähnlich lang und anstrengend, wie die letzten Nächte!Ab 3:30 / 4°° nervte man mich auch jetzt wieder dadurch, dass ich mit dem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen und dem langsam immer stärker verschleimten Hals aufwachte, der mir zuvor in Schlaf und „Traum“ verpasst worden war und als man mich ab 4:45 dadurch wach hielt, es schnell in meinem Oberkörper „klopfen“ zu lassen und mich nun auch noch damit beschäftigte und provozierte, heute in den „Bücherhallen“ noch stärker beim Nutzen des WLANs gestört zu werden, als gestern ins Internet zu gehen, gab ich nach 30 Minuten auf! Ich stand auf und wurde SOFORT daran erinnert, dass man mir schon gestern angekündigt hätte, mich in den nächsten Tagen ganz daran zu hindern, den Eintrag über das WLAN der „Bücherhallen“ zu posten, falls ich DIESE DROHUNG HIER erwähnen sollte! Ich hörte, dass mir DAS wohl endlich eine „Lehre sein“ solle und reagierte auch deshalb so wütend, weil meine bürgerlichen PeinigerInnen damit schon wieder so verbohrt, verbiestert (und eben auch schlicht kriminell) auftraten, wie ich SIE in den letzten Jahren immer wieder erlebt habe! Also kündigte ich ihnen wütend an, auch weiterhin nicht zu schweigen und SIE (ganz im Gegenteil!) nur heftiger dafür zu kritisieren und „anzugreifen“, dass sie mich immer wieder unter Druck setzen (und dann dafür bestrafen) würden, dass ich nicht so reagiere, wie SIE es sich wünschen … und mir war klar, dass ich die „Helfer“ von Fördern und Wohnen“ auch heute (hier) daran erinnern werde, dass sie jeden Tag, jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich so gestört werde, wie es auch in den letzten 24 Stunden (nachmittags, abends und nachts) in einem ihrer Häuser geschehen ist!

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Mittwoch, 17. Dezember 2014
Bremst diese (zu) tief in ihre Tat verstrickten „Helfer“ und Bürger!
Denn sie wollen (oder können) ihre Tat nicht (mehr) beenden! … Aber es gab dann auch gestern (vormittags und nachmittags) einige Stunden, in denen ich kaum gestört oder von den Stimmen provoziert und / oder unter Druck gesetzt wurde! … als ich vormittags in den „Bücherhallen“ war, wurde ich weder beim Posten des Tagebucheintrags, noch dann „ferngesteuert“ gestört und schikaniert als ich den Katalog benutzte oder 2 DVDs auslieh! Auch wenn ich dann, mittags, wieder so müde und so oft dösend „gesteuert“ wurde, wie es immer noch üblich ist, „wurde ich nachmittags kaum gestört! Ich „durfte“ sogar 30 – 45 Minuten lesen, ohne dabei durch (starke) Sehstörungen oder dadurch gestört zu werden, beim Lesen so intensiv (in meinem Kopf) mit den Themen oder dem (unrealistischen) „Stoff“ meiner PeinigerInnen beschäftigt zu werden, dass ich nichts mehr aufnehmen konnte. … Also fiel es mir besonders unangenehm auf, dass in der Ambulanz mit mir „gespielt“ wurde und MitarbeiterInnen in der „Vergabe“ dann so offen (Schaden)Freude zeigten, als ich wie (von ihnen geplant und organisiert) das Diamorphin so „ungeschickt“ auf meinen Klamotten und dem Fußboden verteilte (statt es zu injizieren), dass ich mich schließlich fragte, ob sie mich (bewusst) provozieren wollten oder damit die Frustration ausdrückten, die bei ihnen herrschen muss, wenn sie daran denken, ihre Beteiligung an der Tat an mir (vielleicht doch noch) öffentlich und verantwortlich klären zu müssen? … Denn als ich abends schon ab 20:30 immer häufiger und bald so oft dösend „gesteuert“ wurde, dass der Abend für mich ab 21:15 / 21:30 vorbei war (weil ich ab jetzt laufend „weg“ war) und dann auch nachts so häufig „bespielt“ und gestört wurde, dass meine Nacht lang und anstrengend war, brauchte es nicht erst den (jetzt schon seit Wochen wieder) üblichen ausgetrockneten Mund / Rachen und den dadurch immer zäher verschleimten Hals, um mir klar zu machen, dass meine PeinigerInnen den Schwerpunkt ihrer nur störenden und schikanierenden „Arbeit“ an mir vom Tag in den Abend und die Nacht verlegt hatten!
Also reagierte ich aufgebracht, als ich ab 5°° wach gehalten und mit dem organisierten „Spielchen“ in der Ambulanz beschäftigt wurde, blieb aber still, weil ich weiter schlafen wollte! Doch als ich auch noch damit provoziert wurde, dass man DORT immer wieder und so lange (schikanierend oder mobbend) mit mir „spielen“ würde, bis ich ich dort „verschwunden“ sei und dazu auch weiterhin die Patienten einspannen würde, stand ich um 5:10 auf! Und als ich nun daran erinnert wurde, was ich alles „verloren“ hätte und wie oft ich (auch körperlich) verletzt worden sei, WEIL ich mich nicht aus Substitution und Ambulanz mobben und schikanieren lassen wollte und dann hörte, dass ALLE, die die Tat an mir bislang unterstützt hätten, immer noch „dabei“ seien und man mich nur deshalb 2 Tage lang nicht in den „Bücherhallen“ gestört und schikaniert hätte, weil man wissen wollte, wie ich darauf reagiere, warf ich meinen PeinigerInnen noch einmal vor, sich durch immer mehr Aktivitäten / TAT „retten“ zu wollen! … Und als mir daraufhin auch heute Morgen „eröffnet“ wurde, dass ich die ÄrztInnen, MitarbeiterInnen der Ambulanz und alle anderen (Tat)Beteiligten mit diesem Tagebuch nur immer wieder und weiter dazu brächte, mit mir zu „spielen“, um mich abends, nachts oder am nächsten Morgen mit den „Spielchen“ und Szenen zu stören und zu provozieren, reagierte ich wütend auf diesen (weiteren) Versuch, mich zum Schweigen zu bringen! Doch als mir daraufhin nur weitere Straf – Aktionen angedroht (und mehr Glatze oder Schäden an der Haut angekündigt und damit „gespielt“ wurde, dass mir Dinge und / oder Geld „genommen“ werden, weil sie „verschwinden“ oder „kaputt gehen“ würden), brachte mich DAS nur mehr hoch, weil ich (schon wieder!) damit unter Druck gesetzt wurde, „selbst Schuld“, also dafür „verantwortlich“ zu sein, wenn ich immer wieder „richtig“ leiden müsse!
Ich wiederholte (wütend), dass mich diese Drohung nie dazu bringen wird, über die Tat an mir zu schweigen und warf meinen Hamburger PeinigerInnen vor, sich schon viel zu lange durch Drohungen und die dann folgenden Strafaktionen über die (tatsächlichen) Ergebnisse ihres“Experiments“ hinwegzusetzen und meine Kritik und „angriffe“ dadurch abstellen zu wollen! Ich erinnerte SIE daran, dadurch (in den Jahren in Hamburg) nur mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern geworden seien und warf ihnen vor, aus dem Bauch heraus nach diesem „Muster“ zu gegriffen zu haben, um das ENDE dieser Tat zu vermeiden und nicht eingestehen zu müssen, mit den Vorstellungen und Wünschen an ihr Experiment (und über mich) gescheitert zu sein! Dann prophezeite ich IHNEN, dass schließlich auch anderen auffallen würde, dass SIE sich wie eine Bande von Geiselnehmern verhalten hätten (als sie mich immer wieder unter Druck gesetzt und dafür bestraft hätten, mich NICHT schweigend in dieses „Schicksal“ zu fügen)! … doch da ich davon überzeugt bin, dass diese Tat irgendwann verantwortlich und öffentlich angesprochen und dann (hoffentlich) geklärt wird, was hier tatsächlich und ganz im Gegensatz zum eigentlichen geplanten „Experiment“ geschah, appelliere ich (hier) noch einmal meine Peinigerinnen UND diese Gesellschaft, diese Tat JETZT zu beenden, wird es doch nicht einfacher, NOCH MEHR Jahre als „notwendig“ oder „sinnvoll“ zu erklären, in denen mein Leben so gegen NULL reduziert wird, und in denen ich immer weiter und aufs Neue leiden werde, wie in den vergangenen Jahren!

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