Dienstag, 16. Dezember 2014
„Rettet“ Euch nicht in immer mehr Aktivitäten und Tat(en)!
Als mir gestern Morgen angekündigt wurde, mich in den „Bücherhallen“ nicht mehr stören und schikanieren zu wollen, hoffte ich, dass sich die „Macher“ des „Experiments“ an mir daran halten würden … und war froh, als ich dann tatsächlich nicht dabei gestört wurde, DVDs und CDs zu leihen und den gestrigen Tagebucheintrag über das WLAN der Bücherhallen zu posten! Also verließ ich die „Bücherhallen“ so entspannt und ruhig, wie ich es schon nicht mehr kannte (wurde ich dort doch jahrelang so stark gestört, dass ich die „Bücherhallen“ dann völlig entnervt verließ)! … Und als ich auch mittags nur kurz müde und dösend „gesteuert“ wurde, genoss ich die ungestörte Zeit und reagierte umso überraschter, als es mir ab 15:30 plötzlich schlecht ging. Ich fühlte mich elend, „schwach“. Mir war leicht übel. Ich wurde „innerlich“ aufgeheizt und fragte mich und die „Macher“ meines Lebens, warum SIE DAS täten! Aber als sie mir daraufhin nur mitteilten, was sie mir als nächstes „eingeben“ würden und mich dann auch noch müde und kurz dösend „steuerten“, legte mich um 16°° für 45 Minuten hin, durfte dösen oder schlafen, wurde 2 oder 3x kurz gestört und ununterbrochen (also auch im Schlaf) mit dem unrealistischen „Stoff“ der AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik beschäftigt! Aber als ich um 16:45 aufstand ging es mir besser! Doch als ich jetzt sofort durch eine „eingegebene“ Bewegung im Darm aufs Klo gebracht wurde, UM DORT (schon extrem stark) durch die Art der „Verstopfung“ schikaniert zu werden, bei der es meine PeinigerInnen, wie sie es beschreiben, „da Hinten eng machen“, war klar, dass SIE mich damit provozieren wollten!
1 Stunde später fuhr ich zur Substitution …, und als ich es auch dort mit Szenen (von PatientInnen) zu tun bekam, mit denen ich auf dem Rückweg beschäftigt und schon deshalb provoziert wurde, weil die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz die anderen PatientInnen immer wieder (stur) für solche (Mobbing)Spielchen „einsetzen“ (also missbrauchen), macht es mich nur wütender, dass die PatientInnen / KlientInnen der Ambulanz jetzt schon 13 JAHRE (!) lang zu Werkzeugen dafür gemacht werden, mich aus Substitution und Ambulanz zu mobben! Also appellierte ich auch gestern an alle (verantwortlich) an der Tat an mir Beteiligten, mich JETZT (endlich und als ersten Schritt) in Ruhe zu lassen und ihre Tat schon deshalb (im nächsten Schritt) dadurch zu beenden, dass SIE verantwortlich und (Medien)öffentlich klären, was hier (tatsächlich) geschah und mich dann dafür zu entschädigen, um zu vermeiden, endgültig zu einer Bande (einzigartiger) Geiselnehmer zu werden! Denn ihre Stimmen hatten schon nachmittags gereizt darauf reagiert, dass ich mir DVDs und CDs geliehen hätte und die nun sehen und hören könne, ohne dass dabei noch gestört und schikaniert zu werden! Doch als ich daraufhin ruhig und nur mit einem Kopfschütteln auf diese (wie ich denke) verbiesterten Ansprüche und Wünsche von Leuten / „Bürgern“ reagierte, die mich offenbar viel zu lange quälen durften, ohne dafür auch nur „kritisiert“ worden zu sein ..., ging ich in die Luft, als mich eine ihrer (anonymen) Stimmen abends damit provozierte, dass meine Vorstellungen vom Ende dieser Tat einer „Kriegserklärung“ glichen!
Ich hörte, dass meine PeinigerInnen auch weiterhin NICHT dazu bereit seien, zu beenden und es schon gar nicht in Frage käme, zu klären, was sie getan hätten und wollte meinen Ohren kaum trauen, als sie mir diese „Stimme“ erklärte: „Solange du solche Forderungen hast, willst du doch Krieg und bekommst DEN dann auch!“ … Es war kurz nach 20°°, und ich war überrascht, abends nur hin und wieder müde und dösend „gesteuert“ zu werden. Doch als ich noch einmal (fast) 1 Stunde lang dadurch wach gehalten wurde, dass mir (die üblichen) Impulse „eingegeben“ wurden, mich zu kratzen, als ich ab 24°° schlafen wollte und dann auch in den nächsten (gut) 4 ½ Stunden meiner Nacht etwa 2x pro Stunde „bespielt“ und wach „gesteuert“ und auch zum Aufstehen damit provoziert wurde, dass viele der (verantwortlich) an der Tat Beteiligten immer noch der Ansicht seien, dass es mir zu „gut“ ginge, war mir klar, dass ich SIE schon im Titel des Eintrags dazu auffordern werde, sich nicht länger immer mehr Tat und Aktivitäten zu „retten“ ..., könnte DAS doch (schließlich) nicht nur mich, sondern auch andere dazu bringen, darüber nachzudenken, ob SIE angezeigt und zu Haftstrafen verurteilt werden sollten (um in diese Gesellschaft und diesen Staat zurückgeholt zu werden)!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Montag, 15. Dezember 2014
„Dann geht uns schon wieder richtig `was daneben“ …
Eintrag für Freitag, Samstag und Sonntag, 12.,13und 14.12.14:... „(und wir machen dir noch einmal Probleme, wenn du jetzt nicht mitspielst)“, hörte ich am Samstagmorgen von den „Machern“ meines Lebens. ... Am Freitag hatten sie mich tagsüber kaum gestört und schikaniert, doch am frühen Abend hatten sie mich so lange in der Ambulanz damit beschäftigt und dazu so stark (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) dazu „motiviert“, Kontakt zu anderen PatientInnen aufzunehmen, dass es mich Mühe gekostet hatte, mich NICHT auf die gewünschten Kontakte einzulassen (werden die doch später dazu benutzt, mich zu stören und damit zu provozieren, dass ich so perfekt zu „steuern“ bin). Aufgebracht reagierte ich erst, als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens (Denkens und der Motivation) daraufhin vorwarfen, SIE durch diese Tagebucheinträge (wörtlich) anzupissen! Und als SIE dann sofort mir einen so starken Druck auf die Blase „eingaben“, sobald ich zurück in der Unterkunft war, dass ich sofort auf die Toilette musste, WEIL SIE dort so stark (und auch jetzt mit Hilfe der unglaublichen Technik) mit dem / meinem Urinstrahl „spielten“, dass ich mir kurz auf die Schuhe pinkelte, warf ich ihnen wütend vor, sich in immer mehr „Spielchen“, also in immer mehr Tat zu „retten“, statt endlich verantwortlich und realistisch zu reagieren und das jetzige „Ding“ an und in mir zu beenden! Aber als ich schon 1 Stunde später, ab 20°°, immer häufiger und oft abrupt dösend „gesteuert“ wurde und dann auch noch (von ihren Stimmen) hörte, dass SIE NIE vor gehabt hätten (und auch jetzt nicht daran dächten), diese Tat zu beenden, befürchtete ich schon jetzt (Freitagabend), das ganze Wochenende lang stark gestört und schikaniert zu werden! Und als mir der Abend dann so durch Müdigkeit und andauerndes Dösen gestohlen wurde, wie es seit 2001 (!) üblich ist, und ich um 22°° „erschrocken“ zusammenzuckte, sobald ich Mitbewohner der Unterkunft traf , weil mir jetzt noch einmal (!) die ängstliche Reaktion „eingegeben“ wurde, durch die man mich schon 2012 mehr als 2 Monate lang dazu bringen wollte, mich nicht mehr (mit diesem Tagebuch!) gegen mein „Geisel - Schicksal“ zu wehren, reagierte ich wütend!
Ab 24°° wollte ich schlafen, wurde jetzt aber erst einmal (fast) 1 Stunde lang wach gehalten und auch später (die ganze Nacht lang) so häufig (mehr als 2x pro Stunde) „bespielt“ und geweckt und gegen Morgen dadurch schikaniert, mit dem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen aufzuwachen, der mir zuvor (im Schlaf) verpasst worden war und dann damit beschäftigt wurde, dass DAS zu Problemen mit dem Zahnfleisch führen könne, kostete es mich Mühe, still liegen zu bleiben (wollte ich doch schlafen)! Aber als ich um etwa 4°° mit dem Eindruck aus einem der künstlichen Träume heraus wach „gesteuert“ wurde, ich bekäme keine Luft, weil der Hals „dicht“ sei, war mir schnell (aus Erfahrung) klar, dass es meine PeinigerInnen waren, die so stark auf meine Atmung gedrückt hatten, dass ich nicht durchatmen konnte! Jetzt nervten sie mich auch noch durch einige „schlechte“ Träume. Also kam ich (am Sonnabend) gestresst und gereizt um 6°° aus dem Bett und wurde wütend, als mich die Stimmen sofort mit meiner (ausweglosen) Lage provozierten. … Ab 10°° musste ich (vergleichsweise) lange auf die Substitution warten und wurde dann davon überrascht, dass das Internetcafé (noch?) geschlossen war. Ich entschloss mich dazu, es am späten Nachmittag doch einmal zu versuchen (den Tagebucheintrag über den Freitag zu posten), fuhr um kurz nach 11°° zurück in mein Zimmer und wurde schon unterwegs von den „Macher“ meines Lebens damit beschäftigt und provoziert, dass SIE für den Andrang in der Ambulanz und dafür gesorgt hätten, dass das Internetcafé (jetzt noch) nicht geöffnet hätte! Doch da ich jetzt noch nicht daran glauben wollte, vormittags (planvoll und) organisiert genervt und gestört worden zu sein, reagierte ich ruhig darauf. Aber als ich dann nicht nur mittags, sondern auch nachmittags, abends, nachts UND am Sonntagmorgen (immer wieder) damit provoziert wurde, dass die Wartezeit und das Scheitern des Postens des Tagebucheintrags von den „Machern“ meines Lebens organisiert worden seien, bevor sie mir schon wenig später (ebenso regelmäßig) erklärten, dass DAS natürlich nur ein „Zufall“ gewesen sei, machten mich diese „Spielchen“ wütend (wurde die Tat an mir doch schon von Leuten / Einrichtungen und Institutionen in einer Weise unterstützt, die vor diesem „Experiment“ unvorstellbar war)!
Doch als das Internetcafé auch Samstagnachmittag geschlossen blieb, reagierte ich genervt! Aber als ich abends, kaum noch gestört und schikaniert und auch in der Nacht zum Sonntag nur etwa 1x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann nur kurz gestört wurde, genoss ich diese (für mich) „gute“ Zeit! …Erst jetzt, am Sonntagvormittag, hing ein Zettel an der Tür des Callshops / Internetcafés, auf dem stand, dass dort 3 Tage lang renoviert werden würde (und es wurde klar, dass es offenbar darum ging, dass mir DAS erst klar werden sollte)! .. Und als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens daraufhin erklärten, ab jetzt nicht mehr so (widersprüchlich) mit jeder „Störung“ und jedem „Ärgerniss“ in meinem Tagesablauf zu „spielen“, wie sie es in den vergangenen Jahren viel zu häufig getan hätten, weil SIE mich damit nur immer mehr gegen sich hoch gebracht hätten, forderte ich SIE dazu auf, diese Tat (endlich!) völlig zu beenden. Ich bestand darauf, schon viel zu lange für solche „Spielchen“ mit dem Leben unter der unglaublichen Technik bezahlt zu haben und dann, abends und nachts, immer wieder (stark) gestört und schikaniert worden zu sein! Es war 11°°, und als ich ab jetzt kaum gestört und nicht mehr von den Stimmen provoziert wurde, bis ich den ersten Teil dieses Eintrags (über 3 Tage und Nächte am Sonntag) zwischen 18°° und 20°° schrieb, beklagten SIE sich dann schon wieder darüber, dass ich nicht nur SIE und ALLE mit diesem Tagebuch „nerve“, die ihre Tat immer noch unterstützten! Jetzt aß ich etwas, stellte (plötzlich) fest, auch links schon wieder so stark schwerhörig „gesteuert“ zu werden, wie es in den letzten 4 Jahre zumeist der Fall war und wurde schon zur Zigarette nach dem Essen so abrupt dösend „gesteuert“, dass ich sie „verlor“! Auch wenn man mich am Sonntagabend nicht so stark müde und nicht ganz so häufig dösend „steuerte“, wie am Freitagabend (siehe oben) und mich dann auch nachts ähnlich (wenn auch nicht ganz) so mies behandelte, wie in der Nacht zum Sonnabend, wurde ich wütend, als ich heute Morgen schon zum Aufstehen damit provoziert wurde, dass meinen PeinigerInnen das Ergebnis ihres „Experiments“ nicht passe! Also wiederhole ich, dass sie (endlich!) mit mir und nicht länger mit der Person / Figur leben sollten, die SIE und (bis dahin in meinem Leben) NUR SIE in mir gesehen hätten!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Freitag, 12. Dezember 2014
„Du machst unser Es schon wieder so stark“ …
Freitag, 12.12.14: …, hörte ich gestern Morgen von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens. Ich hatte dagegen protestiert, dass sich meine Behandlung immer wieder darauf beschränkt, mich abends und nachts stur und stark zu stören und zu schikanieren, OBWOHL sich auch in aller letzter Zeit noch (immer wieder!) geklärt hätte, dass ich nicht DER sei, den man mit mir in den Händen haben wollte. Ich hatte angekündigt, NICHT zu schweigen, solange ich (in dieser Gesellschaft und diesem Staat) unter den hier immer wieder beschriebenen Bedingungen und Aktivitäten leben müsse. … Schon zum Aufstehen hatten mich ihre Stimmen so provoziert, wie es in den letzten (etwa) 10 Jahren üblich war. Also hatte ich sofort wütend reagiert und auch dann nicht geschwiegen, nachdem man mir angekündigt hatte, es jetzt (schon wieder!) mit dem „Es“ – der Bauchreaktion – DER Leute zu tun zu bekommen, denen ich so umfassend und ohnmächtig ausgeliefert sei. Ich hatte einen Kaffee getrunken, das Morgenmagazin im TV gesehen, mich dann an den gestrigen Tagebucheintrag gesetzt und war dabei etliche Male von Bildern einer Glatze begleitet worden, die man mir (mit Hilfe der an mir ausprobierten Technik) durch den Hinterkopf gezogen hatte. … Erst als ich um kurz nach 9°° die Unterkunft verlassen wollte, kämmte ich mich ... und notierte mir dann (genervt aber ruhig), dass ich dabei so (auffallend) viel mehr Haare ließ, als üblich, dass mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens daraufhin sofort bestätigten, dass sie mir noch einmal (wie sie meinten) die (wenigen) Haare „genommen“ hätten, weil sie mir zuvor doch schon (durch Bilder) angekündigt hätten, wohin es führe, wenn ich SIE auch weiterhin so wütend kritisieren, angreifen und beschimpfen sollte, wie es morgens geschehen sei!
Das war „Es“ wieder, und als ich im Laufe des Tages und vor allem abends links noch einmal so (fast) taub „gesteuert“ wurde, dass ich überlegte, mir einen Kopfhörer aufzusetzen, um TV sehen und verstehen zu können und meine Zimmernachbarn nicht zu sehr (durch Lautstärke) zu nerven, nahm ich DAS dann doch (auch gestern) in Kauf und hörte konzentriert darauf, was (für normale Ohren viel zu laut) aus den (an mein Notebook angeschlossenen) Lautsprechern kam hin (weil ich sonst nichts verstanden hätte)! Denn ich habe mich schon vor Jahren dazu entschlossen, den Drohungen oder den Bauchreaktionen / dem „Es“ meiner bürgerlichen PeinigerInnen nicht nachzugeben und sie stattdessen immer wieder daran zu erinnern, dass die „Akzeptanz“, die ihre Tat nach wie vor genießt, nicht endlos zu strapazieren und zu (über)dehnen ist. … Und als ich dann auch gestern Abend wiederholte, dass ich darauf bestünde, dass geklärt wird, und ich dafür entschädigt werde, was hier geschah (weil ich nicht DAS „mitbrachte“, was ich hier leben sollte und sich meine PeinigerInnen dann, wie ich meine, viel zu lange geweigert haben, realistisch und verantwortlich darauf zu reagieren), gab es (erst) Stimmen, die mir recht gaben ..., bevor mir (dann) andere zu verstehen gaben, dass SIE NICHT dazu bereit seien, mich in Ruhe zu lassen. … Da war „Es“ wieder und ich hatte es wohl auch dann mit dem „Es“ der „Macher“ meines Lebens zu tun, als sie mich mittags und abends müde und dösend „steuerten“, und mich mittags schon unmittelbar nach dem Aufstehen dadurch nervten, mir eine „Bewegung“ im Darm zu verpassen, die mich aufs Klo „brachte“, UM mich dort (schon grotesk stark) durch die „Verstopfung“ zu schikanieren, bei der SIE es, wie sie sagen, „da Hinten eng machen“!
Und als ich abends erst ab 22°° dann aber so abrupt, häufig, tief und lange dösend „gesteuert“ wurde, forderte ich SIE auf, damit ganz aufzuhören, statt mir den Abend erst ab 22°° zu stehlen! …. Doch ich war schon froh, als ich NICHT ausgiebig wach gehalten wurde, als ich ab 24°° schlafen wollte und bis 4:30 / 4:45 nur (etwa) 1x pro Stunde „bespielt“ und dann (nur kurz) gestört wurde. Doch als ich NUN (wieder) lange dadurch wach gehalten wurde, dass ich mit den (oft provozierenden) Themen meiner PeinigerInnen beschäftigt oder „leicht“ körperlich schikaniert wurde … nach vielleicht 30 – 45 Minuten noch einmal schlafen durfte aber jetzt SOFORT intensiv und eklig „träumen“ musste, bevor ich wieder wach gesteuert und dazu aufgefordert wurde, auf die Uhr zu sehen und nun dort (zu ,meiner Überraschung) DEUTLICH 7°° las … und erst dann damit beschäftigte, gerade „verarscht“ worden zu sein, reagierte ich genervt. Ich sah noch einmal auf die Uhr und stellte jetzt (natürlich) fest, dass es 6°° war und fragte ich mich dann, wie lange ich diese „Spielchen“ noch ertragen müsse (weiß ich doch, wie perfekt ich zu „steuern“ bin)? … Und da es nichts geben kann, das gründlicher menschenverachtend ist, als jemanden 18 Jahre lang fremdgesteuert leben zu lassen, sollte es den AnwenderInnen der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik NICHT länger schwer fallen, endlich damit aufzuhören! Sie sind mit dieser Tat (vielleicht mutig) über Grenzen gegangen, irren sich aber (schwer), wenn sie meinen, angesichts ihrer Möglichkeiten / Macht und der Rolle, die SIE hier haben, zu „Es“ werden oder wie Nazis oder als Geiselnehmer aufzutreten zu können … und dafür „Verständnis“, statt verständnislose Kritik und „Angriffe“ zu ernten, sollte diese Tat dann doch noch einmal verantwortlich und öffentlich über diese Tat gesprochen und geschrieben werden!

... link (0 Kommentare)   ... comment