Samstag, 1. März 2014
„Einige von uns hofften, du würdest doch noch aufgeben“ …
… „und dann (endlich) schweigend hinnehmen, was wir tun“, hörte ich von meinen Hamburger PeinigerInnen (und wusste nicht, was ich davon halten sollte). ... Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich mich nicht daran gewöhnen werde, „fremdgesteuert“ und andauernd schikaniert, „verarscht“ oder gemobbt leben zu müssen und bei fast allem, was ich tue, gestört zu werden. Ich empfinde es immer noch als menschenverachtend, wenn ich gestern Vormittag wieder einmal dadurch beim Posten dieser Tagebucheinträge aus dem Internetcafé (!) gestört werde, dass mein Internetzugang (so) gestört wird (wie ich es immer wieder in den Jahren geschehen ist, in denen ich noch eine Internetverbindung hatte) und dann von den Stimmen der Hamburger Bande darauf angesprochen werde, dass diese „Aktion“ doch gar nicht so „schlimm“ sei und feststelle, dass ich mit einem „amüsierten Gefühl“ auf diese Unverschämtheit reagiere (das mir von den „Anwendern“ der an mir „ausprobierten“ Technik dazu „eingegeben“ wurde)! Denn es macht mich NATÜRLICH wütend, dabei gestört und schikaniert zu werden, über die Tat an mir zu schreiben, brauche ich doch Öffentlichkeit, um aus meiner Zwangslage „entlassen“ zu werden! … Es ist schon ein Ding, dass ich jetzt auch dabei gestört werde, wenn ich meine Einträge aus einem Internetcafé poste. (Was würden andere Kunden sagen, wenn SIE DORT so behandeln werden würden?) Denn obwohl ich ich den gestrigen Eintrag dann doch noch posten konnte, dauerte es immer wieder Minuten (!), bis die dazu nötigen, einzelnen Seiten von myblog hoch geladen waren (und ich werde mich auch weiterhin nicht daran „gewöhnen“, so schikaniert zu werden)!
Schon morgens hatten meine PeinigerInnen die Tastatur meines neuen Notebooks so stark beim Schreiben dieses Eintrags gestört, dass sie meine Anschläge nicht mehr „annahm“. Der eingegebene“ Text wurde „zerhackt“! Und als das Notebook abends eine Weile lang nicht mehr auf meine „Klicks“ und „Doppel – Klicks“ reagierte, zeigte mir die Bande auch dadurch, wie perfekt und weitgehend sie mich und meinen „Alltag“ oder meine Umgebung im Griff hat! …. Selbst wenn mich meine Peinigerinnen jetzt nicht mehr den ganzen Tag lang „steuern“, um mich zu nerven und zu schikanieren und meine „Umgebung“ und den Alltag nur hin wieder „gegen mich“ organisieren (um mich „ärgern“ und mobben oder „verarschen“ zu lassen), provozieren mich ihre Stimmen immer noch und besonders dann, wenn ich in der Stadt unterwegs bin, und ich falle dann immer wieder durch „Selbstgespräche“ auf! Mittags und abends steuern sie mich nach wie vor müde und dösend. Doch kann ich mich daraufhin mittags hinlegen (um zumindest nachmittags wach zu sein), wird mir der Abend dadurch gestohlen (kann ich mich doch nicht auch noch abends hinlegen, wenn ich nachts schlafen will)! Und als ich gestern ab 21°° so müde und so regelmäßig dösend gesteuert wurde, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde und es anstrengend war, nicht ins Bett zu gehen, war ich zu müde, um wütend darauf zu reagieren, als ich um 23°° auf dem Bett saß und dazu gebracht wurde, noch eine Zigarette zu rauchen … und dann in den Schlaf und so „gesteuert“ wurde, dass ich die Zigarette „verlor“ und sie dann so lange auf dem Bett weiter brannte (weil man mich jetzt nicht sofort wieder wach steuerte), dass es nur ein Zufall war, dass es kein dickes Brandloch gab.
Schon zwischen 21:30 und 22:30 war mir in den wachen Phasen die (für die an mir „ausprobierte“ Technik) typischen, fiesen, „scharfen“ Schmerzen in Oberkörperkörper und Hals verpasst worden. Auch wenn sie mir nur leicht „eingesteuert“ worden waren, war mir nicht klar, wie lange das geschehen würde und ob man mir die Schmerzen noch stärker „einsteuern“ würde. … Schließlich wollte ich erst ab 0:45 schlafen, wurde nun aber 30 – 45 Minuten lang wach gehalten und durfte dann (vergleichsweise) gut schlafen. Ich wurde nur 2 oder 3x „bespielt“ und wach gesteuert aber auch jetzt – in den kurzen, wachen Phasen – durch die „stumpf“ - schmerzhaften „Druckstellen“ in der Seite genervt, auf der ich lag. Auch wenn ich jetzt nur „leichte“ Schmerzen spürte, nervte mich die Frechheit hinter dieser „Aktion“ von „Bürgern“! Und als sie mich schon um kurz nach 5°° wach steuerten und durch eine (eingesteuerte) starke Dauer – Erektion wach hielten, blieb ich zwar liegen (hatte ich doch noch keine 4 Stunden geschlafen). Aber ich sollte keine Ruhe mehr bekommen, denn meine Peinigerinnen begannen nun auch noch damit, meinen Kopf ununterbrochen mit ihren Themen zu beschäftigen oder mit ihrem „Stoff“ zu „bespielen“! ... Also stand ich um 5:45 auf und wusste, dass ich auch heute müde sein und genervt, „geärgert“, gestört und schikaniert werden würde! Also frage ich mich, wie lange DAS noch geschehen soll?

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Freitag, 28. Februar 2014
„Wir wollten es noch einmal besonders unverschämt machen“ …
…, hörte ich heute Morgen. Meine Hamburger PeinigerInnen hatten mich durch die Nacht geschleift und schon zwischen 24°° und 1°° so häufig „bespielt“ und wach gesteuert, dass ich überrascht war, erst 1 Stunde im Bett verbracht zu haben, als ich um 1°° zum zigsten Mal aus „Traum“ und Schlaf geholt und damit beschäftigt wurde, doch auf die Uhr zu sehen, weil die Nacht schon so lang und anstrengend gewesen sei! Ich reagierte genervt, blieb aber still und wurde bald wieder in den Schlaf gesteuert aber auch weiterhin mit den künstlichen Träumen „bespielt“ und immer wieder kurz gestört. Doch als meine Peinigerinnen irgendwann damit begannen, mich durch ein schnelles und jetzt noch „leichtes“ Klopfen im Oberkörper wach zu halten, wurde mir klar, dass ich jetzt lange wach gehalten, schikaniert und unter Druck gesetzt werden würde! Es war 3°° ..., und als ich ab jetzt damit beschäftigt wurde, gestern Nachmittag in der Ambulanz nicht zufällig so viele andere Substituierte getroffen zu haben, weil sie, wie geplant, Kontakt zu mir suchen und Gespräche mit mir beginnen sollten, mit denen ich NUN (nachts) beschäftigt werden sollte. Es wurde klar, dass ich nun (lange) damit provoziert werden würde,, dass man in der Ambulanz auch weiterhin so mit mir „Spielen“ würde, um mich aus der Substitution zu mobben (und die Patienten dafür zu benutzen. Und als ich nun , ab 3°° nachts, 1 Stunde lang mit meiner „Situation“ in der Ambulanz (als Gegenstand von "Spielchen" und Mobbing) genervt und hoch gebracht wurde, kostete es mich Mühe, still liegen zu bleiben.
Doch als mir angekündigt wurde, mich durch einen der eingesteuerten, „spastischen“ Krämpfe aus dem Bett zu werfen, wiederholte ich, dass ich wütend und laut darauf reagieren würde! Und als mir die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen NUN (wie so oft in den letzten Jahren) damit DROHTEN, DANN doch noch aus Zimmer und Unterkunft zu fliegen (würde ich die anderen Bewohne dadurch doch stören), „versprach“ ich noch einmal, auch diese weitere Verschlechterung meines Lebens in Kauf zu nehmen ... ABER immer wieder laut zu werden, wenn man mich nachts stören, provozieren und aus dem Bett werfen sollte, weil ich mich weigere, mich aus ärztlicher Behandlung zu „verschwinden“! .... Auch wenn man mich dann nicht krampfen ließ, nervte und provozierte man mich noch bis 4°° damit, aus Substitution / Ambulanz zu verschwinden, weil mir nur dann mehr „Ärger“ und Stör – Aktionen erspart werden würden. Obwohl ich immer wieder sage, dass ich den "Spielchen" in der Ambulanz und den dann anschließenden, nächtlichen Stör - Aktionen schon deshalb NICHT nachgeben darf (!), um den (verantwortlich) am "Experiment" Beteiligten KEIN Beispiel dafür zu geben, mit Gewalt "Erfolg" zu haben (weil SIE mich dann nur weiter und stärker leiden lassen würden), "ärgern", mobben, provozieren und schikanieren SIE mich weiter! Gestern hatten sie schon tagsüber einige Beispiele dafür gegeben, wie sie mich in den letzten Jahren „bearbeitet“ haben, um mich zu entnerven, mürbe zu machen und davon abzubringen, gegen die Tat an mir zu protestieren.
Morgens hatte ich mein E - Mail Account nicht hochladen können. Zwar hatte ich den Tagebucheintrag noch problemlos aus dem Internetcafé heraus posten können, aber als ich dann meine E Mail checken wollte, ging nichts mehr, und ich konnte die dazu nötige Seite des Anbieters jetzt (im Internetcafé) ebenso wenig hochladen, wie ich es zwischen 2oo5 und 20013 immer wieder (mit anderen Websites und bei eigenem Internetzugang) erlebt habe. ... Als ich im Anschluss daran Einkaufen ging, wurde auch im Supermarkt mit mir "gespielt": Während mich die Stimmen damit beschäftigten, dass ich nicht mehr genervt und "geärgert" werden würde, begleiteten meinen Einkauf merkwürdige (Test)Ansagen aus der Lautsprecheranlage des Supermarkts, die zu schrägen Alarmsignalen wurden, als ich bezahlte und die Kassiererin diese "Situation" ebenso merkwürdig kommentierte, wie sich dann, merkwürdiger Weise, gleich 3 Wachleute neben mir aufhielten, als ich meinen Einkauf zum Mitnehmen verstaute. ... Und als die Stimmen derjenigen, die meinen Alltag und solche Stör - Aktionen organisieren, schließlich (gegen Abend) auftraten, als hätten seien ihre Ziele in Bezug auf mich noch realistisch und mir schon damit sagten, dass sie mich auch weiterhin "bearbeiten", "ärgern" und schikanieren (lassen), und ich dann auch gestern Abend schon (ab 20:45) müde und immer wieder dösend gesteuert und auch für den Rest der Nacht, also ab 4°°, noch so häufig "bespielt" und gestört wurde, bis ich um 5:20 aufgab und aufstand und NUN hörte, dass man mich in den letzten 24 Stunden noch einmal besonders unverschämt "bearbeitet" hätte, erinnere ich die "Helfer" von „Fördern und Wohnen“ HIER noch einmal daran, dass sie jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Bewohner in einem ihrer Häuser) so stark gestört und unter Druck gesetzt werde, wie in der letzten!

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Donnerstag, 27. Februar 2014
„So (mit diesem Ergebnis) hören wir nicht auf!“
Meine PeinigerInnen nerven mich täglich damit, dass ich solange weiter (immer!) unter ihrer Technik und Tat leben müsse, bis ich ihren Erwartungen entspräche … und so war es auch gestern! Vormittags und am späten Nachmittag traten ihre (anonymen) Stimmen auf, als hätten sie nicht nur das Recht, mich weiter und immer wieder stärker leiden zu lassen, sondern auch einen Anspruch auf das „richtige“, das von ihnen gewünschte Ergebnis! … Doch wenn ich daraufhin nur (schweigend) den Kopf schüttele und wiederhole, dass ich der Ansicht sei, dass diese Tat schließlich doch noch öffentlich und so ernsthaft und kritisch zum Thema gemacht werden würde, wie es angesichts einer so unglaublichen Tat am Menschen nötig und richtig sei, geben mir diese (anonymen) Stimmen recht! … Aber wenn ich dann schon kurz danach weiter schikaniert werde (und dann auch gestern, mittags und abends, müde und immer wieder dösend „gesteuert“ wurde), würde ich wütend auf diese Widersprüche reagieren. Doch da ich dann zu müde „gesteuert“ werde, um dazu noch fähig zu sein, gehe ich erst am nächsten Morgen in die Luft, sprechen mich die Stimmen doch schon zum Aufstehen auf ihre Aktivitäten (von gestern und aus der Nacht) an oder sie provozieren mich, damit ihnen meine (wütende) Reaktion den Anlass liefert, mich schon wieder übler zu „bearbeiten“! … Sollte ich mit „ruhiger“ Kritik reagieren (und so war es heute Morgen, denn nachts hatte man mich nur 3 oder 4x „bespielt“, dann wach gesteuert und nur kurz wach gehalten, indem man mich „moderat“, körperlich schikaniert und darauf verzichtet hatte, mich unter Druck zu setzen und damit zu provozieren), reagieren die Stimmen scheinbar„selbstkritisch“ darauf und räumen z.B. wieder einmal ein, dass vieles oder fast alles, was SIE in den letzten Jahren getan und mit mir getrieben hätten, NIE so geplant worden sei und (sogar) ausdrücklich vermieden werden sollte.
Doch wenn ich schon kurz danach höre, dass ich dennoch nicht mit einem Ende der (nur noch) störenden und provozierenden Behandlung rechnen könne (auf die das „Experiment“ an mir wie ein zu heiß gewaschenes Wäschestück eingelaufen ist), dann weiß ich, dass ich bald wieder sprachlos (vor Erstaunen oder Wut) darüber sein werde, was mir immer noch „eingesteuert“ und „eingegeben“ wird, oder was ich im Laufe des Tages von den Stimmen (an Provokationen und Drohungen) höre! ... Gestern hatten man mich am späten Nachmittag z.B damit überrascht, mir plötzlich die (für die an mir ausprobierte Technik) typischen, fiesen (durch Oberkörper, Hals und Kopf geisternden) Schmerzen „einzusteuern“, unter denen ich in den letzten 17 Jahren immer wieder leiden musste. Ich hatte eine Weile lang (ruhig, ungestört) Musik gehört, bevor ich ab 17:15 (ganz plötzlich) eine halbe Stunden lang mit diesen Schmerzen „bearbeitet“ werden sollte! ... Auch wenn sie mir jetzt nicht (mehr) stark „eingesteuert“ wurden, überraschte mich die Frechheit, mit der meine bürgerlichen PeinigerInnen IMMER NOCH zu diesem „Mittel“ greifen, obwohl auch sie aus Erfahrung wissen, dass ich auch unter Schmerzen, nicht zu dem „werde“, den SIE in mir gesehen haben wollen (haben sie mich doch schon zig- mal mit Schmerzen bearbeitet)! … Auch wenn ich die Schmerzen gestern schweigend über mich ergehen ließ (kann ich dagegen doch ebenso wenig tun, wie gegen die (ganze) Tat an mir), frage ich mich, wie lange sich meine bürgerlichen PeinigerInnen noch Aktivitäten wie DIESE und andere anmaßen wollen, durch die sie mich nur mürbe und „fertig machen“ oder „klein kriegen“ wollen? Da sie sich immer noch weigern, verantwortlich und konsequent auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren, zwingen sie mich dazu, „die Leute“ und diese Gesellschaft HIER immer wieder daran zu erinnern, dass SIE sich nur stärker mitschuldig machen, wenn sie DIESE Tat noch länger schweigend tolerieren oder akzeptieren und sogar unterstützen.

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