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Mittwoch, 26. Februar 2014
Hier sind Bürger und „Helfer“ völlig neben sich angekommen!
abude, 11:17h
Gestern hatte man mich schon ab 3:30 wach gehalten, und war morgens entsprechend müde. Auch wenn ich dann (tagsüber) vergleichsweise wenig „bearbeitet“, schikaniert und von den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen provoziert und unter Druck gesetzt wurde (und DAS erst abends und nachts geschah), „steuerten“ sie schon morgens so stark an meinem Darm „herum“, dass ich mich (leicht) elend fühlte und sofort auf die Toilette musste …, um dann durch die „Verstopfung“ schikaniert zu werden, die SIE damit beschreiben, dass sie es dann "da Hinten" eng machen. Und als sie mich auch im Laufe des Tages noch so „auf`s Klo setzten“, taten sie, was sie in den Jahren in Hamburg immer wieder getan haben: Sie schikanierten und quälten mich rund um die und auf der Toilette! … Ich wollte vormittags in die „Bücherhallen“ fahren, um nach DVDs und CDs zu suchen und hörte dazu: „Wir haben dich nachts deshalb so wenig schlafen lassen, weil wir den Besuch dort stören wollten!“ … Als ich in den „Bücherhallen“ war, wurde ich so in der Motivation und dem „Gefühl“ gesteuert, dass ich „unzufrieden“ und genervt und mich schließlich gestresst und völlig geschlaucht fühlte, nachdem ich den gestrigen Tagebucheintrag über das dortige WLAN gepostet hatte und noch eine Weile im Internet bleiben wollte. Mir war klar, dass mir dieses Befinden (von den „Anwendern“ der an mir „ausprobierten“ Technik) eingeben worden war. Also fühlte ich mich „verarscht“ und provoziert, als mir ihre Stimmen auf dem Rückweg „bescheinigten“, dass ich mich schnell erholen würde (steuerten sie mich jetzt doch nicht mehr so geschlaucht)! Doch sobald ich (mittags) zurück in meinem Zimmer war und etwas gegessen hatte, steuerten sie mich schon wieder müde und dösend! Also legte ich mich hin, durfte dann auch 2 oder 3x kurz schlafen, wurde aber immer wieder wach gesteuert.
Nachmittags wurde ich kaum gestört und genervt. Doch als PatientInnen der Ambulanz am späten Nachmittag (nach der Substitution) Kontakt zu mir suchten, war ich nicht überrascht, später (abends, nachts und heute Morgen) von den Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen damit konfrontiert zu werden, dass ich es DORT schon wieder mit Szenen und „Geschichten“ zu tun gehabt hätte! Und als sie mir auf dem Rückweg in mein Zimmer erklärten, dass SIE der Ansicht seien, mich doch noch durch DRUCK und mit „eingesteuerter“ Angst dazu bringen zu können, mich so verhalten, wie SIE es sich vorgestellt hätten …, war ich nicht überrascht, dass mir abends eine kurze aber heftige Welle von Anspannung – also „Angst“ – durch Oberkörper und Magen geschickt wurde, als ich einen Mitbewohner traf und ab jetzt damit unter Druck gesetzt wurde, nachts schon wieder so stark gestört und Mitten in der Nacht aus dem Bett geworfen zu werden und dann hörte: „Wenn du es immer noch wagst, störend - laut darauf zu reagieren, wirst du „Ärger“ mit den anderen Bewohnern bekommen und dann doch noch aus der Unterkunft fliegen!“ … Abends hatte man mich schon ab 20:30 so müde und so häufig „weg“ gesteuert, dass man mir den Abend dadurch gestohlen hatte! ... Ich hatte bis 24°° durchgehalten, dann schlafen wollen, wurde jetzt aber erst einmal damit beschäftigt, nachts so provozierend und stark gestört zu werden, wie in der letzten Nacht. Doch ich durfte bald schlafen, wurde aber schon 2x „bespielt“ und kurz wach gesteuert, bevor ich um 2:15 erneut „bespielt“ und wach gesteuert und nun lange durch ein heftiges „Klopfen“ rund um Magen und Darm und durch (leicht) schmerzhafte „Druckstellen“ auf Hüften und Knien wach gehalten wurde (die mir nun mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik verpasst wurden)!
Dazu setzten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen damit unter Druck, mich jetzt nicht mehr schlafen zu lassen und demnächst aus dem Bett zu werfen! Sie beschäftigen mich damit, dass ihre Tat immer noch allgemein unterstützt werden würde, und ich nur „Ärger“ bekäme und aus Unterkunft und Zimmer geworfen werden würde, sollte ich es wagen, laut darauf zu reagieren! … Es kostete Mühe, still liegen zu bleiben. Aber ich wollte weiter schlafen und dachte wieder einmal daran, dass DIE (Bürger und Helfer), mit denen ich es jetzt (wieder) zu tun hätte, völlig neben sich und allem angekommen seien, was zu ihnen und den Rollen und Aufgaben passe, die sie im Alltag und in diesem Experiment hätten! … Ich wurde LANGE (30 – 45 Minuten) wach gehalten (schikaniert und unter Druck gesetzt), durfte dann aber doch wieder schlafen, wurde erst um 4:20 erneut wach gesteuert und hörte NUN, dass man nie vorgehabt hätte, mich schon wieder Mitten in der Nacht aus dem Bett zu werfen. JETZT wurde ich nur kurz wach gehalten und durfte schließlich bis 6:30 im Bett bleiben. Doch als ich schon zum Aufstehen damit beschäftigt und provoziert wurde, es in der Ambulanz auch weiterhin mit Szenen / inszenierten Kontakten zu tun zu bekommen und auch weiterhin vor allem abends und nachts gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt zu werden, war mir klar, dass ich HIER auch weiterhin an Unbeteiligte und Leute appellieren muss, die den nötigen Abstand zu dieser Tat haben, sich (bitte endlich) ernsthaft damit zu befassen, was hier geschieht und dann einzugreifen!
Nachmittags wurde ich kaum gestört und genervt. Doch als PatientInnen der Ambulanz am späten Nachmittag (nach der Substitution) Kontakt zu mir suchten, war ich nicht überrascht, später (abends, nachts und heute Morgen) von den Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen damit konfrontiert zu werden, dass ich es DORT schon wieder mit Szenen und „Geschichten“ zu tun gehabt hätte! Und als sie mir auf dem Rückweg in mein Zimmer erklärten, dass SIE der Ansicht seien, mich doch noch durch DRUCK und mit „eingesteuerter“ Angst dazu bringen zu können, mich so verhalten, wie SIE es sich vorgestellt hätten …, war ich nicht überrascht, dass mir abends eine kurze aber heftige Welle von Anspannung – also „Angst“ – durch Oberkörper und Magen geschickt wurde, als ich einen Mitbewohner traf und ab jetzt damit unter Druck gesetzt wurde, nachts schon wieder so stark gestört und Mitten in der Nacht aus dem Bett geworfen zu werden und dann hörte: „Wenn du es immer noch wagst, störend - laut darauf zu reagieren, wirst du „Ärger“ mit den anderen Bewohnern bekommen und dann doch noch aus der Unterkunft fliegen!“ … Abends hatte man mich schon ab 20:30 so müde und so häufig „weg“ gesteuert, dass man mir den Abend dadurch gestohlen hatte! ... Ich hatte bis 24°° durchgehalten, dann schlafen wollen, wurde jetzt aber erst einmal damit beschäftigt, nachts so provozierend und stark gestört zu werden, wie in der letzten Nacht. Doch ich durfte bald schlafen, wurde aber schon 2x „bespielt“ und kurz wach gesteuert, bevor ich um 2:15 erneut „bespielt“ und wach gesteuert und nun lange durch ein heftiges „Klopfen“ rund um Magen und Darm und durch (leicht) schmerzhafte „Druckstellen“ auf Hüften und Knien wach gehalten wurde (die mir nun mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik verpasst wurden)!
Dazu setzten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen damit unter Druck, mich jetzt nicht mehr schlafen zu lassen und demnächst aus dem Bett zu werfen! Sie beschäftigen mich damit, dass ihre Tat immer noch allgemein unterstützt werden würde, und ich nur „Ärger“ bekäme und aus Unterkunft und Zimmer geworfen werden würde, sollte ich es wagen, laut darauf zu reagieren! … Es kostete Mühe, still liegen zu bleiben. Aber ich wollte weiter schlafen und dachte wieder einmal daran, dass DIE (Bürger und Helfer), mit denen ich es jetzt (wieder) zu tun hätte, völlig neben sich und allem angekommen seien, was zu ihnen und den Rollen und Aufgaben passe, die sie im Alltag und in diesem Experiment hätten! … Ich wurde LANGE (30 – 45 Minuten) wach gehalten (schikaniert und unter Druck gesetzt), durfte dann aber doch wieder schlafen, wurde erst um 4:20 erneut wach gesteuert und hörte NUN, dass man nie vorgehabt hätte, mich schon wieder Mitten in der Nacht aus dem Bett zu werfen. JETZT wurde ich nur kurz wach gehalten und durfte schließlich bis 6:30 im Bett bleiben. Doch als ich schon zum Aufstehen damit beschäftigt und provoziert wurde, es in der Ambulanz auch weiterhin mit Szenen / inszenierten Kontakten zu tun zu bekommen und auch weiterhin vor allem abends und nachts gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt zu werden, war mir klar, dass ich HIER auch weiterhin an Unbeteiligte und Leute appellieren muss, die den nötigen Abstand zu dieser Tat haben, sich (bitte endlich) ernsthaft damit zu befassen, was hier geschieht und dann einzugreifen!
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Dienstag, 25. Februar 2014
Angesichts dieser Behandlung gebe ich keine Ruhe!
abude, 12:38h
Gestern Abend wurde ich schon wieder ab 20:15 müde und immer wieder kurz dösend und ab 22°° so häufig und tief „weg“ gesteuert, dass mir der Rest des Abends (völlig) gestohlen wurde. Ich hielt bis 23:45 durch, wollte dann schlafen, wurde jetzt aber 1 ½ Stunden lang wach gehalten. Meine PeinigerInnen beschäftigten mich (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) in meinem Kopf mit ihren Themen und begannen dann damit, mir Impulse einzugeben, mich z.B. zu kratzen oder umzudrehen und brachten mir schließlich den unrealistischen „Stoff“ in den Kopf, der mich dann beschäftigte und wach hielt, obwohl ich später nicht mehr sagen konnte, WAS man mir im Einzelnen „durch den Kopf geschickt“ hatte. Ich war genervt, sah irgendwann auf die Uhr, stellte fest, dass es kurz nach 1°° war und forderte die Bande auf, mich endlich schlafen zu lassen. … Und sie tat es dann auch (nach einer Weile), „bespielte“ und störte mich aber auch in den nächsten Stunden. Ich wurde 3 oder 4x wach gesteuert und dann (kurz) dadurch wach gehalten, dass mich ihre Stimmen z.B. damit unter Druck setzten und provozierten, wie ohnmächtig ich ihnen und ihrer Technik und Tat ausgeliefert sei. Gegen 3°° begannen meine PeinigerInnen auch noch damit, mir in 1 oder 2 der wachen Phasen die schmerzhaften „Druckstellen“ in der Seite einzusteuern, auf der ich lag! Sie wollten mich möglichst provozierend behandeln …, steuerten mich dann aber doch wieder in den Schlaf, ließen mich bald erneut „träumen“ und steuerten mich wieder wach etc..!
Irgendwann sah ich auf die Uhr, es war 4°°, und ich wurde auch jetzt (kurz) durch die schmerzhaften „Druckstellen“ in der Seite genervt, auf der ich lag. Als ich nicht reagierte, begann die Stimmen damit, mich so dreist zu provozieren, dass mich DAS dazu bringen würde, wütend darauf reagiere. Sie wollten mich hoch bringen und aus dem Bett holen, und ich musste mich dazu zwingen, still liegen zu bleiben (wollte ich doch weiter schlafen). Ich ließ lange über mich ergehen, was ich von den Stimmen meiner PeinigerInnen hörte oder was sie mir auch jetzt als „Gedanken“ durch den Kopf schickten. Doch als ich mich auch weiterhin nicht zu einer Reaktion hinreißen ließ, ich schließlich so angespannt gesteuert, wie ich es kenne, bevor mir einer der „spastischen“ Krämpfe „eingesteuert“ wird, die mich sicher aus dem Bett holen. … Ich wurde wütend und kündigte der Bande an, laut zu werden, falls sie mich demnächst (Mitten in der Nacht) aus dem Bett werfen sollte! Meine Peinigerinnen wissen, dass ich mich nicht mehr so behandeln lassen will, ohne „störend“ darauf zu reagieren. Doch SIE wollten Es noch einmal wissen und ließen mich nun so schlagartig und stark „krampfen“, dass ich wütend hoch kam und sie laut beschimpfte. … Es war 4:45. Ich hatte keine 3 Stunden schlafen dürfen und war auch in dieser Zeit noch 3 oder 4x kurz wach gesteuert worden! Also beschimpfte ich SIE nun auch deshalb so wütend und laut, weil ich mir nicht anders helfen kann, als störend laut darauf zu reagieren, nachts stark gestört zu werden, auch wenn ich dadurch auch noch aus der Unterkunft fliegen sollte, in der ich wohne, seitdem ich 2009 aus dem selben Grund aus meiner Wohnung geflogen bin! ... Schon zu dem Zeitpunkt war ich nachts viele Jahre lang so stark gestört worden, wie es auch jetzt immer wieder einmal der Fall ist. Also hatte ich damit begonnen, meine Nachbarn störend laut auf mich und meine „Situation“ aufmerksam zu machen (und dabei in Kauf nehmen müssen, deshalb wohnungslos zu werden)! Und ich muss auch jetzt wieder dadurch mein Dach über dem Kopf riskieren, dass ich die Leute in meiner Umgebung störe!
Ich konnte und kann nicht anders darauf aufmerksam machen, was hier geschieht!! ... Und als mich ein Mitbewohner daraufhin laut (vom Flur aus) dazu aufforderte, still zu sein, konnte ich ihm nur raten, sich über mich zu beschweren und mich `rauswerfen zu lassen! … Denn ich werde mich so lange immer wieder dafür bestrafen lassen müssen, störend laut gegen so stark gestörte Nächte, wie die letzte, zu protestieren, bis meine PeinigerInnen und „die Leute“ erkennen, dass sie mir zwar ALLES (und nicht nur den Schlaf und das Dach über dem Kopf) nehmen mich aber dennoch NICHT zu DEM „machen“ können, zu dem ich durch ihre Tat „werden“ sollte (bringe ich das dazu Nötige doch gar nicht mit) … und dann entsprechend darauf reagieren und DIESE TAT beenden!
Irgendwann sah ich auf die Uhr, es war 4°°, und ich wurde auch jetzt (kurz) durch die schmerzhaften „Druckstellen“ in der Seite genervt, auf der ich lag. Als ich nicht reagierte, begann die Stimmen damit, mich so dreist zu provozieren, dass mich DAS dazu bringen würde, wütend darauf reagiere. Sie wollten mich hoch bringen und aus dem Bett holen, und ich musste mich dazu zwingen, still liegen zu bleiben (wollte ich doch weiter schlafen). Ich ließ lange über mich ergehen, was ich von den Stimmen meiner PeinigerInnen hörte oder was sie mir auch jetzt als „Gedanken“ durch den Kopf schickten. Doch als ich mich auch weiterhin nicht zu einer Reaktion hinreißen ließ, ich schließlich so angespannt gesteuert, wie ich es kenne, bevor mir einer der „spastischen“ Krämpfe „eingesteuert“ wird, die mich sicher aus dem Bett holen. … Ich wurde wütend und kündigte der Bande an, laut zu werden, falls sie mich demnächst (Mitten in der Nacht) aus dem Bett werfen sollte! Meine Peinigerinnen wissen, dass ich mich nicht mehr so behandeln lassen will, ohne „störend“ darauf zu reagieren. Doch SIE wollten Es noch einmal wissen und ließen mich nun so schlagartig und stark „krampfen“, dass ich wütend hoch kam und sie laut beschimpfte. … Es war 4:45. Ich hatte keine 3 Stunden schlafen dürfen und war auch in dieser Zeit noch 3 oder 4x kurz wach gesteuert worden! Also beschimpfte ich SIE nun auch deshalb so wütend und laut, weil ich mir nicht anders helfen kann, als störend laut darauf zu reagieren, nachts stark gestört zu werden, auch wenn ich dadurch auch noch aus der Unterkunft fliegen sollte, in der ich wohne, seitdem ich 2009 aus dem selben Grund aus meiner Wohnung geflogen bin! ... Schon zu dem Zeitpunkt war ich nachts viele Jahre lang so stark gestört worden, wie es auch jetzt immer wieder einmal der Fall ist. Also hatte ich damit begonnen, meine Nachbarn störend laut auf mich und meine „Situation“ aufmerksam zu machen (und dabei in Kauf nehmen müssen, deshalb wohnungslos zu werden)! Und ich muss auch jetzt wieder dadurch mein Dach über dem Kopf riskieren, dass ich die Leute in meiner Umgebung störe!
Ich konnte und kann nicht anders darauf aufmerksam machen, was hier geschieht!! ... Und als mich ein Mitbewohner daraufhin laut (vom Flur aus) dazu aufforderte, still zu sein, konnte ich ihm nur raten, sich über mich zu beschweren und mich `rauswerfen zu lassen! … Denn ich werde mich so lange immer wieder dafür bestrafen lassen müssen, störend laut gegen so stark gestörte Nächte, wie die letzte, zu protestieren, bis meine PeinigerInnen und „die Leute“ erkennen, dass sie mir zwar ALLES (und nicht nur den Schlaf und das Dach über dem Kopf) nehmen mich aber dennoch NICHT zu DEM „machen“ können, zu dem ich durch ihre Tat „werden“ sollte (bringe ich das dazu Nötige doch gar nicht mit) … und dann entsprechend darauf reagieren und DIESE TAT beenden!
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Montag, 24. Februar 2014
„Wir greifen doch wieder zu Straf - Aktionen “ ...
abude, 11:13h
Eintrag vom Wochenende, 22. und 23.2.14: … „und werden zu Nazis, wenn wir dich nicht ganz anders behandeln (und diese Tat beenden)“, hatte ich am Sonnabend von den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen gehört! Am Wochenende hatten sie mich tagsüber nur von Zeit zu Zeit schikaniert und provoziert und mir morgens z.B. so starke Sehstörungen „eingesteuert“, dass ich Gedrucktes nur noch verschwommen sehen und nicht lesen konnte. Hatte man mich in der 2. Hälfte der letzten Woche noch mit der üblichen, eingesteuerten „Verstopfung“ schikaniert, leerte man mir am Wochenende gleich 2x pro Tag (ferngesteuert) den Darm und sorgte auch jetzt dadurch, dass man es „da Hinten eng“ werden ließ, dafür, dass ich mich dann jeweils lange auf der Toilette quälte. Mittags wurde ich unmittelbar nach dem Essen benommen – müde und so lange immer wieder dösend gesteuert, bis ich mich hinlegte und dann (wie am Sonnabend) nur 2 oder 3x kurz dösend gesteuert wurde. Und als ich dann (an beiden Tagen) schon am frühen Abend erneut müde und bald so häufig dösend „gesteuert“ wurde, dass der Abend am Sonnabend lang und anstrengend wurde, und ich mich am Sonntag um 21:30 an diesen Eintrag setzte, um nicht mehr vor dem TV dösend gesteuert zu werden, wurde ich auch am Wochenende dadurch schikaniert, gestört und genervt, STUNDENLANG todmüde und laufend dösend gesteuert zu werden! … Am Sonntag hatte man mich schon um 17:30, und während ich nach der Substitution auf dem Rückweg in mein Zimmer war, schlagartig benommen und schwindelig gesteuert. Zuvor hatte man mir in der Ambulanz (durch eine Szene, die Patienten gegeben hatten) angekündigt, mich so lange weiter aus der Substitution mobben und „ärgern“ zu lassen, bis ich aufhören würde, das Mobbing HIER zu erwähnen (und festzuhalten). Und als mir die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen dann auch noch vorwarfen, IHNEN mit diesem Tagebuch nur den „Stoff“ zu liefern, den sie am Tag darauf „gestalten“ würden, um mich weiter zu provozieren, zu (ent)nerven und zu schikanieren, passte DAS so gar nicht zu der „Einsicht“, von mir abzulassen (um nicht immer wieder zu Gewalt- und Straf – Aktionen zu greifen), die ihre Stimmen am Sonnabend gezeigt hatten (siehe oben)!
Denn ich hatte sie auch am Sonntagnachmittag (nach der Substitution) darauf angesprochen, mich (endlich) in ruhe zu lassen und damit realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihrer Tat zu reagieren und ihre (anonymen) Stimmen hatten daraufhin eingeräumt, dass ihnen der „Grund“ abhanden gekommen sei, mich weiter leiden zu lassen (um mich dazu zu zwingen, mein „wahres“ Ich / Es zu zeigen, sei ich doch nicht DER, den sie anfangs in mir gesehen haben wollten). … Also war ich überrascht und wütend, als ich schon kurz danach abrupt so benommen und so stark schwindelig gesteuert wurde, wie es jahrelang im Anschluss an die Substitution üblich war! Ich fühlte mich veralbert, hatten sich meine PeinigerInnen doch schon wieder so widersprüchlich verhalten, dass ich dachte: „Für DIE bin ich ein Gegenstand, mit dem sie tun können, was sie wollen und den sie immer mehr gegen sich hoch bringen können, weil sie der Ansicht sind, dass er sich nicht gegen sie wehren kann!“ … Und als ich dann auch noch müde und regelmäßig dösend gesteuert wurde, als ich um 17:45 zurück in meinem Zimmer war, und ich dann so lange immer wieder dösend gesteuert weg – sackte, bis ich mich um 21:30 an diesen Eintrag setzte, war klar, dass ich weiter schikaniert werde! Schon am Sonnabend hatte man mich abends dadurch provoziert, mich abrupt „wegtreten“ zu lassen, sobald ich eine Zigarette geraucht und die dann „verloren“ hatte. Später hatten meine meine Peinigerinnen (schon wieder!) mit den Haaren des Haaransatzes „gespielt“ und mir angekündigt, mir noch einmal Haare zu nehmen, sollte ich hier darüber schreiben! Und als sie mich dann auch nachts damit beschäftigten, mir noch mehr Haarausfall „einzusteuern“ und mir dazu mitteilten, dass ich nicht mehr so viele Haare hätte und SIE besser nicht mehr kritisieren und „angreifen“ sollte, wenn ich den „Rest“ behalten wolle, war klar, dass ich auch weiterhin NICHT darauf verzichten werde, HIER (täglich) über die Tat an mir zu schreiben und HIER immer wieder an Außenstehende und Leute zu appellieren, die den nötigen Abstand zu Tat und „Akteuren“ / Tätern haben, sich endlich einzumischen und die „Macher“ des Experiments dazu zu bringen, realistisch und verantwortlich zu reagieren (und diese Tat zu beenden)!
Denn ich hatte sie auch am Sonntagnachmittag (nach der Substitution) darauf angesprochen, mich (endlich) in ruhe zu lassen und damit realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihrer Tat zu reagieren und ihre (anonymen) Stimmen hatten daraufhin eingeräumt, dass ihnen der „Grund“ abhanden gekommen sei, mich weiter leiden zu lassen (um mich dazu zu zwingen, mein „wahres“ Ich / Es zu zeigen, sei ich doch nicht DER, den sie anfangs in mir gesehen haben wollten). … Also war ich überrascht und wütend, als ich schon kurz danach abrupt so benommen und so stark schwindelig gesteuert wurde, wie es jahrelang im Anschluss an die Substitution üblich war! Ich fühlte mich veralbert, hatten sich meine PeinigerInnen doch schon wieder so widersprüchlich verhalten, dass ich dachte: „Für DIE bin ich ein Gegenstand, mit dem sie tun können, was sie wollen und den sie immer mehr gegen sich hoch bringen können, weil sie der Ansicht sind, dass er sich nicht gegen sie wehren kann!“ … Und als ich dann auch noch müde und regelmäßig dösend gesteuert wurde, als ich um 17:45 zurück in meinem Zimmer war, und ich dann so lange immer wieder dösend gesteuert weg – sackte, bis ich mich um 21:30 an diesen Eintrag setzte, war klar, dass ich weiter schikaniert werde! Schon am Sonnabend hatte man mich abends dadurch provoziert, mich abrupt „wegtreten“ zu lassen, sobald ich eine Zigarette geraucht und die dann „verloren“ hatte. Später hatten meine meine Peinigerinnen (schon wieder!) mit den Haaren des Haaransatzes „gespielt“ und mir angekündigt, mir noch einmal Haare zu nehmen, sollte ich hier darüber schreiben! Und als sie mich dann auch nachts damit beschäftigten, mir noch mehr Haarausfall „einzusteuern“ und mir dazu mitteilten, dass ich nicht mehr so viele Haare hätte und SIE besser nicht mehr kritisieren und „angreifen“ sollte, wenn ich den „Rest“ behalten wolle, war klar, dass ich auch weiterhin NICHT darauf verzichten werde, HIER (täglich) über die Tat an mir zu schreiben und HIER immer wieder an Außenstehende und Leute zu appellieren, die den nötigen Abstand zu Tat und „Akteuren“ / Tätern haben, sich endlich einzumischen und die „Macher“ des Experiments dazu zu bringen, realistisch und verantwortlich zu reagieren (und diese Tat zu beenden)!
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