Samstag, 11. Januar 2014
Gestört, genervt
Endlich wurde ich mittags und vor allem abends wurde nicht mehr müde und immer wieder dösend gesteuert, in der Ambulanz gab es keine Szenen / Mobbing – Aktionen und so blieben mir gestern Aktivitäten erspart, durch die mir viel Zeit gestohlen wurde und die mich nur wütend gemacht haben. Aber dennoch wurde ich auch gestern (immer wieder kurz) gestört und genervt und schlief z.B. schon vormittags einige Male kurz und „ferngesteuert“ ein, als ich (im Internetcafé) auf der Website der Bücherhallen nach neu angeschafften DVDS und CDs suchte. … Wollte ich gestern (nur kurz) lesen, wurden mir die üblichen Sehstörungen verpasst, die mich schon seit Jahren beim Lesen nerven. Ich konnte nur verschwommen sehen. Dazu kommt, dass ich auf dem rechten Ohr immer noch so schwerhörig gesteuert werde, wie es bis vor Wochen auch links noch der Fall war. Und als mir gestern Morgen eine Bewegung in Magen / Darm „eingesteuert“ wurde, die mich sofort auf die Toilette brachte, um mich dort durch die „Verstopfung“ zu schikanieren, die mir jahrelang tagtäglich und erst in den letzten Monaten nicht mehr ganz so regelmäßig „eingesteuert“ wurde, dachte ich sofort daran, dasssich meine PeinigerInnen NIE ganz von den Aktivitäten trennen, mit denen sie mich zum Teil schon seit 17 Jahren stören und (ent)nerven!
Wie schon am Tag zuvor, wurde der TV Stick auch gestern gestört (über den ich auf dem Notebook fernsehe, seitdem ich „untergebracht“ lebe). Der Empfang wurde noch einmal so „zerhackt“, dass Bild und Ton dann immer wieder (anfangs nur kurz und später immer länger) standen. Auch wenn ich gestern nur 1x (am frühen Abend) für längere Zeit so gestört wurde, beschimpfte ich meine Hamburger PeinigerInnen schließlich wütend (haben sie meinen Internetzugang doch jahrelang so konsequent gestört, bis ich aufs Internet verzichtet habe)! … Und als ich nachts nicht „ferngesteuert“ wach gehalten und (körperlich) schikaniert aber 2 oder 3x durch Bewohner aus dem Schlaf geholt und eine Weile lang wach gehalten wurde, die sich (Mitten in der Nacht) auf dem Flur vor meiner Tür unterhielten, reagierte ich genervt. Doch weil ich weiter schlafen wollte, blieb ich still liegen und hörte dann von den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen dazu, dass SIE auch für diese Stör – Aktionen dafür gesorgt hätten. (und da DAS nicht zum ersten Mal geschieht, fordere ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ noch einmal auf, die Abhängigkeit, in der sich ihre Bewohner / Klienten befinden, nicht immer wieder für die Tat an mir zu missbrauchen)! … Erst gegen Morgen nervten mich meine eigentlichen PeinigerInnen wieder dadurch, mir die (leicht) schmerzhaften „Druckstellen“ in der Seite einzusteuern, auf der ich lag. Dann wieder drückten sie eine Weile lang (mit Hilfe der an mir ausprobierten Technik) auf meine Atmung, und ich hatte Probleme, Luft zu bekommen. Sie wollten mich aus dem Bett holen. Aber als ich auch jetzt stur und still liegen blieb, wurde ich immer wieder in den Schlaf gesteuert und stand heute Morgen erst um kurz vor 7°° auf!

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Freitag, 10. Januar 2014
Noch einmal rückfällig!
Meine Hamburger PeinigerInnen taten gestern und in der letzten Nacht noch einmal das, was ihr Experiment zu einer bloßen Gewalt- und Straftat gemacht hat. Schon gestern Vormittag hatten sie mich dadurch genervt, mich nach (ihrem) Belieben einschlafen zu lassen. Im Wartebereich der Ambulanz und vor dem PC des Internetcafés (aus dem ich die Einträge poste) war ich immer wieder kurz „weg – gesackt“ und überrascht, schon wieder so provozierend genervt zu werden, war mir doch am Mittwoch noch angekündigt worden, mich immer stärker in Ruhe zu lassen! Doch als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen gestern Mittag klar machten, dass sie mich schon wieder stärker schikanieren würden, weil es „falsch“ gewesen sei, im gestrigen Weblogeintrag davon zu schreiben, dass SIE am Mittwoch „selbstkritisch“ geworden seien und mir ganz anderes angekündigt hätten – „weil WIR noch NICHT so weit sind“ –, reagierte ich NATÜRLICH genervt. Ich fühlte mich veralbert, doch mir war klar, dass ich auch alle weiteren Aktivitäten der Hamburger Bande hier festhalten und immer wieder dagegen protestieren würde, von diesen „Machern“ meines Lebens so „verarscht“ zu werden (wie es nennen)! … Denn ich wurde gestern nicht nur mittags, sondern auch (und vor allem) abends (stundenlang) so müde und so oft dösend gesteuert, dass ich mich mittags hinlegte (um später wach sein zu dürfen) und mir der Abend gestohlen wurde. ... Abends war ich so müde, dass mich meine Peinigerinnen erst dadurch provozieren mussten, dass sie mich nicht nur laufend eindösen ließen, sondern meinen TV Empfang zudem ( in den wachen Phasen) so stark störten, dass ich SIE NUN wütend beschimpfte (denn zuvor hatte mir die Energie dazu gefehlt) und mir dann eine DVD ansah! Schon in den letzten Tagen hatten sie den TV Stick (über den ich auf meinem Notebook fernsehe) ähnlich gestört, wie sie es jahrelang mit meinem Internetzugang getan hatten (und es hatte mich NATÜRLICH wütend gemacht, dass SIE sich jetzt auch noch dieses „Mittels“ bedienen, um mich zu entnerven und sich gestern Abend nicht darauf beschränken wollten, mich „nur“ laufend einschlafen zu lassen)!
Ich wurde auch deshalb so wütend, weil ich nun (abends) auch noch an eine Szene erinnert wurde, in der mich eine Mitarbeiterin der Ambulanz (gestern) auf die Öffnungszeiten der „Bücherhallen“ angesprochen hatte, und ich dann nur deshalb freundlich Auskunft gegeben hatte, weil die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik in diesem Gespräch dafür gesorgt hatten, dass ich NICHT begreifen konnte, nur „verarscht“ und provoziert zu werden. ... Denn diese Mitarbeiterin „gab“ mich: Muss ICH doch schon heute und nicht erst, wie eigentlich geplant, in der nächsten Woche in die Bücherhallen gehen, um eine DVD zurückzugeben (weil die am „Experiment“ an mir Beteiligten und allen voran die „Helfer“ aus der Ambulanz dafür gesorgt hätten, dass diese DVD schon jetzt fällig sei)! Sie haben dafür gesorgt, dass ich einmal mehr (als nötig) in die „Bücherhallen“ muss und es war von Anfang an geplant, mich erst abends und nachts damit zu beschäftigen und zu nerven, dass DAS in der Szene (in der Ambulanz) angesprochen worden sei! … Erst jetzt sollte mir klar werden, dass man mich in diesem Gespräch so im „Denken“, „Empfinden“ und den Reaktionen „gesteuert“ hat, dass mir DAS nicht aufgefallen war (auffallen konnte). Und als ich gestern Abend schließlich auch noch dazu aufgefordert wurde, doch aus der Substitution zu verschwinden (wenn ich es denn vermeiden wolle, dass man mich dort immer wieder so „ferngesteuert“ veralbern und „verarschen“ würde, um mich später, abends und nachts, ausgiebig damit zu beschäftigen und zu provozieren), ging ich gestern Abend in die Luft und wiederholte, dass ich NICHT aus der Substitution verschwinden, sondern davon ausgehen würde, dass die Ärzte / Helfer der Ambulanz „gehen“ müssten (weil sie sich schon viel zu lange weigern würden, mich dort in Ruhe zu lassen und die Tat an mir zu beenden)! … Nur nachmittags hatte man mich vergleichsweise wenig gestört aber dann doch etwa 1 Stunde lang so aufgeheizt und durch einen „eingesteuerten“ Druck auf den Kopf genervt, dass es mir (zumindest zeitweise) nicht gut ging. Doch als ich nachts schon etliche Male „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert wurde, bevor ich ab 3°° etwa 1 Stunde lang wach gehalten und dazu leicht (und wie üblich) körperlich schikaniert und (vor allem) von den Stimmen meiner PeinigerInnen damit provoziert und unter Druck gesetzt wurde, dass sie mich in den nächsten Tagen und Nächten nur noch stärker stören und schikanieren würden, sollte ich weiterhin gegen ihre Tat protestieren, blieb ich nur deshalb still liegen, weil ich weiter schlafen wollte. Doch als ich dann nur noch 2x (kurz) schlafen durfte und nun z.B. mit einem völlig ausgetrocknet „gesteuertem“ Mund und Rachen aufwachte und auch jetzt noch provoziert UND unter Druck gesetzt wurde, ging ich in die Luft, als ich um kurz nach 5°° aufstand. Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin ankündigten, mir noch einmal „richtig“ schaden zu wollen, und versprach ich ihnen, alles dafür zu tun, damit (vor allem) SIE schließlich (öffentlich, also verantwortlich) klären müssen, was sie mir antaten!

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Donnerstag, 9. Januar 2014
„Das sollten wir alles (schon lange) nicht mehr tun“ …
…, hörte ich gestern zu den Aktivitäten der letzten Jahre. Obwohl ich offensichtlich nicht DER war, den man zu Beginn des Experiments in mir gesehen hatte und aus mir heraus – zwingen wollte, wurde ich stur weiter provoziert, „verarscht“, gestört, schikaniert und dann auch noch dafür bestraft, heftig dagegen zu protestieren. Die eigentlichen Inhalte des „Experiments“ spielten keine Rolle mehr und wurden nur noch dann angesprochen, nachdem ich dieses Thema angeschnitten hatte. Doch „Inhalte“ hatten jetzt nur noch eine Alibifunktion und die Stimmen meiner PeinigerInnen gaben mir (und meiner Kritik und meinen Forderungen) immer häufiger recht. … Aber da ich schon kurz danach dennoch weiter (und oft noch übler) schikaniert wurde (als zuvor) und dazu hörte, dass es man „es noch einmal wissen“ wolle, änderte sich (viel zu lange) nichts an meiner Behandlung. Doch JETZT scheint DAS tatsächlich anders zu werden. Die Stimmen meiner PeinigerInnen räumten gestern ein, ihre Ziele lange zu leichtfertig (und überzeugt) verfolgt und mich schließlich mit zu viel Frust und „Brass“ bearbeitet zu haben und gaben dann zu, dass DAS nie geschehen sollte.
Auch gestern Vormittag hatten sie mich noch ganz bewusst provoziert und unter Druck gesetzt. Ab 11°° hatten sie mich so lange (mit Hilfe ihrer Technik) daran denken lassen, etwas (Süßes) zu essen, noch etwas zu trinken oder noch eine Zigarette zu rauchen, bis ich viel zu früh zu Mittag gegessen hatte. Ich ging davon aus, unmittelbar im Anschluss daran müde und dösend gesteuert (und nun so gestört) zu werden und wollte vormittags nicht mehr damit beschäftigt und dazu „angeschoben“ werden, mir immer wieder etwas in den Mund zu stecken. … als ich gegessen hatte, wurde ich auch sofort dösend gesteuert, durfte dann 2x (15 – 20 Minuten lang) schlafen und hörte aber, dass mir die Zeit nachts wieder „genommen“ werden würde, die ich jetzt auf dem Bett zugebracht hätte! … Aber nachmittags wurde ich nicht mehr gestört und kaum noch von den Stimmen provoziert und am frühen Abend wurden meine PeinigerInnen sogar „selbstkritisch“, siehe oben. Doch wurde ich bislang im Anschluss daran oft besonders provozierend (mies) behandelt, wurde DAS jetzt anders. Auch wenn ich abends noch (leidlich) müde und hin und wieder (kurz) dösend gesteuert wurde, wurde mir der Abend dadurch nicht gestohlen, und als ich dann auch nachts nur 4 oder 5x mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert wurde, stand ich heute Morgen (vergleichsweise) erholt auf. …. Doch selbst als ich dann ausdrücklich davor gewarnt wurde, HIER zu fordern, endlich konsequent in Ruhe gelassen zu werden …, weil DAS (wie bislang) dazu führen könnte, mich schon wieder stärker leiden zu lassen, frage ich sie hier noch einmal, darüber nachzudenken, ob sie mich noch länger so leben lassen und mir noch mehr Probleme machen wollen?

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