... newer stories
Mittwoch, 8. Januar 2014
Schon wieder rückfällig
abude, 11:21h
Gestern Abend und in der letzten Nacht wurde ich schon wieder stärker gestört und schikaniert. Hatte man mich tagsüber noch vergleichsweise wenig genervt und „bearbeitet“, hatten meine PeinigerInnen nachmittags plötzlich mit dem Hepatitis C Virus „gespielt“, der auch deshalb so zahlreich in meinem Blut vorhanden ist, weil ich es nicht wag(t)e, unter den jetzigen Bedinungen eine Interferon - Therapie mit den dazu gehörenden Nebenwirkungen zu machen. Schon in den letzten Jahren hatten mir die "Macher" des Experiments einige Male weiß machen wollen, dass es den Hepatitis C - Virus, der kurz vor Beginn des „Experiments“ bei mir nachgewiesen wurde, gar nicht gäbe: „Es war damals schon klar, dass du Versuchsgegenstand werden solltest und so wurde dir der Hepatitis C Virus „attestiert“, um dir noch mehr Druck zu machen!“ ... Doch natürlich ich weigerte mich auch gestern, daran zu glauben, habe ich doch die Erfahrung gemacht, dass ich es mit Leuten zu tun zu habe, die sich nur darum sorgen, dass ihre Aktivitäten nicht zu stark an Folter (im herkömmlichen Sinn) erinnern und darüber hinaus NICHTS auslassen, um mir Probleme zu machen. Also schüttelte ich nur den Kopf, als mir ihre (anonymen) Stimmen gestern einreden wollten, dass es keinen Hepatitis C Virus in meinem Blut gäbe und nahm mir vor, ihr (perverses) „Spiel“ HIER zu erwähnen.
Am späten Nachmittag kündigten sie mir dann auch noch an, mich immer weitergehender in Ruhe lassen zu wollen! Doch als ich dann tatsächlich stärker gestört und schikaniert wurde, wusste ich schon gestern Abend, dass man mich auch in der Hinsicht nur „verarscht“ hatte. … Als sie mir ihre Stimmen am späten Nachmittag das Blaue vom Himmel versprochen hatten, war ihnen schon klar, dass sie mich abends und nachts schon wieder stärker stören, heute Morgen aus dem Bett provozieren und mir dann auch noch ankündigen würden, mich nur noch übler zu behandeln, sollte ich es wagen, schließlich (heute Morgen) mit wütenden Angriffen und Beschimpfungen auf ihren „Rückfall“ zu reagieren. Doch da ich gestern Abend schon ab 20°° müde und von Zeit zu Zeit (kurz) dösend und ab 21°° so regelmäßig und häufig völlig „weg“ gesteuert wurde, dass mir der Abend dadurch gestohlen wurde, und ich dann auch nachts immer wieder „bespielt“ und dann anfangs nur kurz gestört, doch ab 4°° lange (20 – 30 Minuten lang) dadurch wach gehalten wurde, wie üblich (körperlich) schikaniert zu werden, wurde auch auch jetzt klar, dass sich an meiner Behandlung und dieser Tat nichts ändern wird. Und als ich auch später (zwischen 4:30 und 5:30) nur noch in den Schlaf gesteuert wurde, um SOFORT mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und wieder wach gesteuert zu werden (also keine Ruhe mehr bekam), bis man mich ab 5:30 wach hielt (und auch jetzt schikanierte), stand ich um 6°° auf und tat nun DAS, wovor mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens gewarnt hatten:
Ich beschimpfte meine PeinigerInnen, betrachten und behandeln sie mich doch wie eine Geisel …, und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mich (angesichts DER Reaktion) nur stärker zu schikanieren, noch übler zu behandeln und nie aus meiner Zwangslage zu „entlassen“, wurde klar, dass es diese Gesellschaft oder den Staat braucht, um diese Tat zu beenden: Die beteiligten Bürger und „Helfer“ sind nicht dazu bereit.
Am späten Nachmittag kündigten sie mir dann auch noch an, mich immer weitergehender in Ruhe lassen zu wollen! Doch als ich dann tatsächlich stärker gestört und schikaniert wurde, wusste ich schon gestern Abend, dass man mich auch in der Hinsicht nur „verarscht“ hatte. … Als sie mir ihre Stimmen am späten Nachmittag das Blaue vom Himmel versprochen hatten, war ihnen schon klar, dass sie mich abends und nachts schon wieder stärker stören, heute Morgen aus dem Bett provozieren und mir dann auch noch ankündigen würden, mich nur noch übler zu behandeln, sollte ich es wagen, schließlich (heute Morgen) mit wütenden Angriffen und Beschimpfungen auf ihren „Rückfall“ zu reagieren. Doch da ich gestern Abend schon ab 20°° müde und von Zeit zu Zeit (kurz) dösend und ab 21°° so regelmäßig und häufig völlig „weg“ gesteuert wurde, dass mir der Abend dadurch gestohlen wurde, und ich dann auch nachts immer wieder „bespielt“ und dann anfangs nur kurz gestört, doch ab 4°° lange (20 – 30 Minuten lang) dadurch wach gehalten wurde, wie üblich (körperlich) schikaniert zu werden, wurde auch auch jetzt klar, dass sich an meiner Behandlung und dieser Tat nichts ändern wird. Und als ich auch später (zwischen 4:30 und 5:30) nur noch in den Schlaf gesteuert wurde, um SOFORT mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und wieder wach gesteuert zu werden (also keine Ruhe mehr bekam), bis man mich ab 5:30 wach hielt (und auch jetzt schikanierte), stand ich um 6°° auf und tat nun DAS, wovor mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens gewarnt hatten:
Ich beschimpfte meine PeinigerInnen, betrachten und behandeln sie mich doch wie eine Geisel …, und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mich (angesichts DER Reaktion) nur stärker zu schikanieren, noch übler zu behandeln und nie aus meiner Zwangslage zu „entlassen“, wurde klar, dass es diese Gesellschaft oder den Staat braucht, um diese Tat zu beenden: Die beteiligten Bürger und „Helfer“ sind nicht dazu bereit.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 7. Januar 2014
Auch heute wurde ich zum Aufstehen mit Szenen provoziert …
abude, 11:13h
…, die Ärzte und Mitarbeiter der Drogenambulanz Altona gestern dort organisiert haben. Schon wieder haben sie Patienten dazu benutzt, mich zu „verarschen“, mit mir zu „spielen“, und als ich heute Morgen nicht nur mit diesen Szenen, sondern auch mit DENEN vom Wochenende beschäftigt und provoziert wurde, erinnerte ich mich daran, dass mir die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen schon vor den Szenen vom Wochenende angekündigt hatten, mir keine Chance zu geben, anders darauf zu reagieren, als es von ihnen geplant und gewünscht sei, weil sie mich nicht nur in diesen Situationen, sondern auch im Anschluss daran so beschäftigen und mich nur das „denken“ und „empfinden“ lassen würden, was SIE mir in den Kopf brächten. Also hatten die Stimmen „Erfolg“, als sie mich heute Morgen damit provozierten, dass Mitarbeiter und Patienten der Ambulanz auch gestern dort mit mir „gespielt“ hätten. Nachts hatte man mich so häufig (etwa 2x pro Stunde) mit einem der künstlichen Träume „bespielt“, dass ich schon genervt aus dem Bett gekommen war. Denn auch in der letzten Nacht hatte man mich aus den jeweiligen „Träumen“ heraus wach gesteuert und dann kurz wach gehalten. Ich war dann z.B. mit einem ausgetrocknet „gesteuerten“ Mund und Rachen oder Hände aufgewacht, die taub und „eingeschlafen“ waren. (Die an mir ausprobierte Technik kann auch das.) Ich wurde nachts laufend „bespielt“ und kurz wach gesteuert und hatte besonders gegen Morgen den Eindruck, nur schlafen zu dürfen, um sofort wieder „bespielt“ und wach gesteuert zu werden! Doch ich da bis 6°° im Bett bleiben durfte, stand ich ruhig auf. Aber als ich schon zum Zähneputzen mit meiner „Situation“ in der Ambulanz (als andauernd gemobbter und „verarschter“ Gegenstand von Ärzten, „Helfern“ und deren Patienten) provoziert wurde, fragte ich mich, was sich die (tief in die unglaubliche Tat an mir verstrickten) Ärzte davon versprechen, mich immer wieder so zu ärgern und immer mehr gegen sich hoch zu bringen. (Sind SIE sich tatsächlich sicher, NIE damit konfrontiert zu werden und nie verantworten zu müssen, was sie hier taten?)
Dabei waren meine Hamburger PeinigerInnen gestern (tagsüber) noch ganz anders aufgetreten und hatten eingeräumt, nicht immer so weiter machen zu können, wie sie mich bislang „bearbeitet“ hätten! Sie hatten mich kaum „ferngesteuert“ gestört oder schikaniert … aber nachmittags dann doch ganz überraschend so stark aufgeheizt, wie ich es schon jahrelang (gerade in Hamburg) ertragen musste. Und als mir dazu auch noch das Gefühl verschafft /„eingegeben“ wurde, ich hätte viel zu viel gegessen, schwitzte ich und fühlte mich merkwürdig „voll“. … In der Ambulanz gab es die „Szenen“, mit denen ich heute Morgen provoziert werden sollte. Doch jetzt, am späten Nachmittag, sollte mir noch nicht klar werden, dass ich es schon wieder organisierten „Spielchen“ zu tun hatte. Also war ich überrascht, als die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auf dem Rückweg in mein Zimmer auftraten, als hätten sie (quasi) das Recht, mich immer weiter unter ihrer Technik leben zu lassen und so mies zu behandeln, wie es nun schon mehr als 17 Jahre lang geschieht! …. Doch als ich abends nur zwischen 19°° und 21°° von Zeit zu Zeit dösend gesteuert und dann kaum noch gestört wurde, bis ich um 24°° ins Bett ging, schien DAS die Ankündigung zu bestätigen, mich nicht mehr so mies zu behandeln, wie in den letzten Wochen. Aber als ich schon heute Morgen wieder mit meiner „Situation“ in der Ambulanz provoziert wurde und entsprechend (aufgebracht) reagierte, benutzten meine Hamburger PeinigerInnen meine Reaktion SOFORT dazu, mir nun schon wieder (!) mehr Mobbing und andere, störende und schikanierende Aktivitäten anzukündigen.
Dabei waren meine Hamburger PeinigerInnen gestern (tagsüber) noch ganz anders aufgetreten und hatten eingeräumt, nicht immer so weiter machen zu können, wie sie mich bislang „bearbeitet“ hätten! Sie hatten mich kaum „ferngesteuert“ gestört oder schikaniert … aber nachmittags dann doch ganz überraschend so stark aufgeheizt, wie ich es schon jahrelang (gerade in Hamburg) ertragen musste. Und als mir dazu auch noch das Gefühl verschafft /„eingegeben“ wurde, ich hätte viel zu viel gegessen, schwitzte ich und fühlte mich merkwürdig „voll“. … In der Ambulanz gab es die „Szenen“, mit denen ich heute Morgen provoziert werden sollte. Doch jetzt, am späten Nachmittag, sollte mir noch nicht klar werden, dass ich es schon wieder organisierten „Spielchen“ zu tun hatte. Also war ich überrascht, als die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auf dem Rückweg in mein Zimmer auftraten, als hätten sie (quasi) das Recht, mich immer weiter unter ihrer Technik leben zu lassen und so mies zu behandeln, wie es nun schon mehr als 17 Jahre lang geschieht! …. Doch als ich abends nur zwischen 19°° und 21°° von Zeit zu Zeit dösend gesteuert und dann kaum noch gestört wurde, bis ich um 24°° ins Bett ging, schien DAS die Ankündigung zu bestätigen, mich nicht mehr so mies zu behandeln, wie in den letzten Wochen. Aber als ich schon heute Morgen wieder mit meiner „Situation“ in der Ambulanz provoziert wurde und entsprechend (aufgebracht) reagierte, benutzten meine Hamburger PeinigerInnen meine Reaktion SOFORT dazu, mir nun schon wieder (!) mehr Mobbing und andere, störende und schikanierende Aktivitäten anzukündigen.
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 6. Januar 2014
Diese Tat muss von Leuten beendet werden …
abude, 11:19h
Eintrag für`s Wochenende, 4. und 5.1.14: …, die nicht daran beteiligt waren oder (wieder) über den nötigen Abstand zu dem „Experiment“ verfügen. Denn am Sonnabend wurde mir angekündigt, dass meine Hamburger PeinigerInnen (und vor allem die Ärzte der Ambulanz) NICHT dazu bereit seien. Auch am Wochenende wurde ich vor allem abends und nachts gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt. Schon ab 18°° wurde ich müde und immer wieder dösend gesteuert, um dadurch gestört und schikaniert zu werden. Doch wurde ich am Sonnabend noch (durchgehend) so extrem müde und so regelmäßig dösend gesteuert, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe, geschah DAS gestern schon weniger intensiv. Mir wurden mehr „wache Phasen“ zugestanden. Aber dennoch bemühten sich meine PeinigerInnen auch gestern Abend darum, mich immer dann (kurz) eindösen zu lassen, wenn es besonders störend war. … Die Nächte verliefen ähnlich. Wurde ich in der Nacht zum Sonntag noch lange wach gehalten, nachdem ich das Licht um 23:45 aus gemacht hatte … und auch später so oft mit einem der künstlichen Träume „bespielt“, dass die Nacht (besonders) lang und anstrengend war, wurde ich in der Nacht zum Montag nicht ganz so oft „bespielt“ und dann gestört, stand heute Morgen aber dennoch müde und geschlaucht auf, weil man mich nachts und gegen Morgen 2x so intensiv damit unter Druck gesetzt hatte, mich in nächster Zeit nicht nur stärker leiden zu lassen, sondern auch noch dafür zu sorgen, „Ärger“ mit anderen, substituierten Patienten (der Hamburger Ambulanzen) zu bekommen, dass ich schon nachts wütend darauf reagiert hatte, was Ärzte / „Drogenhelfer“ mit mir (einem ihrer Patienten / Klienten) treiben, um sich von mir, diesem Tagebuch und (schließlich) dem „Experiment“ zu „befreien“.
Am Sonnabend hatten sie dafür gesorgt, dass nicht nur ICH, sondern auch die anderen Patienten lange auf die Vergabe warten mussten, weil nur 2 der 7 vorhandenen Plätze belegt worden waren. Schon jetzt hatte ich die genervten Reaktionen von Patienten beobachten können und war dann später (in der Nacht zum Sonntag und am Sonntagmorgen) von den Stimmen anderer, verantwortlich an der Tat an mir beteiligter Hamburger damit konfrontiert worden, doch endlich aus der (Diamorphin)Substitution zu verschwinden, weil ICH (!) sonst nur dafür sorgen würde, dass es dort nur mehr Mobbing – und Störaktionen geben würde (wie die „organisierte“ Wartezeit)! Schon jetzt hatte ich daraufhin gefordert, dass sich die Ärzte, Sozial – und Mitarbeiter der Ambulanz endlich dazu entschließen sollten, sich von dem „Experiment“ an mir und den damit verbunden „Aktivitäten“ zu verabschieden! … Doch als Patienten auch am Sonntagnachmittag dazu benutzt wurden, eine Szene im Wartebereich der Ambulanz zu geben, in der sie lebhaft und besonders laut etliche DER Aktivitäten darstellten, unter denen ich auch weiterhin leiden muss (sollte ich NICHT aus der Substitution verschwinden) und diese Szene dann auch noch auf dem Rückweg in mein Zimmer, abends UND nachts dazu benutzt wurde, mich damit unter Druck zu setzen, dass die anderen Substituierten auch weiterhin dazu bereit seien, mich zu mobben, reagierte ich auch in der Nacht zum Montag wütend und griff meine Hamburger PeinigerInnen (verbal) an (obwohl ich dann schlafen und nicht auf ihre Provokationen und Drohungen eingehen will). … Und als mir dann auch noch angekündigt wurde, mich noch einmal ähnlich „krank“ und „grippig“ zu steuern, wie es im letzten Winter (mehr als 3 Monate lang) geschehen sei, ging ich in die Luft, als ich heute um 5:30 aufstand und auch jetzt noch einmal auf die Szenen in der Ambulanz angesprochen wurde. ... Ich griff die Ärzte und die anderen „Helfer“ der Ambulanz auch jetzt wütend an und warf ihnen vor, ihre Patienten immer wieder zu Mobbing - Werkzeugen zu machen und kündigte an, auch weiterhin NICHT aus der Substitution zu „verschwinden“ und alles (was ich könne) dafür zu tun, damit diese Tat schließlich so (öffentlich) wahrgenommen wird, wie es in dieser Gesellschaft richtig und nötig sei.
Am Sonnabend hatten sie dafür gesorgt, dass nicht nur ICH, sondern auch die anderen Patienten lange auf die Vergabe warten mussten, weil nur 2 der 7 vorhandenen Plätze belegt worden waren. Schon jetzt hatte ich die genervten Reaktionen von Patienten beobachten können und war dann später (in der Nacht zum Sonntag und am Sonntagmorgen) von den Stimmen anderer, verantwortlich an der Tat an mir beteiligter Hamburger damit konfrontiert worden, doch endlich aus der (Diamorphin)Substitution zu verschwinden, weil ICH (!) sonst nur dafür sorgen würde, dass es dort nur mehr Mobbing – und Störaktionen geben würde (wie die „organisierte“ Wartezeit)! Schon jetzt hatte ich daraufhin gefordert, dass sich die Ärzte, Sozial – und Mitarbeiter der Ambulanz endlich dazu entschließen sollten, sich von dem „Experiment“ an mir und den damit verbunden „Aktivitäten“ zu verabschieden! … Doch als Patienten auch am Sonntagnachmittag dazu benutzt wurden, eine Szene im Wartebereich der Ambulanz zu geben, in der sie lebhaft und besonders laut etliche DER Aktivitäten darstellten, unter denen ich auch weiterhin leiden muss (sollte ich NICHT aus der Substitution verschwinden) und diese Szene dann auch noch auf dem Rückweg in mein Zimmer, abends UND nachts dazu benutzt wurde, mich damit unter Druck zu setzen, dass die anderen Substituierten auch weiterhin dazu bereit seien, mich zu mobben, reagierte ich auch in der Nacht zum Montag wütend und griff meine Hamburger PeinigerInnen (verbal) an (obwohl ich dann schlafen und nicht auf ihre Provokationen und Drohungen eingehen will). … Und als mir dann auch noch angekündigt wurde, mich noch einmal ähnlich „krank“ und „grippig“ zu steuern, wie es im letzten Winter (mehr als 3 Monate lang) geschehen sei, ging ich in die Luft, als ich heute um 5:30 aufstand und auch jetzt noch einmal auf die Szenen in der Ambulanz angesprochen wurde. ... Ich griff die Ärzte und die anderen „Helfer“ der Ambulanz auch jetzt wütend an und warf ihnen vor, ihre Patienten immer wieder zu Mobbing - Werkzeugen zu machen und kündigte an, auch weiterhin NICHT aus der Substitution zu „verschwinden“ und alles (was ich könne) dafür zu tun, damit diese Tat schließlich so (öffentlich) wahrgenommen wird, wie es in dieser Gesellschaft richtig und nötig sei.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories