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Freitag, 16. August 2013
Gestern wurde mir gezeigt, dass die Leute in meiner Umgebung ...
abude, 12:14h
…, also alle Kontakte, die ich habe, immer noch von den „Machern“ des Experiments inszeniert und dazu benutzt werden, mich ärgern, mobben, „verarschen“ und provozieren zu lassen und mir damit zu sagen, dass die Tat an mir immer noch allgemein unterstützt wird. Nicht nur in der Ambulanz, sondern auch im Supermarkt hatte man mir gezeigt, dass die Tat an mir immer noch unterstützt wird. In der Ambulanz hatte mich einer meiner substituierten Mitpatienten Kontakt zu mir gesucht, um mich dann ein wenig zu „verarschen“ und zu provozieren und wenig später hatte mir dann auch noch die Kassiererin im Supermarkt klar gemacht, dass auch SIE immer noch hinter der Tat an mir steht. … Also schweige auch ich (hier) nicht. Denn ich denke, dass allen, die sich auch nur ein wenig mit dem Verlauf der Tat beschäftigt haben, dabei klar geworden sein muss, dass es den „Machern“ des Experiments (den Anwendern der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik) schon viel zu lange nur noch (ausschließlich) darum geht, mich mit GEWALT und immer neuen Verletzungen und Straf - Aktionen unter Druck zu setzen, in den Griff bekommen und so „klein zu kriegen“, dass ich mich den (tatsächlich) unberechtigten oder unrealistischen „Ideen“ anpasse, die sie mit dem „Experiment“ verbunden haben (mir aber nicht helfen oder gut tun)!
Denn es sind nicht nur die „Macher“ des „Experiments“, sondern auch diese „Unterstützer“, die dafür sorgen, dass es die einzigartige Geiselnahme immer noch gibt, die ich hier täglich beschreibe. Die, die die Tat an mir immer wieder bereitwillig unterstützen, verlassen sich (offenbar) darauf, dass es„richtig“ sei, mich auch weiterhin so übel zu behandeln, wie ich es hier schildere. Statt sich endlich selbstständig damit zu befassen, ob es Sinn macht, mich (auch nach 17 JAHREN) noch weiter leiden zu lassen, verlassen sie sich auf meine PeinigerInnen, die SIE als „gute“ Bürger und verantwortlich arbeitende „Helfer“ / Ärzte kennen ... und machen sich dadurch mitschuldig. (Hört auf, euch auf Leute zu verlassen, die bis über beide Ohren in dieses „Ding“ verstrickt sind und für die es einfacher ist, weiter zu machen, als diese Tat verantwortlich zu beenden!) Denn selbst wenn ich momentan nur noch hin und wieder organisiert „geärgert“, nach wie vor schwerhörig gesteuert und täglich (mittags und abends) „mit Müdigkeit geschlagen“ und nachts mit künstlichen Träumen „bespielt“ und dann immer wieder wach gesteuert, also immer noch und nun ausschließlich gestört, provoziert und schikaniert werde, muss ich immer noch „fremdgesteuert“ leben und habe die Perspektive, nur noch mehr Probleme in Folge dieser Tat (gemacht) zu bekommen. ... Also frage ich: WER braucht DAS und WER will immer mehr davon?
Denn es sind nicht nur die „Macher“ des „Experiments“, sondern auch diese „Unterstützer“, die dafür sorgen, dass es die einzigartige Geiselnahme immer noch gibt, die ich hier täglich beschreibe. Die, die die Tat an mir immer wieder bereitwillig unterstützen, verlassen sich (offenbar) darauf, dass es„richtig“ sei, mich auch weiterhin so übel zu behandeln, wie ich es hier schildere. Statt sich endlich selbstständig damit zu befassen, ob es Sinn macht, mich (auch nach 17 JAHREN) noch weiter leiden zu lassen, verlassen sie sich auf meine PeinigerInnen, die SIE als „gute“ Bürger und verantwortlich arbeitende „Helfer“ / Ärzte kennen ... und machen sich dadurch mitschuldig. (Hört auf, euch auf Leute zu verlassen, die bis über beide Ohren in dieses „Ding“ verstrickt sind und für die es einfacher ist, weiter zu machen, als diese Tat verantwortlich zu beenden!) Denn selbst wenn ich momentan nur noch hin und wieder organisiert „geärgert“, nach wie vor schwerhörig gesteuert und täglich (mittags und abends) „mit Müdigkeit geschlagen“ und nachts mit künstlichen Träumen „bespielt“ und dann immer wieder wach gesteuert, also immer noch und nun ausschließlich gestört, provoziert und schikaniert werde, muss ich immer noch „fremdgesteuert“ leben und habe die Perspektive, nur noch mehr Probleme in Folge dieser Tat (gemacht) zu bekommen. ... Also frage ich: WER braucht DAS und WER will immer mehr davon?
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Donnerstag, 15. August 2013
Die andauernde, üble Behandlung ist nicht mehr so zu erklären …
abude, 12:05h
… oder zu begründen, wie es zu Beginn des Experiments geschehen ist! … Daran erinnerte ich meine PeinigerInnen gestern (am frühen Abend). Sie selbst haben mir in den letzten Jahren immer wieder bestätigt, dass NIE geplant worden sei, mich so lange (17 Jahre lang) leiden zu lassen. Doch statt sich einzugestehen, dass sie nicht DAS aus mir „herausholen“ konnten, was SIE zu Beginn des Experiments in mir gesehen haben wollen und mich deshalb (endlich) in Ruhe zu lassen, lassen sie mich weiterhin fremdgesteuert leben und stören und schikanieren mich mittlerweile, ohne DAS (auch nur irgendwie) rechtfertigen oder „begründen“ zu können (und zu müssen). Dabei ist es schon ein „Ding“ an sich, einen Menschen 17 JAHRE lang (auf jeder Ebene des Lebens) so übel zu behandeln, wie es hier geschehen ist, ihn dabei völlig isoliert und tagtäglich damit konfrontiert zu haben, dass er „so“, wie er ist, nicht akzeptiert und nie wieder frei von Technik und TAT leben wird! … Meine bürgerlichen Peinigerinnen wissen, was ich zu ihrer Tat sage und ihnen vorwerfe. Doch auch wenn sie mir daraufhin schon in den letzten Jahren immer wieder „selbstkritisch“ recht gegeben haben, haben sich mich wenig später schon wieder bewusst übel behandelt und sich NUN Mühe gegeben, mir JEDE Hoffnung (auf ein ENDE ihrer Tat) zu nehmen. Und genau DAS hatte ich auch am Dienstag(morgen) erlebt, als ich es mit (den anonymen Stimmen von) Leuten zu tun hatte, die aufgetreten waren, als hätten sie das Recht zu dieser Tat und als hätten sich ihre Ziele (in Bezug auf mich) nicht immer wieder als unrealistisch geklärt!.Ich hatte nicht reagiert und mich von diesen verbiesterten und in ihre Tat (am Menschen!) verstrickten Bürgern und Helfern provozieren lassen … und war (angenehm) überrascht, als mir ihre Provokationen gestern Morgen erspart blieben (obwohl mir ganz anderes angekündigt worden war).
Vormittags wurde ich kaum gestört aber mittags dann doch müde und dösend gesteuert. Ich durfte schließlich 1 Stunde schlafen, wurde aber damit beschäftigt, dass mir die Zeit, die ich jetzt auf dem Bett zugebracht hätte, nachts wieder „genommen werden“ würde. Doch NATÜRLICH wurde ich auch gestern noch (auf beiden Ohren) stark schwerhörig gesteuert aber darüber hinaus auch nachmittags kaum „ferngesteuert“ gestört oder schikaniert. … Also appellierte ich am frühen Abend noch einmal an die Stimmen derjenigen, denen dieses „Experiment“ und ich am Hacken kleben und die es (und damit mich) gern problemlos „los werden“ würden! (siehe oben) ... Dieses „Gespräch“ fand auf der Straße und auf dem Rückweg von der Substitution (in mein Zimmer) statt und die Reaktion meiner PeinigerInnen war bezeichnend: Kaum hatte ich sie daran erinnert, dass die andauernde, üble Behandlung nicht mehr zu erklären sei, beschäftigten sie mich SOFORT mit Passanten und wenig später mit meinen Mitbewohnern in der Unterkunft und steuerten mir dazu leichte „Angst“ ein. Sie ließen mich (mit Hilfe ihrer Technik) daran „denken“, dass mir (Passanten und andere Bewohner) Probleme / „Ärger“ machen würden und steuerten mir dazu ein „mulmiges“ Gefühl ein (ihre Technik kann auch DAS)! Also war ich fast überrascht, als ich wenig später nicht mehr gestört und abends nicht müde und immer wieder dösend gesteuert und auch nachts lange nicht „bespielt“ und gestört wurde. Doch dann wurde ich um 4°° wach gesteuert und dadurch wach gehalten, dass es so in meinem Oberkörper und rund um Magen und Darm „klopfte“ und „hämmerte“, wie ich es nur die an mir „ausprobierte“ Technik möglich macht. Ich wusste noch nicht, dass man mich nicht mehr schlafen lassen würde. Doch ich wurde auch weiterhin wach gehalten. Mir wurde z.B. kurz Schmerzen in der Seite „eingesteuert“, auf der ich lag. Doch weil ich noch einmal schlafen wollte, blieb ich ruhig liegen. Schließlich wurden mir Bilder und kurze Geschichten „eingespielt“ / in den Kopf gebracht, während ich wach war und ab kurz nach 5°° wurde ich (lange) durch eine schon schmerzhaft - stark „eingesteuerte“ Dauererektion wach gehalten. Ich hielt auch DAS lange still aus, gab schließlich (nach 1 ½ Stunden) auf. Es war 5:30! Ich stand genervt auf und wusste, dass ich dieses Tagebuch weiter führten werde, damit nicht in Vergessenheit gerät, wie STUR ein Mensch hier (mit unglaublichen Mitteln) schikaniert und gequält wurde! Und als die Stimmen meiner Peinigerinnen JETZT zugaben, nicht immer so weiter machen zu können, kann ich nur hoffen, dass es unter ihnen Leute gibt, die dazu bereit sind, mich ab JETZT in Ruhe zu lassen (und DAS auch bei ihren MitstreiterInnen durchzusetzen).
Vormittags wurde ich kaum gestört aber mittags dann doch müde und dösend gesteuert. Ich durfte schließlich 1 Stunde schlafen, wurde aber damit beschäftigt, dass mir die Zeit, die ich jetzt auf dem Bett zugebracht hätte, nachts wieder „genommen werden“ würde. Doch NATÜRLICH wurde ich auch gestern noch (auf beiden Ohren) stark schwerhörig gesteuert aber darüber hinaus auch nachmittags kaum „ferngesteuert“ gestört oder schikaniert. … Also appellierte ich am frühen Abend noch einmal an die Stimmen derjenigen, denen dieses „Experiment“ und ich am Hacken kleben und die es (und damit mich) gern problemlos „los werden“ würden! (siehe oben) ... Dieses „Gespräch“ fand auf der Straße und auf dem Rückweg von der Substitution (in mein Zimmer) statt und die Reaktion meiner PeinigerInnen war bezeichnend: Kaum hatte ich sie daran erinnert, dass die andauernde, üble Behandlung nicht mehr zu erklären sei, beschäftigten sie mich SOFORT mit Passanten und wenig später mit meinen Mitbewohnern in der Unterkunft und steuerten mir dazu leichte „Angst“ ein. Sie ließen mich (mit Hilfe ihrer Technik) daran „denken“, dass mir (Passanten und andere Bewohner) Probleme / „Ärger“ machen würden und steuerten mir dazu ein „mulmiges“ Gefühl ein (ihre Technik kann auch DAS)! Also war ich fast überrascht, als ich wenig später nicht mehr gestört und abends nicht müde und immer wieder dösend gesteuert und auch nachts lange nicht „bespielt“ und gestört wurde. Doch dann wurde ich um 4°° wach gesteuert und dadurch wach gehalten, dass es so in meinem Oberkörper und rund um Magen und Darm „klopfte“ und „hämmerte“, wie ich es nur die an mir „ausprobierte“ Technik möglich macht. Ich wusste noch nicht, dass man mich nicht mehr schlafen lassen würde. Doch ich wurde auch weiterhin wach gehalten. Mir wurde z.B. kurz Schmerzen in der Seite „eingesteuert“, auf der ich lag. Doch weil ich noch einmal schlafen wollte, blieb ich ruhig liegen. Schließlich wurden mir Bilder und kurze Geschichten „eingespielt“ / in den Kopf gebracht, während ich wach war und ab kurz nach 5°° wurde ich (lange) durch eine schon schmerzhaft - stark „eingesteuerte“ Dauererektion wach gehalten. Ich hielt auch DAS lange still aus, gab schließlich (nach 1 ½ Stunden) auf. Es war 5:30! Ich stand genervt auf und wusste, dass ich dieses Tagebuch weiter führten werde, damit nicht in Vergessenheit gerät, wie STUR ein Mensch hier (mit unglaublichen Mitteln) schikaniert und gequält wurde! Und als die Stimmen meiner Peinigerinnen JETZT zugaben, nicht immer so weiter machen zu können, kann ich nur hoffen, dass es unter ihnen Leute gibt, die dazu bereit sind, mich ab JETZT in Ruhe zu lassen (und DAS auch bei ihren MitstreiterInnen durchzusetzen).
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Mittwoch, 14. August 2013
„Dann wird das wieder so“ …
abude, 12:07h
…, kündigten mir meine bürgerlichen PeinigerInnen auch heute Morgen für den Fall an, dass ich HIER festhalten würde, was sie gestern und in der letzten Nacht mit mir getrieben hätten. Erst als ich dabei blieb, mich auch weiterhin nicht andauernd stören und so schikanierend und (auf Dauer) quälend behandeln zu lassen, wie ich hier seit Jahren beschriebe und dann zu schweigen, gaben ihre Stimmen daraufhin zu, nichts dadurch erreicht zu haben, mich stur zu stören und mit Hilfe ihrer unglaublichen Möglichkeiten zu traktieren und gerade die Aktivitäten zu wiederholen, die ich hier „festgehalten“ und für die ich sie hier besonders kritisiert hätte! … Doch gestern hatten sie die Behandlung noch einmal wiederholt, mit der sie mich schon am Montag und in der Nacht zum Dienstag gestört, genervt und schikaniert hatten. Solange ich (rund um die Substitution und das Posten des gestrigen Tagebucheintrags) in der Stadt unterwegs war, hatten sich ihre Stimmen auch gestern Vormittag noch einmal Mühe gegeben, mich zu provozieren und damit hoch zu bringen, dass SIE NIE gebremst werden und mich für den Rest meines Lebens mit Hilfe ihrer Technik und angesichts der Akzeptanz, die ihre Tat nach wie vor genießt, festhalten und quälen würden. … Auch der „Rest“ ihrer“Arbeit“ glich der Behandlung, die ich im gestrigen Tagebucheintrag beschriebenen habe, auch wenn sie mich gestern Mittag SOFORT müde und dösend gesteuert hatten, sobald ich etwas gegessen hatte und auch abends schon ab 20:30 so provozierend abrupt „ausstellten“, dass ich von einem Moment zum nächsten „weg - sackte“ und brennende Zigaretten „verlor“, sollte ich rauchen. Um 21:30 beendeten sie meinen Abend. Ab jetzt steuerten mich so müde gesteuert und so häufig dösend, dass ich im Halbschlaf vor der Glotze saß, immer wieder kurz völlig „weg“ war und nichts mehr kapierte.
Natürlich hatte ich auch gestern die (schon seit Jahren) üblichen Probleme mit dem Hören! Ich verstand die Leute in meiner Umgebung nur, wenn sie laut und deutlich sprachen und musste die Lautstärke weit aufdrehen, wollte ich TV sehen (und verstehen) oder Musik hören. Wollte ich lesen, wurde ich bald durch Sehstörungen oder dadurch gestört, die Augen nicht mehr offen halten zu können. … Wurde ich in der letzten Woche fast durchgehend durch die „Verstopfung“ schikaniert, die mir schon seit Jahren verpasst wurde (um mich am Wochenende / Sonntag auf die dann nicht geputzten Gemeinschaftstoiletten der Unterkunft zu setzen), begannen meine PeinigerInnen gestern schon wieder damit, mich durch einen Druck auf den Darm auf Klo zu „bewegen“, UM mich DORT durch die „Verstopfung“ zu schikanieren, die sie so beschreiben:“Dann machen wir`s da Hinten eng!“ Doch vor allem wurde ich auch in der letzten Nacht ähnlich stark gestört, wie in der Nacht zum Dienstag! In den 5 ½ Stunden, die ich im Bett lag, wurde ich 7, 8 oder 9x im Schlaf „bespielt“, aus JEDEM dieser „Träume“ heraus wach gesteuert und dann eine Weile z.B. dadurch wach gehalten, dass es in meinem Oberkörper oder rund um meinen Magen und Darm „klopfte“. Ich konnte nur auf der rechten Seite liegen! Sollte ich mich nachts auf die linke Seite drehen oder auf dem Rücken liegen, wurden mir (sofort) wieder die schmerzhaften „Druckstellen“ in Hüften und Beinen eingesteuert, mit denen ich schon seit 2 oder 3 Wochen regelmäßig nachts schikaniert und wach gehalten werde. Sollte ich auf der „falschen“ Seite liegen, nervten und quälten mich bohrende Schmerzen in den Gelenken der Hüfte oder der Knie. Später taten die Muskeln der Beine (großflächig) weh! Auch wenn ich in der letzten Nacht NICHT mit besonders „schlechten“ oder Albträumen „bespielt“ wurde, wurde ich immer dann bewusst quälend behandelt, wenn ich wach war. ... Ich hielt bis 5:30 durch, stand dann auf und wusste, dass ich dieses Tagebuch auch dann führen werde, wenn meine Hamburger PeinigerInnen ihre Ankündigung wahr machen und diese Behandlung in den nächsten Tagen und Nächten wiederholen.
Natürlich hatte ich auch gestern die (schon seit Jahren) üblichen Probleme mit dem Hören! Ich verstand die Leute in meiner Umgebung nur, wenn sie laut und deutlich sprachen und musste die Lautstärke weit aufdrehen, wollte ich TV sehen (und verstehen) oder Musik hören. Wollte ich lesen, wurde ich bald durch Sehstörungen oder dadurch gestört, die Augen nicht mehr offen halten zu können. … Wurde ich in der letzten Woche fast durchgehend durch die „Verstopfung“ schikaniert, die mir schon seit Jahren verpasst wurde (um mich am Wochenende / Sonntag auf die dann nicht geputzten Gemeinschaftstoiletten der Unterkunft zu setzen), begannen meine PeinigerInnen gestern schon wieder damit, mich durch einen Druck auf den Darm auf Klo zu „bewegen“, UM mich DORT durch die „Verstopfung“ zu schikanieren, die sie so beschreiben:“Dann machen wir`s da Hinten eng!“ Doch vor allem wurde ich auch in der letzten Nacht ähnlich stark gestört, wie in der Nacht zum Dienstag! In den 5 ½ Stunden, die ich im Bett lag, wurde ich 7, 8 oder 9x im Schlaf „bespielt“, aus JEDEM dieser „Träume“ heraus wach gesteuert und dann eine Weile z.B. dadurch wach gehalten, dass es in meinem Oberkörper oder rund um meinen Magen und Darm „klopfte“. Ich konnte nur auf der rechten Seite liegen! Sollte ich mich nachts auf die linke Seite drehen oder auf dem Rücken liegen, wurden mir (sofort) wieder die schmerzhaften „Druckstellen“ in Hüften und Beinen eingesteuert, mit denen ich schon seit 2 oder 3 Wochen regelmäßig nachts schikaniert und wach gehalten werde. Sollte ich auf der „falschen“ Seite liegen, nervten und quälten mich bohrende Schmerzen in den Gelenken der Hüfte oder der Knie. Später taten die Muskeln der Beine (großflächig) weh! Auch wenn ich in der letzten Nacht NICHT mit besonders „schlechten“ oder Albträumen „bespielt“ wurde, wurde ich immer dann bewusst quälend behandelt, wenn ich wach war. ... Ich hielt bis 5:30 durch, stand dann auf und wusste, dass ich dieses Tagebuch auch dann führen werde, wenn meine Hamburger PeinigerInnen ihre Ankündigung wahr machen und diese Behandlung in den nächsten Tagen und Nächten wiederholen.
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