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Dienstag, 13. August 2013
Sadistisch (und nur noch kriminell)!
abude, 12:15h
Das Hin und Her in meiner Behandlung geht weiter! Durfte ich in der Nacht zum Montag noch vergleichsweise „gut“ schlafen, wurde ich in der letzten Nacht schon wieder LAUFEND mit einem der künstlichen Träume "bespielt", aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert und dann eine Weile z.B. durch die (fiesen) Schmerzen wach gehalten, die es nur unter der an mir „ausprobierten“ Technik gibt! Wurden mir schon in den Nächten der letzten Wochen oft schmerzhafte „Druckstellen“ eingesteuert, die mich wach hielten, wurden aus diesen „Druckstellen“ jetzt ganze Körperpartien / „Flächen“! Doch vor allem wurde mir die Schmerzen jetzt nicht mehr nur in der Seite „eingesteuert“, auf der ich lag, sondern auch in der anderen Seite. Ich konnte mich also nicht umdrehen, um die „Druckstelle“ los zu werden und hatte den Eindruck, als würden jetzt große Körperpartien von einem Schraubstock zusammengedrückt. Auch wenn mir die Schmerzen nicht besonders stark und zumeist nur für einige Minuten „eingesteuert“ wurden, dann aber in anderen Körperpartien wieder auftauchten, sind auch diese Schmerzen in besonderer und für diese Technik typischer Weise fies! Also warf ich meinen PeinigerInnen Sadismus vor, als sie mich um 3:30 und 4:30 relativ lange mit diesen Schmerzen „bearbeiteten“, wach hielten und mich zudem damit beschäftigten, dass sie mir diese Schmerzen auch tagsüber „einsteuern“ könnten!
Vielleicht lag es daran, dass ich sie damit „erreicht“ hatte? Denn ab jetzt (etwa 4:30) blieben mir die Schmerzen erspart. Doch sollte ich jetzt schlafen dürfen, wurde ich dennoch sofort oder sehr bald aufs Neue „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus (kurz) wach gesteuert. Ich hielt noch eine Stunden lang durch, sah dann auf die Uhr und war froh, dass es 5:40 war. Ich stand unter dem Eindruck auf, nachts ununterbrochen – also auch im Schlaf – „bearbeitet“ und gegen morgen nur deshalb nicht mehr durch Schmerzen wach gehalten worden zu sein, um mich nicht aus dem Bett zu quälen. …. Doch als ich nun ankündigte, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier noch einmal daran zu erinnern, dass sie für jede Nacht mitverantwortlich sind, in der ich (Klient / Bewohner) in einem ihrer Häuser so behandelt werde, wie in der vergangenen Nacht, drohten mir die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin an, mich nur übler zu behandeln! Sie „spielten“ damit, mich durch eine (weitere) Straf – Aktion an Haut und Haaren dazu zu bringen, zu schweigen und zu kuschen (statt DENEN zu drohen, die an dieser Tat beteiligt seien) und mir wurde klar, dass ich den heutigen Tagebucheintrag damit beginnen würde, meinen bürgerlichen PeinigerInnen vorzuwerfen, sadistisch und nur noch kriminell zu handeln (wenn sie mich immer wieder stören, schikanieren, leiden lassen und mich dann auch noch unter Druck setzen)! … Ich dachte daran, gestern nur vormittags „geärgert“ und provoziert worden zu sein. In der Ambulanz hatte man es „vergessen“, mich zur Substitution anzumelden. Ich hatte vergeblich gewartet, aufgerufen zu werden (und glaube nicht mehr an Zufälle, wenn ich dort „geärgert“ werde)! ). Dann hatten sich die Stimmen meiner PeinigerInnen Mühe gegeben, mich hoch zu bringen. Sie waren aufgetreten, als sei ihr „Experiment“ erst Monate „alt“ und als seien seine „Ziele“ noch realistisch! Doch da sie sich dabei so patzig – provozierend geäußert hatten, hatte ich nicht reagiert und war überrascht, als ich gegen Mittag zurück in meinem Zimmer war und nun (etliche Stunden lang) in Ruhe gelassen wurde! …Doch als ich abends ab 22°° wieder so todmüde und so regelmäßig dösend gesteuert wurde, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde … und nachts so stark gestört und so übel behandelt wurde, wie ich es oben beschrieben habe und mir heute Morgen gedroht wurde wurde, war klar, dass meine Peinigerinnen ihre „Arbeit“ an und in mir (wieder einmal) nur vom Tag in die Nacht verlegt hatten. Es scheint sie nicht zu stören, dass sie mich damit nur noch mehr gegen sich hoch bringen.
Vielleicht lag es daran, dass ich sie damit „erreicht“ hatte? Denn ab jetzt (etwa 4:30) blieben mir die Schmerzen erspart. Doch sollte ich jetzt schlafen dürfen, wurde ich dennoch sofort oder sehr bald aufs Neue „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus (kurz) wach gesteuert. Ich hielt noch eine Stunden lang durch, sah dann auf die Uhr und war froh, dass es 5:40 war. Ich stand unter dem Eindruck auf, nachts ununterbrochen – also auch im Schlaf – „bearbeitet“ und gegen morgen nur deshalb nicht mehr durch Schmerzen wach gehalten worden zu sein, um mich nicht aus dem Bett zu quälen. …. Doch als ich nun ankündigte, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier noch einmal daran zu erinnern, dass sie für jede Nacht mitverantwortlich sind, in der ich (Klient / Bewohner) in einem ihrer Häuser so behandelt werde, wie in der vergangenen Nacht, drohten mir die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin an, mich nur übler zu behandeln! Sie „spielten“ damit, mich durch eine (weitere) Straf – Aktion an Haut und Haaren dazu zu bringen, zu schweigen und zu kuschen (statt DENEN zu drohen, die an dieser Tat beteiligt seien) und mir wurde klar, dass ich den heutigen Tagebucheintrag damit beginnen würde, meinen bürgerlichen PeinigerInnen vorzuwerfen, sadistisch und nur noch kriminell zu handeln (wenn sie mich immer wieder stören, schikanieren, leiden lassen und mich dann auch noch unter Druck setzen)! … Ich dachte daran, gestern nur vormittags „geärgert“ und provoziert worden zu sein. In der Ambulanz hatte man es „vergessen“, mich zur Substitution anzumelden. Ich hatte vergeblich gewartet, aufgerufen zu werden (und glaube nicht mehr an Zufälle, wenn ich dort „geärgert“ werde)! ). Dann hatten sich die Stimmen meiner PeinigerInnen Mühe gegeben, mich hoch zu bringen. Sie waren aufgetreten, als sei ihr „Experiment“ erst Monate „alt“ und als seien seine „Ziele“ noch realistisch! Doch da sie sich dabei so patzig – provozierend geäußert hatten, hatte ich nicht reagiert und war überrascht, als ich gegen Mittag zurück in meinem Zimmer war und nun (etliche Stunden lang) in Ruhe gelassen wurde! …Doch als ich abends ab 22°° wieder so todmüde und so regelmäßig dösend gesteuert wurde, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde … und nachts so stark gestört und so übel behandelt wurde, wie ich es oben beschrieben habe und mir heute Morgen gedroht wurde wurde, war klar, dass meine Peinigerinnen ihre „Arbeit“ an und in mir (wieder einmal) nur vom Tag in die Nacht verlegt hatten. Es scheint sie nicht zu stören, dass sie mich damit nur noch mehr gegen sich hoch bringen.
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Montag, 12. August 2013
Diese Tat muss von Außenstehenden beendet werden!
abude, 12:15h
Eintrag vom Wochenende, 10. und 11.8.13: Die, die mich in Hamburg zur Geisel gemacht haben und bei fast allem, was ich tue, stören und mich mit Hilfe ihrer unglaublichen Möglichkeiten schikanieren, provozieren, „ärgern“ und unter Druck setzen, sind (immer noch) NICHT dazu bereit. Sie wollen mich dadurch zermürben, mir Hoffnung auf ein Ende ihrer Tat zu machen und mich kurz danach schon wieder stärker und intensiver zu „bearbeiten“. Sie gestehen mir mittlerweile (einzelne) Tage (und Nächte) zu, an denen sie mich kaum noch stören etc..., doch schon am nächsten Tag lassen sie mich wieder stärker leiden und DROHEN mir, dass ich damit rechnen müsse, IMMER so leben zu müssen (sollte ich nicht kuschen und schweigen, sondern fordern, dass öffentlich wird, und ich dafür entschädigt werde, was hier schon viel zu lange geschieht)! Und so behandelten mich meine PeinigerInnen auch am Sonnabend vergleichsweise „gut“. Während sie mich in der Nacht zum Sonnabend noch laufend „bespielt“ und dann immer wieder gestört und eine Weile wach gehalten und schikaniert hatten, störten und schikanierten sie mich am Sonnabend (tagsüber abends und nachts) kaum noch. Auch wenn ich mittags dann doch wieder so benommen – müde und so lange dösend gesteuert wurde, dass ich mich dann in der Hoffnung hinlegte, anschließend wach sein zu „dürfen“, wurde ich nachmittags und abends kaum noch „ferngesteuert“ schikaniert. Doch als ich abends ganz überraschend mit den (für die an mir „ausprobierte“ Technik) typischen, fiesen Schmerzen traktiert wurde, die mir jetzt zwar nur „leicht“ aber immer wieder „eingesteuert“ wurden und dann durch Oberkörper und Kopf geisterten, befürchtete ich schon, dass DAS lange so weiter gehen würde … und war überrascht, als mich meine PeinigerInnen bald in Ruhe ließen, mich abends nicht störten und auch nachts (lange) schlafen ließen und erst ab 5°° morgens „bespielten“ und um 6°° aus dem Bett holten.
Also stand ich (am Sonntag) ausgeruht auf und wurde kaum gestört oder schikaniert, bevor mich die Stimmen ab 11°° doch ganz plötzlich damit provozierten (und unter Druck setzen wollten), dass ich ab jetzt wieder stärker gestört und schikaniert werden würde. … Und als ich dann nicht nur mittags, sondern auch abends (schon ab 18:30) benommen – müde und immer wieder dösend gesteuert und so gestört und schikaniert wurde und nachts laufend mit den künstlichen und einigen „schlechten“ Träumen / Albträumen „bespielt“ und aus jedem dieser (zahllosen) Träume heraus wach gesteuert und nun z.B. durch schmerzhafte „Druckstellen“ wach gehalten wurde, kam ich heute Morgen genervt aus dem Bett! Denn die Stimmen der Bande hatten mir schon nachts angekündigt, dass sie mich auch weiterhin und auf Dauer dadurch zermürben wollten, mich tageweise „besser“ zu behandeln und mir Hoffnung zu machen, um mich im Anschluss daran doch wieder stärker zu „bearbeiten“ und leiden zu lassen. Ich hörte, dass man mich noch dazu bringen würde, mich den Vorstellungen anpassen, die meine bürgerlichen PeinigerInnen mit der Tat an mir verbunden hätten und entschloss mich dazu, auch heute hier an Außenstehende / diese Gesellschaft zu appellieren, sich endlich in das „Geschehen“ einzumischen, das ganz offen (öffentlich) in Hamburg stattfindet und diese Geiselnahme durch „Bürger“ zu beenden.
Also stand ich (am Sonntag) ausgeruht auf und wurde kaum gestört oder schikaniert, bevor mich die Stimmen ab 11°° doch ganz plötzlich damit provozierten (und unter Druck setzen wollten), dass ich ab jetzt wieder stärker gestört und schikaniert werden würde. … Und als ich dann nicht nur mittags, sondern auch abends (schon ab 18:30) benommen – müde und immer wieder dösend gesteuert und so gestört und schikaniert wurde und nachts laufend mit den künstlichen und einigen „schlechten“ Träumen / Albträumen „bespielt“ und aus jedem dieser (zahllosen) Träume heraus wach gesteuert und nun z.B. durch schmerzhafte „Druckstellen“ wach gehalten wurde, kam ich heute Morgen genervt aus dem Bett! Denn die Stimmen der Bande hatten mir schon nachts angekündigt, dass sie mich auch weiterhin und auf Dauer dadurch zermürben wollten, mich tageweise „besser“ zu behandeln und mir Hoffnung zu machen, um mich im Anschluss daran doch wieder stärker zu „bearbeiten“ und leiden zu lassen. Ich hörte, dass man mich noch dazu bringen würde, mich den Vorstellungen anpassen, die meine bürgerlichen PeinigerInnen mit der Tat an mir verbunden hätten und entschloss mich dazu, auch heute hier an Außenstehende / diese Gesellschaft zu appellieren, sich endlich in das „Geschehen“ einzumischen, das ganz offen (öffentlich) in Hamburg stattfindet und diese Geiselnahme durch „Bürger“ zu beenden.
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Samstag, 10. August 2013
Schon wieder rückfällig!
abude, 13:10h
In den letzten 24 Stunden wurde ich schon wieder stärker provoziert, schikaniert, bei allem, was ich tat und vor allem nachts (laufend) gestört. Durfte ich in der letzten Nacht schlafen, wurde ich bald mit einem der künstlichen Albträumen „bespielt“, die ich dann genau so aufgewühlt und gestresst durchlebe, wie es meine Hamburger PeinigerInnen geplant haben, bringen sie mir dann doch nicht nur die „Geschichte“ ihrer Träume, sondern auch die Reaktionen in den Kopf, die sie sich dazu von mir wünschen! ... Also wurde ich in diesen „Träumen“ gekränkt und fand mich schließlich in einem Albtraum wieder, in dem ich auf der Jagd nach Drogen war. Natürlich wurde ich auch in der letzten Nacht aus jedem dieser Träume heraus wach gesteuert (um meine Reaktion zu überprüfen) und als die dann vielleicht deshalb ausblieb, weil ich in den vergangenen 17 Jahren (tatsächlich) schon Tausende dieser künstlichen und oft „schlechten Träume“ durchleben musste , wurde ich dann eine Weile wach gehalten, indem mir z.B. der schmerzhafte Druck auf die Hüftgelenke und Oberschenkel „eingesteuert“ wurde, der schon in den letzten Wochen dazu geführt hat, dass ich Schmerzen hatte, sollte ich tagsüber laufen, Treppen steigen oder eine falsche Bewegung machen. Um mich wach zu halten, provozierten mich ihre Stimmen immer wieder und „verarschten“ mich dann z.B. damit, dass es schon „Morgen“ und Zeit sei, aufzustehen. Und da ich schon so häufig „bespielt“, gestört und traktiert worden war, wollte ich meinen PeinigerInnen gern glauben. Doch als ich auf die Uhr sah, war es erst 3:20!
Ich hielt bis 5:30 durch, stand dann genervt und gestresst auf und reagierte wütend, als ich hörte, dass ich diese Behandlung vor allem den Ärzten / „Helfern“ aus der Ambulanz zu verdanken hätte. Mir wurde geraten, endlich von dort zu „verschwinden“, weil DIE NIE aufhören würden …, und ich dachte daran, dass mir ein Arzt schon gestern Morgen in einer Szene, in der er sich (mir gegenüber) bewusst „müde“ gezeigt hätte, angekündigt hätte, dass ich nicht nur mittags, sondern auch nachmittags und abends (also den ganzen Tag lang) benommen - müde und immer wieder dösend gesteuert werden würde, um so schikaniert und gestört zu werden. Dann wurde ich an eine Szene erinnert, in der sich ein Patient so demonstrativ über mich lustig gemacht hatte, dass DAS kein „Zufall“, sondern eine (von den ÄrztInnen / MitarbeiterInnen) geplante Aktion gewesen sein konnte! Und schließlich wurde ich auch noch damit beschäftigt, gestern Vormittag auch im Internetcafé, auf der Straße (durch Passanten) und im Supermarkt (durch Angestellte) schikaniert oder provozierend „geärgert“ worden zu sein (während die Stimmen meiner „Dauerbegleiter“ diese Szenen und Situationen betont „amüsiert“ kommentiert hätten). … Und als ich dann (zum Zähneputzen) daran erinnert wurde, schon gestern Vormittag dazu aufgefordert worden zu sein, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden, weil ich andernfalls immer wieder stärker „bearbeitet“ und schikaniert werden würde, reagierte ich wütend!
Ich warf den „Machern“ des „Experiments“ vor, schon wieder rückfällig geworden zu sein und entschloss mich dazu, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute (hier) noch einmal daran zu erinnern, dass sie jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Bewohner / Klient) in einem ihrer Häuser so stark von einer Bande von Bürgern gestört, missbraucht und unter Druck gesetzt werden würde, wie es auch in der letzten Nacht geschehen sei! Ich „versprach“ den Stimmen meiner PeinigerInnen, dass ich mich weiter (und immer wieder stärker) mobben, provozieren, schikanieren, stören betrafen und quälen lassen aber keinesfalls damit aufhören würde, DAS HIER festzuhalten, um es IHNEN schließlich vorwerfen zu lassen. Und als mir ihre Stimmen daraufhin nur mehr drohten und ankündigten, mich noch einmal (also schon wieder!) durch Straf - Aktionen dazu zu bringen, hier zu schweigen, zu kuschen und so zu reagieren, wie es die „Macher“ des „Experiments“ erwartet hätten, wurde ich nur wütender und wiederholte, dass ich immer noch in der BRD leben und mich dagegen wehren werde, so behandelt zu werden. Auch wenn mir daraufhin erst einmal weiter gedroht wurde, so dass ich nur noch mit Beschimpfungen darauf reagierte …, räumten die Stimmen schließlich ein, dass sie dieses Ergebnis (meine Reaktion) erwartet hätte. Sie gaben mir darin recht, schon viel zu lange (mit den ungewöhnlichen oder unglaublichen, hier zur Anwendung gekommen Mitteln) schikaniert und unter Druck gesetzt (also gequält) worden zu sein und kündigten JETZT an, das sein zu lassen! (Doch ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Machen meine PeinigerInnen diese Ankündigung endlich wahr oder wollten sie mich nur beschwichtigen?)
Ich hielt bis 5:30 durch, stand dann genervt und gestresst auf und reagierte wütend, als ich hörte, dass ich diese Behandlung vor allem den Ärzten / „Helfern“ aus der Ambulanz zu verdanken hätte. Mir wurde geraten, endlich von dort zu „verschwinden“, weil DIE NIE aufhören würden …, und ich dachte daran, dass mir ein Arzt schon gestern Morgen in einer Szene, in der er sich (mir gegenüber) bewusst „müde“ gezeigt hätte, angekündigt hätte, dass ich nicht nur mittags, sondern auch nachmittags und abends (also den ganzen Tag lang) benommen - müde und immer wieder dösend gesteuert werden würde, um so schikaniert und gestört zu werden. Dann wurde ich an eine Szene erinnert, in der sich ein Patient so demonstrativ über mich lustig gemacht hatte, dass DAS kein „Zufall“, sondern eine (von den ÄrztInnen / MitarbeiterInnen) geplante Aktion gewesen sein konnte! Und schließlich wurde ich auch noch damit beschäftigt, gestern Vormittag auch im Internetcafé, auf der Straße (durch Passanten) und im Supermarkt (durch Angestellte) schikaniert oder provozierend „geärgert“ worden zu sein (während die Stimmen meiner „Dauerbegleiter“ diese Szenen und Situationen betont „amüsiert“ kommentiert hätten). … Und als ich dann (zum Zähneputzen) daran erinnert wurde, schon gestern Vormittag dazu aufgefordert worden zu sein, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden, weil ich andernfalls immer wieder stärker „bearbeitet“ und schikaniert werden würde, reagierte ich wütend!
Ich warf den „Machern“ des „Experiments“ vor, schon wieder rückfällig geworden zu sein und entschloss mich dazu, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute (hier) noch einmal daran zu erinnern, dass sie jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Bewohner / Klient) in einem ihrer Häuser so stark von einer Bande von Bürgern gestört, missbraucht und unter Druck gesetzt werden würde, wie es auch in der letzten Nacht geschehen sei! Ich „versprach“ den Stimmen meiner PeinigerInnen, dass ich mich weiter (und immer wieder stärker) mobben, provozieren, schikanieren, stören betrafen und quälen lassen aber keinesfalls damit aufhören würde, DAS HIER festzuhalten, um es IHNEN schließlich vorwerfen zu lassen. Und als mir ihre Stimmen daraufhin nur mehr drohten und ankündigten, mich noch einmal (also schon wieder!) durch Straf - Aktionen dazu zu bringen, hier zu schweigen, zu kuschen und so zu reagieren, wie es die „Macher“ des „Experiments“ erwartet hätten, wurde ich nur wütender und wiederholte, dass ich immer noch in der BRD leben und mich dagegen wehren werde, so behandelt zu werden. Auch wenn mir daraufhin erst einmal weiter gedroht wurde, so dass ich nur noch mit Beschimpfungen darauf reagierte …, räumten die Stimmen schließlich ein, dass sie dieses Ergebnis (meine Reaktion) erwartet hätte. Sie gaben mir darin recht, schon viel zu lange (mit den ungewöhnlichen oder unglaublichen, hier zur Anwendung gekommen Mitteln) schikaniert und unter Druck gesetzt (also gequält) worden zu sein und kündigten JETZT an, das sein zu lassen! (Doch ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Machen meine PeinigerInnen diese Ankündigung endlich wahr oder wollten sie mich nur beschwichtigen?)
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