Freitag, 12. Juli 2013
Auch gestern wurde ich noch lange unter Druck gesetzt.
Schon morgens wurde mir angekündigt, mich vormittags und mittags so aufzuheizen, dass mich DAS "richtig" stören und nerven würde. ... Als ich vormittags in der Stadt unterwegs war, ließen mich die Anwender der an mir ausprobierten Technik daran "denken", was mir als nächstes an Straf - Aktionen blühen würde und da sie mir zu diesem Thema das bedrückende Gefühl in den Kopf brachten, das sie sich dazu von mir wünschten, nahm mich diese Drohungen (völlig) ein. ... Auch wenn ich vormittags nicht so aufgeheizt wurde, wie es mir angekündigt worden war, wurde ich müde und dösend gesteuert, als ich mittags zurück in meinem Zimmer war und etwas gegessen hatte. Ich legte mich hin, durfte eine Weile schlafen, wurde aber auch jetzt 2 oder 3x wach gesteuert und hörte zum Aufstehen von den Stimmen der Bande: "Dann geh` doch zur Polizei!" ... Sie wollten mich "verarschen" und provozieren, also wiederholte ich (stur), dass ich DAS schon vor Jahren getan und nur deshalb darauf verzichtet hätte, weil man diese Tat auch dort "toleriert" und mir wahrscheinlich geraten hätte, mich an den sozial - psychiatrischen Dienst zu wenden. ... Es war 14°° und ich war überrascht, ab jetzt in Ruhe gelassen zu werden. Und als mich die Stimmen am späten Nachmittag damit beschäftigten, wie es (für mich) weiter gehen würde und dabei keinen Druck machten, mich nicht provozierten oder kränkten, gab ich mir Mühe, NICHT auf das (nötige) Ende der Tat an mir zu sprechen zu kommen, hat DAS doch schon viel zu oft dazu geführt, dass ich dann nur übler behandelt wurde.
Doch als es mir nicht gelang, auch nur einige Minuten mit den Stimmen meiner PeinigerInnen über diese Tat zu sprechen, ohne sie aufzufordern, endlich realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse und die Entwicklung ihres "Experiments" zu reagieren und es zu beenden (weil DAS einfach "dran" sei) ..., hörte ich NUN, dass ich recht hätte! Ich hörte, es sei richtig und nötig gewesen, so heftig auf das Anziehen der miesen Behandlung zu reagieren, das ich in den letzten Tagen erlebt hätte: "Es gab Leute (unter uns), die sich nicht damit abfinden wollten, dass sie dich nicht mit Gewalt dazu bringen konnten, zu schweigen und dich ihren Ideen anzupassen. Du musstest uns erst immer wieder so angreifen, bevor uns klar wurde, dass du es ernst meinst!" Mir wurde angekündigt, den Anfang vom ENDE der Tat an mir erreicht zu haben ..., und als ich abends nicht (oder kaum) gestört aber ab 22:30 doch wieder müde und dösend gesteuert und auch nachts einige Male "bespielt" und dann wach gesteuert und z.B. (kurz) mit den "rheumatischen" Schmerzen traktiert wurde, mit denen man mich in den Nächten der letzten Wochen so häufig "bearbeitet" hat, schien DAS die Ankündigung zu bestätigen, dass ich den Anfang vom Ende meines "Seins" als Geisel erreicht habe. ... (!?!?)

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Donnerstag, 11. Juli 2013
Völlig in ihre Tat verstrickt, reagieren meine PeinigerInnen sadistisch und kriminell ..
... auf das Scheitern der (tatsächlich) unrealistischen oder unberechtigten Vorhaben und Wünsche, die SIE mit dem "Experiment" an mir verbunden haben! Da ich sie immer wieder (wutschäumend) kritisiere und in den "Gesprächen" mit ihren Stimmen beschimpfe, weil ich der an mir "ausprobierten" Technik und ihrer andauernden, üblen Behandlung ohnmächtig ausgeliefert bin, führt DAS immer wieder dazu, mich dafür zu bestrafen und noch stärker zu "bearbeiten". Doch wurden mir die andauernden Straf - Aktionen lange als "bewusster" Versuch verkauft, mich "klein zu kriegen" -- besonders bei alten bei Drogenabhängigen braucht`s halt Schmerzen und GEWALT, um "weiter" zu kommen --, habe ich schon seit Jahren den Eindruck, dass meine PeinigerInnen Frust abbauen, wenn sie mich leiden lassen. Durch die (bequeme) Sturheit, mit der sie immer weiter an ihrer einzigartigen Gewalttat festgehalten haben und durch die andauernden Straf - Aktionen, zu denen SIE dabei immer wieder gegriffen haben, sind sie zu weit gegangen und haben sie mir schon zu viel "genommen", um noch beenden und dabei verantwortlich auftreten zu können. Da liegt es nicht fern, wenn die Mittel, mich "auf Linie" oder zumindest dazu zu bringen, immer fieser und folgenreicher ausfielen. ... Die Hamburger und unter ihnen auch die "Helfer", deren Patient oder Klient ich bin (weil man mich im Laufe und als "Teil" des Experiments zum Heroinrückfall getrieben und wohnungslos gemacht hat), begann NUN damit, sich mir gegenüber "bewusst" widersprüchlich zu verhalten. ... Jetzt "arbeiten" SIE "versteckt", wenn es darum ging, mich organisiert zu "ärgern" und durch ihre Straf - Aktionen zur Verzweiflung zu treiben. Dieses Tagebuch "störte". also wurde mein Internet so lange "gestört", bis ich (schließlich) 2 Verträge übers mobile Internet schmiss. Ich hörte: "Du bellst du uns zu laut und wir wollen nicht immer wieder auffallen!" JETZT brachte man mich in den "Gesprächen" mit den Stimmen der Bande dadurch zum Schweigen, dass mir scheinbar "recht gegeben" wurde. Auch diese Kritik nervte, also wurde mir scheinbar zugestimmt, bis ich schwieg ..., und als ich schon wenig später weiter und oft noch übler schikaniert wurde, als zuvor, hörte ich, zuvor nur "verarscht" worden zu sein.
Also zweifelte ich auch gestern an der "Ehrlichkeit" meiner PeinigerInnen, als sie mich tagsüber und abends lange in Ruhe ließen und am späten Nachmittag dazu bringen wollten, es (quasi) als "Sieg" zu feiern, dass ich es immer noch wage, gegen diese Tat zu protestieren (und nun schon einige Stunden lang weitgehend in Ruhe gelassen worden war)! Ich weigerte mich, mir die "Idee" und die positive Stimmung zu eigen zu machen, die mich plötzlich einnahmen, weil mir die entsprechenden "Gedanken" und "Gefühle" in den Kopf gebracht wurden! Und als mir wenig später (im Warteraum der Ambulanz) eine Flut von Bildern "eingespielt" wurde, auf die ich mir keinen Reim machen konnte und mich die Stimmen auf dem Rückweg in mein Zimmer schon wieder durch eine Auswahl der "Texte" provozierten, die sie schon seit Jahren wiederholen, um mir klar zu machen, dass SIE mich NICHT in Ruhe lassen wollen, war ich nicht überrascht. Ich blieb auch dann noch ruhig, als ich geduscht und mir die Haare gewaschen hatte und dann Haare ließ. Es wurde klar, dass man mich tagsüber nur deshalb weitgehend in Ruhe gelassen hatte, weil sich meine PeinigerInnen stattdessen auf meinem Kopf betätigen und weiter an meiner Glatze "arbeiten" wollten. Und als ich feststellte, dass mein Haaransatz in den letzten Monaten noch einmal GENAU DORT "verlegt" worden war, wo es mir ihre Stimmen angekündigt hatten, wiederholte ich (immer noch ruhig) dass ich auch diese "Aktion" hier festhalten würde (um später klären zu lassen, wie lange und häufig man mich auf diese Weise schikaniert / betraft hätte). JETZT hörte ich, dass ich dieses Thema zu früh angesprochen hätte, denn man hätte mich damit erst nachts wach halten, provozieren und unter Druck setzen wollen. ... Doch ich wurde dann auch nachts mit diesem "Thema" beschäftigt. Man hatte mich schon war schon 2 oder 3x "bespielt" und wach gesteuert, bevor meine Nacht um 4°° beendet wurde. Ich wurde (noch einmal) wach gesteuert und ab jetzt dadurch wach gehalten, dass ich damit konfrontiert und provoziert wurde, "selbst Schuld" zu sein, dass man sich noch einmal über mein "Äußeres" hergemacht hätte und DAS auch weiterhin tun würde. Doch als ich auch jetzt ruhig liegen blieb, weil ich weiter schlafen wollte (und nur zu gut weiß, dass es mir nicht hilft, wenn ich versuche, mich meinen PeinigerInnen anzupassen), traf mich nun einer der "spastischen" Krämpfe, durch die man mich schon jahrelang (mitten in der Nacht) aus dem Bett geholt hat. Also stand ich (wütend) um 4:10 auf , beschimpfte die Bande meiner PeinigerInnen laut und griff besonders die "Helfer" unter ihnen an! Und als mir daraufhin angekündigt wurde, mich nur weiter und stärker dafür zu bestrafen, so "frech" zu reagieren, brachte mich DAS nur mehr hoch! Also appelliere ich HIER noch einmal an Außenstehende / Unbeteiligte, sich mit DIESER TAT zu befassen! (Sie machen sich mitschuldig, wenn sie weiterhin schweigen und passiv bleiben.)

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Mittwoch, 10. Juli 2013
Noch mehr (Körper)Verletzungen
Gestern Vormittag wurde ich dadurch überrascht, dass ich Patienten der Ambulanz und / oder Bewohner / Klienten von "Fördern und Wohnen" auf der Straße traf und mir dazu schließlich "Angst" eingesteuert wurde, als mir einer von ihnen seine "starken" Arme zeigte! Natürlich reagierte ich wütend darauf und wiederholte, dass ich nicht dadurch einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen sei, mir zu Patienten und Klienten von "Helfern" Angst einzusteuern, die sich seit Jahren immer tiefer in in die Tat an mir verstrickt hätten! Ich kündigte noch einmal an, dass ich das Benutzen / Einsetzen von Patienten und Klienten für diese Tat schon deshalb HIER immer wieder festhalten würde, damit die beteiligten "Helfer" dadurch auffallen und schließlich doch noch die öffentliche Reaktion auf diesen Regel- und Tabubruch bekämen, die schon vor JAHREN nötig gewesen wäre! ... Es wurde klar, dass ich meine PeinigerInnen mit dem gestrigen Tagebucheintrag "getroffen" hatte, und als ich auch weiterhin "ferngesteuert" geärgert und schikaniert wurde, bestätigten sie DAS. Als ich gegen Mittag zurück in meinem Zimmer war, wurde ich lange dadurch abgelenkt, immer wieder (IN MEINEM Kopf) damit beschäftigt zu werden, doch jetzt schon etwas zu essen oder noch eine Zigarette zu rauchen. Also aß ich dann tatsächlich früher, als üblich und wurde im Anschluss daran sofort müde und immer wieder dösend gesteuert und so gestört und schikaniert. Ich legte mich hin, durfte ein wenig schlafen, stand um 14°° auf ... wurde aber auch jetzt noch und schließlich bis kurz vor 16°° müde und leicht dösend gesteuert. aber auch nach dem Aufstehen noch müde und hin und wieder dösend gesteuert. Ab 16°° wurde ich dadurch genervt, dass mir z.B. ein (merkwürdiger) Druck auf den Kopf eingesteuert, oder dass ich ich aufgeheizt wurde. Und als mein Darm am späten Nachmittag, auf dem Weg in die Ambulanz, so stark "aufgepumpt wurde, dass es mir nicht gut ging, bestätigte DAS noch einmal, dass mich die Bande nerven und schikanieren wollte.
In der Ambulanz angekommen, "verarschte" mich der Patient, der mir schon vor einigen Tagen (in einer Szenen) angekündigt hatte, dass auch ER sich darum "kümmern" und dazu betragen wolle, dass ich aus der Substitution "verschwinden würde und dann gab es eine Szene mit einem der Pfleger, der mich lächelnd und lachend (und tatsächlich demonstrativ falsch - freundlich) begrüßte, während ICH diese freundliche Begrüßung als "üblich" völlig "normal" und "nett" empfand (weil mir diese Reaktion mit Hilfe der an mir "ausprobierten" Technik in den Kopf gebracht wurde). Da mich die "Macher" des Experiments auch gestern ununterbrochen mit ihren Themen und den "Stoff" beschäftigten, den sie mir durch den Kopf schickten, solange ich in der Ambulanz und auf dem Rückweg in mein Zimmer war, sollte und konnte ich mir keine Gedanken zu den Szenen in der Ambulanz machen. ... Denn ich sollte erst heute Morgen mit diesen Szenen und damit konfrontiert, genervt und provoziert (!) werden, dass ich doch schon gar nicht mehr kapieren würde, WIE sehr ich die Ärzte / "Helfer" immer wieder gegen mich hoch bringen würde. Mir wurde vorgehalten, es doch nicht mehr zu merken, wenn man mir in der Ambulanz Reaktionen und Eindrücke in den Kopf bringen würde, die mit meiner "Situation" und der Stimmung nichts zu tun hätte, die es dort mir gegenüber tatsächlich gäbe. Und natürlich provozierte es mich, dass mir die Bande meiner PeinigerInnen auch heute Morgen "vorhielt", zum Opfer einer Technik geworden zu sein, die es ermöglicht, mich immer wieder DAS "Erleben" -- also denken und empfinden -- zu lassen, was mir ihre "Anwender" eingegeben. ... Also warf ich ihnen vor, mich immer wieder und weiter (auch auf diese Weise) zu missbrauchen. Denn gestern Abend hatten mich meine PeinigerInnen (deutlich) spüren lassen, wie sie auf die Entwicklung ihres "Experiments" und meine Kritik und "Angriffe" reagieren:
Schon ab 20°° hatten sie mich besonders provozierend behandelt und unmittelbar nach dem Essen so (tod)müde gesteuert, dass ich die Augen nicht oder kaum offen halten konnte und ab 21°° hatte sie mich so oft "ausgestellt", dass sie mir den Rest des Abends gestohlen hatte. War ich wach, hatte sie mich immer wieder dazu gebracht, noch eine Zigarette (und zu viel) zu rauchen, um mich abrupt "auszustellen", sobald ich DAS tat, um dann dafür zu sorgen, dass ich die brennenden Zigaretten "verlor". Schließlich hatten sie mich noch einmal rauchend "ausgestellt" und dafür gesorgt, dass ich die brennende Zigarette -- "ferngesteuert" -- in mein Bett gedrückt hatte! Auch nachts hatten sie mich x - mal "bespielt", dann zumindest kurz wach gesteuert. Ab 3:40 hatten sie mich lange wach gehalten und damit beschäftigt, ob ich überhaupt noch einmal schlafen dürfe. Doch als ich bis 5:10 im Bett bleiben und bis dahin noch 2 oder 3x schlafen durfte, "bespielt" und kurz gestört wurde, stand ich ruhig auf. Doch als ich jetzt sofort mit den Szenen und den "ferngesteuerten" Eingriffen in der Ambulanz beschäftigt wurde (siehe oben) und an die "Löcher" in meinen Wagen erinnert und dazu hörte, dass mir DIE "eingesteuert" worden seien, weil ich dort immer noch substituiert werden würde, reagierte ich wütend. Und als mir meine Hamburger PeinigerInnen daraufhin ankündigten, mich noch einmal ähnlich aber stärker (mit Hilfe der an mir ausprobierten Technik) zu verletzen, erinnerte ich sie daran, dass ich SIE (meine Hamburger PeinigerInnen) schon 2006 wegen Körperverletzung angezeigt hätte. Und als mir daraufhin nur mehr GEDROHT wurde, entschloss ich mich dazu. HIER noch einmal an Leute zu appellieren, die nicht an dieser Tat beteiligt sind oder den nötigen Abstand zu DER TAT haben, die aus dem "Experiment" wurde, sich damit zu befassen, ob sie weiterhin tolerieren wollen, was hier geschieht?

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