Dienstag, 9. Juli 2013
„Fahrt zur Hölle (für Bürger und Helfer)" ...
..., „schlagt (hart) mit dieser Tat in der Medienöffentlichkeit (rund um die Welt) auf und holt Euch dann die "Antwort" / Reaktion auf Eure Tat ab, die IHR verdient", wünschte ich meinen Hamburger PeinigerInnen gestern Nachmittag (aus tiefstem Herzen)! Schon morgens hatten mir ihre Stimmen angekündigt, nur MEHR mit mir zu "spielen", mich stärker zu (ent)nerven und leiden zu lassen, denn ich hatte eine erste Version des gestrigen Tagebucheintrags mit der Forderung begonnen, dass diese Gesellschaft IHNEN Grenzen aufzeigen und sie "ausbremsen" müsse (weil sie nicht dazu bereit oder nicht mehr dazu in der Lage seien, realistisch und verantwortlich auf die Entwicklung ihrer Tat zu reagieren). ... Als ich den Eintrag gepostet hatte, hatte ich diese Aussage auch deshalb abgeschwächt, weil man mir die entsprechenden "Gefühle" eingegeben und mich so dazu gebracht hatte. Doch als ich in den nächsten Stunden DIE Behandlung zu spüren bekam, die mir auch weiterhin blühen würde (wie ich dazu hören sollte), wusste ich, dass es ein "Fehler" war, mich zurückzunehmen: Schon morgens hatte ich beim Kämmen (mehr) Haare (als üblich) gelassen und als DAS tagsüber so weiter ging, wurde ich daran erinnert, dass man mir angekündigt hätte, nicht nur an meinem Haaransatz, sondern ab jetzt auch auf meinem Hinterkopf an der Glatze zu "arbeiten", die man mir verschaffen würde, sollte ich nicht "mitspielen"! ... Also hatte ich mich dazu entschlossen, auch DAS HIER (noch einmal) festzuhalten und war ab jetzt (von den Stimmen meiner PeinigerInnen) damit verunsichert worden, dass ich mir doch nicht "sicher" sein könne, dass SIE (auch jetzt wieder) dafür gesorgt hätten, dass ich Haare gelassen hätte (und weiterhin lassen würde). ... Und als ich dann (im Laufe des Vormittags und Mittags) immer wieder damit unter DRUCK gesetzt wurde, einer Technik und Tat ausgeliefert zu sein, durch die man mich perfekt im Griff hätte und auch deshalb in JEDER Weise "fertig machen" könne, WEIL DAS auch weiterhin allgemein akzeptiert werden würde, versprach ich der Bande meiner PeinigerInnen, ihre Aktivitäten und Taten auch weiterhin festzuhalten und immer wieder zu fordern, dass geklärt und verantwortet werden muss, was hier geschah!
Und als ich daraufhin (nachmittags) von einer ihrer Stimmen zu den "Veränderungen" an meinem Äußeren (den Haaren und den plötzlich so stark eingefallenen Wangen, dass sie "Löcher" bekamen) hörte, dass SIE dafür gesorgt hätten, dass ich "wie ein Geier" aussähe ..., gab ich dieser Stimme vor (ohnmächtiger) Wut schäumend darin recht, dass ich mich tatsächlich mit Klagen und / oder Strafanzeigen über ihre Existenz (und deren Reste) hermachen möchte (sollte ich noch einmal an dt. Recht kommen)! ... Hatten mich die Stimmen vormittags genervt, provoziert und unter Druck gesetzt, kündigten sie mir gegen Mittag an, nun in der Unterkunft "geärgert" zu werden. Ich hatte einen Wasch(maschinen)terim und hörte, dass man DEN auch dieses Mal dazu benutzen würde, mit mir zu "spielen", mich zu entnerven und / oder mir etwas zu "nehmen". Also war ich nicht überrascht, dass beiden Waschmaschinen belegt waren und vor ihnen noch ein großer Haufen Wäsche (anderer Bewohner) lag, als ich (pünktlich) zu meinem Wachtermin erschien. Ich ging ruhig zurück in meine Zimmer, ließ mir später einen neuen Termin geben und stellte dabei fest, dass es die "Chefin" der Unterkunft (offenbar) störte, dass ich nicht aufgebracht und wütend auf diese (geplante und organisierte) Aktion reagiert hatte. Und als mich die Stimmen im Anschluss daran (ausgiebig) damit beschäftigten, ALLE (!) Waschtermine zu verhindern, die ich in der Unterkunft machen würde, reagierte ich auch jetzt nicht ... und hatte kurz Ruhe, bevor ich ab 14°° müde und dösend, also gestört, schikaniert und ins Bett "gesteuert" wurde. Ich durfte ein wenig schlafen, ging aber in die Luft, als ich wach gesteuert und auch jetzt SOFORT damit beschäftigt wurde, der Technik und Tat auch weiterhin und so lange (also IMMER!) ohnmächtig ausgeliefert zu sein, bis ich schweigen und kuschen würde! Also versprach ich meinen bürgerlichen PeinigerInnen, ihren "Fans" und Unterstützern, daraufhin, auch weiterhin nicht "klein bei zu geben" und HIER (wie SIE es nennen) immer wieder zu "bellen"! ... Und als ich abends wie üblich, wenn auch "moderat", gestört und schikaniert wurde und auch nachts (lange) vergleichsweise wenig gestört ... ABER ab 4:45 wach gehalten und aus dem Bett geholt wurde, warf ich meinen PeinigerInnen auch heute Morgen (wütend) vor, mich (schon seit Jahren) nur noch zu stören, zu schikanieren, unter Druck zu setzen und dafür zu bestrafen, dass ich dagegen protestiere, von Bürgern und "Helfern" wie eine Geisel behandelt zu werden.

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Montag, 8. Juli 2013
Gibt es hier gar keine Grenzen?
Ärzte und "Helfer", die sich an einem Experiment an einem ihrer Patienten und Klienten beteiligen, in dem er leiden muss und immer wieder unter Druck gesetzt wird und dabei so weit gehen, ihre (anderen) Patienten und Klienten daran zu beteiligen und zu Mobbing- oder Werkzeugen dieses Experiments zu machen, müssen (schließlich) verantworten, was sie taten. Falls dieses „Experiment“ an mir überhaupt ein Ende hat, sollten sie nicht weiter arbeiten, ohne zuvor öffentlich geklärt zu haben, was sie hier taten! ... Ich sage das heute so klar, weil ich auch in der letzten Nacht immer wieder mit einem der künstlichen Träume "bespielt" und dann gestört und schon ab 0:45 lange dadurch wach gehalten worden bin, mit den (rheumatischen) Schmerzen schikaniert und gequält zu werden, die mir schon in einigen Nächten der letzten Wochen "eingesteuert" worden sind, um mich zu schikanieren. Und als mir in der letzten Nacht damit gedroht wurde, mich nachts ab jetzt regelmäßig und so lange immer stärker (!) mit diesen Schmerzen zu bearbeiten, bis ich dazu bereit sei, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden, war mir klar, warf ich meinen Peinigerinnen vor, damit eine weitere Grenze überschritten zu haben! Mir war klar, dass AUCH ICH einen Schritt weiter gehen und diesen Eintrag damit beginnen müsse, den (verantwortlich an dieser Tat beteiligten) Ärzten und "Helfern" der Drogenambulanz Altona und von "Fördern und Wohnen" noch einmal zu sagen, dass SIE Konsequenzen (für sich) provozieren, wenn sie mich jetzt durch SCHMERZEN in den Griff bekommen oder zumindest besser „handlebar“ machen wollen! Schon seit Jahren werde ich (auch durch Straf - Aktionen) unter Druck gesetzt, um erst aus Substitution und Ambulanz und schließlich überall DORT zu "verschwinden", wo das "Experiment" an mir zum Problem wurde. Und da mir Patienten der Ambulanz auch gestern (in Szenen) klar gemacht haben, dass SIE sich nach wie vor -- "im Konzert" mit den Ärzten und Mitarbeitern -- darum kümmern wollen, mich dort "los zu werden" und SIE mir dabei angekündigt haben, dass die an mir "ausprobierte" Technik jetzt (noch einmal!) dazu benutzt wird, mich "äußerlich" zu verändern, appelliere ich hier an sie, sich endlich selbst(ständig) Gedanken darüber zu machen, was einer von ihnen ertragen muss, WEIL er sich weigert, aus der Substitution zu verschwinden.

Und als ich im Laufe des Tages immer wieder Haare ließ ... und mich ein Blick in den Spielgel daran erinnerte, dass meine Wangen in den letzten beiden Wochen (tatsächlich) immer stärker eingefallen waren und schließlich (erst links und dann rechts) kleine "Löcher" bekommen hatten und mir DAS schon vor Wochen von meiner Ärztin in der Ambulanz angekündigt worden, hatte ich wütend (und verzweifelt) reagiert. Aber ich war mir nicht sicher, ob ich hier darüber schreiben und meine PeinigerInnen und die an mir "ausprobierte" Technik auch dafür verantwortlich machen sollte (ist doch DAS, was ich hier beschrieben habe, schon bislang für „verrückt“ gehalten worden). Doch als mich die „Macher“ des Experiments nachts immer wieder mit den Szenen aus der Ambulanz, dem (ungewöhnlich) starken Haarausfall und den „Löchern“ im Gesicht beschäftigten und mir klar machten, dass SIE und alle anderen, am "Experiment" Beteiligten immer noch dazu bereit seien, mich mit Gewalt dazu zu bringen, schließlich auch hier (verängstigt) zu schweigen und "mitzuspielen", um noch mehr Straf - Aktionen zu vermeiden, wurde ich heute Morgen wütend und entschloss mich, die „äußerlichen Veränderungen“ hier festzuhalten. Denn die Schmerzen und die Drohung, mich noch stärker äußerlich (und jetzt auch im Gesicht) zu "verändern", um mich dazu zu bringen, zu schweigen und zu kuschen, passt zu (Straf)Tätern, die sich dadurch "schützen" wollen, immer mehr Straftaten zu begehen! ... Schon gestern Abend hatte mich die Bande bewusst provozierend behandelt und z.B. immer dann abrupt "ausgestellt", als ich eine Zigarette rauchte (DIE ich dann verlor)! Schon ab 19°° hatte man mich regelmäßig (und zum Teil besonders lange) dösend gesteuert und ab 22°° so regelmäßig "ausgestellt, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde. ... Und als ich mit einem (üblen) Drogentraum "bespielt" und schon um 0:45 zum ersten Mal ( aus dem Traum heraus) wach gesteuert und nun 20 Minuten lang durch Schmerzen wach gehalten und im Laufe der Nacht noch x - mal wach gesteuert und immer wieder damit unter Druck gesetzt wurde, dass man auch "äußerlich" mit mir machen könne, was man wolle, war mir schon klar, dass ich den "eingesteuerten" Schmerzen und dem Druck nicht nachgeben werde, den man mit Hilfe der (Möglichkeiten der) an mir "ausprobierten" Technik auf mich ausübt.

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Samstag, 6. Juli 2013
Schon wieder ließen die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz Altona ...
... die Puppen (ihren Patienten) tanzen, um mir durch eine Szene klar zu machen, dass man sich dort immer noch gemeinsam darum kümmert, mich "los zu werden". Um mir zu zeigen, dass DAS UNBEDINGT geschehen soll, spielte in der Szene ein riesiger, schwarzer (Hartschalen)Koffer eine Rolle. Denn ein "Koffer" wurde zu Beginn des Experiments an mir regelmäßig als Sprachbild für Aktivitäten benutzt, in denen die an mir "ausprobierte" Technik so weitgehend und stark eingesetzt wurde, dass DAS SICHER zum gewünschten Erfolg führte: "Wir verfrachten dich dann -- in diesem "Koffer" -- überall und genau dort hin, wo wir dich haben wollen!" .... Doch obwohl ich schon gestern über die merkwürdige (Koffer)Szene in der Ambulanz "gestolpert" war, hatte ich nicht an diese Bedeutung vom "Koffer" gedacht und wurde erst nachts (zwischen 2:45 und 3:45) von den Stimmen meiner PeinigerInnen darauf gebracht, WAS mir die anderen Patienten damit angekündigt hatten. .... Nachdem ich abends nicht ganz so stark "mit Müdigkeit geschlagen" und nicht ganz so oft dösend gesteuert worden war, wie es jahrelang üblich war, hatte ich ab 24:15 schlafen wollen und war schon 2 oder 3x mit einem der künstlichen Träume "bespielt" und dann kurz wach gesteuert worden, bevor ich um 2:45 (aus einem weiteren Traum heraus) wach gesteuert und nun 1 Stunde lange dadurch wach gehalten wurde, dass es besonders schnell in meinem Oberkörper "klopfte" und mir Schmerzen in (den Knochen) meiner Hüfte und meiner Knie eingesteuert wurden.
Waren mir in den Nächten der letzten Wochen schon ähnliche Schmerzen eingesteuert worden, hatte ich dabei den Eindruck, dass mir schmerzhafte "Druckstellen" in der Seite verpasst wurden, auf der ich lag (so dass ich mich dann immer wieder umgedreht hatte). Doch JETZT waren daraus Schmerzen in den Kochen geworden, und ich hörte von den Stimmen meiner PeinigerInnen dazu, dass DAS eine / ihre Art von "Rheuma" sei! Ich wurde 30 Minuten lang durch diese Schmerzen wach gehalten und hörte: "Wenn du nicht aus Substitution und Ambulanz verschwindest, dann bearbeiten wir dich nachts so lange mit diesen Schmerzen, bis du endlich gehst!" ... JETZT erklärten sie mir die Szene, erinnerten mich an die Bedeutung des "Koffers" und provozierten mich damit, dass die Patienten der Ambulanz auch weiterhin in "Szenen" mit mir "spielen" und so dazu beitragen würden, dass man mich nachts immer wieder mit diesen Szenen beschäftigen und so lange wach halten und mit Schmerzen "bearbeiten" könne, BIS ich aus Substitution und Ambulanz verschwunden sei. ... Als ich nicht reagierte, weil ich weiter schlafen wollte und auf das Ende dieser "Aktion" wartete, begannen meine PeinigerInnen mit den Schmerzen zu "spielen". Sie steuerten mir weniger Schmerzen ein, ließen mich leicht dösen und weckten sofort dadurch, dass sie mir wieder starke Schmerzen verpassten! Man wollte mich wach halten, schikanieren, quälen und drohte mir damit, mich nachts immer wieder so zu behandeln ... und als die Schmerzen nach etwa 30 Minuten endlich nachließen, wurde ich ab jetzt durch das übliche "Klopfen" im Oberkörper wach gehalten. Das "Rheuma" kam noch 2 - 3x (kurz) zurück! Ich wurde 1 Stunden lang wach gehalten und als man mich schließlich -- gegen 4°° -- wieder schlafen ließ, wurde mir bald ein weiterer "Traum" eingespielt, und ich wurde auch aus diesem Traum" heraus wach gesteuert und wiederum 10 - 15 Minuten lang wach gehalten. Obwohl ich bis 6°° im Bett bleiben durfte, bekam ich keine Ruhe mehr. Durfte ich noch einmal schlafen, wurde mir ein weiterer "Traum" eingespielt, und ich wurde auch aus diesen "Träumen" heraus wach gesteuert. War ich wach, wurde mir z.B. angekündigt, mich tagsüber müde und dösend zu steuern und mich nachts lange (durch Schmerzen) wach zu halten! Ich hörte, dass ich es auch heute in der Ambulanz mit (Mobbing)Szenen zu tun zu bekommen würde ... und reagierte wütend, als ich um 6°° aufstand. Ich warf den Ärzten der Ambulanz und den "Helfern" von "Fördern und Wohnen" vor, immer mehr zu "gewöhnlichen" Straftätern zu werden. Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin nur weiter und stärker DROHTEN, bestätigte DAS meinen Vorwurf. .... Also appelliere hier noch einmal an alle, die den nötigen Abstand zu dieser Tat haben, sich endlich (kritisch) damit zu befassen, was hier (tatsächlich) geschieht. Diese Tat sollte nicht mehr einfach "stattfinden" können!

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