Sonntag, 3. Februar 2008
Die Untat
Mittwoch, 7.5.14: Die Tat, über die ich hier täglich schreibe, läuft jetzt schon mehr als 18 Jahre lang und wer etwas von ihr gehört hat, weiß, dass dabei (an mir) eine Technik „ausprobiert" wird, die ihren Anwendern so ungeheuerliche Möglichkeiten eröffnet, dass es nicht mehr verantwortlich zu erklären ist, mich immer noch mit diesem Mittel zu "bearbeiten". Es müsste die Leute nachdenklich machen, dass DIESE Technik nur noch dazu benutzt wird, mich zu schikanieren und mich bei fast allem, was ich tue, zu stören und immer wieder (durch besonders üble Aktionen) dafür zu bestrafen, dass ich nicht so auf das Experiment reagiert habe, wie es seine „Macher“ und ihre zahllosen Unterstützer erhofft und geplant hatten. … Sie hatten mich schon 7 oder 8 Jahre lang fremdgesteuert leben und leiden lassen (um DAS aus mir heraus – zu – zwingen, was SIE in mir gesehen haben wollen), bevor ich 2003 / 2004 damit begann, gegen das endlose, fremdgesteuerte und schikanierte „Sein“ zu protestieren, das mir damals schon viel zu lange verschafft worden ist. Also forderte ich von meinen bürgerlichen PeinigerInnen, dass öffentlich geklärt, und ich dafür entschädigt werden müsse, was hier geschah …, wurde dann aber nur weiter und immer wieder stärker schikaniert und damit unter Druck gesetzt, angesichts dieser Reaktion, NIE MHR „frei“ von Technik und Tat leben zu können. … (!) ... Ich hoffte, dass sich die Öffentlichkeit einmischen würde und es gab öffentliche Reaktionen (z.B. von Musikern in ihren Texten) auf diese Tat, doch DIE beschränkten sich auf Anspielungen und unterstützten die Tat an mir fast alle. … Selbst als es offensichtlich wurde, dass ich nicht zum dem gemacht werden konnte und nur noch schikaniert und unter druck gesetzt wurde (meinen Widerstand aufzugeben), nahm niemand ernst, was ich sagte! „Alle Welt“ verließ sich offenbar auch weiterhin darauf, dass man mich nicht „grundlos“ weiter leiden lassen würde, handelt es sich bei den Tätern doch vor allem (wie ich denke) um Ärzte oder Leute, die aus aus dem Medizinbereich kommen (denn wer sollte sonst Mittel anwenden, die es möglich machen, dermaßen weitreichend und tief in das Leben, Denken, Fühlen und die Körperreaktionen eines Menschen einzugreifen)!??! … Es gab und gibt keine klare, öffentliche Kritik an dem endlosen, quälenden, fremdgesteuerten „Sein“, das ich leben muss. Es ist einfacher, mich weiter zu schikanieren, als diese Tat zu beenden, wird DAS doch immer noch allgemein akzeptiert. Und da ich ein alter Drogenabhängiger bin, fällt es den Leuten offenbar leicht, alles abzutun, was ich schon seit Jahren über Grund für mein andauerndes, menschenverachtendes, weil fremdgesteuertes Leben und Leiden sage. Doch da ich mir nur auf diesem Weg (über Öffentlichkeit) helfen kann, führe ich dieses Tagebuch weiter und hoffe, dass „die Leute“ diese Tat schließlich als die Geiselnahme (durch Bürger) wahrnehmen, zu der sie wurde, als sich meine Peinigerinnen weigerten, auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihrer Aktivitäten zu reagieren und ihr Experiment zu beenden.

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