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Dienstag, 7. Februar 2017
„Wir treten jetzt noch einmal richtig zu“ …
abude, 12:14h
… „(weil du uns dazu gezwungen hast)“, hörte ich gestern Abend und dann auch heute „Morgen“ (ab 4:45) von den Stimmen der Hamburger Bürger- und Helferbande! Gestern hatten sie die Herren aus dem Internetcafé 3x23 in Hamburgs „cooler“ Schanze dazu gebracht, mich daran zu hindern, das Portal oder irgendeine Seite von myblog hochladen zu können. Also hatte ich es nicht geschafft, das myblog – Tagebuch weiter zu führen (und las dann, dass die myblog - Seite automatisch vom Server zurückgesetzt werde, sobald ich sie anklicken würde)! Also reagierte ich sofort wütend, hatte man mich doch schon vor 2 – 3 Jahren so lange im Internetcafé gegenüber der Ambulanz dabei gestört, meine Einträge bei myblog zu posten, dass mir sofort klar war, dass man mir gerade die nächste Möglichkeit genommen hatte, noch relativ bequem ins Internet zu kommen. … Es war wieder einmal so weit, die Bande hatte ihre Tat damit (wieder einmal) auf die Spitze treiben, ist das öffentlich geführte Tagebuch über ihre Tat doch das letzte, was ihr „Experiment“ noch von einer gewöhnlichen Straftat / Geiselnahme unterscheidet! … Also werde ich ab jetzt täglich in die „Bücherhallen“ fahren, um mein „Glück“ (auch bei myblog öffentlich über die Tat an mir schreiben zu können) DORT (über das WLAN) zu versuchen! … Also reagierte ich mit (ätzenden) Beschimpfungen darauf, die Ohnmacht, mit der ich der unglaublichen und (dennoch) nach wie vor allgemein akzeptierten und unterstützen Tat an mir ausgeliefert sei, jetzt noch einmal (!) auf diese Weise zu spüren zu bekommen! … Und als mir die „Stimmen“ daraufhin SOFORT damit drohten, mich ab jetzt überall DORT zu stören oder daran zu hindern, wo ich ins Internet kommen wolle, erinnere ich jetzt noch einmal daran, dass man mich ab 2006 / 07 so konsequent dabei gestört hat, das Tagebuch bei myblog zu führen (weil man meinen Internetanschluss schon ab 2004 im Griff hatte und ihn so lange störte, bis ich schließlich auf einen eigenen Internetanschluss verzichtete …, dann aber auch überall DORT (in Hamburg) gestört wurde, wo ich ins Internet gehen wollte (um meine Tagebucheinträge zu posten), ist mir klar, dass ich die Drohung ernst nehmen muss, meine jeweilige Internetverbindung weiterhin zu stören (kennen die „Macher“ meines Lebens doch jeden meiner Schritte schon, bevor ich sie tue)!
Doch da ich schon darauf vorbereitet war, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen auch weiterhin wieder dazu bringen wollen, SIE nicht mehr so „respektlos“ (wie SIE es gern nennen) wegen ihrer Tat „anzugreifen“, reagierte ich gestern vergleichsweise ruhig (auf den unverschämte „Stör – Aktion“ im Internetcafé), hatten mir ihre Stimmen diesen Schritt doch schon am Wochenende ganz ausdrücklich für den Fall angedroht, dass ich wagen würde, hier zu darüber zu schreiben, dass sie mich damit unter Druck gesetzt hatten, mich nicht mehr an mein myblog – Weblog kommen und DORT über ihre Tat schreiben zu lassen! … Also hatte ich diese Drohung ganz bewusst erwähnt, um meine PeinigerInnen dazu zu bringen, ENDLICH klar zu machen, wie weit sie noch mit mir gehen und wohin SIE ihre Tat noch bringen wollen. … Also blieb ich dann auch gestern Abend stur dabei, mich weder durch Drohungen, noch durch weitere Strafmaßnahmen davon abbringen zu lassen, dieses Tagebuch auch weiterhin öffentlich führen zu wollen und es dann immer und immer wieder zu versuchen, sollte man mich tatsächlich eine Weile lang oder dauerhaft daran hindern, das Tagebuch bei myblog UND blogger.de (unter abude@blogger.de) zu führen! … Ich kündigte schon gestern Abend an, ab heute regelmäßig in die „Bücherhallen“ zu fahren, um meine Einträge ab jetzt von dort zu posten (werde ich dann doch feststellen, ob man mich auch dort dabei stören oder daran hindern wird) … und hatte es NUN (plötzlich) mit Stimmen zu tun, die mir scheinbar „recht gaben“ und JETZT „einräumten“, dass ich es gestern nur mit einem weiteren „Disziplinierungsversuch“ zu tun gehabt hätte, von dem „man“ sich jetzt schon wieder trennen wolle (um die Tat nicht noch „höher“ zu treiben). ABER da man mich (parallel dazu) schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit dösend gesteuert hatte, bevor man mich ab 21:30 wieder so laufend „wegtreten“ ließ, dass mein Abend jetzt (im Grunde) vorbei war, bezweifelte ich die „Aussage“, was ich gerade (zum „Thema“ Tagebuch) gehört hatte!
Also war ich nicht überrascht, als mich die „Stimmen“ schon um 23°° damit konfrontierten, NATÜRLICH nur veralbert worden zu sein, als sie sich so „selbstkritisch“ gegeben hätten. Und als sie mir nun schon wieder damit drohten, mich ab jetzt immer wieder daran zu hindern, mich „öffentlich“ über sie und ihre Tat zu äußern …, bevor sie mich auch nachts, ab 4:45, mit dieser Drohung provozierten und endgültig wach hielten, stand ich schon um 5°° auf und warf der Bande NUN (noch einmal) vor, nur mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern zu werden, sollten sie dieses Tagebuch verhindern. … Doch da mir die „Stimmen“ daraufhin ankündigten, (angesichts meiner Reaktion) nur mehr zu tun und schon wieder in jeder Weise „zuschlage“n und „zutreten“ zu wollen und mich weiter durch Schäden an Haut und Haaren zu brandmarken und / oder mir Dinge oder Geld zu nehmen, wurde ich immer wütender und langsam laut! ... Und als DIESE (noch gemäßigt laute) Reaktion die „Stimmen“ dazu brachte, mir den Rausschmiss aus der Unterkunft anzukündigen, „versprach“ ich, immer wieder wütend und verbal laut zu reagieren, sobald man mich vor 5°° aus dem Bett provozieren sollte! ... Und als mir die anonymen Stimmen daraufhin nur mehr drohten, kündigte ich an, darauf zu warten, was SIE dieses Mal „drauf hätten“, um mich „klein zu kriegen“ und versprach, auch diese (Straf)Taten „festzuhalten“, um sie ihnen später möglichst vollständig und unter Angabe des Datums vorwerfen zu können! … Doch als ich es auch daraufhin (wieder) mit „Stimmen“ zu tun bekam, die mich dadurch beschwichtigen wollten, es nur noch einmal (1 letztes Mal?) durch Druck und Drohungen versucht zu haben, mich einzuschüchtern und mir dann ankündigten, auf weitere Strafmaßnahmen (und „Störungen“ beim Posten des Tagebuchs) zu verzichten, winkte ich nur noch (genervt) ab und wiederholte, mich eher als Gegenstand und andauernd schikanierte Geisel BRDigen zu lassen, als DIESER „deutschen“ Bande und Tat nachzugeben.
Doch da ich schon darauf vorbereitet war, dass mich meine Hamburger PeinigerInnen auch weiterhin wieder dazu bringen wollen, SIE nicht mehr so „respektlos“ (wie SIE es gern nennen) wegen ihrer Tat „anzugreifen“, reagierte ich gestern vergleichsweise ruhig (auf den unverschämte „Stör – Aktion“ im Internetcafé), hatten mir ihre Stimmen diesen Schritt doch schon am Wochenende ganz ausdrücklich für den Fall angedroht, dass ich wagen würde, hier zu darüber zu schreiben, dass sie mich damit unter Druck gesetzt hatten, mich nicht mehr an mein myblog – Weblog kommen und DORT über ihre Tat schreiben zu lassen! … Also hatte ich diese Drohung ganz bewusst erwähnt, um meine PeinigerInnen dazu zu bringen, ENDLICH klar zu machen, wie weit sie noch mit mir gehen und wohin SIE ihre Tat noch bringen wollen. … Also blieb ich dann auch gestern Abend stur dabei, mich weder durch Drohungen, noch durch weitere Strafmaßnahmen davon abbringen zu lassen, dieses Tagebuch auch weiterhin öffentlich führen zu wollen und es dann immer und immer wieder zu versuchen, sollte man mich tatsächlich eine Weile lang oder dauerhaft daran hindern, das Tagebuch bei myblog UND blogger.de (unter abude@blogger.de) zu führen! … Ich kündigte schon gestern Abend an, ab heute regelmäßig in die „Bücherhallen“ zu fahren, um meine Einträge ab jetzt von dort zu posten (werde ich dann doch feststellen, ob man mich auch dort dabei stören oder daran hindern wird) … und hatte es NUN (plötzlich) mit Stimmen zu tun, die mir scheinbar „recht gaben“ und JETZT „einräumten“, dass ich es gestern nur mit einem weiteren „Disziplinierungsversuch“ zu tun gehabt hätte, von dem „man“ sich jetzt schon wieder trennen wolle (um die Tat nicht noch „höher“ zu treiben). ABER da man mich (parallel dazu) schon ab 20:30 von Zeit zu Zeit dösend gesteuert hatte, bevor man mich ab 21:30 wieder so laufend „wegtreten“ ließ, dass mein Abend jetzt (im Grunde) vorbei war, bezweifelte ich die „Aussage“, was ich gerade (zum „Thema“ Tagebuch) gehört hatte!
Also war ich nicht überrascht, als mich die „Stimmen“ schon um 23°° damit konfrontierten, NATÜRLICH nur veralbert worden zu sein, als sie sich so „selbstkritisch“ gegeben hätten. Und als sie mir nun schon wieder damit drohten, mich ab jetzt immer wieder daran zu hindern, mich „öffentlich“ über sie und ihre Tat zu äußern …, bevor sie mich auch nachts, ab 4:45, mit dieser Drohung provozierten und endgültig wach hielten, stand ich schon um 5°° auf und warf der Bande NUN (noch einmal) vor, nur mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern zu werden, sollten sie dieses Tagebuch verhindern. … Doch da mir die „Stimmen“ daraufhin ankündigten, (angesichts meiner Reaktion) nur mehr zu tun und schon wieder in jeder Weise „zuschlage“n und „zutreten“ zu wollen und mich weiter durch Schäden an Haut und Haaren zu brandmarken und / oder mir Dinge oder Geld zu nehmen, wurde ich immer wütender und langsam laut! ... Und als DIESE (noch gemäßigt laute) Reaktion die „Stimmen“ dazu brachte, mir den Rausschmiss aus der Unterkunft anzukündigen, „versprach“ ich, immer wieder wütend und verbal laut zu reagieren, sobald man mich vor 5°° aus dem Bett provozieren sollte! ... Und als mir die anonymen Stimmen daraufhin nur mehr drohten, kündigte ich an, darauf zu warten, was SIE dieses Mal „drauf hätten“, um mich „klein zu kriegen“ und versprach, auch diese (Straf)Taten „festzuhalten“, um sie ihnen später möglichst vollständig und unter Angabe des Datums vorwerfen zu können! … Doch als ich es auch daraufhin (wieder) mit „Stimmen“ zu tun bekam, die mich dadurch beschwichtigen wollten, es nur noch einmal (1 letztes Mal?) durch Druck und Drohungen versucht zu haben, mich einzuschüchtern und mir dann ankündigten, auf weitere Strafmaßnahmen (und „Störungen“ beim Posten des Tagebuchs) zu verzichten, winkte ich nur noch (genervt) ab und wiederholte, mich eher als Gegenstand und andauernd schikanierte Geisel BRDigen zu lassen, als DIESER „deutschen“ Bande und Tat nachzugeben.
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Montag, 6. Februar 2017
Gestern wurde ich noch einmal stärker dabei gestört, den Tagebucheintrag …
abude, 19:19h
… aus dem Internetcafé zu posten! Es dauerte ewig, Websites hochzuladen oder es klappte gar nicht und es wurde klar, dass meine PeinigerInnen ihre Drohung vom Samstag wahr gemacht hatten und mich noch stärker dabei stören wollten, HIER über ihre Tat zu schreiben (hatte ich doch HIER erwähnt, dass sie mir damit gedroht hatten, mich noch stärker im Internetcafé zu stören oder stören zu lassen, sollte ich es wagen, hier darüber zu schreiben, dass sie mich schon am Samstag wieder dabei gestört hatte, meinen Tagebucheintrag zu posten)! … Und als ich wenig später in der Ambulanz und schließlich zurück in der Unterkunft war und es dort mit Patienten zu tun hatte, die „amüsiert“ (schadenfroh) auf mich reagierten, bevor mir ein Mitbewohner (der Unterkunft) „amüsiert“ „zu verstehen gab“, dass „man“ sich auch weiterhin allgemein um mich kümmern und mich weiter „bearbeiten“, mobben, veralbern, stören, schikanieren und unter Druck setzen würde, obwohl man zugeben müsse, dass man sich tatsächlich in mir getäuscht hätte, wollten mich meine Hamburger PeinigerInnen bewusst damit provozieren, dass sie auch weiterhin beliebig nach Anlässen und „Themen“ greifen würden, um mir Probleme zu machen!
Mir wurde gesagt, dass ich auch deshalb NICHT damit rechnen könne, in Ruhe gelassen zu werden, weil die Tat an mir immer noch allgemein „akzeptiert“ und auch weiterhin durch „die Stadt“ (jetzt das Internetcafé) UND (natürlich) durch die Patienten und Klienten der „Helfer“ unterstützt werde (ohne dass sich bei diesen „Unterstützern“ „Protest“ regen würde)! Mir wurde gezeigt und gesagt, dass ich mich darauf verlassen könne, auch weiterhin und so lange leiden zu müssen, bis ich „aufhören“ würde, meinen PeinigerInnen Probleme in Folge IHRER Tat zu prophezeien! … Also wusste ich schon gestern Abend, dass ich HIER noch einmal alle dazu auffordern werde, die den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat (zurück gewonnen) haben, sich bitte endlich so verantwortlich damit zu beschäftigen, was HIER immer noch geschieht und dann einzugreifen (wie es angesichts eines Menschenversuch oder DER Geiselnahme der letzten Jahre nötig sein sollte)! … Denn man ließ mich auch gestern schon ab kurz nach 20°° so durchgehend müde werden und schnell so laufend „wegtreten“, dass ich in den nächsten „gut“ 3 Stunden nichts vom Abend hatte (weil ich laufend wie bewusstlos im Sessel weg – sackte)! … Also war es schon kurz vor 23:30, als man mich dann doch noch ein wenig „wach“ und „bei mir“ sein ließ.
Doch als man mich dann nur 1x pro Stunde „träumen“ ließ und jeweils kurz weckte, als ich ab 0:30 schlafen wollte, hatte ich eine vergleichsweise „gute“ Nacht, bis man mich ab 5:15 dadurch aus dem Bett holen wollte, mich stur wach zu halten! ... Aber als ich ebenso stur (still) liegen blieb, „steuerte“ man mich dann doch noch 1x in den Schlaf, ließ mich noch einmal (eine Weile lang) ungestört schlafen, bevor man mich erneut „träumen“ ließ und dann so stark aufgeheizt um 6:30 aus diesem „Traum“ heraus weckte, dass ich förmlich „dampfte“ und mich ein zäh verschleimter Hals, ein mieser Geschmack und meine (vor allem rechts!) dick - verschnupfte Nase nervten, als ich wach wurde und kurz danach aufstand! …. Also hatte ich auch heute im Waschraum der Unterkunft (wieder einmal) lange damit zu tun, den zäh – klebenden Schleim aus Hals und Mund zu bekommen, für den „man“ dann doch noch im Schlaf gesorgt hatte und wollte den „Stimmen“ nicht „glauben“, die mir dabei mitteilten, die letzte „Wochenendoffensive“ mit ihren Störaktionen und all dem Druck und den Drohungen JETZT „hinter mir zu haben“ (werden meine Hamburger PeinigerInnen das nächste Wochenende doch erfahrungsgemäß wieder dazu nutzen, sich noch einmal – noch ein „aller letztes“ Mal – mit besonders viel DRUCK und nervenden Störaktionen, „Spielchen“ und Mobbing daran zu versuchen, mich endlich so in den Griff zu bekommen und so„handlebar“ zu machen, dass ich „aufhöre“, für sie ein „Problem“ zu sein!
Mir wurde gesagt, dass ich auch deshalb NICHT damit rechnen könne, in Ruhe gelassen zu werden, weil die Tat an mir immer noch allgemein „akzeptiert“ und auch weiterhin durch „die Stadt“ (jetzt das Internetcafé) UND (natürlich) durch die Patienten und Klienten der „Helfer“ unterstützt werde (ohne dass sich bei diesen „Unterstützern“ „Protest“ regen würde)! Mir wurde gezeigt und gesagt, dass ich mich darauf verlassen könne, auch weiterhin und so lange leiden zu müssen, bis ich „aufhören“ würde, meinen PeinigerInnen Probleme in Folge IHRER Tat zu prophezeien! … Also wusste ich schon gestern Abend, dass ich HIER noch einmal alle dazu auffordern werde, die den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat (zurück gewonnen) haben, sich bitte endlich so verantwortlich damit zu beschäftigen, was HIER immer noch geschieht und dann einzugreifen (wie es angesichts eines Menschenversuch oder DER Geiselnahme der letzten Jahre nötig sein sollte)! … Denn man ließ mich auch gestern schon ab kurz nach 20°° so durchgehend müde werden und schnell so laufend „wegtreten“, dass ich in den nächsten „gut“ 3 Stunden nichts vom Abend hatte (weil ich laufend wie bewusstlos im Sessel weg – sackte)! … Also war es schon kurz vor 23:30, als man mich dann doch noch ein wenig „wach“ und „bei mir“ sein ließ.
Doch als man mich dann nur 1x pro Stunde „träumen“ ließ und jeweils kurz weckte, als ich ab 0:30 schlafen wollte, hatte ich eine vergleichsweise „gute“ Nacht, bis man mich ab 5:15 dadurch aus dem Bett holen wollte, mich stur wach zu halten! ... Aber als ich ebenso stur (still) liegen blieb, „steuerte“ man mich dann doch noch 1x in den Schlaf, ließ mich noch einmal (eine Weile lang) ungestört schlafen, bevor man mich erneut „träumen“ ließ und dann so stark aufgeheizt um 6:30 aus diesem „Traum“ heraus weckte, dass ich förmlich „dampfte“ und mich ein zäh verschleimter Hals, ein mieser Geschmack und meine (vor allem rechts!) dick - verschnupfte Nase nervten, als ich wach wurde und kurz danach aufstand! …. Also hatte ich auch heute im Waschraum der Unterkunft (wieder einmal) lange damit zu tun, den zäh – klebenden Schleim aus Hals und Mund zu bekommen, für den „man“ dann doch noch im Schlaf gesorgt hatte und wollte den „Stimmen“ nicht „glauben“, die mir dabei mitteilten, die letzte „Wochenendoffensive“ mit ihren Störaktionen und all dem Druck und den Drohungen JETZT „hinter mir zu haben“ (werden meine Hamburger PeinigerInnen das nächste Wochenende doch erfahrungsgemäß wieder dazu nutzen, sich noch einmal – noch ein „aller letztes“ Mal – mit besonders viel DRUCK und nervenden Störaktionen, „Spielchen“ und Mobbing daran zu versuchen, mich endlich so in den Griff zu bekommen und so„handlebar“ zu machen, dass ich „aufhöre“, für sie ein „Problem“ zu sein!
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Sonntag, 5. Februar 2017
in ihre Tat verstrickt, gewalttätig und kriminell
abude, 17:15h
Als mich meine Hamburger PeinigerInnen gestern Abend schon ab 18°° so laufend „wegtreten“ ließen, dass ich schnell nichts mehr vom Abend hatte, nervten sie mich auch dadurch, mich jede Zigarette, die ich rauchte, (zum Teil gleich 4x nacheinander) „verlieren“ zu lassen, indem sie mich kurz „abschalteten“. Also war ich gereizt, als sie mich ab 22:30 so intensiv mit der Ohnmacht beschäftigten und unter Druck setzen, mit der ich ihnen, ihrer Technik und der (immer noch) allgemein „akzeptierten“ Tat ausgeliefert sei, dass ich dabei SOFORT an die Drohungen vom (Freitag)Abend und aus der Nacht zum Samstag und schließlich vom (gestrigen) Morgen dachte! … Denn die Stimmen der Hamburger Bürger und „Helfer“ erinnerten mich noch einmal an die letzten Hautschäden (auf dem Unterschenkel des linken Beins), über die ich am Freitagabend gestolpert war, und ich hörte, dass sie mir diese (für die an mir „ausprobierte“ Technik typischen) Hautverfärbungen erst Ende letzter Woche zugefügt hätten …, bevor sie mir dann sehr INTENSIV damit drohten, mich noch stärker körperlich zu verunstalten, als es bislang geschehen sei (und NICHTS dagegen tun zu können, als über ihre Tat zu schweigen und vor ihnen zu kuschen, weil sie mich sonst nur noch einmal für meine Reaktion bestrafen würden)! … JETZT erklärten sie mir, dass mich die „Stimmen“ nur veralbert hätten, die mir in letzter Zeit immer dann zugestimmt hätten, wenn ich über die Tat gesprochen und ihr Ende gefordert hätte, hätten SIE das „Gespräch“ mit mir (über ein Ende der Tat) doch diese Weise beenden wollen! … Dann setzten sie mich noch einmal und so lange und intensiv mit der Macht und den Mitteln unter Druck, über die sie mir gegenüber verfügten …
…., dass ich ihnen aufgebracht vorwarf, sich damit immer weiter aus jeder Rolle zu entfernen, die ihnen (als Bürger und Helfer) in Staat und Gesellschaft ABER auch im Rahmen DER Ausnahme – Tat / des „Experiments“ an mir zu Beginn (1996) zugestanden worden sei! ... Doch als die Stimmen nun alles, was ich sagte, dazu nutzten, mir nur mehr zu drohen, hätten SIE es doch (in Hamburg) zur Regel gemacht, alles aufzugreifen und dann gegen mich einzusetzen, was ich über ihre Tat, SIE und die Entwicklung des Experiments zur Geiselnahme sagen würde, bevor sie mir ankündigten, mich gleich noch einmal zum Opfer weiterer Straftaten – wie Körperverletzungen – zu machen, sollte ich es wagen, sie als „Geiselnehmer“ zu beschreiben, wiederholte ich, dass sie sich (meiner Ansicht nach) schon seit Jahren (verbiestert) immer tiefer in ihre „bloße“ Gewalttat / Geiselnahme verstrickt und verbiestert hätten und dadurch zu „gewöhnlichen“ Kriminellen geworden seien! … Und als diese „Stimmen“ mir daraufhin nur weiter und mehr drohten, kündigte ich ihnen an, auch weiterhin „einzustecken“, was sie mir antäten (ohne dass ich es verhindern könne), prophezeite ihnen aber, dass SIE sich nach dem Ende dieser Tat in einer Weise im Fokus der (Medien)Öffentlichkeit be- und wieder „finden“ könnten, die ihnen überhaupt nicht gefallen würde! … Schließlich wurde ich an Szenen erinnert, in denen mir Mitarbeiter und Patienten der Ambulanz den Druck und die Drohungen, mit denen ich es am Wochenende zu tun bekommen sollte, bereits am Freitag angekündigt hätten! Also „versprach“ ich daraufhin, auch DAS hier zu erwähnen, weil sich die „Fronten“ damit wieder einmal geklärt hatten. Dann ging ich ins Bett und sollte auch dabei noch durch Drohungen eingeschüchtert werden. Also wusste ich, dass mir nur noch dieses Tagebuch über die Tat „helfen“ kann, meinen Peinigerinnen vielleicht doch noch vor meinem Tod zu entkommen.
Jetzt entschloss ich mich dazu, HIER zu erwähnen, dass „man“ mich schon gestern wieder dadurch gestört hatte, den Tagebucheintrag aus dem Internetcafé zu posten, dass das „Erkennen“ meines USB Sticks ebenso langsam (also verzögert) ablief, wie das Hochladen einiger Websites. Auch wenn man mich gestern jeweils nur kurz störte, zeigte „man“ mir auch DORT, dass man die Tat an mir auch weiterhin unterstützt. Also verfluchte ich (all) DIE, die das immer noch tun, ohne sich (endlich!) selbst ein realistisches, verantwortliches „Bild“ der Tat an mir zu machen (oder meine PeinigerInnen dazu aufzufordern, ihnen ein „Bild“ der Tat zu geben, das realistisch ist)! … Dann wollte ich o:45 schlafen, und als ich dann „nur“ (etwa) 1x pro Stunde mit einem der „Träume“ bespielt, dann jeweils geweckt ABER in 2 oder 3 dieser „wachen Phasen“ (schon wieder!) durch die „harten“ Druckstellen genervt wurde, die mir jetzt rund um meine Atmung „eingegeben“ wurden (verschwanden und zurückkamen), wurde auch dieses „Mittel“ nur „moderat“ eingesetzt. Aber da Schmerzen schon wieder dazu benutzt wurden, mich zu stören, wusste ich, dass DAS hier erwähnen müsse, bevor „man“ sie noch stärker einsetzen würde, OBWOHL mir die Stimmen dazu „rieten“ diese „Stör – Aktion“ (hier) NICHT zu erwähnen, weil es dann nur mehr Schmerzen gäbe, werde ich meine bürgerlichen PeinigerInnen und die „Helfer“ unter ihnen doch nur dann bremsen können, wenn ich stur festhalte, wie weitgehend SIE immer wieder „rückfällig“ werden! … Aber ich war froh, heute bis 6:30 im Bett bleiben und immer wieder schlafen zu dürfen. Aber als mich die Stimmen schon zum Aufstehen wieder damit unter Druck setzten, dass sie mich jederzeit stärker leiden lassen und für meine Reaktion auf ihre Tat bestrafen könnten, da es niemanden gäbe, der sie daran hindere, wiederholte ich, dass ich mich noch mehr zum Opfer von Bürgern und Helfern machen ließe und es gar nicht erst versuche, mich den (tatsächlich unrealistischen) Vorstellungen über mich und den unberechtigten Wünschen anzupassen, wo ich mich aufhalten und was ich tun und lassen soll, weil ich mich gar nicht so weitgehend „anpassen“ könne, dass das Ergebnis die endlose Tat „erkläre“ oder gar legitimiere: Ich war nie DAS und bin auch nicht mit Gewalt NICHT zu DEM menschlichen Material zu machen, das „man“ mit mir in den Händen haben wollte!
…., dass ich ihnen aufgebracht vorwarf, sich damit immer weiter aus jeder Rolle zu entfernen, die ihnen (als Bürger und Helfer) in Staat und Gesellschaft ABER auch im Rahmen DER Ausnahme – Tat / des „Experiments“ an mir zu Beginn (1996) zugestanden worden sei! ... Doch als die Stimmen nun alles, was ich sagte, dazu nutzten, mir nur mehr zu drohen, hätten SIE es doch (in Hamburg) zur Regel gemacht, alles aufzugreifen und dann gegen mich einzusetzen, was ich über ihre Tat, SIE und die Entwicklung des Experiments zur Geiselnahme sagen würde, bevor sie mir ankündigten, mich gleich noch einmal zum Opfer weiterer Straftaten – wie Körperverletzungen – zu machen, sollte ich es wagen, sie als „Geiselnehmer“ zu beschreiben, wiederholte ich, dass sie sich (meiner Ansicht nach) schon seit Jahren (verbiestert) immer tiefer in ihre „bloße“ Gewalttat / Geiselnahme verstrickt und verbiestert hätten und dadurch zu „gewöhnlichen“ Kriminellen geworden seien! … Und als diese „Stimmen“ mir daraufhin nur weiter und mehr drohten, kündigte ich ihnen an, auch weiterhin „einzustecken“, was sie mir antäten (ohne dass ich es verhindern könne), prophezeite ihnen aber, dass SIE sich nach dem Ende dieser Tat in einer Weise im Fokus der (Medien)Öffentlichkeit be- und wieder „finden“ könnten, die ihnen überhaupt nicht gefallen würde! … Schließlich wurde ich an Szenen erinnert, in denen mir Mitarbeiter und Patienten der Ambulanz den Druck und die Drohungen, mit denen ich es am Wochenende zu tun bekommen sollte, bereits am Freitag angekündigt hätten! Also „versprach“ ich daraufhin, auch DAS hier zu erwähnen, weil sich die „Fronten“ damit wieder einmal geklärt hatten. Dann ging ich ins Bett und sollte auch dabei noch durch Drohungen eingeschüchtert werden. Also wusste ich, dass mir nur noch dieses Tagebuch über die Tat „helfen“ kann, meinen Peinigerinnen vielleicht doch noch vor meinem Tod zu entkommen.
Jetzt entschloss ich mich dazu, HIER zu erwähnen, dass „man“ mich schon gestern wieder dadurch gestört hatte, den Tagebucheintrag aus dem Internetcafé zu posten, dass das „Erkennen“ meines USB Sticks ebenso langsam (also verzögert) ablief, wie das Hochladen einiger Websites. Auch wenn man mich gestern jeweils nur kurz störte, zeigte „man“ mir auch DORT, dass man die Tat an mir auch weiterhin unterstützt. Also verfluchte ich (all) DIE, die das immer noch tun, ohne sich (endlich!) selbst ein realistisches, verantwortliches „Bild“ der Tat an mir zu machen (oder meine PeinigerInnen dazu aufzufordern, ihnen ein „Bild“ der Tat zu geben, das realistisch ist)! … Dann wollte ich o:45 schlafen, und als ich dann „nur“ (etwa) 1x pro Stunde mit einem der „Träume“ bespielt, dann jeweils geweckt ABER in 2 oder 3 dieser „wachen Phasen“ (schon wieder!) durch die „harten“ Druckstellen genervt wurde, die mir jetzt rund um meine Atmung „eingegeben“ wurden (verschwanden und zurückkamen), wurde auch dieses „Mittel“ nur „moderat“ eingesetzt. Aber da Schmerzen schon wieder dazu benutzt wurden, mich zu stören, wusste ich, dass DAS hier erwähnen müsse, bevor „man“ sie noch stärker einsetzen würde, OBWOHL mir die Stimmen dazu „rieten“ diese „Stör – Aktion“ (hier) NICHT zu erwähnen, weil es dann nur mehr Schmerzen gäbe, werde ich meine bürgerlichen PeinigerInnen und die „Helfer“ unter ihnen doch nur dann bremsen können, wenn ich stur festhalte, wie weitgehend SIE immer wieder „rückfällig“ werden! … Aber ich war froh, heute bis 6:30 im Bett bleiben und immer wieder schlafen zu dürfen. Aber als mich die Stimmen schon zum Aufstehen wieder damit unter Druck setzten, dass sie mich jederzeit stärker leiden lassen und für meine Reaktion auf ihre Tat bestrafen könnten, da es niemanden gäbe, der sie daran hindere, wiederholte ich, dass ich mich noch mehr zum Opfer von Bürgern und Helfern machen ließe und es gar nicht erst versuche, mich den (tatsächlich unrealistischen) Vorstellungen über mich und den unberechtigten Wünschen anzupassen, wo ich mich aufhalten und was ich tun und lassen soll, weil ich mich gar nicht so weitgehend „anpassen“ könne, dass das Ergebnis die endlose Tat „erkläre“ oder gar legitimiere: Ich war nie DAS und bin auch nicht mit Gewalt NICHT zu DEM menschlichen Material zu machen, das „man“ mit mir in den Händen haben wollte!
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