Montag, 23. Januar 2017
Ich werde weiter hingehalten und weiter veralbert …
…, weil ich nicht schweigen will und nicht nur hier, sondern auch in den „Gesprächen“ mit meinen PeinigerInnen wiederhole, was ich von ihnen, ihren Unterstützern und der Tat halte, die nichts mehr mit DEM „Experiment“ zu tun hat, die 1996 auf den Weg gebracht und allgemein akzeptiert und unterstützt worden ist! ... Denn da sich jetzt schon 20 Jahre lang immer wieder geklärt hat, dass ich nicht dem „Bild“ entspreche, das man sich anfangs von mir gemacht hat, also NICHT DER „eigentlich“ schwule Nazi (und ich weiß nicht, was noch) bin, der im Zuge des „Experiments“ dadurch aus mir heraus geholt oder werden sollte, dass man mich andauernd leiden ließ, stört und schikaniert man mich stur weiter, OBWOHL schon zig – x klar geworden ist, dass die anfänglich „Ideen“ über meine „eigentliche“ Persönlichkeit schlicht unrealistisch (und das gehandelte „Bild“ schon paranoide Züge hatte) waren! …. Also wurde ich SOFORT wütend, als ich es heute Morgen mit „Stimmen“ zu tun hatte, die auftraten, als sei es noch erfolgversprechend, richtig und „notwendig“ mich weiter leiden zu lassen, weil ich auch jetzt (nach 20 JAHREN!) noch zu dem / der „Figur“ zu machen sei, die „man“ zu Beginn in mir „gesehen“ hätte … und von der 2man“ immer noch nicht lassen will! … Also fragte ich mich auch heute Morgen, wie es geschehen konnte, dass die Tat an mir immer noch allgemein unterstützt wird und dachte dann sehr schnell an den allgemeinen Rechtsrutsch und die Populisten, die die Leute in ihrem „Bauchgefühl“ UND in ihren Wünschen und Ansprüchen bedienen und neuerdings (dreist) von „alternativen Wahrheiten“ sprechen, wenn es um ihre Ansichten geht …, ist deren Bild der Wirklichkeit doch ähnlich von subjektiven (Macht)Wünschen geprägt und ganz und gar vom „Standpunkt“ abhängig, den SIE als „Betrachter“ einnehmen (und dann als „wahr“ und „richtig“ unter die Leute bringen), wie es auch in meinem Fall (von den „Machern“ der Tat an mir) geschehen ist!

Denn meine bürgerlichen PeinigerInnen lügen sich doch auch dreist aus der Affäre, an einem schon lange gescheiterten Experiment festzuhalten, wenn sie ihren menschlichen Gegenstand stur weiter schikanieren und schon damit sie mir und anderen gegenüber auftreten, als sei es immer noch „begründet“ und richtig, an ihrer Tat festzuhalten, würden „gute“ Bürger und (eigentlich) verantwortlich arbeitende „Helfer“ einen Menschen doch nicht so stur weiter leisen lassen, wie es HIER (mit mir) geschieht, wenn SIE DAS nicht mehr verantworten oder verantwortlich erklären könnten! … Doch da DAS in meinem Fall schon lange nicht mehr möglich ist, warf ich ihnen auch heute Morgen (wütend) vor, sich in immer mehr Tat(en) zu „retten“ (weil DAS möglich sei, da sich immer noch niemand fände, der SIE daran hindere, ihr Opfer noch länger „fremdgesteuert“ und andauernd gestört und schikaniert leben zu lassen)! … Ich war auch deshalb so wütend, weil sie mich auch gestern Abend und in der letzten Nacht noch einmal ähnlich durchgehend aber nicht ganz so extrem (!) stark gestört und schikaniert hatten, wie SIE es noch am Samstagabend und in der Nacht zum Sonntag getan hatten und als mir ihre Stimmen dann auch heute Morgen SOFORT damit DROHTEN, mich nur noch stärker zu stören und noch mieser zu behandeln und mir schon wieder „etwas“ (Dinge oder Geld) zu nehmen oder mich körperlich zu brandmarken, weil ich es gewagt hatte, wütend auf die „Stimmen“ zu reagieren, die mich heute schon zum Aufstehen (ab 5:30) damit konfrontierten, mich „selbstverständlich“ weiter leiden zu lassen! … Und als ich wenig später eine (junge) Musikerin im „Morgenmagazin sah bevor ich mittags eine CD hörte und dabei darüber „stolperte“, dass es in den Texten beider Musikerinnen um die Tat an mir – also die Geiselnahme – ging, für die mir meine PeinigerInnen gerade (durch ihre DROHUNGEN) ein weiteres Beispiel gegeben hatten, wusste ich, dass ich endlich über ihre (prominenten) Unterstützung schreiben muss!

Denn als es diesen Musikerinnen in ihren Texten um die Tat an mir ging, verkündeten auch sie, dass es NATÜRLICH „richtig“ sei, mich weiter leiden zu lassen, um mich dadurch in mein eigentliches (schwules) Leben zu zwingen, weil alles andere nicht nur „verkehrt“, sondern (auch) eine Verschwendung ihres Engagements und Einsatzes sei …, fühlte ich mich darin bestätigt, dass die Tat an mir (also das Verhalten meiner PeinigerInnen und all derer, die sie schon so lange unterstützen) tatsächlich ein Vorbote des Rechtsrutsches war, der sich schon seit Jahren (und nicht nur in Deutschland) breit und breiter macht und immer mehr Leute mitnimmt: Bieten die Rechtspopulisten den Leuten doch ähnlich an, was SIE hören wollen, wie es hier geschehen ist und blenden die Populisten die Fakten doch genauso aus oder betrachten sie von einem Standpunkt aus, von dem aus sie zu der gewünschten, „alternativen Wahrheit“ gemacht werden, weil ihren Anhänger DIESE „Wahrheiten“ gefallen und SIE damit leben wollen …, finde ich darin alles wieder, was ich meinen PeinigerInnen vorwerfe, sobald SIE in den letzten (etwa 10) Jahren die Tat an mir angesprochen haben oder die Aktivitäten für sich „sprechen“ ließen, durch die sie mich in den Griff bekommen wollten! … Also entschloss ich mich dazu, hier auch heute (noch einmal) alle dazu aufzufordern, die noch (oder schon wieder) über den nötigen Abstand zu der Tat an mir und meinen PeinigerInnen (und ihren Unterstützern) verfügen, sich bitte (!) endlich so kritisch damit zu befassen, was hier (immer noch) geschieht, wie es bei einer so einzigartigen Tat (am Menschen, dem Menschenversuch an mir) nötig sein sollte, um dann (gegebenenfalls) einzugreifen und den gewalttätigen „Spuk“ zu beenden!

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Sonntag, 22. Januar 2017
Als der Beginn des Experiments am Samstagmorgen ins Jahr 1987 / 1988 …
Eintrag für Samstag und Sonntag, 21. & 22.1.17: … (vor)verlegt und mir erklärt wurde, dass „man“ mein Leben schon seitdem „gestaltet“ hätte, um mich zu DEM Menschen oder DER Figur zu machen, die man in mir gesehen haben wollte und vor dem man sich (quasi beispielhaft) gerade in dem Helfer - Beruf schützen wollte (!), für den ich damals das Examen gemacht hatte, wusste ich nicht, was ich davon halten sollte? … Doch als mir dann auch noch klar gemacht wurde, dass diese „Gestalter meines Lebens“ so lange weiter gemacht hätten und ihre „Mittel“ dabei so stark „erweitert“ hätten, dass sie mich (schon in den letzten Jahren vor 1996) erst zum „ferngesteuerten“ Versuchsgegenstand und DANN (ab 2001 in Hamburg) zur Geisel gemacht hätten, die „man“ seitdem vor allem durch Drohungen und Strafaktionen dazu bringen wollte, ihr „Schicksal“ endlich schweigend hinzunehmen und es nicht mehr zu wagen, gegen das (im Grunde von Anfang an) gescheiterte „Experiment“ an ihm zu protestieren, wurde ich so wütend, dass ich nun selbst über DIESEN Anfang der Tat an mir nachdachte und den „Stimmen“ sehr bald NICHT mehr glaubte, die den Beginn der Tat an mir gerade bis ins Jahr 1987 / 1988 zurück verlegt hatten! …. Auch wenn es jetzt noch eine Weile dauerte, gaben die (anonymen) „Stimmen“ nun bald zu, dass sie sich deshalb dazu entschlossen hätten, mir bereits die Jahre ab 1987 als ein von ihnen organisiertes Leben zu verkaufen (durch das ich mir so viele Probleme machen sollte, dass es für mich keinen Weg zurück in Beruf und Ge3sellschaft geben sollte), weil ich SIE immer noch zu stur und heftig wegen ihrer Tat(en) kritisieren und angreifen würde!

Erst jetzt – nach meiner wütenden, ungläubigen Reaktion – gaben SIE zu, dass sie sich diese „Geschichte“ für mich ausgedacht hätten, um mein Selbstwertgefühl und Vertrauen in mich selbst doch noch so zu beschädigen oder zu zerstören, dass ich es nicht mehr wage, SIE (diese „guten“ und gut ausgebildeten und „eigentlich“ sehr verantwortlich arbeitenden und lebenden Bürger und „Helfer“ !) immer noch so „respektlos“ und öffentlich zu kritisieren … und machten mich dadurch nur noch wütender! … Also wiederholte ich, dass sie mich schon so lange aus dem Beruf, aus dem Leben UND aus dem Alltag genommen hätten, OHNE mich dadurch so fertig gemacht zu haben, dass ich es nicht mehr gewagt hätte, ihnen DAS Verbrechen, also die Geiselnahme vorzuwerfen, die SIE dann aus dem Experiment gemacht hätten, als sie dessen tatsächlichen Ergebnisse nicht akzeptiert und sich schon seit 2005 / 2006 stattdessen daran versucht hätten, mich durch Drohungen und die dann folgenden Strafmaßnahmen dazu zu zwingen, mein „Schicksal“ schweigend hinzunehmen und mich irgendwie (und irgendwo) ihren Wünschen anzupassen! … Also war ich dann fast froh, als die Stimmen schwiegen und mich tagsüber weitgehend in ruhe ließen! ABER als sie mich abends (am Samstagabend) schon ab 18°° so müde werden und so regelmäßig und rasch auch so laufend und (oft) lange „wegtreten“ ließen, dass ich NICHTS vom (ganzen) Abend hatte, immer wieder leicht und „ferngesteuert“ fror und jede Zigarette (oft mehrfach) „verlor“, die ich rauchte (weil ich grundsätzlich) „abgeschaltet““ wurde, sobald ich rauchte), drohten mir die Stimmen schon jetzt, am Samstagabend, weitere Strafmaßnahmen an!

Also setzte ich mich heute (am Sonntagmorgen) auch deshalb schon ab 6°° an diesen Tagebucheintrag, weil sie mich dann auch nachts so häufig (mehr als 1x pro Stunde) „bespielten“ und dann kurz störten und meine Nacht schon um 4:45 dadurch beendeten, mich durch ein unruhig – schnelles „Fließen“ im Oberkörper wach zu halten und mich dazu auch jetzt noch einmal mit dem Versuch zu provozieren, dass mein Leben schon seit 1987 / 1988 zu einem (wie es die „Stimmen“ nannten) „Fake“ gemacht worden sei! Also stand ich um kurz vor 6°° auf und setzte mich sofort an diesen Eintrag, um meiner Wut (zumindest ein wenig) Luft zu verschaffen. … Denn meine Hamburger Peinigerinnen hatten mich am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag noch sehr viel besser behandelt, abends erst ab 23°° „wegtreten“ und in der Nacht zum Samstag so gut (und wenig gestört) schlafen lassen, wie ich es in den letzten Monaten nur sehr (sehr) selten erlebt habe! … Also war ich relativ gut ausgeschlafen, als sich die Stimmen der „Macher“ meiner Tage und Nächte am Samstagmorgen daran versuchten, noch weitere Jahre meines Lebens zu ihrem (zerstörerischen) „Werk“ zu erklären! … Und als sie mich dann, am Samstagabend, schon EXTREM stark „mit Müdigkeit schlugen“ und mir in der Nacht zum sonntag nur wenig Ruhe / ruhigen Schlaf gönnten, wusste ich, dass ich die „Helfer“ von „F & W“ HIER noch einmal daran erinnern muss, dass ich sie für all die extrem gestörten Stunden mitverantwortlich machen (lassen) werde, die ich in einem ihrer Häuser ertragen musste (falls ich jemals dazu komme, mich angemessen gegen das „Experiment“ und vor allem die Geiselnahme zu wehren, unter der ich jetzt schon so viele Jahre leiden muss!

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Freitag, 20. Januar 2017
Immer wieder Drohungen!
Ich hatte auch gestern noch einmal an meine Hamburger PeinigerInnen appelliert, sich JETZT dazu zu entschließen, mich nicht mehr so stur und gleichförmig weiter zu schikanieren und zu stören, wie es geworden sei, seitdem man mich vor allem in den dunklen Stunden des Tages gestört und schikaniert und sich darüber hinaus weitgehend zurückgenommen und auf weitere Verletzungen und „Verluste“ verzichtet hätte! … Ich hatte die „Stimmen“ daran erinnert, dass auch SIE mittlerweile wüssten, dass ich kein Bild von mir geben würde, das mir gar nicht entspräche …. und dann noch einmal an sie appelliert, mich DESHALB ENDLICH (im ersten Schritt) völlig in Ruhe zu lassen, bevor sie die Tat (im nächsten Schritt) so verantwortlich beenden und (öffentlich) klären sollten, was sie und ihre MitstreiterInnen hier getan hätten, dass alle mit diesem Ende leben könnten! … Es war 19:30, als dieses „Gespräch“ mit den (anonymen) Stimmen beendet war. Und da sie mir dabei „vorsichtig“ zugestimmt hatten, reagierte ich umso frustrierter, als sie mich dann nur noch „wach“ essen ließen, bevor sie mich schon ab kurz nach 20°° von Zeit zu Zeit „wegtreten“ ließen und ab 21°° so laufend und zum Teil lange „abschalteten“, dass ich ab jetzt NICHTS mehr vom Abend hatte! Doch da es den „Machern“ meiner Tage und Nächte nicht reichte, mir auch diesen Abend zu stehlen, nervten sie mich dann auch noch damit, mich zu jeder Zigarette, die ich abends rauchte, gleich mehrfach so abrupt „abzuschalten“, dass ich die brennenden Zigaretten dann immer wieder „verlor“! … Also war ich froh, als es endlich (!) 24°° war, so dass ich das Licht aus machen konnte (und nun schlafen wollte)! Doch als sie mich jetzt erst einmal durch die (seit Monaten üblichen) „Kratz – Impulse wach hielten, bevor sie mich sofort sehr bald mit einem ihrer künstlichen Träume „bespielten“, sobald ich schlafen durfte und aus JEDEM dieser „Träume“ heraus (kurz) weckten, machten sie meine Nacht dadurch besonders lang (und anstrengend)!

Denn sie ließen mich nicht nur (die ganze Nacht lang) etwa 2x pro Stunde „träumen“, sondern „gaben“ mir dann auch noch die gewünschten, starken Reaktionen auf die „Geschichte“ ihrer Träume ein, dass mich die „Träume“ so „einnahmen“, dass mir die Nacht schnell besonders lang zu sein schien! ... Also sah ich schon früh, um 3°°, auf die Uhr, weil ich hoffte, dass es schon Zeit sei, aufzustehen, bevor ich mich auch um 4:30 noch einmal vergewisserte, ob es nicht (schon) Zeit sein könne, der Nacht zu entkommen. Doch als man mich erst ab 5°° noch einmal etwa 45 Minuten lang (im Stück) schlafen ließ, bevor man mich erneut „bespielte“ und um kurz vor 6°° auch aus diesem „Traum“ heraus weckte. Stand ich um 6°° auf. ABER als „man“ mich schon durch einen starken, „eingegebenen“ Druck auf die Blase zur Toilette trieb, während ich mich noch anzog, bevor mich die Stimmen meiner PeinigerInnen wenig später davor „warnten“, mich HIER NICHT zu sehr über die abendliche und nächtliche Behandlung zu beklagen, weil sie mich dann nur noch stärker und zermürbender schikanieren würden, wusste ich auch heute Morgen, dass ich die „Helfer“ von „F &W“ HIER noch einmal daran erinnern werde, dass sie all die Stunden mitverantworten müssen, in denen ich (Klient / Bewohner) so dermaßen stark in einem ihrer Häuser gestört und schikaniert werde, wie es (auch) gestern Abend und in der Nacht zum (heutigen) Freitag geschehen ist. … Ich wusste, dass ich mich auch weiterhin nicht unter Druck setzen lassen und dann schweigen werde! Und als mich meine bürgerlichen PeinigerInnen dann auch noch damit beschäftigten, dass sie noch einmal zu Strafaktionen an Haut, Haaren und dem Rest dessen greifen „könnten“, was ich (noch) besäße, um mir noch mehr zu nehmen und mich noch stärker zu brandmarken, entschloss ich mich dazu, „die Leute“ / diese Gesellschaft HIER auch heute noch einmal dazu aufzufordern, meine PeinigerInnen endlich daran zu hindern, sich noch länger über ihr Opfer herzumachen! … P.s.: Ich werde mich hier wahrscheinlich erst am Sonntagnachmittag wieder melden!

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