Dienstag, 22. November 2016
Das werden Strafanzeigen:
Als mir die Stimmen meiner Hamburger Geiselnehmer gestern Abend (im Anschluss an die Substitution) erklärte, jetzt „aufhören“ zu wollen, reagierte ich anfangs nicht und kündigte dann an, darauf zu warten, wie sich sich verhalten würden! … Aber als ich schon 1 Stunde später, nach dem Abendbrot, zum ersten Mal kurz dösend „gesteuert“ wurde, war mir klar, dass mich die „Stimmen“ nur noch einmal veralbert hatten! Mir war schon jetzt, um 20°°, klar, dass man mich abends und nachts stören und schikanieren würde, und ich war dann fast froh, als man mich nur „moderat“ schikanierte (und abends „erst2 ab 22°° so laufend und lange „wegtreten“ ließ, dass der Abend für mich vorbei war, bevor man mich nachts nur zu Beginn eine Weile lang, unter anderem durch die „Kratz – Impulse“ wach hielt und zwischen 0:30 / 0:45 und 5°° nur 1 oder 2x „träumen“ ließ und dann kurz weckte)! … Doch als man mich ab 5°° wieder einmal dadurch wach hielt, es heftig und unruhig – schnell in meinem Oberkörper „klopfen“ zu lassen und mir dazu einen sehr miesen Geschmack „eingab“, während mich die Stimmen damit provozierten, auch in letzter Zeit noch weiter an meiner Glatze „gearbeitet“ und dafür gesorgt zu haben, dass nur noch ein wenig MEHR (eingegebener Haarausfall) nötig sei, um mich so zu „verändern“, dass das Ergebnis möglichst hässlich ausfallen würde, war klar, dass man mich nur kurz „besser“ behandelt hatte, UM mich jetzt damit unter Druck zu setzen, was „geschähe“, sollte ich meine PeinigerInnen immer noch kritisieren und „angreifen“.

Denn sie beschäftigten mich dann damit, im Sommer auch für den kleinen, merkwürdig „schwabbelligen“ Bauch gesorgt zu haben, der mich nerven würde. Doch da ich weiter schlafen wollte, ließ ich das „Klopfen“ und die Unverschämtheiten der Bande still über mich ergehen (hat sie mich schon 10 – 12 Jahre lang nachts immer wieder ähnlich bearbeitet)! ... Also begann sie jetzt damit, mir DIE (wütenden) Reaktionen „durch den Kopf zu schicken“, die sie von mir schon nach solchen Versuchen kennt, mich nachts so provozierend unter Druck zu setzen, dass mich das hoch bringen und aus dem Bett holen würde ... und auch jetzt von mir erwartete (aber erst nach dem Aufstehen bekommen sollte)! … ich versuchte auch jetzt noch, weiter zu schlafen aber es fiel mir immer schwerer, nicht auf auf die Provokationen einzugehen und dann z.B. wiederzugeben, was mir meine PeinigerInnen dazu in den Kopf brachten, wissen meine bürgerlichen PeinigerInnen doch sehr gut, welche Reaktion dieses „Verhalten“ (von ihnen) bei mir hervorruft. … Also blieb ich auch dann noch eine Weile still liegen, als die „Stimmen“ schließlich damit begannen, mir INTENSIV zu drohen!
Sie kündigten an, mich abends und nachts SOFORT wieder stärker zu stören und mich noch einmal überall dort in der Stadt schikanieren zu lassen, wo ich mich aufhalten oder einkaufen etc.. würde, sollte ich es weiterhin wagen, SIE (auch hier) zu kritisieren und „anzugreifen“!

Also hörte ich mir auch DAS noch still an, bevor ich wütend um 5:30 aufstand und ihnen dann 20 – 30 lang Minuten (wütend) vorwarf, durch diese Drohungen und die dann folgenden Strafaktionen schon in den vergangenen Jahren nur immer stärker zu „gewöhnlichen“ Straftätern geworden zu sein! Ich erinnerte sie daran, dass mir schon seit Jahren regelmäßig damit gedroht hätten, mir und meinem Äußeren (Haut und Haaren) nur noch stärker zu schaden und mir noch mehr Dinge / Geld zu „nehmen“, sollte ich ich nicht schweigen und kuschen, bevor sie ihre Drohungen dann immer wieder wahr gemacht hätte, weil ich NATÜRLICH nicht dazu bereit gewesen sei, mein „(Geisel)Schicksal“ schweigend hinzunehmen und auch jetzt NICHT vor hätte, ihrem Druck nachzugeben. Ich versprach, auch weiterhin alles (was ich könne) dafür zu tun, damit die Tat Konsequenzen für DIE hätte, die mich jetzt schon 10 – 12 Jahre lang zu ihrem (ohnmächtigen) Opfer gemacht hätten und (offenbar) daran festhalten wollten … und da mir meine Hamburger PeinigerInnen noch einmal gezeigt haben, was SIE weiterhin (mit mir) vor haben, fordere ich jetzt noch einmal alle dazu auf, die über den nötigen (kritischen) Abstand zu dieser Tat und diesen Tätern verfügen, sich bitte (endlich) realistisch und verantwortlich mit dieser Tat zu befassen und dann einzugreifen!

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Montag, 21. November 2016
Als ich im Internetcafé 3x23 in Hamburgs cooler „Schanze“ …
… schon wieder dabei gestört und schikaniert wurde, das Tagebuch über die (unglaubliche) Tat an mir (öffentlich) zu führen, weil andere Kunden Rechner „beanspruchten“ (aber nicht benutzten), wurde ich in dieser „Situation“ so (leicht) angespannt und „verunsichert“ gesteuert, wie es seit seit einigen Wochen regelmäßig geschieht, sobald ich es mit „Mann“ / „Männern“ zu tun habe! ... Also setzte ich mich daraufhin an den letzten freien PC. Aber als ich dort weder das Portal von myblog, noch irgendeine andere Website hochladen konnte, bis mich die Aufsicht dann doch an einen der „beanspruchten“ PCs setzte, wurde klar, dass „man“ mich wieder einmal dabei stören wollte, HIER über die Tat an mir zu schreiben! Ich reagierte natürlich genervt und warf meinen eigentlichen PeinigerInnen schließlich vor, wieder einmal lediglich die „Mittel“ ausgetauscht zu haben, durch die sie mich entnerven und zermürben wollen (und sich dazu noch einmal des Internetcafés bedient zu haben)! Es machte mich wütend, dass „man“ das Internetcafé schon wieder dazu genutzt hatte, mir zu zeigen, dass „man“ mich überall im Alltag stören und dazu auch noch „ferngesteuert“ einschüchtern kann (da „man“ in Hamburg immer noch überall dazu bereit ist, die Tat an mir zu unterstützen)! Also wiederholte ich schon gestern Nachmittag, dass ich mich auch weiterhin weigern werde, mich „verängstigt“ in meine „Schicksal“ zu fügen (von Bürgern und „Helfern“ zum lebenslänglich schikanierten Gegenstand und schließlich zur andauernd unter Druck gesetzten Geisel gemacht worden zu sein)!

Ich entschloss mich dazu, HIER noch einmal daran zu erinnern, dass sich das „Experiment“ an mir schon seit Jahren darauf beschränkt, mich durch Störaktionen zu zermürben und dadurch in den Griff zu bekommen, mir andauernd zu drohen und mich den Druck neuerdings auch wieder dadurch spüren zu lassen, dass man mir Stress und Verunsicherungs- und Angstgefühle „eingibt“, hat „man“ mich in letzter Zeit doch immer wieder „leicht“ ängstlich gesteuert (siehe oben)! Und als die „Macher“ meines Leben auch dann zu diesem „Mittel“ griffen, als ich wenig später an einer Bushaltestelle neben einem Jugendlichen stand, der immer wieder (leicht) gegen einen Laternenfall trat, ohne mich dabei wahrzunehmen, während mir auch dazu leichte „Angst“ eingegeben wurde, warf ich ihnen (ihren Stimmen) vor, dieses Mittel jetzt schon schon grotesk übertreiben einzusetzen und forderte sie auf, dabei NICHT zu vergessen, dass ich das (mehr oder weniger quälende) Angstgefühl dann so lange und genauso stark durchleben müsse, wie SIE es mir in meinen Kopf und zum Teil auch meinen Körper bringen würden (könne ich die „eingegebenen“ Gefühle und Gedanken doch nicht „abschalten“ oder ausblenden)! Doch reagierte ich gestern noch ruhig auf diese (einzigartige) Form von Gewalttat, wurde ich wütend, als mich die Stimme heute Morgen schon zum Aufstehen damit beschäftigten und unter Druck setzten, nur stärker „ferngesteuert“ und / oder im Alltag organisiert schikaniert zu werden und mehr „Ärger“ und „eingegebenen“ Stress ertragen zu müssen, sollte ich ihnen HIER immer noch mit Kritik kommen! … Sie machten mir klar, dass SIE sich NICHT damit abfinden würden, mich immer noch nicht so in den Griff bekommen und gefügig gemacht zu haben, dass ich (im Grunde) verängstigt schweigen würde!

Sie drohten mir damit, mich immer wieder verunsichert, verängstigt und eingeschüchtert reagieren zu lassen, und ich fragte mich schließlich, ob den „Machern“ meines Lebens klar sei, wie (quasi) „göttlich“ UND (tatsächlich) schlicht kriminell dieses „Mittel“ sei, durch das sie mich in den Griff bekommen wollten (?) … und warf ihnen vor, DANN zu Druck, Drohungen, Strafmaßnahmen gegriffen und mir Angstgefühle „eingegeben“ zu haben, als SIE sich (schon vor Jahren) dazu entschlossen hätten, NUR DAS Ergebnis ihrer Tat zu akzeptieren, das „man“ sich zu Beginn des Experiments allgemein (von mir) erhofft und gewünscht hätte (obwohl schon damals klar gewesen sei, dass ich nicht „mitbrächte“, was „man“ aus mir machen wollte)! … Ich war so wütend, weil „man“ mich abends und nachts nur vergleichsweise „moderat“ gestört und schikaniert hatte, dann aber schon zum Aufstehen damit unter Druck gesetzt hatte, nur weiter und stärker gestört, „bearbeitet“ und entnervt ABER keinesfalls in Ruhe gelassen zu werden. … Also werfe ich meinen PeinigerInnen HIER (noch einmal) vor, so mutig gewesen zu sein, einen alten Drogenabhängigen (erst) zum Versuchsgegenstand und (dann) zur Geisel zu machen … diesen „Mut“ aber vermissen zu lassen, seitdem es darum ginge, die Irrtümer und Fehleinschätzungen zu akzeptieren und einzuräumen, die es in Bezug auf mich und den Verlauf der Tat gegeben hätte (um das Experiment dann verantwortlich zu beenden)!

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Sonntag, 20. November 2016
Ich griff meine PeinigerInnen auch heute Morgen wütend (verbal) an …,
…, weil mich ihre Stimmen damit aus dem Bett geholt hatten, dass „man“ auch gestern in der Ambulanz mit mir „gespielt“ hätte. Dabei hatten sie mich schon abends damit beschäftigt, dass die ungewöhnlich lange Wartezeit, die es nachmittags bis zur Substitution gegeben hätte und (vor allem 1 andere Szene NATÜRLICH nicht zufällig zustande gekommen, sondern organisiert und von den PatientInnen mitgetragen worden seien! … Es war nötig, mir die ungewöhnlich lange Wartezeit in der Ambulanz als organisiert zu erklären, weil ich nicht daran geglaubt hatte, es mit einem (organisierten“ „Spielchen“ zu tun zu haben, reagieren etliche Patienten doch schnell verärgert, wenn sie ungewöhnlich lange warten müssen. Doch da ich es in den letzten Jahren immer wieder einmal mit organisierter Wartezeit zu tun hatte, konnte man mich abends schnell davon überzeugen, dass die Patienten gestern bereitwillig „mitgespielt“ hätten. … Aber als mir die Stimmen dann vorhielten, „selbst Schuld“ zu sein, wenn „man“ mich dort immer noch (auch von Patienten) mobben und „ärgern“ (lassen) würde, würde ich hier doch immer noch von Missbrauch (von Einfluss und Abhängigkeit) sprechen, nachdem „Helfer“ ihre Patienten und Klienten wieder einmal dazu benutzt hätten, mich (organisiert) zu veralbern, zu mobben oder „Spielchen“ mit mir zu treiben, OBWOHL man mir immer wieder damit gedroht hätte, gerade die Aktivitäten zu wiederholen, die ich hier erwähnt hätte, reagierte ich schon abends wütend auf das „Thema Ambulanz“ (also Helfer und Patienten, die mich aus der Substitution mobben wollen)!

Aber blieb ich jetzt, abends, dennoch ruhig, kündigte ich heute Morgen dann doch noch (wütend) an, auch weiterhin alles dafür zu tun, damit schließlich (öffentlich) angesprochen und dann darauf reagiert werde, dass „Helfer“ ihre Patienten und Klienten so lange zu Werkzeugen für eine Tat an einem von ihnen gemacht hätten, wie es hier „geschehen“ sei! … Denn „man“ hatte mich gestern zwischen 19:30 und 22°° so extrem benommen - müde und so häufig und oft lange dösend „gesteuert“, dass ich selbst in den „wachen Phasen“ nicht wirklich „da“ und „bei mir“ war. … Also war ich überrascht, als ich zwischen 22°° und 24°° wach sein durfte und reagierte ruhig, als mich die Stimmen NUN auf das gestrige, organisierte „Spielchen“ in der Ambulanz ansprachen. …. Aber als mich die „Macher“ meiner Tage und Nächte ähnlich häufig „träumen“ ließen und dann kurz weckten, wie es immer noch üblich ist, nachdem ich das Licht um 0:30 aus gemacht hatte und mich dann ab (etwa) 2°° auch noch dadurch nervten, mich 3 oder 3x mit dem (ferngesteuert) völlig ausgetrockneten Mund und Rachen zu wecken, der den Hals schnell verschleimen lässt, bevor sie mich gegen Morgen besonders häufig „bespielten“ und störten, war meine Nacht schon lang und anstrengend, als man mich ab 5:30 noch 1x (etwas) mehr als 1 Stunde lang (ungestört) schlafen ließ. Also, stand ich erst um 7°° auf und war erstaunt, als eine der Stimmen NUN einräumte, dass es richtig sei, dass ich gegen die Tat(en) der letzten Jahre protestiert hätte, sei doch nie geplant worden, sich „Regeln“ und Reaktionsmuster zuzulegen und nach ihn zu handeln, um mich weiter unter der Technik und leben und leiden zu lassen, obwohl bereits klar gewesen sei, dass ich nicht DER sei, den „man“ zu Beginn (1996) in mir gesehen haben und durch das „Experiment“ aus mir machen oder „werden lassen“ wollte!

Also ließ ich mich schon zum Aufstehen auf ein Gespräch mit den Stimmen ein …, reagierte aber sofort mit wütenden „Angriffen“ und Vorwürfen, als mir die (anonymen) Stimmen NUN sehr bald erklärten, mich nur „getestet“ zu haben, als SIE sich so scheinbar „selbstkritisch“ über die Entwicklung ihrer Tat geäußert hätten. Und als sie mir dann (schon wieder) mit den „Folgen“ drohten, die dieses (öffentlich geführte) Tagebuch (mit seiner Kritik) für mich hätte (siehe oben), wurde klar, dass sich die Stimmen nur deshalb „selbstkritisch“ gegeben hatten, um mir umso stärker und „wirksamer“ zu drohen, sobald ich mich auf ihre „Selbstkritik“ eingelassen hätte: „Wir wollten sehen, wie du reagierst!“ ... Doch da ich denke, dass ich lediglich so auf die Entwicklung des „Experiments“ an mir reagiere, wie es wohl jeder täte, der an meiner Stelle wäre, ließ ich mich auch heute nicht einschüchtern (bin ich doch der Ansicht, dass ich unter Personen leide, die bis über beide Ohren in ihre Tat am Menschen verstrickt sind)! Also wiederhole jetzt noch einmal, dass sie sich und andere täuschen, wenn sie auftreten, als sei es noch „richtig“ und zu verantworten, mich weiterhin fremdgesteuert leben und leiden zu lassen, um mich so zu „entwickeln“, wie es gewünscht war, „verspielen“ SIE das Lebens ihres Gegenstands / ihres Opfers doch nur noch länger und stärker, solange sie (sich) daran festhalten, dass ihre Tat schließlich doch noch „legitimiert“ wird, selbst wenn DAS nur dadurch geschieht, dass ich nicht mehr protestiere (um zu vermeiden, immer wieder aufs Neue noch übler behandelt zu werden, als in den Tagen und Nächten zuvor )! ... Also fordere ich hier noch einmal dazu auf, diesen gewalttätigen „Spuk“ jetzt zu beenden!

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