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Montag, 21. November 2016
Als ich im Internetcafé 3x23 in Hamburgs cooler „Schanze“ …
abude, 19:18h
… schon wieder dabei gestört und schikaniert wurde, das Tagebuch über die (unglaubliche) Tat an mir (öffentlich) zu führen, weil andere Kunden Rechner „beanspruchten“ (aber nicht benutzten), wurde ich in dieser „Situation“ so (leicht) angespannt und „verunsichert“ gesteuert, wie es seit seit einigen Wochen regelmäßig geschieht, sobald ich es mit „Mann“ / „Männern“ zu tun habe! ... Also setzte ich mich daraufhin an den letzten freien PC. Aber als ich dort weder das Portal von myblog, noch irgendeine andere Website hochladen konnte, bis mich die Aufsicht dann doch an einen der „beanspruchten“ PCs setzte, wurde klar, dass „man“ mich wieder einmal dabei stören wollte, HIER über die Tat an mir zu schreiben! Ich reagierte natürlich genervt und warf meinen eigentlichen PeinigerInnen schließlich vor, wieder einmal lediglich die „Mittel“ ausgetauscht zu haben, durch die sie mich entnerven und zermürben wollen (und sich dazu noch einmal des Internetcafés bedient zu haben)! Es machte mich wütend, dass „man“ das Internetcafé schon wieder dazu genutzt hatte, mir zu zeigen, dass „man“ mich überall im Alltag stören und dazu auch noch „ferngesteuert“ einschüchtern kann (da „man“ in Hamburg immer noch überall dazu bereit ist, die Tat an mir zu unterstützen)! Also wiederholte ich schon gestern Nachmittag, dass ich mich auch weiterhin weigern werde, mich „verängstigt“ in meine „Schicksal“ zu fügen (von Bürgern und „Helfern“ zum lebenslänglich schikanierten Gegenstand und schließlich zur andauernd unter Druck gesetzten Geisel gemacht worden zu sein)!
Ich entschloss mich dazu, HIER noch einmal daran zu erinnern, dass sich das „Experiment“ an mir schon seit Jahren darauf beschränkt, mich durch Störaktionen zu zermürben und dadurch in den Griff zu bekommen, mir andauernd zu drohen und mich den Druck neuerdings auch wieder dadurch spüren zu lassen, dass man mir Stress und Verunsicherungs- und Angstgefühle „eingibt“, hat „man“ mich in letzter Zeit doch immer wieder „leicht“ ängstlich gesteuert (siehe oben)! Und als die „Macher“ meines Leben auch dann zu diesem „Mittel“ griffen, als ich wenig später an einer Bushaltestelle neben einem Jugendlichen stand, der immer wieder (leicht) gegen einen Laternenfall trat, ohne mich dabei wahrzunehmen, während mir auch dazu leichte „Angst“ eingegeben wurde, warf ich ihnen (ihren Stimmen) vor, dieses Mittel jetzt schon schon grotesk übertreiben einzusetzen und forderte sie auf, dabei NICHT zu vergessen, dass ich das (mehr oder weniger quälende) Angstgefühl dann so lange und genauso stark durchleben müsse, wie SIE es mir in meinen Kopf und zum Teil auch meinen Körper bringen würden (könne ich die „eingegebenen“ Gefühle und Gedanken doch nicht „abschalten“ oder ausblenden)! Doch reagierte ich gestern noch ruhig auf diese (einzigartige) Form von Gewalttat, wurde ich wütend, als mich die Stimme heute Morgen schon zum Aufstehen damit beschäftigten und unter Druck setzten, nur stärker „ferngesteuert“ und / oder im Alltag organisiert schikaniert zu werden und mehr „Ärger“ und „eingegebenen“ Stress ertragen zu müssen, sollte ich ihnen HIER immer noch mit Kritik kommen! … Sie machten mir klar, dass SIE sich NICHT damit abfinden würden, mich immer noch nicht so in den Griff bekommen und gefügig gemacht zu haben, dass ich (im Grunde) verängstigt schweigen würde!
Sie drohten mir damit, mich immer wieder verunsichert, verängstigt und eingeschüchtert reagieren zu lassen, und ich fragte mich schließlich, ob den „Machern“ meines Lebens klar sei, wie (quasi) „göttlich“ UND (tatsächlich) schlicht kriminell dieses „Mittel“ sei, durch das sie mich in den Griff bekommen wollten (?) … und warf ihnen vor, DANN zu Druck, Drohungen, Strafmaßnahmen gegriffen und mir Angstgefühle „eingegeben“ zu haben, als SIE sich (schon vor Jahren) dazu entschlossen hätten, NUR DAS Ergebnis ihrer Tat zu akzeptieren, das „man“ sich zu Beginn des Experiments allgemein (von mir) erhofft und gewünscht hätte (obwohl schon damals klar gewesen sei, dass ich nicht „mitbrächte“, was „man“ aus mir machen wollte)! … Ich war so wütend, weil „man“ mich abends und nachts nur vergleichsweise „moderat“ gestört und schikaniert hatte, dann aber schon zum Aufstehen damit unter Druck gesetzt hatte, nur weiter und stärker gestört, „bearbeitet“ und entnervt ABER keinesfalls in Ruhe gelassen zu werden. … Also werfe ich meinen PeinigerInnen HIER (noch einmal) vor, so mutig gewesen zu sein, einen alten Drogenabhängigen (erst) zum Versuchsgegenstand und (dann) zur Geisel zu machen … diesen „Mut“ aber vermissen zu lassen, seitdem es darum ginge, die Irrtümer und Fehleinschätzungen zu akzeptieren und einzuräumen, die es in Bezug auf mich und den Verlauf der Tat gegeben hätte (um das Experiment dann verantwortlich zu beenden)!
Ich entschloss mich dazu, HIER noch einmal daran zu erinnern, dass sich das „Experiment“ an mir schon seit Jahren darauf beschränkt, mich durch Störaktionen zu zermürben und dadurch in den Griff zu bekommen, mir andauernd zu drohen und mich den Druck neuerdings auch wieder dadurch spüren zu lassen, dass man mir Stress und Verunsicherungs- und Angstgefühle „eingibt“, hat „man“ mich in letzter Zeit doch immer wieder „leicht“ ängstlich gesteuert (siehe oben)! Und als die „Macher“ meines Leben auch dann zu diesem „Mittel“ griffen, als ich wenig später an einer Bushaltestelle neben einem Jugendlichen stand, der immer wieder (leicht) gegen einen Laternenfall trat, ohne mich dabei wahrzunehmen, während mir auch dazu leichte „Angst“ eingegeben wurde, warf ich ihnen (ihren Stimmen) vor, dieses Mittel jetzt schon schon grotesk übertreiben einzusetzen und forderte sie auf, dabei NICHT zu vergessen, dass ich das (mehr oder weniger quälende) Angstgefühl dann so lange und genauso stark durchleben müsse, wie SIE es mir in meinen Kopf und zum Teil auch meinen Körper bringen würden (könne ich die „eingegebenen“ Gefühle und Gedanken doch nicht „abschalten“ oder ausblenden)! Doch reagierte ich gestern noch ruhig auf diese (einzigartige) Form von Gewalttat, wurde ich wütend, als mich die Stimme heute Morgen schon zum Aufstehen damit beschäftigten und unter Druck setzten, nur stärker „ferngesteuert“ und / oder im Alltag organisiert schikaniert zu werden und mehr „Ärger“ und „eingegebenen“ Stress ertragen zu müssen, sollte ich ihnen HIER immer noch mit Kritik kommen! … Sie machten mir klar, dass SIE sich NICHT damit abfinden würden, mich immer noch nicht so in den Griff bekommen und gefügig gemacht zu haben, dass ich (im Grunde) verängstigt schweigen würde!
Sie drohten mir damit, mich immer wieder verunsichert, verängstigt und eingeschüchtert reagieren zu lassen, und ich fragte mich schließlich, ob den „Machern“ meines Lebens klar sei, wie (quasi) „göttlich“ UND (tatsächlich) schlicht kriminell dieses „Mittel“ sei, durch das sie mich in den Griff bekommen wollten (?) … und warf ihnen vor, DANN zu Druck, Drohungen, Strafmaßnahmen gegriffen und mir Angstgefühle „eingegeben“ zu haben, als SIE sich (schon vor Jahren) dazu entschlossen hätten, NUR DAS Ergebnis ihrer Tat zu akzeptieren, das „man“ sich zu Beginn des Experiments allgemein (von mir) erhofft und gewünscht hätte (obwohl schon damals klar gewesen sei, dass ich nicht „mitbrächte“, was „man“ aus mir machen wollte)! … Ich war so wütend, weil „man“ mich abends und nachts nur vergleichsweise „moderat“ gestört und schikaniert hatte, dann aber schon zum Aufstehen damit unter Druck gesetzt hatte, nur weiter und stärker gestört, „bearbeitet“ und entnervt ABER keinesfalls in Ruhe gelassen zu werden. … Also werfe ich meinen PeinigerInnen HIER (noch einmal) vor, so mutig gewesen zu sein, einen alten Drogenabhängigen (erst) zum Versuchsgegenstand und (dann) zur Geisel zu machen … diesen „Mut“ aber vermissen zu lassen, seitdem es darum ginge, die Irrtümer und Fehleinschätzungen zu akzeptieren und einzuräumen, die es in Bezug auf mich und den Verlauf der Tat gegeben hätte (um das Experiment dann verantwortlich zu beenden)!
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Sonntag, 20. November 2016
Ich griff meine PeinigerInnen auch heute Morgen wütend (verbal) an …,
abude, 17:21h
…, weil mich ihre Stimmen damit aus dem Bett geholt hatten, dass „man“ auch gestern in der Ambulanz mit mir „gespielt“ hätte. Dabei hatten sie mich schon abends damit beschäftigt, dass die ungewöhnlich lange Wartezeit, die es nachmittags bis zur Substitution gegeben hätte und (vor allem 1 andere Szene NATÜRLICH nicht zufällig zustande gekommen, sondern organisiert und von den PatientInnen mitgetragen worden seien! … Es war nötig, mir die ungewöhnlich lange Wartezeit in der Ambulanz als organisiert zu erklären, weil ich nicht daran geglaubt hatte, es mit einem (organisierten“ „Spielchen“ zu tun zu haben, reagieren etliche Patienten doch schnell verärgert, wenn sie ungewöhnlich lange warten müssen. Doch da ich es in den letzten Jahren immer wieder einmal mit organisierter Wartezeit zu tun hatte, konnte man mich abends schnell davon überzeugen, dass die Patienten gestern bereitwillig „mitgespielt“ hätten. … Aber als mir die Stimmen dann vorhielten, „selbst Schuld“ zu sein, wenn „man“ mich dort immer noch (auch von Patienten) mobben und „ärgern“ (lassen) würde, würde ich hier doch immer noch von Missbrauch (von Einfluss und Abhängigkeit) sprechen, nachdem „Helfer“ ihre Patienten und Klienten wieder einmal dazu benutzt hätten, mich (organisiert) zu veralbern, zu mobben oder „Spielchen“ mit mir zu treiben, OBWOHL man mir immer wieder damit gedroht hätte, gerade die Aktivitäten zu wiederholen, die ich hier erwähnt hätte, reagierte ich schon abends wütend auf das „Thema Ambulanz“ (also Helfer und Patienten, die mich aus der Substitution mobben wollen)!
Aber blieb ich jetzt, abends, dennoch ruhig, kündigte ich heute Morgen dann doch noch (wütend) an, auch weiterhin alles dafür zu tun, damit schließlich (öffentlich) angesprochen und dann darauf reagiert werde, dass „Helfer“ ihre Patienten und Klienten so lange zu Werkzeugen für eine Tat an einem von ihnen gemacht hätten, wie es hier „geschehen“ sei! … Denn „man“ hatte mich gestern zwischen 19:30 und 22°° so extrem benommen - müde und so häufig und oft lange dösend „gesteuert“, dass ich selbst in den „wachen Phasen“ nicht wirklich „da“ und „bei mir“ war. … Also war ich überrascht, als ich zwischen 22°° und 24°° wach sein durfte und reagierte ruhig, als mich die Stimmen NUN auf das gestrige, organisierte „Spielchen“ in der Ambulanz ansprachen. …. Aber als mich die „Macher“ meiner Tage und Nächte ähnlich häufig „träumen“ ließen und dann kurz weckten, wie es immer noch üblich ist, nachdem ich das Licht um 0:30 aus gemacht hatte und mich dann ab (etwa) 2°° auch noch dadurch nervten, mich 3 oder 3x mit dem (ferngesteuert) völlig ausgetrockneten Mund und Rachen zu wecken, der den Hals schnell verschleimen lässt, bevor sie mich gegen Morgen besonders häufig „bespielten“ und störten, war meine Nacht schon lang und anstrengend, als man mich ab 5:30 noch 1x (etwas) mehr als 1 Stunde lang (ungestört) schlafen ließ. Also, stand ich erst um 7°° auf und war erstaunt, als eine der Stimmen NUN einräumte, dass es richtig sei, dass ich gegen die Tat(en) der letzten Jahre protestiert hätte, sei doch nie geplant worden, sich „Regeln“ und Reaktionsmuster zuzulegen und nach ihn zu handeln, um mich weiter unter der Technik und leben und leiden zu lassen, obwohl bereits klar gewesen sei, dass ich nicht DER sei, den „man“ zu Beginn (1996) in mir gesehen haben und durch das „Experiment“ aus mir machen oder „werden lassen“ wollte!
Also ließ ich mich schon zum Aufstehen auf ein Gespräch mit den Stimmen ein …, reagierte aber sofort mit wütenden „Angriffen“ und Vorwürfen, als mir die (anonymen) Stimmen NUN sehr bald erklärten, mich nur „getestet“ zu haben, als SIE sich so scheinbar „selbstkritisch“ über die Entwicklung ihrer Tat geäußert hätten. Und als sie mir dann (schon wieder) mit den „Folgen“ drohten, die dieses (öffentlich geführte) Tagebuch (mit seiner Kritik) für mich hätte (siehe oben), wurde klar, dass sich die Stimmen nur deshalb „selbstkritisch“ gegeben hatten, um mir umso stärker und „wirksamer“ zu drohen, sobald ich mich auf ihre „Selbstkritik“ eingelassen hätte: „Wir wollten sehen, wie du reagierst!“ ... Doch da ich denke, dass ich lediglich so auf die Entwicklung des „Experiments“ an mir reagiere, wie es wohl jeder täte, der an meiner Stelle wäre, ließ ich mich auch heute nicht einschüchtern (bin ich doch der Ansicht, dass ich unter Personen leide, die bis über beide Ohren in ihre Tat am Menschen verstrickt sind)! Also wiederhole jetzt noch einmal, dass sie sich und andere täuschen, wenn sie auftreten, als sei es noch „richtig“ und zu verantworten, mich weiterhin fremdgesteuert leben und leiden zu lassen, um mich so zu „entwickeln“, wie es gewünscht war, „verspielen“ SIE das Lebens ihres Gegenstands / ihres Opfers doch nur noch länger und stärker, solange sie (sich) daran festhalten, dass ihre Tat schließlich doch noch „legitimiert“ wird, selbst wenn DAS nur dadurch geschieht, dass ich nicht mehr protestiere (um zu vermeiden, immer wieder aufs Neue noch übler behandelt zu werden, als in den Tagen und Nächten zuvor )! ... Also fordere ich hier noch einmal dazu auf, diesen gewalttätigen „Spuk“ jetzt zu beenden!
Aber blieb ich jetzt, abends, dennoch ruhig, kündigte ich heute Morgen dann doch noch (wütend) an, auch weiterhin alles dafür zu tun, damit schließlich (öffentlich) angesprochen und dann darauf reagiert werde, dass „Helfer“ ihre Patienten und Klienten so lange zu Werkzeugen für eine Tat an einem von ihnen gemacht hätten, wie es hier „geschehen“ sei! … Denn „man“ hatte mich gestern zwischen 19:30 und 22°° so extrem benommen - müde und so häufig und oft lange dösend „gesteuert“, dass ich selbst in den „wachen Phasen“ nicht wirklich „da“ und „bei mir“ war. … Also war ich überrascht, als ich zwischen 22°° und 24°° wach sein durfte und reagierte ruhig, als mich die Stimmen NUN auf das gestrige, organisierte „Spielchen“ in der Ambulanz ansprachen. …. Aber als mich die „Macher“ meiner Tage und Nächte ähnlich häufig „träumen“ ließen und dann kurz weckten, wie es immer noch üblich ist, nachdem ich das Licht um 0:30 aus gemacht hatte und mich dann ab (etwa) 2°° auch noch dadurch nervten, mich 3 oder 3x mit dem (ferngesteuert) völlig ausgetrockneten Mund und Rachen zu wecken, der den Hals schnell verschleimen lässt, bevor sie mich gegen Morgen besonders häufig „bespielten“ und störten, war meine Nacht schon lang und anstrengend, als man mich ab 5:30 noch 1x (etwas) mehr als 1 Stunde lang (ungestört) schlafen ließ. Also, stand ich erst um 7°° auf und war erstaunt, als eine der Stimmen NUN einräumte, dass es richtig sei, dass ich gegen die Tat(en) der letzten Jahre protestiert hätte, sei doch nie geplant worden, sich „Regeln“ und Reaktionsmuster zuzulegen und nach ihn zu handeln, um mich weiter unter der Technik und leben und leiden zu lassen, obwohl bereits klar gewesen sei, dass ich nicht DER sei, den „man“ zu Beginn (1996) in mir gesehen haben und durch das „Experiment“ aus mir machen oder „werden lassen“ wollte!
Also ließ ich mich schon zum Aufstehen auf ein Gespräch mit den Stimmen ein …, reagierte aber sofort mit wütenden „Angriffen“ und Vorwürfen, als mir die (anonymen) Stimmen NUN sehr bald erklärten, mich nur „getestet“ zu haben, als SIE sich so scheinbar „selbstkritisch“ über die Entwicklung ihrer Tat geäußert hätten. Und als sie mir dann (schon wieder) mit den „Folgen“ drohten, die dieses (öffentlich geführte) Tagebuch (mit seiner Kritik) für mich hätte (siehe oben), wurde klar, dass sich die Stimmen nur deshalb „selbstkritisch“ gegeben hatten, um mir umso stärker und „wirksamer“ zu drohen, sobald ich mich auf ihre „Selbstkritik“ eingelassen hätte: „Wir wollten sehen, wie du reagierst!“ ... Doch da ich denke, dass ich lediglich so auf die Entwicklung des „Experiments“ an mir reagiere, wie es wohl jeder täte, der an meiner Stelle wäre, ließ ich mich auch heute nicht einschüchtern (bin ich doch der Ansicht, dass ich unter Personen leide, die bis über beide Ohren in ihre Tat am Menschen verstrickt sind)! Also wiederhole jetzt noch einmal, dass sie sich und andere täuschen, wenn sie auftreten, als sei es noch „richtig“ und zu verantworten, mich weiterhin fremdgesteuert leben und leiden zu lassen, um mich so zu „entwickeln“, wie es gewünscht war, „verspielen“ SIE das Lebens ihres Gegenstands / ihres Opfers doch nur noch länger und stärker, solange sie (sich) daran festhalten, dass ihre Tat schließlich doch noch „legitimiert“ wird, selbst wenn DAS nur dadurch geschieht, dass ich nicht mehr protestiere (um zu vermeiden, immer wieder aufs Neue noch übler behandelt zu werden, als in den Tagen und Nächten zuvor )! ... Also fordere ich hier noch einmal dazu auf, diesen gewalttätigen „Spuk“ jetzt zu beenden!
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Samstag, 19. November 2016
Überheblich und in ihre Tat verstrickt
abude, 17:07h
Weil ich meinen PeinigerInnen und vor allem den (auch meinen) „Helfern“ unter ihnen im letzten Tagebucheintrag prophezeit hatte, dass ihr stures Festhalten daran, meine „Umgebung“ (und darunter die Patienten der Ambulanz und meine Mitbewohner bei F & W) immer wieder zu Werkzeugen dafür zu machen, mich aus den Einrichtungen zu mobben oder zu „ärgern“, nicht nur mich schließlich dazu bringen könnte, Konsequenzen für DIE zu fordern, die dafür verantwortlich waren, benutzten sie ihre Patienten und Klienten gestern gleich noch einmal dazu, mich erst von einem Patienten der Ambulanz (in einer organisierten) Szene veralbern und später in der Unterkunft von anderen Bewohnern durch einen kleinen „Stromausfall“ nerven zu lassen. Man wollte mir zeigen, dass die anderen Patienten und Klienten noch beliebig lange zu Mobbing – Werkzeugen gemacht werden und „man“ sich zugleich (auch weiterhin) daran hält, gerade die Aktivitäten so lange zu wiederholen, die ich HIER erwähnt (also festgehalten) hätte! …. Und da man mir diese Lektion möglichst provozierend verpassen wollte, konfrontierten mich die Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ erst heute Morgen ab 5°° (und während ich darauf wartete, noch einmal schlafen zu dürfen) damit, dass „man“ NICHT daran denke, auf dieses „Mittel“ zu verzichten und NICHT damit aufhören wolle, mich nachts zu stören (hatte ich doch gerade eine weitere , von „Träumen“ und den dann folgenden, kurzen wachen Phasen bestimmte, stark gestörte Nacht hinter mir)! … Also warf ich den „Machern“ meines Lebens heute Morgen vor, mich für DIESE Tat (und DIESE Aktivitäten mit immer mehr Leben(szeit) unter der unglaublichen Technik bezahlen zu lassen, als ich heute um 5:30 aufstand.
Ich hatte ihre Provokationen gut 20 Minuten lang still ertragen und ihnen (und besonders den „Helfern“ unter ihnen) dann vorgeworfen, so stur und überheblich an ihrer Tat und den damit verbundenen Regel- Tabu- und Gesetzesbrüchen festzuhalten, weil sie sich zu lange daran geklammert hätten, mich mit Gewalt (und durch immer mehr Stör-, Mobbing- und Strafaktionen) dazu zu bringen, mich ihren Wünschen anzupassen und sich dabei so lange und tief in ihre Tat am Menschen verstrickt, dass es nur immer problematischer geworden sei, (schließlich) noch verantwortlich zu klären, was hier „geschehen“ sei! … Ich wurde wütend und hörte dann, in der Ambulanz grundsätzlich verarscht worden zu sein, sobald ich es mit Patienten zu tun gehabt oder etwas über sie gehört hätte. Also hielt ich meinen Hamburger PeinigerInnen nun vor, sich in immer mehr Tat / Aktivitäten zu retten und erinnerte sie daran, das Experiment an mir zu einer immer gewöhnlicheren Gewalttat (Geiselnahme) gemacht zu haben, als SIE sich schon vor etwa 10 Jahren (mehr aus dem Bauch heraus, statt durch Überlegung und Antizipation) dazu entschlossen hätten, die (oben erwähnten) „Regel“ aufzustellen, um sich und ihre Wünsche durchzusetzen und wurde nur wütender, als mir ihre „Stimmen“ ankündigten, dass meine Reaktion JETZT erst einmal Konsequenzen für mich hätte! … Sie kündigten mir mehr Szenen, Mobbing, „Verarsche“ und „Spielchen“ in Ambulanz und Unterkunft an und drohten mir damit, sich auch weiterhin über (meine) Haut und Haare herzumachen,! Also wusste ich schon zum Aufstehen um 5:30, dass ich hier noch einmal dazu auffordern werde, meine Hamburger PeinigerInnen jetzt auszubremsen und dafür zu sorgen, dass DIESE Tat so verantwortlich geklärt und beendet wird, wie es angesichts des einzigartigen Experiments richtig und nötig wäre!
Ich hatte ihre Provokationen gut 20 Minuten lang still ertragen und ihnen (und besonders den „Helfern“ unter ihnen) dann vorgeworfen, so stur und überheblich an ihrer Tat und den damit verbundenen Regel- Tabu- und Gesetzesbrüchen festzuhalten, weil sie sich zu lange daran geklammert hätten, mich mit Gewalt (und durch immer mehr Stör-, Mobbing- und Strafaktionen) dazu zu bringen, mich ihren Wünschen anzupassen und sich dabei so lange und tief in ihre Tat am Menschen verstrickt, dass es nur immer problematischer geworden sei, (schließlich) noch verantwortlich zu klären, was hier „geschehen“ sei! … Ich wurde wütend und hörte dann, in der Ambulanz grundsätzlich verarscht worden zu sein, sobald ich es mit Patienten zu tun gehabt oder etwas über sie gehört hätte. Also hielt ich meinen Hamburger PeinigerInnen nun vor, sich in immer mehr Tat / Aktivitäten zu retten und erinnerte sie daran, das Experiment an mir zu einer immer gewöhnlicheren Gewalttat (Geiselnahme) gemacht zu haben, als SIE sich schon vor etwa 10 Jahren (mehr aus dem Bauch heraus, statt durch Überlegung und Antizipation) dazu entschlossen hätten, die (oben erwähnten) „Regel“ aufzustellen, um sich und ihre Wünsche durchzusetzen und wurde nur wütender, als mir ihre „Stimmen“ ankündigten, dass meine Reaktion JETZT erst einmal Konsequenzen für mich hätte! … Sie kündigten mir mehr Szenen, Mobbing, „Verarsche“ und „Spielchen“ in Ambulanz und Unterkunft an und drohten mir damit, sich auch weiterhin über (meine) Haut und Haare herzumachen,! Also wusste ich schon zum Aufstehen um 5:30, dass ich hier noch einmal dazu auffordern werde, meine Hamburger PeinigerInnen jetzt auszubremsen und dafür zu sorgen, dass DIESE Tat so verantwortlich geklärt und beendet wird, wie es angesichts des einzigartigen Experiments richtig und nötig wäre!
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