Freitag, 11. November 2016
Als mir zum Aufstehen schon wieder angedroht wurde …
…, mich ab jetzt tagsüber zu beschäftigen und z.B. dazu zu bringen, in der Stadt unterwegs zu sein und dort (rundum, überall) provoziert, genervt, „geärgert“ und schikaniert zu werden, UM mir zu zeigen, dass die Tat an mir immer noch allgemein unterstützt werde, kündigten mir die Stimmen, mich jetzt dadurch entnerven zu wollen, hätte ich doch zu ruhig und mit Kritik (und diesem Tagebuch) darauf reagiert, wochenlang abends und nachts (durchgehend und stark) gestört und schikaniert worden zu sein: „Wir wollten dich dadurch durchdrehen lassen und müssen jetzt zu anderen Mitteln greifen, damit DAS geschieht!“ …. Vielleicht waren meine PeinigerInnen so frustriert, weil ich auch heute ruhig aufgestanden war, obwohl sie mich seit 21°° so durchgehend gestört und dabei 2 oder 3x so provozierend schikaniert hatten, dass sie mit einer anderen Reaktionen gerechnet hatten? Denn sie hatten mich schon abends dadurch hoch bringen wollen, dass sich ihre Stimmen erst (ab 19.15) „selbstkritisch“ darüber geäußert hatten, mich immer noch (bewusst) leiden zu lassen, um mich dann noch 1 ½ Stunden lang in Ruhe zu lassen ABER ab 21°° wieder schlagartig müde werden und dann sofort (und ab jetzt den ganzen Abend lang) so laufend weg – dösen zu lassen, dass ich nur kurz wach und „bei mir“ war, bevor man mich wieder (ganz plötzlich und für mich völlig unmerklich) „wegtreten“ ließ! … Sollte ich rauchen, „schaltete“ man mich „ab“, um mich die Zigaretten dann „verlieren“ zu lassen und provozierte mich um 22°° dadurch, dass man mich dann so lange dösen ließ, dass die Zigarette einen langen Asche - Haufen und einen fetten, schwarzen Brandfleck auf dem Boden hinterlassen konnte, auf dessen glühenden Reste ich dann auch noch treten sollte (weil ich „vergessen“ hatte, zuvor geraucht zu haben, als ich wieder „bei mir“ war)!

Und als man mich so häufig mit einem der künstlichen Träume „bespielte“, einige der „Träume“ sehr intensiv durchleben ließ und dann jeweils (kurz) weckte, als ich ab 24°° schlafen wollte, brachten mich die Stimmen schließlich (nach einer endlos langen Zeit, andauernd gestörten Nacht) auf die Uhr zu sehen, weil es Zeit sein könnte, aufzustehen und dieser Nacht zu entkommen! ... Doch als ich es tat und dann feststellte, dass es erst kurz vor 4°°, so dass ich nur „gut“ 3 ½ Stunden lang (extrem gestört) geschlafen hatte, reagierte (natürlich) genervt auf dieses provozierende „Spielchen“ meiner PeinigerInnen! … Jetzt dauerte es eine Weile, bevor sie mich wieder in den Schlaf „steuerten“, irgendwann erneut „träumen“ ließen und mich dann mit dem völlig ausgetrockneten Mund und DEM jetzt schon dick verschleimten Hals aus diesem (nächsten) „Traum“ heraus weckten, der mich üblicherweise erst dann nervt, wenn man mir zuvor schon 2 oder 3x den völlig ausgetrockneten Mund und Rachen verpasst hat. … Also sah ich noch einmal genervt auf die Uhr und war überrascht, dass es kurz vor 6°° war, hatte ich JETZT doch 1 ¾ Stunden lang durchgehend schlafen dürfen und war DAS in den letzten Wochen / Monaten doch bestenfalls 2 oder 3x geschehen! … Doch da ich dennoch müde und geschafft war, brauchte ich 10 Minuten, um hoch zu kommen. Und als mir die Stimmen nun SOFORT androhten, mich ab jetzt in anderer Weise „dran zu nehmen“, weil es zu wenig gebracht hätte, mich nur abends und nachts zu stören und zu schikanieren, „stolperte“ ich vormittags darüber, dass meine Haut (wie von Geisterhand) „geöffnet“ wurde und nicht nur unterhalb der Fingernägel so (wie eingeschnitten) aufplatzte, wie es schon seit Jahren im Winter geschieht, sondern dass sich jetzt auch noch kleine Löcher (wie Einstiche) in der Wade auftaten, von denen eines gerade dann (leicht) zu bluten begann, als ich diese kreisrunde, vielfach durchlöcherte „Stelle“ zum ersten Mal sah!

Meine PeinigerInnen hatten sich noch einmal über meine Haut hergemacht, und ich reagierte empört und wütend, weil SIE mich in den Jahren in Hamburg schon etliche Male durch Hautschäden gebrandmarkt und für meine Reaktionen auf ihr „Experiment“ betraft haben! Also appellierte ich vormittags an SIE (ihre Stimmen), endlich von mir abzulassen und mir nicht noch stärker zu schaden oder noch mehr zu „nehmen“. Doch als sich ihre Stimmen schon nun daran versuchten, mir das „Öffnen“ meiner Haut als „witzige Kleinigkeit“ / Bagatelle zu verkaufen …., entschloss ich mich dazu, HIER noch einmal alle dazu aufzufordern, die den nötigen Abstand zu DIESER Tat (zurückgewonnen) haben, sich (bitte) endlich darum zu kümmern, was HIER immer noch geschieht und sich dann einzumischen und DIESE Tat zu beenden (hat es doch schon 10 Jahre lang NICHT weiter geführt, mich „ferngesteuert“ zu stören, zu schikanieren und mich immer wieder mehr oder weniger stark zu verletzen und / oder mir „etwas“ (Geld / Dinge) zu „nehmen“ und mich im Alltag (organisiert) mobben und „ärgern“ zu lassen!

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Donnerstag, 10. November 2016
„Du machst uns immer noch nicht alle!“
Als ich die „Macher“ meiner Tage und Nächte gestern Abend noch einmal daran erinnerte, dass SIE nicht mehr verantwortlich erklären könnten, was sie immer noch mit mir täten und trieben (sei doch in den letzten 20 Jahren immer wieder klar geworden, dass ich nicht DER sei, den SIE mit mir in den Händen haben wollten und DESHALB nicht so „entwickelt“ werden konnte, wie „man“ es erwartet und geplant hätte), schwiegen sie (ihre Stimmen) ... bevor sie mir (zurückhaltend) recht und gaben (hat sich doch immer und immer wieder bestätigt, was ich auch HIER schon so lange über mich und die Tat sage). … Es war 19:15, und ich hatte nun noch eine Weile Ruhe, bevor „man“ mich schon um 20:20 so abrupt weg – dösen ließ, wie es jetzt schon wieder seit Wochen REGELMÄSSIG den ganzen Abend lang geschieht! Doch da ich jetzt noch nicht todmüde „gesteuert“ wurde, protestierte ich dagegen, schon wieder so stur gestört schikaniert zu werden … und hörte dann, dass ich es eben immer noch nicht geschafft hätte, SIE (die „Macher“ meines Lebens / des Experiments) so (wörtlich) „alle zu machen“, dass sie die Tat beenden würden! … Es wurde wieder einmal klar, dass „man“ mich weiter stören und schikanieren, veralbern und (vielleicht auch noch einmal) für dieses Tagebuch bestrafen will, OBWOHL selbst DIE mittlerweile schweigen, wenn es im „Gespräch“ mit ihren Stimmen um die (Entwicklung der) Tat an mir geht, die mich immer noch tagtäglich (stundenlang) stur weiter schikanieren und damit weiter machen wollen (können doch selbst SIE nicht mehr auch nur irgendwie verantwortlich erklären, dass sie mich immer noch fremdgesteuert leben und leiden lassen)!

Also provozieren sie mich dann damit, dass ICH es nicht geschafft hätte, SIE (durch meine verbalen Reaktionen und Appelle auch hier) so „alle zu machen“, dass SIE die Tat beenden wollten. Und da sie sich weigern, auf die Entwicklung ihrer Tat zu der Geiselnahme zu reagieren, bei der es nun schon jahrelang nur noch darum geht, das Opfer so weit zu bringen, dass es sich resigniert und schweigend in sein Geisel - Schicksal fügt (und sich davon verabschiedet, das Ende und ein verantwortliches „Outen“ der Tat zu fordern), hatte mir diese „Stimme“ angekündigt, dass „man“ sich auch weiterhin im Schichtdienst (!) über mich hermacht, um mich (momentan wieder einmal vor allem abends und nachts) zu zermürben! … Also reagierte ich wütend darauf, dass einer meiner PeinigerInnen die Tat und die Ergebnisse so restlos auf den Kopf gestellt hatte, als sie davon gesprochen hatte, dass ich SIE nicht nicht so „fertig gemacht“ hätte, dass sie mich in Ruhe lassen würden und fragte ich mich dann (schon gestern Abend aber auch heute Morgen), wie lange „die Leute“ / diese Gesellschaft noch brauchen, um DIESE Geiselnahme durch Bürger und Helfer in Hamburg zu beenden? … Denn man störte und schikanierte mich zwischen (gestern) 20:45 und heute Morgen 6°° so stark, wie es wieder üblich geworden ist (und wie ich es z.B. in den Einträgen vom Wochenende beschrieben habe und deshalb nicht noch einmal wiederholen will)! … Und als man mich heute Vormittag schon müde werden und immer wieder weg – dösen ließ, um mich dabei zu stören, diesen Eintrag zu beenden, bevor man mich mittags durch eine (ferngesteuert) „Eingegebene“ Bewegung im Darm „aufs Klo setzte“, UM mich dort schon wieder so durch die „Verstopfung zu schikanieren, bei der „man“ es dann, wie es die Stimmen beschreiben, „da Hinten sehr eng“ werden lässt, wie es jetzt schon wieder seit Dienstag geschieht, „erklärten“ mir die Stimmen, dass „man“ parallel dazu DEN Haufen Scheiße vorbereite, mit dem „man“ mir das Wochenende zum „Ärgerniss“ / Problem machen wolle!

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Mittwoch, 9. November 2016
„Wir haben dir nur etwas vor gemacht, als wir dir Hoffnung“ …
… „auf ein Ende der miesen Behandlung und der Tat gemacht haben“, hörte ich heute Morgen von meinen Hamburger PeinigerInnen! … Abends und nachts hatten sie mich so stark gestört und schikaniert, wie es in den letzten Wochen (bis auf einige, wenige Ausnahmen) wieder üblich geworden ist, dass ich sie heute Morgen daran erinnerte, ihnen schon in den letzten Tagen vorgeworfen zu haben, mich ähnlich zu behandeln, wie sie es schon Ende 2015 (monatelang) getan hätten, als sie mich tagsüber weitgehend in Ruhe gelassen und es versucht hätten, mir einzureden, dass sie „aufhören“ wollten …, um mich abends und nachts so stark (oder extrem stark) zu stören und zu schikanieren, wie es auch jetzt geschähe und mir dann, nachts, schon 2015, so, wie es jetzt wieder geschähe) Strafaktionen anzudrohen, die sie Anfang 2016 wahr gemacht hätten. Also wiederholte ich, dass ich ihnen jetzt auch dann nicht mehr glauben könne, wenn sie mir erklärten, auf weitere Strafaktionen verzichten zu wollen. …. Und als die Stimmen daraufhin heute Morgen schon zum Aufstehen um 5:30 davon sprachen, dass sie doch „nicht mehr so schlimm“ seien, OBWOHL sie mich in den 10 Stunden zuvor schon wieder so mies behandelt hatten, wie sie es schon seit Wochen (oder Monaten) wieder regelmäßig tun (und wie ich es hier immer wieder beschrieben habe und deshalb nicht noch einmal wiederholen will), warf ich diesen „Stimmen“ dann wütend vor, mich lediglich hinzuhalten, wenn sie mir immer wieder aufs Neue Hoffnung auf ein ENDE der miesen Behandlung (und das Ende ihrer Tat) machten! … Ich erinnerte sie noch einmal daran, dass sie mich tatsächlich nur stur weiter leiden ließe und mir dann auch noch (regelmäßig) damit DROHTEN, mich nur noch mieser zu behandeln und so durch weitere Strafaktionen einzuschüchtern, dass ich DANN endlich schweigen würde!

Und als mir die „Stimmen“ auch jetzt noch vorhielten, mir doch in letzter Zeit immer wieder „recht gegeben“ und davon gesprochen zu haben, mir NICHT noch mehr „nehmen“ und NICHT noch stärker schaden zu wollen, weil sie NICHT alle (wörtlich) Schweine seien, die mich stur weiter leiden ließen (weil DAS immer noch „akzeptiert“ werde und bequemer für SIE sei, als verantwortlich und realistisch auf die Ergebnisse und die Entwicklung ihres „Experiments“ zu reagieren), wurde ich wütend! Ich war gerade (noch 1x mehr) „geschafft“, „fertig“ und genervt aus dem Bett gekommen und erwiderte nun wütend, dass SIE und ihre UnterstützerInnen NATÜRLICH (alle) Schweine seien, da auch DIE (unter ihnen) nichts oder viel zu wenig dafür täten, die Tat an mir zu beenden, die sich schon seit etwa 2 Jahren immer wieder so „kritisch“ darüber äußern würden, dass man mich nach wie vor fremdgesteuert leben und weiter leiden ließe, dass ich NICHT mehr auf SIE (meine PeinigerInnen und ihre Unterstützer) hoffe und HIER immer wieder an „die Leute“ / diese Gesellschaft appellieren müsse, endlich einzugreifen (und diese Tat zu beenden)! …. Schließlich räumte eine ihrer „Stimmen“ vormittags ein, dass SIE tatsächlich nicht daran dächten, mich in Ruhe lassen ODER die Tat an mir gar zu beenden! Und als meine PeinigerInnen diese Aussage wenig später dadurch unterstrichen, mich abrupt benommen – müde „werden“ und immer wieder (kurz) „wegtreten“ zu lassen, als ich ab 11°° an diesem Tagebucheintrag saß (um mich dabei zu stören, hier über ihre Tat und sie zu schreiben), wurde wieder einmal klar, wie wichtig dieses Tagebuch ist, damit „Mensch“ sich ein Bild davon machen kann,wie der Gegenstand / das Opfer auf die Tat an ihm reagiert hat und was er immer wieder über Tat und Täter gesagt hat.

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