Samstag, 22. Oktober 2016
DIESES Verhalten führt nur dazu, dass ALLEN mehr Probleme drohen!
Eintrag für Freitag und Samstag, 21. & 22.10.16: Weil ich den USB Stick mit dem gestrigen Tagebucheintrag in meinem Zimmer vergessen hatte, als ich am Freitag um 18°° ins Internetcafé gefahren war, hatte ich diesen „Fehler“ (offenbar) mit der „Hilfe“ meiner Hamburger PeinigerInnen gemacht (können SIE mich doch „denken“ und „vergessen lassen“, was sie wollen)! … Also betrifft dieser Eintrag die letzten 2 Tage. Und sie mich im Laufe dieser beiden Tage so widersprüchlich damit „gespielt“ hatten, wie es für mich weiter gehen (und ob es ein Ende der miesen Behandlung oder noch einmal mehr davon gäbe), brachte mich DAS dazu, meine PeinigerInnen im Titel des Eintrags davor zu warnen, sich auch weiterhin so widersprüchlich zu verhalten und mir ein Ende meiner Leiden in Aussicht zu stellen, UM DANN (tatsächlich) so weiter zu machen, wie zuvor! … Denn sie hatten mir noch am Donnerstagabend Hoffnung darauf gemacht, mich endlich in Ruhe zu lassen und mir erklärt, dass (eigentlich) alles richtig sei, was ich (auch hier) über ihre Tat sagen würde … und dann ankündigten, JETZT „aufhören“ zu wollen! Aber da sie mir schon zu diesem „Gespräch“ mit ihren (anonymen) Stimmen ununterbrochen ein „mulmiges“ Gefühl „eingegeben“ hatten, hatte ich ihnen schon jetzt vorgehalten, mich so widersprüchlich wie eh und je zu behandeln (sobald es um die weitere Tat gegangen sei). … Es war kurz nach 19°°, und ich rechnete damit, abends und nachts (wie üblich) gestört und schikaniert zu werden! ... Also war ich überrascht, als ich dann (am Donnerstagabend) zumindest bis 23°° „wach“ und „bei mir“ sein durfte. Doch als man mich noch einmal ausgiebig durch die Impulse wach hielt, die zu „Haufen“, Klumpen“ oder „Schläuchen“ aufgeworfenen Hautpartien weg zu kratzen, für die meine PeinigerInnen immer noch täglich auf meinem Hintern (!) sorgen, als ich ab 24°° schlafen wollte ….

…., bevor sie mich ab etwa 0:45 (zumindest) 1x pro Stunde „bespielten“, dann jeweils kurz weckten und meine Nacht um Punkt 5°° dadurch beendeten, mich erst durch ein „leichtes“ aber (sehr) schnelles „Klopfen“ im Oberkörper wach zu halten und mir ab 5:15 schon wieder so intensiv weitere Strafaktionen anzudrohen, falls ich immer noch nicht schweigen und „mitspielen“ sollte, dass mir spätestens JETZT klar war, dass sie am frühen Abend nur einmal mehr bewusst widersprüchlich damit „gespielt“ hatten, wie Es für mich weiter gehen soll, dass sie mich dadurch noch stärker zermürben wollten, als bislang! … Denn SIE beschäftigten mich ab jetzt so lange mit meiner aussichtslosen „Situation“, dass ich nicht mehr daran zweifeln konnte, ihre Geisel zu sein und (mein Leben lang) zu bleiben, sollte ich mich auch weiterhin weigern, mich ihren (tatsächlich unrealistischen) Vorstellungen anzupassen, bis ich mich schon um kurz nach 6°° an den Tagebucheintrag setze (den ich später in meinem Zimmer „vergessen“ sollte, siehe oben)! … Ich wusste schon jetzt, am Freitagmorgen, dass ich „die Leute“ / diese Gesellschaft HIER noch einmal dazu auffordern werde, meine Hamburger PeinigerInnen endlich zu stoppen, haben sie sich doch zu tief in ihre „bloße“ Gewalttat am Menschen geschraubt, um mit dieser Tat jetzt noch relativ problemlos in die Öffentlichkeit gehen zu können (um sie dadurch zu beenden). Und als mich ihre Stimmen dann auch am Freitagvormittag noch lange damit beschäftigten, wie ohnmächtig ich „ihnen“ ausgeliefert sei und mir dabei erklärten, dass ich NIE MEHR OHNE die an mir „ausprobierte“ Technik leben und lebenslänglich kontrolliert und „gesteuert“ werden würde, während sie mir auch jetzt DAS starke, „beklommene“ Gefühl „eingaben“, das sie mir schon am Abend zuvor „eingegeben“ hatten (während sie das Ende meiner Leiden angekündigt hatten)

…, ging ich jetzt (am Freitagvormittag) davon aus, schon nachmittags und nicht erst abends und nachts so stark gestört und schikaniert zu werden, wie es immer noch regelmäßig geschieht! … Also „überraschten“ mich die Hamburger „Macher“ meines Lebens schon wieder, als sie mich dann nicht nur nachmittags sondern auch abends in Ruhe lange ließen. Doch als ihre Stimmen dann auch abends noch „selbstkritisch“ einräumten, zu lange daran festgehalten und viel zu viel dafür getan zu haben, mich (auf jeder Ebene meines Lebens und Alltags) zu stören, zu schikanieren und leiden zu lassen, reagierte ich genervt (hatte „man“ mir morgens doch noch ganz anderes angekündigt)! ... Und als sie mich nachts schon wieder relativ häufig störten und mehr als 1x pro Stunde „bespielten“ und mich z.B. (provozierend) dadurch schikanierten, mich Mitten in der Nacht mit einem völlig ausgetrockneten Mund und NUN auch noch mit einem tief (!) ausgetrockneten Hals aus einem ihrer künstlichen Träume zu holen, der Mund und Hals stark und tief verschleimen ließen, bevor sie mich ab 5:15 dadurch wach hielten, es anfangs in meinem Oberkörper „klopfen“ zu lassen und mir wenig später schon wieder ähnlich intensiv damit DROHTEN, mich am Wochenende (besonders abends und nachts) stark zu stören und zu schikanieren, weil ich immer noch nicht schweigen wolle, trieben sie ihr widersprüchliches „Spiel“ damit (wie es für mich weiter gehen würde) auf die Spitze. Also fragte ich mich, WER einen Menschen so behandelt (?) und mir war klar, dass ich hier noch einmal daran erinnern werde, dass ich dieses Tagebuch so lange führen und so lange gegen die unglaubliche Tat protestieren werde, bis sie dann doch noch beendet wird (oder bis ich zu krank oder alt geworden bin, um immer noch dagegen zu protestieren, „akzeptiert“ gequält zu werden)!

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Donnerstag, 20. Oktober 2016
Diese Gesellschaft macht sich nur stärker mitschuldig …
…, solange sie diese Tat nicht stoppt! Als mir in den letzten Tagen immer intensiver damit gedroht wurde, es schon wieder mit „ernsthaften“, „größeren“ Strafaktionen zu tun zu bekommen, um endlich so (eingeschüchtert und angepasst) zu reagieren, wie es sich die „Macher“ der Tat (die „Macher“ meines Lebens) wünschen, sprachen sie dann auch noch davon, schon wieder zu Nazis (!) zu werden! Sie warfen mir vor, dass ich SIE wieder einmal so weit gebracht hätte, käme ich ihnen doch immer noch mit diesem Tagebuch, Kritik und „Angriffen“! … Doch da ich hier nur festhalte, was meine bürgerlichen PeinigerInnen am Tag zuvor getan haben und sie dann immer wieder daran erinnere, in welcher Gesellschaft und welchem Staat wir alle (also auch SIE) nach wie vor leben, weil auch SIE nicht einfach über (dem) Recht und „richtig“ (realistisch und angemessen) stünden und darauf angewiesen seien, dass ihre Tat auch dann noch akzeptiert werde, falls sie doch noch einmal in den Medien aufschlagen sollte und dann so ernsthaft und „kritisch“ wahrgenommen werde (werden müsse), wie SIE und ihre Tat es (meiner Ansicht nach) verdienten, machte mich ihre Nazi – Drohung nur noch wütender, als die bisherigen. Denn die Stimmen der Bürger und „Helfer“, denen ich so rundum, vollständig und ohnmächtig ausgeliefert bin, setzten mich im Laufe der letzten 24 Stunden (also auch nachts und heute Morgen noch) gleich 3 oder 4x so intensiv damit unter Druck, noch mehr Dinge / Geld zu „verlieren“ oder noch stärker (körperlich) gebrandmarkt zu werden (hat „man“ die dunklen Partien der Haut auf meinen Füßen doch in letzter Zeit noch einmal „nachgezogen“ und fast schwarz „werden“ lassen), dass ich davon ausgehen muss, es in den nächsten Wochen mit der nächsten Welle von Strafaktionen zu tun zu bekommen!

Also war ich nicht überrascht, dass mich die „Macher“ meines lebens gestern Nachmittag darauf aufmerksam machten, dass „man“ mir während meines „Bücherhallen“ - Besuchs eine (auf dem Notebook) abgespeicherte CD „genommen“ (also von der Festplatte gelöscht) hätte, würde ich es doch immer noch wagen, über das WLAN der „Bücherhallen“ mit meinem Notebook ins Internet zu gehen, obwohl „man“ mich doch davor ebenso gewarnt hätte, wie „man“ mir durch diesen „kleinen Verlust“ gezeigt hätte, dass „man“ kurz davor sei, einen weiteren, „ernsthaften“ Versuch zu unternehmen, mich einzuschüchtern. … Dazu kam (und kommt), dass „man“ mich schon seit dem Wochenende wieder mit der künstlichen „Verstopfung“ nervt, die dazu führt, dass „man“ mir schon wieder „so`n Haufen (organisierter) Schiet“ in meinem Alltag ankündigt, sobald „man“ mir am morgigen Freitag oder dem folgenden Wochenende den Darm dann (endlich) „ferngesteuert“ leert (habe ich dieses „Spielchen“ doch schon einige Male ertragen müssen, bevor ich wieder einmal noch mieser behandelt wurde, als zuvor). … Also hatte ich ein „Aha – Erlebnis“, als ich gestern Abend im TV von „Reichsbürgern“ hörte, die es neuerdings in Deutschland gäbe und die sich weigerten, dt. Recht „anzuerkennen“, von einem Deutschland in den Grenzen vor 1937 träumten und gerade 4 Polizisten angeschossen und verletzt hätten, fragte ich mich doch angesichts dieser Nachricht, wie sehr diese „Reichsbürger“ von der Tat an mir inspiriert wurden, haben es meine bürgerlichen PeinigerInnen doch geschafft, in Bezug auf mich und ihre Tat dt. Recht schon 20 Jahre lang erfolgreich „auszusetzen“ und drohen sie mir doch regelmäßig damit, schon wieder zu „Nazis“ zu werden, OHNE deshalb öffentlich gefragt zu werden, was sie dazu getrieben hätte (?)!

Und als mir der gestrige Abend dann (wie üblich) dadurch gestohlen wurde, mich schon ab 20:15 regelmäßig und bald so laufend „wegtreten“ zu lassen, dass ich nichts vom Abend hatte, bevor „man“ mich auch in der ersten Hälfte der Nacht noch stark störte und erst in der 2. Hälfte für längere Phasen und schließlich bis 7°° (!) schlafen ließ, wurde ich sofort wütend, als mir schon zum Aufstehen wieder „Gedanken“ daran „durch den Kopf geschickt“ wurden, dass ich es jetzt erst einmal mit weiteren, „kleineren“ Strafmaßnahmen zu tun bekäme, bevor „man“ zu „großen“ Strafaktionen entschließen würde, falls ich immer noch nicht „mitspielen“ sollte! … Und als mich die Stimmen meiner Peinigerinnen dann auch noch damit provozierten, dass ich SIE schon wieder dazu gebracht hätte, so weit zu gehen, wusste ich, wie ich diesen Eintrag beginnen würde und setzte mich dann sofort ans Notebook (kann ich doch nicht mehr für mich und gegen meinen Frust und gegen meine ohnmächtige Wut über DIESE Tat tun)!

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Mittwoch, 19. Oktober 2016
Das könnte die Diamorphin - Vergabe in der Ambulanz beenden:
Als Patienten der Ambulanz auch gestern mit mir „spielten“, mich veralberten und schließlich als den Wichser mobben wollten, als den mich die Ärzte DORT (immer wieder) „um die Welt schicken“ wollten (wie mir die Stimme einer der Ärzte schon vor Jahren angedroht hatte), sollte ich hier auch weiterhin über die Tat an mir schreiben und nicht aufhören, ihnen Missbrauch (von Rolle, Einfluss und Abhängigkeit) vorzuwerfen, weil sie ihre Patienten stur zu Werkzeugen dafür machen, mich aus der Substitution und vor die Tür der Ambulanz zu mobben, hatte ich die Szene, in der mich ein Patient schließlich als Wichser mobben wollte, nicht einmal verstanden (also kapiert), weil er sich in dem Gespräch“ mit mir (ganz) des bildhaften „Sprechs“ bedient hatte, der von Beginn des „Experiments“ an benutzt worden ist! … Doch da mir andere Patienten (in ihren Szenen) schon vorher klar gemacht hatten, dass nicht nur SIE, sondern ALLE (die ganze Stadt) immer noch hinter der Tat an mir stünden und sie immer noch bereitwillig unterstützten, wurde ich sofort wütend, als mich die Stimmen von „MitstreiterInnen“ der „Helfer“ (der Ambulanz) abends mit der „Wichser - Szene“ konfrontierten, um mir klar zu machen, dass „man“ (alle) in der der Ambulanz NICHT daran dächte, von mir abzulassen und mich dort endlich wie jeden anderen Patienten zu akzeptieren! Also wiederholte ich schon gestern Abend, dass ich darauf warte, dass gerade SIE – „meine“ Ärzte / „Helfer“ – zu den ersten gehörten, die schon deshalb realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse des „Experiments“ an mir reagieren, UM es nicht noch stärker zu DER „bloßen“ Gewalttat (und „gewöhnlichen“ Straftat) werden zu lassen, die es geworden sei (und meine „Mitpatienten“ dann auch nicht länger zu Mobbing- / Tatwerkzeugen zu machen)!

Doch als mir eine der Stimmen daraufhin ankündigte, dass „man“ mich (auch in der Ambulanz) nicht in Ruhe lassen wolle, weil „man“ immer noch nicht (wörtlich) „da Hinten bei mir `reingekommen“, also immer noch nicht so tief in meine Persönlichkeit und Geschichte eingedrungen sei, dass „man“ mich als DIE Person oder Figur „überführt“ und „geoutet“ hätte, DIE auch die Ärzte / „Helfer“ der Ambulanz in mir „gesehen“ hätten (und nach wie vor in mir sähen), wiederholte ich wütend, auch weiterhin alles dafür zu tun, damit schließlich öffentlich geklärt und verantwortet werden müsse, dass sich meine Hamburger PeinigerInnen (und unter ihnen die Ärzte / „Helfer“ der Ambulanz) so lange darauf zurückgezogen hätten, dass ich etwas „verstecke“ und deshalb weiter „bearbeitet“ werden (also weiter leiden) müsse, OBWOHL sie in Bezug auf mich schon seit 20 Jahren über Mittel und Möglichkeiten verfügt hätten, die mich, meine Persönlichkeit und meine Geschichte / mein Leben bis in den letzten Winkel ausgeleuchtet und „geoutet“ hätten! … Dann erinnerte die „Stimmen“ (der „Macher“ meiner Tage und Nächte) noch einmal daran, dass es IHNEN möglich sei, mich – meinen Kopf und Körper – so restlos und perfekt zu „steuern“ und mich denken, empfinden und reagieren lassen zu können, wie und was SIE wollten, dass ALLEN, die an der Tat an mir beteiligt seien oder diese Tat verfolgt hätten, schon des längeren klar sein müsse (!), dass ich nichts vor ihnen „versteckt“ hätte (verstecken könne) und hielt meinen Hamburger PeinigerInnen (wütend) vor, die Zeit immer dann um viele Jahre zurückzudrehen, sobald sie wieder einmal darauf bestünden, dass es noch „Unklarheiten“ in Bezug auf mich gäbe!

Ich warf ihnen (völlig aufgebracht) vor, an der Tat an mir festzuhalten, WEIL es bequemer geworden sei, mich „akzeptiert“ weiter leiden zu lassen, als das Experiment verantwortlich zu beenden. … Es war mittlerweile etwa 22:45 und als „man“ mich ab jetzt so laufend einschlafen ließ, wie ich es in den Jahren in Hamburg fasst allabendlich den ganzen Abend lang ertragen musste, war der Abend für mich (erst) jetzt vorbei (hatte man mich ab 20:30 doch nur sehr selten und kurz eindösen lassen)! ... Und als man mich dann auch nachts „nur“ (etwa) 1x pro Stunde „träumen“ ließ und dann jeweils kurz weckte … ABER bald wieder schlafen und schließlich bis 6:30 im Bett bleiben (und immer wieder schlafen) ließ, hatte ich eine relativ „gute“ Nacht. … ABER als mich die „Stimmen“ schon zum Aufstehen wieder mit den gestrigen Mobbing - Aktionen in der Ambulanz beschäftigten und mir dazu „rieten“, „besser“ von dort zu „verschwinden“ und die Ärzte / „Helfer“ HIER nicht mehr zu kritisieren und ihnen schon gar keine „Vorwürfe“ zu machen, weil sie mich dann nur mehr mobben (lassen) und durch weitere Strafmaßnahmen einschüchtern und „fertig machen“ würden, platzte mir SOFORT der Kragen! … Also versprach ich ihnen und ihren (verantwortlichen) MitstreiterInnen daraufhin, auch weiterhin nicht zu schweigen und entschied mich dafür, dadurch auf die andauernde Komplizenschaft von „Helfern“ und deren Patienten und Klienten zu reagieren (mit der ich es schon viel zu lange (immer und immer wieder) in der Ambulanz zu tun habe), den Helfern und ihren Patienten schon im Titel des Eintrags zu prophezeien, die Diamophinvergabe durch diese einzigartige „Komplizenschaft“ zu gefährden!

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