Donnerstag, 20. Oktober 2016
Diese Gesellschaft macht sich nur stärker mitschuldig …
…, solange sie diese Tat nicht stoppt! Als mir in den letzten Tagen immer intensiver damit gedroht wurde, es schon wieder mit „ernsthaften“, „größeren“ Strafaktionen zu tun zu bekommen, um endlich so (eingeschüchtert und angepasst) zu reagieren, wie es sich die „Macher“ der Tat (die „Macher“ meines Lebens) wünschen, sprachen sie dann auch noch davon, schon wieder zu Nazis (!) zu werden! Sie warfen mir vor, dass ich SIE wieder einmal so weit gebracht hätte, käme ich ihnen doch immer noch mit diesem Tagebuch, Kritik und „Angriffen“! … Doch da ich hier nur festhalte, was meine bürgerlichen PeinigerInnen am Tag zuvor getan haben und sie dann immer wieder daran erinnere, in welcher Gesellschaft und welchem Staat wir alle (also auch SIE) nach wie vor leben, weil auch SIE nicht einfach über (dem) Recht und „richtig“ (realistisch und angemessen) stünden und darauf angewiesen seien, dass ihre Tat auch dann noch akzeptiert werde, falls sie doch noch einmal in den Medien aufschlagen sollte und dann so ernsthaft und „kritisch“ wahrgenommen werde (werden müsse), wie SIE und ihre Tat es (meiner Ansicht nach) verdienten, machte mich ihre Nazi – Drohung nur noch wütender, als die bisherigen. Denn die Stimmen der Bürger und „Helfer“, denen ich so rundum, vollständig und ohnmächtig ausgeliefert bin, setzten mich im Laufe der letzten 24 Stunden (also auch nachts und heute Morgen noch) gleich 3 oder 4x so intensiv damit unter Druck, noch mehr Dinge / Geld zu „verlieren“ oder noch stärker (körperlich) gebrandmarkt zu werden (hat „man“ die dunklen Partien der Haut auf meinen Füßen doch in letzter Zeit noch einmal „nachgezogen“ und fast schwarz „werden“ lassen), dass ich davon ausgehen muss, es in den nächsten Wochen mit der nächsten Welle von Strafaktionen zu tun zu bekommen!

Also war ich nicht überrascht, dass mich die „Macher“ meines lebens gestern Nachmittag darauf aufmerksam machten, dass „man“ mir während meines „Bücherhallen“ - Besuchs eine (auf dem Notebook) abgespeicherte CD „genommen“ (also von der Festplatte gelöscht) hätte, würde ich es doch immer noch wagen, über das WLAN der „Bücherhallen“ mit meinem Notebook ins Internet zu gehen, obwohl „man“ mich doch davor ebenso gewarnt hätte, wie „man“ mir durch diesen „kleinen Verlust“ gezeigt hätte, dass „man“ kurz davor sei, einen weiteren, „ernsthaften“ Versuch zu unternehmen, mich einzuschüchtern. … Dazu kam (und kommt), dass „man“ mich schon seit dem Wochenende wieder mit der künstlichen „Verstopfung“ nervt, die dazu führt, dass „man“ mir schon wieder „so`n Haufen (organisierter) Schiet“ in meinem Alltag ankündigt, sobald „man“ mir am morgigen Freitag oder dem folgenden Wochenende den Darm dann (endlich) „ferngesteuert“ leert (habe ich dieses „Spielchen“ doch schon einige Male ertragen müssen, bevor ich wieder einmal noch mieser behandelt wurde, als zuvor). … Also hatte ich ein „Aha – Erlebnis“, als ich gestern Abend im TV von „Reichsbürgern“ hörte, die es neuerdings in Deutschland gäbe und die sich weigerten, dt. Recht „anzuerkennen“, von einem Deutschland in den Grenzen vor 1937 träumten und gerade 4 Polizisten angeschossen und verletzt hätten, fragte ich mich doch angesichts dieser Nachricht, wie sehr diese „Reichsbürger“ von der Tat an mir inspiriert wurden, haben es meine bürgerlichen PeinigerInnen doch geschafft, in Bezug auf mich und ihre Tat dt. Recht schon 20 Jahre lang erfolgreich „auszusetzen“ und drohen sie mir doch regelmäßig damit, schon wieder zu „Nazis“ zu werden, OHNE deshalb öffentlich gefragt zu werden, was sie dazu getrieben hätte (?)!

Und als mir der gestrige Abend dann (wie üblich) dadurch gestohlen wurde, mich schon ab 20:15 regelmäßig und bald so laufend „wegtreten“ zu lassen, dass ich nichts vom Abend hatte, bevor „man“ mich auch in der ersten Hälfte der Nacht noch stark störte und erst in der 2. Hälfte für längere Phasen und schließlich bis 7°° (!) schlafen ließ, wurde ich sofort wütend, als mir schon zum Aufstehen wieder „Gedanken“ daran „durch den Kopf geschickt“ wurden, dass ich es jetzt erst einmal mit weiteren, „kleineren“ Strafmaßnahmen zu tun bekäme, bevor „man“ zu „großen“ Strafaktionen entschließen würde, falls ich immer noch nicht „mitspielen“ sollte! … Und als mich die Stimmen meiner Peinigerinnen dann auch noch damit provozierten, dass ich SIE schon wieder dazu gebracht hätte, so weit zu gehen, wusste ich, wie ich diesen Eintrag beginnen würde und setzte mich dann sofort ans Notebook (kann ich doch nicht mehr für mich und gegen meinen Frust und gegen meine ohnmächtige Wut über DIESE Tat tun)!

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Mittwoch, 19. Oktober 2016
Das könnte die Diamorphin - Vergabe in der Ambulanz beenden:
Als Patienten der Ambulanz auch gestern mit mir „spielten“, mich veralberten und schließlich als den Wichser mobben wollten, als den mich die Ärzte DORT (immer wieder) „um die Welt schicken“ wollten (wie mir die Stimme einer der Ärzte schon vor Jahren angedroht hatte), sollte ich hier auch weiterhin über die Tat an mir schreiben und nicht aufhören, ihnen Missbrauch (von Rolle, Einfluss und Abhängigkeit) vorzuwerfen, weil sie ihre Patienten stur zu Werkzeugen dafür machen, mich aus der Substitution und vor die Tür der Ambulanz zu mobben, hatte ich die Szene, in der mich ein Patient schließlich als Wichser mobben wollte, nicht einmal verstanden (also kapiert), weil er sich in dem Gespräch“ mit mir (ganz) des bildhaften „Sprechs“ bedient hatte, der von Beginn des „Experiments“ an benutzt worden ist! … Doch da mir andere Patienten (in ihren Szenen) schon vorher klar gemacht hatten, dass nicht nur SIE, sondern ALLE (die ganze Stadt) immer noch hinter der Tat an mir stünden und sie immer noch bereitwillig unterstützten, wurde ich sofort wütend, als mich die Stimmen von „MitstreiterInnen“ der „Helfer“ (der Ambulanz) abends mit der „Wichser - Szene“ konfrontierten, um mir klar zu machen, dass „man“ (alle) in der der Ambulanz NICHT daran dächte, von mir abzulassen und mich dort endlich wie jeden anderen Patienten zu akzeptieren! Also wiederholte ich schon gestern Abend, dass ich darauf warte, dass gerade SIE – „meine“ Ärzte / „Helfer“ – zu den ersten gehörten, die schon deshalb realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse des „Experiments“ an mir reagieren, UM es nicht noch stärker zu DER „bloßen“ Gewalttat (und „gewöhnlichen“ Straftat) werden zu lassen, die es geworden sei (und meine „Mitpatienten“ dann auch nicht länger zu Mobbing- / Tatwerkzeugen zu machen)!

Doch als mir eine der Stimmen daraufhin ankündigte, dass „man“ mich (auch in der Ambulanz) nicht in Ruhe lassen wolle, weil „man“ immer noch nicht (wörtlich) „da Hinten bei mir `reingekommen“, also immer noch nicht so tief in meine Persönlichkeit und Geschichte eingedrungen sei, dass „man“ mich als DIE Person oder Figur „überführt“ und „geoutet“ hätte, DIE auch die Ärzte / „Helfer“ der Ambulanz in mir „gesehen“ hätten (und nach wie vor in mir sähen), wiederholte ich wütend, auch weiterhin alles dafür zu tun, damit schließlich öffentlich geklärt und verantwortet werden müsse, dass sich meine Hamburger PeinigerInnen (und unter ihnen die Ärzte / „Helfer“ der Ambulanz) so lange darauf zurückgezogen hätten, dass ich etwas „verstecke“ und deshalb weiter „bearbeitet“ werden (also weiter leiden) müsse, OBWOHL sie in Bezug auf mich schon seit 20 Jahren über Mittel und Möglichkeiten verfügt hätten, die mich, meine Persönlichkeit und meine Geschichte / mein Leben bis in den letzten Winkel ausgeleuchtet und „geoutet“ hätten! … Dann erinnerte die „Stimmen“ (der „Macher“ meiner Tage und Nächte) noch einmal daran, dass es IHNEN möglich sei, mich – meinen Kopf und Körper – so restlos und perfekt zu „steuern“ und mich denken, empfinden und reagieren lassen zu können, wie und was SIE wollten, dass ALLEN, die an der Tat an mir beteiligt seien oder diese Tat verfolgt hätten, schon des längeren klar sein müsse (!), dass ich nichts vor ihnen „versteckt“ hätte (verstecken könne) und hielt meinen Hamburger PeinigerInnen (wütend) vor, die Zeit immer dann um viele Jahre zurückzudrehen, sobald sie wieder einmal darauf bestünden, dass es noch „Unklarheiten“ in Bezug auf mich gäbe!

Ich warf ihnen (völlig aufgebracht) vor, an der Tat an mir festzuhalten, WEIL es bequemer geworden sei, mich „akzeptiert“ weiter leiden zu lassen, als das Experiment verantwortlich zu beenden. … Es war mittlerweile etwa 22:45 und als „man“ mich ab jetzt so laufend einschlafen ließ, wie ich es in den Jahren in Hamburg fasst allabendlich den ganzen Abend lang ertragen musste, war der Abend für mich (erst) jetzt vorbei (hatte man mich ab 20:30 doch nur sehr selten und kurz eindösen lassen)! ... Und als man mich dann auch nachts „nur“ (etwa) 1x pro Stunde „träumen“ ließ und dann jeweils kurz weckte … ABER bald wieder schlafen und schließlich bis 6:30 im Bett bleiben (und immer wieder schlafen) ließ, hatte ich eine relativ „gute“ Nacht. … ABER als mich die „Stimmen“ schon zum Aufstehen wieder mit den gestrigen Mobbing - Aktionen in der Ambulanz beschäftigten und mir dazu „rieten“, „besser“ von dort zu „verschwinden“ und die Ärzte / „Helfer“ HIER nicht mehr zu kritisieren und ihnen schon gar keine „Vorwürfe“ zu machen, weil sie mich dann nur mehr mobben (lassen) und durch weitere Strafmaßnahmen einschüchtern und „fertig machen“ würden, platzte mir SOFORT der Kragen! … Also versprach ich ihnen und ihren (verantwortlichen) MitstreiterInnen daraufhin, auch weiterhin nicht zu schweigen und entschied mich dafür, dadurch auf die andauernde Komplizenschaft von „Helfern“ und deren Patienten und Klienten zu reagieren (mit der ich es schon viel zu lange (immer und immer wieder) in der Ambulanz zu tun habe), den Helfern und ihren Patienten schon im Titel des Eintrags zu prophezeien, die Diamophinvergabe durch diese einzigartige „Komplizenschaft“ zu gefährden!

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Dienstag, 18. Oktober 2016
Als mir heute Morgen schon wieder so intensiv damit gedroht wurde …
…, die Ohnmacht, mit der ich den AnwenderInnen der an mir ausprobierten Technik ausgeliefert sei und die Akzeptanz, die ihre Tat immer noch genieße, dafür zu nutzen, mich wieder stärker leiden zu lassen und dafür zu bestrafen, dass ich mit diesem Tagebuch auf die Tat reagiere, hatte ich es wieder mit DENEN (unter meinen PeinigerInnen) zu tun, die das Experiment an mir schon vor vielen Jahren durch solche Drohungen und die dann folgenden Strafmaßnahmen zu DER „gewöhnlichen“ Straftat / Geiselnahme gemacht haben, die ich ihnen schon so lange vorwerfe! … Also prophezeite ich ihnen dann auch heute Morgen, dass nicht nur ich SIE schließlich wegen der Tat anzeigen könnte, die sie aus dem Experiment gemacht hätten, als sie NICHT dazu bereit gewesen seien, so realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihrer Aktivitäten / ihrer Tat (und deren Entwicklung zur „gewöhnlichen“ Straftat) zu reagieren, wie „Mensch“ / Bürger es von Personen erwarten müsse, die sich an ein so unglaubliches Experiment (am Menschen) wagten, wie DIESES! … Ich war auch deshalb so aufgebracht, weil sie mir gestern Abend noch ein Beispiel dafür gegeben hatten, wie perfekt sie mich im Griff haben und „steuern“ können: …. Denn las ich so empfindlich, gereizt, (leicht) aufgebracht UND (zugleich) „verunsichert“ auf einen Patienten in der Ambulanz reagiert hatte, der sich lediglich so „alltäglich“ verhalten hatte, wie er sich dort immer verhält, hatte mich meine plötzliche (überzogene) Reaktion (auf ihn) so überrascht, dass ich sehr bald daran gedacht hatte, dass „man“ diese Reaktion „eingegeben“ hätte!

Also hatte ich die „Stimmen“ auf dem Rückweg in mein Zimmer darauf angesprochen und ihnen vorgeworfen, die an mir „ausprobierte“ Technik noch einmal für eine solche „aufgebrachte“ Reaktion IN der Ambulanz „eingesetzt“ und missbraucht zu haben, hat „man“ mich DORT doch schon 2x dazu gebracht, ähnlich überzogen und damals auch so wütend und laut auf ganz alltägliche ABER inszenierte Situationen reagieren zu lassen, dass diese Reaktionen dazu ausreichen könnten, mich erst wegen dieser aggressiven Reaktion zu verwarnen und mich schließlich (nach einer weiteren , im Grunde erzwungenen Auffälligkeit) rauszuschmeißen, nachdem „man“ damit gescheitert ist, mich aus Substitution und Ambulanz zu mobben! … Ich war dann schon zurück in meinem Zimmer, als das „Gespräch“ zu der Szene beendet war und durfte dann nur noch „wach“ etwas essen, bevor ich schon ab 20:30 (durchgehend) so müde und so laufend dösend „gesteuert“ wurde, dass mir dadurch der ganze Abend gestohlen wurde. Doch da „man“ mich dann auch noch dadurch provozierte, mich immer wieder rauchen oder noch etwas (Süßes) essen zu lassen, sobald ich wieder einmal wach war, zeigte „man“ mir auch dadurch, wie weitgehend „man“ mich im Griff hat und mich und meine Bedürfnisse „steuern“ kann! … Und als „man“ mich erst einmal durch die (seit etlichen Wochen) üblichen „Kratz – Impulse“ wach hielt, als ich ab 24°° schlafen wollte, bevor man mich ab (etwa) 0:30 schlafen ABER die ganze Nacht lang mehr als 1x pro Stunde „träumen“ ließ, dann jeweils weckte und mich dabei schon wieder mit dem völlig ausgetrockneten Mund aus Schlaf und „Traum“ holte, für den „man“ neuerdings wieder regelmäßig nachts sorgt, nervten mich immer wieder ein staubtrockener Mund und der verschleimte Hals, der dadurch zustande kommt.

Also reagierte ich besonders genervt, als ich ab 4:20 (endgültig) dadurch wach gehalten wurde, mir ununterbrochen „Gedanken“ an die Behandlung der letzten 24 Stunden zusammen mit DROHUNGEN „durch den Kopf zu schicken“, meinen PeinigerInnen HIER NICHT schon wieder deshalb „anzugreifen“ oder ihnen (irgendwelchen) „Missbrauch“ vorzuwerfen, weil sie mich dann nur noch mieser behandeln würden! ... Ich wurde daran erinnert, dass 2man“ mir gestern sofort Sehstörungen verpasst oder dafür gesorgt hätte, dass ich sofort eingeschlafen sei, als ich versucht hätte, zu lesen und beschäftigte mich dann damit, dass „man“ mich auch weiterhin (dauerhaft) so stören / schikanieren würde! Dann wurde ich damit beschäftigt, schon gestern Nachmittag immer wieder „ferngesteuert“ dazu gebracht worden zu sein, noch eine Zigarette (mehr) zu rauchen und noch etwas zu essen und mir wurde angekündigt, mich auch weiterhin damit zu nerven! … Schließlich wurde ich damit konfrontiert, das WLAN der Bücherhallen schon seit 2 Wochen nicht mehr nutzen zu können und dann damit unter Druck gesetzt, dass DAS so weiter ginge und „man“ mich dann auch noch einmal ausgiebig dabei stören könne, meine Tagebucheinträge aus dem Internetcafé zu posten, sollte ich meine PeinigerInnen HIER zu sehr „angreifen“! … Und als ich dann noch einmal mit der gestrigen „Situation“ in der Ambulanz beschäftigt und damit unter Druck gesetzt wurde, dass „man“ mich perfekt im Griff hätte und auch DORT jederzeit MEHR tun könne …, hielt noch bis 5:30 im Bett durch, stand dann auf und kündigte meinen PeinigerInnen an, ihnen auch heute zu prophezeien, dass nicht nur ich SIE schließlich (wegen dieser Tat) anzeigen könnte!

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