Sonntag, 2. Oktober 2016
Die Hamburger „Helfer“ ließen die Puppen …
... (die anderen Patienten und Klienten) gleich noch einmal (in Ambulanz und Unterkunft) „tanzen, um mir zu zeigen, dass sie sich auch weiterhin über meine Vorwürfe hinwegsetzen und ihren Einfluss auf ihre Patienten und Klienten und deren Abhängigkeit von ihnen stur weiter und gestern z.B. dafür missbrauchen, mich von ihnen (durch ein „Spielchen und in einer Szene) als DEN faulen, „eigentlich“ schwulen Wichser mobben zu lassen, für den „man“ mich zu Beginn des „Experiments“ (allgemein) gehalten hat und als den „man“ mich dann (damals) auch noch rund um die Welt „verkauft“ hat. …. Doch da sich dieses „Bild“ von mir in den letzten 20 Jahren immer wieder als unrealistisch / schlicht verkehrt geklärt hat, wiederholte ich daraufhin schon gestern, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn „man“ sich als „Helfer“ auch nach all meinen Jahren in Hamburg (und als Patient oder Klient dieser Helfer) nicht von dem (geklärter Maßen) haltlosen „Bild“ von mir getrennt hätte und mich stur weiter unter der unglaublichen Technik und Tat leben ließe und jetzt noch einmal so unverschämt von seinen Patienten und Klienten provozieren ließe (und damit seine „Helfer - Rolle“ ein weiteres Mal missbraucht hätte). Ich war auch deshalb wütend, weil ich dann nicht nur von Personen gemobbt und provoziert werde, die sich, wie ich meine, nicht genug Gedanken dazu gemacht haben, was sie tun, wenn sie die Tat an einem von ihnen weiter unterstützen, sondern wenn ich dann (abends und nachts) auch noch so stur und stark weiter von meinen eigentlichen PeinigerInnen gestört und schikaniert werde, ohne dass sie DAS noch so erklären oder „begründen" könnten, wie es zu Beginn (1996) geschehen sei, prophezeite ich den „Machern“ der Tat (und darunter auch den "Helfern" und Organisatoren gestrigen „Spielchen“ und Mobbing – Szene) daraufhin noch einmal, durch ihr stures Festhalten an der Tat …

…, schließlich nicht nur mir in einer Weise „aufzufallen“, die niemandem gefallen wird (weil es ein Problem werden könnte, die Tat dann so verantwortlich in die Gesellschaft  zu bringen, dass dieser Aufklärungsprozess NICHT zwangsläufig Konsequenzen für die Akteure / Täter nach sich ziehen würde)! … Obwohl ich wütend darauf reagierte, entschloss ich mich gestern (erst einmal) dazu, hier nicht mehr darüber zu schreiben, dass meine Mitbewohner und Mitpatienten immer noch zu Mobbing - Werkzeugen gemacht werden und war auch deshalb auf diesen „Gedanken“ gekommen, weil „man“ mich darüber hinaus (tagsüber) kaum gestört hatte. … Aber als „man“ mich abends schon ab 20°° so schlagartig müde werden und schnell immer häufiger (in immer kürzeren Abständen) eindösen ließ, dass ich einem Film (der mich interessierte) nur bis 21°° / 21:30 halbwegs folgen konnte, bevor „man“ mich so laufend „wegtreten“ ließ, dass „man“ mir dadurch (quasi) den ganzen Abend stahl! … Und als man mich nachts sehr häufig und gegen Morgen so laufend und intensiv mit den künstlichen Träumen „bespielte“, sollte ich schlafen dürfen, dann jeweils weckte und ab 4°^/ 4:30 auch noch mit einem verschleimten Hals und einem (sehr) schlechten Geschmack aus Schlaf und „Traum“ holte, hatte ich einen fast durch - gestörten Abend eine lange und anstrengende Nacht hinter mir, als man mich ab 5:30 noch einmal (1x) ungewöhnlich lange (etwa 1 Stunde lang) schlafen ließ, bevor man mich aus dem nächsten Traum heraus wecke und SOFORT mit den oben erwähnten „Spielchen“ in der Ambulanz und der Mobbing – Szene in der Unterkunft provozierte, als ich dabei war, aufzustehen!

Und als mich die „Stimmen“ dann auch SOFORT damit unter Druck setzten, nur MEHR „Spielchen, Mobbing – Szene, Stör- und dann auch wieder Straf – Aktionen ertragen zu müssen, nachdem ich mit wütender Kritik und verbalen „Angriffen“ auf ihre Provokationen (zum Aufstehen) reagiert hatte, war klar, dass ich das „Spielchen“, die Szene und die (früh)morgendliche, provozierende „Konfrontation“ damit hier erwähnen würde! … Ich hatte vor, erst einmal (in Ruhe) einen Kaffee zu trinken, wurde aber so wütend, als mir jetzt klar wurde, dass mich die Stimmen bewusst provoziert hatten, UM mir zu drohen, falls ich es wagen sollte, wütend auf ihre Provokation mit dem „Thema Helfer“ zu reagieren), setzte ich mich SOFORT an diesen Eintrag, hatten mir die Hamburger „Macher“ meines Lebens doch damit gezeigt, dass SIE immer noch auf Druck und Strafaktionen / Gewalt setzen, um ihr „Glück“ (eine weitgehend „ruhig“ verlaufend Tat / mein eingeschüchtertes Schweigen) zu erzwingen! … Jetzt entschloss ich mich dazu, HIER auch heute an Außenstehende / diese Gesellschaft zu appellieren, sich bitte (endlich!) so ernsthaft mit dieser Tat zu befassen, wie es angesichts eines (zur Geiselnahme geratenen)Menschenversuchs in Deutschland (!) nötig sein sollte … und dann einzugreifen! Und als ich nun daran dachte, dass ich die Mobbing – Szenen HIER gestern noch gar nicht erwähnen wollte, dachte ich daran, dass „man“ mir mir DIESE Reaktion (auf die Provokation) vielleicht ähnlich „eingegeben“ hatte, wie „man“ mich von Zeit zu Zeit „ferngesteuert“ denken lässt, um mich dazu zu bringe, mich so zu verhalten, wie es sich die „Macher“ meines Lebens es wünschen (wollen sie doch nichts mehr von mir über diese Tat hören oder lesen).

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 1. Oktober 2016
Soll Es so „unerbittlich“ weiter gehen?
Als ich auch gestern von einem Patienten der Ambulanz (im Auftrag der Mitarbeiter) veralbert und abends mit der (Mobbing)Szene beschäftigt und provoziert wurde, dachte ich jetzt schon daran, hörte ich (noch einmal), dass „man“ bewusst alles wiederholen würde, was ich HIER an Aktivitäten festhalten würde. Mir wurde klar gemacht, dass „man“ sich NICHT von der Regel trennen wolle, die „man“ vor (etwa) 6 - 7 Jahren in Hamburg aufgestellt, um mich zum Schweigen zu bringen. Dazu kommt, dass sich meine PeinigerInnen immer wieder neue „Mittel“ überlegen, mich zu schikanieren, während sie sie die „alten“ beibehalten und auch dann noch „wiederbeleben“, obwohl sie sich eigentlich schon davon „verabschiedet“ hatten. Also wird weiter in der Ambulanz mit mir „gespielt“, und ich werde weiter gemobbt, gestört und schikaniert etc.., auch wenn diese (oft gerade auf Dauer quälenden und Schaden anrichtenden) „Mittel“ ALLES sind, was vom „Experiment“ an mir übrig geblieben ist! … Natürlich zahle ich mit immer mehr Zeit (Jahren) für die Sturheit meiner PeinigerInnen und die unverständliche „Akzeptanz“, die DIESER TAT immer noch entgegengebracht wird und fragte mich gestern, was „meine“ Ärzte / „Helfer“ immer noch dazu bringt, mich immer mehr gegen hoch zu bringen, indem sie mich durch Patienten (wie sie es nennen) „verarschen“ lassen (wissen doch alle in der Ambulanz, dass ich mich nicht weg – mobben lassen kann, weil DAS in meinem Fall nur Schule machen würde) .

Und als „man“ mir nachts zeigte, dass „man“ mich in der Nacht zuvor nur „veralbert“ hatte, als man mir erklärt hatte, mich ein letztes Mal (und deshalb besonders lange) durch „eingegebene“ Impulse dazu gebracht zu haben, die „aufgeworfenen“ Partien toter Haut / „Gewebes“ weg zu kratzen, die „man“ zuvor immer wieder aufs Neue und jetzt besonders schnell auf meinem Hintern (!) „entstehen lassen“ hatte, zeigte man mir in der letzten Nacht, dass man dazu bereit sei, mir noch mehr Hautverletzungen / „Macken“ zu verpassen will, weil „man“ JETZT für „Stellen“ oder (fetten) Pickeln ähnelnden „Beulen“ auf meinem Hinterteil gesorgt und mich auch jetzt durch „eingegebene“ Impulse dazu gebracht hatte, sie weg zu kratzen, stellte ich fest, dass sich diese „Stellen“ / „Beulen“ nur (leicht) schmerzhaft weg - kratzen ließen und und empfindliche, leicht schmerzhafte „Stellen“ blieben! …. Und als man mir dann dazu riet, nicht mehr zu kratzen, weil DAS ab jetzt zu kleinen Verletzungen / Narben führen „könne“, fühlte ich mich nur provoziert, war es doch schon kränkend, nachts laufend dazu gebracht zu werden, an meinem Po herum zu kratzen und zu „pulen“ und wird diese „Situation“ doch nur mieser, weil ich es dann NICHT geschafft habe, den „eingegebenen“ Impulsen NICHT nachzugeben und mir dann quasi „selbst“ leichte Schmerzen, dann leicht schmerzhafte „Stellen“ und schließlich kleine Verletzungen / Narben verpasst hab (bin ich doch davon überzeugt, dass mir die Kratz - Impulse auch weiterhin NICHT erspart bleiben, waren SIE es doch, die dafür gesorgt haben, mich nachts wach zu halten).

Also reagierte ich schon nachts (kurz) wütend darauf, nur einmal mehr „verarscht“ worden zu sein, als mir die Stimmen Donnerstagnacht angekündigt hatten, mir die Impulse und das ewige - `Rum – Gemache“ an meiner Haut zu ersparen. … Doch als mir die Stimmen der „Macher“ meiner Tage und Nächte daraufhin ankündigten, mir auch weiterhin „Stellen“ und „Beulen“ auf der Haut zu verschaffen und dann auch noch ähnlich teure Strafmaßnahmen androhten, wie DIE vom Januar / Februar dieses Jahres, um mich dazu zu bringen, SIE nicht mehr „anzugreifen“ und ihnen Konsequenzen in Folge DIESER Tat zu prophezeien, wiederholte ich heute Morgen, dass ich mich nicht einschüchtern ließe und warf den „Stimmen“ vor, das widersprüchliche „Spiel“ mit mir nur weiter zu treiben, als SIE mir NUN plötzlich „recht gaben“ und mir den Eindruck vermittelten, dass es unter ihnen (meinen PeinigerInnen) mittlerweile eine „Seite“ oder Fraktion gäbe, die dazu bereit sei, „aufzuhören“. Und als mir die „Stimmen“ schließlich erneut „recht gaben“, als ich DAS bezweifelte (glaube ich doch nicht daran, dass sich die „Truppe“ meiner Hamburger PeinigerInnen NICHT mehr einig ist, wenn es um das Ende ihrer Tat geht), fordere ich auch heute alle dazu auf, die genug kritischen Abstand zu dieser Tat besitzen, sich ernsthaft damit zu befassen, was hier geschieht und z.B. einzugreifen, um sich nicht noch länger mitschuldig zu machen!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Freitag, 30. September 2016
Als es gestern Abend um die Tat ging …
…, die sie sich schon seit Jahren festgefahren hat und darauf beschränkt, mich durch Störaktionen, „Spielchen“, Mobbing und immer wiederkehrende Strafaktionen dazu zu bringen, mich den Vorstellungen ihrer „Macher“ (irgendwie) anzupassen, wiederholte ich, dass mir gar nichts anderes übrig bliebe, als mich schließlich mit rechtlichen Mitteln gegen ein Experiment zu wehren, dessen „Macher“ (und deren Unterstützer) sich stur weiter geweigert hätten, realistisch, verantwortlich und menschlich darauf zu reagieren, dass ich nicht „mitbrächte“, was sie in mir gesehen und aus mir „werden lassen“ wollten! ... Ich kündigte an, auch HIER immer wieder dagegen zu protestieren, stur weiter leiden zu müssen, weil sich meine PeinigerInnen nicht dazu entschließen „könnten“ oder müssten, ihr „Experiment“ dadurch (abschließend) zu beenden, dass sie öffentlich klären und mich dafür entschädigen, was sie hier so lange und schließlich auch im Gegensatz zur „eigentlich“ geplanten Tat (auf Kosten meines Lebens auf jeder Ebene) getan hätten, wäre es doch, wie ich meine, nicht allgemein akzeptiert worden, dem Gegenstand / Opfer immer weiter körperliche „Macken“ zu verpassen und ihm immer mehr (den Rest seiner Zeit und der „Dinge“, Kontakte und Interessen, die er zuvor noch besessen hätte) zu „nehmen“, statt das „Experiment“ aufzugeben! … Also wiederholte ich schließlich, dass die Tat (der vielen, letzten Jahre) eine einzigartige, schwere Gewalt- und Straftat sei, um die sich dt. Gerichte schließlich doch noch kümmern MÜSSTEN, falls meine PeinigerInnen auch weiterhin NICHT dazu bereit sein sollten, das „Experiment“ so (verantwortlich) zu beenden, wie Mensch es von ihnen erwarten sollte!

Es war zu diesem „Gespräch“ mit den „Stimmen“ gekommen, weil ich es gewagt hatte, im gestrigen Tagebucheintrag darüber zu schreiben, dass es Konsequenzen (wie z.B. den „Verlust“ des Arbeitsplatzes) zur Folge haben MÜSSE, wenn Ärzte / Helfer ihre Einrichtung(en) immer weiter der Tat an mir öffnen würden, um mich so stur weiter zu schikanieren, wie es dann auch gestern Abend und nachts in dem Haus von „Fördern und Wohnen“ geschehen sollte, in dem ich (wohnungslos) untergekommen sei. Ich hatte davon gesprochen, dass es ähnlich „Grenzen - verletzend“ sei, wenn „Helfer“ ihren Einfluss auf und die Abhängigkeit, in der sich ihre Patienten und Klienten von ihnen befänden, (stur) weiter dafür nutzten, sie mit mir „spielen“ und mich (organisiert) von ihnen „ärgern“ und mobben zu lassen, um mich dazu zu bringen, aus ihrer Einrichtung zu verschwinden (obwohl gerade die „Helfer“ die ersten sein sollten, die auch für das Ende des gewalttätigen „Spuks“ einsetzen sollten, der aus dem „Experiment“ geworden sei)! … Und da die „Helfer“ der Ambulanz noch kurz vor diesem „Gespräch“ (in kleinen Szenen) mit mir „gespielt“ hatten, WEIL ich ihre letzten „Spielchen“ auch gestern noch im Tagebuch erwähnt und „festgehalten“ hatte, hatte sie mir damit noch einmal gezeigt, dass SIE immer noch nicht dazu bereit sind, mich in Ruhe zu lassen! ... Dazu kam, dass „man“ mich gestern (ein wenig) aus 2 „Stellen“ / 2 kleinen Löchern bluten ließ, die „man“ wie von Geisterhand – also „ferngesteuert“ – auf meinem Unterschenkel „geöffnet“ hatte.

Und als man mich abends anfangs nicht müde „werden“ und weg – dösen ließ, damit aber ab 21°° so schlagartig, stark begann und mich ab jetzt so laufend „wegtreten“ ließ, dass der Abend ab 21°° für mich vorbei war ..., bevor „man“ mich dann (tatsächlich) 3 Stunden (!) lang durch die Impulse wach hielt, immer und immer wieder die „Stellen“, „Beulen“ oder „Schläuche“ (jetzt) zäh klebender oder steinharter und fest haftender, toter Haut und toten Gewebes (?) von meinem Hintern zu kratzen, als ich ab 24°° schlafen wollte, zeigten mir meine PeinigerInnen auch dadurch, wie Es für mich weiter geht! Also zweifelte ich daran, als mich die „Stimmen“ um etwa 2°° dadurch „beruhigen“ wollten, dass sie mir erklärten, mich nur deshalb so lange durch „eingegebene“ Impulse und solche (ferngesteuert) aufgeworfenen Hautpartien wach zu halten, weil DAS jetzt zum letzten Mal geschehen würde! … (??) … Also kam ich heute Morgen (besonders) müde und geschlaucht aus dem Bett, weil man mich so lange schikaniert hatte. Doch da „man“ mir zwischen 3°° und 6°° Schlaf zugestanden und mich in den 3 Stunden nur 2x „bespielt“ und dann kurz geweckt hatte, hatte ich zumindest 3 Stunden (vergleichsweise) „gut“ geschlafen. Doch da ich immer wieder angekündigt habe, zu protestieren, nachdem „man“ mich so stark gestört und schikaniert hat, wie es zwischen 21°° und 3°° geschehen ist, erinnere ich die „Helfer“ von „F&W“ hier noch einmal daran, dass sie jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich (Klient / Bewohner) so extrem in einem ihrer Häuser gestört und schikaniert werde!

... link (0 Kommentare)   ... comment