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Samstag, 1. Oktober 2016
Soll Es so „unerbittlich“ weiter gehen?
abude, 18:11h
Als ich auch gestern von einem Patienten der Ambulanz (im Auftrag der Mitarbeiter) veralbert und abends mit der (Mobbing)Szene beschäftigt und provoziert wurde, dachte ich jetzt schon daran, hörte ich (noch einmal), dass „man“ bewusst alles wiederholen würde, was ich HIER an Aktivitäten festhalten würde. Mir wurde klar gemacht, dass „man“ sich NICHT von der Regel trennen wolle, die „man“ vor (etwa) 6 - 7 Jahren in Hamburg aufgestellt, um mich zum Schweigen zu bringen. Dazu kommt, dass sich meine PeinigerInnen immer wieder neue „Mittel“ überlegen, mich zu schikanieren, während sie sie die „alten“ beibehalten und auch dann noch „wiederbeleben“, obwohl sie sich eigentlich schon davon „verabschiedet“ hatten. Also wird weiter in der Ambulanz mit mir „gespielt“, und ich werde weiter gemobbt, gestört und schikaniert etc.., auch wenn diese (oft gerade auf Dauer quälenden und Schaden anrichtenden) „Mittel“ ALLES sind, was vom „Experiment“ an mir übrig geblieben ist! … Natürlich zahle ich mit immer mehr Zeit (Jahren) für die Sturheit meiner PeinigerInnen und die unverständliche „Akzeptanz“, die DIESER TAT immer noch entgegengebracht wird und fragte mich gestern, was „meine“ Ärzte / „Helfer“ immer noch dazu bringt, mich immer mehr gegen hoch zu bringen, indem sie mich durch Patienten (wie sie es nennen) „verarschen“ lassen (wissen doch alle in der Ambulanz, dass ich mich nicht weg – mobben lassen kann, weil DAS in meinem Fall nur Schule machen würde) .
Und als „man“ mir nachts zeigte, dass „man“ mich in der Nacht zuvor nur „veralbert“ hatte, als man mir erklärt hatte, mich ein letztes Mal (und deshalb besonders lange) durch „eingegebene“ Impulse dazu gebracht zu haben, die „aufgeworfenen“ Partien toter Haut / „Gewebes“ weg zu kratzen, die „man“ zuvor immer wieder aufs Neue und jetzt besonders schnell auf meinem Hintern (!) „entstehen lassen“ hatte, zeigte man mir in der letzten Nacht, dass man dazu bereit sei, mir noch mehr Hautverletzungen / „Macken“ zu verpassen will, weil „man“ JETZT für „Stellen“ oder (fetten) Pickeln ähnelnden „Beulen“ auf meinem Hinterteil gesorgt und mich auch jetzt durch „eingegebene“ Impulse dazu gebracht hatte, sie weg zu kratzen, stellte ich fest, dass sich diese „Stellen“ / „Beulen“ nur (leicht) schmerzhaft weg - kratzen ließen und und empfindliche, leicht schmerzhafte „Stellen“ blieben! …. Und als man mir dann dazu riet, nicht mehr zu kratzen, weil DAS ab jetzt zu kleinen Verletzungen / Narben führen „könne“, fühlte ich mich nur provoziert, war es doch schon kränkend, nachts laufend dazu gebracht zu werden, an meinem Po herum zu kratzen und zu „pulen“ und wird diese „Situation“ doch nur mieser, weil ich es dann NICHT geschafft habe, den „eingegebenen“ Impulsen NICHT nachzugeben und mir dann quasi „selbst“ leichte Schmerzen, dann leicht schmerzhafte „Stellen“ und schließlich kleine Verletzungen / Narben verpasst hab (bin ich doch davon überzeugt, dass mir die Kratz - Impulse auch weiterhin NICHT erspart bleiben, waren SIE es doch, die dafür gesorgt haben, mich nachts wach zu halten).
Also reagierte ich schon nachts (kurz) wütend darauf, nur einmal mehr „verarscht“ worden zu sein, als mir die Stimmen Donnerstagnacht angekündigt hatten, mir die Impulse und das ewige - `Rum – Gemache“ an meiner Haut zu ersparen. … Doch als mir die Stimmen der „Macher“ meiner Tage und Nächte daraufhin ankündigten, mir auch weiterhin „Stellen“ und „Beulen“ auf der Haut zu verschaffen und dann auch noch ähnlich teure Strafmaßnahmen androhten, wie DIE vom Januar / Februar dieses Jahres, um mich dazu zu bringen, SIE nicht mehr „anzugreifen“ und ihnen Konsequenzen in Folge DIESER Tat zu prophezeien, wiederholte ich heute Morgen, dass ich mich nicht einschüchtern ließe und warf den „Stimmen“ vor, das widersprüchliche „Spiel“ mit mir nur weiter zu treiben, als SIE mir NUN plötzlich „recht gaben“ und mir den Eindruck vermittelten, dass es unter ihnen (meinen PeinigerInnen) mittlerweile eine „Seite“ oder Fraktion gäbe, die dazu bereit sei, „aufzuhören“. Und als mir die „Stimmen“ schließlich erneut „recht gaben“, als ich DAS bezweifelte (glaube ich doch nicht daran, dass sich die „Truppe“ meiner Hamburger PeinigerInnen NICHT mehr einig ist, wenn es um das Ende ihrer Tat geht), fordere ich auch heute alle dazu auf, die genug kritischen Abstand zu dieser Tat besitzen, sich ernsthaft damit zu befassen, was hier geschieht und z.B. einzugreifen, um sich nicht noch länger mitschuldig zu machen!
Und als „man“ mir nachts zeigte, dass „man“ mich in der Nacht zuvor nur „veralbert“ hatte, als man mir erklärt hatte, mich ein letztes Mal (und deshalb besonders lange) durch „eingegebene“ Impulse dazu gebracht zu haben, die „aufgeworfenen“ Partien toter Haut / „Gewebes“ weg zu kratzen, die „man“ zuvor immer wieder aufs Neue und jetzt besonders schnell auf meinem Hintern (!) „entstehen lassen“ hatte, zeigte man mir in der letzten Nacht, dass man dazu bereit sei, mir noch mehr Hautverletzungen / „Macken“ zu verpassen will, weil „man“ JETZT für „Stellen“ oder (fetten) Pickeln ähnelnden „Beulen“ auf meinem Hinterteil gesorgt und mich auch jetzt durch „eingegebene“ Impulse dazu gebracht hatte, sie weg zu kratzen, stellte ich fest, dass sich diese „Stellen“ / „Beulen“ nur (leicht) schmerzhaft weg - kratzen ließen und und empfindliche, leicht schmerzhafte „Stellen“ blieben! …. Und als man mir dann dazu riet, nicht mehr zu kratzen, weil DAS ab jetzt zu kleinen Verletzungen / Narben führen „könne“, fühlte ich mich nur provoziert, war es doch schon kränkend, nachts laufend dazu gebracht zu werden, an meinem Po herum zu kratzen und zu „pulen“ und wird diese „Situation“ doch nur mieser, weil ich es dann NICHT geschafft habe, den „eingegebenen“ Impulsen NICHT nachzugeben und mir dann quasi „selbst“ leichte Schmerzen, dann leicht schmerzhafte „Stellen“ und schließlich kleine Verletzungen / Narben verpasst hab (bin ich doch davon überzeugt, dass mir die Kratz - Impulse auch weiterhin NICHT erspart bleiben, waren SIE es doch, die dafür gesorgt haben, mich nachts wach zu halten).
Also reagierte ich schon nachts (kurz) wütend darauf, nur einmal mehr „verarscht“ worden zu sein, als mir die Stimmen Donnerstagnacht angekündigt hatten, mir die Impulse und das ewige - `Rum – Gemache“ an meiner Haut zu ersparen. … Doch als mir die Stimmen der „Macher“ meiner Tage und Nächte daraufhin ankündigten, mir auch weiterhin „Stellen“ und „Beulen“ auf der Haut zu verschaffen und dann auch noch ähnlich teure Strafmaßnahmen androhten, wie DIE vom Januar / Februar dieses Jahres, um mich dazu zu bringen, SIE nicht mehr „anzugreifen“ und ihnen Konsequenzen in Folge DIESER Tat zu prophezeien, wiederholte ich heute Morgen, dass ich mich nicht einschüchtern ließe und warf den „Stimmen“ vor, das widersprüchliche „Spiel“ mit mir nur weiter zu treiben, als SIE mir NUN plötzlich „recht gaben“ und mir den Eindruck vermittelten, dass es unter ihnen (meinen PeinigerInnen) mittlerweile eine „Seite“ oder Fraktion gäbe, die dazu bereit sei, „aufzuhören“. Und als mir die „Stimmen“ schließlich erneut „recht gaben“, als ich DAS bezweifelte (glaube ich doch nicht daran, dass sich die „Truppe“ meiner Hamburger PeinigerInnen NICHT mehr einig ist, wenn es um das Ende ihrer Tat geht), fordere ich auch heute alle dazu auf, die genug kritischen Abstand zu dieser Tat besitzen, sich ernsthaft damit zu befassen, was hier geschieht und z.B. einzugreifen, um sich nicht noch länger mitschuldig zu machen!
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Freitag, 30. September 2016
Als es gestern Abend um die Tat ging …
abude, 20:12h
…, die sie sich schon seit Jahren festgefahren hat und darauf beschränkt, mich durch Störaktionen, „Spielchen“, Mobbing und immer wiederkehrende Strafaktionen dazu zu bringen, mich den Vorstellungen ihrer „Macher“ (irgendwie) anzupassen, wiederholte ich, dass mir gar nichts anderes übrig bliebe, als mich schließlich mit rechtlichen Mitteln gegen ein Experiment zu wehren, dessen „Macher“ (und deren Unterstützer) sich stur weiter geweigert hätten, realistisch, verantwortlich und menschlich darauf zu reagieren, dass ich nicht „mitbrächte“, was sie in mir gesehen und aus mir „werden lassen“ wollten! ... Ich kündigte an, auch HIER immer wieder dagegen zu protestieren, stur weiter leiden zu müssen, weil sich meine PeinigerInnen nicht dazu entschließen „könnten“ oder müssten, ihr „Experiment“ dadurch (abschließend) zu beenden, dass sie öffentlich klären und mich dafür entschädigen, was sie hier so lange und schließlich auch im Gegensatz zur „eigentlich“ geplanten Tat (auf Kosten meines Lebens auf jeder Ebene) getan hätten, wäre es doch, wie ich meine, nicht allgemein akzeptiert worden, dem Gegenstand / Opfer immer weiter körperliche „Macken“ zu verpassen und ihm immer mehr (den Rest seiner Zeit und der „Dinge“, Kontakte und Interessen, die er zuvor noch besessen hätte) zu „nehmen“, statt das „Experiment“ aufzugeben! … Also wiederholte ich schließlich, dass die Tat (der vielen, letzten Jahre) eine einzigartige, schwere Gewalt- und Straftat sei, um die sich dt. Gerichte schließlich doch noch kümmern MÜSSTEN, falls meine PeinigerInnen auch weiterhin NICHT dazu bereit sein sollten, das „Experiment“ so (verantwortlich) zu beenden, wie Mensch es von ihnen erwarten sollte!
Es war zu diesem „Gespräch“ mit den „Stimmen“ gekommen, weil ich es gewagt hatte, im gestrigen Tagebucheintrag darüber zu schreiben, dass es Konsequenzen (wie z.B. den „Verlust“ des Arbeitsplatzes) zur Folge haben MÜSSE, wenn Ärzte / Helfer ihre Einrichtung(en) immer weiter der Tat an mir öffnen würden, um mich so stur weiter zu schikanieren, wie es dann auch gestern Abend und nachts in dem Haus von „Fördern und Wohnen“ geschehen sollte, in dem ich (wohnungslos) untergekommen sei. Ich hatte davon gesprochen, dass es ähnlich „Grenzen - verletzend“ sei, wenn „Helfer“ ihren Einfluss auf und die Abhängigkeit, in der sich ihre Patienten und Klienten von ihnen befänden, (stur) weiter dafür nutzten, sie mit mir „spielen“ und mich (organisiert) von ihnen „ärgern“ und mobben zu lassen, um mich dazu zu bringen, aus ihrer Einrichtung zu verschwinden (obwohl gerade die „Helfer“ die ersten sein sollten, die auch für das Ende des gewalttätigen „Spuks“ einsetzen sollten, der aus dem „Experiment“ geworden sei)! … Und da die „Helfer“ der Ambulanz noch kurz vor diesem „Gespräch“ (in kleinen Szenen) mit mir „gespielt“ hatten, WEIL ich ihre letzten „Spielchen“ auch gestern noch im Tagebuch erwähnt und „festgehalten“ hatte, hatte sie mir damit noch einmal gezeigt, dass SIE immer noch nicht dazu bereit sind, mich in Ruhe zu lassen! ... Dazu kam, dass „man“ mich gestern (ein wenig) aus 2 „Stellen“ / 2 kleinen Löchern bluten ließ, die „man“ wie von Geisterhand – also „ferngesteuert“ – auf meinem Unterschenkel „geöffnet“ hatte.
Und als man mich abends anfangs nicht müde „werden“ und weg – dösen ließ, damit aber ab 21°° so schlagartig, stark begann und mich ab jetzt so laufend „wegtreten“ ließ, dass der Abend ab 21°° für mich vorbei war ..., bevor „man“ mich dann (tatsächlich) 3 Stunden (!) lang durch die Impulse wach hielt, immer und immer wieder die „Stellen“, „Beulen“ oder „Schläuche“ (jetzt) zäh klebender oder steinharter und fest haftender, toter Haut und toten Gewebes (?) von meinem Hintern zu kratzen, als ich ab 24°° schlafen wollte, zeigten mir meine PeinigerInnen auch dadurch, wie Es für mich weiter geht! Also zweifelte ich daran, als mich die „Stimmen“ um etwa 2°° dadurch „beruhigen“ wollten, dass sie mir erklärten, mich nur deshalb so lange durch „eingegebene“ Impulse und solche (ferngesteuert) aufgeworfenen Hautpartien wach zu halten, weil DAS jetzt zum letzten Mal geschehen würde! … (??) … Also kam ich heute Morgen (besonders) müde und geschlaucht aus dem Bett, weil man mich so lange schikaniert hatte. Doch da „man“ mir zwischen 3°° und 6°° Schlaf zugestanden und mich in den 3 Stunden nur 2x „bespielt“ und dann kurz geweckt hatte, hatte ich zumindest 3 Stunden (vergleichsweise) „gut“ geschlafen. Doch da ich immer wieder angekündigt habe, zu protestieren, nachdem „man“ mich so stark gestört und schikaniert hat, wie es zwischen 21°° und 3°° geschehen ist, erinnere ich die „Helfer“ von „F&W“ hier noch einmal daran, dass sie jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich (Klient / Bewohner) so extrem in einem ihrer Häuser gestört und schikaniert werde!
Es war zu diesem „Gespräch“ mit den „Stimmen“ gekommen, weil ich es gewagt hatte, im gestrigen Tagebucheintrag darüber zu schreiben, dass es Konsequenzen (wie z.B. den „Verlust“ des Arbeitsplatzes) zur Folge haben MÜSSE, wenn Ärzte / Helfer ihre Einrichtung(en) immer weiter der Tat an mir öffnen würden, um mich so stur weiter zu schikanieren, wie es dann auch gestern Abend und nachts in dem Haus von „Fördern und Wohnen“ geschehen sollte, in dem ich (wohnungslos) untergekommen sei. Ich hatte davon gesprochen, dass es ähnlich „Grenzen - verletzend“ sei, wenn „Helfer“ ihren Einfluss auf und die Abhängigkeit, in der sich ihre Patienten und Klienten von ihnen befänden, (stur) weiter dafür nutzten, sie mit mir „spielen“ und mich (organisiert) von ihnen „ärgern“ und mobben zu lassen, um mich dazu zu bringen, aus ihrer Einrichtung zu verschwinden (obwohl gerade die „Helfer“ die ersten sein sollten, die auch für das Ende des gewalttätigen „Spuks“ einsetzen sollten, der aus dem „Experiment“ geworden sei)! … Und da die „Helfer“ der Ambulanz noch kurz vor diesem „Gespräch“ (in kleinen Szenen) mit mir „gespielt“ hatten, WEIL ich ihre letzten „Spielchen“ auch gestern noch im Tagebuch erwähnt und „festgehalten“ hatte, hatte sie mir damit noch einmal gezeigt, dass SIE immer noch nicht dazu bereit sind, mich in Ruhe zu lassen! ... Dazu kam, dass „man“ mich gestern (ein wenig) aus 2 „Stellen“ / 2 kleinen Löchern bluten ließ, die „man“ wie von Geisterhand – also „ferngesteuert“ – auf meinem Unterschenkel „geöffnet“ hatte.
Und als man mich abends anfangs nicht müde „werden“ und weg – dösen ließ, damit aber ab 21°° so schlagartig, stark begann und mich ab jetzt so laufend „wegtreten“ ließ, dass der Abend ab 21°° für mich vorbei war ..., bevor „man“ mich dann (tatsächlich) 3 Stunden (!) lang durch die Impulse wach hielt, immer und immer wieder die „Stellen“, „Beulen“ oder „Schläuche“ (jetzt) zäh klebender oder steinharter und fest haftender, toter Haut und toten Gewebes (?) von meinem Hintern zu kratzen, als ich ab 24°° schlafen wollte, zeigten mir meine PeinigerInnen auch dadurch, wie Es für mich weiter geht! Also zweifelte ich daran, als mich die „Stimmen“ um etwa 2°° dadurch „beruhigen“ wollten, dass sie mir erklärten, mich nur deshalb so lange durch „eingegebene“ Impulse und solche (ferngesteuert) aufgeworfenen Hautpartien wach zu halten, weil DAS jetzt zum letzten Mal geschehen würde! … (??) … Also kam ich heute Morgen (besonders) müde und geschlaucht aus dem Bett, weil man mich so lange schikaniert hatte. Doch da „man“ mir zwischen 3°° und 6°° Schlaf zugestanden und mich in den 3 Stunden nur 2x „bespielt“ und dann kurz geweckt hatte, hatte ich zumindest 3 Stunden (vergleichsweise) „gut“ geschlafen. Doch da ich immer wieder angekündigt habe, zu protestieren, nachdem „man“ mich so stark gestört und schikaniert hat, wie es zwischen 21°° und 3°° geschehen ist, erinnere ich die „Helfer“ von „F&W“ hier noch einmal daran, dass sie jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich (Klient / Bewohner) so extrem in einem ihrer Häuser gestört und schikaniert werde!
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Donnerstag, 29. September 2016
Nachdem mich ein Mitarbeiter und Patienten der Ambulanz gestern „verarscht“ hatten ...
abude, 20:16h
…, reagierte ich ruhig, als ich abends mit diesem (inszenierten) Gespräch beschäftigt und damit provoziert wurde, in der Ambulanz NATÜRLICH solange weiter veralbert / gemobbt zu werden, bis ich von dort verschwinden würde. Doch da ich DAS nicht tun werde und es nicht wage, als DER fremdgesteuerte und andauernd schikanierte Versuchsgegenstand, der ich (gezwungenermaßen) sei, das (Drogen)Ersatzmittel zu entziehen, das ich dort bekäme, warf ich den Ärzten / „Helfern“ vor, mir auch durch solche "Spielchen" und Mobbingaktionen von Patienten immer mehr (Lebens)Zeit zu stehlen, statt (ENDLICH!) verantwortlich darauf zu reagieren, dass das Experiment an mir auch deshalb schon seit Jahren zur „Geiselnahme“ geworden sei, weil „man“ mich regelmäßig vor die „Wahl“ stelle, entweder zu schweigen, zu kuschen und so „mitzuspielen“, wie „man“ es von mir im Zuge des „Experiments“ erwartet hätte ODER immer wieder schlechter behandelt zu werden und stärker leiden zu müssen!... Also wiederholte ich auch gestern Abend, dass es Konsequenzen nach sich ziehen müsse, wenn „Helfer“ ihre Einrichtung mitsamt ihrer Patienten und Klienten immer wieder so gegen einen ihrer Patienten organisieren würden, um sich von ihm zu „befreien“, wie es bei mir schon Anfang an der der Fall gewesen sei! ... Es war 20:30 und natürlich drohten mir die Stimmen ihrer „MitstreiterInnen daraufhin schon reflexartig damit, dann nur „Mehr“ abzubekommen …, bevor sie (zu meiner Überraschung) darauf verzichteten, mich so müde und so laufend dösend zu „steuern“, wie sie es „eigentlich“ allabendlich tun. Also war ich überrascht, dann NICHT müde und dösend „gesteuert“ zu werden (und „wach“ Fußball im TV sehen zu dürfen).
Aber als ich ab 22:45 doch wieder laufend (wie bewusstlos) „weg - sackte“, hielt ich noch 1 Stunden lang durch (um heute Morgen nicht noch früher aus dem Bett geholt zu werden) und wollte dann schlafen, wurde dann aber erst einmal durch die seit 1 – 2 Monaten (nachts) üblichen Kratz – Impulse wach gehalten. Doch als ich dann (überraschend) bald schlafen, wurde ich sehr schnell zum ersten Mal „bespielt“ und wieder kurz geweckt! Und als die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik ab jetzt die ganze Nacht lang dafür sorgten, dass die Stunden nur kriechend langsam vergingen, fragte ich mich schließlich, wie der Eindruck zustande gekommen sei, ließ „man“ mich doch nicht häufiger „träumen“ (und weckte mich dann jeweils kurz), als es in „schlechten“ Nächten schon seit Jahren üblich ist? … Denn selbst als man mich ab 2:45 und 4:30 für etwas länger Zeit (etwa 10 Min. lang) wach hielt und ab 3°° immer wieder mit einer dicken, schon pelzig - ausgetrockneten Zunge aus Schlaf und „Traum“ holte, die dafür sorgte, dass mein Hals bald zäh verschleimt war, waren diese Störaktionen nichts besonderes (hat „man“ dafür doch bislang die ganze Mundhöhle, Zunge und Zahnfleisch „austrocknen“ lassen). Also konnte ich es mir nur damit erklären, dass ich die Nacht als besonders anstrengend und lang erlebte, weil „man“ mir diese Eindrücke und die entsprechend genervte Reaktion nachts immer wieder „eingab“ und mich laufend damit beschäftigte, wie mies die Nacht doch sei (obwohl „man“ mich in den letzten 20 Jahren nachts oft häufiger gestört und noch übler behandelt hat)? … Dennoch reagierte ich sofort gereizt und wütend, als mich die Stimmen schon zum Aufstehen mit meiner „Situation“ in der Ambulanz (als Gegenstand von Spielchen und Mobbing) beschäftigten und wiederholte, was ich schon gestern Abend gesagt (und oben wiedergeben) habe.
Also stellten mir die Stimmen daraufhin fest, dass das „Experiment“ an mir nicht „so“ (mit diesem Ergebnis) zu Ende gehen „könne“ und erinnerten mich daran, gestern Mittag unmittelbar nach dem Essen müde und dösend „gesteuert“ worden zu sein, dann eine Weile geschlafen zu haben …, aber schon 2 Stunden später, ab 16°°, wieder schlagartig benommen, leicht geschlaucht und kurz dösend „gesteuert“ worden zu sein, bevor sie mich damit beschäftigten, dass DAS ab jetzt nachmittags üblich werden könnte. Sie beschäftigten mich damit, dass sie mir diese Behandlung ab kurz nach 17°° nur deshalb wieder erspart hätten (so dass ich wach und munter gewesen sei), weil es mir noch eine Weile lang gut gehen sollte, bevor ich in die Ambulanz fahren und es dort mit der Szene (siehe oben) zu tun bekommen würde, würde ich mich doch eher auf Gespräche / Szenen einlassen, wenn es mir gut ginge (und sei ich dann noch besser zu veralbern)! Dann wurde mir auch heute Morgen damit gedroht, mich schon wieder allgemein schlechter zu behandeln, sollte ich nicht schweigen und kuschen, während ich noch aufstand! 'Also setzt ich mich schon ab 7°° an diesen Eintrag und war nicht überrascht, als mir Mitarbeiter und Patienten der Ambulanz schon um kurz nach 9°° durch einige Szenen (rund um die Substitution) zeigten, dass „man“ die Ankündigung, DORT nur weiter und „mehr“ mit mir zu „spielen“, sollte ich ich immer noch nicht verschwinden, teilten mir die Stimmen ihrer Mitstreiter auf dem Rückweg mit, dass diese Aktivitäten nur ein erster Teil der „Konsequenzen“ seien, die meine Tagebucheinträge hätten!
Aber als ich ab 22:45 doch wieder laufend (wie bewusstlos) „weg - sackte“, hielt ich noch 1 Stunden lang durch (um heute Morgen nicht noch früher aus dem Bett geholt zu werden) und wollte dann schlafen, wurde dann aber erst einmal durch die seit 1 – 2 Monaten (nachts) üblichen Kratz – Impulse wach gehalten. Doch als ich dann (überraschend) bald schlafen, wurde ich sehr schnell zum ersten Mal „bespielt“ und wieder kurz geweckt! Und als die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik ab jetzt die ganze Nacht lang dafür sorgten, dass die Stunden nur kriechend langsam vergingen, fragte ich mich schließlich, wie der Eindruck zustande gekommen sei, ließ „man“ mich doch nicht häufiger „träumen“ (und weckte mich dann jeweils kurz), als es in „schlechten“ Nächten schon seit Jahren üblich ist? … Denn selbst als man mich ab 2:45 und 4:30 für etwas länger Zeit (etwa 10 Min. lang) wach hielt und ab 3°° immer wieder mit einer dicken, schon pelzig - ausgetrockneten Zunge aus Schlaf und „Traum“ holte, die dafür sorgte, dass mein Hals bald zäh verschleimt war, waren diese Störaktionen nichts besonderes (hat „man“ dafür doch bislang die ganze Mundhöhle, Zunge und Zahnfleisch „austrocknen“ lassen). Also konnte ich es mir nur damit erklären, dass ich die Nacht als besonders anstrengend und lang erlebte, weil „man“ mir diese Eindrücke und die entsprechend genervte Reaktion nachts immer wieder „eingab“ und mich laufend damit beschäftigte, wie mies die Nacht doch sei (obwohl „man“ mich in den letzten 20 Jahren nachts oft häufiger gestört und noch übler behandelt hat)? … Dennoch reagierte ich sofort gereizt und wütend, als mich die Stimmen schon zum Aufstehen mit meiner „Situation“ in der Ambulanz (als Gegenstand von Spielchen und Mobbing) beschäftigten und wiederholte, was ich schon gestern Abend gesagt (und oben wiedergeben) habe.
Also stellten mir die Stimmen daraufhin fest, dass das „Experiment“ an mir nicht „so“ (mit diesem Ergebnis) zu Ende gehen „könne“ und erinnerten mich daran, gestern Mittag unmittelbar nach dem Essen müde und dösend „gesteuert“ worden zu sein, dann eine Weile geschlafen zu haben …, aber schon 2 Stunden später, ab 16°°, wieder schlagartig benommen, leicht geschlaucht und kurz dösend „gesteuert“ worden zu sein, bevor sie mich damit beschäftigten, dass DAS ab jetzt nachmittags üblich werden könnte. Sie beschäftigten mich damit, dass sie mir diese Behandlung ab kurz nach 17°° nur deshalb wieder erspart hätten (so dass ich wach und munter gewesen sei), weil es mir noch eine Weile lang gut gehen sollte, bevor ich in die Ambulanz fahren und es dort mit der Szene (siehe oben) zu tun bekommen würde, würde ich mich doch eher auf Gespräche / Szenen einlassen, wenn es mir gut ginge (und sei ich dann noch besser zu veralbern)! Dann wurde mir auch heute Morgen damit gedroht, mich schon wieder allgemein schlechter zu behandeln, sollte ich nicht schweigen und kuschen, während ich noch aufstand! 'Also setzt ich mich schon ab 7°° an diesen Eintrag und war nicht überrascht, als mir Mitarbeiter und Patienten der Ambulanz schon um kurz nach 9°° durch einige Szenen (rund um die Substitution) zeigten, dass „man“ die Ankündigung, DORT nur weiter und „mehr“ mit mir zu „spielen“, sollte ich ich immer noch nicht verschwinden, teilten mir die Stimmen ihrer Mitstreiter auf dem Rückweg mit, dass diese Aktivitäten nur ein erster Teil der „Konsequenzen“ seien, die meine Tagebucheinträge hätten!
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