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Sonntag, 10. Juli 2016
Als mir heute Morgen Strafaktionen angedroht wurden …
abude, 20:18h
…, weil ich es noch einmal gewagt hatte, den mit mir „spielenden“ ÄrztInnen / HelferInnen der Drogenambulanz Altona Konsequenzen wegen ihrer Tatbeteiligung an einem ihrer Patienten anzukündigen, erklärten mir die „Stimmen“, dass man mich schon jahrelang durch Strafaktionen dazu bringen wollte, (allen) meinen PeinigerInnen keine Konsequenzen mehr in Folge ihrer Tat zu prophezeien oder anzudrohen! Ich hörte, dass „man“ mich auch jetzt wieder für diesen „Fehler“ bestrafen müsse (!) und erwiderte (wütend), dass es Konsequenzen haben MÜSSE, wenn „Helfer“ und Bürger einen Menschen in der BRD wie eine Geisel unter Druck setzen und (immer wieder) dafür bestrafen würden, dass er sich NICHT schweigend (mit dem an ihm „ausprobierten“, unglaublichen Mittel) kontrollieren, „steuern“, schikanieren und durch selbstherrlich „verhängte“ Strafaktionen einschüchtern und immer stärker schaden lassen will, OHNE sich schließlich angemessen gegen DIESE Tat und Täter zu wehren! …. Dabei hatten sie sich gestern auch darüber hinaus schon wieder an eine der „Regeln“ geklammert, durch die sie mich dazu bringen wollen, (eingeschüchtert) zu schweigen, indem sie meinen Vorwurf, immer wieder „Retourkutschen“ zu fahren, sofort für eine (weitere) Retourkutsche genutzt hatten!
Denn als mir im Internetcafé mitgeteilt wurde, heute erst ab 18°° zu öffnen (weil ich dann 2x zwischen Unterkunft / Ambulanz und Unterkunft / Internetcafé HIN und HER pendeln müssen, während ich beide „Termine“ üblicherweise auf 1x, also auf einem Weg erledigen kann), wurde mir Anschluss daran und schließlich auch abends klar, dass diese „Störung“ für mich organisiert worden ist, weil ich hier von Retourkutschen gesprochen hatte! … Und als mich ein Arzt demonstrativ grüßte, als ich ihn nach dem Besuch des Internetcafés vor der Ambulanz traf, war mir sofort klar, dass mir etwas blüht (grüßen mich die Ärzte dort doch nur noch, wenn SIE wieder einmal dafür gesorgt haben, mich durch eine „Aktion“ „ärgern“ oder schikanieren zu lassen)! Also war ich sehr schnell davon überzeugt, dass man mich heute hin und her fahren lässt, um mich zu schikanieren, als mich die Stimmen abends mit der Szene im Internetcafé beschäftigten und dabei an einige „Besonderheiten“ oder Signale erinnerten, die eine Bezug zum „Experiment“ an mir hatten! … Also war es nur „folgerichtig“, dass mir auch heute Morgen Strafaktionen angedroht wurden, nachdem ich auch heute über Konsequenzen für meine PeinigerInnen gesprochen hatte. Doch da ich immer noch im Rechtsstaat lebe, frage ich mich, wie lange DIESE Tat (Geiselnahme) noch toleriert wird? Denn es ist immer noch Routine, mich jetzt abends und nachts (10 – 12 Stunden lang) so durchgehend und stark zu stören und zu schikanieren, dass man mich dadurch offenbar schlicht zermürben will.
Und als mich die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik gestern schon wieder so stark schwerhörig „werden ließen“, wie es bis Ende Juni viele Monate lang üblich war, wollten sie mir auch dadurch (noch einmal) klar machen, was mir „geschieht“, wenn ich nicht auf sie „höre“! … Ab 18°° ließen sie mich so müde werden und bald so laufend „wegtreten“, dass sie mir den Abend zwischen 20°° und 23°° dadurch stahlen. Erst ab 23°° ließen sie mich noch einmal 1 Stunde lang „wach“ und „bei mir“ sein. Aber als sie mir DANN noch 1 Stunde lang immer dann die Impulse eingaben, die Hautpartien weg zu kratzen, die SIE zuvor zu „Haufen“ oder „Schläuchen“ aufgeworfen hatten, wenn ich gerade dabei war, einzuschlafen, hatten sie mich schon viele Stunden lang gestört und genervt, bevor sie mir um 1°° (kurz) den Druck auf die Blase „eingaben“, durch den sie mich auch heute Morgen nach dem Aufstehen aufs Klo treiben sollten. Erst nachdem sie mir jetzt, um 1°°, angekündigt hatten, mich schon mitten in der Nacht zumindest 1x auf diese Weise aus dem Bett zu werfen, durfte ich dann endlich (ab etwa 1:15) schlafen, wurde aber in den nächsten Stunden so häufig „bespielt“ und geweckt, dass ich schon von der langen Nacht genervt war, als sie ihre Ankündigung um 4:30 wahr machten und mich aufs Klo zwangen! … Zurück im Bett wurde ich weiter „bespielt“ und gestört und durfte erst ab 5:15 / 5:30 (zum ersten Mal) 1 Stunde lang ungestört schlafen, bevor ich um 6:30 aufstand und mich fragte, wann sich endlich Leute finden, die DIESE Bande stoppen?
Denn als mir im Internetcafé mitgeteilt wurde, heute erst ab 18°° zu öffnen (weil ich dann 2x zwischen Unterkunft / Ambulanz und Unterkunft / Internetcafé HIN und HER pendeln müssen, während ich beide „Termine“ üblicherweise auf 1x, also auf einem Weg erledigen kann), wurde mir Anschluss daran und schließlich auch abends klar, dass diese „Störung“ für mich organisiert worden ist, weil ich hier von Retourkutschen gesprochen hatte! … Und als mich ein Arzt demonstrativ grüßte, als ich ihn nach dem Besuch des Internetcafés vor der Ambulanz traf, war mir sofort klar, dass mir etwas blüht (grüßen mich die Ärzte dort doch nur noch, wenn SIE wieder einmal dafür gesorgt haben, mich durch eine „Aktion“ „ärgern“ oder schikanieren zu lassen)! Also war ich sehr schnell davon überzeugt, dass man mich heute hin und her fahren lässt, um mich zu schikanieren, als mich die Stimmen abends mit der Szene im Internetcafé beschäftigten und dabei an einige „Besonderheiten“ oder Signale erinnerten, die eine Bezug zum „Experiment“ an mir hatten! … Also war es nur „folgerichtig“, dass mir auch heute Morgen Strafaktionen angedroht wurden, nachdem ich auch heute über Konsequenzen für meine PeinigerInnen gesprochen hatte. Doch da ich immer noch im Rechtsstaat lebe, frage ich mich, wie lange DIESE Tat (Geiselnahme) noch toleriert wird? Denn es ist immer noch Routine, mich jetzt abends und nachts (10 – 12 Stunden lang) so durchgehend und stark zu stören und zu schikanieren, dass man mich dadurch offenbar schlicht zermürben will.
Und als mich die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik gestern schon wieder so stark schwerhörig „werden ließen“, wie es bis Ende Juni viele Monate lang üblich war, wollten sie mir auch dadurch (noch einmal) klar machen, was mir „geschieht“, wenn ich nicht auf sie „höre“! … Ab 18°° ließen sie mich so müde werden und bald so laufend „wegtreten“, dass sie mir den Abend zwischen 20°° und 23°° dadurch stahlen. Erst ab 23°° ließen sie mich noch einmal 1 Stunde lang „wach“ und „bei mir“ sein. Aber als sie mir DANN noch 1 Stunde lang immer dann die Impulse eingaben, die Hautpartien weg zu kratzen, die SIE zuvor zu „Haufen“ oder „Schläuchen“ aufgeworfen hatten, wenn ich gerade dabei war, einzuschlafen, hatten sie mich schon viele Stunden lang gestört und genervt, bevor sie mir um 1°° (kurz) den Druck auf die Blase „eingaben“, durch den sie mich auch heute Morgen nach dem Aufstehen aufs Klo treiben sollten. Erst nachdem sie mir jetzt, um 1°°, angekündigt hatten, mich schon mitten in der Nacht zumindest 1x auf diese Weise aus dem Bett zu werfen, durfte ich dann endlich (ab etwa 1:15) schlafen, wurde aber in den nächsten Stunden so häufig „bespielt“ und geweckt, dass ich schon von der langen Nacht genervt war, als sie ihre Ankündigung um 4:30 wahr machten und mich aufs Klo zwangen! … Zurück im Bett wurde ich weiter „bespielt“ und gestört und durfte erst ab 5:15 / 5:30 (zum ersten Mal) 1 Stunde lang ungestört schlafen, bevor ich um 6:30 aufstand und mich fragte, wann sich endlich Leute finden, die DIESE Bande stoppen?
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Samstag, 9. Juli 2016
Retourkutsche
abude, 18:08h
Gestern Morgen hatte ich den „Machern“ des „Experiments“ und besonders den Ärzten / „Helfern“, deren Patient / Klient ich im Laufe des „Experiments“ wurde, Konsequenzen in Folge ihrer Tat prophezeit, werfe ich ihnen doch vor, sich schon viel zu lange zu weigern, realistisch und verantwortlich auf dessen Ergebnisse zu reagieren und sich stattdessen immer wieder daran zu versuchen, mich mit Gewalt (durch immer mehr Stör- und Strafaktionen) dazu zu bringen, mich ihren Vorstellungen und Wünschen anzupassen! Ich soll auch hier (weitgehend) schweigen, aber da ich die „Helfer“ auch gestern hier noch einmal daran erinnert hatte, dass die Geiselnahme, die auch SIE in den letzten Jahren aus dem Experiment gemacht haben, fuhren sie sofort eine Retourkutsche und sorgten gestern Abend dafür, dass ich mein (neues) Notebook und einige (gerade in den Bücherhallen) geliehene CDs und DVDs nach der Substitution im Wartebereich der Ambulanz „vergaß“! Obwohl sie mich noch auf dem Weg dorthin damit beschäftigt hatten, dass gerade DAS noch einmal geschehen „könne“ (UM mir zu zeigen, wie perfekt sie mich im Griff hätten), übernahmen SIE mein Denken dann so lange und vollständig, dass ich das Notebook (neben mir) liegen ließ, als ich die Ambulanz verließ … und erst 10 Minuten später, an der Bushaltestelle, von ihnen (oder ihren MitstreiterInnen) plötzlich darauf gebracht wurde, dass mir das Notebook fehle … bevor die mich auf dem Rückweg damit beschäftigten, ob es noch dort sei oder was sie derweil getan haben könnten!
Ich wurde einen schadenfroh grinsenden Patienten erinnert, als ich die Ambulanz ohne das Notebook verlassen hätte und warf den Ärzten / Helfern schon auf dem Rückweg in die Ambulanz vor, mich dort immer wieder veralbern und auch mal so oder ähnlich schikanieren zu lassen! Ich wiederholte, dass sie mich nur noch mehr gegen sich hoch brächten, sollten sie ihre Helfer - Rolle und die Mittel, über die sie mir gegenüber (durch das Experiment) verfügten, weiterhin dazu MISSBRAUCHEN, mich z.B. dazu zu bringen, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden und SIE auch hier nicht länger wegen ihrer (verantwortlichen) Beteiligung an der Tat der vielen, „letzten“ Jahre zu kritisieren und anzugreifen. ... Aber ich blieb ruhig dabei, bekam das Notebook zurück (ohne dass „man“ offenbar daran „herum gemacht“ hatte) und war schon halbwegs froh, dass mir dann Abend zugestanden wurde, den „man“ mir nicht einfach stahl, an dem „man“ mich aber dennoch müde und häufig dösend „steuerte“! … ABER als ich nachts umso häufiger gestört und wiederum (etwa) 1 Stunde lang durch die Impulse wach gehalten wurde, die Hautpartien weg zu kratzen, die meine PeinigerInnen zuvor mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik „aufgeworfenen“ hatten, um mich für den „Rest“ der Nacht so häufig „träumen“ zu lassen und dann jeweils zu wecken, dass ich eine lange und anstrengende Nacht hinter mir hatte, als ich aufstand, war klar, dass meine PeinigerInnen nachts nachgeholt hatten, was sie mir abends (an Störaktionen) erspart hatten.
Erst ab 5:20 ließen sie mich noch einmal 1 (gute) Stunde lang ruhig schlafen. Aber als ich um 6:30 aufstand und sich die Stimmen der „Macher“ meines fremdgesteuerten und andauernd gestörten „Seins“ sofort meldeten, prophezeite ich ihnen (und besonders den Helfern unter ihnen) auch heute Morgen Konsequenzen in Folge ihrer (endlosen) Tat (zeigen SIE mir doch immer wieder, dass sie nicht dazu bereit sind, realistisch, verantwortlich und menschlich zu reagieren und mich erst einmal in Ruhe zu lassen)! … Ich warf ihnen vor, dass die „Aktion“ mit dem Notebook eine Retourkutsche auf den gestrigen Tagebucheintrag gewesen sei und war nicht überrascht, als ich heute Morgen (erst) das „Mehr“ an Haaren ließ, mit dem sie schon lange an einer Glatze für mich „arbeiten“ und später, in der Ambulanz und auf dem Rückweg, mit kleinen Szenen und Gesten beschäftigt wurde, durch „man“ mir (dort) angekündigt hätte, mir auch weiterhin der Haare zu „nehmen“! … Schließlich stellten mich die „Stimmen“ vor die Wahl, entweder zu schweigen und endlich so „mitzuspielen“, wie „man“ es von mir erwarte … ODER nun sehr schnell die Glatze (verpasst) zu bekommen, an der „man“ schon lange „gearbeitet“ hätte! … Ich hatte es wieder mit DER Geiselnahme durch Bürger und „Helfer“ (!) zu tun, gegen die ich mich (schließlich angemessen) wehren will, und ich „versprach“ den (anonymen) Stimmen, ihre Aktivitäten HIER auch weiterhin festzuhalten!
Ich wurde einen schadenfroh grinsenden Patienten erinnert, als ich die Ambulanz ohne das Notebook verlassen hätte und warf den Ärzten / Helfern schon auf dem Rückweg in die Ambulanz vor, mich dort immer wieder veralbern und auch mal so oder ähnlich schikanieren zu lassen! Ich wiederholte, dass sie mich nur noch mehr gegen sich hoch brächten, sollten sie ihre Helfer - Rolle und die Mittel, über die sie mir gegenüber (durch das Experiment) verfügten, weiterhin dazu MISSBRAUCHEN, mich z.B. dazu zu bringen, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden und SIE auch hier nicht länger wegen ihrer (verantwortlichen) Beteiligung an der Tat der vielen, „letzten“ Jahre zu kritisieren und anzugreifen. ... Aber ich blieb ruhig dabei, bekam das Notebook zurück (ohne dass „man“ offenbar daran „herum gemacht“ hatte) und war schon halbwegs froh, dass mir dann Abend zugestanden wurde, den „man“ mir nicht einfach stahl, an dem „man“ mich aber dennoch müde und häufig dösend „steuerte“! … ABER als ich nachts umso häufiger gestört und wiederum (etwa) 1 Stunde lang durch die Impulse wach gehalten wurde, die Hautpartien weg zu kratzen, die meine PeinigerInnen zuvor mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik „aufgeworfenen“ hatten, um mich für den „Rest“ der Nacht so häufig „träumen“ zu lassen und dann jeweils zu wecken, dass ich eine lange und anstrengende Nacht hinter mir hatte, als ich aufstand, war klar, dass meine PeinigerInnen nachts nachgeholt hatten, was sie mir abends (an Störaktionen) erspart hatten.
Erst ab 5:20 ließen sie mich noch einmal 1 (gute) Stunde lang ruhig schlafen. Aber als ich um 6:30 aufstand und sich die Stimmen der „Macher“ meines fremdgesteuerten und andauernd gestörten „Seins“ sofort meldeten, prophezeite ich ihnen (und besonders den Helfern unter ihnen) auch heute Morgen Konsequenzen in Folge ihrer (endlosen) Tat (zeigen SIE mir doch immer wieder, dass sie nicht dazu bereit sind, realistisch, verantwortlich und menschlich zu reagieren und mich erst einmal in Ruhe zu lassen)! … Ich warf ihnen vor, dass die „Aktion“ mit dem Notebook eine Retourkutsche auf den gestrigen Tagebucheintrag gewesen sei und war nicht überrascht, als ich heute Morgen (erst) das „Mehr“ an Haaren ließ, mit dem sie schon lange an einer Glatze für mich „arbeiten“ und später, in der Ambulanz und auf dem Rückweg, mit kleinen Szenen und Gesten beschäftigt wurde, durch „man“ mir (dort) angekündigt hätte, mir auch weiterhin der Haare zu „nehmen“! … Schließlich stellten mich die „Stimmen“ vor die Wahl, entweder zu schweigen und endlich so „mitzuspielen“, wie „man“ es von mir erwarte … ODER nun sehr schnell die Glatze (verpasst) zu bekommen, an der „man“ schon lange „gearbeitet“ hätte! … Ich hatte es wieder mit DER Geiselnahme durch Bürger und „Helfer“ (!) zu tun, gegen die ich mich (schließlich angemessen) wehren will, und ich „versprach“ den (anonymen) Stimmen, ihre Aktivitäten HIER auch weiterhin festzuhalten!
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Freitag, 8. Juli 2016
Mit einem Menschen „spielen“
abude, 19:56h
Als ich die Drogenambulanz Altona gestern am frühen Abend verließ, hatte ich es mit „Stimmen“ zu tun, die mir ankündigten, jetzt „aufhören“ zu wollen! … Ich war überrascht und und schwieg misstrauisch, bis sich diese „Stimmen“ darüber beklagten, dass ich nicht vor Freude über diese Nachricht (wörtlich) geweint hätte und erwiderte NUN, dass mir die Behandlung, die dieser „Ankündigung“ folge, erfahrungsgemäß sehr viel mehr sage, als DAS, was (anonymen) „Stimmen“ über den weiteren Verlauf ihrer Tat von sich gäben (würde ich meinen Hamburger PeinigerInnen doch schon lange vorwerfen, aus einem Experiment eine Geiselnahme gemacht zu haben, als sie sich geweigert hätten, verantwortlich und realistisch auf die tatsächlichen Ergebnisse, ihrer „Arbeit“ an und in mir und meiner Persönlichkeit zu reagieren! … Um 19:30 war ich zurück in meinem Zimmer und durfte NUN noch ungestört essen, bevor „man“ mich unmittelbar danach etliche Male kurz aber so provozierend abrupt „wegtreten“ ließ und darüber hinaus verbal hoch brachte, dass mir schon dadurch klar wurde, dass am mich(stur) weiter stören, schikanieren, veralbern und immer wieder aufs Neue dafür bestrafen wird, dass ich nicht „mitbringe“, was „man“ sich für diese Tat von mir versprochen hat! … Doch da „man“ mir schon am Tag zuvor angekündigt hatte, mich das Fußballspiel der dt. Mannschaft bei der EM ungestört sehen zu lassen, schwieg ich auch jetzt, wartete auf den Anpfiff … und war froh, dann nicht mehr gestört und provoziert zu werden.
Doch als „man“ mich schon 10 – 15 Minuten nach Ende des Spiels wieder so regelmäßig „wegtreten“ ließ, wie es abends immer noch üblich ist, wurde endgültig klar, dass meine Hamburger PeinigerInnen nur mit mir „gespielt“ hatten, als sie mir das Ende ihrer Tat ausdrücklich angekündigt hatten! ... Und als sie mir dann eine Nacht verschafften, die anstrengend - lang war, weil sie mich die ganze Nacht lang (zumindest) 2x pro Stunde einen der künstlichen Träume (und einige davon auch noch intensiv) durchleben ließen, dann (natürlich) jeweils weckten, war ich schon genervt, als sie mich ab 4:15 / 4:30 2 oder 3x (eine Weile lang) durch den Druck auf die Blase wach hielten, durch dessen „stärkere Version“ sie mich dann auch heute Morgen SOFORT aufs Klo trieben, nachdem ich um 5:30 aufgestanden war. Weil SIE mich damit provozieren und mir auch dadurch (noch einmal) zeigen wollten, dass SIE nicht dazu bereit sind, die Tat zu beenden, reagierte ich JETZT umso aufgebrachter! … Meine bürgerlichen PeinigerInnen zeigten mir, was mir blüht, sollte ich SIE auch weiterhin wegen ihrer Tat kritisieren und (verbal) angreifen! Und sie JETZT davon sprachen, mich gestern (natürlich) nur 1x mehr (wie sie es nennen) verarscht zu haben, als sie mir das ENDE ihrer Tat angekündigt hätten, warf ich ihnen vor, gerade durch solche „Auftritte“ ihrer (anonymen) Stimmen zu Abschaum geworden zu sein, der mit seinem menschlichen Gegenstand „spiele“!
Ich warf ihnen vor, sich damit eingerichtet zu haben, mich weiter leiden zu lassen bis ich dazu bereit sei, mich so weit ihren Vorstellungen (vom Ergebnis der Tat) anzupassen, dass diese Tat schließlich zu Ende gehen könne, OHNE dass es„unbequeme“ (öffentlich gestellte) Fragen aus dieser Gesellschaft gäbe … und wurde nur wütender, je länger dieses „Gespräch“ dauerte (werde ich doch gerade und IMMER dann wütend, wenn ich mir Gedanken zum Verlauf des „Experiments“ mache)! ABER als mir die anonymen Stimmen schließlich damit drohten, NUN schon wieder zu Strafaktionen greifen zu müssen (!), obwohl SIE nicht vor gehabt hätten, DAS jetzt schon wieder zu tun, reagierte ich nur noch mit einem (ratlosen) Kopfschütteln darauf! … Um 9°° fuhr ich zu Substitution und hörte kurz zuvor, dass „man“ DORT jetzt nicht mehr so „lieb“ sei, wie in letzter Zeit! … Also war ich nicht überrascht, es dort mit ungewöhnlich vielen, vor mir auf die Substitution warteten Patienten zu tun zu haben! … Und als man mich schon müde werden und laufend eindösen ließ, als ich ab 10:45 an diesem Eintrag saß DAS auch mittags, unmittelbar nach dem Essen UND nachmittags noch 1 ½ – 2 Stunden lang tat, obwohl ich mittags 45 Minuten geschlafen hatte, zeigte mir die Bande meiner Hamburger PeinigerInnen auch dadurch, dass SIE mich stur weiter schikanieren wird! Also fordere ich „die Leute“ / diese Gesellschaft hier noch einmal dazu auf, sich (bitte) endlich ein realistisches Bild dieser Tat zu machen und dann einzugreifen und sie auch gegen den Willen meiner PeinigerInnen zu beenden, sind DIE doch nicht dazu bereit oder so tief in ihre Tat am Menschen verstrickt, dass SIE dazu nicht mehr in der Lage sind.
Doch als „man“ mich schon 10 – 15 Minuten nach Ende des Spiels wieder so regelmäßig „wegtreten“ ließ, wie es abends immer noch üblich ist, wurde endgültig klar, dass meine Hamburger PeinigerInnen nur mit mir „gespielt“ hatten, als sie mir das Ende ihrer Tat ausdrücklich angekündigt hatten! ... Und als sie mir dann eine Nacht verschafften, die anstrengend - lang war, weil sie mich die ganze Nacht lang (zumindest) 2x pro Stunde einen der künstlichen Träume (und einige davon auch noch intensiv) durchleben ließen, dann (natürlich) jeweils weckten, war ich schon genervt, als sie mich ab 4:15 / 4:30 2 oder 3x (eine Weile lang) durch den Druck auf die Blase wach hielten, durch dessen „stärkere Version“ sie mich dann auch heute Morgen SOFORT aufs Klo trieben, nachdem ich um 5:30 aufgestanden war. Weil SIE mich damit provozieren und mir auch dadurch (noch einmal) zeigen wollten, dass SIE nicht dazu bereit sind, die Tat zu beenden, reagierte ich JETZT umso aufgebrachter! … Meine bürgerlichen PeinigerInnen zeigten mir, was mir blüht, sollte ich SIE auch weiterhin wegen ihrer Tat kritisieren und (verbal) angreifen! Und sie JETZT davon sprachen, mich gestern (natürlich) nur 1x mehr (wie sie es nennen) verarscht zu haben, als sie mir das ENDE ihrer Tat angekündigt hätten, warf ich ihnen vor, gerade durch solche „Auftritte“ ihrer (anonymen) Stimmen zu Abschaum geworden zu sein, der mit seinem menschlichen Gegenstand „spiele“!
Ich warf ihnen vor, sich damit eingerichtet zu haben, mich weiter leiden zu lassen bis ich dazu bereit sei, mich so weit ihren Vorstellungen (vom Ergebnis der Tat) anzupassen, dass diese Tat schließlich zu Ende gehen könne, OHNE dass es„unbequeme“ (öffentlich gestellte) Fragen aus dieser Gesellschaft gäbe … und wurde nur wütender, je länger dieses „Gespräch“ dauerte (werde ich doch gerade und IMMER dann wütend, wenn ich mir Gedanken zum Verlauf des „Experiments“ mache)! ABER als mir die anonymen Stimmen schließlich damit drohten, NUN schon wieder zu Strafaktionen greifen zu müssen (!), obwohl SIE nicht vor gehabt hätten, DAS jetzt schon wieder zu tun, reagierte ich nur noch mit einem (ratlosen) Kopfschütteln darauf! … Um 9°° fuhr ich zu Substitution und hörte kurz zuvor, dass „man“ DORT jetzt nicht mehr so „lieb“ sei, wie in letzter Zeit! … Also war ich nicht überrascht, es dort mit ungewöhnlich vielen, vor mir auf die Substitution warteten Patienten zu tun zu haben! … Und als man mich schon müde werden und laufend eindösen ließ, als ich ab 10:45 an diesem Eintrag saß DAS auch mittags, unmittelbar nach dem Essen UND nachmittags noch 1 ½ – 2 Stunden lang tat, obwohl ich mittags 45 Minuten geschlafen hatte, zeigte mir die Bande meiner Hamburger PeinigerInnen auch dadurch, dass SIE mich stur weiter schikanieren wird! Also fordere ich „die Leute“ / diese Gesellschaft hier noch einmal dazu auf, sich (bitte) endlich ein realistisches Bild dieser Tat zu machen und dann einzugreifen und sie auch gegen den Willen meiner PeinigerInnen zu beenden, sind DIE doch nicht dazu bereit oder so tief in ihre Tat am Menschen verstrickt, dass SIE dazu nicht mehr in der Lage sind.
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