Sonntag, 19. Juni 2016
„Verbindung zum Server unterbrochen“ …
…, las ich gestern immer wieder im Internetcafé. Nachdem ich den letzten Tagebucheintrag problemlos bei myblog gepostet hatte, war ich über einen kleinen Fehler in einem älteren Tagebucheintrag gestolpert, hatte ihn korrigiert, wollte diese Version posten, als die Verbindung zu myblog immer wieder abbrach, sobald ich „veröffentlichen“ anklickte. . … Also versuchte ich es noch 3 oder 4x und gab dann auf, weil klar war, dass „man“ mich „ärgern“ wollte und es JETZT nicht mehr zulassen würde, dass die (leicht) korrigierte Version des älteren Eintrags zu posten! Obwohl mich nervte, was geschah, blieb ich ruhig. … Aber da mir die „Macher“ meines Lebens (und Alltags) dadurch noch einmal gezeigt hatten, dass ich ihnen immer noch so rundum und überall ausgeliefert bin, wie ich es im gestrigen Eintrag erwähnt hatte, „rieten“ mir ihre Stimmen später dazu, die gestrige, „kleine“ Störaktion (heute) HIER nicht zu erwähnen, könne DAS doch dazu führen, mich ab jetzt wieder häufiger oder regelmäßig beim Posten der Tagebucheinträge zu stören und zu schikanieren. Jetzt wurde ich auch deshalb wütend, weil ich schon seit Jahren wiederhole (und mich dann auch immer daran gehalten habe), dass ich diesen Drohungen nicht nachgeben und HIER immer wieder darüber schreiben werde, was mit mir „geschieht“ / getrieben wird, sollte man diese und ähnliche Drohungen auch jetzt wieder so zuverlässig wahr machen, wie es ab 1996 etwa 15 Jahre lang Regel gewesen sei!

Doch als mir die „Stimmen“ auch abends noch ähnlich drohten, wiederholte ich, dass mir (schon seit Jahren) klar sei, nur dann weniger und schließlich nicht mehr gestört und schikaniert zu werden und vielleicht doch noch einmal frei von der Tat leben zu können, wenn ich so lange unnachgiebig bliebe und dazu bereit sei, die Stör- und Strafaktionen „einzustecken“, bis allen klar sei, dass es sinnlos ist und (schließlich) nur zu mehr Problemen für alle Beteiligten führen kann, wenn „man“ mich immer wieder aufs Neue durch ein Anziehen der allgemein miesen Behandlung und besonders üble „Aktionen“ dafür bestraft, dass „man“ sich so gründlich in mir getäuscht hätte. Und als mir dann ein Abend verschafft wurde, an dem „man“ mich schon ab 18:30 regelmäßig weg - dösen ließ, bevor DAS zwischen 20°° und 21°° aufhörte … ABER ab 21:15 wieder so häufig und gerade dann (oft lange) geschah, wenn es mich besonders störte, gaben sich meine PeinigerInnen so viel Mühe, mich zu stören, dass ich mich frage, was sie sich immer noch von diesen Störaktionen erhoffen (nerven sie mich doch schon 15 Jahre lang fast allabendlich dadurch mich laufend und lange „wegtreten“ zu lassen)? ...Also war ich froh, als es 24°° war. ... Ich legte mich hin, durfte bald schlafen und wurde nun lange nur „moderat“ schikaniert, also nur etwa 1x pro Stunde „bespielt“. Ich musste keine „Albträume“ durchleben, wurde aber immer wieder kurz geweckt, dann aber (wach) nicht weiter schikaniert.

Erst als man mich ab kurz nach 5°° aus einem weiteren Traum heraus weckte, ließ „man“ es schnell in meinem Oberkörper „blubbern“, um mich dadurch aus dem Bett zu holen. Doch als ich still liegen blieb, ließ man mich 15 – 20 Minuten später doch wieder eindösen, „bespielte“ mich aber sofort so intensiv, um mich erneut zu wecken und diesen Ablauf noch 2x zu wiederholen (weil ich auch jetzt nicht aufstehen wollte), dass „man“ mir dadurch 30 sehr, sehr lange Minuten verschaffte, bevor „man“ mich schließlich doch noch einmal etwa 45 Minuten lang gut schlafen ließ. ... Also stand ich erst um 6:30 (ruhig) auf. Aber als ich schon durch einen immer stärkeren, „eingegebenen“ Druck auf die Blase auf die Toilette getrieben wurde, während ich noch aufstand, bevor dann auch noch Stimmen auftraten, die mich bewusst nervten, provozierten und mir drohten, als ich ankündigte, IMMER darauf zu bestehen, dass schließlich öffentlich geklärt wird, was hier geschah, wurde ich (natürlich) wütend! … Doch als man mich dann (weitgehend) in Ruhe ließ, bis ich zwischen 11°° und 12°° an diesem Eintrag saß und dabei ab 11:45 so todmüde und so oft abrupt dösend „gesteuert“ wurde, dass ich (große) Probleme hatte, den letzten Absatz zu schreiben, wollte 2man“ mich auch jetzt stören und nerven. Also aß ich schon um 12°° , weil ich DAS „wach“ tun darf, wurde danach aber SOFORT wieder so müde und dösend „gesteuert“, dass ich mich hinlegte und eine Weile schlafen durfte. … ABER als ich schon 45 Minuten nach dem Aufstehen (ab 14:15) wieder so benommen – müde (!) „gesteuert“ wurde, wie es immer noch regelmäßig am frühen Abend (nach der Substitution) geschieht, nervte mich DAS gewaltig.

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Samstag, 18. Juni 2016
Das wird nur mehr Wut und schließlich Hass
Als ich heute Morgen nach einer Nacht aufstand, die meine PeinigerInnen extrem lang gemacht hatten, weil sie mich grundsätzlich sofort oder sehr rasch, lange, oft intensiv und dann auch noch einige Male bewusst „schlecht“ träumen ließen, sobald ich schlief ... und mich dann aus jedem dieser „Träume“ heraus weckten, erschien mir die Nacht schon so endlos lang gewesen zu sein, als ich wieder einmal aus dem Schlaf geholt und dazu aufgefordert wurde, doch auf die Uhr zu sehen, weil es schon „Morgen“ sein könne, reagierte ich völlig genervt, als ich es tat und feststellte, dass es gerade 3°° war. Also wurde ich nur wütender, als der „Rest“ meiner Nacht ähnlich gestaltet und mir so lang gemacht wurde, weil ich / mein Kopf auch im Schlaf noch (fast) ununterbrochen beschäftigt oder so intensiv „bespielt“ wurde, dass ich die „Träume“ als besonders lebhaft und lang empfand. Denn obwohl ich mich danach – wieder „wach“ und „bei mir“ – nur noch grob an die „Geschichten“ der „Träume“ erinnern konnte, war ich auch jetzt noch von den starken Gefühlen und Reaktionen eingenommen, die man mir dazu „eingegeben“ hatte! … Und als mir die letzten 1 ½ Stunden ab 4:30 noch länger zu sein schienen, als die Stunden zuvor, sehr (sehr) lang zu sein, musste ich mich schon beherrschen, als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen zum aufstehen damit drohten, nur MEHR zu tun, sollte ich es wagen, ihnen HIER wegen der Nacht mit (lästiger) „Kritik“ zu kommen. Denn jetzt stieg in mir langsam der Hass auf, den ich entwickelt habe, seitdem das Experiment an mir (mit seinen unglaublichen Möglichkeiten) dadurch zu einer Geiselnahme gemacht worden ist, dass sich seine „Macher“ (schon seit Jahren) weigern, auch nur über ein Scheitern ihrer Vorhaben nachzudenken und die an mir „ausprobierte“ Technik fast nur noch dazu nutzen, mich durch Stör- und Strafaktionen zu zermürben und immer wieder aufs Neue dafür zu bestrafen, dass ich nicht DER war und bin, den sie in mit mir in den Händen haben wollten!

Also kündigte ich an, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute hier noch einmal daran zu erinnern, dass sie für jede Nacht mitverantwortlich mache, in der ich so dermaßen in einem ihrer Häuser gestört, schikaniert und dann auch noch (morgens) unter Druck gesetzt werde, wie es schon wieder geschehen sei. Doch als ich daraufhin hörte, dass „man“ mir auch heute zeigen würde, dass die Tat an mir immer noch allgemein akzeptiert und unterstützt werde, wiederhole ich, dass ich auch angesichts dieser Drohung und der nächsten Welle von Strafaktionen nicht schweigen werde! … Ich wusste, wie ich diesen Eintrag beginnen würde und war auch deshalb so wütend, weil man mir gestern einen fast völlig ungestörten Tag und einen Abend zugestanden hatte, an dem „man“ mich bis 23°° nur von Zeit zu Zeit dösend „gesteuert“ und meinen Abend erst dann wieder dadurch beendet hatte, mich „wegtreten“ zu lassen. … Aber als meine PeinigerInnen nachts nachholten, was sie mir tagsüber und abends erspart hatten und mir drohten, sobald heute Morgen klar war, dass ich auch hier gegen die nächtliche Behandlung protestieren würde, wusste ich, dass ich hier noch einmal alle dazu auffordern werde, die den nötigen, kritischen Abstand zu der Tat (zurückgewonnen) haben, sich bitte endlich (verantwortlich) damit zu befassen, was hier geschieht und dann (gegebenenfalls) einzugreifen (um zu verhindern, dass das Experiment noch mehr zur Geiselnahme und „bloßen“ Gewalttat „verrutscht“, als es bereits geschehen ist)! … Doch als mir dann, bis 16°°, nur vormittags kurz (!) zeigte, dass „man“ immer noch dazu bereit ist, mich überall – jetzt in den „Bücherhallen“ – zu stören, bevor „man“ mich mittags natürlich so müde und dann auch dösend „steuerte“, dass ich mich hinlegte und eine Weile schlafen durfte, bevor mir auch jetzt schon zum aufstehen wieder gedroht wurde (mich nur übler zu behandeln, sollte ich nicht mitspielen), wurde ich heute (abgesehen von den Drohungen) bis 16°° kaum gestört oder genervt.

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Freitag, 17. Juni 2016
„Für dich sind wir doch Schweine“ …
…., hörte ich heute Morgen … und gab der „Stimme“ recht, sind für mich doch die Ergebnisse der 20 (!) Jahre unter der Tat ausschlaggebend und bestehen sie für mich doch ausschließlich aus Verletzungen und „Verlusten“, durch die man mich (auch körperlich) gebrandmarkt und mir nicht nur von Geld und Dingen „genommen hat. Also wiederholte ich, dass die Jahre in Hamburg gerade DIE Jahre des Experiments gewesen seien, in denen ich unter dem „irren“ Regime von Gewalttätern gelitten hätte, die mich immer wieder aufs Neue mit Gewalt, durch andauernde Stör - durch Strafaktionen dazu bringen wollten, mich doch noch DIE (Entwicklungs)Schritte (meiner Persönlichkeit) machen zu lassen, die „man“ zu Beginn der Tat (vor 1996) für möglich gehalten hatte, OBWOHL sich schon in den Jahren vor 2004 / 2005 immer wieder gezeigt hatte, dass ich die (gründlichen) „Seiten“ gar nicht „mitbringe“, die ich erst offenbaren und dann leben sollte! …. Auch wenn ich damit wiederhole, erinnere ich jetzt noch einmal daran, weil mir auch heute wieder Druck gemacht wurde, nachdem ich es gewagt hatte, schon um 7:30 (in der ersten Version dieses Eintrag) von einem „irren“ Regime zu sprechen, unter dem man mich immer noch leiden leiden lässt! … Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass das „Experiment“ an mir DANN zur bloßen Gewalttat „verrutsch“ (also gemacht) worden ist, als seine Hamburger „Macher“ dabei blieben, die (gewalttätigen) „Mittel“ weiter an mir anzuwenden, durch die sie mich zu den ursprünglichen Ziele des Experiments bringen wollten, OBWOHL DIE sich schon zig - x als unrealistisch geklärt hatten!

JETZT (ab etwa 2004 / 2005) bestand das „Experiment“ an mir nur noch aus den Mitteln, die dem Gegenstand / Opfer) schaden sollten, um es dazu zu bringen, „mitzuspielen“ und sie wurden stur weiter eingesetzt, obwohl klar war, dass die Ziele dieser Aktivitäten mit mir nicht zu bewahrheiten sind. Und da damit der „Grund“ oder die Basis abhanden gekommen waren, diese quälenden „Mittel“ weiter anzuwenden, ging es in den letzten 20 – 12 Jahren nur noch darum, mich in den Griff zu bekommen. „Inhalte“ – die anfangs in mir vermuteten „Seiten“ – spielten kaum noch eine Rolle. Sie hatten jetzt nur noch Alibifunktion. „Man“ quälte mich weiter, weil das „Experiment“ immer noch akzeptiert und auch so prominent (und z.B. von der Bühne herunter) unterstützt wurde. … Und da „man“ mir gestern einen vergleichsweise „guten“, also wenig gestörten Abend zugestanden hatte, war ich heute Morgen dennoch wütend, auch wenn ich bis 6:45 Bett bleiben konnte. Denn man mich in den 13 – 14 Stunden zuvor dann doch so regelmäßig und kurz provoziert und genervt, dass „man“ mir damit gesagt hatte, dass diese Tat nicht vorbei ist. …. Ab 18:45 hatte man mich in der Ambulanz dadurch „geärgert“, mich nach der Substitution im Wartebereich (ferngesteuert) „weg – dösen“ und dann von einer (offensichtlich) genervten Ärztin und Mitarbeiterin wecken lassen, bevor ich es auf dem Rückweg in die Unterkunft mit Stimmen zu tun hatte, die mir drohten, mich schon wieder stärker zu stören, zu schikanieren und / oder sogar durch weitere Strafaktionen dafür zu „maßregeln“, dass ich immer noch mit Kritik und „Angriffen“ auf die Aktivitäten (und Drohungen) meiner PeinigerInnen reagiere, statt (eingeschüchtert) „mitzuspielen“! Dann beschäftigte „man“ mich damit, dass das Internetcafé am Samstag natürlich NICHT so, bis 18°°, geschlossen bliebe, wie „man“ es mir dort noch um 18:15 angekündigt hätte (wolle „man“ mir das „Posten“ des Tagebucheintrags doch `mal wieder „unbequem“ machen und verhindern, dass ich auf dem Weg zur Substitution ins Internetcafé gehen könne)!

Doch selbst als man mich dann, abends, bis 23:30 NICHT müde und nur sehr selten dann aber demonstrativ abrupt dösend „steuerte“, beschäftigte „man“ mich z.B. doch noch provozierend und dann auch drohend damit, dass „man“ meinen Haaransatz auch in aller letzter Zeit noch einmal so (nach Hinten) „verlegt hätte, dass DAS möglichst hässlich aussähe! …Und als „man“ mich nachts häufig zu „bespielte“ und in einer „wachen Phase“ (provozierend) damit zu beschäftigte, dass die Nacht doch „gut“ aber lang gewesen und es Zeit sei, aufzustehen ..., obwohl es erst 4:15 war (wie ich nach einem Blick auf die Uhr feststellte), wollte 2man“ mich damit ebenso provozieren und nerven, wie es geschah, als man mich weiterhin häufig „träumen“ ließ und weckte und dadurch schikanierte, mich wieder mit dem (völlig) ausgetrockneten Mund / Rachen aus Schlaf und „Traum“ zu holen, der mir schon vor 1 Jahr Probleme mit dem Zahnfleisch verschafft hat. Also reagierte ich wütend, als man mich nach dem Aufstehen durch einen schon extrem – stark „eingegebenen“ Druck auf die Blase aufs Klo trieb, während mich die Stimmen mit den Aktivitäten des Abends und der Nacht provozierten! ... JETZT stieg in mir der Frust und die Wut hoch, die ich in den Jahren in Hamburg angesammelt habe, und ich griff meine PeinigerInnen schon beim Zähneputzen wütend (verbal) an und wagte es 45 Minuten später, ihnen das „irre“ Regime vorzuwerfen, das sie in den letzten 10 – 12 Jahren rund um mich herum, in mir und an mir installiert und durchgezogen hätten! … Und als ich es um 9:15 in der Ambulanz mit einer Szene (von Patienten) zu tun hatte, die Stimmen auf dem Rückweg in der Unterkunft dazu benutzten, mir anzukündigen, mich endlich dadurch davon abzubringen, IHNEN mit „lästiger“ Kritik zu kommen, dass „man“ mir noch einmal Angst (auch gegenüber Patienten der A. und Bewohnern von F & W) „eingeben“ würde, wurde wieder einmal klar, dass es andere / Außenstehende braucht, die sich einmischen und DIESE Tat beenden!

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